Thema: All-In-One

 

Alle 16 Artikel zum Thema All-In-One auf neuerdings.com:

Lenovo ThinkCentre M90z/M70z:
Rückrufaktion wegen Überhitzungsgefahr

Lenovo ruft weltweit All-in-one-PCs zurück, weil aufgrund eines Fehlers in der Stromversorgung Brandgefahr besteht.

Lenovo All-in-One wie der M90z müssen in die Werkstatt {pd Lenovo;http://news.eu.lenovo.com/pr/lenovo-we/photo.aspx}
Lenovo All-in-One wie der M90z müssen in die Werkstatt (Quelle: pd Lenovo)
In einigen der 160.000 verkauften Lenovos PCs vom Typ ThinkCentre M70z und im ThinkCentre M90z könnte es auf Grund eines Fehlers in der Stromversorgung zu Überhitzung und damit zu einem Brand kommen. Deswegen ruft der Hersteller einige Geräte zurück, die zwischen Mai 2010 und Januar 2012 verkauft wurden.

Ob der eigene PC betroffen ist, kann man auf einer Website prüfen. Lenovo empfiehlt, diese Geräte ab sofort nicht mehr zu benutzen und das Netzkabel abzuziehen. Offensichtlich sind nur bestimmte Chargen betroffen, das kann aber über die Seriennummer ermittelt werden.

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Asus ET2700INKS-B005C:
Darfs ein wenig mehr Diagonale sein?

Asus stellt einen All-in-one-PC mit etwas mehr Diagonale vor: statt üblicherweise 23 hat dieser 27 Zoll und damit schon fast Wohnzimmertaugliche Masse.


Asus All-in-One PC ET2700 {pd Asus;http://www.flutlicht.biz/presse/asus/news/pressemeldung/article/141/asus-praesent-8.html?no_cache=1}
Asus All-in-One PC ET2700 (Quelle: pd Asus)
Wer einen All-in-one-PC ins Wohnzimmer stellen will, wo er die dumme Glotze ersetzen soll, der braucht ein Gerät, das auch von den schieren Abmessungen her dieser Aufgabe gerecht wird. Und seien wir mal ehrlich: auf einem 23-Zöller kommt nicht gerade Kinoathmosphäre auf, vor allem nicht, wenn man zu mehreren davor sitzt. Da sind 27 Zoll das absolute Minimum.

Das findet auch Asus und stellt deswegen jetzt den Alleskönner-PC mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung ET2700INKS-B005C vor (wieso können Computer nicht einfache Namen haben? Bei Autos geht das doch auch…). Der hat die genannte Diagonale und ist mit MVA-Technik ausgestattet. Das ist die Abkürzung für Multidomain Vertical Alignment und sorgt mit einer hohen Reaktionszeit dafür, dass das Bild so schnell ist wie der bewegte Inhalt. Zudem sieht es auch von der Seite noch gut aus – wichtig, wenn das Gerät im Wohnzimmer steht, wo meist ein grösseres Publikum dem Geschehen der intelligenten Mattscheibe folgt.

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Toshiba Qosmio DX730-10N:
Der Entertainment-Bolide

Der All-in-One-PC bietet 23-Zoll-Touchscreen und Blu-Ray-Laufwerk in einem, lässt aber andere Eigenschaften vermissen.


Arg spät, so mag man denken, springt Toshiba auf den Zug der All-in-one-Geräte auf. Die technischen Daten sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus: Intel Core i5-Prozessor, Blu-Ray-Laufwerk sowie Full-HD-Monitor mit Touchscreen-Bedienung.

Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und hier hat Toshiba entscheidende Funktionen nicht zu Ende gedacht. So ist zwar ein Dual-TV-Empfänger enthalten, doch der fischt nur analoge Signale aus dem Kabel oder digitale aus der Luft – hochauflösende Bilder via DVB-C oder -S sind damit ohne zusätzliche Elektronik nicht zu haben.

Wenigstens hat der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, damit man eine entsprechende Settopbox noch anschliessen kann und die sonst nicht belegt werden dürfte – smart ist das Gerät dank Windows 7 selbst, und auch Filme auf Blu Ray kann man damit ansehen.

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Dell Inspiron One 23:
All-In-One-Touchscreen-PC

Der Dell Inspiron One 23 wartet mit Touchscreen und Windows 7 auf und setzt auf Altbewährtes.


Dell Inspiron One 23 - Ein Dell zum Anfassen {Dell;http://www.dell.com/de/p/inspiron-one-2320/pd}
Dell Inspiron One 23 - Ein Dell zum Anfassen (Quelle: Dell)
Dell zeigt mit dem neuen Inspiron One 23, dass man auch in Texas den Finger nicht nur für’s Schiesseisen benutzen kann, sondern auch zur Bedienung eines Touchscreens. Und was wäre dafür besser geeignet als ein grosser Bildschirm mit 23 Zoll Diagonale. Wie von Dell gewohnt kann man sich sein eigenes Gerät zusammenstellen und sowohl Preis als auch Leistung den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Man hat die Wahl zwischen einem Intel Core i3 Prozessor mit 3,1 GHz und dem i5 mit 2,5 GHz. Je nach Vorliebe lassen sich bis zu 6 GB Arbeitsspeicher einbauen. Die Festplatte kann bis zu ein Terrabyte gross werden.

Dell Inspiron One 23 – Ein Dell zum Anfassen
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

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Toshiba DB833:
Blu Ray an Bord

Toshiba präsentiert seine “All-in-One”-LED-TVs mit integriertem Blu-ray-Player.

Toshiba DB833 mit integriertem Blu Ray Player
Toshiba DB833 mit integriertem Blu Ray Player
Die Serie umfasst zwei Modelle mit Full-HD-Panel in Bildschirmgrößen von 80 cm (32″) und 107 cm (42″). Die DB833-Reihe wird ab April 2011 in die Läden kommen, ebenso je zwei Fernseher ohne den Blu-ray-Player (HL833).

Mit dem integrierten Blu-ray-Player, dem Full-HD-Panel mit 1920 x 1080 Pixel und LED-Hintergrund-Beleuchtung sowie einem HD-Tuner für DVB-T und DVB-C spielt die Toshiba DB833 (Affiliate-Link) -Reihe Videos und TV-Sendungen “in beeindruckender Qualität” – nur dass es gerade die Privatsender diese über Kabel oder terrestisch nicht ausstrahlen, und dann braucht man doch einen Satellitentuner. Da nützt es auch nicht viel, dass die neuen All-in-One-Geräte überdies CI+ für die Entschlüsselung von Bezahlprogrammen unterstützen. Aber wer darauf verzichten kann, erhält auf jeden Fall einen kompakten Fernseher mit allen wichtigen Funktionen. » weiterlesen

Fujitsu Esprimo FH99/CM:
3D ohne Brille

Fujitsu hat den All-In-One-PC Esprimo FH99/CM vorgestellt, der 3D ohne Brille leisten kann.

3D ohne Brille sehen zu können ist noch eine Seltenheit, aber so wie es im Moment aussieht, warten viele Kunden lieber noch etwas auf die neue, autostereoskopische Technologie, als sich hässliche Sehhilfen auf die Nase zu pflanzen. Auf kleinen Displays können 3D-Effekte ohne Brille aber schon einigermaßen günstig angeboten werden; Toshiba will noch dieses Jahr mit40 Zällern auf den Markt kommen. Fujitsu hat in Japan einen All-In-One-PC vorgestellt, der immerhin ein 23-Zoll-Display hat. Bei der Größe wird die dritte Dimension allerdings teuer. » weiterlesen

Lexmark Genesis:
Der 1-2-3-Scanner-Drucker

Genesis von Lexmark ist ein All-in-One-Drucker, der aber vor allem im Scannen stark ist – rasend schnell, wie wir an der CES 2011 sehen konnten. Denn er fotografiert, statt zu scannen.

Dass er steht statt, nun, “liegt”, ist die eine Neuigkeit des Lexmark-Druckers namens Genesis.Für den Anwender wichtiger sein dürfte, dass das All-In-One-Gerät rasend schnell scannt.

Jedenfalls für mich wäre das wichtig, denn ich bin schon dazu übergegangen, Buchseiten und anderes zu fotografieren statt zu scannen, weil mir der Vorgang zu langsam war. Genau das macht auch Lexmark Genesis (Affiliate-Link) : » weiterlesen

MSI Wind Top AE2420:
All-In-One-PC mit 3D

Der neue MSI Wind Top AE2420 PC soll als Mediacenter zum Einsatz kommen und verfügt auch über 3D-Fähigkeiten.

Über den Sinn und Unsinn von 3D haben wir uns schon vor ein paar Tagen ausführlich geäußert. Was im TV-Bereich noch nicht so ganz Sinn zu machen scheint, ist im Bereich Gaming schon wieder eine andere Sache.

Spiele in 3D machen durchaus Sinn und vor allem sehr viel Spaß, wenn einem dabei nicht die ganze Zeit irgendwelche Sachen um die Ohren fliegen. Bis genügend 3D-fähige Endgeräte auf den Schreibtischen stehen, wird es allerdings noch dauern.

MSI probiert es jetzt mit dem neuen All-In-One-PC MSI Wind Top AE2420 (Affiliate-Link) , dem allerdings ein wichtiges Bauteil fehlt.

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HP All-in-One 200:
Praktischer Flachmann

HP hat seine All-in-One 200 Serie einer kleinen Renovierung unterzogen und Core i CPUs eingebaut.

All-in-One-PCs haben ja durchaus ihre Vorzüge. Ohne viel Kabelgedöns machen sie sich in der Wohnung etwas besser als die Desktop-Tower-Varianten und nehmen auch weniger Platz weg. Alles sehr praktisch, so lange es halt nicht kaputt geht.

Bisher war einer der Nachteile der Geräte, dass ihre Prozessorenleistung eher mau war. Wer seinen Rechner etwas intensiver nutzen wollte, der stieß schnell an seine Grenzen. Das hat zumindest HP geändert.

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Lenovo C200:
Nettop All-in-One mit Touchscreen

Ein Tisch-Netbook als All-In-One mit Touchscreen: Lenovos C200 vereinigte gleich mehrere Trends in einem Gerät.

Der 18-Zoll-Nettop C200 von Lenovo (offizielle Ankündigung und Pressemitteilung steht noch aus, sagt man uns bei Lenovo) ist eine Promenadenmischung verschiedener Trends: All-in-One ist eben so eine Mode wie die Netbooks mit den Atom-Prozessoren, Touchscreen muss denn ja auch sein, und das ganze zu einem Preis weit unter der 500-Euro-Schallmauer.

Der C200 von Lenovo hat zwar kein Multi-, sondern nur ein optionales Single-Touch-Display, kostet dafür aber auch in der lahmsten Variante keine 400 Dollar (was erwartungsgemäss eins zu eins in Euros Übersetzt werden dürfte).

Dafür kann man zwischen dem 1.6GHz Atom D410 und dem 1.66GHz D510 wählen, und im etwas eigenwilligen All-In-One-Gehäuse stecken 4GB RAM und irgendwas zwischen 160 und 500GB Harddisk.

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