Alle 11 Artikel zum Thema Alienware auf neuerdings:
Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)
Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.
Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.
Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.
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Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.

Dell Alienware X51 (Quelle: Dell)
Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.
Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der
Gilde-Navigatoren aus Dune.
Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).
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Alienware bohrt sein kleines Gamernotebook auf und packt ins kleine Gehäuse sogar einen Core i7 rein.

Alienware M11x - Dicker Brummer, aber nur 11 Zoll groß (Bild: Dell)
“Platz ist in der kleinesten Hütte.” Alienware, die zu Dell gehören, haben sich das Motto zu Herzen genommen und einen kleinen, nur 11.6 Zoll großen Gamer-Laptop entwickelt, in den sogar die neuere Generation von Intels Core i Prozessoren passt. Das ist schon erstaunlich, auf der anderen Seite sieht man schon auf den Bildern, dass Alienware das nur geschafft hat, in dem man den Rechner etwas dicker gestaltet hat.
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Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.

Dell Alienware M11x
Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.
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Dell setzt verstärkt auf Designer-PC – allerdings nicht in der technischen Ausstattung, sondern rein auf Äusserlichkeiten basierend. Präsentiert wurden die neusten Kreationen in einer Kunstgalerie in San Francisco. Bilder und Video.

Die Dell-Designs (Klick für Galerie)
Am Aufgang zur oberen Etage stehen zwei Sicherheitsleute: Dell, der texanische just-in-time-Computerbauer, hat nur das Erdgeschoss der “Hang Art” Galerie in San Franciscos

Dell zeigt seine Kunst-Notebooks jetzt in Galerien. (Bild © ps)
Theaterdistrikt für seine Consumer-Produktvorführung gemietet. Damit die Kunst oben unbehellligt bleibt, sorgen die Sicherheitsmenschen dafür, dass sich die geekigen Besucher auf die Kunst unten konzentrieren. Die prangt zum grössten Teil auf den Deckeln von Dell-Notebooks:
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Gamingspezialist Alienware hält ein neues Laptop bereit. Das M17 ist das erste günstige Laptop mit Quad-Core Technologie.

Alienware M17: Ein echtes Technikwunder mit 1 Terabyte Speicherplatz
Was zeichnet Gaminghardware aus? Es ist nicht nur das Design zwischen Raumschiff und Außerirdischen, sondern vor allen die solide Hardware, die den neuesten Standards der Industrie entspricht. Alienware verspricht mit dem M17 nach eigenen Aussagen den ersten Gaming-Laptop mit sogenannter “Quad-Core” Technologie. Das stimmt nicht so ganz, denn der
Tohsiba Qosmio x305-q708 nimmt den ersten Platz für sich ein. Allerdings ist der Alienware mit einem Preis ab 1.100 Euro deutlich günstiger.
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Passend zu Acer’s Predator Gaming-PC, der im Stil der Alienware-Rechner gehalten ist, gibt es nun einen passenden Monitor, der mit dem weltweit schärfsten Kontrastverhältnis daherkommt.

Acer G24 Momentan schärfster 24-Zöller
Der Acer G24-Monitor mit dem passenden Predator-PC (Bilder: Acer)
Mit einem Kontrastverhältnis von 50’000:1 schlägt der G24-Monitor von Acer momentan alle Konkurrenten die zwischen 1000:1 und 2000:1 “rumdümpeln”.
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Nach dem Relaunch des Alienware Notebooks wurde nun auch ein neuer Highend-Desktop PC aus der Area-51-Linie vorgestellt.

Hero Black ALX HI
Highend-Gamer PC Alienware Area-51 ALX
Nach dem Relaunch des Highend-Notebooks von Alienware Ende März folgt nun ein weiteres Modell aus der Area-51-Reihe:
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Das AREA-51 m9750 soll laut Alienware neue Masstäbe für Gamer-Notebooks setzen. Es bringt schnelle Festplatten und SLI-Grafikkarten sowie ein Bildschirm mit HD-Auflösung.

Alienware Area51 m9750 das ultimative Gamer-Notebook (Bild © Alienware)
Das Area-51 m9750 kommt im typischen Alienware-Look daher. Zur Bildstrecke (Bilder © Alienware)
Das Gaming-Notebook ist an Hardcore-Gamer mit höchsten Ansprüchen gerichtet. Das AREA-51 ist mit unterschiedlicher Hardwarekonfiguration erhältlich und kostet in der günstigsten Version 1207 Euro:
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