Thema: Alienware

 

Alle 13 Artikel zum Thema Alienware auf neuerdings:

Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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Alienware Alpha:
Die PC-basierte Spielkonsole, die niemand braucht?

Ein PC fürs Wohnzimmer. Eine Spielkonsole für PC-Games. Ein einfach zugänglicher, vielseitiger Entertainment-Alleskönner. Das alles möchte Alienware Alpha sein. Nur wer braucht so etwas wirklich?

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Der Reihe nach: Ursprünglich wollten erste Hersteller dieses Jahr ihre eigenen Steam Machines veröffentlichen. Unternehmen wie Alternate, Zotac oder Gigabyte kündigten auf der diesjährigen CES entsprechende Komplettrechner an, die sich besonders gut im Wohnzimmer machen sollen: Ein spezielles Betriebssystem auf Linux-Basis, das SteamOS von Entwickler Valve, sowie ein spezielle Game-Controller sollen aus den an sich regulären PCs Entertainment-Geräte im Stil einer Spielkonsole machen. Doch 2014 wird das allen Anschein nichts mehr, unter anderem weil der Steam Controller nicht fertig ist und auch an SteamOS noch gefeilt wird. Die Verantwortlichen bei Dell möchten jedoch nicht so lange warten und bringen Ende November – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – Alienware Alpha heraus. Schick und an eine Xbox One oder PlayStation 4 erinnernd, verzichtet die sogenannte „PC-Gaming-Konsole“ allerdings auf das Linux-Betriebssystem.

Alienware Alpha
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)
Hat was von einer Xbox One oder PlayStation 4. (Foto: Dell)Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

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Dell Alienware X51 im Test:
Lauter Motor mit reinrassiger Leistung

Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)

Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.

Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.

Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.

Dell Alienware X51
Dell Alienware X51 - Ein Wechsel der Komponenten ist spielend einfach (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Der Grafikkarten-Lüfter ist schuld am nervenden Surren (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Hier passt alles haargenau zusammen, viel Platz ist nicht vorhanden (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Wie von Dell zu erwarten ist das Innere aufgeräumt und durchdacht (Bild: kaz)
Dell Alienware X51 - Wie von Dell zu erwarten ist das Innere aufgeräumt und durchdacht (Bild: kaz)Alienware X51Dell Alienware X51 - Leider nur zwei PCI-Steckplätze (Bild: kaz)
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Alienware X51:
GamingPC-To-Go

Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.


Dell Alienware X51 {Dell;http://www.dell.com/de/p/alienware-x51/pd}

Dell Alienware X51 (Quelle: Dell)

Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Alienware Aurora:
Flüsterleise und nicht von dieser Welt

Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.


Alienware Aurora {pd Dell;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=07269f3e9e0018587742a4e645b20036#PIPics}

Alienware Aurora (Quelle: pd Dell)


Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der Gilde-Navigatoren aus Dune.

Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).

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Jetzt verfügbar:
Mac Mini, Alienware mit Core i7,
LG Viewty Snap, Samsung SP-H03

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

Mac Mini (Affiliate-Link)
Der kleine ganz neu und und noch kleiner.
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Alienware M11x (Affiliate-Link)
Ein Notebook mit Core i7 Prozessor: Schnell, aber teuer
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LG GM360 Viewty Snap (Affiliate-Link)
Ein Smartphone, das eigentlich vor allem eine Kamera sein will.
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Motorola Milestone XT720 (Affiliate-Link)
Das legendäre Motorola-Android-Telefon ohne Tastatur
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Kingston SDXC 64GB (Affiliate-Link)
Die vielleicht grösste SD-Karte der Welt – allerdings nicht ganz abwärtskompatibel
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JBL On Stage III für Walkman (Affiliate-Link)
Das populäre Dock für den iPod jetzt auch für den Sony Walkman.
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Samsung SP-H03 (Affiliate-Link)
Winziger, per Akku betreibbarer Beamer fürs Hosentaschenkino
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Facebook Stempel (Affiliate-Link)
Like-Stempel für den Offline-Gebrauch
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«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.

Alienware M11x:
Upgrade auf Core i7

Alienware bohrt sein kleines Gamernotebook auf und packt ins kleine Gehäuse sogar einen Core i7 rein.

Alienware M11x - Dicker Brummer, aber nur 11 Zoll groß (Bild: Dell)

Alienware M11x - Dicker Brummer, aber nur 11 Zoll groß (Bild: Dell)

“Platz ist in der kleinesten Hütte.” Alienware, die zu Dell gehören, haben sich das Motto zu Herzen genommen und einen kleinen, nur 11.6 Zoll großen Gamer-Laptop entwickelt, in den sogar die neuere Generation von Intels Core i Prozessoren passt. Das ist schon erstaunlich, auf der anderen Seite sieht man schon auf den Bildern, dass Alienware das nur geschafft hat, in dem man den Rechner etwas dicker gestaltet hat.

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Dell Alienware M11x:
Kantiger Spielezwerg

Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.

Dell Alienware M11x

Dell Alienware M11x

Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.

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Dell Notebooks mit Design:
Texaner etabliert PC-Kunst

Dell setzt verstärkt auf Designer-PC – allerdings nicht in der technischen Ausstattung, sondern rein auf Äusserlichkeiten basierend. Präsentiert wurden die neusten Kreationen in einer Kunstgalerie in San Francisco. Bilder und Video.

Die Dell-Designs (Klick für Galerie)

Die Dell-Designs (Klick für Galerie)

Am Aufgang zur oberen Etage stehen zwei Sicherheitsleute: Dell, der texanische just-in-time-Computerbauer, hat nur das Erdgeschoss der “Hang Art” Galerie in San Franciscos

Dell zeigt seine Kunst-Notebooks jetzt in Galerien. (Bild © ps)

Dell zeigt seine Kunst-Notebooks jetzt in Galerien. (Bild © ps)

Theaterdistrikt für seine Consumer-Produktvorführung gemietet. Damit die Kunst oben unbehellligt bleibt, sorgen die Sicherheitsmenschen dafür, dass sich die geekigen Besucher auf die Kunst unten konzentrieren. Die prangt zum grössten Teil auf den Deckeln von Dell-Notebooks:

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Alienware M17:
Bezahlbarer Quad-Core Spaß

Gamingspezialist Alienware hält ein neues Laptop bereit. Das M17 ist das erste günstige Laptop mit Quad-Core Technologie.

Alienware M17: Ein echtes Technikwunder mit 1 Terabyte Speicherplatz

Alienware M17: Ein echtes Technikwunder mit 1 Terabyte Speicherplatz

Was zeichnet Gaminghardware aus? Es ist nicht nur das Design zwischen Raumschiff und Außerirdischen, sondern vor allen die solide Hardware, die den neuesten Standards der Industrie entspricht. Alienware verspricht mit dem M17 nach eigenen Aussagen den ersten Gaming-Laptop mit sogenannter “Quad-Core” Technologie. Das stimmt nicht so ganz, denn derTohsiba Qosmio x305-q708 nimmt den ersten Platz für sich ein. Allerdings ist der Alienware mit einem Preis ab 1.100 Euro deutlich günstiger.

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