Alle 6 Artikel zum Thema Alienware auf neuerdings.com:
Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.
Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.
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Dell setzt verstärkt auf Designer-PC – allerdings nicht in der technischen Ausstattung, sondern rein auf Äusserlichkeiten basierend. Präsentiert wurden die neusten Kreationen in einer Kunstgalerie in San Francisco. Bilder und Video.
Am Aufgang zur oberen Etage stehen zwei Sicherheitsleute: Dell, der texanische just-in-time-Computerbauer, hat nur das Erdgeschoss der “Hang Art” Galerie in San Franciscos
Theaterdistrikt für seine Consumer-Produktvorführung gemietet. Damit die Kunst oben unbehellligt bleibt, sorgen die Sicherheitsmenschen dafür, dass sich die geekigen Besucher auf die Kunst unten konzentrieren. Die prangt zum grössten Teil auf den Deckeln von Dell-Notebooks:
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Gamingspezialist Alienware hält ein neues Laptop bereit. Das M17 ist das erste günstige Laptop mit Quad-Core Technologie.
Was zeichnet Gaminghardware aus? Es ist nicht nur das Design zwischen Raumschiff und Außerirdischen, sondern vor allen die solide Hardware, die den neuesten Standards der Industrie entspricht. Alienware verspricht mit dem M17 nach eigenen Aussagen den ersten Gaming-Laptop mit sogenannter “Quad-Core” Technologie. Das stimmt nicht so ganz, denn der
Tohsiba Qosmio x305-q708 nimmt den ersten Platz für sich ein. Allerdings ist der Alienware mit einem Preis ab 1.100 Euro deutlich günstiger.
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Passend zu Acer’s Predator Gaming-PC, der im Stil der Alienware-Rechner gehalten ist, gibt es nun einen passenden Monitor, der mit dem weltweit schärfsten Kontrastverhältnis daherkommt.

Der Acer G24-Monitor mit dem passenden Predator-PC (Bilder: Acer)
Mit einem Kontrastverhältnis von 50′000:1 schlägt der G24-Monitor von Acer momentan alle Konkurrenten die zwischen 1000:1 und 2000:1 “rumdümpeln”.
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Nach dem Relaunch des Alienware Notebooks wurde nun auch ein neuer Highend-Desktop PC aus der Area-51-Linie vorgestellt.

Highend-Gamer PC Alienware Area-51 ALX
Nach dem Relaunch des Highend-Notebooks von Alienware Ende März folgt nun ein weiteres Modell aus der Area-51-Reihe:
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Das AREA-51 m9750 soll laut Alienware neue Masstäbe für Gamer-Notebooks setzen. Es bringt schnelle Festplatten und SLI-Grafikkarten sowie ein Bildschirm mit HD-Auflösung.

Das Area-51 m9750 kommt im typischen Alienware-Look daher. Zur Bildstrecke (Bilder © Alienware)
Das Gaming-Notebook ist an Hardcore-Gamer mit höchsten Ansprüchen gerichtet. Das AREA-51 ist mit unterschiedlicher Hardwarekonfiguration erhältlich und kostet in der günstigsten Version 1207 Euro:
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