Thema: Akku

 

Alle 154 Artikel zum Thema Akku auf neuerdings:

Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

» weiterlesen

AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

» weiterlesen

Braven BRV-Bank BRVPBB08:
Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth

Hersteller Braven produziert mit dem Outdoor-Akku BRV-Bank BRVPBB08 einen Reserveakku, der mehr kann als nur Smartphones und Tablets aufzuladen. Aber wozu braucht ein Akku ein Bluetooth-Modul und eine eigene App?

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth {Braven;http://www.braven.com/brv-bank-smart-ultra-rugged-portable-backup-battery-6000-mah.html}

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth (Quelle: Braven)

Ein spezieller Outdoor-Akku wie die Braven BRV-Bank BRVPBB08? Ist das wirklich nötig? Kommt drauf an. Ein Reserveakku ist mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil jeder längeren Abwesenheit von einer Steckdose. Also zum Beispiel bei einem Trekking-Trip oder einer mehrtägigen Wanderung durch die Wälder.

Vielleicht sind Akkus nicht ganz so empfindlich wie die Smartphone und Tablets, die sie aufladen, aber es bleiben doch elektronische Geräte, die möglichst nicht der Nässe ausgesetzt werden sollten. Ein Nässe- und Staubschutz ist also sicher nicht verkehrt.

Braven führt die Vorteile und Möglichkeiten seines Bluetooth-Akkus im folgenden Video kurz vor.

Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth 02Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
» weiterlesen

Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
» weiterlesen

equinux tizi Kraftprotz:
Energieriegel mit 10.000 mAh

Der Kraftprotz ist tizis neuester und stärkster Reserveakku. Mit 10.000 mAh und zwei USB-Anschlüssen bietet er genug, um unterwegs Tablet und Smartphone gleichzeitig zu laden.

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

Der neue tizi Kraftprotz ist zwar nicht so flunderflach wie der tizi Flachmann, aber dafür hat er noch deutlich mehr Energiereserven. 10.000 mAh reichen theoretisch aus, um auch das neue iPhone 6 immerhin fünfmal komplett neu aufzuladen. Bei so viel Power ist es eigentlich nur logisch, gleich zwei USB-Anschlüsse einzubauen. So kann man am 2,1-A-Anschluss sein stromhungriges iPad laden, während am zweiten Anschluss mit 1 A Ladestrom das Smartphone mit Energie versorgt wird.

equinux tizi Kraftprotz
tizi Kraftprotztizi Kraftprotztizi Kraftprotztizi Kraftprotz
tizi Kraftprotz
» weiterlesen

Retouch Power Blush und Kissable:
Reserveakkus im Kosmetik-Look

Retouch ist ein Unternehmen, das Reserveakkus produziert, die aussehen wie Schminkutensilien. Das Angebot reicht vom überdimensionalen Lippenstift mit 2.600 mAh bis zum Schminkspiegel mit 4.200 mAh.

Retouch Akkus {Retouch;http://www.retouchpower.co.uk}

Retouch Akkus (Quelle: Retouch)

Eigentlich hat ja so ein Reserveakku nichts Bedrohliches an sich. Eine Powerbank ist nichts, was Frauen abschreckt oder zu männlich ist, um in die Handtasche geworfen zu werden. So ganz erschließt sich mir darum der Sinn der Zusatzakkus „Blush“ und „Kissable“ von Retouch Power nicht. Der Versuch, Reserveakkus als Schminkutensilien zu tarnen, scheint mir darum völlig unnötig zu sein.

Zumindest meine vier Töchter scheuen sich nicht, die Reserveakkus in unserem Haushalt in Gebrauch zu nehmen und deren Stromreserve bis zum letzten Elektron in ihren Smartphone-Akku zu überführen. Mit dem Aufladen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

Mit dem folgende Video im Stil einer Kosmetikwerbung versucht Retouch Power für das Design seiner Zusatzakkus zu begeistern.

Retouch Power Blush und Kissable
Retouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush Akku
Retouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable Akku
Retouch Akkus
» weiterlesen

brinell Private Cloud ausprobiert:
Verwandelt USB-Stick in Netzwerkspeicher

Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Speichermedien, die in Edelstahl, Ebenholz, Leder und andere Materialien gekleidet sind. Die neue „Private Cloud“ generiert ein WLAN, über das Smartphone, Tablet, Smart-TV und Laptop auf die gespeicherten Daten zugreifen können. Und als Reserveakku dienst sie auch noch.

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

Als Speicher verwendet die Private Cloud keine interne Festplatte oder Micro-SD-Karte, sondern einen USB-Stick. Im Falle meines Testgerätes einen Brinell USB-3.0-Stick, wie ich ihn schon einmal getestet habe.

Der Stick ist im gleichen Look gehalten wie die Box mit dem Rest der Technik. Während der USB-Stick jedoch aus solidem, strichmattiertem Edelstahl besteht, entpuppt sich das Gehäusematerial der größeren Box als Kunststoff. Schade, das mindert den ansonsten hochwertigen Eindruck ein wenig.

brinell Private Cloud
brinell Private Cloudbrinell Private Cloudbrinell Private Cloudbrinell Private Cloud
brinell Private Cloudbrinell Private CloudWeb-Interface brinell Private Cloudbrinell Private Cloud
» weiterlesen

iPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

Wer bei Freunden sitzt und vom letzten Urlaub erzählt, der kommt früher oder später an den Punkt, wo er auch mal Bilder zeigen soll. Kein Problem. Da man heutzutage eh die meisten Fotos mit dem Smartphone schießt, wird selbiges ausgepackt. Doch dann kommt das große Problem: Wie kann man mehreren Leuten die Schnappschüsse auf dem kleinen Display zeigen? Das Handy im Kreis herumreichen? Nein, das ist keine wirklich gute Lösung.

Eine Lösung wäre der „iPhone Projector“ der belgischen Firma Software Enterprise. Diese wirbt gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Geld für ihre Idee. Diese ist gar nicht so neu, aber trotzdem noch reizvoll.

iPhone Projector
iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)
» weiterlesen

Xtorm Lava Solarlader:
Reserveakku mit Solarzellen

Der niederländische Hersteller Xtorm hat sich auf Ladezubehör für Smartphones, Tablets und andere „mobile Endgeräte“ spezialisiert. Wir haben den Reserveakku Xtorm Lava ausprobiert, der sich mit Sonnenstrom laden lässt.

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava ist ein Reserveakku, der keine externe Stromquelle benötigt, um aufgeladen zu werden. Seine integrierten Solarzellen wandeln Sonnenlicht in Strom um, der dann im Akku gespeichert wird.

Hierzulande ist das eher ein Nischenprodukt, schließlich ist man selten tagelang von einer Steckdose getrennt. Und die Kraft der Sonne ist außerhalb der Sommermonate auch nicht gerade überwältigend.

Interessant ist der Xtorm deshalb auch weniger für den Berufspendler, der für einen langen Arbeitstag etwas Extrapower für sein Smartphone oder Tablet braucht. wer aber oft lange Touren macht, auf Wanderungen oder Radtouren Steckdosen fernbleibt, könnte Xtorm Lava ganz praktisch finden.

Xtorm Lava Solarlader
Xtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-Akku
Xtorm Lava Solar-Akku
» weiterlesen

Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
» weiterlesen