Thema: Akku

 

Alle 158 Artikel zum Thema Akku auf neuerdings:

Mophie Juice Pack:
Diese Hülle gibt dem Samsung Galaxy S6 zusätzliche Akkupower

Beim neuen Samsung Galaxy S6 und S6 Edge wurde der austauschbare Akku gestrichen, was Samsung viel negative Presse einbrachte. Der Zubehör-Hersteller Mophie wittert hier nun goldene Zeiten, denn er hat eine spezielle Hülle mit integrierter Batterie angekündigt.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Der Mobile World Congress 15 ist vorüber. Auf der Messe wurden zahlreiche Neuheiten präsentiert. Das Smartphone, das wohl für den meisten Wirbel sorgte, ist das Samsung Galaxy S6 bzw. das Pendant S6 Edge. Das neue Flaggschiff der Koreaner bietet ein edles Design, gepaart mit viel Power unter der Haube und einem satten Preis (bis zu 1.050 Euro).

Kurz: Samsung will mit einer Premium-Positionierung dem Hauptkonkurrenten Apple Paroli bieten. Das scheint einerseits gelungen, denn das S6 Edge wurde von einer Jury als das beste Gerät der Messe ausgezeichnet.

Andererseits musste Samsung kurz nach der Enthüllung des S6 viel Hohn und Spott ertragen. Der Grund dafür ist das Streichen des microSD-Slots und des wechselbaren Akkus. Beide sind bislang Markenzeichen für Samsungs Top-Smartphones gewesen, die nun über Bord geschmissen werden.

Mophies Antwort auf Samsungs Streichaktion

Was ein Nachteil für Samsung-Fans ist, wird prompt zum Vorteil von Zubehör-Herstellern. Einer der Gewinner könnte Mophie sein. Die Kanadier bringen schon seit ein paar Jahren externe Akkus und Hüllen mit integrierten Batterien für Smartphones heraus, wie beispielsweise das „Space Pack“ fürs iPhone 5.

Das gleiche Konzept verfolgt Mophie nun beim neuen Top-Handy von Samsung: Das rund 100 US-Dollar teure „Juice Pack“ für Galaxy S6 und S6 Edge soll einen Akku mit 3.300 mAh bieten, was angeblich für eine komplette, zusätzliche Ladung ausreicht.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Da das S6 in die Mophie-Hülle gesteckt wird, verliert es seine schlanke Bauform. Das Feature, das S6 kabellos zu laden, dürfte damit höchstwahrscheinlich auch nicht mehr funktionieren. Stattdessen wird man wohl wie bisher den USB-Anschluss in das Juice Pack stecken. Das wird laut Mophie zuerst das Handy laden, dann sich selbst.

Konkrete Fakten fehlen noch

Wie genau das die neue Batterie-Hülle von Mophie aussieht und wie sie im Detail funktioniert, ist bislang nicht bekannt. Der Hersteller teasert das Juice Pack auf seiner Webseite aktuell nur mit einem angeschnittenen Bild an, gibt aber nur spärlich weitere Informationen preis. Wer die schnellstmöglich haben will, kann sich für einen Newsletter anmelden.

Auch im Mophie-Onlineshop hält man sich noch ziemlich bedeckt.

Laut Presseberichten soll das Juice Pack für das Galaxy S6 und S6 Edge zeitgleich zur Veröffentlichung des Samsung-Smartphones erscheinen, also am 10. April.

Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi:
Mobile Einzug-Scanner digitalisieren überall

Doxie hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit kleinen, transportablen Scannern dem papierlosen Büro zum Durchbruch zu verhelfen. Neueste Ergänzungen der Produktreihe sind zwei Doxie Go-Modelle, der Doxie Go Plus und der Doxie Go Wi-Fi. Beide können dank integriertem Akku bis zu 300 Seiten digitalisieren, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Ein Rechner ist dazu nicht erforderlich.

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Wer es ernst meint mit dem papierlosen Büro, der hat am besten immer einen Scanner dabei, mit dem er Papiere digitalisieren kann. Doxie hat vor kurzem gleich zwei neue Scanner vorgestellt, die mit 26.7 cm x 4.35 cm x 5.6 cm so klein sind, dann man sie einfach in den Rucksack oder die Umhängetasche stecken und mitnehmen kann. Doxie Go Plus wiegt nur 424 g, Doxie Go Wi-Fi 9 g mehr, am Gewicht scheitert die Mitnahme also auch kaum.

Beide Modelle brauchen zum Digitalisieren von Rechnungen, Quittungen oder Meeting-Notizen noch nicht einmal ein Rechner, denn sie besitzen einen integrierten Speicher, der bis zu 1.800 Seiten fasst und zudem noch über Micro-SD-Karten erweitert werden kann.

Auch eine Steckdose ist verzichtbar. Erst nach rund 300 Seiten scannen macht der eingebaute Akku der beiden Doxie Go-Modelle schlapp und muss wieder aufgeladen werden.

Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi
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Xoo by Nifty:
Der Gürtel als Reserve-Akku

Xoo ist auf den ersten Blick nur ein modischer, schicker Gürtel. Hinter der schlichten Gürtelschnalle verbirgt sich jedoch mehr: ein flexibler Akku mit 2.100 mAh Kapazität und verborgenem Kabel, mit dem man das Smartphone nebenbei in der Hosentasche laden kann.

Xoo by Nifty

Nifty hat mit Xoo ein neues Produkt in der Mache, dass ähnlich clever und aussichtsreich ist wie die erfolgreichen Nifty MiniDrives: Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz. Nifty wendet sich mit Xoo an die Smartphone-Besitzer, die mit einer Akkuladung über den Tag nicht auskommen – also an so gut wie alle.

Der Gürtel wirkt zunächst einmal ein ganz normaler Gürtel. Zwischen den Lederschichten steckt jedoch unsichtbar ein flexibler Akku mit einer Kapazität von 1.300 mAh. LautEntwicklern besteht er aus Lithium-Keramik-Polymer, das nicht reagiert, selbst wenn man es zerschneidet oder ansticht. Man soll ihn also bedenkenlos am Körper tragen können. Zu den 1.300 mAh im Gürtel kommen noch 800 mAh in der austauschbaren Gürtelschnalle. Auch in dieser verbirgt sich ein Akku.

Das folgende Video zeigt, wie Xoo aufgebaut ist und wie sich der Akku-Gürtel im Alltag bewähren kann.

Gürtel als Reserve-Akku
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Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
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Mini-Power:
Die externe Smartphone-Batterie mit Öko-Touch

Wer unterwegs schnell für ein paar Stunden Handy-Strom braucht, der wird in Zukunft vielleicht auf die “Mini Power”-Batterien zurückgreifen können. Dieses mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Konzept setzt auf wiederverwertbare Batterien.

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Smartphones werden immer größer, schneller, schlanker, billiger, schöner. Doch ein großes Problem bleibt bestehen und tritt nahezu auf der Stelle: Die Laufzeit der Akkus. Bei normalem Gebrauch muss ein modernes Handy mindestens ein Mal pro Tag an die Steckdose. Ein Ärgernis, gerade wenn man keinen Stromanschluss zur Verfügung hat.

Eine Lösung für das Problem sind die vielen Varianten von externen Akkus, die man aber auch irgendwann und irgendwie laden muss. Eine andere Lösung könnte die Idee des Asiaten Tsung Chih-Hsien sein: Externe Mini-Batterien zum Wegwerfen – und die sind teilweise biologisch abbaubar.

Mini Power
Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Screenshot der Red Dot Design Award-Webseite.

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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
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AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

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Braven BRV-Bank BRVPBB08:
Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth

Hersteller Braven produziert mit dem Outdoor-Akku BRV-Bank BRVPBB08 einen Reserveakku, der mehr kann als nur Smartphones und Tablets aufzuladen. Aber wozu braucht ein Akku ein Bluetooth-Modul und eine eigene App?

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth {Braven;http://www.braven.com/brv-bank-smart-ultra-rugged-portable-backup-battery-6000-mah.html}

Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth (Quelle: Braven)

Ein spezieller Outdoor-Akku wie die Braven BRV-Bank BRVPBB08? Ist das wirklich nötig? Kommt drauf an. Ein Reserveakku ist mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil jeder längeren Abwesenheit von einer Steckdose. Also zum Beispiel bei einem Trekking-Trip oder einer mehrtägigen Wanderung durch die Wälder.

Vielleicht sind Akkus nicht ganz so empfindlich wie die Smartphone und Tablets, die sie aufladen, aber es bleiben doch elektronische Geräte, die möglichst nicht der Nässe ausgesetzt werden sollten. Ein Nässe- und Staubschutz ist also sicher nicht verkehrt.

Braven führt die Vorteile und Möglichkeiten seines Bluetooth-Akkus im folgenden Video kurz vor.

Spritzwassergeschützter Outdoor-Akku mit Taschenlampe und Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit Bluetooth 02Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
Braven Outdoor-Akku mit BluetoothBraven Outdoor-Akku mit Bluetooth
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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equinux tizi Kraftprotz:
Energieriegel mit 10.000 mAh

Der Kraftprotz ist tizis neuester und stärkster Reserveakku. Mit 10.000 mAh und zwei USB-Anschlüssen bietet er genug, um unterwegs Tablet und Smartphone gleichzeitig zu laden.

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

Der neue tizi Kraftprotz ist zwar nicht so flunderflach wie der tizi Flachmann, aber dafür hat er noch deutlich mehr Energiereserven. 10.000 mAh reichen theoretisch aus, um auch das neue iPhone 6 immerhin fünfmal komplett neu aufzuladen. Bei so viel Power ist es eigentlich nur logisch, gleich zwei USB-Anschlüsse einzubauen. So kann man am 2,1-A-Anschluss sein stromhungriges iPad laden, während am zweiten Anschluss mit 1 A Ladestrom das Smartphone mit Energie versorgt wird.

equinux tizi Kraftprotz
tizi Kraftprotztizi Kraftprotztizi Kraftprotztizi Kraftprotz
tizi Kraftprotz
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Retouch Power Blush und Kissable:
Reserveakkus im Kosmetik-Look

Retouch ist ein Unternehmen, das Reserveakkus produziert, die aussehen wie Schminkutensilien. Das Angebot reicht vom überdimensionalen Lippenstift mit 2.600 mAh bis zum Schminkspiegel mit 4.200 mAh.

Retouch Akkus {Retouch;http://www.retouchpower.co.uk}

Retouch Akkus (Quelle: Retouch)

Eigentlich hat ja so ein Reserveakku nichts Bedrohliches an sich. Eine Powerbank ist nichts, was Frauen abschreckt oder zu männlich ist, um in die Handtasche geworfen zu werden. So ganz erschließt sich mir darum der Sinn der Zusatzakkus „Blush“ und „Kissable“ von Retouch Power nicht. Der Versuch, Reserveakkus als Schminkutensilien zu tarnen, scheint mir darum völlig unnötig zu sein.

Zumindest meine vier Töchter scheuen sich nicht, die Reserveakkus in unserem Haushalt in Gebrauch zu nehmen und deren Stromreserve bis zum letzten Elektron in ihren Smartphone-Akku zu überführen. Mit dem Aufladen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

Mit dem folgende Video im Stil einer Kosmetikwerbung versucht Retouch Power für das Design seiner Zusatzakkus zu begeistern.

Retouch Power Blush und Kissable
Retouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush Akku
Retouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable Akku
Retouch Akkus
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