Thema: Akku

 

Alle 108 Artikel zum Thema Akku auf neuerdings.com:

Kurztest Mipow Power Tube 4000:
Energieriegel für Smartphone und Tablet

Der Mipow Power Tube 4000 gehört wohl zu den vielseitigsten und praktischsten mobilen Akkus, mit denen man Smartphone und Tablets unterwegs mit Energie versorgen kann. Wir haben den kompakten Energieriegel im Alltag getestet.

Wer hat noch nicht alarmiert die leidige Batteriewarnung auf dem Display seines Smartphones oder Tablet-PCs aufploppen sehen, ohne dass eine Steckdose in der Nähe gewesen wäre? Das sind die Situationen, in denen man sich besonders darüber freut, einen geladenen Reserveakku wie den Mipow Power Tube 4000 zur Hand zu haben. Die Zahl im Namen steht dabei für die Kapazität: 4.000 mAh stellt der 3,7-V-Akku zur Verfügung. Das soll ausreichen, um ein iPhone anderthalb Mal aufzuladen. Er liefert einen Ladestrom von 5 V bei 1 A.

Der Akku besteht aus zwei Teilen, die über ein textilummanteltes Kabel miteinander verbunden sind. Im größeren Teil ist der eigentliche Energiespeicher untergebracht, in der Kappe finden sich die Anschlüsse sowie der Ein-/Ausschalter. Besonders praktisch beim Power Tube 4000: Besitzer eines iPhones, iPods oder iPads können ihr Gerät ohne zusätzliche Kabel mit Energie versorgen. Denn in der Kappe ist nicht nur ein von außen zugänglicher USB-Anschluss untergebracht, über den man sein HTC, Samsung, Blackberry oder anderes Gadget mit dem dazugehörigen USB-Kabel laden kann. Zieht man die Kappe ab, kommt auch ein verborgener Stecker für das 30-Pin-Dock zum Vorschein, mit dem man sein iOS-Gadget direkt aufladen kann.

Kurztest Mipow Power Tube 4000
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Braven Six Lautsprecherserie:
Mobile Akkus mit Bluetooth-Hi-Fi-Sound

Die drei Lautsprecher der neuen Braven Six Serie sollen nicht nur sehr lange sehr gut klingen, sondern besitzen auch einen USB-Anschluss, über den sie als mobile Akkus Gadgets laden können.

Braven Six Lautsprecher {Braven;http://braven.com}
Braven Six Lautsprecher (Quelle: Braven)
Braven ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Utah, das sich der Entwicklung mobiler Audiolösungen widmet. Die neue Lautsprecherserie Braven Six besteht aus den Modellen Braven 600, Braven 625s und Braven 650.

Alle drei Modelle besitzen zwei Breitbandlautsprecher mit 3 Watt Leistung sowie zwei passive Subwoofer, die alle zusammen Hi-Fi-Stereoklang liefern sollen. Vor allem aber sind alle Lautsprecher der Braven-Six-Serie mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, über den man seine mobile Gadgets aufladen kann.

Braven Six Lautsprecherserie: Mobile Akkus mit Bluetooth-Hifi-Sound
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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Fontastic IYO:
iPhone und iPod touch im Ballbesitz

D-Parts ist laut eigener Darstellung einer der führenden Hersteller und Vertreiber von Mobilfunkzubehör in Deutschland. Aus der Produktreihe Fontastic zeigt der Hersteller jetzt IYO, ein ungewöhnliches Accessoire für iPhone und iPod touch.

Fontastic IYO {pd D-Parts;http://www.publictouch.de/Presse/D-Parts/44}
Fontastic IYO (Quelle: pd D-Parts)
Ist IYO für den Transport zusammengeklappt, sieht das Gadget aus wie ein leicht flachgedrückter Ball aus Kunststoff, klappt man es jedoch auf, verwandelt sich IYO in ein multifunktionales Zubehör für iPhone und iPod touch.

Insbesondere bei iOS-Spielen, die viel Bewegung erfordern, soll Fontastic IYO seine Stärken ausspielen. Die beiden Halbkugeln dienen als Handgriffe für iPhone und Co, die die Gefahr minimieren, dass einem das teure Gerät im Eifer des Gefechts entgleitet. Aber nicht nur für Gamer ist IYO interessant.

Fontastic IYO: Balla-balla mit Akku
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Poldera Power Bank:
Halb Reserveakku, halb Taschenlampe

Das junge kalifornische Unternehmen Poldera bietet bisher noch eine recht überschauliche Produktpalette. Power Bank ist erst das dritte Produkt. Dafür punktet Power Bank aber auch gleich mit zwei Funktionen.

Poldera Power Bank {Poldera;http://www.poldera.com/SearchResults.asp?Cat=1514}
Poldera Power Bank (Quelle: Poldera)

Im gold- oder silberfarbenen Aluminiumgehäuse der Power Bank stecken zwei Geräte, die man immer wieder mal gut gebrauchen kann. Am einen Ende des 107,4 mm langen und 23,7 mm dicken Zylinders befindet sich ein USB-Anschluss mit 5 V/1 A zum Laden von Gadgets, am anderen Ende eine LED mit 1 W Leistung. Dazwischen ein Akku mit 2200 mAh, der über einen microUSB-Anschluss geladen wird. Die ganze Power Bank wiegt gerade mal 73 g.

Die Taschenlampe wird durch einen mindestens zwei Sekunden langen Druck auf den Ein- Ausschalter betätigt. Ist die Power Bank eingeschaltet, leuchtet eine blaue LED auf. Lädt sie ein anderes Gadget, blinkt dieselbe, und wird sie selbst geladen, erkennt man das an einer roten LED. Nach ungefähr fünf Stunden erlischt diese LED, und man weiss, dass der Akku der Power Bank gefüllt ist.

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Apple iPod Nano 1G:
Probleme mit fehlerhaften Akkus

Bei den der ersten Generation des iPod Nano (von 2005/2006) kann sich der eingebaute Akku in einigen Fällen überhitzen, Apple tauscht diese deswegen aus.


Apple iPod nano 1G {pd Apple;http://www.apple.com/pr/products/ipodhistory/}
Apple iPod nano 1G (Quelle: pd Apple)
Der erste Nano mit Kunststoffgehäuse enthält unter Umständen einen Akku, der sich wegen eines Herstellungsfehlers überhitzen kann. Apple hat diesen Umstand erst relativ spät identifizieren können, und zu ernsthaften Problemen scheint das auch nicht geführt zu haben. Dennoch kann man, wenn man noch ein solch «historisches» Gadget mit dem fehlerhaften Stromspeicher besitzt, dieses an Apple schicken und bekommt kostenlosen Ersatz.

Laut MacRumors sind Apple die Ersatzgeräte ausgegangen, weswegen betroffene Kunden einen nano der neuesten Generation erhalten. Da kaum ein Akku sechs Jahre durchhält, dürfte der iPod nano bei vielen Besitzern schon in der Schublade oder auf dem Speicher gelandet sein – wer also den alten nano nicht entsorgt hat, dürfte nun unverhofft zu einem neuen Gadget kommen.

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Duracell mobiles USB-Ladegeräte im Test (2/2):
Genug Energie für zwei

Im zweiten Teil unseres Tests berichten wir über ein mobiles Ladegerät von Duracell, das mit 1800 mAh genug Energie hat, um ein stromhungriges Tablet wie ein iPad oder zwei weniger hungrige Gadgets gleichzeitig zu laden.

Das mobile Ladegerät mit 1800 mAh wiegt mit 129 g etwas mehr und ist mit ungefähr 5,7 x 10 x 1,8 cm etwas grösser als das Ladegerät, das wir im ersten Teil des Tests vorgestellt haben. Dafür besitzt der interne Lithium-Ionen-Akku auch genug Energie, um zwei Gadgets gleichzeitig zu laden, etwa ein Smartphone und einen MP3-Player.

Was für viele interessanter sein mag: auch Tablets mit einem hohen Ladestrombedarf können mit dem Ladegerät versorgt werden. Der interne Energiespeicher des mobilen Ladegeräts wird nicht am Rechner über USB aufgeladen, sondern an der Steckdose. Nach dem Ladevorgang kann man den Stecker mit einem Handgriff abnehmen und so das Ladegerät für den Transport in ein handliches Kästchen ohne störend hervorstehende Teile verwandeln.

Test Duracell mobiles USB-Ladegeräte Teil 2: Genug Energie für zwei
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A-Solar Platinum AM-110:
Schöner Laden mit Sonnenenergie

Das Solar-Ladegerät Platinum Charger von A-Solar lädt Smartphones, Tablets sowie mobile Spielkonsolen und sieht so gut aus, dass es schon einen RedDot Award gewonnen hat.

A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie {A-Solar;http://www.a-solar.eu/DE/universal_platinum_charger.htm}
A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie (Quelle: A-Solar)

So langsam kommen immer mehr Hersteller auf die Idee, universell verwendbare Akkulader für alle möglichen Gadgets anzubieten. Das niederländische Unternehmen A-Solar macht das schon länger und konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Akkus, die sich über integrierte Solarzellen selbstständig aufladen, wie den Platinum Charger AM–110.

Der Platinum-Akku ist 13 cm x 7 cm gross und 2 cm dick. Damit ist er zwar etwas grösser und dicker als ein Smartphone heutzutage, passt aber immer noch gut in die Hosentasche und wiegt nur 120 g. Ein Handy lädt er laut A-Solar in rund anderthalb Stunden wieder auf. Und der interne Regler schützt dabei das angeschlossene Gerät vor Überspannung.

A-Solar Platinum AM110: Schöner Laden mit Sonnenenergie
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iGo Green:
Alkali auch in Akkus?

iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.


iGo Green Alkali-Akkus {pd iGo;http://corporate.igo.com/press_center.aspx}
iGo Green Alkali-Akkus (Quelle: pd iGo)
Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

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iconBit FTB16000S:
Kraftpaket tankt Sonnenenergie

Der Reiseakku iconBit FTB16000S tankt mit Solarzellen neue Energie aus der Sonne, speichert beeindruckende 16000 mAh und lädt alles vom Smartphone bis zum Notebook.

iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku {pd iconBIT;http://de.iconbit.com/catalog/batteries/iconbit_ftb16000s/}
iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku (Quelle: pd iconBIT)

Die Energiekrise erwischt uns alle einmal. Ob mit dem Smartphone, dem MP3-Player, dem Netbook oder Laptop. Ob man nicht daran gedacht hat, den Akku voll zu machen oder ob der aus Altersgründen nicht mehr lange genug hält ist egal: Man braucht neue Energie, um weitermachen zu können.

Für kleine Gadgets finden sich genug mobile Akkus, mit dem iconBit FTB16000S gibt es jetzt auch ein Reiseakku für Netbooks und Notebooks – und noch dazu mit Solarzellen.

iconBit FTB16000S: Kraftpaket tankt Sonnenenergie
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