Alle 104 Artikel zum Thema Akku auf neuerdings.com:
Das junge kalifornische Unternehmen Poldera bietet bisher noch eine recht überschauliche Produktpalette. Power Bank ist erst das dritte Produkt. Dafür punktet Power Bank aber auch gleich mit zwei Funktionen.
Poldera Power Bank (Quelle:
Poldera)
Im gold- oder silberfarbenen Aluminiumgehäuse der Power Bank stecken zwei Geräte, die man immer wieder mal gut gebrauchen kann. Am einen Ende des 107,4 mm langen und 23,7 mm dicken Zylinders befindet sich ein USB-Anschluss mit 5 V/1 A zum Laden von Gadgets, am anderen Ende eine LED mit 1 W Leistung. Dazwischen ein Akku mit 2200 mAh, der über einen microUSB-Anschluss geladen wird. Die ganze Power Bank wiegt gerade mal 73 g.
Die Taschenlampe wird durch einen mindestens zwei Sekunden langen Druck auf den Ein- Ausschalter betätigt. Ist die Power Bank eingeschaltet, leuchtet eine blaue LED auf. Lädt sie ein anderes Gadget, blinkt dieselbe, und wird sie selbst geladen, erkennt man das an einer roten LED. Nach ungefähr fünf Stunden erlischt diese LED, und man weiss, dass der Akku der Power Bank gefüllt ist.
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Bei den der ersten Generation des iPod Nano (von 2005/2006) kann sich der eingebaute Akku in einigen Fällen überhitzen, Apple tauscht diese deswegen aus.
Der erste Nano mit Kunststoffgehäuse enthält unter Umständen einen Akku, der sich wegen eines Herstellungsfehlers überhitzen kann. Apple hat diesen Umstand erst relativ spät identifizieren können, und zu ernsthaften Problemen scheint das auch nicht geführt zu haben. Dennoch kann man, wenn man noch ein solch «historisches» Gadget mit dem fehlerhaften Stromspeicher besitzt, dieses an Apple schicken und bekommt kostenlosen Ersatz.
Laut MacRumors sind Apple die Ersatzgeräte ausgegangen, weswegen betroffene Kunden einen nano der neuesten Generation erhalten. Da kaum ein Akku sechs Jahre durchhält, dürfte der iPod nano bei vielen Besitzern schon in der Schublade oder auf dem Speicher gelandet sein – wer also den alten nano nicht entsorgt hat, dürfte nun unverhofft zu einem neuen Gadget kommen.
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Im zweiten Teil unseres Tests berichten wir über ein mobiles Ladegerät von Duracell, das mit 1800 mAh genug Energie hat, um ein stromhungriges Tablet wie ein iPad oder zwei weniger hungrige Gadgets gleichzeitig zu laden.
Das mobile Ladegerät mit 1800 mAh wiegt mit 129 g etwas mehr und ist mit ungefähr 5,7 x 10 x 1,8 cm etwas grösser als das Ladegerät, das wir im ersten Teil des Tests vorgestellt haben. Dafür besitzt der interne Lithium-Ionen-Akku auch genug Energie, um zwei Gadgets gleichzeitig zu laden, etwa ein Smartphone und einen MP3-Player.
Was für viele interessanter sein mag: auch Tablets mit einem hohen Ladestrombedarf können mit dem Ladegerät versorgt werden. Der interne Energiespeicher des mobilen Ladegeräts wird nicht am Rechner über USB aufgeladen, sondern an der Steckdose. Nach dem Ladevorgang kann man den Stecker mit einem Handgriff abnehmen und so das Ladegerät für den Transport in ein handliches Kästchen ohne störend hervorstehende Teile verwandeln.
Test Duracell mobiles USB-Ladegeräte Teil 2: Genug Energie für zwei
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Das Solar-Ladegerät Platinum Charger von A-Solar lädt Smartphones, Tablets sowie mobile Spielkonsolen und sieht so gut aus, dass es schon einen RedDot Award gewonnen hat.
A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie (Quelle:
A-Solar)
So langsam kommen immer mehr Hersteller auf die Idee, universell verwendbare Akkulader für alle möglichen Gadgets anzubieten. Das niederländische Unternehmen A-Solar macht das schon länger und konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Akkus, die sich über integrierte Solarzellen selbstständig aufladen, wie den Platinum Charger AM–110.
Der Platinum-Akku ist 13 cm x 7 cm gross und 2 cm dick. Damit ist er zwar etwas grösser und dicker als ein Smartphone heutzutage, passt aber immer noch gut in die Hosentasche und wiegt nur 120 g. Ein Handy lädt er laut A-Solar in rund anderthalb Stunden wieder auf. Und der interne Regler schützt dabei das angeschlossene Gerät vor Überspannung.
A-Solar Platinum AM110: Schöner Laden mit Sonnenenergie
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iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.
iGo Green Alkali-Akkus (Quelle:
pd iGo)
Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).
Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.
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Der Reiseakku iconBit FTB16000S tankt mit Solarzellen neue Energie aus der Sonne, speichert beeindruckende 16000 mAh und lädt alles vom Smartphone bis zum Notebook.
iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku (Quelle:
pd iconBIT)
Die Energiekrise erwischt uns alle einmal. Ob mit dem Smartphone, dem MP3-Player, dem Netbook oder Laptop. Ob man nicht daran gedacht hat, den Akku voll zu machen oder ob der aus Altersgründen nicht mehr lange genug hält ist egal: Man braucht neue Energie, um weitermachen zu können.
Für kleine Gadgets finden sich genug mobile Akkus, mit dem iconBit FTB16000S gibt es jetzt auch ein Reiseakku für Netbooks und Notebooks – und noch dazu mit Solarzellen.
iconBit FTB16000S: Kraftpaket tankt Sonnenenergie
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Saft für iPhone und Co. bietet das Elecom Ladegerät mit dem sperrigen Namen DE-A01D-1908. Dabei bezieht das Ladegerät die Energie nicht aus einem eingebauten Akku, sondern bündelt einfach die Kraft von 4 AA-Batterien.
Elecom Ladegerät nutzt 4 AA-Batterien (Quelle:
pd Elecom)
Welcher iPhone-Besitzer geht schon gerne ohne eine zusätzliche Energiereserve aus dem Haus? Zu stromhungrig und unverzichtbar ist Apples Smartphone. Einmal im Doodle Jump-Rausch versunken, und schon weiss man nicht, ob das iPhone nicht mitten im wichtigen abendlichen Telefongespräch schlapp machen wird. Das Ladegerät von Elecom soll solche Szenarien verhindern.
Braucht man unverhofft mehr Energie für sein iPhone (oder ein anderes Gerät, das per USB-KAbel aufgeladen wird), füllt man einfach das Elecom Ladegerät mit 4 handelsüblichen AA-Batterien und verbindet es mit dem energiehungrigen Gadget.
Elecom DE-A01D-1908
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Der neue Samsung Series 7 Chronos Rechner wird auf der IFA vorgestellt. Er prahlt mit einem sehr ausdauernden Akku.
Neulich beklagten sich verschiedene Hersteller darüber, dass die Akku-Technologie einfach nicht mehr mit den neuen Anforderungen der Hardware mithalten könne. Eine nicht ganz so neue Erkenntnis – wie jeder Smartphonebesitzer bestätigen kann. Es ist aber auch schwer für die Akku-Hersteller, einen Stromspeicher herzustellen, der dem immer höher werdenden Stromverbrauch standhalten kann. Samsung verspricht für das neue Series 7 Chronos Laptop, dass der Rechner immerhin bis zu acht Stunden durchhalten soll, ohne dass man auf eine gute Performance verzichten muss.
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Die Mathmos Bump ist eine spritzwasserfeste LED-Leuchte mit Farbwechsel und einer Bedienung, die auch Grobmotoriker glücklich macht – vom Unternehmen, das die Lavalampe erfunden hat.
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Ungewöhnliche Form, ungewöhnlicher Mechanismus, ungewöhnlich vielseitig. Die Mathmos Bump lässt sich als interessant gestaltete Innenleuchte verwenden oder – wie das Sun Jar – als stimmungsvolles Terrassenlicht, dem auch ein Schauer nichts anhaben kann.
Durch ihren Akku ist sie nicht an eine Steckdose gebunden, dank des Tragegriffs stellt man sie schnell mal hierhin, mal dorthin. Besonderer Clou aber ist der Schaltmechanismus, der der Mathmos Bump ihren Namen gibt, und der im folgenden Clip demonstriert wird.
Mathmos Bump: Stimmungsvolle und vielseitige Designerleuchte
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Mipow stellt mit Power Tube 2200 und Power Tube 6600 zwei Energieriegel für Tablets und Smartphones vor, die dank 10 verschiedender Adapter so gut wie jedes aktuelle Gadget mit Strom versorgen können.
Gerade haben wir über den neuen Mobile Booster von Eneloop berichtet, da bekommt er gutaussehende und ziemlich leistungsfähige Konkurrenz Mipow Power Tube 2200 und 6600 (Affiliate-Link) in Form von 2 externen Lithium-Ionen Akkus mit sehr geringer Selbstentladung und vielen Adaptern.
Mipow Power Tube 2200 ist mit einer Kapazität von 2200 mAh als Energiereserve für Smartphones und Navis konzipiert, Mipow Power Tube 6600 dagegen ist mit 6600mAh Kapazität perfekt für energiehungrige Tablets geeignet.
Mipow Power Tube 2200 und 6600
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