Thema: Akku

 

Alle 145 Artikel zum Thema Akku auf neuerdings:

Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
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Zolo:
Modulares Smartphone-Magnetsystem mit Schutzhülle, Reserveakku und Kabel

Zolo ist ein neues Zubehör-System für Smartphones, das Schutzhülle, Reserveakku, Kabel und weitere Module magnetisch koppelt. In Zusammenarbeit mit Smartphone-Zubehörspezialist Anker bietet Zolo sein neues Magnetsystem über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo an.

Zolo Magnetsystem {Zolo;https://www.indiegogo.com/projects/zolo-a-magnetic-case-battery-cable-system--2}

Zolo Magnetsystem (Quelle: Zolo)

Zolo will Premium-Zubehör zum günstigen Preis anbieten, indem es sein System direkt vertreibt. In Zusammenarbeit mit dem Akku- und Zubehörspezialisten Anker stellt Zolo auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo das Startset für ein geplantes modulares Magnetsystem vor: eine Schutzhülle für iPhone 4 oder 5(S)beziehungsweise Samsung Galaxy S4 oder S5, ein Reserveakku, ein kurzes Mikro-USB-Kabel und zwei Magnetclips für andere Kabel. Das folgende Video zeigt, wie die Teile magnetisch gekoppelt werden und wie das System ausgebaut werden soll:

Modulares Smartphone-Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
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Juno Power JunoJumpr:
Reserveakku ersetzt Starthilfekabel

Der Reserveakku JunoJumpr von Juno Powers kann etwas, was andere Reserveakkus nicht können: Er lädt nicht nur Smartphones und Tablets, sondern ersetzt zur Not auch ein Starthilfekabel.

Juno Power JunoJumpr {Juno Power;http://junopower.com/collections/automobile/products/jumpr-cars-best-friend-jumpstart-cars-on-the-go}

Juno Power JunoJumpr (Quelle: Juno Power)

Reserveakkus haben in der Regel einen Ausgang mit 5 V und 1 A bis 2,1 A. JunoJumpr von Juno Power allerdings hat ein bisschen mehr zu bieten. Wäherend der eine Ausgang Gadgets wie gewohnt über USB mit 5 V und 2,1 A lädt, gibt es für den anderen Ausgang ein kurzes Kabel mit ein paar Batterieklemmen und er liefert 12 V bei 150 bis 350 A. Das soll reichen, um einen Wagen mit schlapper Batterie zu starten.

Das folgende Video zeigt, dass das offensichtlich ganz gut klappt.

Reserveakku ersetzt Starthilfekabel
Juno Power JunoJumprJuno Power JunoJumprJuno Power JunoJumprJuno Power JunoJumpr
Juno Power JunoJumprJuno Power JunoJumpr
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Uiee:
Kunterbunter Stromlieferant für mobile Gadgets

Uiee ist eine hübsche Kombination aus Ladegerät mit integriertem Kabel und Reserveakku. Auf Indiegogo wirbt das bunte Gadget um Unterstützer, die eine Serienproduktion finanzieren.

Uiee Akku und Ladegerät {Uiee; https://www.indiegogo.com/projects/uiee-charge-with-style}

Uiee Akku und Ladegerät (Quelle: Uiee)

Uiee mag sich anhören wie ein bedauernder Ausruf, sieht aber eigentlich ziemlich erfreulich aus. In dem schlichten runden Gehäuse mit nur 5,5 cm Durchmesser haben die Entwickler einen Reserveakku und ein Ladegerät inklusive Kabel ziemlich clever verpackt.

Uiee vereint diese zwei Dinge, die man als Smartphone-Abhängiger immer bei sich tragen sollte, einem schlichten Gadget, das in den drei frischen Farben Karminrot, Persischblau und Waldgrün zu haben sein soll.

Uiee Ladegerät und Reserveakku
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
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Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert:
Reserveakku und Handschmeichler

Fresh’n Rebel ist eine noch ziemlich junge Marke, die neben Bluetooth-Lautsprechern jetzt auch Zusatzakkus für Smartphones, Tablets und andere Gadgets produziert. Wir haben die Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert.

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Und noch eine Produktreihe von Zusatzakkus. Angesichts der Menge von Reserve-Energiespeichern, die schon auf dem Markt sind, recht mutig. Was könnten die Powerbanks von Fresh’n Rebel haben, was anderen Akkus fehlt?

Da wäre zunächst einmal das Aussehen. Die Powerbanks sind in fünf Farben erhältlich, darunter auch Lila, gelb und hellblau – eher ungewöhnlich für Reserveakkus.

Außerdem erweisen sich beide als echte Handschmeichler. Das Kunststoffgehäuse wirkt solide und fasst sich angenehm an. Auch die Anschlüsse für USB und Micro-USB machen einen guten Eindruck. Stecker rasten mit einem befriedigenden kleinen Klick ein.

Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert
Fresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel Powerbank
Fresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel Powerbank
Fresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel Powerbank
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Panasonic Eneloop im Test:
Nachhaltiger laden

Panasonics Eneloop-Akkus waren die ersten NiMh-Zellen, die von ständiger Kapazitätserhöhung und dafür höherer Selbstentladung Abstand nahmen. Nun ist eine neue Generation herausgekommen. Wir haben sie getestet.

Schlichtes, nachhaltiges Akku-System Eneloop

Schlichtes, nachhaltiges Akku-System Eneloop

Einst hatte ich vier NiCd-Zellen in Mignon-Bauform mit je 500 mAh aus einem alten TI-Taschenrechner. Die funktionierten sicher 20 Jahre lang, hatten eine geringe Selbstentladung. Zu laden waren sie 14 Stunden mit 50 mA. Alle anderen NiCd-Akkus jener Zeit verhielten sich ähnlich, ob Knopfzellen-Packs oder sogar prismatisch (rechteckig). Erstaunlich war damals der hohe mögliche Entladestrom, den Batterien nicht boten.

Dann wurden die NiCd-Akkus von Masseelektroden auf poröse Elektroden umgestellt: Mehr Kapazität, mehr Selbstentladung. Und schnellere Ladefähigkeit. Es kamen Schnellladeverfahren, damit es nicht mehr 14 Stunden dauerte, die nach Spannungskurve, Erwärmung oder anderen Kriterien entschieden, wann der Akku voll war. Denn einfach die volle Zeit zu laden, hätte einen teilentladenen Akku bei der Schnellladung zerstört.

Panasonic Eneloop NiMh-Akkus und Ladegerät (Bilder: W.D.Roth)
Supercaparray EneloopSupercaparray EneloopSchlichtes, nachhaltiges Akku-System: Supercaparray EneloopSupercaparray Eneloop
Supercaparray Eneloop
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Cerevo EneBrick:
Tablet-Workstation für unterwegs

Cerevo EneBrick aus Japan will gleich drei Dinge auf einmal sein: Tablet-Ständer, externer Zusatzakku sowie Adapter für USB-Tastaturen. Vor allem für reisende Vielschreiber könnte das interessant sein.

Cerevo EneBrick ist externer Akku, Halterung und Tastatur-Adapter in einem.

Cerevo EneBrick ist externer Akku, Halterung und Tastatur-Adapter in einem.

Ob Tablet nun wirklich ein Ersatz für Laptops sein können? Wir haben auch schon mehrfach darüber berichtet. Kollege Jürgen beispielsweise war von Android als Laptop-Betriebssystem sehr begeistert. Und auch das Android-Laptop IdeaPad A10 von Lenovo konnte gefallen – wenn es auch nicht alles perfekt ist. Was aber, wenn man vor allem ein Tablet haben möchte und nur gelegentlich ein Laptop braucht, zum Beispiel um etwas zu schreiben? Hier will nun Cerevo aus Japan eine Lösung für Tablet-Arbeiter anbieten: Ihr Produkt EneBrick ist zum einen ein externer Akku, ist aber zugleich so designt, dass man auch ein Tablet, Phablet oder Smartphone in einem angenehmen Winkel vor sich platzieren kann: Im Gehäuse findet sich eine passende Lücke, die man aber auch schließen kann, wenn man EneBrick gerade nicht als Halterung braucht. Und nicht zuletzt dient EneBrick als Adapter, um USB-Tastaturen aller Art anschließen zu können.

Cerevo EneBrick
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Conrad Electronic NiZn-Akkus:
Spannung wie aus Einwegbatterien

Conrad Electronic bietet ein neues Akku-System auf Basis von Nickel-Zink an. Wir haben es ausprobiert und berichten hier über die Ergebnisse. Zudem erklären wir, welche Besonderheiten diese Akkus auszeichnet.

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Früher waren Elektronik-Geräte mit Batteriebetrieb so ausgelegt, dass sie von einer Batteriespannung von 1,5 V hinab bis zu einer Entladeschlussspannung von 1,0 V funktionierten. So wird die Kapazität der üblichen Zink-Kohle- und Alkali-Mangan- (eigentlich: Zink-Mangan)-Zellen optimal ausgenutzt. NiCd- und NiMh-Akkus, die ziemlich konstant 1,2 V liefern, konnten deshalb gut Batterien ersetzen und alte Batterien, die nicht mehr genug Strom für Taschenlampen oder Motoren liefern, ließen sich prima in Uhren oder Fernbedienungen aufbrauchen.

Heutige Elektronikprodukte sind oft nicht mehr so vernünftig ausgelegt: Die Schaltung funktioniert noch mit nagelneuer Batterie mit 1,5 V Zellenspannung, doch bei 1,4 oder 1,3 V streikt sie bereits. So müssen nicht nur fast nagelneue Batterien bereits weggeworfen werden, es ist auch nicht mehr möglich, Akkus mit 1,2 V einzusetzen.

Conrad Electronic NiZn-Akkus
Conrad NiZnConrad NiZnDas Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)Conrad NiZn
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Fresh’n Rebel Powerbank:
Bunte Akkus in zwei Stärken

Die junge Marke Fresh’n Rebel bringt zwei Reserveakkus mit 2.600 mAh und 5.200 mAh auf den Markt, die vor allem durch ihre Farbe auffallen. Aber auch technisch müsssen sie sich nicht verstecken.

Fresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAh {pd Fresh’n Rebel;http://www.freshnrebel.com/de/presse}

Fresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAh (Quelle: pd Fresh’n Rebel)

Fresh’n Rebel positioniert sich als junge, rebellische Marke. Ich kann zwar an Reserveakkus nichts sonderlich Rebellisches finden, aber “jung” sehen die Powerbank 2.600 mAh und 5.200 mAh auf jeden Fall aus. Neben den klassischen Farben Schwarz und Weiß sind die Akkus auch in Türkis, Gelb und Lila erhältlich. Zu jeder Fresh’n Rebel Powerbank gehört außerdem ein farblich passendes Micro-USB-Kabel.

Fresh’n Rebel Powerbank
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Fresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAh1pb100-all23Fresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAhFresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAh
Fresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAhFresh’n Rebel Powerbank 2.600 mAh
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Anker Astro Pro2:
Starke Energiereserve lädt Tablet, Smartphone und Co.

Akku-Spezialist Anker bringt die zweite Generation seines Reserveakkus mit 20.000 mAh auf den Markt. Der Anker Astro Pro2 zeigt die Restkapazität über ein integriertes LCD an und verfügt über drei USB-Anschlüsse mit Ladestromregelung sowie einen Ladeport für 9-V- und 12-V-Geräte.

Anker Astro Pro2 Akku (Bilder: Frank Müller)

Anker Astro Pro2 Akku (Bilder: Frank Müller)

20.000 mAh sind eine ordentliche Energiereserve. Dementsprechend ist der Anker Astro Pro2 auch nicht gerade ein Leichtgewicht: 508 g der Akku, dabei sieht er so schlank und elegant aus wie ein dünnes Taschenbuch. Und ebenso gut liegt er auch in der Hand.

Anker liefert den Astro Pro 2 mit einem Stoffsäckchen für den Transport, einem Ladegerät und einem Kabel, um Geräte mit 9 V und 12 V am Multiport laden zu können. Am oberen Rand befinden sich drei USB-Anschlüsse, die man gleichzeitig nutzen kann. Praktischerweise muss man dabei nicht auf verschiedene Ladestrom-Stärkenn achten, denn die Ladeautomatik erkennt, welchen Ladestrom das angeschlossene Gerät benötigt und liefert ihn – egal, an welcher Buchse.

Anker Astro Pro2
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