Thema: Akku-Ladegerät

 

Alle 15 Artikel zum Thema Akku-Ladegerät auf neuerdings:

Sonnenrepublik Clicc und ClicLite:
Modularer Sonnenstrom für unterwegs

Das Berliner Startup-Unternehmen Sonnenrepublik produziert Clicc – eine kleine, effiziente Solarzelle, um die herum ein ganzes System modularer Solargadgets entstehen soll. Momentan ist Clicc vor allem mit ClicLite benutzbar, einem Akku mit LED für das Schlüsselbund.

Clicc Solarmodul {pd Clicc;http://www.clicc.de/presse/}

Clicc Solarmodul (Quelle: pd Clicc)

Die Zahl vier spielt bei Clicc im Augenblick eine zentrale Rolle. Das Team des Herstellers Sonnenrepublik besteht zur Zeit aus vier Menschen, und die Solarzelle Clicc ist 4 x 4 cm groß. Außerdem lassen sich weitere Clicc-Module an alle vier Seiten anklicken, um so die Sonnenstromausbeute zu vergrößern und die Ladedauer zu verkürzen.

Clicc kann per Klick mit dem ClicLite verbunden werden, das laut Sonnenkollektiv das “weltweit kleinste Handy-Ladegerät” mit einem 45-mAh-Akku ist. Außerdem sollen die monokristallinen Solarzellen eine Effizienz von 22 Prozent besitzen und damit Weltmeister in ihrer Kategorie sein.

Den Reserveakku ClicLite kann man am Schlüsselbund tragen und er dient dank einer dreistufigen weißen LED auch als Taschenlampe.

Der folgende Clip zeigt, wie sich Clicc mit ClicLite verwenden und ausbauen lässt.

Solarenergie Clicc und ClicLite
Clicc mit ClicLiteClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc Solarmodul
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Werbung WakaWaka:
Gelungene Kombination aus Solarladegerät und Solarlampe

WakaWaka ist ein Solarladegerät für Gadgets aller Art, das außerdem noch als praktische Taschenlampe dient. Nach acht Stunden in der Sonne ist der integrierte 2.200-mAh-Akku voll geladen.

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka ist für alle gedacht, die unabhängig von Steckdosen unterwegs mal schnell ihr Gadget laden möchten, nicht ohne Strom im Dunkeln stehen wollen oder einfach gerne zum Zelten gehen.

Denn kaum entfernt man sich mal für ein paar Tage aus der Stadt, fällt einem auf, wie schlecht es eigentlich um die Energieversorgung der mobilen Gadgets bestellt ist. Handys, Smartphones, Tablets und MP3-Player können immer mehr, müssen dafür aber auch in immer kürzeren Zyklen aufgeladen werden.

Reserveakkus können helfen, müssen aber auch irgendwann ans Netz. Dabei empfiehlt es sich eher nicht, das Handy oder den Akku über Nacht an der Steckdose im Waschhaus des Campingplatzes zum Laden liegenzulassen. Muss man aber auch nicht, wenn man das Solarladegerät WakaWaka im Gepäck hat.

Der folgende Clip erklärt das Prinzip hinter WakaWaka.

WakaWaka Solarladegerät mit Solarlampe
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
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Dennis Siegel Electromagnetic Harvester:
Strom is in the Air

Dennis Siegel ist ein Bremer Student, der einen "Electronic Harvester" entwickelt hat – ein Gadget, das elektromagnetische Felder anzapfen und deren Energie in einem herkömmlichen AAA-Akku speichern soll.

Electronic Harvester {Dennis Siegel;http://dennissiegel.de/electromagnetic-harvester/}

Electronic Harvester (Quelle: Dennis Siegel)

Wir sind von Unmengen elektromagnetischer Felder umgeben. Jeder kennt zum Beispiel das typische Brummen eines nicht abgeschirmten Radios, wenn ein Handy in der Nähe nach seinem Netz sucht.

Digital Media Student Dennis Siegel berichtet auf seiner Seite von seinem selbst entwickelten "Electromagnetic Harvester", einem Gerät, dass solche Felder anzapft und deren überschüssige Energie in einem ganz normalen AAA-Akku speichert. Kaffeemaschine, Smartphone oder auch die Straßenbahn sollen so als Energiespender herhalten können. Der folgende Clip zeigt eine elektromagnetische Ernte im Alltag.

Dennis Siegel Electromagnetic Harvester
Electronic HarvesterElectronic HarvesterElectronic HarvesterElectronic Harvester
Electronic HarvesterElectronic Harvester
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Powertraveller Minigorilla:
Mehr Saft für Smartphone, Kamera, Laptop & Co

Der mobile Akku «Powertraveller Minigorilla» versorgt Geräte vom Smartphone bis zum Laptop unterwegs mit der Extraportion Saft. Ich habe den Kleinaffen für euch ausprobiert.


Der Powertraveller Minigorilla überzeugt durch einen guten Kompromiss aus Leistung und Grösse/Gewicht. (Bild: pd)

Der Powertraveller Minigorilla überzeugt durch einen guten Kompromiss aus Leistung und Grösse/Gewicht. (Bild: pd)

Der mobile Stromspeicher Powertraveller Minigorilla besticht gegenüber der Konkurrenz vor allem durch seine Handlichkeit: Er ist im Verhältnis zu seinen Leistungsdaten ausgesprochen klein und leicht. Daher eignet er sich ideal als Reisegefährte für Rucksacktouristen, die zwar nicht auf elektronische Geräte verzichten möchten, aber dennoch nicht schwere Akkus und Ladegeräte mit sich herumschleppen wollen. Und auch wer keine Weltreise antreten will, kann den handlichen Stromspeicher in jeder Jackentasche mit sich führen und so etwa dem schwächelnden iPhone-Akku im entscheidenden Moment zu Hilfe eilen.

Wisse, was du brauchst!

Um zu entscheiden, ob der Minigorilla zu deinen Ansprüchen passt, braucht es ein paar Hintergrundinformationen.

Mit Akkus und Batterien verhält es sich wie mit den meisten anderen Energiequellen auch: je grösser, desto besser. Leider sind 24V-Lkw-Bleiakkus zwar leistungsfähig, aber nicht gerade handlich. Deshalb bestehen die meisten mobilen Stromspeicher heutzutage im Kern aus Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Zellen, die eine wesentlich höhere Leistungsdichte aufweisen als Blei-Säure- oder Nickel-Cadmium-Akkus.

Das Angebot an mobilen Stromspeichern ist vielfältig, es gibt sie von sehr klein bis riesengross. Dabei gilt natürlich, dass die grösseren Modelle auch mehr Saft liefern. Wer also einen Stromspeicher für sein Laptop braucht, sollte sich nicht bei den kleinen Geräten umschauen, denn diese liefern oft lediglich 5V Ausgangsspannung via USB-Port und eignen sich damit höchstens zum Laden eines Smartphones, eines MP3-Players oder einer Schnappschusskamera. Wer einer richtigen Kamera, einem iPad oder einem Netbook/Ultrabook unterwegs steckdosenunabhängig das Leben verlängern will, muss sich in die Klasse der Stromspeicher vortasten, die mindestens 12V Ausgangsspannung liefern können. Das ermöglicht dann den Anschluss von Kfz-Adaptern und damit im Prinzip das Laden fast sämtlicher Geräte. Noch besser ist, wenn auch Spannungen von 16 bis 19V zur Verfügung stehen, da zahlreiche Geräte mit bis zu 19V arbeiten. Mit dem richtigen Stecker kann so der mobile Rechner direkt am Akkupack geladen werden. Das ist effizienter und spart zusätzlich an Gepäck.

Minigorilla: Saft für zwischendurch
Minigorillaminigorilla-solarpanelsminigorilla-kameraakkuminigorilla
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iGo Green:
Alkali auch in Akkus?

iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.


iGo Green Alkali-Akkus {pd iGo;http://corporate.igo.com/press_center.aspx}

iGo Green Alkali-Akkus (Quelle: pd iGo)

Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

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Sony CP-ELS und CP-A2LS:
Strom für ausgehungerte Smartphone-Akkus

Wenn einer eine Reise tut, dann braucht er ein Ladegerät. Die beiden mobilen Smartphone-Ladegerät Sony CP-ELS und CP-A2LS kommen da gerade recht.


Sony CP-A2LS

Sony CP-A2LS

Je schneller die Prozessoren in Smartphones werden, desto schneller ist der Akku am Ende. Verglichen mit einem ganz einfachen Handy aus den 90ern, das mühelos für zwei Wochen ohne Netzteil auskam, darf man sich heutzutage glücklich schätzen, wenn der Akku zwei Tage durchhält! Auch Sony ist sich dieser Tatsache bewusst und bietet für verhungernde Smartphones einen Energybar an: Die mobilen Handylader CP-ELS und CP-A2LS sollen unseren smarten Begleitern im Bedarfsfall zu alter Frische verhelfen.

Energiehappen für hungrige Smartphones
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CP-A2LS von Sony_04Sony CP-A2LSCP-A2LS von Sony_02CP-A2LS von Sony_01
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IDAPT i4 Multilader im Test:
Eines für alle

IDAPT i4 ist ein Multi-Ladegerät, das bis zu vier Geräte gleichzeitig laden kann und dank auswechselbarer Aufsätze zu mehr als 3.500 Gadgets kompatibel ist. Aktuell ist es in verschiedenen knalligen Farben erhältlich, und wir haben es in grün getestet.

IDAPT i4 Multilader

IDAPT i4 Multilader

IDAPT i4 haben wir vor einem guten halben Jahr schon einmal vorgestellt. Jetzt hat es ein Farb-Update erhalten und wir konnten ein Gerät einem Alltags-Test unterziehen.

In einem Haushalt mit sechs Personen kann man ein Multiladegerät wie den IDAPT i4 immer brauchen. Irgendein Handy oder iPod, ein MP3-Player oder ein Nintendo DS braucht immer gerade Strom. Und das jeweilige Ladegerät ist entweder nicht aufzufinden oder befindet sich in einem unentwirrbaren Knäuel mit zwei oder drei anderen Ladegeräten, die beim letzten Versuch, Ordnung zu schaffen, in eine Schublade gestopft wurden.

Ein Multilader wie der IDAPT i4 kommt da gerade recht. Immer am gleichen Platz, immer bereit, bis zu vier Geräte gleichzeitig aufzuladen. Im Gegensatz zum auch recht gut aussehenden und praktischen Multilader Messless verfügt das IDAPT i4 über einen gut zugänglichen Ein- und Ausschalter an der Oberseite, so dass kein Strom verschwendet wird.

Wird ein Gerät geladen, leuchtet eine rote LED, sobald der Vorgang abgeschlossen ist, wechselt die Farbe zu grün.

IDAPT i4 Multilader - vielseitig und praktisch
IDAPT i4 MultiladerIDAPT i4 Multilader mit USB-Anschluss an der SeiteIDAPT i4 Multilader mit herausgenommenem AdapterIDAPT i4 Multilader mit Akkuadapter
IDAPT i4 Multilader AdapterIDAPT i4 Multilader  - weitere Adapter

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myFC Powertrekk Brennstoffzellen-Ladegerät:
Mobile Brennstoffzelle lädt Gadgets

PowerTrekk vom schwedischen Unternehmen myFC ist ein Ladegerät mit mobiler Brennstoffzelle, das auch in der Wildnis ausreichend Energiereserven für alle möglichen Gadgets bereitstellt.

myFC PowerTrekk

myFC PowerTrekk

Besonders Outdoor-Fans soll das PowerTrekk Ladegerät mit Brennstoffzelle ansprechen. Schließlich ist nicht jeder in Gegenden unterwegs, in denen er den Energiehunger seiner Gadgets durch Solarladegeräte stillen kann.

Wenn das Wetter nicht mitspielt, wie kommt man dann an Energie? Zum Beispiel mit dem PowerTrekk Ladegerät, das lediglich einen Esslöffel Wasser und ein Brennstoff-Pack benötigt, um sofort Elektrizität zu erzeugen.

myFC Powertrekk Brennstoffzellen-Ladegerät
myFC PowerTrekk BrennstoffzellemyFC PowerTrekk beim LadenmyFC PowerTrekkmyFC PowerTrekk  Innenleben
myFC PowerTrekk  Brennstoffzelle

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Kensington Pocket Ersatzakku:
Zusatzpower für Smartphones

Kensington bringt mit dem Pocket Ersatzakku einen weiteren kleinen Notlader für Smartphones auf den Markt, der bequem in die Jackentasche passt.

Kensington Pocket Ersatzakku

Kensington Pocket Ersatzakku

Mobile Ladegeräte gibt es in immer mehr Variationen. Kein Wunder, schließlich kann jeder ein bisschen Reserve-Energie für sein Smartphone gebrauchen. Gerade haben wir 3 mobile Ladegeräte getestet, jetzt kündigt Kensington seinen neuen Pocket-Ersatzakku für Smartphones mit microUSB-Stromversorgung an.

Diese Variante ist mal nicht für das iPhone gedacht oder, wie das Mophie Juice Pack, extra für das iPad konzipiert worden. Immerhin soll MicroUSB ja der neue Standard werden bei Mobiltelefonen.

Kensington Pocket Ersatzakku
Kensington Pocket ErsatzakkuKensington Pocket Ersatzakku beim LadenKensington Pocket Ersatzakku am RechnerKensington Pocket Ersatzakku - immer dabei
Kensington Pocket Ersatzakku - fast so klein wie eine KreditkarteKensington Pocket Ersatzakku - cleveres Kabelmanagement

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Mophie Juice Pack Powerstation:
Kraftpaket für iPad und Co.

Mophie Juice Pack Powerstation heißt ein neuer Akku-Lader, der auch das heikle iPad unterwegs mit Strom versorgen kann. Die Powerstation besitzt eine Kapazität von 3600 mAh und soll bis zu viermal schneller laden, als man es von USB-Akkus gewohnt ist.

Mophie Juice Pack Powerstation

Mophie Juice Pack Powerstation

Auch wenn die Ausdauer des iPads legendär ist, so ist man nach rund 10 Stunden doch wieder auf eine Steckdose angewiesen. Es sei denn, man besitzt einen externen Akku wie die Mophie Juice Pack Powerstation, die das geliebte Gadget wieder mit Energie versorgt.

Die Juice Pack Powerstation von Mophie wurde speziell für das iPad entworfen, von dem man weiß, dass es sich nicht an jedem x-beliebigen USB-Anschluss laden lässt. Neben iPad lädt die Mophie Powerstation auch iPhone und iPod Touch, ist aber, laut eigener Aussage, mit nahezu allem kompatibel (“compatible with just about anything”).

Mophie Juice Pack Powerstation
Mophie Juice Pack Powerstation beim Laden eines iPadsMophie Juice Pack PowerstationMophie Juice Pack Powerstation - Ein- und AusgangMophie Juice Pack Powerstation - kleines Kraftpaket

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