Alle 55 Artikel zum Thema 3D auf neuerdings:
Ferngläser sind bislang meist rein optische Produkte – von Nachtsichtgeräten einmal abgesehen. Sony bringt nun ein digitales Fernglas auf den Markt, das von allem etwas hat: Feldstecher, Nachtsichtgerät, Video- und Fotokamera. Und das bei Bedarf auch noch in 3D.

Sony DEV-50 (Bild: Sony)
Das Sortiment an Ferngläsern beginnt beim billigen Opernglas, das nur älteren Benutzern etwas bringt, weil es zwar vergrößert, dies aber so schlecht, dass Menschen mit guter Fernsicht ohne besser sehen als mit. Doch man landet schnell bei Produkten mit Preisen im vierstelligen Bereich, wenn es um professionelle Gläser für Jäger und Naturbeobachter geht. Während es für Teleskope auch Kameraanschlüsse gibt, sind diese beim zweiäugigen Fernglas nicht zu finden. Lediglich Geräte mit elektronischer Verstärkung sind noch bekannt – Nachtsichtgeräte.
Das neue DEV-50V von Sony vereint deshalb eine ganze Reihe derartiger Produkte auf sich: Es ist ein digitales Fernglas.
Digitales Fernglas Sony DEV-50V
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Gestensteuerungen funktionieren heute bereits, ohne ein Gerät in der Hand zu halten; auch Computermäuse als Wearables hat man bereits gesehen. Was die Mycestro trotzdem interessant macht, ist die Bedienbarkeit und ihre schlanke Größe. Sie sitzt einfach auf dem Zeigefinger auf.

Mycestro im Einsatz
Computermäuse sind so 1970 und durch Touchscreens, Touchpads und Kinects längst ersetzt? Nicht ganz. Für viele Menschen sind Mäuse nach wie vor oft der schnellere und genauere Weg, um ans Ziel zu kommen. Ich zähle mich dazu. Trotzdem war es vielleicht nicht ganz geschickt von Hardware-Tüftler Nick Mastandrea, die Mycestro eine “3D-Maus der nächsten Generation” zu nennen. Denn wie eine Maus sieht die Mycestro (sprich: Mice-strow) wirklich nicht mehr aus. Man trägt sie um den Zeigefinger und bewegt den Mauszeiger auf Bildschirmen damit dreidimensional. Sie soll sich derart leicht in den Arbeitsalltag einfügen, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dafür hat Mastandrea ein Kickstarter-Projekt gestartet und die erwünschten 100.000 US-Dollar bereits zusammen.
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Die Physikerin Amanda Ghassaei hat einen Arbeitsablauf entwickelt, mit dessen Hilfe sie eine Audiodatei in das 3D-Modell einer Platte umwandelt, das auf einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Diese Platte spielt dann die entsprechende Audiodatei auf einem beliebigen Plattenspieler mit 33 Umdrehungen pro Minute ab.
Vor ein paar Jahren machte man sich höchstens Gedanken darüber, wie man seine Plattensammlung in digitale Form bekommen sollte. Die Physikerin Amanda Ghassaei schwimmt mit ihrem Projekt gegen den Strom.
Für ihren Arbeitgeber Instructables stellt sie einen Arbeitsablauf vor, um digitale Audiodateien in analoge Schallplatten zu konvertieren. Auf der Instructables-Seite der 3D Printed Record finden Nerds Links zu allen nötigen Komponenten, um die eigene digitale Audiothek in eine Plattensammlung zu verwandeln.
Amanda Ghassaei 3D Printed Records
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Während es Android-Smartphones mit 3D-Kamera gibt, ist davon beim iPhone weit und breit nichts zu sehen. Die Apple-Blogger Denis Lübke und Gerhard Schröder dachten sich: Warum stattdessen nicht einfach zwei iPhones nehmen?

Denis Lübke und Gerhard Schröder mit ihrer Rahmenkonstruktion.
Zwar ist 3D im Kino und bei Fernsehern wohl nicht zu dem ganz großen Hype geworden, den sich Filmstudios und Hersteller erhofft hatten. Aber ein faszinierendes Thema ist es so oder so. Und seitdem YouTube mit 3D-Material zurechtkommt, gibt es eine Bühne für eigene Werke mit der gewissen Portion Extradimensionalität. Nur: Womit aufnehmen?
Zwei machten sich auf, das Problem auf eine ganz eigene Weise zu lösen: Kameramann und Apple-User Denis Lübke (u.a. Doohickey auf YouTube) sowie Blogger Gerhard Schröder (u.a. PadLive.de). Ihre Idee: mit zwei iPhone 4S ein 3D-Video in 1.080p drehen. Der Vorteil gegenüber einer integrierten Lösung in nur einem Gerät: Man kann die beiden iPhone-Kameras so positionieren, dass sich ein perfekter 3D-Effekt ergibt. Denn im Schnitt sind die menschlichen Augen etwa 6,5 Zentimeter voneinander entfernt. Dieses Maß braucht man also für das gewohnte Gefühl von Räumlichkeit.
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LG Electronics zeigte in Düsseldorf sein 3D-Sortiment und stellte nochmals das noch recht unbekannte Produkt M-Disk vor.

LG 3D-Event - die dritte Dimension für jedermann (Bild: kaz)
Während viele Hersteller und Firmen ihren Fokus auf Amerika richten, verstehen andere die Zeichen der Zeit und schenken nicht nur Europa, sondern auch den Bloggern mehr Aufmerksamkeit. Der koreanische Hersteller LG Electronics lud denn auch Blogger und Presse gleichermassen ein und bekräftigte seine Ausrichtung auf Europa mit dem ersten Auftritt des neuen CEO Ki Ju Song. Er eröffnete das Presse-Event mit einer Erinnerung an seine Kindheit, in der er gänzlich ohne Elektrizität auskommen musste und seine Hausaufgaben bei Kerzenlicht erledigte.
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Die 3D-Brille cinemizer OLED des Herstellers Carl Zeiss verbindet sich via HDMI und will einen Monitor überflüssig machen.

Carl Zeiss Cinemizer OLED - In-Ear-Kopfhörer sind fest an der Brille befestigt (Bild: kaz)
Wer 3D sehen will, hat momentan drei Auswahlmöglichkeiten: Die flimmerfreie Sicht durch eine Polarisationsbrille, bei der man aber ungefähr 50 Prozent an Helligkeit verliert. Die sehr realistisch wirkende Sicht in die 3D-Welten durch eine Shutter-Brille – leider flimmert es ab und an etwas. Und als Letztes Displays und Monitore, welche ganz ohne Brille auskommen. Bei denen muss man sich aber recht exakt davor positionieren, um den Effekt auch zu sehen. Mit dem
Carl Zeiss cinemizer OLED gesellt sich eine vierte Möglichkeit hinzu: dreidimensionales Sehen direkt in der Brille, ganz ohne externen Monitor.
Carl Zeiss cinemizer OLED auf der CeBIT
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Darauf haben Hobby-Spione schon lange gewartet: Oculus, eine Kombination aus Chassis und Software, die jedes Netbook in einen Fahrroboter verwandelt, der sich beispielsweise per Smartphone steuern lässt.
Der Fahrroboter Oculus besteht aus einem ABS-Chassis, in dem laut Hersteller Xaxxon die meisten 10-Zoll-Netbooks Platz finden sollen. Getriebemotoren treiben die starr ausgerichteten Vorderräder an, die Hinterräder sind omnidirektional gelagert, so kann der Oculus an Ort und Stelle wenden. Den Fahrroboter zum idealen Spionagegadget macht ein servogesteuertes Periskop. Dank diesem kann mit der Webcam des installierten Netbooks die Umgebung des Oculus abgefilmt werden.
Die Steuerungsbefehle der Clientsoftware nimmt via W-LAN eine Serversoftware entegen, die auf dem Laptop (Windows 7, Vista XP und Linux) installiert werden muss. Diese Software sendet auch die Bilder und den Ton der Webcam an die Clientsoftware, die auf Smartphones läuft oder in jedem beliebigen Browser, der um das Flash-Plugin erweitert worden ist. Besonders nett: Der Video- und Audio-Stream funktioniert auch in die andere Richtung. So kann Oculus auch Video-Botschaften überbringen – ob der Fahrroboter dergestalt einen ertappten Einbrecher oder überdrehte Kinder zur Räson bringen kann? Die Oculus-Erfinder scheinen davon überzeugt, wie untenstehendes Video zeigt: » weiterlesen
Die Projektoren P1120, P1220 und P1320 werfen Bilder in allen Formaten an die Wand – mit bis zu 7 Metern Diagonale.

Acer P1120/P1220 (Quelle: pd Acer)
Die Acer-Projektoren sind mit neuester DLP-Technik ausgestattet: ein 6-Segment-Farbrad sowie ein leistungsstarker Bildprozessor sollen eine exzellente Bildqualität garantieren, verspricht Acer. Der P1120 agiert nativ mit SVGA (800 x 600 px), der P1220 mit 1024 x 768 px (XGA) – beide im 4:3-Format – und der P1320 bietet WXGA (1280 x 800 px, 16:10). Alle Geräte lassen sich auch auf 16:9 umschalten sowie der P1320 auch auf 4:3.
Um auch auf farbigen Projektionsflächen richtig zu projezieren, können die drei Projektoren die Darstellung entsprechend anpassen. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad erlaubt die schräge Aufstellung. Die «3D-ready»-Technologie stellt das Bild mit 120 Hertz dar, um mit 3D-Brillen benutzt werden zu können.
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Gleich vier neue Heimkinosysteme stellt LG auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vor. Die neueste «3D-Soundtechnologie» der Südkoreaner ist das Hauptmerkmal der nun präsentierten Systeme.

LG 9.1-Soundsystem auf der CES (Quelle: pd LG)
Anlässlich der CES 2012 stellt LG nun vier neue Heimkinosysteme vor. Ihren Hauptaugenmerk legen die Südkoreaner bei dieser Aktualisierung ihres Home-Entertainment-Angebots auf die neueste 3D-Soundtechnologie. Das Ziel dieser Technologie ist die Synchronisation des Tons mit Bewegung und Position des gerade gezeigten 3D-Bildes, und man möchte den Zuschauer damit direkter in die Handlung eintauchen lassen, um die 3D-Qualität noch realitätsgetreuer zu gestalten.
Den Anfang macht LG mit dem 9.1-Heimkinosystem LG BH9420PW:
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Bang & Olufsen hat sein Full HD-Dsiplay BeoVision 7-40 überarbeitet. Die Dänen haben dem 40-Zöller LED-Beleuchtung und 3D-Technologie spendiert.
Als einer der wenigen Flachbildschirme mit (optional) integrierbarem Blue-Ray-Laufwerk wird der BeoVision 7-40, genau wie sein grösserer Bruder, 3D-fähig. Mit dem Update auf die dritte Dimension kommt auch das längst überfällige Update der Hintergrundbeleuchtung: anstelle der CCFL-Beleuchtung findet nun eine zweiseitige Edge-LED-Beleuchtung im Designgehäuse eine neue Heimat. B & O verspricht sich hiervon «beeindruckende Schwarzwerte» und «deutlich besseren Kontrast».
Auf die Rückfrage warum die Dänen sich für dieses Update so lange Zeit gelassen haben, antwortet die Presseabteilung mit dem Hinweis, dass das 55-Zoll-Modell schon seit 2009 mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten wird. Aber warum der 7-40 erst jetzt aktualisiert wurde bleibt leider offen.
Was verwundert ist die Angabe zur Kontrastrate des 7-40. Diese wird mit 5000:1 angegeben – Zum Vergleich: Panasonic gibt für seine Flachbildschirme der Viera-Serie den Kontrast mit 20.000:1 an. Aber auch hier gibt sich die B & O Presseabteilung selbstbewusst: «Der BeoVision 7-40 mit 3D-Technologie weist ein sehr gutes Kontrastverhältnis auf», wovon man sich bei einem persönlichen Präsentationstermin in einem B&O Fachgeschäft überzeugen möge. Auf Zahlenspiele lässt B & O sich offenbar nicht gerne ein.
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Epson bringt mit der Moverio BT-100 eine Videobrille, die unterwegs zum Betrachten von Filmen sowie Bildern oder zum Surfen im Internet verwendet werden kann.

Epson Moverio BT-100: Videobrille mit der Kontrolleinheit (Quelle: pd Epson)
Mit der Moverio BT-100 hat Epson eine Videobrille auf Basis von Android vorgestellt, welche laut dem japanischen Hersteller in erster Linie für Unterhaltung auf Flügen oder sonstigen längeren Reisen sorgen soll. Da die Brille während dem Betrachten von Inhalten im Gegensatz zu anderen Gadgets dieser Art weiterhin durchsichtig bleibt, kann man dabei auch gleichzeitig ein Auge auf die Umwelt und die erstaunten Blicke der Mitmenschen werfen.
Für die Darstellung des Bildes sind zwei 0,52 Zoll grosse LCD-Bildschirme zuständig, die jeweils über eine Auflösung von 960 x 540 px verfügen und Inhalte optional auch in 3D anzeigen können. Laut Epson soll beim Betrachten dabei der Eindruck entstehen, als würde man aus einer Entfernung von 20 Metern auf eine 320 Zoll grosse Leinwand blicken. Die Inhalte werden über eine kleine Box mit Android 2.2 aka Froyo wiedergegeben, welche über ein Kabel mit der Brille verbunden ist. Diese ist dazu mit einem SD-Kartenslot und 1 GB internem Speicher ausgestattet. » weiterlesen
Sony zeigt mit dem Viao VPCL22Z1E/B einen neuen All-In-One-PC, der mit einem 3D-Bildschirm ausgestattet ist.

Sony Vaio VPCL22Z1E - 3D, aber sehr teuer (Bild: pd)
Da kann die Industrie die Preise senken, wie sie will, offenbar sehen die Konsumenten die aktuellen 3D-Displays eher mit gemischten Gefühlen – manche auch mit ziemlich mulmigen… Der Verkauf ist schleppend, das Angebot an entsprechenden Filmen eher dünn, vor allem im normalen TV-Bereich. Nur sky bietet in Deutschland einen reinen 3D-Sender an – der immer und immer wieder dieselben Filme bringt. Das hindert Sony nicht daran, einen neuen, ziemlich teuren All-In-One-PC vorzustellen, der über ein 3D-Display verfügt, das man nur mittels der beigelegten Shutterbrille nutzen kann. 2D geht aber natürlich auch.
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LG hat mit dem LG-P920, aka Optimus 3D, ein Smartphone im Angebot, das Zahlenfetischisten Tränen in die Augen treiben dürfte. Manch einem wird vielleicht gar schwindlig – jedoch nicht der Kennzahlen sondern des Bildschirms wegen.

LG Optimus 3D mit Doppelkamera (Quelle: LG)
Die IFA hat gezeigt, wo die 3D-Reise hingehen soll: Ohne spezielle Brillen sollen wir schon bald eintauchen in Games und Filme. Thomas Jungbluth hat über den beeindruckenden
Toshiba-Prototypen 55ZL2G berichtet, der auf 55 Zoll Bildschirmdiagonale mit vierfacher FullHD-Auflösung glänzt und Räumlichkeit ganz ohne 3D-Brillen herbeizaubert. LG kann das auch, schon heute, allerdings nicht auf gigantischen 55 sondern auf handlicheren 4,3 Zoll.
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Mit den Modellen DEV-5 und DEV-3 sind FullHD-Aufnahmen in 3D möglich, wobei der Fokus gerne auch mal in der Ferne liegen darf.

Sony DEV5 (Bild: pd)
In gewisser Weise bemitleide ich die professionellen Fotografen: Obwohl Material und Technik grosse Entwicklungssprünge getan haben, ist aufgrund der Physik die Größe der Objektive nicht geschrumpft. Und so tragen Sport- und Naturfotografen immer noch riesige und lange Fernrohre mit sich herum. Sony demonstriert mit den Camcorder-Modellen DEV-5 und DEV-3, dass es auch anders gehen kann. DEV-3 und DEV-5 sind digitale Ferngläser die 3D-Filme in voller HD-Auflösung aufnehmen.
Sony Fernglascamcorder DEV-5 und DEV-3: Ich seh was, was Du nicht filmst
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Sony, Samsung und Panasonic haben sich auf einen neuen und vor allem gemeinsamen Standard geeinigt.

Endlich ein Standard für 3D-Brillen (Bild: Sony)
Die schöne neue 3D-Welt bei den Fernsehern sollte die Käufer in Massen in den Einzelhandel treiben. Doch so richtig gut läuft die Sache nicht. Das hat viele Gründe. Zum Beispiel gibt es kaum Sender, die in 3D senden und wenn, kosten die zusätzlich Geld. Auch bei den Blu-Rays sieht es noch eher mau aus.
Doch das größte Ärgernis ist, dass die Brillen der unterschiedlichen Hersteller miteinander nicht kompatibel sind. Man kann mit einer Brille von Sony nicht einfach bei einem Freund einen 3D-Film auf einem Philips-TV sehen. Dieser Missstand soll nun endlich behoben werden.
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3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.

AOC e2352 PHz 3D-Monitor
Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.
Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.
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Der LG D42P 3D Monitor muss sich noch einmal einem intensiven Test unterziehen und beweist, dass 3D sehr beeindruckend sein kann, solange auch die BluRay gute Bilder und Effekte liefert.

Die blaue LED ist nicht ein Dorn, sondern ein Beamer im Auge
Es ist nur wenige Wochen her, da berichtete ich vom
LG 3D Monitor D42P. Auf der Pressekonferenz wurden uns die Geräte unter optimierten Bedingungen gezeigt. LG war natürlich bemüht, die Technik ins beste Licht zu rücken. Um auch einen leidenschaftlichen Zweifler wie mich zu überzeugen, schickte man mir noch ein Testgerät zu. Selbst auf meine Bemerkung hin, es könne nach meinem begeisterten Artikel nur noch schlechter werden, ließ man nicht locker. Ist der LG D42P tatsächlich so gut oder offenbaren sich im Langzeittest Mängel?
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LG zeigt seinen ersten 3D-Monitor, der räumliche Darstellung ohne Brille ermöglichen soll.

LG D2000
Bisher war LG einer der wenigen Vertreter der Polfiltertechnik und zeigte hier bereits den
LG D42P. Der D2000 braucht kein zusätzliches Equipment mehr und erlaubt die Betrachtung räumlicher Bilder ohne Brille. Nach Angaben von LG ist es der erste 3D-Monitor der Welt, der ohne eine Spezialbrille auskommt und auf Eye-Tracking für eine optimierte Bilddarstellung setzt (was
allerdings nicht stimmt).
“Als “DX2000″ startet das Modell noch diesen Monat in Südkorea, ehe es in Folge unter dem Namen “D2000″ auch in der restlichen Welt verkauft werden soll. Für die 3D-Darstellung nutzt der D2000 Parallaxenschranken-Technologie, also das gleiche Prinzip wie die brillenlosen 3D-Bildschirme von Nintendos 3DS oder 3D-Smartphones – wie beispielsweise LGs Optimus 3D.
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Mit der Pic3D Folie kann man jeden Bildschirm in ein 3D-Display verwandeln – angeblich ohne dass man eine zusätzliche Brille benötigt.

Pic3D - 3D-Effekte für 2D-Displays (Bild: Pic3D)
3D Inhalte werden, trotz des eher schwierigen Handlings, immer beliebter. Smartphone-Hersteller setzen mittlerweile auch auf dreidimensionale Displays, die ohne Brille funktionieren. Doch die Geräte sind teuer und außerdem reicht es ja nicht, nur ein Gerät damit auszurüsten. Zu dem will man gerade neu erworbene Smartphones auch nicht wegwerfen müssen. Aus Japan kommt nun eine Folie, mit der man günstig etliche Geräte aufrüsten kann.
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Das Toshiba Qosmio F750 3D Notebook hat einen 15.6-Zoll-Bildschirm der 3D-Bilder liefert, ohne dass man eine Brille anziehen muss.

Toshiba Qosmio F750 3D - Schneller, aber teurer Rechner mit 3D-Bildschirm (Bild: Toshiba)
Meine Versuche mit 3D endeten meist nicht besonders gut. Als Brillenträger nervt es, wenn man noch eine zweite auf der Nase hat – gerade auch wenn man vor dem Rechner sitzt. Dazu kommt, dass die Effekte schon auch mal nerven können. Toshiba hat sich der Sache angenommen. Heraus gekommen ist ein sehr schneller Rechner, dessen Display 3D Bilder abliefert – ohne dass man extra eine Brille benötigte.
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