Alle 9 Artikel zum Thema 3D auf neuerdings.com:
CyberLink stellt am 17. März seine neue Software vor, die jeden PC mit DVD-Laufwerk in ein multifunktionales Gerät verwandelt – in Verbindung mit dem entsprechenden Monitor oder Beamer sogar 3D-fähig.
Wer zum Betrachten von DVDs auf dem PC nur den Windows-eigenen Media-Player benutzt, hat je nach Betriebssystem nicht nur Schwierigkeiten, diese zum Anzeigen zu bewegen (weil der DVD-Codec fehlt), sondern lässt auch viele Möglichkeiten außen vor, die sich durch clevere Software realisieren lassen. CyberLink erschließt diese mit PowerDVD 10, und zwar stufenweise je nachdem, wieviel Geld man zu zahlen bereit ist – und unterstützt übrigens auch den Media-Player, der die Sonderfunktionen auch nutzen kann.
Die Kernfunktion nennt sich TrueTheater, sie steht für alle Preisklassen (siehe weiter unten) zur Verfügung: » weiterlesen
LG springt auf den 3D-Zug und bringt den – laut eigener Aussage – ersten Full-HD-3D-Single Projektor der Welt auf den Markt. Allerdings zu einem stolzen Preis.
Die Cebit bringt uns dem Holodeck wieder ein Stück näher. Nach den ersten 3D-Fernsehern und Kameras kommen nun die 3D-Beamer. Der LG CF3D Full-HD-Projektor ist aber preislich noch weit von der Massenware entfernt. Kein Wunder, schließlich ist es ja der erste Full-HD-3D-Single Projektor der Welt.
Und das kostet. Rund 11′500 Euro UVP, um genau zu sein. Dafür bekommt der Käufer aber auch eine Menge Technik. » weiterlesen
Avatar und Ice Age 3 haben gezeigt: 3D ist gefragt. Um dieses atemberaubende Filmerlebnis auch ins Heimkino zu transportieren, zeigen verschiedene Hersteller auf der CES, was möglich ist: Samsung, Viewsonic, Panasonic und viele andere präsentierten ihre “3D-ready”-Geräte.
Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor
Zur Zeit gibt es auf dem Markt mehrere 3D-Verfahren. Das ganz alte mit den Rot-Grün-Brillen ist zum Glück passé. Aktuell im Kino und bei den hier vorgestellten neuen Geräten arbeitet man mit Brillen, die zur Trennung der gleichzeitig ausgestrahlten Bilder “Polarisations”-Filter verwenden, welche die Augen nicht so anstrengen.
Und dann gibt es noch von Fujitsu eine 3D-Kamera, bei der die 3D-Information in speziellen Displays oder auf aufwändig gedruckten Bildern auch ohne Brille zu sehen ist – allerdings nur mit eingeschränktem Sichtfeld. Die hierbei verwendete Technologie ist vergleichbar mit den “Kippkarten”, auf denen je nachdem wie man sie hält ein anderes Bild zu sehen ist. Genaue Informationen geben die Wikipedia oder dieser Artikel bei Stern Online.
Alle Verfahren sind untereinander nicht kompatibel, man kann also einen mit der Fujitsu-Kamera gedrehten Film leider nicht auf dem großen Bildschirm anschauen. Aber dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für den neuen “Blu Ray 3D”-Standard. Um die Filme auch in 3D sehen zu können, brauchen wir leider – schon wieder – einen neuen Fernseher. Denn das Signal für die beiden Augen wird zeitversetzt hintereinander ausgestrahlt, und deswegen muss das Gerät über eine entsprechende Bildwiederholfrequenz verfügen (mindestens 120 Hertz) » weiterlesen
Wenn es nach dem Willen von 3M geht, gehört das größte Ärgernis beim schauen von 3D-Filmen, nämlich die störende Brille, schon bald der Vergangenheit an. Damit der Effekt allerdings funktioniert, werden spezielle LCD-Monitore benötigt.
Auf der FPD International 2009 (Fachmesse für Flachbildschirme) die letzte Woche in Yokohama stattfand, hat das Unternehmen 3M den neusten potentiellen Knüller für den zukunftsträchtigen 3D-Markt vorgestellt. Die im eigenen Haus entwickelte 3D-Folie verfügt über kuppelförmige Linsen auf der Oberseite und Prisma-ähnliche Strukturen auf der Unterseite, womit den Augen ein räumlicher Effekt ohne Brille auf der Nase vermittelt werden kann.
Allerdings lässt sich die Wirkung nicht auf jedem handelsüblichen Monitor erzielen, das Display muss über unabhängig gesteuerte LED Randbeleuchtung auf der linken und rechten Seite verfügen. Nur so können zwei verschiedenen Bilder an das entsprechende Auge zeitverzögert gesendet werden.
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Sony gibt der dritten Dimension den vollen Rundblick: Ihr 360-Grad-Monitor zeigt Dinge von allen Seiten.
In Sachen Monitor geht der markt stark in Richtung größer und flacher. Die Forschung dagegen will mehr erreichen als grosse, flache Bilder: Der von Sony vorgestellte Prototyp eines 3D-Displays namens “360 Degree Stereoscopic Display” ist weder flach noch besonders groß im Sinne einer Bildfläche. Interessant ist an dem 3D-Display jedoch, dass man das Bild, das er darstellt, umgehen und von allen Seiten betrachten kann. Durch die Projektion auf einen 360-Grad-Bildschirm entsteht eine brillenlose dritte Dimension.
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Mit dem G51J-SZ028V bietet Asus auch Gamern mit Notebook die Möglichkeit, vollkommen ins Spielgeschehen eintauchen zu können.
Das 15,6-Zoll-Notebook von Asus mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung G51J-SZ028V ist laut Hersteller das “erste Notebook für echten Stereo-3D-Spielegenuss vor. Damit die Anwender von der mitgelieferten 3D-Brille der “Limited Edition” auch etwas haben, gibt der NVIDIA GeForce GTX 260M-Grafikchip die Bilder über das 15,6-Zoll-Display mit 120 Hertz-Technik wieder. Mit der 3D-Darstellung verspricht Asus “eine besonders realistische Tiefenwahrnehmung der Umgebungen und Personen. Damit taucht der Gamer noch intensiver in die Spiele ein,” schwärmt die Pressemitteilung.
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Die IFA brachte neben dem Trend zu 3D-fernsehen (mit Brille) und der Geräte-Konvergenz im Haushalt wenig Neuigkeiten. Offensichtlich wird überall gespart.
Wenn man auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin mit den Vertretern der großen Hersteller spricht, dann bekommt man auf die Frage nach den Innovationen für die Zukunft zwei Antworten:
Vernetzung und 3D. Kaum ein Hersteller, der nicht mit einem 3D Fernseher gekommen ist, die aber alle noch nicht komplett serienreif sind.
IFA 2009
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Drei neue Sony Bravia TV-Stets haben nun auch drei eingebaute Receiver.
Um schon mal etwas vorweg zu sagen: die Anzahl von echten Neuheiten auf der IFA bewegt sich in einem sehr übersichtlichen Bereich. Klare Nummer Eins auf dem Wunschzettel der Hersteller: 3D-Fernsehen. Auch Sony hat mit “Real-3D” so etwas vorgestellt, aber in Serie kommen die Geräte frühestens 2010. Derweil hat man einige Geräte der Bravia-Reihe verbessert und aufgehübscht. Der V5800, W5800 und der Z5800 haben nun gleich drei Receiver eingebaut:
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Die Fujifilm Finepix Real3D ermöglicht es dem Privatanwender erstmals seine eigenen 3D-Bilder schnell und unkompliziert zu schießen.
Dass 3D “the next big thing” wird, davon sind zumindest einige Hersteller überzeugt. Die 3D-Kinos schießen wie Pilze aus dem Boden, 3D-Monitore und Fernseher überschwemmen geradezu den Markt. Auch die c’t widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem 3D-Hype mit einer mitgelieferten 3D-Brille.
Doch bisher beschränkte sich der Trend vorallem auf das passive Konsumieren von 3D-Material aus den großen Hollywood-Studios mit aufwendiger Technik, eigens dafür konzipierten 3D-Programmen oder Spielen. Die FujiFilm Finepix Real3D (Affiliate-Link) sorgt so für eine kleine Mini-Revolution.
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