Thema: 3D

 

Alle 56 Artikel zum Thema 3D auf neuerdings:

Kinofilm “Gravity”:
Warum ich hoffe, dass das 3D-Kino überleben wird

Der große 3D-Boom in der Unterhaltungsindustrie ist abgeebbt. Im Kino schlägt die Technik ihre letzte Schlacht – und wird hoffentlich siegreich hervor gehen.

"Gravity" mit Sandra Bullock: Ein Film, der durch 3D an Spannung gewinnt. Bilder: Warner Bros, AOC, LG, 3Dtouch

“Gravity” mit Sandra Bullock: Ein Film, der durch 3D an Spannung gewinnt. Bilder: Warner Bros, AOC, LG, 3Dtouch

Das Kino bei mir um die Ecke, das sich einst mit Angeboten über Wasser hielt, zeigt derzeit zum ersten Mal einen Blockbuster in 3D. Möglich ist das nur durch die Anschaffung der passenden 3D-Technik, zu der man offenbar bereit war. Motiviert durch positive Kritiken, besuchte ich das Kino am Sonntagabend und sah mir die Vorstellung von “Gravity” in 3D an.

Dazu muss man sagen, dass ich dem 3D-Trend noch nie etwas abgewinnen konnte und fast ein wenig erleichtert bin, dass immer mehr Hersteller von der gewöhnungsbedürftigen Technik wieder Abstand nehmen. Bei “Gravity” allerdings war ich froh, dass das 3D-Kino es bis hierhin geschafft hat und uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

3D im Kino und fürs Zuhause
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Digitales Fernglas Sony DEV-50V:
Fern sehen und aufnehmen

Ferngläser sind bislang meist rein optische Produkte – von Nachtsichtgeräten einmal abgesehen. Sony bringt nun ein digitales Fernglas auf den Markt, das von allem etwas hat: Feldstecher, Nachtsichtgerät, Video- und Fotokamera. Und das bei Bedarf auch noch in 3D.

Sony DEV-50 (Bild: Sony)

Sony DEV-50 (Bild: Sony)

Das Sortiment an Ferngläsern beginnt beim billigen Opernglas, das nur älteren Benutzern etwas bringt, weil es zwar vergrößert, dies aber so schlecht, dass Menschen mit guter Fernsicht ohne besser sehen als mit. Doch man landet schnell bei Produkten mit Preisen im vierstelligen Bereich, wenn es um professionelle Gläser für Jäger und Naturbeobachter geht. Während es für Teleskope auch Kameraanschlüsse gibt, sind diese beim zweiäugigen Fernglas nicht zu finden. Lediglich Geräte mit elektronischer Verstärkung sind noch bekannt – Nachtsichtgeräte.

Das neue DEV-50V von Sony vereint deshalb eine ganze Reihe derartiger Produkte auf sich: Es ist ein digitales Fernglas.

Digitales Fernglas Sony DEV-50V
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Sony DEV-50 (Bild: Sony)sony-dev-50v-10sony-dev-50v-11sony-dev-50v-12
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Mycestro:
3D-Maus für den Zeigefinger

Gestensteuerungen funktionieren heute bereits, ohne ein Gerät in der Hand zu halten; auch Computermäuse als Wearables hat man bereits gesehen. Was die Mycestro trotzdem interessant macht, ist die Bedienbarkeit und ihre schlanke Größe. Sie sitzt einfach auf dem Zeigefinger auf.

Mycestro im Einsatz

Mycestro im Einsatz

Computermäuse sind so 1970 und durch Touchscreens, Touchpads und Kinects längst ersetzt? Nicht ganz. Für viele Menschen sind Mäuse nach wie vor oft der schnellere und genauere Weg, um ans Ziel zu kommen. Ich zähle mich dazu. Trotzdem war es vielleicht nicht ganz geschickt von Hardware-Tüftler Nick Mastandrea, die Mycestro eine “3D-Maus der nächsten Generation” zu nennen. Denn wie eine Maus sieht die Mycestro (sprich: Mice-strow) wirklich nicht mehr aus. Man trägt sie um den Zeigefinger und bewegt den Mauszeiger auf Bildschirmen damit dreidimensional. Sie soll sich derart leicht in den Arbeitsalltag einfügen, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dafür hat Mastandrea ein Kickstarter-Projekt gestartet und die erwünschten 100.000 US-Dollar bereits zusammen.

Mycestro 3D-Maus
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Amanda Ghassaei 3D Printed Records:
Audiodateien als Platten ausdrucken

Die Physikerin Amanda Ghassaei hat einen Arbeitsablauf entwickelt, mit dessen Hilfe sie eine Audiodatei in das 3D-Modell einer Platte umwandelt, das auf einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Diese Platte spielt dann die entsprechende Audiodatei auf einem beliebigen Plattenspieler mit 33 Umdrehungen pro Minute ab.

Amanda Ghassaei 3D Printed Record {Instructables;http://www.instructables.com/id/3D-Printed-Record/}

Amanda Ghassaei 3D Printed Record (Quelle: Instructables)

Vor ein paar Jahren machte man sich höchstens Gedanken darüber, wie man seine Plattensammlung in digitale Form bekommen sollte. Die Physikerin Amanda Ghassaei schwimmt mit ihrem Projekt gegen den Strom.

Für ihren Arbeitgeber Instructables stellt sie einen Arbeitsablauf vor, um digitale Audiodateien in analoge Schallplatten zu konvertieren. Auf der Instructables-Seite der 3D Printed Record finden Nerds Links zu allen nötigen Komponenten, um die eigene digitale Audiothek in eine Plattensammlung zu verwandeln.

Amanda Ghassaei 3D Printed Records
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Amanda Ghassaei 3D Printed RecordAmanda Ghassaei 3D Printed Record
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DIY-Projekt:
3D-Video mit zwei iPhone 4S aufnehmen

Während es Android-Smartphones mit 3D-Kamera gibt, ist davon beim iPhone weit und breit nichts zu sehen. Die Apple-Blogger Denis Lübke und Gerhard Schröder dachten sich: Warum stattdessen nicht einfach zwei iPhones nehmen?

Denis Lübke und Gerhard Schröder mit ihrer Rahmenkonstruktion.

Denis Lübke und Gerhard Schröder mit ihrer Rahmenkonstruktion.

Zwar ist 3D im Kino und bei Fernsehern wohl nicht zu dem ganz großen Hype geworden, den sich Filmstudios und Hersteller erhofft hatten. Aber ein faszinierendes Thema ist es so oder so. Und seitdem YouTube mit 3D-Material zurechtkommt, gibt es eine Bühne für eigene Werke mit der gewissen Portion Extradimensionalität. Nur: Womit aufnehmen?

Zwei machten sich auf, das Problem auf eine ganz eigene Weise zu lösen: Kameramann und Apple-User Denis Lübke (u.a. Doohickey auf YouTube) sowie Blogger Gerhard Schröder (u.a. PadLive.de). Ihre Idee: mit zwei iPhone 4S ein 3D-Video in 1.080p drehen. Der Vorteil gegenüber einer integrierten Lösung in nur einem Gerät: Man kann die beiden iPhone-Kameras so positionieren, dass sich ein perfekter 3D-Effekt ergibt. Denn im Schnitt sind die menschlichen Augen etwa 6,5 Zentimeter voneinander entfernt. Dieses Maß braucht man also für das gewohnte Gefühl von Räumlichkeit.

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LG Event in Düsseldorf:
1000 Jahre Datensicherung und jede Menge 3D

LG Electronics zeigte in Düsseldorf sein 3D-Sortiment und stellte nochmals das noch recht unbekannte Produkt M-Disk vor.


LG 3D-Event - die dritte Dimension für jedermann (Bild: kaz)

LG 3D-Event - die dritte Dimension für jedermann (Bild: kaz)

Während viele Hersteller und Firmen ihren Fokus auf Amerika richten, verstehen andere die Zeichen der Zeit und schenken nicht nur Europa, sondern auch den Bloggern mehr Aufmerksamkeit. Der koreanische Hersteller LG Electronics lud denn auch Blogger und Presse gleichermassen ein und bekräftigte seine Ausrichtung auf Europa mit dem ersten Auftritt des neuen CEO Ki Ju Song. Er eröffnete das Presse-Event mit einer Erinnerung an seine Kindheit, in der er gänzlich ohne Elektrizität auskommen musste und seine Hausaufgaben bei Kerzenlicht erledigte.

LG-Event in Düsseldorf
LG 3D-Event - Die M-Disk soll bis zu 1000 Jahre überdauern  (Bild: kaz)LG 3D-Event - Der sympathische CEO Ki Ju Song (Bild: kaz)LG 3D-Event - IPS soll bald für jedermann in LG-Geräten erschwinglich sein (Bild: kaz)LG-Dualplay - ein Fernseher, zwei Spieler, zwei Bilder (Bild: kaz)
LG 3D-Event - die dritte Dimension für jedermann (Bild: kaz)
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Carl Zeiss cinemizer OLED:
3D-Brille für unterwegs

Die 3D-Brille cinemizer OLED des Herstellers Carl Zeiss verbindet sich via HDMI und will einen Monitor überflüssig machen.


Carl Zeiss Cinemizer OLED - In-Ear-Kopfhörer sind fest an der Brille befestigt (Bild: kaz)

Carl Zeiss Cinemizer OLED - In-Ear-Kopfhörer sind fest an der Brille befestigt (Bild: kaz)

Wer 3D sehen will, hat momentan drei Auswahlmöglichkeiten: Die flimmerfreie Sicht durch eine Polarisationsbrille, bei der man aber ungefähr 50 Prozent an Helligkeit verliert. Die sehr realistisch wirkende Sicht in die 3D-Welten durch eine Shutter-Brille – leider flimmert es ab und an etwas. Und als Letztes Displays und Monitore, welche ganz ohne Brille auskommen. Bei denen muss man sich aber recht exakt davor positionieren, um den Effekt auch zu sehen. Mit dem Carl Zeiss cinemizer OLED gesellt sich eine vierte Möglichkeit hinzu: dreidimensionales Sehen direkt in der Brille, ganz ohne externen Monitor.

Carl Zeiss cinemizer OLED auf der CeBIT
Carl Zeiss Cinemizer OLED - Sehr ambitionierte Gamer könnten ebenfalls davon profitieren (Bild: kaz)Carl Zeiss Cinemizer OLED - Die Bildsignale können von einem HDMI oder Dock Connector stammen oder einem Quadrocopter (Bild: kaz)Carl Zeiss Cinemizer OLED - In-Ear-Kopfhörer sind fest an der Brille befestigt (Bild: kaz)Carl Zeiss Cinemizer OLED - Hier blickt der Träger hinein, kann die Dioptrie für jedes Auge getrennt einstellen (Bild: kaz)
Carl Zeiss Cinemizer OLED - DIe Testperson bewegt sich durch eine virtuelles Gebäude (Bild: kaz)
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Xaxxon Oculus:
Spionage Gadget für Bastler

Darauf haben Hobby-Spione schon lange gewartet: Oculus, eine Kombination aus Chassis und Software, die jedes Netbook in einen Fahrroboter verwandelt, der sich beispielsweise per Smartphone steuern lässt.


Oculus ohne Netbook {xaxxon.com;http://www.xaxxon.com/oculus/details}

Oculus ohne Netbook (Quelle: xaxxon.com)

Der Fahrroboter Oculus besteht aus einem ABS-Chassis, in dem laut Hersteller Xaxxon die meisten 10-Zoll-Netbooks Platz finden sollen. Getriebemotoren treiben die starr ausgerichteten Vorderräder an, die Hinterräder sind omnidirektional gelagert, so kann der Oculus an Ort und Stelle wenden. Den Fahrroboter zum idealen Spionagegadget macht ein servogesteuertes Periskop. Dank diesem kann mit der Webcam des installierten Netbooks die Umgebung des Oculus abgefilmt werden.

Die Steuerungsbefehle der Clientsoftware nimmt via W-LAN eine Serversoftware entegen, die auf dem Laptop (Windows 7, Vista XP und Linux) installiert werden muss. Diese Software sendet auch die Bilder und den Ton der Webcam an die Clientsoftware, die auf Smartphones läuft oder in jedem beliebigen Browser, der um das Flash-Plugin erweitert worden ist. Besonders nett: Der Video- und Audio-Stream funktioniert auch in die andere Richtung. So kann Oculus auch Video-Botschaften überbringen – ob der Fahrroboter dergestalt einen ertappten Einbrecher oder überdrehte Kinder zur Räson bringen kann? Die Oculus-Erfinder scheinen davon überzeugt, wie untenstehendes Video zeigt: » weiterlesen

Acer P1 Beamer-Familie:
Universalprojektoren für alle Klassen

Die Projektoren P1120, P1220 und P1320 werfen Bilder in allen Formaten an die Wand – mit bis zu 7 Metern Diagonale.

Acer P1120/P1220 (Quelle: pd Acer)

Acer P1120/P1220 (Quelle: pd Acer)

Die Acer-Projektoren sind mit neuester DLP-Technik ausgestattet: ein 6-Segment-Farbrad sowie ein leistungsstarker Bildprozessor sollen eine exzellente Bildqualität garantieren, verspricht Acer. Der P1120 agiert nativ mit SVGA (800 x 600 px), der P1220 mit 1024 x 768 px (XGA) – beide im 4:3-Format – und der P1320 bietet WXGA (1280 x 800 px, 16:10). Alle Geräte lassen sich auch auf 16:9 umschalten sowie der P1320 auch auf 4:3.

Um auch auf farbigen Projektionsflächen richtig zu projezieren, können die drei Projektoren die Darstellung entsprechend anpassen. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad erlaubt die schräge Aufstellung. Die «3D-ready»-Technologie stellt das Bild mit 120 Hertz dar, um mit 3D-Brillen benutzt werden zu können.

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LG auf der CES 2012:
Heimkino der nächsten Generation

Gleich vier neue Heimkinosysteme stellt LG auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vor. Die neueste «3D-Soundtechnologie» der Südkoreaner ist das Hauptmerkmal der nun präsentierten Systeme.

LG 9.1-Soundsystem auf der CES {pd LG;http://presse.lge.de/mitteilungen/14187.html?year=2012}

LG 9.1-Soundsystem auf der CES (Quelle: pd LG)

Anlässlich der CES 2012 stellt LG nun vier neue Heimkinosysteme vor. Ihren Hauptaugenmerk legen die Südkoreaner bei dieser Aktualisierung ihres Home-Entertainment-Angebots auf die neueste 3D-Soundtechnologie. Das Ziel dieser Technologie ist die Synchronisation des Tons mit Bewegung und Position des gerade gezeigten 3D-Bildes, und man möchte den Zuschauer damit direkter in die Handlung eintauchen lassen, um die 3D-Qualität noch realitätsgetreuer zu gestalten.

Den Anfang macht LG mit dem 9.1-Heimkinosystem LG BH9420PW:

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