Thema: 3D

 

Alle 49 Artikel zum Thema 3D auf neuerdings.com:

Xaxxon Oculus:
Spionage Gadget für Bastler

Darauf haben Hobby-Spione schon lange gewartet: Oculus, eine Kombination aus Chassis und Software, die jedes Netbook in einen Fahrroboter verwandelt, der sich beispielsweise per Smartphone steuern lässt.


Oculus ohne Netbook {xaxxon.com;http://www.xaxxon.com/oculus/details}
Oculus ohne Netbook (Quelle: xaxxon.com)
Der Fahrroboter Oculus besteht aus einem ABS-Chassis, in dem laut Hersteller Xaxxon die meisten 10-Zoll-Netbooks Platz finden sollen. Getriebemotoren treiben die starr ausgerichteten Vorderräder an, die Hinterräder sind omnidirektional gelagert, so kann der Oculus an Ort und Stelle wenden. Den Fahrroboter zum idealen Spionagegadget macht ein servogesteuertes Periskop. Dank diesem kann mit der Webcam des installierten Netbooks die Umgebung des Oculus abgefilmt werden.

Die Steuerungsbefehle der Clientsoftware nimmt via W-LAN eine Serversoftware entegen, die auf dem Laptop (Windows 7, Vista XP und Linux) installiert werden muss. Diese Software sendet auch die Bilder und den Ton der Webcam an die Clientsoftware, die auf Smartphones läuft oder in jedem beliebigen Browser, der um das Flash-Plugin erweitert worden ist. Besonders nett: Der Video- und Audio-Stream funktioniert auch in die andere Richtung. So kann Oculus auch Video-Botschaften überbringen – ob der Fahrroboter dergestalt einen ertappten Einbrecher oder überdrehte Kinder zur Räson bringen kann? Die Oculus-Erfinder scheinen davon überzeugt, wie untenstehendes Video zeigt: » weiterlesen

Acer P1 Beamer-Familie:
Universalprojektoren für alle Klassen

Die Projektoren P1120, P1220 und P1320 werfen Bilder in allen Formaten an die Wand – mit bis zu 7 Metern Diagonale.

Die Acer-Projektoren sind mit neuester DLP-Technik ausgestattet: ein 6-Segment-Farbrad sowie ein leistungsstarker Bildprozessor sollen eine exzellente Bildqualität garantieren, verspricht Acer. Der P1120 agiert nativ mit SVGA (800 x 600 px), der P1220 mit 1024 x 768 px (XGA) – beide im 4:3-Format – und der P1320 bietet WXGA (1280 x 800 px, 16:10). Alle Geräte lassen sich auch auf 16:9 umschalten sowie der P1320 auch auf 4:3.

Um auch auf farbigen Projektionsflächen richtig zu projezieren, können die drei Projektoren die Darstellung entsprechend anpassen. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad erlaubt die schräge Aufstellung. Die «3D-ready»-Technologie stellt das Bild mit 120 Hertz dar, um mit 3D-Brillen benutzt werden zu können.

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LG auf der CES 2012:
Heimkino der nächsten Generation

Gleich vier neue Heimkinosysteme stellt LG auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vor. Die neueste «3D-Soundtechnologie» der Südkoreaner ist das Hauptmerkmal der nun präsentierten Systeme.

LG 9.1-Soundsystem auf der CES {pd LG;http://presse.lge.de/mitteilungen/14187.html?year=2012}
LG 9.1-Soundsystem auf der CES (Quelle: pd LG)
Anlässlich der CES 2012 stellt LG nun vier neue Heimkinosysteme vor. Ihren Hauptaugenmerk legen die Südkoreaner bei dieser Aktualisierung ihres Home-Entertainment-Angebots auf die neueste 3D-Soundtechnologie. Das Ziel dieser Technologie ist die Synchronisation des Tons mit Bewegung und Position des gerade gezeigten 3D-Bildes, und man möchte den Zuschauer damit direkter in die Handlung eintauchen lassen, um die 3D-Qualität noch realitätsgetreuer zu gestalten.

Den Anfang macht LG mit dem 9.1-Heimkinosystem LG BH9420PW:

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BeoVision 7-40:
Willkommen in der dritten Dimension

Bang & Olufsen hat sein Full HD-Dsiplay BeoVision 7-40 überarbeitet. Die Dänen haben dem 40-Zöller LED-Beleuchtung und 3D-Technologie spendiert.


Als einer der wenigen Flachbildschirme mit (optional) integrierbarem Blue-Ray-Laufwerk wird der BeoVision 7-40, genau wie sein grösserer Bruder, 3D-fähig. Mit dem Update auf die dritte Dimension kommt auch das längst überfällige Update der Hintergrundbeleuchtung: anstelle der CCFL-Beleuchtung findet nun eine zweiseitige Edge-LED-Beleuchtung im Designgehäuse eine neue Heimat. B & O verspricht sich hiervon «beeindruckende Schwarzwerte» und «deutlich besseren Kontrast».

Auf die Rückfrage warum die Dänen sich für dieses Update so lange Zeit gelassen haben, antwortet die Presseabteilung mit dem Hinweis, dass das 55-Zoll-Modell schon seit 2009 mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten wird. Aber warum der 7-40 erst jetzt aktualisiert wurde bleibt leider offen.

Was verwundert ist die Angabe zur Kontrastrate des 7-40. Diese wird mit 5000:1 angegeben – Zum Vergleich: Panasonic gibt für seine Flachbildschirme der Viera-Serie den Kontrast mit 20.000:1 an. Aber auch hier gibt sich die B & O Presseabteilung selbstbewusst: «Der BeoVision 7-40 mit 3D-Technologie weist ein sehr gutes Kontrastverhältnis auf», wovon man sich bei einem persönlichen Präsentationstermin in einem B&O Fachgeschäft überzeugen möge. Auf Zahlenspiele lässt B & O sich offenbar nicht gerne ein.
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Epson Moverio BT-100:
Videobrille mit Android

Epson bringt mit der Moverio BT-100 eine Videobrille, die unterwegs zum Betrachten von Filmen sowie Bildern oder zum Surfen im Internet verwendet werden kann.


Epson Moverio BT-100: Videobrille mit der Kontrolleinheit {pd Epson;http://global.epson.com/newsroom/photos_index.html}
Epson Moverio BT-100: Videobrille mit der Kontrolleinheit (Quelle: pd Epson)

Mit der Moverio BT-100 hat Epson eine Videobrille auf Basis von Android vorgestellt, welche laut dem japanischen Hersteller in erster Linie für Unterhaltung auf Flügen oder sonstigen längeren Reisen sorgen soll. Da die Brille während dem Betrachten von Inhalten im Gegensatz zu anderen Gadgets dieser Art weiterhin durchsichtig bleibt, kann man dabei auch gleichzeitig ein Auge auf die Umwelt und die erstaunten Blicke der Mitmenschen werfen.

Für die Darstellung des Bildes sind zwei 0,52 Zoll grosse LCD-Bildschirme zuständig, die jeweils über eine Auflösung von 960 x 540 px verfügen und Inhalte optional auch in 3D anzeigen können. Laut Epson soll beim Betrachten dabei der Eindruck entstehen, als würde man aus einer Entfernung von 20 Metern auf eine 320 Zoll grosse Leinwand blicken. Die Inhalte werden über eine kleine Box mit Android 2.2 aka Froyo wiedergegeben, welche über ein Kabel mit der Brille verbunden ist. Diese ist dazu mit einem SD-Kartenslot und 1 GB internem Speicher ausgestattet. » weiterlesen

Sony Vaio VPCL22Z1E/B:
Rechner mit 3D-Display

Sony zeigt mit dem Viao VPCL22Z1E/B einen neuen All-In-One-PC, der mit einem 3D-Bildschirm ausgestattet ist.

Da kann die Industrie die Preise senken, wie sie will, offenbar sehen die Konsumenten die aktuellen 3D-Displays eher mit gemischten Gefühlen – manche auch mit ziemlich mulmigen… Der Verkauf ist schleppend, das Angebot an entsprechenden Filmen eher dünn, vor allem im normalen TV-Bereich. Nur sky bietet in Deutschland einen reinen 3D-Sender an – der immer und immer wieder dieselben Filme bringt. Das hindert Sony nicht daran, einen neuen, ziemlich teuren All-In-One-PC vorzustellen, der über ein 3D-Display verfügt, das man nur mittels der beigelegten Shutterbrille nutzen kann. 2D geht aber natürlich auch.

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LG Optimus 3D im Test:
Android in der dritten Dimension

LG hat mit dem LG-P920, aka Optimus 3D, ein Smartphone im Angebot, das Zahlenfetischisten Tränen in die Augen treiben dürfte. Manch einem wird vielleicht gar schwindlig – jedoch nicht der Kennzahlen sondern des Bildschirms wegen.

LG Optimus 3D mit Doppelkamera {LG;http://www.lgnewsroom.com/newsroom/products/31015}
LG Optimus 3D mit Doppelkamera (Quelle: LG)
Die IFA hat gezeigt, wo die 3D-Reise hingehen soll: Ohne spezielle Brillen sollen wir schon bald eintauchen in Games und Filme. Thomas Jungbluth hat über den beeindruckenden Toshiba-Prototypen 55ZL2G berichtet, der auf 55 Zoll Bildschirmdiagonale mit vierfacher FullHD-Auflösung glänzt und Räumlichkeit ganz ohne 3D-Brillen herbeizaubert. LG kann das auch, schon heute, allerdings nicht auf gigantischen 55 sondern auf handlicheren 4,3 Zoll.
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Sony Fernglascamcorder DEV-5 und DEV-3:
Ich seh was, was Du nicht filmst

Mit den Modellen DEV-5 und DEV-3 sind FullHD-Aufnahmen in 3D möglich, wobei der Fokus gerne auch mal in der Ferne liegen darf.


In gewisser Weise bemitleide ich die professionellen Fotografen: Obwohl Material und Technik grosse Entwicklungssprünge getan haben, ist aufgrund der Physik die Größe der Objektive nicht geschrumpft. Und so tragen Sport- und Naturfotografen immer noch riesige und lange Fernrohre mit sich herum. Sony demonstriert mit den Camcorder-Modellen DEV-5 und DEV-3, dass es auch anders gehen kann. DEV-3 und DEV-5 sind digitale Ferngläser die 3D-Filme in voller HD-Auflösung aufnehmen.

Sony Fernglascamcorder DEV-5 und DEV-3: Ich seh was, was Du nicht filmst
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3D Brillen:
Endlich ein Standard für alle

Sony, Samsung und Panasonic haben sich auf einen neuen und vor allem gemeinsamen Standard geeinigt.

Die schöne neue 3D-Welt bei den Fernsehern sollte die Käufer in Massen in den Einzelhandel treiben. Doch so richtig gut läuft die Sache nicht. Das hat viele Gründe. Zum Beispiel gibt es kaum Sender, die in 3D senden und wenn, kosten die zusätzlich Geld. Auch bei den Blu-Rays sieht es noch eher mau aus.

Doch das größte Ärgernis ist, dass die Brillen der unterschiedlichen Hersteller miteinander nicht kompatibel sind. Man kann mit einer Brille von Sony nicht einfach bei einem Freund einen 3D-Film auf einem Philips-TV sehen. Dieser Missstand soll nun endlich behoben werden.

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AOC e2352 PHz im Test:
3D mit Hindernissen

3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.

Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.

Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.

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