Thema: 3D Systems

 

Alle 2 Artikel zum Thema 3D Systems auf neuerdings:

3D Systems CubeX:
Neuer 3D-Drucker schafft Objekte bis hin zur Größe eines Basketballs

Mit dem CubeX hat Hersteller 3D Systems nun einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der vor allem mit der maximalen Größe der Objekte überzeugen will. Bis hin zum Format eines Basketballs soll hier alles möglich sein. Je nach Modell ist der Druck in bis zu drei Farben möglich.

CubeX Trio 3D-Drucker (Bild: 3D Systems)

CubeX Trio 3D-Drucker (Bild: 3D Systems)

Wer sich für einen 3D-Drucker interessiert, wird dabei auf verschiedene Eigenschaften achten: Auflösung (Detailliertheit), maximale Objektgröße und der Preis spielen eine wichtige Rolle. Wer Geld sparen will, kauft sich einen Bausatz. Gastautor Nils Hitze hatte hier auf neuerdings.com über seine Erfahrungen beim Aufbau und ersten Test des 3D-Druckers Ultimaker berichtet.

Der neue CubeX von 3D Systems soll nun unter anderem bei der maximal möglichen Objektgröße pro Druckvorgang punkten: 27,4 x 26,5 x 24,1 cm sind hier möglich, also rund 17.500 cm3. Damit ließe sich ein Objekt von der Größe eines Basketballs herstellen. Zum Vergleich: Der preislich ähnliche MakerBot Replicator 2 hat seine Grenzen bei 28,5 x 15,3 x 15,5 cm, also rund 6.760 cm3. Dafür hat der Replicator 2 mit 100 Microns eine etwas bessere maximal Auflösung als der CubeX, der laut Datenblatt 150 Microns in der feinsten Einstellung schafft.

CubeX 3D-Drucker
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Die heimlichen Stars der CES:
3D-Drucker «Replicator» und «Cube»

Während die ganz Grossen der Branche an der CES 2012 kaum für Überraschungen gut waren, warteten Nischenplayer mit wirklich bemerkenswerten Gadgets auf. Herausragendes Beispiel: Hersteller von 3D-Druckern. Sie wollen der breiten Masse eine Technologie zugänglich machen, die bisher kaum bekannt ist – und enorme Sprengkraft birgt.


Ein Handschuh, mit einem Hochleistungs-3D-Drucker hergestellt. (Bild: siw)

Ein Handschuh, mit einem Hochleistungs-3D-Drucker hergestellt. (Bild: siw)

Naturgemäss sind es die gigantischen Stände, mit denen die Branchenriesen wie Microsoft – die Firma hat mich freundlicherweise nach Las Vegas eingeladen, um über die CES zu berichten –, Sony, LG, Samsung et cetera Aufsehen erregen an der Consumer Electronics Show. Wer abseits der grossen Massen durch die Hallen des Las Vegas Convention Center flaniert, stösst auf weitgehend unbekannte Hersteller, deren Produkte ein ungleich grösseres disruptives Potenzial haben als Tablets und 3D-Bildschirme – oder riesenhafte Messestände. Beispielsweise 3D-Systems mit dem Cube und MakerBot mit dem Replicator (letzteren konnte ich leider nicht selbst begutachten), beides kommerzielle 3D-Drucker, die verhältnismässig preiswert und leicht zu bedienen sein sollen.

Nun sind 3D-Drucker, die Objekte erstellen, indem sie unzählige feinste Schichten geschmolzenen Kunststoffs übereinanderlegen, per se nichts Neues. Neu ist aber, dass die Hersteller Kurs nehmen auf die Wohn- und Kinderzimmer dieser Welt; die neuen Geräte sehen weniger abenteuerlich aus und sind einfach in der Handhabung. » weiterlesen