Thema: 3D-Monitor

 

Alle 5 Artikel zum Thema 3D-Monitor auf neuerdings.com:

Philips 273G 3D:
Darf’s ein wenig mehr sein?

Der LED-Monitor Philips 273G 3D punktet mit 3D-Fähigkeiten und einer Diagonale, die am Schreibtisch fast schon Kinoathmosphäre aufkommen lässt.


Philips 273G LED {pd Philips;http://picasaweb.google.com/MMD.LCD.Displays}
Philips 273G LED (Quelle: pd Philips)
Philips, auf dem Gebiet der 3D-Fernseher ja nicht unerfahren, bringt jetzt auch einen grösseren PC-Monitor, der mit 3D-Eigenschaften glänzt. Der 27-Zöller sorgt auf dem Schreibtisch schon fast für Kinoathmosphäre. Philips setzt beim 273G auf die Active Shutter-Technologie – das heisst, der Anwender braucht eine der schwereren Brillen (eine ist im Lieferumfang enthalten), wird dafür aber mit der vollen vertikalen Auflösung bei 3D-Inhalten «belohnt».

Philips versichert, der 273G sei mit einem modernen und schnell umschaltenden Display ausgestattet, das eine realistische Tiefe und ein lebensechtes Bild in 1920 x 1080 Full HD-Auflösung liefere. Eine beigelegte Software erlaube, 2D-Games, -Spielfilme und -Videos mit einer dritten Dimension zu versehen. So könne man diese «völlig neu entdecken» und das ohne komplizierte Einstellungen.

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AOC e2352 PHz im Test:
3D mit Hindernissen

3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.

Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.

Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.

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LG D2000:
3D-Monitor ohne Brille

LG zeigt seinen ersten 3D-Monitor, der räumliche Darstellung ohne Brille ermöglichen soll.

Bisher war LG einer der wenigen Vertreter der Polfiltertechnik und zeigte hier bereits den LG D42P. Der D2000 braucht kein zusätzliches Equipment mehr und erlaubt die Betrachtung räumlicher Bilder ohne Brille. Nach Angaben von LG ist es der erste 3D-Monitor der Welt, der ohne eine Spezialbrille auskommt und auf Eye-Tracking für eine optimierte Bilddarstellung setzt (was allerdings nicht stimmt).

“Als “DX2000″ startet das Modell noch diesen Monat in Südkorea, ehe es in Folge unter dem Namen “D2000″ auch in der restlichen Welt verkauft werden soll. Für die 3D-Darstellung nutzt der D2000 Parallaxenschranken-Technologie, also das gleiche Prinzip wie die brillenlosen 3D-Bildschirme von Nintendos 3DS oder 3D-Smartphones – wie beispielsweise LGs Optimus 3D.

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LG D42P im Kurztest:
Der Bildschirm hat Tiefe in 3D

Am LG Blogger Tag zum Thema 3D zeigten uns die Koreaner einige nette Spielereien. Begeistert hat uns besonders aber der LG D42P 3D-Monitor, der es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat.

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James Camerons Avatar war der Kassenschlager schlechthin und verwies Titanic auf den zweiten Platz der Liste der erfolgreichsten Filme. Er begeisterte nicht nur durch Story und Specialeffects, sondern vorallem auch durch die 3D-Technologie. Aber wie nachhaltig war der Film in dieser Hinsicht wirklich? Wie viele besitzen heute 3D-fähige Hardware zu hause? Schaue ich mich im Bekanntenkreis um, sind es immer wieder die gleichen Argumente gegen 3D: zu teuer und zu unbequem. Muss das so sein?

LG D42P im Kurztest
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AOC e2352Phz:
3D für kleines Geld

AOC stellt einen 3D-Widescreen-Monitor vor, der nicht viel teurer ist als vergleichbare Monitore ohne räumliche Darstellung.

Mit seiner Ausstattung kann der Widescreen-Monitor “in zeitlos klassischem Design” sowohl im 2D-Modus für Büroarbeitsplätze als auch für das Home Office benutzt werden – und nach getaner Arbeit für 3D-Bilder.

Aufgrund der schnellen Reaktionszeit und einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD) ist er zudem perfekt für Filme und Gaming ausgestattet. Sehr gute Kontrast- und Helligkeitswerte (300 cd/qm) sollen in jedem Modus für eine ausgezeichnete Bildqualität sorgen.

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