Thema: 3D-Drucker

 

Alle 32 Artikel zum Thema 3D-Drucker auf neuerdings:

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System:
Modische Kleidung, jederzeit neu aus dem 3D-Drucker

3D-Druck ist ein Zukunftsmarkt, der jetzt schon viele spannende Konzepte hervorbringt. Wie wäre es, wenn man damit zu Hause nicht nur Spielzeugfiguren und Pasta, sondern auch seine eigenen Hemden, Hosen oder Kleider drucken könnte?

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

T-Shirts für 5, Pullover für 7 und Hosen für 10 Euro: Noch nie waren Kleidungsstücke so billig wie heutzutage. Aber auch noch nie war Mode so kurzlebig: Gestern „in“, morgen „out“. Also schmeißen wir gewaltige Mengen weg, um den Trends zu folgen.

Was macht eine Wegwerfgesellschaft, wenn sie zu viel Stoff-Müll produziert? Eine Möglichkeit ist es, Kleidung zu recyceln, indem wir sie um den Globus verschiffen. Was für ein ökologischer Blödsinn! Wie wäre es, wenn wir unsere ausrangierten Jeans direkt im Schlafzimmer verwerten könnten? Ja, im Schlafzimmer. Oder im Wohnzimmer. Eben da, wo es in den eigenen vier Wänden etwas Platz gibt. Wie das gehen soll? Mit dem Zero Waste Always Trendy Wardrobe System.

Zero Waste
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
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CreoPop:
Neuer 3D-Druck-Stift nutzt UV-Licht statt Hitze

Wer sich fürs „3D-Freihandzeichnen“ begeistern kann, sollte sich einmal das neue Indiegogo-Projekt CreoPop ansehen: Es ist ein weiterer Vertreter der Spezies „3D-Stift“, funktioniert aber in einem Detail anders als die Konkurrenz: Anstatt Plastik zu schmelzen, wird das Material per UV-Licht ausgehärtet.

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

Vor etwas über einem Jahr sorgte der 3Doodler auf Kickstarter für Furore: Mit dem dicklichen Stift „zeichnete“ man mit geschmolzenen Plastikfäden. Er ist praktisch ein 3D-Druckkopf integriert in einen Stift. Inzwischen ist er auf den Markt gekommen und ganz regulär über die Website erhältlich. Den Konkurrenten Swisspen kann man hingegen nicht mehr empfehlen: Mehrere neuerdings-Leser berichten, dass die Firma nicht liefert und auf meine Rückfragen wurde nicht reagiert. Der elegante Lix 3D Pen wiederum hat seine Vorfinanzierung via Kickstarter geschafft und soll ab Oktober 2014 ausgeliefert werden.

Das ist grob gesprochen der noch junge Markt, in den nun das Projekt CreoPop eintreten will. Die Macher werben vor allem damit, dass ihr Stift keine heiße Spitze hat und nicht wie die Konkurrenz geschmolzene Plastikfäden als Material nutzt. Das folgende Video stellt den Stift vor:

CreoPop
Butterfly+Wally+Owl+funny company+
CreoPop pen3+CreoPop pen2+CreoPop pen1+Pen in work 3+
Pen in work 2+CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)
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New Matter MOD-t:
3D-Drucker für Jedermann

Mit einem preisgünstigen, schick designten und vor allem leicht zu bedienenden 3D-Drucker will das Unternehmen New Matter den noch jungen Markt erobern. Auf Indiegogo haben sie damit jedenfalls bereits einen Hit gelandet.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Die Euphorie rund ums Thema 3D-Druck ist etwas abgeflaut. Aber man kennt das ja: Nach dem Hype und der Enttäuschung kommt dann die Zeit, in der die Geräteklasse nach und nach Boden gut macht. Ob 3D-Druckern das gelingt, ist noch vollkommen offen. Die Firma New Matter aus Kalifornien jedenfalls hat sich eine Menge Mühe gegeben, ihren Drucker massenkompatibel zu machen. Das beginnt beim Preis: Mit umgerechnet rund 250 Euro inklusive internationalem Versand ist der „MOD-t“ auf jeden Fall schon einmal brieftaschenfreundlicher als die meiste Konkurrenz. Und zugleich sieht er trotzdem nicht aus wie eine selbstgebastelte Monstrosität. Das folgende Video stellt das Gerät vor:

New Matter MOD-t und Beispiele für 3D-Drucke
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new-matter-mod-t-05new-matter-mod-t-06new-matter-mod-t-07Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.
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new-matter-mod-t-14new-matter-mod-t-28new-matter-mod-t-29new-matter-mod-t-30
new-matter-mod-t-31(Klicken für eine große Version.)
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Lix 3D Pen:
Eleganter 3D-Drucker-Stift zum kleinen Preis

Der Lix 3D Pen ist nicht der erste 3D-Drucker in Stiftform, aber definitiv der bisher kompakteste und eleganteste Vertreter seiner Art. Die Macher wollen die ersten Exemplare demnächst über Kickstarter vertreiben.

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Talent und Geduld vorausgesetzt, lassen sich mit 3D-Drucker-Stiften interessante Objekte erzeugen, einige Beispiele findet ihr in der Bildergalerie unten. Man kann mit ihnen entweder in der Fläche arbeiten oder auch in allen drei Dimensionen „zeichnen“. Dabei sind sie technisch gesehen sozusagen der Druckkopf eines 3D-Printers in Stiftform. Ein wahrer Hit auf Kickstarter war Anfang 2013 beispielsweise der 3Doodler. Mit unter 60 Euro war er auch noch sehr preisgünstig. Inzwischen haben wohl alle Kickstarter-Unterstützer ihr Exemplar bekommen. Über die Website kann man momentan nur vorbestellen. Versprochen ist, dass ab diesem Monat wieder versendet wird. Ein eher ominöses Produkt ist der Swisspen: In den Kommentaren unter meinem Beitrag berichten mehrere Nutzer, kein Exemplar erhalten zu haben. Das Unternehmen hat meine beiden E-Mail-Anfragen dazu nicht beantwortet.

Nun kommt mit dem Lix 3D Pen ein weiterer Vertreter heraus, der vor allem in einem Punkt Erstaunliches verspricht: Er ist erheblich kompakter als die beiden genannten Konkurrenten und ist kaum von einem normalen Stift zu unterscheiden. Das folgende Video stellt ihn euch vor:

Lix 3D Pen
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M3D Micro:
Großer Andrang auf kleinen 3D-Drucker

Als „den ersten wahren 3D-Drucker für Consumer“ preisen die Macher ihr schlicht „Micro“ genanntes Gerät an. Und wie es scheint, haben sie einen Volltreffer gelandet. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter kommt das Geld jedenfalls in rasender Geschwindigkeit herein.

Der Micro ist sehr viel kleiner als man denkt.

Der Micro in Aktion.

Das Kampagnenziel von mindestens 50.000 US-Dollar hatte der „Micro“ 3D-Drucker innerhalb von sage und schreibe 11 Minuten erreicht. Nach nicht einmal 12 Stunden war bereits eine halbe Million zusammen. Dieser Blitzstart ist wohl neuer Kickstarter-Rekord. Was aber macht dieses Gerät so begehrenswert? Es scheint, dass Preis und Leistung zusammenpassen. Zudem haben die Macher ihre Kampagne gut vorbereitet und geschickt aufgezogen.

M3D Micro
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m3d-micro-05m3d-micro-06m3d-micro-07Der Micro in Aktion.
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Knochen, Muskeln, Organe:
Vom 3D-Druck profitiert vor allem die Medizin

Wie weit die Medizin im Bereich 3D-Druck ist, kann und will niemand so wirklich vorhersagen. Auch nicht, wann verschiedene Techniken produktiv eingesetzt werden können. Diese Projekte zeigen jedoch, dass es gerade die Medizin ist, die von der 3D-Technik am meisten profitiert.

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Werden 3D-Drucker bald im OP-Saal Standard sein?

Es gibt viele Anwendungsbereiche in der Medizin, in denen 3D-Druck nicht nur die Behandlung vereinfachen würde, sondern auch die Leidensgeschichte des Patienten verkürzt. Es gibt zum Beispiel Operationen, die weder eine Linderung des Leidens versprechen können und selbst wenn sie erfolgreich durchgeführt werden, eine lange Behandlung nach sich ziehen. Darunter fallen Knieoperationen.

An den folgenden Projekten kann man sehen, welchen Stellenwert der 3D-Druck für die Medizin in Zukunft haben kann. Das ist nur ein kleiner Auszug einiger Projekte der Gegenwart und Zukunft. Fast wöchentlich gibt es neue Berichte aus der medizinischen Forschung.

3D-Drucker könnten die Medizin grundlegend verändern
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Mark One 3D-Drucker:
Schluss mit Plastikfäden, her mit Kohlefasern

Als erster 3D-Drucker der Welt kommt der Mark One mit Kohlefasern als Material zurecht. Es eignet sich vor allem, wenn es auf ein ausgezeichnetes Verhältnis von Stabilität und Gewicht ankommt. Der Mark One hat aber noch mehr Talente und gibt einen Ausblick auf die nächste Evolutionsstufe der 3D-Drucker.

Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.

Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.

Gregory Mark hatte ein Problem: Für seine Firma Aeromotions suchte er nach einer Möglichkeit, Teile aus Kohlefaser einfacher und billiger herstellen zu können, fand aber keine. Das Unternehmen ist auf Spoiler für Rennwagen aus diesem Material spezialisiert. Die Folge: Er ließ einen entsprechenden 3D-Drucker entwickeln. Der MarkForged Mark One wurde nun der Konferenz “SolidWorks World” in San Diego vorgestellt. Neben Kohlefaser lassen sich auch Glasfaser und Nylon sowie das in der 3D-Druckszene verbreitete PLA-Plastik als Material verwenden. Mit Kohlefaser gedruckte Teile sollen dabei 20 Mal steifer und 5 Mal stärker als solche aus Plastik sein.

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Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.
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Pegasus Touch Laser SLA:
3D-Druck mit Laser und Acrylharz statt Kunststoff

Der Pegasus Touch 3D-Drucker unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von vielen Konkurrenten: Er druckt mit flüssigem Harz und einem Laser (SLA-Technik). Das hat gegenüber dem sonst üblichen FDM-Verfahren mit Kunststoff-Fäden besondere Vor- und Nachteile.

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Pegasus Touch 3D-Drucker

Die Flüssigkeit in der Wanne am Boden des Pegasus-Druckers ist Acrylharz, das mit Licht aushärtet. Die Druckplatte bewegt sich in das Acrylharz, ein Laser zeichnet die Umrisse des zu druckenden Objekts nach und dort, wo der Laser auf das Acrylharz trifft, härtet es aus. So entsteht Schicht um Schicht das Druckobjekt. Die Druckplatte bewegt sich für jede weitere Schicht ein Stück nach oben und eine neue Schicht kann entstehen.

Aber was sind die Vorteile dieses Drucks?

Viele 3D-Drucker im unteren Preissegment setzen dagegen auf Filament als Druckmaterial. Das sind lange Kunststoff-Fäden, die im Drucker geschmolzen und dann über die Düse schichtweise übereinander gelegt werden. Das Prinzip ist ähnlich wie das einer Heißklebepistole. Wenn man mit Filament druckt, hat man bei den Druckobjekten deshalb immer eine mehr oder weniger sichbare gerillte Oberfläche. Je dicker die Düse des Druckers ist, desto gröber ist die Riffelung der Oberfläche. Man kann zwar kleinere Düsen verwenden, aber hier wird die Kalibrierung des Druckers schwieriger, weil der geschmolzene Kunststoff eine bestimmte Berarbeitungsgeschwindigkeit braucht. Je dünner die Düse ist, desto schneller verstopft sie und kann das komplette Druckprojekt scheitern lassen.

Filigrane Druckstücke dank SLA-Technik
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Foodini:
Ich geh mal eben mein Essen ausdrucken

Mit Foodini soll man künftig jede Menge Zeit und Mühe sparen und sich sein Essen einfach ausdrucken. Noch sind die Möglichkeiten des 3D-Food-Druckers aber recht eingeschränkt.

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Das geplante, finale Modell

Ravioli, Kekse oder Burger – alles das soll künftig aus einem 3D-Drucker kommen. Dazu soll er auch noch äußerst anwenderfreundlich sein. Die Macher des Foodini begründen ihre Idee damit, dass viele Speisen sehr aufwendig hergestellt werden müssen. Uns fehle heutzutage aber die Zeit dafür und so verzichten wir entweder darauf oder greifen zur Fertigvariante.

Das soll sich mit dem Food-Drucker ändern: Mit ihm sollen die Fertigungsprozesse der Nahrungszubereitung automatisiert werden.

Essen aus dem 3D-Drucker
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QU-BD One Up, Two Up:
3D-Drucker für 200 Dollar über Kickstarter

Auf Kickstarter gibt es die 3D-Drucker QU-BD One Up und Two Up für einen Preis von 200 Dollar für das kleinste Modell. Hier kann man also ein Schnäppchen machen – und viele haben das bereits getan. Chelsea Thompson konnte mit ihrem Kickstarter-Projekt bereits rund eine viertel Million Dollar sammeln.

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Der fertig montierte 3D-Drucker

One Up und Two Up sind beide aus Metall und mit einem Laser-Cutter ausgeschnitten. Für die Hersteller ist diese Art der Anfertigung kostengünstig und unter anderem diesen Preisvorteil können sie an die Unterstützer von Kickstarter weitergeben. 199 US-Dollar kostet das kleinste Modell Up One mit einer Arbeitsfläche von 100 x 100 x 125 mm. Für 279 Dollar bekommt man das Modell Up Two mit einer Druckgröße von 175 x 175 x 125 mm. Das Herz des Druckers ist ein Arduino-Board. Zum Drucken wird 1,75 mm PLA Filament empfohlen. Eine kleine Menge gibt es zum Drucker bereits dazu.

Open Source 3D-Drucker
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