Thema: 3D-Drucker

 

Alle 35 Artikel zum Thema 3D-Drucker auf neuerdings:

Werbung 3D Doodler 2.0:
Kritzeln in der dritten Dimension

Herkömmliche 3D-Drucker drucken Gegenstände, die vorher am Rechner als 3D-Modelle gestaltet wurden. Beim 3D Doodle ist das etwas anders. Mit ihm druckt man seine Ideen weniger – man zeichnet sie vielmehr in die Luft. Der eD Doodle sieht aus wie ein Stift und verlangt die Hand eines Künstlers, damit solche Kunstwerke dabei herauskommen, wie auf den Bildern zu sehen.

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Wie eine Klebepistole schmilzt der 3D Doodler in seinem Inneren solide Patronen und entlässt sie in flüssigem Zustand aus der Spitze. Damit enden die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon. Mit dem 3D-Drucker in Stiftform kann man – etwas Talent vorausgesetzt – sozusagen „in die Luft zeichnen“. So entstehen dreidimensionale Kunstwerke, die wirklich beeindruckend ausfallen können.

Das folgende Video zeigt, was man mit dem 3D Doodler alles anfangen kann. Dabei sind das natürlich nur Beispiele, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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3DRacers:
OpenSource-Rennbahn aus dem 3D-Drucker

Wer den Wunsch verspürt, eine eigene Rennbahn zu erschaffen, statt sich mit vorgefertigten Bahnen und Autos zufriedengeben zu müssen, sollte sich 3DRacers vormerken. Hier kommt der Racing-Spaß fürs Wohnzimmer aus dem 3D-Drucker.

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Die Schöpfer von 3DRacers haben ein Ziel: Sie wollen ein System erschaffen, mit dem jeder seinen winzigen Rennwagen selbst erstellt und diesen dank eines 3D-Druckers „baut“. Zudem soll die verwendete Technologie offen für Verbesserungen und eigene Programmierungen sein. 3DRacers ist also quasi eine OpenSource-Rennbahn.

3DRacers
Die Daten kann man sich nach dem Erstellen herunterladen. (Foto: 3DRacers)Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)Eine aufgebaute Rennbahn. (Foto: 3DRacers)Das Auto aus dem Drucker. Vermutlich wird es auch passende Kits geben, sollte man keinen 3D-Printer besitzen. (Foto: 3DRacers)
Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)So wird der Editor aussehen. (Foto: 3DRacers)Bemalen? Das muss man wohl auch selbst tun. (Foto: 3DRacers)
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EWaste:
Der 3D-Drucker aus alten Elektronikteilen im Eigenbau

Was tun mit alten, womöglich defekten Elektronikteilen vom PC oder Laptop? Verkaufen lohnt sich für viele gar nicht mehr, meist wandert solcher Schrott in den Sperr- oder gar Restmüll. Dabei könnte man doch beispielsweise einen vollständigen 3D-Drucker aus diesen bauen?!

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Instructables-Nutzer mikellc präsentiert mit seinem 3D-Drucker ein funktionsfähiges Gerät, das zum einem aus nicht mehr benötigten PC-Komponenten besteht. Zum anderen möchte er auf die Verschwendung von Rohstoffen aufmerksam machen. Recht hat er, man denke nur an die Schrottberge in Afrika mit ihren fatalen Folgen. Im Fall des EWaste-Printers wird einmal mehr ersichtlich, was man mit nicht ganz taufrischer Hardware anstellen kann.

EWaste
Die Anleitung gibt's im Netz. (Foto: Instructables)Teile aus alten Laufwerken. (Foto: Instructables)Motoren und Kabel. (Foto: Instructables)Ein PC-Netzteil war auch noch nötig. (Foto: Instructables)
Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)
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Zero Waste Always Trendy Wardrobe System:
Modische Kleidung, jederzeit neu aus dem 3D-Drucker

3D-Druck ist ein Zukunftsmarkt, der jetzt schon viele spannende Konzepte hervorbringt. Wie wäre es, wenn man damit zu Hause nicht nur Spielzeugfiguren und Pasta, sondern auch seine eigenen Hemden, Hosen oder Kleider drucken könnte?

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

T-Shirts für 5, Pullover für 7 und Hosen für 10 Euro: Noch nie waren Kleidungsstücke so billig wie heutzutage. Aber auch noch nie war Mode so kurzlebig: Gestern „in“, morgen „out“. Also schmeißen wir gewaltige Mengen weg, um den Trends zu folgen.

Was macht eine Wegwerfgesellschaft, wenn sie zu viel Stoff-Müll produziert? Eine Möglichkeit ist es, Kleidung zu recyceln, indem wir sie um den Globus verschiffen. Was für ein ökologischer Blödsinn! Wie wäre es, wenn wir unsere ausrangierten Jeans direkt im Schlafzimmer verwerten könnten? Ja, im Schlafzimmer. Oder im Wohnzimmer. Eben da, wo es in den eigenen vier Wänden etwas Platz gibt. Wie das gehen soll? Mit dem Zero Waste Always Trendy Wardrobe System.

Zero Waste
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
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CreoPop:
Neuer 3D-Druck-Stift nutzt UV-Licht statt Hitze

Wer sich fürs „3D-Freihandzeichnen“ begeistern kann, sollte sich einmal das neue Indiegogo-Projekt CreoPop ansehen: Es ist ein weiterer Vertreter der Spezies „3D-Stift“, funktioniert aber in einem Detail anders als die Konkurrenz: Anstatt Plastik zu schmelzen, wird das Material per UV-Licht ausgehärtet.

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

Vor etwas über einem Jahr sorgte der 3Doodler auf Kickstarter für Furore: Mit dem dicklichen Stift „zeichnete“ man mit geschmolzenen Plastikfäden. Er ist praktisch ein 3D-Druckkopf integriert in einen Stift. Inzwischen ist er auf den Markt gekommen und ganz regulär über die Website erhältlich. Den Konkurrenten Swisspen kann man hingegen nicht mehr empfehlen: Mehrere neuerdings-Leser berichten, dass die Firma nicht liefert und auf meine Rückfragen wurde nicht reagiert. Der elegante Lix 3D Pen wiederum hat seine Vorfinanzierung via Kickstarter geschafft und soll ab Oktober 2014 ausgeliefert werden.

Das ist grob gesprochen der noch junge Markt, in den nun das Projekt CreoPop eintreten will. Die Macher werben vor allem damit, dass ihr Stift keine heiße Spitze hat und nicht wie die Konkurrenz geschmolzene Plastikfäden als Material nutzt. Das folgende Video stellt den Stift vor:

CreoPop
Butterfly+Wally+Owl+funny company+
CreoPop pen3+CreoPop pen2+CreoPop pen1+Pen in work 3+
Pen in work 2+CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)
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New Matter MOD-t:
3D-Drucker für Jedermann

Mit einem preisgünstigen, schick designten und vor allem leicht zu bedienenden 3D-Drucker will das Unternehmen New Matter den noch jungen Markt erobern. Auf Indiegogo haben sie damit jedenfalls bereits einen Hit gelandet.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Die Euphorie rund ums Thema 3D-Druck ist etwas abgeflaut. Aber man kennt das ja: Nach dem Hype und der Enttäuschung kommt dann die Zeit, in der die Geräteklasse nach und nach Boden gut macht. Ob 3D-Druckern das gelingt, ist noch vollkommen offen. Die Firma New Matter aus Kalifornien jedenfalls hat sich eine Menge Mühe gegeben, ihren Drucker massenkompatibel zu machen. Das beginnt beim Preis: Mit umgerechnet rund 250 Euro inklusive internationalem Versand ist der „MOD-t“ auf jeden Fall schon einmal brieftaschenfreundlicher als die meiste Konkurrenz. Und zugleich sieht er trotzdem nicht aus wie eine selbstgebastelte Monstrosität. Das folgende Video stellt das Gerät vor:

New Matter MOD-t und Beispiele für 3D-Drucke
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new-matter-mod-t-05new-matter-mod-t-06new-matter-mod-t-07Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.
new-matter-mod-t-10new-matter-mod-t-11new-matter-mod-t-15new-matter-mod-t-17
new-matter-mod-t-27new-matter-mod-t-18new-matter-mod-t-19new-matter-mod-t-21
new-matter-mod-t-09new-matter-mod-t-22new-matter-mod-t-12new-matter-mod-t-23
new-matter-mod-t-24new-matter-mod-t-25new-matter-mod-t-26new-matter-mod-t-13
new-matter-mod-t-14new-matter-mod-t-28new-matter-mod-t-29new-matter-mod-t-30
new-matter-mod-t-31(Klicken für eine große Version.)
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Lix 3D Pen:
Eleganter 3D-Drucker-Stift zum kleinen Preis

Der Lix 3D Pen ist nicht der erste 3D-Drucker in Stiftform, aber definitiv der bisher kompakteste und eleganteste Vertreter seiner Art. Die Macher wollen die ersten Exemplare demnächst über Kickstarter vertreiben.

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Talent und Geduld vorausgesetzt, lassen sich mit 3D-Drucker-Stiften interessante Objekte erzeugen, einige Beispiele findet ihr in der Bildergalerie unten. Man kann mit ihnen entweder in der Fläche arbeiten oder auch in allen drei Dimensionen „zeichnen“. Dabei sind sie technisch gesehen sozusagen der Druckkopf eines 3D-Printers in Stiftform. Ein wahrer Hit auf Kickstarter war Anfang 2013 beispielsweise der 3Doodler. Mit unter 60 Euro war er auch noch sehr preisgünstig. Inzwischen haben wohl alle Kickstarter-Unterstützer ihr Exemplar bekommen. Über die Website kann man momentan nur vorbestellen. Versprochen ist, dass ab diesem Monat wieder versendet wird. Ein eher ominöses Produkt ist der Swisspen: In den Kommentaren unter meinem Beitrag berichten mehrere Nutzer, kein Exemplar erhalten zu haben. Das Unternehmen hat meine beiden E-Mail-Anfragen dazu nicht beantwortet.

Nun kommt mit dem Lix 3D Pen ein weiterer Vertreter heraus, der vor allem in einem Punkt Erstaunliches verspricht: Er ist erheblich kompakter als die beiden genannten Konkurrenten und ist kaum von einem normalen Stift zu unterscheiden. Das folgende Video stellt ihn euch vor:

Lix 3D Pen
GrößenvergleichLIX-specificationALL_render_v004fulRES_-(1184)ALL_render_v004fulRES_-(2553)
jewelleryPROMO_PRESS_v1_lix_pen_draw_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_hand_3dALL_render_v004fulRES_-(1580)
architecture2LixhandlePROMO_fin_PRESS_ideas_lix_pen_3dSuchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)
PROMO_PRESS_v-1_lix_pyramid_pen_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_filament_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_start_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_tiny_3d
vaseinside_lixpen_3d_lix_30per_1080pideasinside_lixpen_3d_lix_30per_1080pshanav1-2_lixpen_3d_lix_30per_1080pshanav3-4_lixpen_3d_lix_30per_1080p
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M3D Micro:
Großer Andrang auf kleinen 3D-Drucker

Als „den ersten wahren 3D-Drucker für Consumer“ preisen die Macher ihr schlicht „Micro“ genanntes Gerät an. Und wie es scheint, haben sie einen Volltreffer gelandet. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter kommt das Geld jedenfalls in rasender Geschwindigkeit herein.

Der Micro ist sehr viel kleiner als man denkt.

Der Micro in Aktion.

Das Kampagnenziel von mindestens 50.000 US-Dollar hatte der „Micro“ 3D-Drucker innerhalb von sage und schreibe 11 Minuten erreicht. Nach nicht einmal 12 Stunden war bereits eine halbe Million zusammen. Dieser Blitzstart ist wohl neuer Kickstarter-Rekord. Was aber macht dieses Gerät so begehrenswert? Es scheint, dass Preis und Leistung zusammenpassen. Zudem haben die Macher ihre Kampagne gut vorbereitet und geschickt aufgezogen.

M3D Micro
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m3d-micro-05m3d-micro-06m3d-micro-07Der Micro in Aktion.
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Knochen, Muskeln, Organe:
Vom 3D-Druck profitiert vor allem die Medizin

Wie weit die Medizin im Bereich 3D-Druck ist, kann und will niemand so wirklich vorhersagen. Auch nicht, wann verschiedene Techniken produktiv eingesetzt werden können. Diese Projekte zeigen jedoch, dass es gerade die Medizin ist, die von der 3D-Technik am meisten profitiert.

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Werden 3D-Drucker bald im OP-Saal Standard sein?

Es gibt viele Anwendungsbereiche in der Medizin, in denen 3D-Druck nicht nur die Behandlung vereinfachen würde, sondern auch die Leidensgeschichte des Patienten verkürzt. Es gibt zum Beispiel Operationen, die weder eine Linderung des Leidens versprechen können und selbst wenn sie erfolgreich durchgeführt werden, eine lange Behandlung nach sich ziehen. Darunter fallen Knieoperationen.

An den folgenden Projekten kann man sehen, welchen Stellenwert der 3D-Druck für die Medizin in Zukunft haben kann. Das ist nur ein kleiner Auszug einiger Projekte der Gegenwart und Zukunft. Fast wöchentlich gibt es neue Berichte aus der medizinischen Forschung.

3D-Drucker könnten die Medizin grundlegend verändern
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Mark One 3D-Drucker:
Schluss mit Plastikfäden, her mit Kohlefasern

Als erster 3D-Drucker der Welt kommt der Mark One mit Kohlefasern als Material zurecht. Es eignet sich vor allem, wenn es auf ein ausgezeichnetes Verhältnis von Stabilität und Gewicht ankommt. Der Mark One hat aber noch mehr Talente und gibt einen Ausblick auf die nächste Evolutionsstufe der 3D-Drucker.

Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.

Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.

Gregory Mark hatte ein Problem: Für seine Firma Aeromotions suchte er nach einer Möglichkeit, Teile aus Kohlefaser einfacher und billiger herstellen zu können, fand aber keine. Das Unternehmen ist auf Spoiler für Rennwagen aus diesem Material spezialisiert. Die Folge: Er ließ einen entsprechenden 3D-Drucker entwickeln. Der MarkForged Mark One wurde nun der Konferenz “SolidWorks World” in San Diego vorgestellt. Neben Kohlefaser lassen sich auch Glasfaser und Nylon sowie das in der 3D-Druckszene verbreitete PLA-Plastik als Material verwenden. Mit Kohlefaser gedruckte Teile sollen dabei 20 Mal steifer und 5 Mal stärker als solche aus Plastik sein.

MarkForged Mark One 3D-Drucker
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Der Mark One fällt schon durch sein Design auf.
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