Thema: 3D-Drucker

 

Alle 17 Artikel zum Thema 3D-Drucker auf neuerdings:

Pirate3D Buccaneer:
Dieser neue 3D-Drucker will den Massenmarkt erobern

Mit günstigem Preis, schickem Design und einsteigerfreundlicher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer den 3D-Drucker-Markt entern. Manche bezweifeln allerdings, dass die Macher ihre großen Versprechungen einhalten können.

Mit Design, Preis und einfacher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer begeistern.

Mit Design, Preis und einfacher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer begeistern.

Wer sich für einen 3D-Drucker interessiert und nicht tausende Euro oder Franken ausgeben will, wird bislang vielfach auf Bausätze verwiesen. Dazu braucht man nicht nur ein gewisses handwerkliches Talent, die Maschinen versprühen zugleich den spröden Charme eines Techniklabors. So manchen erinnert das an die Anfangszeit der Microcomputer, wo Bausätze ebenfalls stark verbreitet waren. Mit dem Apple II brachte damals ein heute bestens bekannter Hersteller einen Rechner auf den Markt, der nicht nur vollständig zusammengebaut und einsatzbereit war, sondern auch noch gut aussah. In diese Richtung denken offenbar ebenfalls die Macher des Pirate3D Buccaneer. Er erinnert dabei nicht zufällig an den PowerMac G4 Cube von Apple.

Pirate3D Buccaneer
pirate3d-buccaneer-3d-printer-01pirate3d-buccaneer-3d-printer-02pirate3d-buccaneer-3d-printer-03Mit Design, Preis und einfacher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer begeistern.
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pirate3d-buccaneer-3d-printer-09Das Druckmaterial ist in einem eigenen Gehäuse untergebracht, man ist aber nicht etwa auf die Cartridges des Herstellers angewiesen.pirate3d-buccaneer-3d-printer-11pirate3d-buccaneer-3d-printer-12
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B9Creator 1.1:
Hochauflösender 3D-Drucker für Heimanwender

Der 3D-Drucker B9Creator 1.1 bietet für seinen verhältnismäßig niedrigen Preis eine hohen Auflösung und damit eine hohe Druckqualität. Er ist ein Upgrade des letztjährig über Kickstarter finanzierten B9Creator und wirbt wiederum über diese Plattform um Unterstützer.

B9Creator, ein 3D-Drucker mit hoher Auflöung

B9Creator, ein 3D-Drucker mit hoher Auflöung

Wer im letzten Jahr den B9Creator über Kickstarter erworben hat, konnte bereits hochauflösende 3D-Druckstücke erstellen. Das aktuell über Kickstarter angebotene Modell ist eine Verbesserung dieses Modells. Die Macher haben die Hardware an vielen Stellen überarbeitet. So wurden nach ihren Worten die Präzision, die Genauigkeit und die Druckauflösung verbessert. Wer letzten Jahr bereits den B9Creator erworben hat, muss auf diese Verbesserung nicht verzichten: Da es ein DIY-3D-Drucker ist, kann man gegen eine relativ niedrige Gebühr nicht nur das Projekt finanzieren und unterstützen, sondern auch ein Upgrade-Pack erwerben. Damit bringt man sein Vorjahresmodell auf den Stand des aktuellen Modells.

Ergebnisse des B9Creators
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Gigabot:
3D-Drucker fürs Großformat

Auf den passenden Namen Gigabot hört der erste 3D-Drucker im Großformat für den Hausgebrauch. Die Macher aus dem texanischen Austin werben auf Kickstarter um Unterstützer.

Das Gigabot-Team mit einem Prototypen des Geräts im Hintergrund.

Das Gigabot-Team mit einem Prototypen des Geräts im Hintergrund.

Neben der Geschwindigkeit, der Auflösung und der Zuverlässigkeit ist die maximale Objektgröße ein weiteres wichtiges Kriterium bei 3D-Druckern. Im Vergleich zu ihren Kollegen aus der Industrie nehmen sich die günstigeren Modelle dabei bislang eher bescheiden aus. Das wollen die Macher des Gigabot nun ändern. Sie haben (Achtung, platter Wortwitz) Großes vor. Im Vergleich zu “führenden 3D-Druckern” könne der Gigabot dabei das 30-fache Volumen herstellen, heißt es auf der Kickstarter-Seite.

Gigabot
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Urbee:
Das Sprit sparende Hybridauto aus dem 3D-Drucker

Der Ingenieur Jim Kor aus dem kanadischen Winnipeg baut ein dreiräderiges Auto, dessen Karosserie fast komplett aus einem 3D-Drucker stammt. Ein Urbee ist noch teuer und schwerfällig in der Produktion, seine Karosserie besteht allerdings aus nur 50 passgenau hergestellten Bauteilen. Dazu soll er äußerst energiesparend sein.

Der Urbee auf einem Messestand von Stratasys. Bilder: KOR Electronics, Urbee, Stratasys

Der Urbee auf einem Messestand von Stratasys. Bilder: KOR Electronics, Urbee, Stratasys

Kor hatte den Prototypen bereits 2010 vorgestellt. Zusammen mit dem Dienstleister Redeye on Demand geht der Urbee jetzt in Produktion. 2.500 Stunden (oder 104 Tage) dauert allein der Druck eines Exemplars. Allerdings wird sich die Technik mit höheren Geschwindigkeiten von 3D-Druckern beschleunigen. Ein Vorteil ist die kürzere Zeit des Zusammenbaus dank der nur 50 Bauteile. Redeye und Kor wünschen sich außerdem eine industrielle Fertigung für das Stadtauto, was Kosten und Gesamtdruckzeit verringern würde. Das Auslagern und Liefern der Komponenten würde bis auf wenige Teile wegfallen.

Urbee, das Auto aus dem 3D-Drucker
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DeltaMaker:
3D-Drucker mit einer Prise Showeffekt

Der DeltaMaker will in der wachsenden Menge von 3D-Druckern vor allem durch seine Konstruktion auffallen: Schon auf den ersten Blick unterscheidet er sich von der Konkurrenz. Die Macher sehen ihn dabei unter anderem als idealen Hingucker auf Events oder Anschauungsobjekt für den Schulunterricht.

Der DeltaMaker-Prototyp.

Der DeltaMaker-Prototyp.

Viele 3D-Drucker wie der Solidoodle haben den zweckmäßigen Charme eines Laborgeräts. Zugleich erinnert es an die Anfänge der Microcomputer-Revolution: Hier ging es ebenfalls zunächst um die Funktion und erst später (auch) um die Form. Dass 3D-Drucker Hingucker sein können, haben wir auf neuerdings.com beispielsweise anhand des Form 1 oder des Xeos 3D gezeigt. Der DeltaMaker möchte sich hier nun einreihen und beides verbinden: Zweckmäßigkeit und interessante Optik. Dazu greifen die Macher auf ein System zurück, das man von Industrierobotern kennt.

DeltaMaker
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Kommentar:
Nokia zeigt, wie die Zukunft des 3D-Drucks aussieht

Handyhersteller Nokia bietet Muster für Oberschalen an, die man sich an einem 3D-Drucker selbst ausdrucken kann. Damit zeigen die Finnen vor allem einen Weg auf, wie etablierte Unternehmen die größte industrielle Revolution unserer Zeit selbst mitgestalten können.

Oberschalen wie diese sollen sich Besitzer des Nokia Lumia 820 bald selbst ausdrucken können.

Oberschalen wie diese sollen sich Besitzer des Nokia Lumia 820 bald selbst ausdrucken können.

Vor knapp zehn Jahren habe ich einmal einen Beitrag über einen Kleinunternehmer geschrieben, der seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Handy-Oberschalen verdiente. Damals ein Modegag, seinem Einheitshandy ein wenig Individualität zu verschaffen, kommt dieser Trend auf etwas andere Art und Weise heute zurück. Bei den wenigsten Smartphones ist überhaupt noch vorgesehen, das Gehäuse zu öffnen, geschweige denn eine Oberschale zu tauschen, aber immerhin ist es wieder in, Smartphones in allen möglichen bunten Farben anzubieten. Nokia bietet für sein aktuelles Modell Lumia 820 wieder wechselbare Oberschalen an und hat nun einen ziemlich interessanten Service obendrauf gepackt: Ein Tool, um eine eigene Oberschale zu entwerfen und mit einem 3D-Drucker selbst auszudrucken.
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3D Systems CubeX:
Neuer 3D-Drucker schafft Objekte bis hin zur Größe eines Basketballs

Mit dem CubeX hat Hersteller 3D Systems nun einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der vor allem mit der maximalen Größe der Objekte überzeugen will. Bis hin zum Format eines Basketballs soll hier alles möglich sein. Je nach Modell ist der Druck in bis zu drei Farben möglich.

CubeX Trio 3D-Drucker (Bild: 3D Systems)

CubeX Trio 3D-Drucker (Bild: 3D Systems)

Wer sich für einen 3D-Drucker interessiert, wird dabei auf verschiedene Eigenschaften achten: Auflösung (Detailliertheit), maximale Objektgröße und der Preis spielen eine wichtige Rolle. Wer Geld sparen will, kauft sich einen Bausatz. Gastautor Nils Hitze hatte hier auf neuerdings.com über seine Erfahrungen beim Aufbau und ersten Test des 3D-Druckers Ultimaker berichtet.

Der neue CubeX von 3D Systems soll nun unter anderem bei der maximal möglichen Objektgröße pro Druckvorgang punkten: 27,4 x 26,5 x 24,1 cm sind hier möglich, also rund 17.500 cm3. Damit ließe sich ein Objekt von der Größe eines Basketballs herstellen. Zum Vergleich: Der preislich ähnliche MakerBot Replicator 2 hat seine Grenzen bei 28,5 x 15,3 x 15,5 cm, also rund 6.760 cm3. Dafür hat der Replicator 2 mit 100 Microns eine etwas bessere maximal Auflösung als der CubeX, der laut Datenblatt 150 Microns in der feinsten Einstellung schafft.

CubeX 3D-Drucker
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Amanda Ghassaei 3D Printed Records:
Audiodateien als Platten ausdrucken

Die Physikerin Amanda Ghassaei hat einen Arbeitsablauf entwickelt, mit dessen Hilfe sie eine Audiodatei in das 3D-Modell einer Platte umwandelt, das auf einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Diese Platte spielt dann die entsprechende Audiodatei auf einem beliebigen Plattenspieler mit 33 Umdrehungen pro Minute ab.

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Amanda Ghassaei 3D Printed Record (Quelle: Instructables)

Vor ein paar Jahren machte man sich höchstens Gedanken darüber, wie man seine Plattensammlung in digitale Form bekommen sollte. Die Physikerin Amanda Ghassaei schwimmt mit ihrem Projekt gegen den Strom.

Für ihren Arbeitgeber Instructables stellt sie einen Arbeitsablauf vor, um digitale Audiodateien in analoge Schallplatten zu konvertieren. Auf der Instructables-Seite der 3D Printed Record finden Nerds Links zu allen nötigen Komponenten, um die eigene digitale Audiothek in eine Plattensammlung zu verwandeln.

Amanda Ghassaei 3D Printed Records
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Disruptive Technologie:
3D-Druck als Chance für Startups

3D-Drucker verändern weltweit die Produktionsbedingungen – höchste Zeit für Startups, Anwendungen für die neue Technologie zu finden. Erste Ideen gibts es schon, darunter: personalisierte Sportschuhe, Steaks ohne Schlachthaus oder neue Zähne auf Bestellung.

(Bild:  keepitsurreal, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

(Bild: keepitsurreal, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

3D-Druck ist eine disruptive Technologie, wie sie im Buche steht. Hier schickt sich ein Verfahren an, bestehende Produktionsprozesse umzuschmeißen und damit die Karten ganz neu zu mischen.

Typisch für neue, bahnbrechende Erfindungen: Sie sind zunächst unerschwinglich und schwer zu bedienen, treten dann aber in den Mainstream ein. 3D-Druck ist unterwegs dorthin. Web-Vordenker Clay Shirky sagt dazu: Etwas Neues wird sozial interessant, wenn es technologisch langweilig geworden ist.

In der Industrie ist 3D-Druck bereits seit Jahren im Einsatz. In den vergangenen zwölf Monaten hat aber eine Reihe von 3D-Druckermodellen eine Preisgrenze geknackt, die sie für Privatnutzer erschwinglich macht (z.B. MakiBox, Form 1, Ultimaker). Diese Verfügbarkeit lädt dazu ein, mit den wunderlichen Geräten zu experimentieren. Höchste Zeit also, dass wir erste Startups mit Geschäftsideen rund um die neue Technologie sehen. Was ist zu erwarten?

Weiterlesen auf startwerk.ch…

Omote 3D Shashin Kan:
Porträts aus dem 3D-Drucker

“Omote 3D Shashin Kan” wird von Google mit “Front Geburtskanal fotografischen Klang” übersetzt, was etwas verwirrend ist. Schließlich handelt es sich dabei um ein Projekt, bei dem man sich mit einem 3D-Scanner "fotografieren" lassen kann, um dann sein Porträt als 10 bis 20 cm großes Püppchen aus dem 3D-Drucker zu erhalten.

Omote 3D Shashin Kan {Omote 3D;http://www.omote3d.com/}

Omote 3D Shashin Kan (Quelle: Omote 3D)

Streichholzschachtelgroße Passbilder aus dem Automaten? Wie langweilig. In Japan kann man stattdessen Action-Figuren von sich anfertigen lassen. Auf der der Ausstellung "Eye of Gyre" steht eine Art Passbild-Studio, in dem man auf Wunsch gescannt und als lebensechte kleine Figur in 3D ausgedruckt wird.

Der ganze Prozess läuft in drei Schritten ab: Zuerst wird man gescannt, das dauert rund 15 Minuten. Danach legt man am Rechner Details fest wie Haut- und Haarfarbe, den Stoff der Kleidung und andere Feinheiten. Danach wird das erstellte Bild auf einem 3D-Farbdrucker ausgegeben, und man kann sein eigenes Porträt in 3D mit nach Hause nehmen.

Da man rund 15 Minuten die gleiche Pose halten muss, um brauchbare Daten zu erhalten, wird ein 3D-Porträt nicht für Kinder unter 6 Jahren und Haustiere empfohlen. Auf Kleidung aus glänzenden Stoffen oder spiegelnde Brillengläser sind noch problematisch, ebenso wie zu feine Stoffe (beispielsweise Chiffon), die nicht richtig erfasst und abgebildet werden können.

Omote 3D Shashin Kan: Porträts aus dem 3D-Drucker
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