Thema: 3D-Druck

 

Alle 27 Artikel zum Thema 3D-Druck auf neuerdings:

Frei verfügbare Prototypen der iSmartwatch:
Die Apple Watch zum Ausdrucken

Bis zur Veröffentlichung der Apple Watch dauert es noch eine Weile. Irgendwann im Jahr 2015 soll sie erscheinen. Wer die Smartwatch jetzt schon zur Probe tragen will, der kann das tun – dank der bereits erhältlichen Abbilder für 3D-Drucker.

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

 

Ist sie innovativ oder ein Me-Too-Produkt? Wird sie revolutionär oder nur ein laues Lüftchen? Was soll sie kosten und wie lange hält der Akku? Obwohl Cupertino kürzlich seinen Vorhang um die Apple Watch gelüftet hat, gibt es noch unzählige ungeklärter Fragen. Die Antworten darauf wird der Konzern wahrscheinlich scheibchenweise in den kommenden Wochen und Monaten preisgeben.

Eines ist aber klar: Die Smartwatch polarisiert. Während die einen das Retro-artige Design schick finden, sehen andere die Uhr als Design-Ausrutscher. Wie sie letztlich am Handgelenkt der potentiellen Käufer aussieht, wird man erst zur Veröffentlichung eindeutig sagen können. Außer man verfügt über einen 3D-Drucker. Denn die Webseite Turbosquid.com bietet bereits zahlreiche 3D-Modelle zum Download an.

Apple Watch aus dem 3D-Drucker
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

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3D Printed Emojis:
Lachende, weinende und verliebte Smileys in „echt“

Ein sinnfreies, aber trotzdem schönes Geschenk: Die 3D Printed Emojis animieren sofort zum Schmunzeln. Beim Kauf der dreidimensional gewordenen Emotionen muss der eine oder andere aber wohl eher eine Träne verdrücken.

3D Printed Emoji

3D Printed Emoji

Im Chat, auf Facebook oder in Mails – wir verwenden sie jeden Tag, trotzdem sind sie irreal für uns. Die Rede ist hier von Emoticons. Damit das nicht so bleibt, haucht Good Custom Goods den meist gelben „Geschöpfen“ eine Art Leben außerhalb von Smartphones und virtuellen Welten ein.

Der New-Yorker-Hersteller bietet die beliebteste Art von Smileys, die Emojis, als Tennisball-große Objekte an. Sie besitzen keinerlei Funktion, sondern sind einfach außergewöhnliche Sammler-Objekte fürs Regal. Oder eine nette Verzierungen für den Schreibtisch. Wer beispielsweise seinen Kollegen – ohne mit ihnen reden zu müssen – mitteilen will, auf welchem Level sich seine aktuelle Stimmungslage befindet, kann einen grinsenden oder einen griesgrämig dreinschauenden Emoji plakativ platzieren.

3D Emojis
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satisfied_1024x1024sweat1_1024x1024bummer_1024x1024the_grin_1024x1024
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tonguewink_1024x1024poop2_1024x1024poop_1024x10243D Printed Emoji
nanebooboo_1024x1024shade_1024x1024winking_1024x1024
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Dreidimensionale Selfies:
Mit Insta3D wird man selbst zur Spielzeugfigur

Selfies zum Anfassen? Ja, das ist die Idee hinter Insta3D. Eigentlich sehen sie ziemlich kitschig aus, trotzdem sind die eigenen Abbilder aus dem 3D-Drucker eine ganz interessante, aber auch sehr teure Geschäftsidee.

So soll das Endergebnis aussehen.

So soll das Endergebnis aussehen.

Selfies, Belfies oder #Aftersex – mittlerweile treiben die Selbstbildnisse kuriose Blüten. Da verwundert es kaum noch, dass taiwanesische Erfinder sich selbst auch im Wohnzimmer als Miniatur-Abbild ins Regal stellen wollen, oder?

Auf Kickstarter buhlt die Firma Speed 3D Inc. um Aufmerksamkeit. Und um das Geld von Spendern. Denn sie wollen mit ihrer Insta3D-Technologie aus Selfies „high quality and realistic 3D“ Avatare erstellen. Das soll angeblich ganz einfach gehen.

Insta3D
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CreoPop:
Neuer 3D-Druck-Stift nutzt UV-Licht statt Hitze

Wer sich fürs „3D-Freihandzeichnen“ begeistern kann, sollte sich einmal das neue Indiegogo-Projekt CreoPop ansehen: Es ist ein weiterer Vertreter der Spezies „3D-Stift“, funktioniert aber in einem Detail anders als die Konkurrenz: Anstatt Plastik zu schmelzen, wird das Material per UV-Licht ausgehärtet.

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)

Vor etwas über einem Jahr sorgte der 3Doodler auf Kickstarter für Furore: Mit dem dicklichen Stift „zeichnete“ man mit geschmolzenen Plastikfäden. Er ist praktisch ein 3D-Druckkopf integriert in einen Stift. Inzwischen ist er auf den Markt gekommen und ganz regulär über die Website erhältlich. Den Konkurrenten Swisspen kann man hingegen nicht mehr empfehlen: Mehrere neuerdings-Leser berichten, dass die Firma nicht liefert und auf meine Rückfragen wurde nicht reagiert. Der elegante Lix 3D Pen wiederum hat seine Vorfinanzierung via Kickstarter geschafft und soll ab Oktober 2014 ausgeliefert werden.

Das ist grob gesprochen der noch junge Markt, in den nun das Projekt CreoPop eintreten will. Die Macher werben vor allem damit, dass ihr Stift keine heiße Spitze hat und nicht wie die Konkurrenz geschmolzene Plastikfäden als Material nutzt. Das folgende Video stellt den Stift vor:

CreoPop
Butterfly+Wally+Owl+funny company+
CreoPop pen3+CreoPop pen2+CreoPop pen1+Pen in work 3+
Pen in work 2+CreoPop 3D-Stift in Aktion. (Bilder: CreoPop)
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New Matter MOD-t:
3D-Drucker für Jedermann

Mit einem preisgünstigen, schick designten und vor allem leicht zu bedienenden 3D-Drucker will das Unternehmen New Matter den noch jungen Markt erobern. Auf Indiegogo haben sie damit jedenfalls bereits einen Hit gelandet.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.

Die Euphorie rund ums Thema 3D-Druck ist etwas abgeflaut. Aber man kennt das ja: Nach dem Hype und der Enttäuschung kommt dann die Zeit, in der die Geräteklasse nach und nach Boden gut macht. Ob 3D-Druckern das gelingt, ist noch vollkommen offen. Die Firma New Matter aus Kalifornien jedenfalls hat sich eine Menge Mühe gegeben, ihren Drucker massenkompatibel zu machen. Das beginnt beim Preis: Mit umgerechnet rund 250 Euro inklusive internationalem Versand ist der „MOD-t“ auf jeden Fall schon einmal brieftaschenfreundlicher als die meiste Konkurrenz. Und zugleich sieht er trotzdem nicht aus wie eine selbstgebastelte Monstrosität. Das folgende Video stellt das Gerät vor:

New Matter MOD-t und Beispiele für 3D-Drucke
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new-matter-mod-t-05new-matter-mod-t-06new-matter-mod-t-07Mit seinem besonders dezenten Design soll sich der MOD-t auch außerhalb von Hackerspaces gut machen.
new-matter-mod-t-10new-matter-mod-t-11new-matter-mod-t-15new-matter-mod-t-17
new-matter-mod-t-27new-matter-mod-t-18new-matter-mod-t-19new-matter-mod-t-21
new-matter-mod-t-09new-matter-mod-t-22new-matter-mod-t-12new-matter-mod-t-23
new-matter-mod-t-24new-matter-mod-t-25new-matter-mod-t-26new-matter-mod-t-13
new-matter-mod-t-14new-matter-mod-t-28new-matter-mod-t-29new-matter-mod-t-30
new-matter-mod-t-31(Klicken für eine große Version.)
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Amsterdam:
Komplettes Kanalhaus entsteht per 3D-Druck

In Amsterdam entsteht derzeit ein Kanalhaus, dessen Bauteile alle aus einem 3D-Drucker namens “Kamer Maker” kommen. Dieses Gerät ist mit 3,5 m Höhe allerdings etwas größer als das, was der eine oder andere von uns auf dem Schreibtisch stehen hat…

So könnte das Kanalhaus aus dem 3D-Drucker letztlich aussehen.

So könnte das Kanalhaus aus dem 3D-Drucker letztlich aussehen.

Ein Haus aus dem 3D-Drucker ist keine so ganz neue Idee, vor etwas über einem Jahr hatte ich hier über das Landscape House geschrieben. Der niederländische Architekt Janjaap Ruijssenaars hatte hier nicht nur einen interessanten Entwurf abgeliefert, sondern wollte das Gebäude zudem mit dem “D-Shape” des Italieners Enrico Dini herstellen, also Bauteil für Bauteil direkt vor Ort ausdrucken. Zu diesen Plänen gibt es allerdings noch keine Neuigkeiten.

Und irgendwie scheint es, als hätten Niederländer eine besondere Affinität zu Häusern aus dem 3D-Drucker. In Amsterdam wird nun tatsächlich eines auf diese Weise gebaut. Allerdings unterscheiden sich sowohl Architektur als auch Umsetzung grundlegend. Das folgende Video stellt das Projekt vor:

3D Print Canal House, das Kanalhaus aus dem 3D-Drucker
3d-druck-kanalhaus-013d-druck-kanalhaus-043d-druck-kanalhaus-05Der Testdruck eines Elements wird begutachtet.
3d-druck-kanalhaus-073d-druck-kanalhaus-083d-druck-kanalhaus-09So könnte das Kanalhaus aus dem 3D-Drucker letztlich aussehen.
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KeyMe:
Der Zweitschlüssel aus dem 3D-Drucker

In den USA ist ein Dienst an den Start gegangen, der Zweitschlüssel einfach ausdruckt. KeyMe will überteuerten Schlüsseldiensten damit das Ende bereiten, doch es bleiben Sicherheitsbedenken.

KeyMe: Schlüssel aus dem 3D-Drucker. Alle Bilder: KeyMe

KeyMe: Schlüssel aus dem 3D-Drucker. Alle Bilder: KeyMe

Wenn man sich aussperrt oder den Schlüssel in der Wohnung vergisst, dann passiert das zumeist spätabends, wenn sonst keiner Zuhause ist, und schlimmstenfalls noch am Wochenende. Rückt dann ein Schlüsselnotdienst aus, kassieren findige Geschäftsleute hier oftmals hunderte Euro.

Das US-Startup KeyMe will dieser überteuerten Praxis ein Ende bereiten, indem es seinen Kunden erlaubt, personalisierte Zweitschlüssel in der Cloud zu speichern und per 3D-Druck zu ordern. Zuhause ausdrucken lassen sich die Schlüssel bislang nicht, aber der New Yorker Dienst liefert sie per Post, am Automaten oder per Kurier – im Notfall binnen einer Stunde.

KeyMe - Schlüssel aus dem 3D-Drucker
Bottle Opening Key In ActionFlaschenöffner-SchlüsselDuke KW1Miami Heat KW1
New York Yankees KW1PrincessKeyMe LogoMonkey 3D KW1
Rockin' Key KW1KeyMe_KioskKioskDelivery
KeyMe: Schlüssel aus dem 3D-Drucker. Alle Bilder: KeyMeKioskLocksmithMail Order 2
Mail OrderScanShare
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Projekt der ETH Zürich:
Das Smartphone als 3D-Scanner

Forscher der ETH Zürich haben eine App vorgestellt, mit der das Smartphone zum 3D-Scanner wird. Damit wären die Schweizer nicht die ersten auf dem Weltmarkt, die Lösung wirkt im Vergleich zu Konkurrenzprojekten aber recht fortschrittlich.

3D-Scan mit dem Smartphone. Alle Bilder: Institut für Visual Computing / ETH Zürich

3D-Scan mit dem Smartphone. Alle Bilder: Institut für Visual Computing / ETH Zürich

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und eins der Trendthemen des ersten Halbjahres war eindeutig 3D-Druck und die auch “Replikatoren” genannten 3D-Drucker. In der zweiten Jahreshälfte wurde es verdächtig ruhig um die ganze 3D-Druck-Geschichte. Mein Eindruck: Wir alle erstarren in Ehrfurcht vor dem, was mit Replikatoren erst möglich wird. Aber jetzt wissen wir für den Hausgebrauch einfach noch nichts damit anzufangen.

Dennoch: Da wird sicher noch etwas kommen. Und weil es dazu gehört, Objekte erst zu vermessen, die reproduziert werden sollen, brauchen wir einen 3D-Scanner dazu. Forscher der ETH Zürich arbeiten an einer Lösung, mit der wir das 3D-Scannen ganz einfach per Smartphone erledigen können. Kein Zubehör mehr notwendig.

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3D-Scan mit dem Smartphone. Alle Bilder: Institut für Visual Computing / ETH Zürich3D_Scanner_App13D_Scanner_App23D_Scanner_App3
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Presse-Trash der Woche:
Der Prinz mit dem 3D-Scanner

Woche für Woche erhält die Redaktion von neuerdings.com hunderte E-Mails von Pressestellen und E-Mail-Verteilern. Viele Meldungen passen so gar nicht zu unserem redaktionellen Schwerpunkt, andere sind so interessant, dass sie uns in Staunen versetzen. Wir stellen euch samstags die Pressemeldung der Woche vor. Heute haben wir hohen Besuch für euch.

Prinz Andrew bei Artec. Bild: Artec.

Prinz Andrew bei Artec. Bild: Artec.

Jaja, die Royals! Wusstet ihr, dass Prinzessin Mette-Marit von Norwegen vermisst wird? Dass Prinzessin Haya zu einer dritten Amtszeit gebeten wurde – für die Internationale Reiterliche Vereinigung? Breido Graf zu Rantzau ist damit übrigens nicht einverstanden. Und Prinzessin Madeleine hat sich verraten: Ja, es wird ein Mädchen und es kommt im Februar.

Das interessiert euch alles einen feuchten Kehricht? Ihr seid schließlich hier, weil ihr was über Technik lesen wollt? Nun, so leicht ist das nicht immer zu trennen. Denn in unserem heutigen Beitrag geht es um Seine Königliche Hoheit Prinz Andrew. Denn dem erging es “wie jedem, der zum ersten Mal sieht, wie mit einem 3D-Scanner in Echtzeit ein 3D-Modell entsteht”, heißt es in einer Pressemeldung von Artec: “Er reagierte erstaunt und neugierig.”
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Zim:
Einsteigerfreundlicher 3D-Drucker im schicken Design

Einfach zu bedienen für 3D-Druck-Neulinge und vielseitig für Experten – so positionieren die Macher des “Zim” ihr Gerät. Er fällt mit seinen zwei Druckköpfen, dem eleganten Outfit und einem vergleichsweise niedrigen Preis gegenüber der Konkurrenz auf.

Eine Espressomaschine? Nein! Ein 3D-Drucker.

Eine Espressomaschine? Nein! Ein 3D-Drucker.

Ob 3D-Drucker jemals zu einem Massenprodukt werden, ist bislang vollkommen offen, aber es gibt immer wieder Versuche, besonders massentaugliche Geräte auf den Markt zu bringen. Man denke da an den Buccaneer in der Optik des gefloppten PowerMac G4 Cube von Apple. Und in diese Richtung geht auch der Zim: Allein schon sein schlichtes, elegantes Design soll Interessenten überzeugen.

Zim 3D-Drucker
zim-3d-drucker-01Eine Espressomaschine? Nein! Ein 3D-Drucker.zim-3d-drucker-03zim-3d-drucker-04
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