Suchergebnisse zu OQO
Alle 18 Artikel zu der Suche "OQO" auf neuerdings.com:
OQO und Ugobe Pleo:
UMPCs:
Faszinierend, aber überflüssig?
OQO stellte an der CES gerade ein neues Modell ihres UMPC vor. Der Kleine steht in Konkurrenz zu vergleichbaren Modellen von Sony, HTC und Samsung. Fast drei Jahre nach unserem ersten OQO-Test fragen wir uns: Hat der UMPC noch Zukunft?
Die Idee klingt eigentlich faszinierend: Ein kompletter PC im Taschenformat, kaum grösser als ein gängiges Smartphone, aber mit ausgewachsener Windows-Power. Das bieten die UMPCs, die vor drei Jahren zur CeBit 2006 (als übrigens neuerdings.com seine Premiere feierte) vorgestellt wurden. Einer der profiliertesten Anbieter der Mini-PCs war seit Beginn die Firma OQO aus Kalifornien. Der OQO Model 01 konnte lange Zeit den Anspruch erheben, der kleinste Windows-PC der Welt zu sein. Und mit dem gerade vorgestellten Model 02+ setzt OQO einmal mehr Masstäbe in der Disziplin “Leistung pro Kubikzentimeter”: Mit seinem OLED-Display, 2GB Speicher und 120 GB Harddisk spielt der OQO in der gleichen Liga wie gehobene Netbooks, nur auf sehr viel kleinerem Raum (und zu einem viel höheren Preis).Consumer Electronics Show:
Die Highlights der CES im Bild
Die Elektronik-Messe CES in Las Vegas ist nach drei offiziellen Tagen zu Ende. Wir zeigen Eindrücke und die wichtigsten Gadgets im Bild.
2700 Aussteller, und viele von ihnen waren, wenn man den Medienberichten glaubt (5000 Artikel hat die Messe-PR-Abteilung gezählt – und das sind wohl nur die von grossen Zeitungen in englischer Sprache), ernüchtert von der Ruhe in den Hallen: Die CES 2009 war geprägt von der Rezession. Knaller in Sachen Neuheiten gab es zwar eine Hand voll, aber einen richtigen Trendsetter konnte niemand ausmachen. Wir lassen die Messe im Bild nochmals passieren. Zur Galerie
OQO Model 2+:
UMPC mit OLED
Der OQO Model 2+ UMPC könnte eine interessante Alternative für die sein, die kein Smartphone wollen.
Mit dem Aufkommen der Netbooks sind UMPCs etwas aus der Mode gekommen. Dabei ist deren Einsatz durchaus interessant. Vor allem für Geschäftsleute, die einen fast vollwertigen PC haben wollen, aber Smartphones wegen der eingebauten Kamera nicht immer gebrauchen können, da Kameraphones auf vielen Werksgeländen verboten sind. Da bietet sich der neue OQO Model 2+ UMPC an:OQO model e2 Ultra-Hand-PC jetzt in Europa
Der Minicomputer OQO model e2 ist nun in Deutschland und der Schweiz lieferbar. Allerdings nicht mit lokalisierten Tastaturen, sondern nur im QWERTY-Layout.

Leider nur mit QWERTY-Tastatur – der Ultramobile von OQO.
Um den OQO model 2 haben viele Europäer die amerikanischen Geeks lange beneidet. Jetzt kriegen sie ihn auch in Europa. Der Preis von 1’438 Euro beziehungsweise 2’199 Franken für die Einstiegsversion ist verglichen mit der Konkurrenz aber interessant.
neuerdings – der Wochenrückblick
Zum ersten Mal präsentiert neuerdings.com heute “neuerdings – der Wochenrückblick”. Fortan werden wir jeden Sonntag Abend die vergangene Woche Revue passieren lassen und die Highlights nochmal etwas genauer anschauen.
Woche vom 8. Januar 2007 bis zum 14. Januar 2007
Am Montag öffnete die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ihre Pforten. Schon im Vorfeld der Messe wurden viele Produkte angekündigt, und auch während der offiziellen Dauer der CES wurden wir mit nicht gerade wenigen Pressemeldungen überschüttet. Einerseits waren portable Medienplayer (PMPs) immer noch ein grosses Thema, andererseits wurden, natürlich im Hinblick auf den baldigen Release von Windows Vista, auch einige Produkte vorgestellt, welche mit dem neuen Betriebsystem aus Redmond zu tun haben (so z.B. einige SideShow-fähige Geräte). Parallel zur CES fand in San Francisco die Macworld statt, wo natürlich die Keynote Speech von Apple-Guru Steve Jobs im Mittelpunkt stand. Dass dort das iPhone vorgestellt wurde, dürfte inzwischen ja bekannt sein.
Sonys teurer Winzling

Und noch ein Ultraportabler: Sony kündigt die Ankunft des Vaio UX Micro an, der in Europa den wohlklingenden Namen VGN-UX1XN tragen wird. Nicht ganz nachvollziehbarer Unterschied der beiden Abkömmlinge eines Japanischen Vorfahren ist die Preisdifferenz: Das ultraportable Vista-Gerät wird in den USA für 2500$ über die Theke gehn, in Europa (United Kingdom) werden allerdings 2000£ fällig – das sind bei aktuellem Wechselkurs 2979 Euro, wohingegen der US-Preis 1917 Euro ausmacht. Anders gesagt: wäre da nicht das Problem der anders angelegten Tastatur, so würde es sich lohnen, den Kauf des Mini-Vaio mit einem Ausflug nach New York zu verbinden…
Vielleicht sind die Geräte ja ganz fest verschieden – Engadget weiss das auch noch nicht so genau. Jedenfalls kommt der Leichtgewicht-PC ohne Harddisk und bringt dafür 32 Gigabyte Flash-Speicher, was eine kürzere Startzeit des neuen Windows Vista und längere Batterielebenszeit verspricht (und Sony die Hoffnung auf den Verkauf der brandneuen 8-Gigabyte Memorysticks).
Die technischen Daten: 1.3GHz Intel Core Solo U1500 Prozessor, 4.5-Zoll Bildschirm mit 1024 x 600 Pixel, 1GB RAM, Bluetooth 2.0, 802.11g Wifi, USB 2.0, Firewire, und Memory Stick Duo, ausserdem Wireless WAN mit EDGE (hm… was genau war das jetzt wieder? Wimax? GSM 5. Generation? Irgendwas schnelles jedenfalls, oder?).
OQO Model 02:
Der UMPC lebt!
Als ich Mitte der neunziger Jahre im Hörsaal der Uni Vorlesungen auf meinem videokassettengrossen Sharp-Handheldcomputer (unter Dos 5.0) mittippte, hätten mich die Blicke der Komilitonen und -innen schon fast umgebracht. Inzwischen tippen ihre Kids ihre SMS auf dem Handy, und wir rennen alle mit Palm-PDA oder Smartphones in der Gegend rum. Aber eigentlich hätte ich gern einen echten PC im Hosentaschenformat – beispielsweise den “OQO Model 02″
Small is beautiful:
Neuer Kleinst-PC von Sony
Der PC-Branche scheint es derzeit sehr ernst zu sein mit der Mobilität: Alle bauen immer noch kleinere Geräte. Erst gab es zur CeBIT den inzwischen verrauchten Hype um die bisher wenig gelungenen UMPCs, gleichzeitig bringen viele Hersteller ständig neue Subnotebooks auf den Markt.

Und jetzt kommt Sony mit einem neuen Rekordversuch. » weiterlesen
OQO:
Von führenden Geheimagenten empfohlen
Der kürzlich hier getestete Minatur-PC OQO Model 01+ macht Filmkarriere: In der neuen Krach-Bumm-Päng-Komödie “Mission:Impossible 3″ wird der OQO von Oberheld Ethan Hawke (wie immer virtuos gespielt von Tom Cruise unter Aufbietung seiner sämtlichen 2 1/2 Gesichtsausdrücke) genutzt, um Sicherheitskameras im Vatikan zu hacken.
Glücklicherweise scheint auf dem Gerätchen dabei nicht wie üblich Windows XP zu laufen, sondern irgendein, na ja, Geheimagenten-Betriebssystem. Sonst hätte das wohl auch zu lange gedauert mit dem Hacken….
Es ist auch nicht ganz klar, ob der OQO dort als bezahltes Product-Placement erscheint, weil die sonst übliche Wir-halten-drei-Sekunden-lang-das-Logo-in-die-Kamera-Sequenz fehlt. Ist auch irgendwie plausibel: Wenn der gute Ethan durch Kanäle kriecht und trotzdem einen PC mitnehmen muss, was soll denn anderes als ein OQO geeignet sein? Nur komisch, dass Ethan dabei erfolgreich das Ethernet-Kabel in den USB-Port des OQO steckt. Muss ich auch mal ausprobieren.
Positiv zu vermerken ist übrigens, dass Hollywood-Screendesigns für Computersequenzen inzwischen etwas weniger lächerlich geworden sind. Die kindischen Animationen und “Access denied”-Meldungen in 72-Punkt-Schrift, die früher immer gezeigt wurden, sind inzwischen durch wenigstens etwas realistischere Displays ersetzt worden.














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