Optimus Prime für den USB-Port

Transformers USB

Auch wenn Transformers überhaupt nicht meine Welt sind (und es wohl auch nie sein werden), irgendwie stehen die sich in Autos verwandelnden Roboter zur Zeit ziemlich hoch im Kurs. Insofern ist es überhaupt nicht erstaunlich, dass nun Transformers-USB-Sticks auf den Markt kommen. Der geneigte Fan hat dabei die Wahl zwischen dem Insigne der “guten” Autobots mit einer Kapazität von 1GB (links im Bild) und demjenigen der “bösen” Decepticons mit total 2GB Speicher (rechts im Bild). Die kleiner Variante kostet umgerechnet ?35, während man für die grössere ?42 berappen muss. Erhältlich sind die Dinger bislang nur bei Amazon UK.

Amazon: Autobots USB Drive
Amazon: Decepticons USB Drive

[via EverythingUSB]

Geschmackvoll im Schneckentempo

Oft berichten wir hier von interessanten Gerätekonzepten, die häufig genug im Konzeptstatus verharren bis ans Ende aller Tage. Entsprechend selten sieht man Prototypen, die einem schlichten Konzept eine greifbare Form geben.

Blue Label SnailBlue Label Snail

Der Espressokocher “Snail” von blue label ist momentan der einzige seiner Art und macht mit 19 bar der für den Brühvorgang nötigen Nespresso-Kapsel ordentlich Druck.

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Musik aus der Steckdose

Mit “Music Tap” hat Pioneer die Idee von Musik aus der Steckdose perfektioniert. An die Basisstation werden bis zu fünf Musikquellen angeschlossen, in den Zimmern muss nur noch ein Lautsprecher direkt an die Stromdose gestöpselt werden. Die Audiosignale werden über das Stromkabel transportiert.

MusicTap Starterkit2

MusicTap Starterkit2

“Music Tap” ist schon seit mehreren Monaten in den USA und in Österreich verfügbar und kommt nun zumindest auch nach Deutschland und in die Schweiz. Die Musikvernetzung von Pioneer verbindet Audiokomponenten via Power-Line-Communication und ergänzt die Lösung mit drahtlosen Fernbedienungen und Bewegungssensoren.

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Gehalt bitte mit Excel berechnen

ImageMicrosoft hat sich in Excel 2007 wohl den Rechenfehler des Jahres geleistet. Oder aber in Redmond ist man zu grosszügigen Rundungen übergegangen. Die simple Multiplikation 850 mal 77.1 (das ist die, die wir alle täglich brauchen, für, nun, für, ähm…) ergibt in der Tabellenkalkulation nämlich 100’000.

Gut geschätzt, liebe Microsoft, aber leider falsch. Das korrekte Ergebnis wäre 65535.

Laut Microsoft “arbeitet man an dem Problem”. Erstmals aufgetaucht ist die Meldung übrigens in der Excel-Newsgroup.

“Modische” Gadget-Präser

“Fashionable protection cases” nennt die Firma zCover ihre Silikonüberzieher für Gadgets aller Art- von Handy bis Kamera sind diverse Modelle zu haben. Wie fashionable sie tatsächlich sind, das bleibt dem Geschmack jedes einzelnen überlassen.

zCover Case

Wer ein Handy, einen MP3-Player oder ein anderes portables Gerät hat, der wird das kennen: Kaum dass man es einmal benutzt hat, hat die hochglanzpolierte Hülle Kratzer und wird unansehnlich. Schutzfolien und Geräteschutzhüllen helfen dann nicht unerheblich dabei, den Neuzustand des Gehäuses länger beizubehalten. das gilt wohl nicht zuletzt für die wohlgestalteten Apfel-Geräte:

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Im Vorbeigehen bezahlen

Visa hat sein “PayWave”-System lanciert, einen Zusatz zur Kreditkarte, mit dem Kleinbeträge kontaktfei überwiesen werden können.

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Es wird immer bequemer, seine Kröten loszuwerden. Jetzt schon fast buchstäblich im Vorbeigehen: Mit Visas “PayWave”-Schlüsselanhänger können Inhaber von Visa-Karten in den USA ihr Sixpack Bier im Cornerstore künftig bezahlen, ohne eine Unterschrift oder eine PIN abzuliefern oder auch nur ein Gerät anzufassen. In Europa wird das System zunächst getestet, unter anderem in Frankfurt durch das Verkehrsverbundsprojekt RMV2go.

Ganz freihändig gehts aber nicht:

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Apple vs. Hacker:
1:1

Einen Monat hielt die Freiheit von bindenden AT&T-Verträgen und Software von Drittanbietern. Durch Apples neues iPhone-Firmware-Update wird das Gerät wieder in den verriegelten Urzustand versetzt – im besten Fall.

iphone_home.jpg
Gespannt wurde letzte Nacht vielerorts die neue Software geladen, getestet und untersucht. Wie zu erwarten war, wurden alle Modifikationen, welche von Endnutzern auf dem iPhone angewendet wurden, durch die neue Firmware wieder neutralisiert.

Im Klartext heisst dies:

  • - Installer.App, die Software zur Ausführung von Homebrew-Programmen, funktioniert nicht mehr.
  • - Allgemein werden keine Drittprogramme mehr ausgeführt.
  • - Entsperrte iPhones akzeptieren die “fremde” Sim-Karte nicht mehr, eine nachträgliche Aktivierung ist ebenfalls nicht möglich.
  • Insofern ist allen internationalen Benutzern an dieser Stelle zu empfehlen, die Firmware nicht zu aktualisieren, da es momentan keinen Weg zurück gibt, ausser man hätte Freude an einem glänzenden, teuren Briefbeschwerer.

    [Via Gizmodo]

    “Dünnste” Digicam der Welt

    1,5 Zentimeter dick ist Benqs DC T-800, was laut Hersteller die schlankeste digitale Kamera mit 3-Zoll-Touchscreen bedeutet.

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    In der schier endlosen Masse von Kompaktkameras mit Gesichtserkennung, Anti-Shake und immer mehr Megapixeln muss man sich ja irgendwie abheben. Und wenns mit einer Superlative mit Bedingungen ist… Wir wissen nicht mal, wieviele andere Kameras mit Touchscreen es inzwischen gibt, geschweige denn, welches die dünnste ist. Aber wir würden sowieso empfehlen, weder die Megapixel noch die Gehäusedicke zum Kaufargument Nummer eins zu machen.

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    Beleuchtetes Gel-Keyboard:
    Tastatur für Kleckser

    Beleuchtetes Gel-Keyboard macht Tippen flexibel.

    Brando illuminated Keyboard

    Brando illuminated Keyboard

    Und hier ausnahmsweise mal ein Schmuckstück aus der Gadget-Schmiede namens Brando, von welchem ich mir sogar vorstellen könnte, dass ich es mal kaufen könnte. Diese regelrechte Trouvaille von einem Keyboard ist nämlich nicht nur aus Silikon gefertigt und damit gegen Staub und Wasser geschützt, sie überzeugt auch noch dadurch, dass man sie auf Knopfdruck beleuchten kann. Keine Ironie, ich mein das todernst: Mit so einer Tastatur kann man auch problemlos im Dunkeln tippen und Bier darüber verschütten bzw. sie mit Chips-Krümeln attackieren.

    Die beleuchtete Tastatur (Affiliate-Link)kostet in Deutschland rund 30 Euro.

    Wilderer im Klingeltonparadies

    Klingeltöne sind ein Milliardengeschäft, an dem auch Apple via iTunes und iPhone teilhaben will. Doch inzwischen wildern Anbieter wie ToneThis in den Jagdgründen: Die Klingeltöne im Eigenbau sind kostenlos und werden durch Werbung finanziert.

    ToneThis Website

    Ist mein Kind blöd? Das fragen sich besorgte Eltern, wenn der Nachwuchs zuerst im Internetshop einen Song für 1.50 Euro / 2 Franken kauft und danach noch den passenden Klingelton – ein 20-Sekunden-Schnipsel desselben Songs – für 3 Euro / 4 Franken per SMS bestellt.

    Nicht blöd ist jedenfalls die Idee von Apple, in einigen Wochen via iTunes auch Klingeltöne zu verkaufen. Dort bezahlen iPhone-Besitzer erst mal 99 Cent für den ganzen Song. Danach darf er für nochmals 99 Cent einen 20-Sekunden-Schnipsel aus dem Song rausschneiden und auf sein iPhone als Klingelton laden.

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