Samsungs neuer Slider für Europa

Samsung G600

Woran erkennt man, dass es sich beim obigen Handy um ein neues Gerät für Europa handelt? Genau, statt der sonst (mindestens bei Samsung) üblichen asiatischen Models posiert eine junge Blondine mit dem G600 (und ich will das Handy schon kaufen…). Dabei handelt es sich um ein recht unspektakuläres Slider-Handy, welches jedoch einen Trumpf im Ärmel hat: Eine 5-Megapixel-Kamera (dass zu solch einer Kamera nur ein QVGA-Display passt, sollte auf der Hand liegen). Damit für die Fotos auch genug Speicher vorhanden ist, kann man die mickrigen 40MB internen Speicher via microSD-Slot erweitern (eine 1GB-Karte ist im Lieferumfang enthalten). UMTS sucht man beim G600 vergeblich, aber seit ich bei meinem Handy UMTS ausgeschaltet habe und dennoch ein lebenswertes Leben führe, bin ich nicht mehr so UMTS-geil wie auch schon.

Das G600 soll Mitte August zuerst in Grossbritannien auf den Markt kommen, wobei ein Preis noch nicht feststeht.

Samsung G600

[via Akihabara]

Muss das sein?

Goldene iPods – been there, done that. Xexoo aus Deutschland will es anscheinend jedoch noch besser machen und bietet einen iPod shuffle aus 18K Gold ab ?14’000 an (übrigens: 1kg Gold kostet zur Zeit um die ?16’000). Selbverstänlich hat der Gadget-Veredler aber auch iPod Nanos und -Videos im Angebot. Gold kann sich heute aber ja fast jeder leisten. Diamanten müssen also her. Dank der Signature Edition muss man nicht nur mit ödem Metall Vorlieb nehmen, sondern man kann ein beliebiges iPod-Modell auch mit Glitzersteinen versehen lassen.

Xexoo

Alle Modelle werden per Hochsicherheitstransport ausgeliefert und kommen mit einen 24h-Concierge-Service, welcher einem bei technischen Problemen (iPods sind ja so schwer zu bedienen) zur Seite steht. Was mich am meisten beschäftigt, ist nicht die Tatsache, dass es solche Angebote gibt, sondern, dass es wohl Leute gibt, die sich solche Dinger kaufen werden.

Xexoo

[via BornRich]

SanDisks Rennchips

SanDisk Ducati SD

SanDisk Ducati SD

Dass SanDisk das Ducati Corse MotoGP Team sponsert, ist ja seit Anfang Jahr bekannt. Nun hat der Speicherspezialist aus Milpitas das getan, was zu erwarten gewesen ist: Speicherkarten und USB-Sticks im Ducati-Look lanciert. Da hätten wir einerseits eine CF- (4GB und 8GB) sowie eine SD-Karte (4GB) in Ducati-Rot. Speziell hervorzuheben ist höchstens der eingebaute USB-Adapter bei der SD-Karte, ansonsten handelt es sich um ganz normale Speicherkarten. Während die SD-Karte für $129 über den Ladentisch gehen soll, wird die CF-Karte $165 (4GB) bzw. $315 (8GB) kosten.

Ducati SanDisk

Ducati SanDisk

Der USB-Stick ist da schon etwas ausgefallener, ist er doch dem Chassis der Renn-Motorräder von Ducati nachempfunden – bis hin zum Aufleuchten des Bremslichts, wenn man den Stick in den USB-Port steckt, was allerdings wenig logisch erscheint, zumal er mit Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von bis zu 20MB/s der schnellste USB-Stick im Sortiment von SanDisk ist.

$125 für einen 4GB-Stick sind zwar viel Geld, aber wahren Ducati-Fans dürfte dies wohl egal sein. Der USB-Stick soll, wie die beiden Speicherkarten übrigens auch, ab August erhältlich sein, wobei die genauen Preise für Europa noch nicht bekannt sind.

SanDisk Ducati Team

Sitzt wie eine zweite Haut

Heute morgen haben wir bereits das neue Angebot von Colorware präsentiert, über das man sein eventuell bereits vorhandenes iPhone farblich auffrischen lassen kann. Wem das Umlackieren zu unpraktisch (oder zu teuer) ist, der kann sich ab sofort bei SkinIt seinen ganz persönlichen Vinylsticker drucken lassen, den man dann bequem auf das Gerät aufkleben kann. Kostenpunkt: $14.95.

skinit.jpg

Es gibt mittlerweile Tausende Designs für jeden Geschmack und Bedarf, die zur Verfügung stehenden Designs reichen von Comicfiguren wie SpongeBob über Bandlogos bis hin zu grafischen Designs. Und wer sich etwas ganz Einmaliges herstellen lassen will, der kann auch eigene Designs drucken lassen.

SkinIt stellt wohlgemerkt nicht nur Sticker für iPhones, sondern auch für alle gängigen PDAs, MP3-Player, Laptops, Handys und sonstiges elektronische Zubehör her. Da kann man seinen Klappcomputer doch mal richtig schick in Schale schmeißen.

[via forevergeek]

Wer hat die Größte?

Der klare Trend, was Festplattenkapazität angeht, ist klar: Immer mehr für immer weniger Geld. Auch LaCie lässt sich diesen Trend nicht entgehen undbigdiskextreme-1.jpg präsentiert uns die Big Disk Extreme. Insgesamt 2TB Speicherplatz bietet die Platte, die sich per Firewire 800, Firewire 400 und USB 2.0 an jeden Rechner anschließen lässt. RAID 0 macht es außerdem einfacher, mehrere Platten zu einem Volume zu machen – sofern man bei einem Nennwert von 2TB überhaupt noch eine zweite braucht.

Sonstige Fakten: 32MB Cache, 7200rpm, Plug and Play unter Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Mac OS X. Zu kaufen sein wird die Platte ab August zu einem Preis von 849$. Alternativ kann man natürlich auch zwei 1TB-Platten in der gleichen Optik kaufen, die sind dann mit insgesamt rund 700$ auch direkt mal billiger.

Handyschutz mit Peinlichkeitsfaktor 5

Wegwerf-Schutzhüllen für den Handygebrauch am Badestrand sind keine schlechte Idee. Die billig-Gag-Vermarktung von “Skins” hingegen schon.

Es passt nicht – höhö. Es ist zu eng – hihi. Am Ballermann auf Mallorca dürften die “Skins”-Handyschutzhüllen der Grölhit des Jahres werden. Und im Sommerloch der Saure-Gurken-Zeit stürzen die Medien sich dankbar auf jeden erwähnenswerten Gag, und sei er noch so billig.

skins

skins

Wir sind da keine Ausnahme. Allerdings finden wir “Skins” trotz der ärmlich originellen Anlehnung an Präser einfach praktisch: Es ist Sommerzeit, und Handys müssen vor ungewohnten Umwelteinflüssen geschützt werden – in unserem Fall allerdings weniger vor Sand, Sonnenöl und Meerwasser als vor Büroschweiss. Das Verpackungsdesign der niederländischen Herstellerin Innovalife allerdings finden wir jenseits der gesunden politischen Inkorrektheit – das ist dämlicher Sexismus. Frage an die Damen: Trägt irgendjemand sein Handy an dieser Stelle?

Nichts desto Trotz funktioniert das Produkt – mit kleineren Handys – hähäha:

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Viele, viele bunte iPhones

Der Hardware-Färber Colorware war ja schon mal bei neuerdings.com zu Gast. Nach iPods und verschiedenen Laptops hat Colorware nun auch das Handy aller Handys ins Sortiment aufgenommen, womit Jonathan Ive wohl nun alle Haare zu Berg stehen dürften.

Colorware iPhone pinkColorware iPhone hinten

Wer bereits stolzer iPhone-Besitzer ist, kann sein Wunderhandy gegen eine Gebühr von $149 in die Farbe seiner Wahl umspritzen lassen. Bei fünf verschiedenen Optionen und total 29 zur Verfügung stehenden Farben ergeben sich übrigens gut 20 Millionen mögliche Kombinationen – wer mit dem Standarddesign nichts anzufangen weiss, sollte also sicherlich eine Farbkombinationen finden, die ihm oder ihr gefällt. Natürlich kann man nicht nur iPhones einschicken und umspritzen lassen, sondern auch gleich bei Colorware ein farbiges Handy bestellen (4GB iPhone: $649 – 8GB iPhone: $749), wobei es wohl klar sein dürfte, dass Colorware nicht nach Europa liefert.

Colorware

Wer ist eigentlich Paul?

Es gibt mittlerweile ja wirklich für jeden Zweck Seiten, wo man Gleichgesinnte finden und sich mit ihnen in Verbindung setzen kann. Studenten haben ihr studiVZ, der Autonarr sein autoki, und Geschäftspartner kontaktieren sich gerne mal über Xing. Auch für Eltern und Familien gibt es mittlerweile schon einige Plattformen. PaulsMama verbindet die Funktionen diverse Startups miteinander.

Der Markt an StartUps, die sich an Familien und Mütter richten, ist mittlerweile so vielfältig wie das Netz selber. Alle verfolgen unterschiedliche Ansätze: netmoms, mamily und mamiweb zum Beispiel verbinden Mütter und bieten den persönlichen Erfahrungsaustausch, während man bei FamilyOne Familienalben und Stammbäume erstellen kann.

PaulsMama ist eine Familien-Community, die (werdenden) Eltern,logopaulsmama.jpg Großeltern, Geschwistern, Onkeln, Tanten – oder kurz: allen Freunden und Verwandten einen Platz zum Austauschen, Diskutieren, Fragen, Helfen und Entdecken bietet!

Schaut man sich das Benutzungsmöglichkeiten der Seite genau an, findet man viele Funktionen anderer Web 2.0-Dienste wieder. Man kann Fotos und Videos hochladen, diese zu Alben zusammenfügen und sie seinen Kontakten oder der ganzen Welt zugänglich machen, kann einen persönlichen Geburtstagskalender anlegen, einen Familienstammbaum entwerfen und sich mit anderen Eltern austauschen über alle kleinen und großen Probleme, die Kinder so mit sich bringen.
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Itzy-bitzy, teeny-weeny…

Fujitsu F704 - Bikini Girl

Fujitsu F704 - Bikini Girl

Wer benötigt schon ein wasserfestes Handy? Das ist doch eigentlich nebensächlich, denn wir alle sind auf das Bikinifoto reingefallen und haben diesen Artikel angeclickt. Anyway … Fujitsu bringt in Japan mit dem F704i dieses wasserdichte Klapphandy auf den Markt. Mit einer Dicke von 1.7cm soll es angeblich das dünnste wasserdichte Klapphandy der Welt sein (so spontan könnte ich dies weder be- noch widerlegen) und soll es bis zu 30 Minuten unter Wasser aushalten. Ferner kommt es mit einer 1.3-Megapixel-Kamera und einem WMA-Player. Eigentlich überhaupt nicht spektakulär, aber dafür gibts ja das Bikini-Foto…

Fujitsu F704

Fujitsu F704

[via CrunchGear]

Kampf der MP3-Abgabe

iPod-CH

iPod-CH

Meine lieben Mitschweizer, die Stiftung für Konsumentenschutz ruft zum Kampf gegen die MP3-Gebühr auf! Vor exakt einer Woche hat das Bundesgericht die vorgezogene Gebühr auf MP3-Player gutgeheissen (wir haben darüber berichtet). Die Stiftung für Konsumentenschutz will nun die Gebühr via Parlament verhindern (sprich, das Parlament dazu bringen, den fraglichen Artikel im Urheberrechtsgesetz zu ändern) und ruft zu einer E-Mail Aktion auf. Alle auf mp3@konsumentenschutz.ch eingegangenen E-Mails werden dann im September den Parteipräsidenten übergeben. Auf der Homepage der Stiftung findet sich übrigens ein Mustertext, den man einfach in die E-Mail einfügen kann. Wie so oft würde ich meinen, “nützts nüt, scho schadts nüt”…

Stiftung für Konsumentenschutz