Logitech Pure-Fi Dream:
Für Siebenschläfer ungeeignet

Pure-Fi Dream

Pure-Fi Dream

Auch wenn es schon tonnenweise iPod Sounddocks gibt, irgendein cooles Feature kann man immer noch hinzuzufügen. Das Pure-Fi Dream von Logitech hat gleich einige spezielle Funktionen auf Lager, zum Beispiel wird die Displaybeleuchtung automatisch heruntergefahren, wenn es im Raum dunkel wird. Stellt man das Pure-Fi Dream also im Schlafzimmer auf (wie es Logitech mit der Bezeichnung “Premium Bedroom Music System” auch nahelegt), beleuchtet die Anlage während der Nacht nicht das gesamte Zimmer und man kann problemlos schlafen. Ebenfalls zu einem ruhigen Schlaf beitragen dürfte die Backup-Batterie, welche sicherstellt, dass der Wecker auch nach einem allfälligen Stromausfall pünktlich klingelt. Paranoide Menschen wie ich können so auch vor wichtigen Terminen ruhigen Gewissens schlafen. Dieser Vorteil wird jedoch durch die “motion sensing” Technologie gleich wieder zunichte gemacht. Morgens kann man nämlich mit einer blossen Handbewegung den Wecker zum Schweigen bringen und in den berühmt-berüchtigten Snooze-Modus versetzen. So würde ich sicherlich nie zur rechten Zeit aus dem Bett kommen! Wecken lassen kann man sich übrigens mit dem Radiosender oder der iPod-Wiedergabeliste seiner Wahl. Schon bald gibt es das Pure-Fi Dream übrigens für ?250 zu kaufen und ist hoffentlich schon voher hier bei neuerdings.com im ausführlichen Test anzutreffen.

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Dem Handy ein sicheres Aufladen bescheren

driinnIn Buchhandlungen zu gehen und nicht immer Amazon in Anspruch zu nehmen, kann sich lohnen. Gerade eben habe ich beim lokalen Buchhändler nämlich dieses lustige Teil mit dem eher unlustigem Namen Driinn entdeckt. Das Prinzip ist einfach: will man sein Handy aufladen, steckt man das kleine Plastikdings einfach zwischen Ladegerät und Steckdose und platziert dann das Handy auf der kleinen Ablage. Der grosse Vorteil ist natürlich, dass das Handy so nicht mehr auf dem Boden liegt und somit ein deutlich sichereres Leben führt. Natürlich klappt das mit iPods oder PDAs genau so gut. Driin gibt es in mehreren Farben zu kaufen, wobei man jedoch auf der Produktpage vergeblich nach einem Online-Shop sucht. Für ca. ?6 bzw. CHF12 ist der Handyhalter aber bei verschiedenen Online-Händlern zu haben.

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Rock’n'Roll in den eigenen vier Wänden

Pure Evoke Marshall DAB

Pure Evoke Marshall DAB

Die Verstärker von Marshall kennt wohl jeder, der schon mal an einem Rock-Konzert oder Open-Air-Festival gewesen ist. Dank Pure und dem “Evoke 1XT Marshall Edition” kann sich nun jeder etwas Rock’n'Roll Feeling in die eigenen vier Wände holen. Das schicke DAB-Radio sieht fast genau so wie die legendären Verstärker aus, dürfte mit dem 3-Zoll-Lautsprecher aber ein bisschen weniger Power haben als das Bühnenequipment von Papa Roach oder der Red Hot Chili Peppers. Bezüglich Tech Specs kann man die 55 programmierbaren Sender oder das cool ausschauende, rote Display erwähnen – der grösste Trumpf des 1XT bleibt aber sicherlich das Marshall-Design mit den coolen Drehreglern für Lautstärke und Senderwahl. Komisch finde ich, dass ein USB-Port integriert wurde, dieser aber nur für Updates genutzt werden kann. Einfach einen USB-Stick mit MP3s einstecken, ist also nicht. Dafür kann man via Line-In eine andere Soundquelle (iPod?) anschliessen. Für umgerechnet knapp ?150 gibts das Evoke 1XT Marshall Edition zum Beispiel bei I Want One Of Those.

» Pure Evoke 1XT Marshall Edition
» DAB

Schlanke PSP bei Amazon.com

PSP Slim

Das überarbeitete, schlankere Modell der PSP wurde dieses Jahr an der abgespeckten E3-Expo präsentiert. Nun schleicht sich langsam und hinterrücks das baldige Upgrade von Sonys portabler Spielekonsole an, um unsere Brieftaschen unbemerkt zu erleichtern, denn die “PSP 2000″ ist auf Amazon.com zur Vorbestellung erhältlich.

Wie im portablem Gaming üblich, ist diese Anschaffung auch für die Early Adopters unter uns Europäern interessant, da die Spieleregion nicht mit der Konsolenregion übereinstimmen muss. Dies gilt für die Games, nicht aber für die ohnehin nicht mehr erhältlichen Filme auf UMD. Jedoch braucht man trotzdem einen Kontakt in den Staaten, denn Amazon darf unter anderem dank Sonys Importpolitik diese PSP nicht ausserhalb Amerikas liefern.

Verschickt wird Sonys überarbeitete Spielejuwel ab dem 10. September, erhältlich ist es für 169.99$.

Amazons Vorbestell-Seite
[Via Kotaku]

Tastenlose Tastatur

Celluon, eine in Korea ansässige Firma für mobile Eingabegeräte, plant für Anfang September die Markteinführung eines virtuellen Laser-Keyboards. Dabei bedient sich Celluon an ihrer eigenen Technik der elektronischen Erkennung von Position und Bewegung der Hände des Tippenden. Die erkannten Bewegungen werden dann zum eigentlichen Gerät weitergeleitet und umgesetzt.

Celluon Tastatur

Neben USB soll das Keyboard auch Bluetooth unterstützen, was natürlich vor allem Hinsichtlich der Bedienbarkeit mit Smartphones, Laptop und PDAs einen großen Vorteil hat.

Die Tastatur unterstützt Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Koreanisch. Preislich soll sie zwischen etwa 100 und 200 Euro liegen.

Das Alternativmodell von iTech haben wir hier schon vor über einem Jahr geteste und für eher untauglich befunden, man kann also nur hoffen, dass das Gerät von Celluon eine bessere Funktionalität aufweist.
[via Gearlog]

Generalüberholtes digitales Leben – iLife ’08 im Test (II/II)

Die überarbeitete Apple-Softwaresuite für Privatanwender im neuerdings.com-Test. Heute: iDVD, iWeb, GarageBand und das Fazit.

Zum Teil 1: iPhoto und iMovie

iMovie ist cool und lässt sogar das Hochladen von Filmen direkt ins web und auf Youtube zu. Doch was tun, wenn das Filmchen an Verwandte geht, die noch nicht mit diesen Technologien umgehen können?

iDVD

Man stelle sich die Situation vor: Die Eltern wohnen weit weg, jedoch möchten sie doch am eigenen Leben teilhaben. Da bietet iDVD die passende Lösung. Im Nu sind solche bewegten und bewegenden Lebensbeweise für die Allerliebsten erstellt.

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Das Auswahlmenü lässt sich dank Drop Zones schnell gestalten.

Schnell sind Drop Zones erstellt und Medien aus der rechts angegliederten Bibliothek hinzugefügt. Alle Menüpunkte lassen sich via Klick umbenennen, die Schrift, deren Grösse und Position verändern. Untermenüs bleiben dank der angebotenen Baumstruktur übersichtlich. Tote Links sind so von Anfang an ausgeschlossen.

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Telefon für Trüffelschweine

Trüffelbraun ist es, elegant und schlank: Das ist das neue K770i Cyber-shot-Handy von Sony Ericsson.

Cybershot K770

Das gerade mal 14,5mm hohe Handy verfügt über eine 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und 3-fach digitalem Zoom. Als Speichermedium nutzt das K770i den Memory Stick Micro, im Set enthalten ist eine 256MB-Speicherkarte. Dank eingebauter Bearbeitungssoftware kann man die Fotos direkt auf dem Gerät verändern und ist nicht auf einen Computer angewiesen. Danach kann man die Fotos entweder mit einem PictBridge-fähigen Drucker ausdrucken oder sie direkt ins Blog oder eine Fotogalerie hochladen.

Neben der Fotofunktion hat das K770i auch einen eingebauten Medienplayer und eine FM-Radio-Funktion inklusive RDS. Dank Bluetooth-Unterstützung kann man die Musik mit einem optionalen Bluetooth-Headset dann auch kabellos genießen.

In den Handel kommen soll das K770i im Herbst, ein Preis ist noch nicht bekannt.

Mehr Infos zum Funktionsumfang gibt es hier, mehr Impressionen nach dem Klick.
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Diese Maus macht blau

Schade, dass heute nicht Montag ist, sonst hätte ich den Tag prompt als blauen Montag bezeichnet. Warum? Logitechs neue, kabellose Maus V470 verbindet sich nicht nur per Bluetooth mit dem Rechner, sondern hat auch noch ein blaues Äußeres.

Logitech V470 Cordless

Logitech V470 Cordless

Das Funktionsspektrum umfasst das bei Logitech aktuell fast schon übliche: Laserabtastung anstatt optischem Sensor, Schalter zum Ein- und Ausschalten der Maus. Wer das Logitech Set Point installiert, der kommt außerdem in den Genuss von horizontalem Scrollen mit dem Scrollrad- dieses lässt sich nämlich in vier Richtungen bewegen.

Übrigens: Wer optisch eher auf ein schlichtes weiß steht, bekommt die Maus auch in dieser Farbe.

Zu haben sein soll die Maus ab September zu einem Preis von knapp 50 Euro.

[via Logitech]

Generalüberholtes digitales Leben – iLife ’08 im Test (I/II)

Apple hat die Privat-Anwender-Suite iLife gründlich überarbeitet. Und neuerdings.com hat das Softwarepaket auf Herz & Nieren überprüft. Heute: Installation, iPhoto und iMovie.

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Nach zweieinhalb Jahren Bedenkzeit bringt Apple die Suite zum Management des privaten digitalen Contents. Diese Zeit war ausreichend, um die wichtigsten Elemente des Pakets einer Generalüberholung zu unterziehen. Im Vordergrund stehen die Änderungen an iPhoto und iMovie.
Lohnt sich die Investition 79 Euros für die Einzellizenz, bzw. 99 Euro für die Familienlizenz für den Endbenutzer?

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Ganz schön verspult

In Zeiten, wo CD-Rohlinge noch unsagbar teuer waren, haben Musikbegeisterte Jungs ihren Angebeteten Mixkassetten gemacht, liebevoll mit toller Musik bespielt, keine Kassette war wie die andere. Ein Liebesgeständnis, auf 90 Minuten gerafft.

Schon im Mai orakelte die BBC, dass die gute alte Kassette auf der Welt bald keinen Platz mehr haben würde, Formate kommen und gehen nunmal. Um zumindest den Charme der Mixtapes ein wenig zu bewahren, hat Suck UK ein Mixkassetten-USB-Laufwerk entworfen.

USB Stick Mixtape

USB Stick Mixtape

Na gut, eigentlich ist es nur eine Papphülle in Kassettenform mit einem Fach für den USB-Stick, aber der Gedanke zählt ja bekanntlich.

Herauskommen soll es Ende September. Bis dahin kann man ja noch eventuell vorhandene alte Kassetten mit Musik bespielen, um der Liebsten seine Liebe zu beweisen.

[Shop: Suck UK]