LG KU580 – ein heldenhaftes Handy?

LG KU580 HeroUnd wieder einmal mehr beschert uns LG ein neues Handy. Das LG KU580 läuft unter der Bezeichnung Hero (irgendwie ein komischer Name für ein Handy) und erinnert irgendwie sehr stark an das Chocolate (was ja überhaupt nicht schlecht sein muss). Lustig finde ich beim Hero den 2-Zoll Bildschirm (320 x 240 Pixel), welcher im Querformat eingebaut wurde. Mal von Smartphones abgesehen kommt mir spontan kein anderes Handy in den Sinn, auf dem man ebenfalls auf ein Breitformat-Display schaut. Ansonsten findet man halt so die übliche Ausstattung vor: 2-Megapixel Kamera, 45MB Speicher, miniSD-Slot, Radio und UMTS. Dafür fällt das geringe Gewicht (73 Gramm) äusserst positiv auf. Slider finde ich eigentlich eine nicht so tolle Sache aber das Hero sieht schon nicht schlecht aus (jedenfalls ohne das Vodafone-Logo). Leider ist noch nicht bekannt, wann genau das LG KU580 zu welchem Preis auf den Markt kommen wird.

LG KU580

Sony DSC-S800 – viele Funktionen auf wenig Raum

Sony hat ein neues Modell für die Cybershot- Serie vorgestellt. Sie besitzt ein 2,5- Zoll- Display, dafür aber keinen Sucher. Mit Brennweiten von 37 bis 222 mm und sechsfach optischem Zoom ist die S800 eine kompakte Einsteiger- Kamera mit guter Funktionalität. Sie soll etwa ab Mitte Juni für rund 279? in den Handel kommen.

Sony Cybershot S800

Sony Cybershot S800

Neben sieben Programmautomatiken für verschiedene Einsatzbereiche wie Landschaft, Strand und Dämmerung besitzt die Kamera auch einen Makromodus, der es erlaubt, bis zu 2 cm an das zu fotografierende Objekt heranzugehen.
Neben Fotos kann die Kamera auch AVI- Filme in einer Auflösung von 320×240 Pixeln aufnehmen.

Als Speichermedium steht ein interner Speicher von gerade mal 54 Megabyte zur Verfügung, erweitern lässt sich dieser Speicher mit Memory Stick Duo und Memory Stick Pro Duo.

Weiterhin ist es möglich, mit dem optionalem GPS- Modul GPS-CS1KA die gemachten Bilder mit einem Ortsgedächtnis auszustatten. Über eine mitgelieferte Software kann man dann den Standort mittels Stadtplänen und Google Maps hinzufügen.

[via golem]

iWear my iPod

vollbusige Blondine mit iWear

vollbusige Blondine mit iWear

Freitag Abend – gäbe es einen besseren Zeitpunkt um ein Gadget vorzustellen, welches eine Blondine als Werbemittel einsetzt? iWear (ausnahmsweise mal ein iGadget, bei welchem der Name halbwegs Sinn macht) ist nämlich nicht bloss ein Case für den iPod nano, sondern zugleich auch noch eine Halterung für eben diesen Player. Der Clou an der Sache ist, dass man dank iWear nanos an fast jedem Kleidungsstück festmachen kann. Man legt bloss den nano auf die gewünschte Stelle und drückt das iWear durch das Kleidungsstück von hinten um den Player herum (wenn man sich die Bilder anschaut, sollte man es begreifen). Ich nehme aber an (bzw. hoffe), dass die auf der Homepage angegebene maximale Stoffdicke von 1mm ein Tippfehler ist. Sonst wäre ja alles, was dicker als ein T-Shirt oder Boxershorts ist, zu dick für das Teil. iWear ist übrigens mit den beider Generationen kompatibel und soll knapp ?20 kosten.

iWear2

Added Value:
iWear

[via Übergizmo]

Optimus Maximus:
ab 20. Mai vorbestellen

Das Optimus Maximus-Keyboard von Art Lebedev geistert schon seit längerer Zeit durchs Internet (neuerdings hat letzten Herbst darüber berichtet). Meistens sah es aber so aus, also würde das Keyboard mit frei wählbarer Tastaturbelegung (auf den Tasten sind kleine OLEDs festgemacht, welche einen beliebigen Buchstaben bzw. ein beliebiges Icon anzeigen können) gar nie auf den Markt kommen. Vielerorts wurde das Optimus Maximus als Vaporware verschrien. Nun hat Art Lebedev bekannt gegeben, ab dem 20. Mai Vorbestellungen entgegenzunehmen und ab Dezember 2007 in einer ersten Runde total 800 Stück zu produzieren. Diese Meldung ist zwar auch kein Garant dafür, dass das Keyboard wirklich produziert wird, aber immerhin scheint ein Produktlaunch nun etwas realistischer. Ach übrigens: etwa $1500 muss man auf dem Schweizer Nummernkonto haben, damit man sich ein Optimus Maximus leisten kann. Insofern könnte die Kalkulation mit bloss 800 Geräten eventuell doch aufgehen …

optimus maximus

optimus maximus

Added Value:
Optimus Maximus

Revolution bei Digg.com erfolgreich

Keine “Zensur” mehr auf Digg.com: Gründer Kevin Rose stoppt die Löschung von Beiträgen und User-Accounts.

Nachdem die Gemeinschafts-Lesezeichen-Site Digg.com am Mittwoch aufgrund des Posting-Verkehrs “Aufständischer” Benutzer beinahe zum erliegen kam, haben die Chefs des Dienstes offenbar am Donnerstag klein beigegeben und die Löschung von Posts und Benutzer-Konti gestoppt. Digg-Gründer Kevin Rose erklärte in seinem Blog gar, lieber opfere er Digg.com, als dass er den juristischen Bedrohungen durch eine grosse Firma nachgebe.

Digg.com hatte am Mittwoch angefangen, Beiträge von Benutzern zu löschen, die auf einen Hack zur Umgehung des Kopierschutzes von Blu-Ray und HD-DVDs verwiesen. Eine andere Firma hatte Digg mit einer gerichtlichen Verfügung dazu aufgefordert, weil die Postings ihre Urheberrechte verletzten. Schliesslich begann Digg auch, die Konti von Benutzern zu löschen, die den Schlüssel für den Kopierschutz immer wiederneu “diggten”.

Das ganze führte zu einem Aufstand der Benutzer, die am Mittwoch schliesslich Tausende von Hinweisen auf den Hack veröffentlichten, bis die Verantwortlichen des Dienstes am Donnerstag die Löschaktionen stoppten.

Da hatten zwei Stories über den Vorfall bereits 35’000 Diggs erhalten, berichtet “Computerworld” – heute waren sie allerdings aus den Topten verschwunden.

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Creative ZEN – Like a rolling stone …

Creative hat heute den ZEN Stone vorgestellt und wieder einmal mehr schaut es so aus, als ob Apple ein dominantes Design durchsetzen konnte. Der ZEN Stone mit seiner Kapazität von 1GB spielt nicht bloss in derselben Liga wie der iPod shuffle, sondern sieht dem kleinen MP3-Player von Apple auch verblüffend ähnlich. Formatemässig kommt der ZEN Stone mit MP3s, WMAs sowie Audibles zurecht, auf den Player gelangen die Files via USB und Drag & Drop. Eine Akkuladung reicht für bis zu 10 Stunden Musikgenuss. Hier muss man gegenüber dem shuffle einige kleine Abstriche machen – dafür kostet der ZEN Stone auch nur ?40. Der kleine MP3-Player ist in schwarz, weiss, grün, blau, rot und pink erhältlich und sollte schon bald in den Regalen stehen.

Creative Zen Stone

Added Value:
ZEN Stone

Nokias Expansion in Schwellenländer

Nokia kündet insgesamt sieben neue Handys an und zielt damit auf Märkte in Schwellenländern ab.

Und plötzlich rumpelte es in meiner Inbox: Nokia hat mal wieder einige Handys auf den Markt gebracht. Sieben um genau zu sein. Ausnahmsweise handelt es sich jedoch nicht um hochgezüchtete Superhandys mit allerlei Funktionen, sondern um Mobiltelefone für Schwellenländer. Dabei scheint sich Nokia vor allem auf Indien zu konzentrieren – in Anbetracht von gut 1 Milliarde Einwohnern sicherlich ein lukrativer Markt. Ich möchte es euch nun ersparen, jedes Handy im Detail vorzustellen – einige coole Features möchte ich aber dennoch erwähnen.

Nokia 1208

Nokia 1208


Nokia 1208

Da hätten wir zum Beispiel das Nokia 1200 mit fünf verschiedenen Adressbüchern. In Schwellenländern ist es nämlich häufig so, dass sich eine ganze Familie oder teilweise sogar ein gesamtes Dorf ein Handy teilen müssen (das Bussword hier heisst “Phone Sharin”). Insofern macht es Sinn, auf mehrere Adressbücher zurückgreifen zu können. Ferner verfügt das 1200 über ein kleine Lampe und ein staubfestes Display. Ein Preis von ?35 bzw. ?40 für das 1208 (hat dieselben Funktionen wie das 1200, verfügt aber über einen Farbbildschirm) scheint zwar auf den ersten Blick richtig billig zu sein. Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von circa ?520 wäre es wohl utopisch, davon auszugehen, dass sich nun halb Indien solch ein Handy wird leisten können (was natürlich durch das Prinzip des Phone Sharings etwas relativiert wird).

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WMF 1 – Kaffee “reduced to the max”

WMF 1b

WMF 1b

Ausnahmsweise möchte ich nun das Augenmerk nicht auf “brown goods” sondern auf “white goods” richten. Ich kenne nur wenige Leute, die ihr Leben ohne Kaffee bestreiten können (meine Mitbewohnerin gehört zum Beispiel zu dieser speziellen Sorte Mensch – die findet aber auch IE 5 besser als Firefox …). Ich bin kaffeemässig etwas unterprivilegiert und muss noch mit rudimentärsten Mitteln Kaffee machen. Deshalb habe ich mir schon oft gewünscht, den Morgenkaffee etwas schneller in meine Tasse schütten zu können. Nespresso ist mir aber zu teuer und irgendwie weder männlich noch geekig genug – beides Merkmale, welche die WMF 1 aufweist (na ja, mindestens semi-männlich ist sie schon – sozusagen die Margarine der Männlichkeit …). Man braucht nur eine Tasse Wasser in den Tank zu schütten und ein handelsübliches Kaffeepad einzulegen und nach 1 Minute hat man frischen Kaffee in der Tasse. Die Maschine ist wirklich so simpel wie nur möglich gehalten – schliesslich hat sie nur einen Knopf. Zwei Mankos hat die WMF 1: einerseits muss man diese ollen Kaffeepads verwenden und andererseits ist die Lieblingstasse wohl nicht mit der Aushöhlung kompatibel. Dafür ist die Kaffeemaschine schön klein und kann somit fast überall aufgestellt werden. Die WMF 1 ist in den Farben rot, grün, gelb und schwarz erhältlich und soll im Juni auf den Markt kommen – einen Preis konnte ich bislang noch nicht ausfindig machen.

WMF 1 a

Added Value:
WMF 1

[via CrunchGear]

Ein USB-Stick zum um den Hals hängen

usb-neck-strap

usb-neck-strap

Eine Zeit lang war es ziemlich “in”, Schlüssel und so an einem Lanyard um den Hals zu tragen (hierzulande vielleicht nicht so aber als ich 2000/2001 in den USA war, trugen vom Teenie bis zum Banker fast alle so ein Teil). Inzwischen mag es nicht mehr so der grosse Hit sein, aber an Messen oder Firmenevents sieht man immer noch einige Leute mit solchen Dingern rumlaufen. Mein Lieblings-Geek-Store Brando hat nun ein Lanyard mit integriertem USB-Stick auf den Markt gebracht. Auch wenn dies auf den ersten Blick wohl eher für Firmenkunden interessant erscheinen mag (man kann die Lanyards auch mit Logos etc. bedrucken lassen), dürfte das Teil für Privatuser auch nicht ganz unnütz sein. Da der USB-Stick in die Schnalle eingearbeitet wurde, nimmt er nicht wirklich viel Platz weg. Zudem hat man immer einen USB-Stick dabei (wer geht schon ohne Schlüssel aus dem Haus?), ohne aber ein klobiges Ding an seinem Schlüsselbund herumtragen zu müssen. Knapp ?30 muss man für das Lanyard mit 2GB Stick zahlen – schade nur, dass es nur in gelb erhältlich ist.

Brando

Added Value:
Brando USB Neck Strap

[via Übergizmo]

Flip – YouTube-Videos leicht gemacht

Flip

Flip

Eine Website namens YouTube soll ja ziemlich populär sein und den einen oder anderen Besucher anziehen. Wie das bei Community-Geschichten halt so ist, lebt YouTube jedoch davon, dass die User eigenen Content hochladen. In meinem konkreten Fall filme ich mein überaus spannendes Leben einfach mit meiner Handykamera – eine “richtige” digitale Videokamera ist mir einfach zu teuer bzw. mein Leben gibt nicht genug her, damit ich so einen Kauf legitimieren könnte. Genau hier setzt Pure Digital mit dem Flip an. Beim Flip handelt es sich um eine kleine Videokamera, welche für YouTube und Co. optimiert ist. Über die Auflösung konnte ich leider nichts in Erfahrung bringen – gemäss Hersteller kann Flip in “TV quality” aufnehmen, womit jedoch kaum HDTV die gemeint sein dürfte. Flip zeichnet sich dadurch aus, dass sowohl die Datenübertragung auf den Computer als auch die Bearbeitung äusserst einfach gelingen. In den USA ist es sogar möglich, den Flip einfach in ein Geschäft zu bringen und dann eine Stunde später eine DVD mit dem Filmmaterial abzuholen. Insofern ist es fraglich, ob der Flip auch hierzulande auf den Markt kommen wird. Bei einem Preis von umgerechnet ?85 für die 30-Minuten-Variante bzw. ?110 für die 60-Minuten-Version wäre es jedenfalls keine schlechte Sache.

Added Value:
TheFlip

[via Tech Digest]