Hilfe, mein PC versteht mich nicht

Alles in allem bin ich erstaunt über die Qualität der neusten Spracherkennungssoftware (beispielsweise in Vista, Dragon Naturally Speaking, IBM Viavoice Linguatec VoicePro).

Aber heute habe ich mich während der Übersetzung eines Texts aus dem Englischen doch mehrfach geschüttelt vor Lachen (und viele andere Male ganz simpel genervt.)

Aus einem esoterisch angehauchten Absatz rund um das Wort Geheimnis oder (viel schöner gesagt) «Mysterium» machte das Programm einen verklärten Bürokraten-Aufsatz zum Thema «das Ministerium». Und dann kam es noch dicker:

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Klappmaus für die schlanke Linie

Unter normalen Umständen ist eine handflächengroße Maus mit Funksender in den seltensten Fällen praktisch. Dass es auch anders gehen kann, beweist eindrucksvoll die Slim G4 Mouse.

G4 Maus

Sie ist gerade mal 5mm hoch und lässt sich bei Nichtgebrauch einfach im PCMCIA- Slot verstauen. Sobald sie benötigt wird, kann man sie einfach herausziehen, ein kleines Kabel herausziehen und sie in eine brauchbarere Form auseinander falten. Trotz schlanker Linie hat die G4- Maus alles, was man wirklich braucht: Links-/Rechtsklick und ein eingebautes Scrollrad. » weiterlesen

neuerdings – der Wochenrückblick

Jeden Sonntag picken wir einige der interessantesten Posts der vergangenen Woche heraus und lassen die News der letzten Tage Revue passieren.

Woche vom 30. April 2007 bis zum 6. Mail 2007

Die internen Statistiken sprechen Bände: die Blogwerk-Gadgetblogcharts wurden vergange Woche mit deutlichem Abstand am häufigsten angeclickt. Auch wenn sich nicht alle neuerdings-Besucher gleichermassen über Blogcharts freuen, scheint beim Otto-Normalleser doch ein gewisses Interesse für Ranglisten zu bestehen. Zur Erinnerung: das Quasi-Blog Golem steht an erster Stelle, während neuerdings und Macadelic auf den Ehrenplätzen folgen. Zur Erstellung der Rangliste wurde auf die Anzahl verlinkender Blogs bzw. Anzahl eingehender Links zurückgegriffen (die Zahlen stammen natürlich von Technorati).

blogwerkgbc1

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Die Zahl der Woche

?1.8 Milliarden

Pro Jahr werden in Grosssbritannien knapp ?2 Millarden für Gadget-Geschenke ausgegeben, welche daraufhin der oder die Beschenkte in der Schublade verschwinden lässt. Gemäss einer britischen Studie sind iPods an erster Stelle der nie verwendeten Geschenke, dicht gefolgt von Digitalkameras und Software (Office 2007 ist aber auch eher ein komisches Geschenk). Viele Leute haben anscheinend zu wenig Zeit, um sich in die Materie einzulesen oder wollen einfach kein anderes bzw. vor allem unbekanntes Gadget. Davon ist scheinbar vor allem die Gruppe der 35- bis 44-jährigen betroffen – Rentner haben mehr Zeit zur Verfügung und deshalb weniger Probleme mit geschenkten Gadgets.

[via Tech Digest]

Steck das Handy an die Kurbel…

Eco AirAkkus im generellen und Handy-Akkus im speziellen haben ja die etwas lästige Eigenschaft, im dümmsten Moment den Geist aufzugeben (vgl. hierzu auch die wissenschaftlichen Untersuchungen von Murphy et al.). Extra-Akkus stellen zwar eine gewisse Übergangslösung dar, setzen aber halt auch voraus, dass sie aufgeladen wurden. Wer wirklich darauf angewiesen ist, jederzeit telefonieren zu können, kann sich ja Eco Air aus Japan zulegen. Das kleine Gerät versorgt Handys jeglicher Bauart mit Strom – via Kurbel (Kurbeln haben wir ja schon öfters gesehen). Wer also wirklich an der Strippe hängen will, muss sich zuerst körperlich etwas betätigen. Drei Minuten kurbeln sollen das Handy mit genug Saft für acht Minuten Gesprächszeit versorgen (wobei es sich wohl um einen Durchschnitswert handelt). Dank verschiedenen Adaptern kann man die meisten handelsüblichen Handys wieder aufladen. Irgendwie ist das Eco Air nun nicht gerade das Gadget, das auf meiner “To Buy”-Liste ganz oben steht aber irgendjemand findet solche Sachen immer nützlich. Für umgerechnet ?12 kann mans haben (wenn man es auf der Herstellerpage findet).

[via Tech Digest]

Mist – hab das Nokia N800 verpasst

Leider hats heute in San Francisco nicht geregnet. Sonst hätte ich das N800 nächste Woche anfassen dürfen.

Der Internet-Backstein von Nokia wurde nämlich heute in einer Wired-Promoaktion am Unionsquare vorgeführt. Und ich hab den Termin vergessen – weil ich ihn nur in mein Notizbuch geschrieben habe?

Jedenfalls hätte mich das Mini-Internet-Tablett interessiert – obwohl es, wie ich nach ersten Begeisterungsstürmen feststellen musste, kein Mobiltelefon ist.

Ich habe inzwischen auch rausgefunden, wo die Kamera für Videokonferenzen via Wifi angebracht ist: Als Pop-Out auf der linken Gehäuseseite, Damian.

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Dieser Wecker fliegt anders…

Er klingt wie “Alarmstufe rot” auf der Enterprise und schickt den “Snooze”-Knopf per Rotor auf die Flucht

Seit “Clocky” kennen wir alle das Konzept des flüchtenden Weckers: Einmal den “Snooze”-Knopf drücken, und das Teil verzieht sich in die hinterste Ecke des Schlafzimmers, wo es aus sicherer Distanz zehn Minuten später wieder einen Heidenlärm veranstaltet.

Eine kostengünstige, aber effektive Weiterentwicklung ist dieser fliegende Geselle (Affiliate-Link).

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Festplatte designed by Pininfarina

Pininfarina ist ja eine Design-Legende sondergleichen – ich habe sogar regelmässig das Vergnügen, in einem Pinifarina-Gefährt durch die Welt zu kurven (bevorzugterweise im Mani Matter oder im Friedrich Dürrenmatt) und erfreue mich jedes mal an der einzigartigen Linienführung. Dass es aber auch externe Festplatten im Pininfarina-Design gibt, habe ich bislang nicht gewusst. Die SimpleDrives von SimpleTech gibts in den Kapazitäten 160GB (rot), 250GB (weiss) und 500GB (schwarz) für umgerechnet zwischen ?75 und ?140. Alle Modelle verfügen über einen “One Click Backup” Knopf und werden via USB an den Computer angeschlossen. Cool finde ich den blauen Ring, welcher anzeigt, wieviel Speicher bereits belegt ist. Aber, liebe SimpleTech-Leute: Wenn ihr schon dermassen Wert aufs Design legt, müsst ihr unbedingt euer riesiges Logo draufpflastern…?

Pininfarina external HD

Added Value:
SimpleDrive designen by Pininfarina

[via Fashionfunky]

LG KU580 – ein heldenhaftes Handy?

LG KU580 HeroUnd wieder einmal mehr beschert uns LG ein neues Handy. Das LG KU580 läuft unter der Bezeichnung Hero (irgendwie ein komischer Name für ein Handy) und erinnert irgendwie sehr stark an das Chocolate (was ja überhaupt nicht schlecht sein muss). Lustig finde ich beim Hero den 2-Zoll Bildschirm (320 x 240 Pixel), welcher im Querformat eingebaut wurde. Mal von Smartphones abgesehen kommt mir spontan kein anderes Handy in den Sinn, auf dem man ebenfalls auf ein Breitformat-Display schaut. Ansonsten findet man halt so die übliche Ausstattung vor: 2-Megapixel Kamera, 45MB Speicher, miniSD-Slot, Radio und UMTS. Dafür fällt das geringe Gewicht (73 Gramm) äusserst positiv auf. Slider finde ich eigentlich eine nicht so tolle Sache aber das Hero sieht schon nicht schlecht aus (jedenfalls ohne das Vodafone-Logo). Leider ist noch nicht bekannt, wann genau das LG KU580 zu welchem Preis auf den Markt kommen wird.

LG KU580

Sony DSC-S800 – viele Funktionen auf wenig Raum

Sony hat ein neues Modell für die Cybershot- Serie vorgestellt. Sie besitzt ein 2,5- Zoll- Display, dafür aber keinen Sucher. Mit Brennweiten von 37 bis 222 mm und sechsfach optischem Zoom ist die S800 eine kompakte Einsteiger- Kamera mit guter Funktionalität. Sie soll etwa ab Mitte Juni für rund 279? in den Handel kommen.

Sony Cybershot S800

Sony Cybershot S800

Neben sieben Programmautomatiken für verschiedene Einsatzbereiche wie Landschaft, Strand und Dämmerung besitzt die Kamera auch einen Makromodus, der es erlaubt, bis zu 2 cm an das zu fotografierende Objekt heranzugehen.
Neben Fotos kann die Kamera auch AVI- Filme in einer Auflösung von 320×240 Pixeln aufnehmen.

Als Speichermedium steht ein interner Speicher von gerade mal 54 Megabyte zur Verfügung, erweitern lässt sich dieser Speicher mit Memory Stick Duo und Memory Stick Pro Duo.

Weiterhin ist es möglich, mit dem optionalem GPS- Modul GPS-CS1KA die gemachten Bilder mit einem Ortsgedächtnis auszustatten. Über eine mitgelieferte Software kann man dann den Standort mittels Stadtplänen und Google Maps hinzufügen.

[via golem]