Mini-MacBook noch dieses Jahr?

Ultra Thin Mock-Up

Für Apple wird es jetzt mal wieder Zeit, sich der Macs anzunehmen. Viele Anhänger, Analysten und Gerüchteköche wünschen sich so sehr ein kleines MacBook als Nachfolger für das selige 12-Zoll-PowerBook, dass sie den trusted sources an den Lippen hängen, wenn diese flüstern, wie extrem dünn (15 bis 18mm) oder ultraleicht (unter 1,36 Kg) das Teil sein werde, oder dass es eben mit 12”-Display komme. Ob in diese dünne Schale ein optisches Laufwerk reinpasst, und ob die Festplatte durch Festspeicher ersetzt wird, haben sie allerdings noch nicht herausfinden können.

Der Apple eMate hatte übrigens kein optisches Laufwerk, keine Festplatte und wog knapp 1,8 Kilo. Seine Daten zeigte er auf einem 480 Pixel breiten Graustufen-LCD.

Via fscklog

Olympisches Gold von Samsung

Samsung P318+

Samsung P318+

Nächsten Sommer werden wir Schweizer ja nicht nur im eigenen Land, sondern auch im “Reich der Mitte” brillieren. Nebst der EM steht ja schliesslich wieder mal eine Sommerolympiade an, was natürlich auch bedeutet, dass die Hersteller hier und da “Special Editions” ihrer Geräte lancieren (Lenovo hatten wir ja schon mal). Samsung will nun mit dem P318+ eine Gold-Variante des “Kreditkarten-Handys” P310 auf den Markt bringen (da es sich um 18 Karat Gold handelt, macht die Produktbezeichnung so auch Sinn). Was die Tech Specs betrifft, ist es dem P310 ebenbürtig (2-Megapixel-Kamera, EDGE, microSD-Slot), kommt aber mit einigen “Beijing 2008″ Wallpapers und Klingeltönen. Über den Preis kann man noch nichts sagen, aber wie mir Luca Roncoroni von Samsung auf Anfrage mitteilte, soll das P318+ nur in China auf den Markt kommen und auch nur im asiatischen Raum funktionieren (ich nehme an, dass das heisst, dass es sich um kein GSM-Handy handelt. In einigen Ländern Asiens dürfte es aber dennoch funktionieren). Schade eigentlich…

Vorgezogene Kopier-Abgabe auf MP3-Playern in der Schweiz

Unschöne Nachrichten aus Lausanne: das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde von Konsumentenorganisationen nicht eingetreten. Die vorgezogene Abgabe auf MP3-Player kann demnach eingeführt werden.

MP3 Player werden in der Schweiz ab September wohl bis zu CHF 38.- teurer. Das Bundesgericht hat heute bekanntgegeben, auf eine Beschwerde von Konsumentenorganisationen nicht einzutreten und hat (zum Glück) eine Beschwerde der Verwertungsgesellschaften (SUISA etc.) abgewiesen. Doch um was geht es eigentlich? Hersteller und Importeure von MP3-Playern und Harddisk-Recordern sollen gemäss den Verwertungsgesellschaften fortan auf diesen Produkten eine Abgabe entrichten müssen. Was es mit dieser Vergütung auf sich hat, kann man im publizierten Entscheid nachlesen:

Der neue Tarif sieht eine Vergütung auf digitalen Speichermedien wie Microchips oder Harddiscs und ähnlichen digitalen Leerträgern für das private Kopieren von Werken und Leistungen mit reinen Tonaufnahmegeräten und kombinierten audiovisuellen Aufnahmegeräten vor.

Im Prinzip sollen mit der Abgabe Künstler für ihre Tätigkeit entschädigt werden. Die Tarife werden einerseits nach Speicherart (Flash vs. Festplatte) und andererseits nach Verwendung (Audioplayer vs. “Audiovisions-Aufnahmegerät”) unterschieden. Für eine Festplatte in einem iPod muss man zum Beispiel 46.9 Rappen pro Gigabyte bezahlen (80GB * CHF 0.469 = CHF 37.52). Tolle Sache. Interessanterweise sind PC-Festplatten von diesem Tarif ausgenommen.

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Fiat 500, bitte neu booten

Microsofts “Blue&Me” kommt vorinstalliert in Fiats Jubiläumsausgabe des legendären 500, der demnächst in Europa erhältlich sein wird. Das Onboard-Steuersystem für digitale Geräte kann diese entweder via Bluetooth oder durch eine USB-Schnittstelle ansprechen, die in der Mittelkonsole eingebaut ist. Das soll mit Musikplayern und Handies ebenso funktionieren wie mit Routenplanern. und alles lässt sich auch mit Stimmbefehlen kontrollieren.

Wunderbar – nach all den Witzen darüber, was Autos könnten, wenn sie mit dem Tempo der IT-Industrie entwickelt worden wären oder wie zuverlässig sie dann wären, bringen uns die Marken Fiat/Iveco/Alpha Romeo und Lancia das Microsoft-Erlebnis (inklusive Sticker?) ind er Fusion mit ihren zuverlässigen Produkten.

Hier ist die Pressemitteilung zu finden.

Die Bilder haben wir bei Slashgear geklaut, wo’s noch mehr davon hat.

Casio verbaut Youtube in Kameras

Die Casio Exilim EX-S880 und EX-Z77 sind zwei ganz clevere Digicams -sie haben YouTube gleich eingebaut.

casio exilim sz777

casio exilim sz777

Näh, nix is mit YouTube-Filmchen auf der Kamera gucken. Das Projekt ist eine Einbahnstrasse. Die beiden Kameras bringen einen vordefinierten Youtube-Modus für die Aufnahme von Videos in 640×480 H264 mit, plus eine Software, mit welcher das Material danach in zwei simplen Schritten zur Video-Webseite hochgeladen wird.

Zumindest wissen wir, wem wir die demnächst folgende Flut von Katzen-Videos auf YouTube zu verdanken haben.

Die technischen Daten:

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iPhone gemixt

“Will it blend?” – lässt es sich mixen? Die Frage stellt Blendtec, Hersteller von offensichtlich ziemlich robusten Haushaltgeräten (oder ausgerüstet mit einem Labor mit speziellem Industrie-Mixer) auf der gleichnamigen Webseite. Und “Host” Tom Dickson hat in der Kategorie “Probiert das nicht zu Hause!” schon so manche unmögliche Zutat in ein Smoothie verwandelt.

[Selbst- und medienkritisches Edit: Die Jungs haben die perfekte Plattform für Blog-Werbung gefunden, nach der sämtliche Marketingabteilungen lechzen. 1000 Dollar für ein iPhone und 10 Minuten Videoarbeit gegen eine todsichere Verbreitung des Markennamens in der gesamten Blogosphäre - Wow!]

Das neueste Apple-Gerät kann ja sooo viel, da wird es (sich) doch auch mixen (lassen)? Seht selber:

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neuerdings bei Sportwagenhersteller ausgesperrt

Neuerdings-Ausgesperrt-27

Nicht nur in China sind die Bosse der Meinung, die Untertane sollten vor den Inhalten von neuerdings.com geschützt werden. Nein, auch in Deutschland, dem Land mit den vorbildlichen Grundrechten gibt es Zensur.

Ein großer Sportwagenbauer aus Süddeutschland verweigert seinen Mitarbeitern das Recht auf freie Gadget-Informationen.

Wir können das nicht gutheißen, fühlen uns aber auch ein wenig geehrt: ebay und YouTube stehen auch auf der schwarzen SmartFilter-Liste.

Musik am rollenden Stab

Konzeptstudie: Ein Designer namens Chris Williams hat einen Mp3-Player in form eines Stabs mit “aufgerolltem Bildschirm” entworfen.

Die Kugel bietet, wenn ich mich halbwegs richtig an die Mathestunden entsinne, die grösste Oberfläche auf kleinstem Raum – aber wie war das gleich wieder mit der Oberfläche eines Schwamms? Na, Schwamm drüber: Die grösste Oberfläche für einen Bildschirm auf kleinstem Raum hat jedenfalls Chris Williams entwickelt, der diese Konzeptstudie eines Musikplayers vorstellt: Der “Musipen” liesse sich über zwei Drehknöpfe an den Enden des Leuchtstifts bedienen und könnte eine ziemlich beeindruckende Informationsmenge darstellen.

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iphoney – iPhone auf dem Mac

Internet-Entwickler am Mac können mit iPhoney ihre Applikationen jetzt in einer nahezu originalgetreuen Umgebung testen.

iPhoney auf dem Mac

Das gab es bisher noch bei keinem neuen Telefon: Ein Webdienst nach dem anderen wird an das iPhone angepasst. Seit dem iPhone-Day sind noch nicht einmal zwei Wochen vergangen, und Anwender, die ein wenig internetaffin sind können sich vor neuen Angeboten kaum mehr retten: Mit Twitter, digg, Ta-da Lists und 25 anderen Diensten müssen sich Apple-Telefon-Besitzer fühlen wie im Technik-Schlaraffenland. Die leckersten Anwendungen fliegen ihnen geradewegs ins Display.

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Swarovski blingt Philips

In Kooperation mit Swarovski bringt Philips diesen Sommer edle USB-Sticks und schicke Kopfhörer auf den Markt.

Philips Swarovski Heart Beat

Philips Swarovski Heart Beat

Dass Gadgets mit Hilfe von Swarovski einen etwas höheren Blingfaktor erreichen, ist eigentlich nichts neues. Aber nur weil eine Idee nicht total neu ist, heisst das ja noch lange nicht, dass sie nicht trotzdem schön sein kann. Die heute angekündigte Kooperation von Philips mit Swarovski richtet sich zwar primär an Frauen (nehme ich jetzt einfach mal so an), aber heute kann ich für “weibliche Einschätzungen” zum Glück gleich auf zwei blonde Schönheiten zurückgreifen. Doch zuerst zu den Produkten der sogenannten “Active Crystals”-Linie: Ab August werden in Swarovski-Stores und Elektro-Fachgeschäften USB-Sticks und Kopfhörer angeboten, die mit den bekannten Kristallen verziert sind. Die USB-Sticks mit einer Kapazität von 1GB kann man je nach Modell entweder um den Hals hängen oder als Schlüsselanghänger mit sich herumtragen.

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