Samsung Blackjack im Test:
Die Funktionen

Teil II des Testberichtes über das schwarze Smartphone “Ultra Messaging” bzw. “BlackJack” von Samsung: Die Funktionen. Teil I befasste sich mit dem Gerät selber.

Edit: Unser Testgerät war ein Samsung BlackJack (US-Modell von Cingular) – hierzulande wurde vor einigen Wochen das fast baugleiche SGH-i600 Ultra Messaging auf den Markt gebracht, was mir leider erst nach der Veröffentlichung aufgefallen ist. Im Unterschied zum BlackJack verfügt dieses allerdings über eine Zweitkamera auf der Gerätevorderseits sowie (jetzt kommts) WiFi. Ansonsten ist beim Ultra Messaging jedoch alles gleich wie beim BlackJack. Insofern ist es nicht allzu abwegig, hier auch von einem Test des SGH-i600 Ultra Messaging zu sprechen. Deshalb habe ich im folgenden Bericht (wo es angebracht war) einfach “BlackJack” durch “Ultra Messaging” ersetzt und weitere Edits, damit der Text auch noch lesbar bleibt, nicht durchgestrichen.

Startscreen

Startscreen

Da dem UltraMessaging Windows Mobile zu Grunde liegt, unterscheidet sich die Menuführung nicht stark von derjenigen anderer Smartphones. Ich persönlich kann mich nicht für Windows Mobile erwärmen. Es ist einfach alles zu kompliziert aufgebaut und erinnert zu stark an Windows und zu wenig an ein Handy.

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Für Schweizer Mac-User:
Radio-Widget

 Swissradio Widget

So, alle Schweizer Mac-User aufgepasst: dieses Widget für dem Mac kann zwischen 9 (kostenlos) und 40 (für Fr. 3,65) Radiostationen empfangen. Das Tool gibt es bei cyberdog – internet services.

Alle Sender gibt es nach dem Sprung.

Cyberdog hieß übrigens ein ehemaliges, damals revolutionäres Internet-Werkzeug von Apple, dessen Icon um Längen niedlicher war als das der Schweizer. Aber das nur am Rande.

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Freund-Radar am Handy

Nurlan Turekhanov aus Kasachstan (jawohl!) schlägt einen neuen Handy-Dienst vor, der registrierte Bekannte lokalisiert und auf einer Karte ihren Standort anzeigt.

 

DMF-small

DMF-small

Ganz so brandneu ist die Idee zwar nicht, und Nurlan hat womöglich die Design-Plattform “IdeaList” mit dem Patentamt verwechselt, aber sei’s drum: Er schlägt einen Dienst vor, den die Mobilfunkbetreiber aufschalten müssten und der jedem Handy den Standort jedes anderen, registrierten Handies in einem bestimmten Umkreis anzeigt. Das ist via Identifikation der Funkzelle in der Tat kein grosses Problem. Ich hab nicht ganz alles verstanden, Nurlan hat seinen russischen Text offenbar von Google übersetzen lassen: “This Joanna, and I am out of you in the 500 meters!”

Allerdings dürften der Idee, die Nurlan nach einem Italienaufenthalt in den Sinn kam, während dessen offenbar ein Dutzend seiner Freunde aus Almaty zwar auch in Mailand auftauchten, sich aber nie bei ihm meldeten, datenschützerische Bedenken entgegenstehen. Oder mehr:

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Samsung BlackJack im Test:
Schwarz und schmuck

Das Samsung Ultra Messaging ist Europa seit Ende April erhältlich – neuerdings.com konnte das schwarze Smartphone testen. Teil I: Das Gerät.

Edit: Unser Testgerät war ein Samsung BlackJack (US-Modell von Cingular) – hierzulande wurde vor einigen Wochen das fast baugleiche SGH-i600 Ultra Messaging auf den Markt gebracht, was mir leider erst nach der Veröffentlichung aufgefallen ist. Im Unterschied zum BlackJack verfügt dieses allerdings über eine Zweitkamera auf der Gerätevorderseits sowie (jetzt kommts) WiFi. Ansonsten ist beim Ultra Messaging jedoch alles gleich wie beim BlackJack. Insofern ist es nicht allzu abwegig, hier auch von einem Test des SGH-i600 Ultra Messaging zu sprechen. Deshalb habe ich im folgenden Bericht (wo es angebracht war) einfach “BlackJack” durch “Ultra Messaging” ersetzt und weitere Edits, damit der Text auch noch lesbar bleibt, nicht durchgestrichen.

Samsung BlackJack im Test

Samsung BlackJack im Test

Und wieder einmal mehr liegt ein schickes Smartphone auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, getestet zu werden. Dies gehört ja nun definitiv zu den angenehmeren Seiten eines Lebens als Gadget-Blogger. Insofern möchte ich euch auch gar nicht länger langweilen und schreite zur Besprechung des Samsung Ultra Messaging (auch bekannt unter dem Namen SGH-i600). Das schwarze Smartphone an der 3GSM angekündigt und ist in den USA unter dem Namen BlackJack seit Ende 2006 erhältlich. Ausstattungsmässig kann sich das UltraMessaging sicherlich sehen lassen: QWERTY-Thumbboard (da es sich bei meinem Testgerät um ein amerikanisches Modell handelt, ist es leider kein QWERTZ), 2.2 Zoll QVGA-Screen, HSDPA/UMTS, WLAN, Bluetooth, 128MB Speicher (plus 64MB RAM), microSD-Slot, 1.3 Megapixel Kamera und (vorerst noch) Windows Mobile 5 für Smartphones.  Übers Aussehen kann man sich streiten, einige Leute finden das BlackJack “wunderschön”, während zum Beispiel meine inzwischen schon fast prominente Mitbewohnerin mit dem Smartphone überhaupt nichts anfangen konnten.

Samsung BlackJack Closeup

Samsung BlackJack Closeup

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Neue iPhone-Bilder:
Routenplaner?

iPhone Bild

Wir im alten Europa müssen ja noch ein wenig warten, aber in den USA ist man so gespannt auf das iPhone, dass so ziemlich jedes Detail wichtig wird.

AT&T verschickt schon E-Mails an potentielle iPhone-Kunden und zeigt neben bekannten Bildern auch eines, auf dem der Freak aufmerksame Betrachter Änderungen zu vorherigen Präsentationen sieht.

Es gibt nämlich ein neues Icon in der Google-Maps-Anwendung. Darauf ist ein Auto zu sehen. Jeremy Horwitz von der iLounge spekulier auf entweder Traffic (Verkehrsmeldungen) oder Directions (Routenplaner, Navigation).

Steve, wievielmal müssen wir noch schlafen?

Via Engadget Mobile (auch das Foto)

BMW dominiert die Stuttgarter
“Motor-Oscars”

Bmw 3 Liter
So sehen Sieger aus(Foto: BMW)

BMW hängt die Konkurrenz ab. Und gewinnt – ausgerechnet in Stuttgart – gleich sieben Preise.

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Hiermit erkläre ich sie zu Mann und Frau!

Wer denkt, dass Schmiede immer klassische Metallarbeiten machen, der täuscht ganz gewaltig. Jana Brevick aus Seattle nämlich nutzt ihre Fähigkeiten auch, um ganz exklusive Eheringe herzustellen. Diese hier zum Beispiel hat sie liebevoll “8-Prong-Connector” genannt und sind wohl am ehesten für Computer-affine Pärchen gedacht.

8-Prong-Connector

8-Prong-Detail

Macht sich doch viel besser als so eine schlichte Kette mit halbierten Herzen, oder?
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Das Kartenterminal für zu Hause

Die Schweizer Postfinance macht auf sicher: Wegwerf-Codes fürs Online-Banking aus dem privaten Kartenleser. Das System ist flexibler als andere und wäre ideal für einen Standard der Banken, um nicht für jedes Konto ein anderes Gerät mitschleppen zu müssen.

blog1Nachdem sich auch die Streichlisten mit Wegwerf-Codes fürs Online-Banking als nur bedingt geeignet erwiesen haben, weil offenbar selbst damit Leute betrogen wurden, weil sie auf Phishing-Webseiten reinfielen (gefälschte Portale, die aussehen wie jene der Bank, aber nur das Passwort und die Codes abfragen, worauf der Cracker im Hintergrund Zugriff aufs Konto kriegt), hat jetzt auch die Schweizer Post Bank namens “Postfinance” (auf die ich derzeit nicht sonderlich gut zu sprechen bin) auf einen Code-Dongle umgestellt.

Wir kennen diese Geräte von andern Online-Banken und neuerdings von Ebay und Paypal in Europa: Kleine Geräte, die aufgrund der Uhrzeit alle paar Minuten einen neuen Passcode-generieren, der mit dem Schlüssel des Benutzers erzeugt wurde.

Postfinance hat einen andern Weg gewählt, der zwar ein etwas grösseres Gerät nötig macht, aber meiner Meinung nach ein paar Vorteile bietet (ich kann kaum glauben, dass ich den Laden lobe…).

Zunächst handelt es sich nicht um ein geschlossenes System, das mit dem digitalen Schlüssel des Benutzers ausgestattet ist. Es ist nur ein Kartenlesegerät. Der Benutzer erhält zusätzlich eine neue Automatenkarte, auf welcher sein digitaler Schlüssel und die gewohnte PIN für den Bargeldbezug und das Bezahlen an Kartenterminals gespeichert ist.

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Der HAU (KREISCH!)

Der Hungrigste Anzunehmende User.

http://www.youtube.com/watch?v=gdAKgJDahzw

Irgendwie könnte dieses Video bei vielen jener Leute unmittelbar nach der Installation ihres Rechners entstanden sein, die ich EDV-mässig betreue.

Ich hab ein Mittel, um mich zu schützen. Wer mich fragt, welches System er anschaffen soll, wird immer hören: Mac! – Gell, das ist besser als Windows? – Nein. Ist alles einerlei. – Warum dann also Mac? – Weil ich das nicht fernadministrieren kann.

(Schnauze! Natürlich kenn ich VNC! Und ich weiss auch, dass MS den Remotezugriff auf Macs ermöglicht. Aber die wissen das nicht. Also SCHNAUZE!)

Die perfekte iPod-Halterung fürs Auto

Wer auch im Auto die auf dem iPod gespeicherte Musik hören will, hat viele Optionen zur Auswahl (zum Beispiel TuneFM von Belkin). Da man aber nicht will, dass der iPod bei einer Vollbremsung durchs Auto fliegt, wird man ihn wohl kaum einfach so auf den Beifahrersitz legen wollen. Eine Halterung muss also her. Auch hier gibt es bereits verschiedene Lösungen. Das AVD-CHLA5GBK von Elecom ist aber eindeutig eine der sympathischten und am einfachsten zu installierenden Halterungen auf dem Markt. Statt den iPod mit Saugnäpfen oder gar Schrauben zu befestigen, kann man diesen einfach in den Getränkehalter stecken (womit der iPod auch sicherlich einfach erreichbar sein dürfte). Elecom bietet zwei verschiedene Versionen an: eine für iPods der 5. Generation bzw. minis und eine für iPod nanos und beide Varianten kosten umgerechnet knapp ?15. Gute Idee, guter Preis – was will man mehr?

AVD-CHLA5GBK ipod Getränkehalterung

Added Value:
Elecom AVD-CHLA5GBK

[via Akihabara]