Das weckende Ring-Ding

alarmring

alarmring

Aus der Reihe “Schöne Konzepte, die auch als fertiges Produkt gut funktionieren dürften” heute: Der Weckring. Der schlicht “Ring” genannte Entwurf des Designers Meng Fendi stellt zwei Ringe zu Verfügung, die jeweils als eigenständige Vibrationswecker zu benutzen sind. Vorteil: Wenn der Partner früher raus muss als man selbst, wird man nicht von dessen Wecker aus dem Schlaf gerissen.

[via engadget]

Handy-Transformer mit schwerem Geschütz

Ich weiss schon: “Muss ich haben!” Gibts aber nicht. Erstens handelt es sich bei diesem Handy-Transformer um ein nicht funktionales Modell, und zweitens sind enrnsthafte Zweifel angebracht, dass all diese Bauteile in dem schlanken Muschel-Handy Platz hätten.

Ausserdem zweifeln wir ganz generell an der Existenz von Transformern.

Hier ist die kürzest-Version des Kinofilms zu finden.

[Via Engadget]

Eine Stufe höher mit der Wii

wiibalanceboard

Sportlich geht es zumeist zu, wenn man sich einmal näher mit der Wii beschäftigt. Auch ich musste kürzlich bei einem Wii-Tennisdoppel schmerzlich erfahren, wie es ist, einen Tennisarm zu haben. Im Frühjahr 2008 gesellen sich mit dem Spiel “Wii Fit” auch noch Yoga, Step Aerobic und Stretching zu den aktuellen Sportarten wie Bowling, Golfen und Boxen.

Vorgestellt wurde das dazugehörige und aktuell Wii Balance Board heißende Gerät auf der Nintendo-Pressekonferenz der Electronic Entertainment Expo am letzten Mittwoch. Neben einer Wiegefunktion soll das Balance Board auch petzen können, wenn man seine Übungen nicht vorschriftsmäßig gemacht hat.

Ich kann den Muskelkater in den Beinen übrigens jetzt schon spüren.

[via gizmodo]

Dualphone 3088 im Test

Skypen ist cool. Skypen ohne PC ist noch viel cooler. Das Dualphone 3088 ermöglicht nicht nur dies, sondern auch ganz normale Telefonate. neuerdings.com hat das Dualphone getestet.

Internet-Telefonie ist eine tolle Sache und wäre für mich Grund genug, die Festnetztelefonie komplett sein zu lassen (dummerweise benötigt man für ADSL immer noch einen Festnetzanschluss und muss auch dafür bezahlen… machen Sie mal etwas, Herr Schloter !). Abhilfe liefern Dualphones, die sowohl als auch beherrschen.

Dualphone 3088 im Test

Dualphone 3088 im Test

Hier auf neuerdings.com haben wir ja schon mal ein Dualphone von Philips getestet. Wer das verpasst hat, kriegt hier nochmals eine kurze Erklärung. Mit einem Dualphone kann man sowohl über das normale Festnetz, als auch via Skype telefonieren, ohne den Computer einschalten zu müssen. De facto gehen vom Dualphone einfach zwei Kabel weg: eines in die normale Telefonsteckdose und das andere ins Modem bzw. den Router.

Das Dualphone 3088 besteht aus einem Handset mit dazugehöriger Ladestation sowie einer Basiseinheit, welche es mit der Telefonbuchse bzw. dem Router zu verbinden gilt. Wenn man (nicht wie ich) zuerst einige Minuten die in der Verpackung ziemlich gut versteckte Basisstation suchen muss, ist alles innerhalb von drei Minuten eingerichtet und geht eigentlich auch ohne Bedienungsanleitung. Einzig auf die Idee, dass man bei der Basisstation einen Knopf drücken muss, damit sich das Handset im System registriert (im Prinzip wäre es möglich, mehrere Handsets mit nur einer Basisstation zu betreiben), wäre ich ohne Hilfe nicht gekommen.

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Preiswerte Gesichtserkenner

Mit der Optio E40 und der Optio M40 stellt Pentax zwei Neuheiten in ihrer eher kleinen Abteilung von digitalen Kompaktkameras vor. Überzeugen können die zwei nicht nur mit einem guten Funktionsspektrum, sondern auch mit vergleichsweise niedrigem Preis.

pentaxe40

Ursprünglich sollte die Kamera wohl als Einsteigermodell gedacht gewesen sein, die Ausstattung macht sie aber doch zu mehr als nur einem praktischen Begleiter für alle Tage.
Neben einer vergleichsweise hohen Auflösung von 8 Megapixeln und einem 2,4-Zoll-Display wartet die E40 mit praktischen Zusatzfunktionen auf.
Die Pentax Face Recognition erkennt Gesichter und sorgt dafür, dass sie richtig belichtet und scharf gestellt werden und nicht etwa Objekte in der Umgebung. Auch Sonnenuntergänge stellen für die Kleine kein Problem dar, eine gesonderte Automatik hilft dabei, zu lange Verschlusszeiten zu verhindern, die sonst häufig genug verwackelte Bilder zur Folge haben.
Wenn es dann doch mal zu dunkel ist, hat das eingebaute Blitzgerät eine Reichweite von bis zu sieben Metern.

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Edel, teuer und dumpf

Bang und Olufsen Beosound 6: Sieht gut aus und kann nicht viel, ist dafür aber ganz schön teuer.

Hoch, runter und push: Die Bedienelemente des Beosound-MP3-Players sind Apples Minimalismus würdig (stammen aber angeblich aus dem Samsung YP Z5), und das Design lässt sich sehen, so man denn kleine chromglänzende Klötze mag.

Viele Knöpfe zur Steuerung braucht das Teil aber auch nicht – es kann nämlich nur das Nötigste: Gemäss Beoworld.org spielt es Mp3 und WMA ab – und das wars dann auch schon. Kein FM-Empfänger, keine Line-In Aufnahme, kein Mikrofon, kein Speicherslot.

4GB Flash und ein 1,8-Zoll Display mit 64tausend Farben bringt der Riegel mit, plus die bewährten A8-Kopfhörer (nö, das hat weder mit Zylindern noch mit der Anzahl angetriebener Räder was zu tun).

Ich kann mir nicht helfen, aber bei einem Preis von 625 Euro muss das Gerät entweder unglaublich scharf klingen. Oder aber die Klasse der Superreichen muss mit irgendwas die güldenen Feuerzeuge ersetzen, seit sie auch nicht mehr raucht.

Nanopad:
Keine Haftungsrisiken im Auto

Nano-Pad

Nano-Pad

Heutzutage hat man ja eigentlich immer eines, wenn nicht mehrere Gadgets im Auto herumliegen – um nicht zu sagen herumrutschen, -rollen, -klappern: Handy, iPod, Navi etc sind aber nun mal nicht für den Becherhalter gemacht und finden auch sonst nur in neueren Fahrzeugmodellen massgeschneiderte Ablageflächen. Das Nano-Pad von Inotec verspricht allen Besitzern älterer Jahrgänge mit abgerundeten Dashboard-Flächen Abhilfe.

Die Kunststoffmatte mit einer via Nano-Technik gepimpten Oberfläche “saugt” sich auf jedem festen Material fest und hält Gadgets, aber auch Sonnenbrillen, CDs oder Lippenpomaden (ja, ich bin süchtig) an Ort und Stelle. Gemäss Pressemitteilung sollen die Dinge auch bei “abrupten Bremsmanövern oder sportlichen Kurvenfahrten” fixiert bleiben, was wohl eine Frage der Ausgeprägtheit des “sportlichen” Fahrstils sein dürfte. Ich werde es mangels Auto nicht testen können, aber vielleicht kann sich der VW-Fahrer Peter mal dieser Sache annehmen. Das Nano-Pad (Affiliate-Link) gibts in der Schweiz zum Beispiel bei Brack und sonst fast überall für knapp 10 Euro

Nano-Pad

Wii-Zahnputzbecher-Partystation

Sieht aus wie eine Familien-Station für die elektrische Zahnbürste.

Ist aber Nykos’ “Wii Party Station” – ähnlich den vollintegrierten Sitzflächen mit Bowling-Ball-Rücklaufsystem, Zählertischchen und eingebautem Aschenbecher Bierdosenhalter aus den sechziger Jahren, die man in amerikanischen Bowling-Alleys auf dem Lande noch findet.

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WLAN-Router mit Tachometer

Designer-WLAN-Router kannte man bislang ja eigentlich fast nur von Apple. Belkin (meiner Meinung nach eine der inovativeren Firmen der Szene) will nun Ende Monat zuerst in Amerika, später auch hierzulande den N1 Vision Wireless Router lancieren.

Er sieht nicht nur gut aus, sondern wartet auch mit einem grossen LCD auf, welches nebst der Downloadgeschwindigkeit andere Informationen über das Netzwerk, wie zum Beispiel eingeklinkte Geräte, anzeigt.

Belkin N1 Vision

Belkin N1 Vision

Natürlich ist der N1 Vision sowohl mit 802.11 b/g als auch mit dem schnellen n-Draft kompatibel und hat verschiedene Verschlüsselungsmethoden im Angebot. Auch wenn der Mehrwert eines Displays auf den ersten Blick nicht wirklich ersichtlich ist, schön ist der N1 Vision allemal. Einmal mehr gilt das Schweizerische Sprichwort “nützts nüt, so schadts nüt”. Der schicke Router soll wie gesagt ab Ende Monat für umgerechnet ?150 erhältlich sein.

Belkin: N1 Vision Wireless Router

Sakku nun auch für Anzugträger

sakku worker

sakku worker

Bislang gab es die Solartaschen von Sakku ja nur im Modell “weisses Segeltuch” und in der Grösse “gross”. Nun wird Sakku Teppichetagen-tauglich und lanciert mit der sakku.worker sozusagen die “kleine Schwarze” unter den Sakku-Taschen (welche gemäss Pressemitteilung zu jedem Anzug passt). Zur Erinnerung: Sakku produziert Taschen mit eingebautem Solarpanel, womit man Handys und dergleichen, Sonnenlicht vorausgesetzt, aufladen kann. Im Gegensatz zur “normalen” sakku.traveller, ist die sakku.worker aus schwarzem Cordura gefertigt, fällt etwas kleiner aus, verfügt dafür aber über einen extrabreiten Umhängegurt. Mit Massen von 35cm x 25cm x 12cm (BxHxT) hat gemäss dem Hersteller 5212 GmbH problemlos ein Laptop oder ein Aktenordner Platz, was für die meisten Leute eigentlich ausreichen dürfte.

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