Sansa View, zweiter Versuch

Nachdem im Juni bekannt wurde, dass SanDisks Projekt “Sansa View” wieder vom Tisch war, wagen sie jetzt den nächsten Versuch, welcher nun endlich marktkonforme Züge angenommen hat – im neuen Sansa View.

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Von einem mächtigen Speicher wurde in dieser Version abgesehen, dafür bietet SanDisk mit der finalen Version andere Vorzüge: Die Geräte sind mit 8 oder 16 Gigabyte fest eingebautem Speicher ausgestattet und können mit microSD/microSDHC-Karten um weitere 8 GB aufgestockt werden.

Beide Player unterstützen einige gängige Musik- und Video-Dateitypen, unter anderem MP3, WMA, WAV, H.264, WMV und MPEG4. Weiterhin ist es möglich, mittels beigelegter “Media Converter” Software Videos im Divx-Format für den Sansa View passend zu konvertieren.

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LG X note E200 Design und zwei Hasen in einem

LG x note e200

Subnotebooks sind eine coole Sache – schliesslich läuft niemand gerne mit einem 17-Zoll-Monster durch die Gegend. LG bringt nun mit dem X note E200 ein kleines, feines Subnotebook auf den Markt, welches sich vor allem an die “young generation” richtet. Die Tech Specs sind zwar für heutige Verhältnisse nicht gerade bombastisch, dafür finde ich die Hybridfestplatte mit 120GB “normalem” und 256MB Flash-Speicher cool (mehr aber auch nicht). Äusserst interessant ist auch, dass das E200 gemäss Pressemitteilung Design und zwei Hasen miteinander verbindet – dieses koreanische Sprichwort kann man wohl beim besten Willen nicht übersetzen.

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Die Zahl der Woche Alles Spam

83%

Wie die grösste Tageszeitung der USA, USA Today, meldet, sind mehr als 80% aller versandten E-Mails Spam. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind das zwischen 60 und 150 Milliarden Nachrichten – täglich. Dies ist, wie soll ich sagen … ziemlich viel! Was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, wieso Spam immer noch so “erfolgreich” ist. Gibt es tatsächlich Leute, welche der Nigeria Connection ihr Geld überweisen oder für ne Stange Geld ein Penis-Vergrösserungsmittel kaufen wollen? Also bitte …

Spam is now 83% of all e-mail

[via Geeksugar]

Ökologischer Nonsense

ImpatienceWer sagt denn, dass all unsere überflüssigen Gadgets, die absolut nichts Produktives erledigen, immer gleich via USB Strom fressen müssen? Geek definiert sich ja nicht über Energieverschleuderung, sondern technik-Interesse. Die darf also schon auch mal aus Papier sein.

Ewe BoatKikkerland hat eine ganze Kollektion umweltverträglicher Spielsachen, die einen nicht nur zum Kikkern bringen können, sondern auch alle Anforderungen an den Zeitgeist erfüllen: Sie bestehen aus umweltfreundlichem Papier, werden als flache, platz- und energiesparende Bastelbogen ohne hohen Grauenergiewert versandt – und durch Muskelkraft angetrieben.

Noch mehr Fingerübungen für unsinnige Bewegung gefällig? Die bewegte Kuh gefällt uns ganz speziell:

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“Rolly” kommt uns bekannt vor

Sonys “Rolly” oder “SEP-10BT” (warum muss immer alles heissen wie die Ersatzteile an einem Flugzeugtriebwerk?) kommt uns sehr, sehr bekannt vor. Allerdings haben wir ein winziges Detail übersehen.

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ImageDas ist er also, der sagenumwobene “Sony Rolly”. Ein rollender, tanzender Musikplayer – und wann immer wir die Bilder sahen, dachten wir: Was für eine unverschämte Kopie des Miuro, hier im Bild, den wir vor fast einem Jahr vorgestellt haben.

Allerdings haben wir ein klitzekleines Detail übersehen, das den Rolly ganz klar vom Medizinballgrossen, iPod beherbergenden, boomboxenden und als Partybeschallungstänzer bestens geeigneten Miuro unterscheidet:

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GPRS-Funkkamera EVO570 Datenflatrate zu empfehlen

Kabellose Überwachungskameras sind in – nicht nur bei den Schlapphüten, sondern dank Wifi zusehends auch bei Privatpersonen (und Spannern). Die EVO570 von Wise Eye überwindet dabei die Sendegrenze des heimischen WLAN – die IP-basierte Kamera sendet via Handy-Datennetz auf GPRS.

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Der mechanische Beobachter lässt kaum Wünsche offen – ausser dem nach einer funktionierenden Tarnkappe. Zum eingebauten PC-Card-GPRS-Modem (ohne Simkarte) bietet sie einen CF-Kartenslot für bis zu zwei Gigabyte Speicher. Ausserdem ein RS232-Modem, einen Standard-Ethernet-Anschluss, etwas namens PTZ-Seriell-Anschluss, was ich nicht kenne, Digital I/O und zwei Audio-Anschlüsse (in und out via Cinch). Ausserdem ist die Kamera vollgepackt mit Features, die sie fast zum autonomen Privatdetektiv macht:

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Pink und glitzernd? Nein Danke!

Der Disput hat sich auch in neuerdings.com über die letzten 12 Monate oder so hingezogen: Sind altrosa Gadgets femininer als solche aus gebürstetem Alu? Ein Umfrage in England sagt: Mag sein – aber die Frauen interessieren sich nicht für Farbe und Bling, sondern genauso für Funktionalität wie die männlichen Geeks.

“Was heißt hier kitschig?” – enerviert sich Anabell über unsere spitzen Bemerkungen zum rosaroten Nüvi von Garmin. “Geht man in andere Länder freuen sich die Menschen, das Dinge etwas bunter werden!” Mag sein, liebe Anabell, aber England scheint nicht zu diesen Ländern zu gehören.

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Dort hat Saatchi & Saatchi nämlich grade eine Umfrage veröffentlicht. Und die zeigt, dass sich nicht nur eine verschwindende Minderheit von Frauen für angeblich auf weiblich getrimmte Geräte interessiert, sondern dass sich gar ein grösserer Prozentsatz der Britinnen über die Bevormundung nervt.

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Im Test:
Samsung YP-U3 Klein, bunt und clever

Es gibt tatsächlich neben den ganzen MP3 Playern aus Cupertino auch noch solche von anderen Herstellern. Einer der kleineren Sorte ist der Samsung YP-U3.

Nimmt man einen der YP-U3 in der Verpackung zur Hand, könnte man meinen, man habe einen Shuffle der ersten Generation vor sich. Das Gerät ist klein, handlich und bunt. Allerdings kann es ein paar Dinge mehr als der Shuffle.

Teil 1: Auspacken, Installieren, Features und die Nutzung im Alltag
Mein Samsung YP-U3 kommt mit 1GB Speicher und in Pink. Die gleiche Kapazität haben seine Brüder in hellblau und grün. Den YP-U3 in weiss und schwarz hingegen gibt es zusätzlich mit 2GB und 4GB. Die Preise liegen mit 79 Euro (1 GByte), 99 Euro (2 GByte) und 139 Euro (4 GByte) durchaus im Rahmen.

Samsung YP-U3 Farben

Auspacken: Neben dem MP3 Player sind in der Packung ein paar In-Ear Kopfhörer, Kalbelaufwickler und ein transparenter Gürtelclip zu finden. Die für das Synchronisieren benötigte Software kommt auf einer Mini-CD mit.

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Eine Idee, irgendwie total Banane

Es gibt Obst, das ist geeignet für unterwegs. Und es gibt Obst, das weniger geeignet ist, um mitgenommen zu werden. Und dann gibt es Bananen.
Ich schätze Bananen schon seit langem als schnelle Energielieferanten, die man sich zwischendurch mal gönnen kann. Wenn da nicht die ganzen unappetitlichen Druckstellen wären, die beim Transport unweigerlich entstehen. In die handelsüblichen Frühstücksdosen passen die Südfrüchte auf Grund ihrer Form aber nie rein. Was also tun? Richtig. Eine Box extra für Bananen kaufen.

Bananaguard

Bisher kannte ich nur die sogenannte Bana Box, die allerdings auf Grund ihrer Form nur bestimmte Bananengrößen zuließ. Besser geeignet soll Bananaguard sein, ein angeblich sogar patentiertes System, das für praktisch alle Bananenformen und -längen zugeschnitten ist.

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JBL On Call Das Exklusiv-Dock fürs 5310

JBL oncall 5310

JBL oncall 5310

Dass Soundspezialisten wie Bose oder JBL Lautsprechersysteme für den iPod produzieren, ist naheliegend – schliesslich sind ja doch mehr als einige Dutzend iPods im Umlauf, was das Geschäft mit iPod-Zubehör ziemlich lukrativ macht. Dass man nun aber für ein einziges Handymodell ein Dock baut, finde ich ziemlich kühn.

Exakt das hat jedoch JBL mit dem On Call 5310 gemacht. Das Teil dient als Dock für das Nokia 5310 Xpress Music und kann auf dem Handy gespeicherte Musik abspielen.

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