Tattoos für Verwundete

Tattoo Bandages

So Jungs, jetzt mal Butter bei die Fische: Sicher habt ihr schonmal der Partnerin oder der Mutter in der Küche geholfen und bestimmt ist euch auch schonmal das Messer abgerutscht und ein Malheur passiert. Habt ihr euch da geschämt, eines dieser hautfarbenen Pflaster auf die Wunde zu tun? Haben euch eure eisenharten Freunde ausgelacht? Das muss doch nun wirklich nicht sein.

» weiterlesen

Mathematiker- und Einstein-Uhr Die krumme Stunde nach Pi

Die Mathematiker- und die Einstein-Uhr vom Wissenschafts-Shop lösen die funkgestellten Atomuhren mit mehr Originalität ab. neuerdings.com hat beide getestet.

wissenschaft
Es gibt ja so manche Leute, die auf die Ziffern auf dem Ziffernblatt aus Designgründen verzichten. Diese Mathematiker-Uhr vom Wissenschaft-Shop zeigt einem allerdings eher krumme Stunden an… (Bild: W.D.Roth)

Die Zeit, sie hetzt uns – vor allem durch ihren Mangel. Die eine Stunde, die wir heute nacht hinzugewonnen haben, geht alleine schon für das notwendig gewordene Stellen der ganzen Nicht-Funkuhren in Toaster, Küchenwaage, Tankanzeige im Auto und Thermometer drauf.

» weiterlesen

AppSnap, iPhone und iPod touch:
Apple vs Hacker 1:4

Neuer Jailbreak für iPhone und iPod touch: Appsnap ist ein Opensource-Paket inklusive Installer, das es Benutzern binnen Sekunden erlaubt, Drittanwendungen auf den Geräten mit Firmware 1.1.1 zu installieren.

Appsnap installer
AppSnap öffnet iPhone und iPod touch

Wir habens mangels iPhone grad nicht ausprobieren können, aber die Kommentare sind ziemlich eindeutig – die kostenlose Anwendung der Opensource-Community funktioniert. Appsnap öffnet iPhone und iPod Touch für Drittanwendungen.

Das schönste: Der Jailbreak wird direkt aus dem Gerät via Safari von einer Website aufgerufen und installiert, was Sekunden dauert – allerdings aber auch Fragen zum Sicherheitskonzept des gesamten Systems von Apple aufwirft.

» weiterlesen

Mac OS X 10.5 Leopard im Test (II/III)Neue und nützliche Applikationen

Mac OS X Leopard bietet neben Neben vielen kleinen Verbesserungen auch ein paar neue und aufpolierte Applikationen.

Teil III: Mac OS X Leopard – Fazit: Unspektakulär, solide

Teil I: Mac OS X Leopard – Viel Neues, wenig Spektakuläres

Mac OS X Leopard TimeMachine

Mac OS X Leopard TimeMachine


TimeMachine, das in Leopard integriertete Backup.

Bisher hatte Apple eine ziemlich nonchalante Haltung gegenüber Backups: Möge sich der datensicherungswillige Benutzer doch bitte eine Drittapplikation kaufen. Oder seine Daten von Hand kopieren. Während es in der Windows-Welt schon länger zumindest eine rudimentäre eingebaute Backupapplikation gab, musste sich der Mac-User seine Sicherungslösung selbst zusammenbasteln.

Das ist in Leopard nun buchstäblich Geschichte, denn mit “Time Machine” gibt es endlich ein eingebautes Backupprogramm. Apropos Geschichte: Time Machine präsentiert die Backup-Resultate, ganz seinem Namen entsprechend, in einer spektakulären 3D-Ansicht, die den Zeitverlauf der gespeicherten Fileversionen darstellen soll. Tja, trockene Listen sind was für PC-User, auf dem Mac darf es auch mal etwa spielerisch aussehen.

» weiterlesen

Bürohengste = Zombies

Die Corporate Zombies drücken plastisch aus, wie wir nach durchgearbeiteten Nächten aussehen.

Corporate Zombies

 

Morgens, halb elf im Büro. Der Kollege starrt abwesend auf seinen Bildschirm, in seiner Hand wird der Kaffee kalt. Er hat wohl mal wieder die Nacht durchgemacht, um seine Deadlines zu erreichen.

Exakt dieses Bild dürften die Macher der “Corporate Zombies” im Kopf gehabt haben, als sie diese herrlichen Figürchen gebastelt haben.

» weiterlesen

Die Zahl der Woche Vista ein wahrer Goldesel für Microsoft

81%

Vergangenen Freitag hat Microsoft die aktuellsten Quartalszahlen veröffentlicht. Da das Geschäftsjahr in Redmond im Juli beginnt, handelt es sich dabei um Zahlen fürs 1. Quartal. Interessant ist dabei vor allem eine “Kennzahl”: die Gewinnmarge bzw. Umsatzrendite im “Client”-Segment, welches vor allem aus dem Betriebssystem-Business besteht. Bei Vista und XP kann Microsoft eine Gewinnmarge von 81% ausweisen, sprich von $100, die mit dem Verkauf von Windows erzielt werden, gehen nur $19 als Aufwand drauf und der Rest in Form von Gewinn in die Kassen von Microsoft. Auch wenn es logisch ist, dass für Microsoft in den letzten Jahren immense Entwicklungskosten angefallen sind (welche auch damals verbucht wurden), eindrücklich ist die Zahl dennoch – die Bezeichnung Cash Cow ist hier sicherlich nicht fehl am Platz.

Microsoft Reports First-Quarter Earnings

[via Inside-IT]

Nintendo Wii Kein Weihnachtsgeschenk

Die Nintendo Wii soll laut Aussagen des Formenchefs Satoru Iwata keinesfalls noch billiger werden. Die Konkurrenz Microsoft X Box 360 und Sony PS3 machen demnach Boden gut.

Nitendo Wii

Die Gamekonsolen-Hersteller lieben es offenbar, die Konsumenten zu verstimmen. Jetzt ist Nintendo mit enttäuschenden News an der Reihe: Die Firma denkt angeblich nicht daran, den Preis der Wii zu senken.

Das macht den Preisvorteil der Nitendo Wii langsam aber sicher zunichte. Schliesslich hat Sony angekündigt, den Preis der PS3 auf 399, bzw. 499 Euro zu senken, und auch Microsoft zielt mit der 279 Euro teuren Arcade-Version ihrer Xbox 360 auf ein sparsames Publikum. Da hat die Wii mit 249 Euro kaum mehr einen spürbaren Vorsprung.

» weiterlesen

Test Pinnacle PCTV to go (II/II) TV ins Internet streamen

Pinnacle TV to go verbreitet nicht nur ein beliebiges Videosignal via Ethernet oder WLAN im ganzen Haus: Auf das heimische Fernsehprogramm kann man sogar via Internet zugreifen.

Pinnacle PCTV to go im Test, zum Teil I

Pinnacle PCTV to go 3D

Pinnacle PCTV to go 3D

Die Pinnacle PCTV to go Box bietet in der teureren Version auch Wireless-Streaming

Wer über genügend Bandbreite verfügt, kann dank Pinnacle TV to go auf Fidschi die bayrischen Lokalnachrichten sehen. Clever, aber umständlich ist die Fähigkeit, TV to go direkt in das Mediacenter von Windows einzubinden und so den PC in einen Videorekorder mit elektronischem Programm Guide zu verwandeln.

» weiterlesen

Mac OS X 10.5 Leopard im Test (I/III)Leopard:
Viel Neues, wenig Spektakuläres

Wir nehmen das neue Betriebssystem Leopard OS X 10.5 für den Mac unter die Lupe. Sollten Mac-User jetzt schon upgraden? Und haben Windows-Benutzer vielleicht einen Grund mehr, sich einen Wechsel zu überlegen?

Teil II: Neue und aufpolierte Anwendungen

Teil III: Mac OS X Leopard – Fazit: Unspektakulär, solide
Max OS X 10.5 Leopard Box

Mehr als zwei Jahre musste die Mac-Gemeinde auf eine neue Version von Mac OS X warten. Gestern kam nun endlich, mit vier Monaten Verspätung, Mac OS X 10.5, besser bekannt als “Leopard”, auf den Markt. Immerhin, die Konkurrenz brauchte für einen vergleichbaren Versionssprung volle fünf Jahre… Die Begeisterung bei den Mac-Freunden ist gross, und die eifrigsten bildeten gar lange Schlangen vor den Geschäften.

129 Euro kostet ein Upgrade, für 199 Euro gibt es ein “Familienpaket” mit fünf Lizenzen. Bei allen neuen Macs ist Leopard natürlich gleich schon vorinstalliert, und wer sich erst in den letzten Wochen einen Mac gekauft hat, kriegt das Upgrade kostenlos.

Leopard bietet laut Apple nicht weniger als 300 neue Features.

» weiterlesen

Badewannenentchen, ferngesteuert

Badewannenente

Ferngesteuertes Wasserspielzeug ist immer nur dann wirklich spaßig, wenn man auch eine entsprechend große Badewanne hat. Da aber sicher nur wenige eine übergroße Badewanne ihr Eigen nennen können, dürfte dieses ferngesteuerte Quietscheentchen maximal im Schwimmbad einen Hauch von Spielspaß vermitteln.

» weiterlesen