Der neue iMac kommt – später als man denkt

Apple wird offenbar mit Bestellungen für den iMac überrannt, so dass die im Online-Store bei der Bestellung genannten Lieferzeiten nicht eingehalten werden können.

Einem Schweizer Apple-Kunden war ursprünglich eine Lieferzeit von drei Wochen angekündigt worden, die nun per E-Mail um weitere zwei Wochen verlängert wurde.

iMac Lieferschwierigkeiten 2007-08-23

iMac Lieferschwierigkeiten 2007-08-23

Wer spontan denkt: “Gut, dann storniere ich und kaufe im Laden” – das bringt auch nichts, denn auch dort sind die neuen iMacs für “mindestens zwei bis drei Wochen ausverkauft”.

Für krabbelnde Geeks

Es gab Zeiten, da stand Crayola für Wachsmalstifte und Kreativbedarf aller Art. Mittlerweile verlässt der Hersteller aber auch mal seine altbekannten Wege und präsentiert nun quietschbunte Technik für Kleinkinder.

Crayola Technik

Neben einer besonders gut greifbaren VGA-Kamera mit Henkeln befinden sich in der neuen Technikreihe auch eine USB-Tastatur mit farblich abgesetzten Tasten zum tippen lernen, eine Maus und ein Mousepad mit Bilderrahmen. Entstanden sind alle Geräte in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Sakar.

Die Kamera ist schon jetzt zum Preis von $49,99 zu haben, alles andere soll “pünktlich zum Fest” erscheinen.

[via engadget]

Wenn der Chef zwei Mal klingelt

Cubicaller

Cubicaller

Nicht jeder fleissige Arbeiter auf dieser Welt kann wie wir Blogwerker im vom Innenarchitekten gestalteten Einzelbüro mit Vorzimmer vor sich hin werken.

Viele arbeiten in Grossraumbüros, welche durch kleine Wände abgetrennt werden. Auf Englisch nennt man diese Mini-Büros mit drei Wänden “Cubicles” (etwa “Würfelei”), woraus sich die Bezeichnung Cubicaller für diese Klingel ableitet. Besucher kann man mit dem Cubicaller freundlich anhalten, doch bitte zuerst zu klingeln, bevor sie an den Schreibtisch treten.

Dadurch erhält man genug Zeit, um im Browser die Blick/Bild/Krone -Girls wegzuklicken (wir verzichten bewusst auf irgendwelche Links).

Zudem kann man sich so auch auf der untersten Hierarchiestufe einmal wie ein Chef fühlen – vorausgesetzt, die Kollegen klingeln auch tatsächlich.

Cubicaller gibts für knapp ?10 bei ThinkGeek.

[via Übergizmo]

Schöne Kamera, schöne Menschen

Nach dem Launch der Cyber-shot T200 präsentierte Sony gestern ihre neue portable Prosumer-Kamera DSC H3. Massiv verkleinert und mit einem Superzoom ausgestattet wollen uns die Japaner das muntere Speicherkartenfüllen schmackhaft machen.

dsc_h3_thumb.JPG

Schön wird bei Sony bei diesem Produkt gross geschrieben. Die H3 ist mit einem 8.1-Megapixel-Bildsensor ausgestattet, der BIONZ getauft wurde. Assoziationen an gewisse R&B-Sternchen werden da sofort wach.

Weiterhin schafft die Carl Zeiss-Linse das gewünschte Motiv mit 10-facher optischer Vergrösserung ins Blickfeld zu rücken. Ein weiterer Punkt, der die Schönheit der festgehaltenen Menschen hervorheben soll, ist die verbaute Gesichtserkennungstechnologie. Diese automatisiert den Prozess für gelungene Porträtaufnahmen. Praktisch sind die erweiterten Dynamikfunktionen, welche zB bei Gegenlicht-Fotos den Vordergrund automatisch aufhellen, damit das Begutachten der Strandfotos des nächsten Urlaubs nicht zu munterem Silhouetten-Raten mutiert.

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Leben von Event zu Event:
Countdowner statt Uhr

Event Countdowner

Event Countdowner

In unseren spannenden Leben gibt es ja immer wieder Ereignisse, auf welche wir hinfiebern: Ende der Schulzeit, der nächste Geburtstag, Abschluss des Windows-Bootvorgangs…

Die Firma Swiwa hat sich dieser Problematik angenommen und produziert Countdown-Uhren in allen möglichen Varianten, wobei mit dem Event Countdowner auch ein Modell für den “Privatgebrauch” verfügbar ist. Die Funktionen sind schnell erklärt:

Man stellt einfach das Datum des herbeigesehnten Ereignisses ein, und der Countdowner zeigt die noch verbleibenden Tage, Stunden, Minuten und sogar Sekunden an.

Der Event Countdowner kostet knapp 18 Euro bzw. 25 Franken und kann auf Wunsch (damit er nicht mehr ganz so kahl aussieht) mit einem Firmenlogo oder dergleichen “verziert” werden.

Produktseite: Swiwa Event Countdowner

      Im Schatten des hölzernen Luxus

      Suissa Shadow

      Suissa Shadow

      “Luxusgadgets” aus mehr oder weniger edlen Materialien wie zum Beispiel Holz sind en vogue.

      Die externe Festplatte “Shadow” von Suissa Computer ist genau so ein Gadget – einfach mit dem grossen Unterschied, dass sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt.

      Neben ihrem Aussehen bringt die “Shadow” eine 750 MB Harddisk, zwei nicht näher bezeichnete Audio-Buchsen (Kopfhörer und Mikrofon?), und sie operiert nebenbei auch gleich als USB-Hub für vier zusätzliche Geräte, die allesamt über einen USB-Anschluss zum Rechner durchgeschlauft werden.

      Kein Glück also für Leute, welche die Holzroulade zu Weihnachten (kurz vorher für zwischen 530 und 650 Euro erhältlich) geschenkt kriegen und auf die Nutzung der Zusatzanschlüsse nicht verzichten wollen: Sie können den “Schatten” wohl nicht so leicht in demjenigen von etwas weniger Umstrittenen verstecken…

      Suissa Shadow

      [via Übergizmo]

      Blutzuckermessung mobil

      Handys werden immer funktionaler: MP3-Player, Kamera, Uhr, Kalenderfunktion, Internet – es gibt kaum etwas, was das Mobiltelefon heutzutage nicht kann. Ein amerikanisches Unternehmen geht jetzt noch einen Schritt weiter und präsentiert mit dem Glucophone einen Handyzusatz mit Mehrwert für Diabetiker.

      Glucophone

      Glucophone

      Das Messgerät lässt sich an ein bereits bestehendes Handy andocken und sich als reguläres Blutzuckermessgerät nutzen. Mit einer zusätzlichen Software kann man die Messwerte direkt in das Handy übertragen und hat so immer einen genauen Überblick über die Werte. Falls nötig, lassen sich die Werte vom Handy auch direkt in ein Onlinesystem übertragen und sind von dort abrufbar für Arzt und Angehörige.

      Zur Zeit ist das Gerät nur mit dem LG5200 kompatibel, soll aber bald auch für andere Modelle verfügbar sein.

      [via OhGizmo]

      LG U990 macht auf Zeitlupe

      LG U990

      LG U990

      Es ist zwar erst August, ich präsentiere aber dennoch bereits etwas für die Wunschliste zu Weihnachten. LG hat nämlich mal wieder eine wahre Augenweide eines Handys auf Lager. Das LG U990 ist sozusagen der “weltliche” Nachfolger des Super-Edel-Handys LG KE850, welches LG in Zusammenarbeit mit dem Luxuslabel Prada entwickelt hat. Besonders augenfällig ist natürlich der grosse Touchscreen, welcher mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixel brilliert.

      Ebenfalls mehr als erwähnenswert ist die 5-Megapixel-Kamera, welche nicht nur Fotos schiessen, sondern auch Videos mit bis zu 120 Frames pro Sekunde aufnehmen kann (letzteres natürlich nicht mit 5 Megapixel). Eine so hohe Framerate erscheint zwar auf den ersten Blick ziemlich unsinnig, ermöglicht aber Zeitlupenvideos (über deren Sinn und Unsinn sich natürlich auch streiten lässt). HSDPA-Unterstützung ermöglicht blitzschnelles Surfen im Internet, und die 170MB interner Speicher dürften fürs Erste auch ausreichen (bei Bedarf kann man diesen via microSD erweitern).

      Ab Herbst soll das LG U990 in Grossbritannien erhältlich sein. Insofern können wir auf dem Kontinent davon ausgehen, das schicke Touchscreen-Handy spätestens zu Weihnachten in den Läden bzw. unter dem Christbaum vorfinden zu dürfen.

      [via Akihabara News ]

      Mehr Komfort mit dem Laptop

      Vor zwei Monaten haben wir hier schon über das Logitech Alto berichtet, einen Laptopständer für den bequemeren Gebrauch des Laptops. Logitech hat nun ein Update für die Alto-Linie präsentiert.

      Logitech Alto Cordless

      Wichtigste Neuerung in der Reihe ist das Alto Cordless, das nicht nur für einen angenehmeren Blickwinkel auf das Laptopdisplay sorgt, sondern dank dazugehöriger Funktastatur den Händen etwas mehr Ergonomie bietet. Der im Ständer eingebauten USB-Hub ermöglicht außerdem das Anschliessen zusätzlicher Geräte.

       

      Zum Transportieren kann man das Gestell und die Tastatur platzsparend zusammenklappen.

      Ins Büro zu holen ist das Alto Cordless ab Mitte September für knapp 115 Euro.

      [Quelle: Logitech]

      6000 Sender im Biederlook

      Tangent Quattro

      Tangent Quattro

      Je mehr ich mich hier bei neuerdings.com mit DAB und Internetradio beschäftige, desto eher kann ich mir vorstellen, wieder ins Lager der Radiohörer zu wechseln bzw. überhaupt erst damit zu beginnen – ich war bislang nämlich noch nie ein wirklich grosser Radiohörer. Das Tangent quattro vermag mich zwar nicht mit seinem prüden Bieder-Retrolook zu verzücken; was es so auf dem Kasten hat, finde ich aber umso interessanter.

      Das kleine Ding, welches in mehreren Farben erhältlich ist, kann via WLAN bis zu 6’000 Sender empfangen, wodurch sicherlich jede und jeder eine Station finden sollte, die ihm oder ihr genehm ist. Zudem kann es auch MP3-Files direkt vom PC streamen (via uPnP), was aber sehr wahrscheinlich in der Produktbeschreibung einfacher und bequemer tönt, als es in Tat und Wahrheit ist.

      Zudem stelle ich mir die Verbindung mit einem verschlüsselten WLAN auch nicht gerade einfach vor – irgendwo muss man ja schliesslich den Netzwerkschlüssel eintippen.

      Ein Lautsprecher mit 5 Watt Ausgangsleistung ist übrigens eingebaut, zudem besteht die Möglichkeit, auch externe Lautsprecher anzuschliessen, bzw. das Tangent quattro an eine Stereoanlage anzuhängen. Für 200 Euro gibt es das WLAN-Radio bei Amazon und für 490 Schweizer Franken bei K55 in Zürich.

      Amazon.de: Tangent quattro

      K55: Tangent quattro

      [via geeksugar]