Sony hat am Mittwoch die neuen Vaio C-Serie vorgestellt und überrascht mit Mut zur Farbe – Vaio, das neue MacBook unter den PC’s?
Das Sony Vaio Notebook war für mich immer das MacBook untern den PC’s. Das Design ist innovativer und schlichter als beim grossen Rest der PC-Notebook Familie . Lustig zu beobachten ist, dass beispielsweise Frauen, wenn man sie fragt welches der beiden Notebooks – HP oder Vaio – sie nehmen würden, sich meist für das Sony Vaio entscheiden. Begründung: Es ist viel schöner. Mit inneren Werten wie Prozessorleistung, RAM, Chipsatz, Bluetooth und co. muss man als Mann gar nicht mehr kommen wollen.
Ich vermute, dass es bei den neuen Sony Vaio C-Modellen mit dem Namen C-Series etwa ähnlich sein wird. Nur diesmal werden auch ganz bestimmt viele Männer das Notebook allein wegen dem Äusseren kaufen.
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Der Elektronikhersteller LG-Philips hat das nach eingenen Angaben weltweit dünnste Handy-Display entwickelt.
Der abgespeckte Bildschirm bringt es auf eine Dicke von 1,3 Millimeter. In diesem schmalen Raum seien alle notwendigen Komponenten untergebracht, so der Hersteller in einer Aussendung. Damit soll es um 32 Prozent weniger Platz benötigen als andere aktuelle TFT-LCD-Schirme. Diese messen zwischen 1,9 und 2,9 Millimeter.

Zur Konstruktion wurde eine neue, extrem dünne Lichtleiterplatte mit Glassubstrat-Technologie kombiniert.
Das Display wurde deutlich verkleinert, aber die Leuchtdichte auf 400 Candela pro Quadratmeter konnte erhöht werden. Aktuelle Displays weisen Leuchtdichten zwischen 200 und 300 Candela pro Quadratmeter auf. Auch wurde eine von LG entwickelte Methode zu Stabilisierung des Bildschirms verwendet, wodurch die üblicherweise verbaute Stahlplatte zum Schutz der LCD-Komponenten überflüssig wurde.
LG hat sich zum Ziel gesetzt, die derzeit kleinste Handy-Baugröße zu unterbieten, die noch von Samsung gehalten wird. Das SGH-X820 gilt mit seinen 6,9 Millimetern als das dünnste Mobiltelefon der Welt.
Quelle: pressetext
Creative lanciert den MuVo V100 nun auch in einer 2GB-Version. Zusätzlich dazu gibt es ein neues Feature: der MP3-Player kann nun auch Songtexte anzeigen.

MuVo
Der MuVo V100 kann sowohl MP3 als auch WMA-Files abspielen. Mit 7.5cm x 3.5cm und nur 33g Gewicht ist der MP3-Player ein kleines Multitalent. Nebst der normalen Musikwiedergabe kann man mittels eingebautem Mikrofon auch Soundfiles aufnehmen (z.B. Memos oder dergleichen). Ferner werden auf dem Display nun auch Songtexte angezeigt – ob dies auf dem eher kleinen Display eine wahre Freude sein wird, sei dahingestellt.
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Damian hat mich auf die neuen iPod Nano Sleeves von Freitag aufmerksam gemacht und ich konnte natürlich (mal wieder) nicht widerstehen. Stolze 44 Franken (inkl. Porto/Versand) hat mich das Sleeve gekostet. Ich bereu aber keinen Rappen. Mein neues Nano-Sleeve passt nämlich wie gegossen zu meinem neuen iPod. Aber urteilt selbst… (klicken zur Vergrösserung)

iPod Nano Sleeve von Freitag
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Die Thanko FMP3 MP3-Uhr schaut auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Analog Uhr. Aber im Innern verbirgt sich ein Speicher von 512MB oder 1GB, welcher MP3- oder WMA-Dateien abspielt. Zusätzlich zum integrierten MP3-Player verfügt diese tolle Uhr auch über eine Aufnahmefunktion mono (64 kbps) MP3 oder in stereo (128 kbps) MP3 via line in. Aber das ist noch nicht alles, denn Sie können die Uhr auf eine Frequenz programmieren wo keine Sender empfangbar sind und dann können Sie über das Autoradio Ihre MP3s hören.

Die Uhr lässt sich mit USB 2.0 an den PC anschliessen und bietet bis zu 9h Hörgenuss.
Der Thanko FMP3 MP3 wiegt 150g – 180g und wird ab Oktober in Japan erhältlich sein. 512MB für 109 US-Dollar und 1GB für 140 US-Dollar.
[via newlaunches]
Der tragbare Multimediaplayer Archos 604 verspricht, das Leben mobiler zu machen. neuerdings.com hat den 604 ausgiebig getestet.

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Der
Archos 604 ermöglicht es, Videos und Soundfiles “on the go” zu geniessen. Dank dem 4.3 Zoll TFT-Display mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixel (16:9 Format) und über 16 Millionen Farben geschieht dies in einer durchaus anständigen Grösse. Die 30GB Festplattenspeicher sollten für den normalen Gebrauch eigentlich auch ausreichen. Was Videos betrifft, können MPEG-4, WMV und WMV
PlaysForSure Files abgespielt werden. Mit einem zusätzlichen Plugin, welches auf der Homepage von
Archos erhältlich sein soll, könnte man auch MPEG-2,
H.264 und VOB Dateien abspielen. Jedoch fand ich auf der Webpage nur ein “coming soon” vor. Soundmässig können MP3s, WMAs (inkl. PlaysForSure) und WAVs abgespielt werden. Ferner können auf dem Player auch Fotos und PDFs angeschaut werden. Der Archos 604 läuft sowohl auf Windows wie auch auf Mac OS.
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Heute hat SonyEricsson mit dem K320i ein kleines aber feines Business-Handy vorgestellt.
Mit dem K320i zielt SonyEricsson vor allem auf das Businesskunden-Segment ab, wobei aber der Spass nicht ganz ausgeklammert werden soll. Gemäss Pressemitteilung ist das K320i nämlich für den Arbeitsalltag genau so geeignet wie für das Wochenende. Die Businesskunden befriedigen dürften Funktionen wie: Push E-Mail Unterstützung, Bluetooth (inkl. Bluetooth-Pairing, was bedeutet, dass man Zweitgeräte wie z.B. Headsets nicht erst authentifizieren muss), Outlook-Synchronisation (Kontakte, Kalender, To-Do & Memos) über ein mitgeliefertes (!) USB-Kabel, Netfront Web-Browser (unterstützt HTML, xHTML, CSS und Javascript) sowie ein RSS-Reader.
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In der Schweizerischen Provinz habe ich heute dieses Set entdeckt.

Dies ist ein Kombi-Ladegerät für alle gängigen Handy-Marken. Nebst einem normalen Ladegerät für die Steckdose ist auch ein Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto vorhanden. Wenn ich das ganze richtig verstanden habe, sollte es auch möglich sein, das Handy am Computer über USB aufzuladen und andere über USB aufzuladende Geräte wie z.B. iPods über die Steckdose bzw. den Zigarettenanzünder aufzuladen. Für CHF 19.90 sicher keine schlechte Sache. Ich habe dieses Set im Coop City in St. Gallen gesehen, es sollte also auch in den anderen Coop City Filialen der Schweiz erhältlich sein.
Nervös oder gestresst? Die richtige Musik lässt entspannt. Allzu verkrampften Zeitgenossen reicht leise Berieselung aus den Kopfhörern aber nicht aus, um nach einem langen Arbeitstag die harten Muskeln wieder zu erweichen, nein sie wollen mehr. Abhilfe verspricht ein Gerät mit dem unhandlichen Namen OSIM iGoGo.
Auf den ersten Blick ist der iGoGo keine Erwähnung wert. Unauffällig kommt er daher und nur magere 128 MB interner Flash-Speicher finden auf dem Gerät platz. Auch die altertümliche USB-1.1-Schnittstelle löst keine Begeisterungsstürme aus. Und jetzt kommts – 350 Euro kostet dieser Mp3-Player und ist derzeit nur in Asien erhältlich. Doch warum der hohe Preis für die lediglich 128 MB und das schlichte, beinahe langweilige Design?
Der Lieferumfang besteht hier nicht nur aus Kopfhörern, sondern zusätzlich aus zwei kleinen Massage-Boxen. Diese sollen, überall dort wo es nötig ist, für die entsprechende Lockerheit sorgen. Kabel müssen dazu keine verlegt werden, denn die zwei Massage-Boxen werden drahtlos über Funk und perfekt mit der Musik synchronisiert angesprochen. Insgesamt stehen sieben unterschiedliche Massage-Programme zur Auswahl.

[via netzwelt.de]
Ganz heimlich, still und leise hat BenQ-Siemens einen Handy-Prototypen namens Oxyon enwickelt.
Ja, das ist wirklich mal etwas neues, dieser Oxyon. Aber irgendwie erinnert er doch stark an einen Ipod nicht? Das Wählfeld zum herausziehn ist wirklich cool und habe ich bisher noch bei keinem Handy gesehen. Doch was bietet uns dieser Oxyon? VGA-Display, 3 Megapixel-Kamera, Mp3-Player und microSD-Slot zur Speichererweiterung.
Das Gerät kommt im 2007 auf den Markt.
