Segway-Mamma

Segway-Mamma
Irgendwie hört man in letzter Zeit nicht mehr viel vom famosen Weltverbesserungsvehikel Segway.
Es ist ja auch nicht so, dass irgendjemand dieses Fahrzeug wirklich braucht. Aber wenn man den Elektroroller dann mal besitzt, versucht man wahrscheinlich auch, ihn für alle möglichen Anlässe zu nutzen. Zum Beispiel, um das Kind in den Kindergarten zu bringen, so wie diese Mutter in Seattle.

Unsere Bitte an mögliche Segway-Besitzer unter den Lesern: Bitte nicht nachmachen.

Via: cycleliciou.us
Via: Crunchgear

Magnet-Armband für Bastler

Keinerlei esoterischen Zwecken, sondern ganz einfach als Schrauben- und Kleinteilehalter dient der “MagnoGrip”.

Ich hätte dieses Zubehörteil schon mehrfach gut gebrauchen können, wenn ich jeweils mit dem Vorsatz, “nur schnell” etwas an meinem Motorrad zu richten, eine Stunde und eine abmontierte Vollverschalung später auf allen Vieren den Hinterhof nach den weg gerollten Schrauben absuchte.

Der “MagnoGrip” hält diese teils doch recht teuren Bauteile immer in Reichweite und vereinfacht auch die Suche, sollte sich dennoch eins der Schraubenwesen auf dem unübersichtlich grauen Garagenboden verschlaufen wollen – einfach mit ausgestrecktem Handgelenk über den vermuteten Flucht-Perimeter kriechen, und schon kommen die Nuts’n Bolts (und jeglicher anderer metallischer Dreck) angehüpft.

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neuerdings – der Wochenrückblick

Jeden Sonntag picken wir einige der interessantesten Posts der vergangenen Woche heraus und lassen die News der letzten Tage Revue passieren.

Woche vom 21. Mai 2007 bis zum 27. Mai 2007

Der Inhalt dieses Wochenrückblicks dürfte für die Leser keine Überraschung mehr sein. Da wir unser Theme etwas optimiert haben, kann nun jeder die populärsten Artikel auf neuerdings.com sehen. Und da dieses Tool erst gerade eingeführt wurde, sind die aufgelisteten Posts automatisch auch gleich die populärsten Posts der vergangenen Woche. Ich werde nun aber darauf verzichten, auf jeden einzelnen Beitrag einzugehen, und bloss einige interessante Posts herauspicken. Den Rest kann man ja problemlos im Archiv nachlesen.

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Die Zahl der Woche

80%

Gemäss Schätzungen handelt es sich bei 80% aller E-Mails um Spam, wobei die meisten dieser nervigen Nachrichten aus den USA, Russland oder China (!) verschickt werden. Einerseits erstaunt mich der eigentlich recht tiefe Anteil (ohne Spamfilter wäre der Anteil bei mir eher bei 95%) und andererseits finde ich es überraschend, dass China ein Key Player ist.

[via Migros Magazin]

iPod-Shuffle im Headset

Die Redundanz unter den iPod-Zubehörteilen ist gewaltig. Aber dieses Shuffle-integrierende “iFreePlay”-Kopfhörerset von Monster hat was für sich.

Dem Namen (einer eingetragenen Trademark…) wäre noch “cordless” anzufügen – aber die Abbildung spricht ja wohl Bände. Wer da noch nach dem Kabel sucht, ist selber schuld.

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Mischpult für Minimalisten

Die japanische Elektronikfirma “Bird” bringt mit dem DJ-4 ein Mini-Mischpult für MPJs (MP3-Player-Jockeys) im Retro-Design

Bird Mischpult

Zwei E-Gitarren-Lautstärkeregler, zwei 3,5-cm Klinkenstecker als Eingänge und einer als Ausgang zur Verstärkeranlage – fertig ist das Mischpult.

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Handy am Steuer – wird nicht teuer

Carole Migden ist Initiatorin eines Handy-Verbots für Autofahrer in Kalifornien. Vor einer Woche verursachte sie einen Auffahrunfall -weil sie am Steuer telefonierte.

Carole MigdenNatürlich könnte der Grund für den Unfall, oder vielmehr die Serie von Unfällen, welche die Staatssenatorin in ihrem Dienstfahrzeug verursachte (bevor sie an einem Rotlicht einen Honda rammte und dessen Fahrerin und deren dreijährige Tochter verletzte, soll sie gemäss Augenzeugen auf dem Freeway wilde Spurwechsel vollzogen und die Mittelleitplanke touchiert haben) auch in der Leukämie liegen, an der die Demokratin leidet. Über die Krankheit hatte sie zehn Jahre lang geschwiegen und sie dann (welch Zufall!) nach dem Unfall öffentlich gemacht.

Die Ironie an der Geschichte liegt darin, dass Migden die Initiantin des längst fälligen (aber noch nicht eingeführten) Gesetzes ist, welches es Autofahrern verbieten würde, am Steuer ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren.

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Ein nackter Hintern und Halo 2

Wegen eines “obscure content error which includes partial nudity”, also wegen einer Fehlermeldung, welche nackte Haut beinhaltet, erscheint die Vista-Version des Games Halo 2 eine Woche später als geplant. Microsoft benötigt einige zusätzliche Arbeitstage um einerseits einen Patch zu entwickeln, welcher die nackte Haut beseitigt und andererseits, um die Game-Verpackungen mit einer Warnung zu versehen. Doch wo gibt es überhaupt nackte Haut zu sehen?

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Intel Mobile Metro:
das MacBook kann einpacken

Intel Mobile Metro

Intel Mobile Metro

Ich sage es gleich zu Beginn: beim Intel Mobile Metro handelt es sich bloss um ein Konzept und nicht um ein fertiges Produkt! Dennoch ist das bloss 1.8cm dicke Notebook so ziemlich einer der schönsten Entwürfe, der mir jemals vor die Augen gekommen ist (da kann sogar das MacBook einpacken). Wenn es nach Intel geht, soll das schicke Notebook mit allem Mobile-Schnickschnack ausgestattet sein, den die (amerikanische) Welt derzeit zu bieten hat (WiMax, EV-DO und natürlich WLAN), aber dennoch bloss 1kg wiegen. Die Angabe der Akkulaufzeit von 14h wird aber wohl nie wirklich in der Realität umgesetzt werden, aber jetzt mal erhlich: auch wenn es nur 7h sind, bin ich zufrieden. Diese hohe Akkulaufzeit soll übrigens dank SSDs statt Festplatten sowie den neuen Intel Penryn Prozessoren erreicht werden. Zusätzlich dazu, soll man eine Lederhülle mit Display magnetisch am Mobile Metro befestigen können. Auf dem kleinen Display kann man sich dann zum Beispiel, ähnlich wie bei SideShow, den Kalender oder das Lieblingsfoto anzeigen lassen. Mehr Fotos gibts weiter unten.

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Orbit/iEX ’07:
Ein Messerundgang

Alle Jahre wieder findet in Zürich die Orbit/iEX statt. An insgesamt vier Tagen präsentieren sich internationale und nationale IT-Unternehmen dem Fachpublikum. neuerdings.com war natürlich dabei.

Nokia @ Orbit

Nokia @ Orbit

Der Slogan der Orbit/iEX lautet “IT für business.people”. Insofern war ich da eigentlich am absolut falschen Ort. Im Gegensatz zur CeBIT (jedenfalls noch) positioniert sich die Orbit/iEX nämlich eher im B2B-Segment und lässt die Consumer aussen vor. Zudem hält sich alles, typisch schweizerisch halt, in einem eher kleinen Rahmen und ist ziemlich überschaubar. Die sechs Hallen hat man zwar schnell gesehen, doch dafür kann man sich auch mal etwas mehr Zeit nehmen, um ein unbekanntes Unternehmen bzw. ein spannendes Produkt etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Trotz der Tatsache, dass nebst den internationalen und schweizerischen Grössen wie IBM und SAP oder namics und Swisscom auch viele kleinere Unternehmen mit nicht weniger interessanten Produkten vertreten sind, gibt es für den interessierten Geek ehrlich gesagt eigentlich nicht viel zu sehen.

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