Das 6500er von Nokia
gibt es jetzt zweimal

Nokia bringt das Modell 6500 in zwei Varianten auf den Markt: slide und classic. Genau wie beim Magnum bevorzuge ich übrigens die Variante classic.

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Triff deine Wahl: slide oder classic.

Alle Welt will Telefone, die aufklappen oder nach oben hochschnappen. Deshalb hat Nokia schon eine ganze Weile Modelle mit verschiedenen Öffnungsmechanismen im Programm. Aber zum Glück für die Freunde klassischer Knochenform gibt es auch noch solche, die ganz einfach aus einem Display und einem Tastenfeld bestehen, untereinander angeordnet, klassisch eben, zeitlos.

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Microsoft bringt Multitouch groß raus

Mit Surface stellt Microsoft den ersten großen Multitouchscreen vor, den man kaufen kann.

Microsoft Surface Screenshot

Auf der D5: All Things Digital hat Microsoft einen Multitouch-Tisch vorgestellt, der Möglichkeiten zeigt, die man bisher nicht für möglich gehalten hat. Ok, der Tisch mit 30?-Display wird etwas mehr kosten als ein herkömmlicher Computer, aber er ist erst der Anfang einer Entwicklung, die bislang vor allem Insidern als Pervasive Computing oder Ubiquitious Computing bekannt war: eine Welt, in der alle Gegenstände intelligent werden und miteinander vernetzt.

Auf der Website zu Surface zeigt Microsoft das ganze System in informativen Videos. Noch schöner ist allerdings der Beitrag in Popular Mechanics, den ich im Fischmarkt gefunden habe.

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Apple TV zeigt jetzt auch YouTube

Ab Juni kann jedermann YouTube-Videos direkt über Apple TV sehen. Und eine größere Festplatte gibt es auch.
Apple TV meets YouTube

Endlich ist man nicht mehr auf dauergrinsende Juxmoderatoren in Randsendern angewiesen, um das Lustigste aus dem Internet sehen zu können.

Nein, der größte Spartensender der Welt kommt direkt auf Apples Fernsehbox. Das hat Steve Jobs auf der Konferenz D 2007 verkündet. Ab Juni wird es die beliebtesten Clips per Streaming geben, ab Herbst dann das volle Programm. Und noch ein Wunsch vieler Nutzer wird erfüllt. Wer trotzdem noch Filme und Musik aus iTunes übernehmen möchte, bekommt jetzt endlich eine ordentlich große Festplatte: 160 GB dürften den meisten Benutzern fürs Erste reichen.

Links

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iTunes ohne Kopierschutz, dafür mit Benutzer-ID

Apples kleines Geheimnis: Kopierschutz-freie iTunes-Songs sind “personalisiert” und rückverfolgbar: Wer sie online tauscht, dürfte rasch Post von den EMI-Anwälten kriegen.

iTunesPlus

Für deutlich höhere Preise als die DRM-geschützten Titel sind ab sofort auf Apples “iTunes Plus” die Songs von EMI Music ohne Digital Rights Management (Kopierschutz) auch in Europa zu beziehen. Apple Schweiz verkündet zudem den Start von “iTunes U”, einem Zusatzangebot im iTunes-Store für Bildungsinhalte wie Sprachkurse etc.

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Das neue Palm Foléo:
Schreibtisch für Smartphones

Das «Foléo» von Palm ist eine Art Tastatur- und Bildschirmerweiterung für Smartphones: Ein Linux-Subnotebook, auf Festspeicher-Basis mit Wifi und Bluetooth.

palmfoleo1.jpg

Liveblogging zur Online-Pressekonferenz von Palm-Gründer Jeff Hawkins: Das neue Palm-Produkt Foléo bringt eine Standard-Tastatur bei sehr kleinen Abmessungen des ganzen Geräts und einen Farbbildschirm.

Es ist nicht als eigenständiges Gerät konzipiert (obwohl es als solches genutzt werden kann), sondern als Begleiter eines Smartphones. Hawkins sagt, es gehe nicht um einen Ersatz des Laptop-PCs, sondern es handle sich hierbei um das erste Gerät mit einem Vollbildschirm, das innerhalb einer Sekunde einsatzbereit sei (instant-on, kein Booten) und für Email, Web und die wichtigsten Business-Funktionen nutzbar ist.
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Gizmo für s60

Nokia Beta Labs bringen einen VoIP-Client für ausgewählte s60-Telefone.
Gizmo s60

Wer sich an kostenloses Telefonieren am PC gewöhnt hat, möchte darauf nicht mehr verzichten, auch nicht unterwegs. Nokias Abteilung für unerschrockene Early-Adopter hat deshalb einen Client für den Skype-Konkurrenten Gizmo veröffentlicht.
Laut Hersteller läuft die Software nur auf N80 und N95, aber mutige User haben sie auch schon auf anderen Geräten zum Laufen gebracht.

Wie Gizmo funktioniert und was man alles damit machen kann, zeigt der folgende verwirrende Screenshot.

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Die neue Palm-Klasse

Heute Abend um 20:30 Uhr (11:30 Ortszeit USA/Pazifik) wird Jeff Hawkins, einer der Gründer von Palm, Inc, eine neue Klasse mobiler Geräte vorstellen.

 Apple eMate
(Apples eMate, 1997 eine neue Art mobiler Geräte)

Palm hat sich die Konferenz D: All Things Digital ausgesucht, um nach langer Zeit ein wirklich neues Produkt vorzustellen. Da können also auch Bill Gates und Steve Jobs sehen, woran die Firma in den letzten Jahren gearbeitet haben.

Ich bin jedenfalls gespannt und kann es kaum erwarten. Und morgen um diese Zeit werden wir wissen, ob wir dieses Ding unbedingt haben müssen oder ob Palm damit endgültig in die Geschichte eingehen wird als noch eine Firma, die Windows-Mobile-Smartphones verkauft.

Natürlich gibt es Gerüchte: Angeblich wird das Gerät Palm Foleo heißen und als ein smartphone companion positioniert sein. Es wird unter Palms neuentwickeltem Linux OS laufen und zirka 500 Dollar kosten.

Links:

Geht’s ein bisschen puristischer?

Wir bei neuerdings lieben Neuigkeiten, manche von uns lieben Autos und alle lieben wir unsere Sprache. Aber bei Audi wird zur Zeit das Fahrzeugdesign und die Sprache mit Füßen getreten.
audi tt clubsport

audi tt clubsport

Von diesem Schock müssen wir uns erst einmal erholen. Audi fährt zum Tunerfestival an den Wörthersee, präsentiert einen TT mit abgeschnittenem Dach und Macho-Accessoires und schreibt dazu:

Der Audi TT clubsport quattro vereint Fahrleistungen eines Sportwagens mit einer einzigartigen Designsprache. Der aufgeladene Vierzylinder leistet über 300 PS, die permanent auf alle vier Räder übertragen werden. Domstrebe und Rennluftfilter prägen den Motorraum, aus der Abgasanlage erklingt echter Rennsportsound. Eine Fahrmaschine reinsten Wassers.

Wird Audi jetzt die Aufsteigermarke für Leute, denen GTIs zu schlicht sind? Und werden wir auf der Audi-Website mehr Texte im Stil bunter Stadtrand-Möbelmärkte lesen müssen?

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Google lanciert Streetview

Suchmaschinengigant Google bietet ab sofort 3D-Foto-Strassenansichten von ausgewählten Städten – zu betrachten ohne Zusatzsoftware direkt im Browser.

Blick von den Twin Peaks auf Downtown San Francisco

John Hanke, Gründer von keyhole (heute Google Earth), hat soeben den Start des neuen Dienstes an der Where 2.0 – Konferenz in San Jose bekanntgegeben. Demnach wird der Suchgigant seine Kartenanwendung Google Maps nach und nach mit lückenlosen, also 360-Grad betrachtbaren Strassenansichten aller wichtigen Quartiere grösserer Städte der Erde ausstatten.

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Tonlandschaften im Internet

Mit “Soundscapes” schafft es eine dritte Dimension in die Flache Welt des Internets: Google Earth wird mit Tausenden von geographisch korrekten Sounddateien angereichert.

Der Klang eines Ortes hängt von drei Schichten ab, sagt Bernie Krause von “Wild Sanctuary”: Den Klang der Landschaft, den Klang der Tierwelt an diesem Ort, und die Lärmkulisse der Menschen an diesem Ort. Krause besitzt nach eigenen Angaben die grösste Sammlung von “Ortsklängen” der Welt: 3500 Klangproben von verschiedenen Orten. Er nennt sie Soundscapes, und sie sind als neue Dimension der virtuellen Welt von Google, Google Earth, abrufbar – jeweils am Ort, wo sie aufgenommen wurden.
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