Winzige Speicherriesen:
miCARD

Sie sind aussen kleiner als Mini-SD und innen grösser als viele Compactflash-Speicherkarten: Pretec präsentiert die ersten Exemplare des Festspeicherchips miCARD, mit theoretischen 2 Terabyte Kapazität.

Grade als wir uns daran gewöhnt haben, dass Sonys Memorystick allen Erwartungen (und Hoffnungen) zum trotz nicht durch eines der wirklichen Standard-Formate der Speicherchips für Musikplayer und Digicams ersetzt wird und uns endlich gemerkt haben, dass es neben Compactflash, SD und den winzigen Xd-Kärtchen auch noch Mini-SD zu kaufen gibt, haut uns die Industrie ein weiteres Format in die Auswahl. Dieses hat allerdings tatsächlich ein paar Vorteile: die miCARD soll sowohl den SD-Kärtchen-Standard erfüllen (genauso wie miniSD) als auch jenen von USB. Das heisst, der Winzling kann mit simplen Adaptern an beiden Schnittstellen benutzt werden.

Und zum andern sollen auf den kleinen Karten bis zu 2 Terabyte Speicher Platz finden.

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Speicherriegel fast geschenkt

Arbeitsspeicher für PC ist derzeit billiger denn je – die Hersteller fahren Verluste ein, weil sie im Hinblick auf Windows Vista mit grosser Nachfrage gerechnet haben. Die blieb aber weitgehend aus.

Ein bisschen Schadenfreude ist wohl angebracht. Und ein bisschen mehr Freude darüber, dass die Preise für PC insgesamt sinken dürften, weil sich PC-Hersteller wie Dell und HP in den vergangenen Monaten zu absoluten Tiefstpreisen mit grossen Vorräten an DRAM, dem elektronischen Arbeitsspeicher für Computer, eindecken konnten. Die grössten Speicherhersteller hingegen fuhren im zweiten Quartal dieses Jahres Verluste von rund 19% ein.

Die Schuld daran schieben Analysten Microsoft in die Schuhe: Weil die Softwareschmiede völlig überrissene Prognosen für den Absatz des speicherhungrigen Betriebssystems Vista verbreitet habe, hätten die Speicherhersteller ihre Produktion angekurbelt und sässen jetzt auf zu vielen der tempoverleihenden Riegel.

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MacBook Pro –
die ersten Greener Apple.

Apples MacBook Pro-Serie wird schneller, leistungsfähiger und grüner.

Das Update der MacBooks vor knapp drei Wochen war ja sehr moderat. Jetzt hat Apple die MacBook Pro angepackt. Die sehen weiterhin aus wie bisher, aber intern hat sich ein wenig mehr getan als bei den kleinen Geschwistern.

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Apple Store ist busy

Apple Store busy

Apple Store busy


Wie “vermutet”, ist der Apple Store weltweit nicht erreichbar.
Wir melden uns, wenn es Neuigkeiten gibt.

Mac OS X Tiger gegen Windows Vista

Tiger vs. Vista Laptop-Magazin

Endlich mal ein Test von einer neutralen Instanz. Das LAPTOP Magazine hat zwei Notebooks direkt miteinander verglichen: Ein Apple MacBook (schwarz) mit OS X Tiger gegen ein HP Pavilion dv6000 mit Vista Home Premium.

Der Kampf ging über zehn Runden, und um es kurz zu machen: Das MacBook mit Mac OS X hat gewonnen.

Den ganzen Vergleichskampf gibt es hier: Mac OS X Tiger vs. Windows Vista – LAPTOP Magazine (Leider verpestet mit diesen grünen Werbelinks auf allen möglichen Begriffen.)
(Graphik LAPTOP Magazine)

SGH-E590 – Das Samsung Handy im Sony Ericsson-Look

Samsung e590Die Handys von Samsung zeichnen sich bei mir dadurch aus, dass man sie sofort als solche erkennt. Wohl kein anderer Hersteller entwirft seine Handys mit einem so markanten Design wie dies Samsung tut (und ob sie einem gefallen oder nicht, ist wie immer Geschmackssache). Das diesen Monat erscheinende SGH-E590 sieht aber irgendwie total nach Sony Ericsson aus (eventuell auch noch ein bisschen nach Nokia). Dies dürfte wohl nicht zuletzt daran liegen, dass Samsung für das E590 den Designer Jasper Morrison an Bord geholt hat (ich habe ihn vorher auch nicht gekannt, aber wie ich gerade lese, hat er die lustigen Hannoveranischen Strassenbahnen, die jeder Geek während der CeBIT zu Gesicht bekommt, designt). Wie dem auch sei, ausser dem Design vermag das E590 wohl vor allem durch die 3 Megapixel Kamera zu überzeugen, welche über Autofokus verfügt. Für Selbsporträts oder etwas heiklere fotografische Unterfangen legt Samsung ein kleines “Bean Bag”-Stativ bei (siehe Foto unten – eine gescheite Übersetzung für “Bean Bag” gibt es wohl nicht).

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Das iPod-Universum auf 230 Seiten

Die iLounge bring das berühmte «free iPod Book» jetzt in der dritten Version heraus. Tipps, Tricks und Augenfutter für alle iPod-Afficionados.

Free iPod Book Vorschau

(Nur vier von 230 Seiten)

Unbedingt sofort downloaden: The Free iPod Book 3.0, by iLounge.com

Apple zwitschert iPhone Termin

Am 29. Juni kommt das iPhone in den USA auf den Markt. Mit Fernsehwerbung und speziell für unsere Zielgruppe auch über den Community-Dienst Twitter.

Apple Twitter

Schwer zu sagen, ob hinter dem Twitter-Account appleinc tatsächlich jemand von Apple steckt. Ist eigentlich auch egal. Jedenfalls hat mir das Twitter-Vögelchen gezwitschert, dass jetzt ein Veröffentlichungstermin feststeht: Es ist der 29. Juni 2007.

Und damit die Zeit bis dahin nicht so lang wird, gibt es auch ein paar neue Fernsehspots, die wunderschön erklären (unter Einsatz großer Kinderaugen), warum es nie ein iPod war (Never Been an iPod), wie es funktioniert (How To) und warum man plötzlich Appetit auf Calamari bekommt (Calamari).

Ach so, Twitter beantwortet die Frage Was machst du gerade?. Sollte man haben. Ob es wohl für das iPhone auch einen Client geben wird?

Kleine Sprünge in den Charts

Die Blogwerk Gadgetblog-Charts zeigen in ihrer zweiten Ausgabe nur wenig Bewegung innerhalb der Top-15 der deutschsprachigen Gadgetblogs.

Der “Gadget-Guide” hat immerhin gleich zwei Ränge gutgemacht, die Plätze sieben und neun mit “Gadgetmania” vertauscht, und “Gadgets” hat sich – trotz gleicher Anzahl verweisender Blogs, nämlich zwei – einen Rang vor “Jungsspielzeug” geschoben, was aufgrund der Anzahl einzelner Links innerhalb der Technorati-”Autoritätsmessung” geschehen kann.

Auch einen Monat nach der Premiere sind wir erstaunt über die geringe Zahl deutschsprachiger Gadgetblogs – vor allem im Vergleich zu den Medienblogcharts mit ihrem überquellenden Teilnehmerfeld – und fragen uns, was wir alles übersehen haben.

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neuerdings – Der Wochenrückblick Ausgabe 17

Wie immer lassen wir am Sonntag Abend die vergangene Woche Revue passieren. Heute gibt es nebst einigen News im Zusammenhang mit der D: All Things Digital Conference auch Neuigkeiten aus Cupertino, sowie Bikini-Girls vor dem Google-Hauptquartier zu sehen.

Woche vom 28. Mai bis zum 3. Juni 2007

foleo-PKVergangene Wochen stand bei neuerdings.com auch (aber nicht nur) im Zeichen der inzwischen zum fünften Mal stattfindenden D: All Things Digital Conference. So hat das inzwischen schon einige Male für tot erklärte Unternehmen Palm Inc. ein neues Produkt vorgestellt: den Foléo. Mit dieser “dritten Säule” hofft Palm, wieder aus der Bedeutungslosigkeit aufzutauchen und an den Ruhm vergangener Zeiten anzuknüpfen. Das Foléo (der Foléo?) ist sozusagen ein Minimal-Notebook, welches jedoch nicht als Standalone-Produkt konzipiert ist. Vielmehr soll es in Verbindung mit einem Smartphone (nebst den Palm Treos kann man auch auf Symbian- und Windows Mobile-Handys zugreifen) genutzt werden. So werden zum Beispiel E-Mails konstant zwischen Handy und Foléo abgeglichen.

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