Fußbodenheizung im Kleinformat

So langsam beginnt es draußen ja doch wieder kälter zu werden, der Sommer sagt Auf Wiedersehen, und mitunter sehnt man sich nach etwas Wärme und Geborgenheit. Nun kann man sich nicht täglich stundenlang im Bett oder der Badewanne aufhalten, und dicke Socken sind nicht immer hilfreich.

Beheizbarer Teppich

Beheizbarer Teppich

Fußbodenheizung wäre da eine Lösung, ist aber teuer und nicht überall zu realisieren. Wie wäre es da mit dem beheizbaren Teppich, den Panasonic bald auf den Markt wirft?

Er funktioniert wie ein überdimensionales Heizkissen und wärmt so die Füße. Die Temperatur ist regelbar, maximal erreicht der Heizteppich rund 46°C. Die Elektronik selbst ist wasserfest und die Oberfläche schmutzabweisend.

Dennoch sollte man wohl besser aufpassen, dass man nicht mal aus Versehen eine Tafel Schokolade darauf liegen lässt…

 

[Panasonic via technabob]

Saft für unterwegs

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Vielbeschäftigte Kosmopoliten kennen das Problem neuer Handys: Bei einem vollen Terminplan wird häufiges Nutzen des portablen Kommunikationsgeräts zum Wettlauf gegen die Batterie. Der Energievorrat geht, schneller als einem lieb ist, vor die Hunde.

Da die Akkuentwicklung dem Stromverbrauch unserer energiehungrigen Gadgets leider hinterherhinkt, muss man zu kreativeren Lösungen greifen, um das Energieproblem in den Griff zu kriegen. Nokia springt da in die Bresche und präsentiert uns den DC-1, ein portables “Powerpack” für den mobilen Handynutzer.

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Asus eee:
Ein bisschen teurer

Zwischen 150 und 220 Dollar sollte der Asus eee kosten – jetzt hat Asustek die Preise bekanntgegeben. In der “Premium”-Version kostet das Rechnerlein deutlich mehr.

Asus eee Pc 710

 

Eigentlich sollte es ja dem OLPC Konkurrenz machen und ist für die Dritte Welt bestimmt – aber auch in den Industrienationen des Westens hat das Einsteiger-Notebook-Projekt von Intel und Asustek Begeisterung geweckt.

Dennoch befremdet in diesem Zusammenhang die Produktseite (eine praktisch informationsfreie Flash-Fotoshow), die als erstes Feature des Drittwelt-Rechners Unterhaltung On-The-Go und als zweites Online-Shopping bei Target, Amazon und – eLuxury (?!) anpreist.

Wenigstens hat jetzt der CEO des taiwanesischen Herstellers den Verkaufsstart des kleinen Wunders bekannt gegeben.

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UMTS- Smartphone mit GPS

Von HTC kommt mit dem TyTN II ein UMTS-Smartphone mit PocketWindows 6, Quertz-Tastatur, W-Lan Anbindung und GPS.

In geschlossenem Zustand ist es ein Touch-Screen-Smartphone mit einem angenehm grossen 240 x 320 Pixel-Bildschirm und Pocket-Windows 6. HTC hat dazu seine Telefon-Oberfläche in Pocket Windows integriert. Sie zeigt eine grosse Uhr und laufend Wetter-Updates.

Der Bildschirmteil lässt sich nach hinten-oben aufklappen und gibt dann eine Tastatur mit QWERTZ-Layoout und grossen Tasten im Querformat frei.

Das neue Modell bringt neben Bluetooth, WiFi (802.11b/g), Quad-Band GSM, GPRS, EDGE und Tri-Band UMTS auch einen GPS-Empfänger für ein vollwertiges Routingsystem mit.

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Sonys iMac iVaio sieht gut aus

Apple hat den iMac, Sony hat den Vaio LT HD PC/TV VGC-LT19U: Das neuste Modell der Vaio-Desktop-Linie ist nicht nur ein vollintegrierter Rechner, sondern ein HD-TV und ein BluRay-Brenner.

Vaio LT HD VGC-LT19UAlles ein bisschen kantiger als bei Apple, aber so war Sony schon immer: Die japanische Version des vollintegrierten PC sieht dennoch deutlich besser aus, als der Name “Vaio LT HD PC/TV VGC-LT19U” vermuten liesse.

Es handelt sich um einen echten Desktop-Rechner mit 22 Zoll-Bildsschirm, 2,2 GHz Core 2 Duo, 2 Gb Ram und integrierter Webcam, Mikrofon, BluRay-Brenner und HDTV-Tuner.

Zwei abgespeckte Versionen des Rechners müssen ohne BluRay und TV auskommen. Sie haben ausserdem nicht wie das Spitzenmodell ein volles Gigabyte Grafikspeicher. Aber auch die weiteren technischen Daten und die Aussenansichten des “iVaio” lassen sich sehen:

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Die Zahl der WocheWii > (XBox + PS3)

425’000

Das ist die Zahl der Woche, die uns am Sonntag angesichts der iPhone-Hackereien doch glatt unters Eis geraten ist und die wir deshalb hier nachliefern. 425’000 Wii-Konsolen hat Nintendo im Juni allein in den USA verkauft, das sind 11 Prozent mehr als im Vormonat.

Das dürfte den Videospielhersteller freuen, aber mindestens so sehr wird man sich im Haus Nintendo darüber amüsieren, das Microsofts XBox 360 und Sonys Playstation 3 trotz Preissenkungen nicht einmal zusammengenommen an die Verkaufszahlen der Wii herankamen. Microsoft schob laut Marktforscher NPD Group rund 170’000 ihrer XBox über die Ladentheken, und Sony 159’000 Stück der PS3 – was immerhin einen riesigen Sprung nach vorne um 59 Prozent gegenüber dem Vormonat ausmacht, wie NPD meldet.

[via The Register]

Essen auf die futuristische Art

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich schon über unfreundliche Kellner in Restaurants geärgert habe. Würde ich in Nürnberg wohnen, müsste ich mich künftig mit dieser Frage allerdings nicht beschäftigen. Dank modernster Technik verzichtet das s’ Baggers auf Bedienungen und lässt alle Speisen vollautomatisch auf den Tisch kommen.

s Baggers

Die Bestellung der Gerichte erfolgt über einen am Tisch befindlichen Touchscreen. Gekocht wird direkt in der angeschlossenen Küche mit Lebensmitteln aus der Region. Über große Spiralschienen werden die Speisen dann mit Hilfe der Schwerkraft auf die Tische befördert. Was bei dieser Art der Nahrungsbeschaffung allerdings nicht machbar ist, sollte auf der Hand liegen: Extrawürste gibt es nicht. Höchstens Exotische Bratwürste mit Curry & Kurkuma oder mit Chilli & Knoblauch.
[Quelle: Spiegel]

Gebrauchte iPhones zum Discount-Preis

Zwei Monate nach dem Verkaufsstart hat Apple angefangen, gebrauchte iPhones mit 100 Dollar Preisnachlass zu verkaufen – Geräte, die jemand nicht mehr wollte. Wenn man dem grössten Gadget-Hype der Geschichte geglaubt hat, sollte es das doch eigentlich gar nicht geben?!

Andrerseits – ich hab meins ja auch nach knapp zwei Wochen (mit Verlust!) verkauft. Schönheit wiegt eben doch nicht die innern Werte auf.

Jetzt können die Europäer also nicht nur iPhones hacken und benutzen, sie können auch die gebrauchten von enttäuschten amerikanischen Vorbesitzern übernehmen. Die Garantie von einem Jahr, die Apple auch auf die Occasionen gewährt, gilt ja wohl in Europa sowieso nicht – da spielt dann der Hacker-Eingriff auch gleich keine Rolle mehr.

Netzlaufwerk für das Zuhause

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Iomega hat gestern ihren neuen Beitrag zum total vernetzten Haus präsentiert. Dieser standortunabhängige Speicher ermöglicht es, in einfachster Weise die Daten für bis zu 4 Workstations via Ethernet verfügbar zu machen.

Der Vorteil dieser Lösung ist der günstige Preis im Vergleich zu andern erhältlichen Netzlaufwerken. So macht auch der integrierte USB-Anschluss für den Einzelplatzanschluss durchaus Sinn, da der geneigte User nicht grossartig mehr Geld als für eine übliche externe Festplatte ausgeben muss. Nicht weiter erklärt wird allerdings in der Pressemitteilung, warum das Network Attached Storage (NAS) – System “Dateien von bis zu vier Computern” speichern kann – denn laut Spezifikationen handelt es sich um ein reines Netzwerk-Laufwerk mit integriertem Fileserver, das sowohl unter Windows (mit einer speziellen Software, die das Laufwerk im Netz findet?!), als auch unter MacOS und Linux betrieben werden kann. Es setzt ausserdem einen Router mit DHCP voraus.

Das “Home Network Hard Drive” wartet in zwei Grössen auf: Es ist als 320- oder 500-GB-Version verfügbar und gemäss Iomegas Information ab sofort für 149, respektive 199 Dollar weltweit erhältlich, auch wenn die europäische Website das Produkt noch nicht aufführt.

Produktewebsite USA
Pressemitteilung
[Via Gadgetizer]

Plantronics Calisto Pro funkt auf allen Kanälen

Heimwerker kriegen einen Helfer, der Telefonate ab Festnetz, Handy und Internet per Bluetooth entgegennimmt. Plantronics Calisto Pro sitzt direkt am Ohr und kostet einen Arm und ein Bein, wie die Amerikaner zu sagen pflegen.

Eins hängt links an meinem “Bünzli”-Schreibpult, das andere rechts und dazwischen liegt mein Treo. Wenn das Festnetz-Telefon klingelt, greif ich nur zu oft nach dem Headset rechts am Pültlein – aber das ist mit dem PC verbunden und dient für Voip-Telefonate; dasjenige links hängt am Festnetz-Funktelefon, und meist klingelt, wenn ich eine der beiden Garnituren über den Kopf gestülpt habe, zugleich noch der Treo.

Angesichts der Preise für Bluetooth-Headsets, die wenigstens Festnetz und VOIP beherrschen, habe ich vor vier Tagen vom Kauf eines dieser Multitalente abgesehen und mir für 36 Dollar ein neues Kabel-Bügel-Set zu meinem hässlichen DECT-Funkknochen gekauft.

Und der Preis ist immer noch erschreckend, aber wenigstens hat Plantronics, der Hersteller von dem meine billig-Garnitur stammt, soeben ein dreifach-Talent angekündigt – und das vereint alle drei Kommunikationsstränge an einem Blauzahn-Bügel. Es passt ausserdem in seiner aufgeräumten Spiessigkeit zu meinem Bünzli-PC-Pult.

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