iPod nano:
Küssen oder verbrennen?

Die einen küssen ihn, die anderen verfluchen ihn. Apples neuer iPod nano teilt die Welt. Wer allerdings an Weihnachten keinen Stress haben will, sollte sich vorsichtshalber einen der Mini-Musikanten sichern.

07nano silverhand“Mein Gott ist der süss”, schrie meine Liebste und grabschte sich mit weiblicher Schnelligkeit den iPod nano, der eigentlich einem seriösen Test hätte unterzogen werden sollen. Für die nächsten zwei Stunden gab es keine Chance mehr, das zu gross geratene High-Tech-Teil im Edel-Schokotäfelchen-Design wieder in die eigenen Finger zu kriegen.

“Ach nein, ich glaub es nicht”, seufzte die technisch total Uninteressierte beim Anblick des 5-Zentimeter-Farbbildschirmchens. Der sieht zwar mit seinen 200 dpi Auflösung gestochen scharf aus und brilliert mit hellen Farben. Aber eigentlich ist das Display ein technischer Hochstapler, denn es löst lediglich die mässigen 320 x 240 Bildpunkte auf, die schon der alte iPod beherrschte. Aber kleiner ist nun mal einfach schärfer, so jedenfalls die bewundernde Meinung der unautorisierten Testerin. Dummerweise hatte ich bereits ein paar Video-Podcast-Folgen von “Kassensturz” und “Sendung mit der Maus” auf den 8-Giga-Speicher kopiert. Nach drei Klicks hatten die weiblichen Finger die Maus rausgelockt; Weib und nano verschwanden mit “Ach, wie niedlich” aus dem Blickfeld.

Das gab mir Zeit, all die Internetforen durchzuklicken, in denen Linux-Anhänger und andere iTunes-Abstinenzler wütend über den neuen nano herfallen.

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iPhone ab dem 9. November bei T-Mobile

Was wir eigentlich schon länger “gewusst” haben, wurde heute definitiv bestätigt: das iPhone wird in Deutschland ab dem 9. November bei T-Mobile in den Regalen stehen. Allen Gerüchten und Mutmassungen zum trotz wird es jedoch nicht mit UMTS ausgerüstet sein. Deutsche iPhone-Besitzer werden sich also mit EDGE und WLAN begnügen müssen.

iphone

Die 8GB-Version (4GB gibts ja nicht mehr) wird bei T-Mobile mit einem 2-Jahresvertrag für ?399 zu haben sein. Die Vertragstarife sind jedoch noch nicht bekannt gegeben worden. In Grossbritannien hat übrigens O2 das Rennen gemacht und die Österreicher und wir Schweizer müssen uns scheinbar noch etwas gedulden.

T-Mobile: iPhone
Pressemitteilung
Alles übers iPhone

USB 3.0 wird schnell

Die USB-Arbeitsgruppe, bestehend aus Microsoft, Hewlett-Packard, Texas Instruments, NEC und NXP Semiconductors, hat die Spezifikationen für den USB-Standard 3.0 enthüllt.

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Neu sollen mit dem neuen Standard, der voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres RFC-gerecht definiert wird, Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 4.8 Gigabit/Sekunde erreicht werden. Wie wir wissen, ist ein Byte 8 Bits, also entspricht der Wert einem Datendurchsatz von ca. 600 Megabytes/Sekunde, was wiederum im Vergleich zu USB 2.0 eine Leistungssteigerung um das Zehnfache bedeutet. An USB 3.0 neu ist neben der klassischen Kupferkabelverbindung die zusätzliche Implementierung optischer Signale als zusätzliches Datenübertragungsmittel .

Gemäss Pat Gelsinger, dem Geschäftsführer Intels “Digital Enterprises”-Gruppe, werden die ersten Geräte 2009-2010 zu erwarten sein, wobei anscheinend die aktuellen USB 2.0-Geräte weiterhin mit der neuen Hardware verwendet werden können. Kein Grund zur Beunruhigung also, der Gang zur nächsten Bank für eine Eröffnung eines Kleinkredites zur Anschaffung neuer Hardware bleibt uns noch für ein Weilchen erspart.

[Via Crave]

Die Macht sei mit der Wiimote

force_unleashed.jpgSeit die Wii präsentiert wurde und auch die grosse Allgemeinheit Klarheit über das Bedienkonzept erlangte, träumten wir insgeheim von einem Lichtschwert-Spiel für Nintendos neue Konsole.

Dies scheint nun wahr zu werden, LucaArts’ neuestes Multiplattform-Spiel wird nun auch für die Wii entwickelt. Der Clou dabei ist, dass die Wii-Version einen “Duel Mode” spendiert erhält, was für uns heisst: Lichtschwertkämpfe!

Also bleibt uns nichts anderes übrig, als bis Frühling 2008 zu warten, dann soll gemäss LucasArts das Spiel in die Läden kommen. In der Zwischenzeit ergötzen wir uns an den Konzept-Bildern auf der Teaser-Website und schliessen schon einmal Versicherungen für unsere Bildschirme ab, falls übereifrige Jedi-Jünger die Wiimote durch die Gegend schleudern sollten.

Teaser-Website bei LucasArts (englisch)
[Via Kotaku]

Intelligenzschub für Internetradios

Die Noxon-Geräte von Terratec erweisen sich schon seit Jahren als alltagstaugliche Internetradios. Jetzt hat ihnen der Hersteller kostenlos zusätzliche Intelligenz eingehaucht: Neben Internetradio und Podcasts spielen sie nach einem Update das persönliche Wunschkonzert aus Musicload, Classical.com, BeSonic, und MP3tunes ab. Daneben tickern die Nachrichten der Deutschen Welle über das Display.

Noxon2radio

Einstecken und losdudeln. Diese Maxime erfüllen die Noxon-Geräte von Terratec schon seit mehreren Jahren. Insbesondere das Urgestein NoxoniRadio lässt sich dank eingebautem Lautsprecher, echtem Drehregler und fünf Fixtasten für die Lieblingssender sowohl leicht angedüdelt samstagnachts als auch kleinäugig am Montagmorgen bedienen. Ferner sind auch eingefleischte Technologiehasserinnen von dem Teil überzeugen, wenn man Latino Traxx auf die Fixtaste fünf legt. Mit Strassenpreisen von gut 150 Euro/250 Franken ist das Teil ferner ein Schnäppchen.

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Nokia E51 – Dünnes Handy für Anzugträger

Nokia E51

Nokia E51

Die Handybauer aus Espoo bescheren uns ein neues Mobiltelefon der E-Linie, welche grösstenteils aus Business-Handys besteht: Sie wird mit dem E51 ergänzt. In Sachen Design vielleicht kein grosser Wurf – aber es ist ja auch für Geschäftsleute gedacht und nicht für Fashion-Victims: Es ist nur 12mm dick und beult damit keine der Taschen des teuren Anzugs aus.

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WiMax kommt – in die Notebooks

Die aufgebohrte Funknetz-Technologie WiMAX kommt. Zumindest glaubt das der Chipgigant Intel, der ab Mai nächsten Jahres das Chipset Montevina mit integriertem WiMAX für Notebooks verkauft, und eine Reihe von Notebook-Herstellern, welche die Technologie verbauen wollen.

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Den hier hat Paul Otellini, CEO Intel (rechts), noch nicht von der Zukunft von WiMAX überzeugt: Über Apples Montevina-Pläne ist noch nichts bekannt. (Bild: © PS)

Acer, Asus, Lenovo, Panasonic und Toshiba hätten sich allesamt verpflichtet, ab 2. Quartal kommenden Jahres Notebooks mit Centrino-Montevina Chipsätzen zu verkaufen. Das hat Intel gestern Dienstag verkündet.

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Kugel mit Wumm

orb-girl

orb-girl

Es gibt iPod-Docks, und dann gibt es gibt iPod-Docks (wobei erstere Sorte deutlich häufiger anzutreffen ist). Jedenfalls gehört der Orb in die Kategorie, welche durch ihr Design zu überzeugen vermag – es muss ja nicht immer alles rechteckig sein.

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Ganz grüne Peripherie

Oscar und Lili vom Vereinigten Pfeffer (Designstudio united pepper) sind nicht nur “süss”, sondern auch grün: Der Octopus Lili (der mit seinen fünf Armen eigentlich eher der Familie der Penta-irgendwas zugerechnet werden müsste) ist eine einfache Webcam mit 1.3 Megapixel, und Oscar ist ein ebenso simpler USB-Hub (ebenfalls der Familie der penta-busse zuzuordnen, wenn ich richtig gezählt habe).

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Mit Mediacenter fern-fernsehen

Die eigenen TV-Aufnahmen per Internet überall auf der Welt angucken – Diese Funktionalität brachte bisher vor allem die Slingbox. Jetzt hat Microsoft seine Media-Center-Software mit einem Modul namens WebGuide nachgerüstet, das ähnliche Möglichkeiten bietet. Die Software steht seit kurzem kostenlos zur Verfügung.

Sie soll nicht nur ermöglichen, von überall her auf den eigenen PC zuzugreifen (Windows ermöglichte das schon lange mit dem integrierten Paket Remoteaccess). Dabei war es allerdings nie möglich, auf einem entfernten Media-Center-PC fern zu sehen. Die kostenlose Software Webguide macht jetzt nicht nur das zur Standard-Anwendung:

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