Live-Berichterstattung Apple-Event30% Preissenkung auf iPhone

DSC2700

Nachdenklicher Steve Jobs: Die iPhone-Preise sind zu hoch, niemand wollte das 4GB-iPhone – also wird es gekillt und der Preis des 8GB iPhone auf 399 Dollar gesenkt. (Copyright Blogwerk/PS)

Apple hat auf heute mal wieder eine geheimnisvolle Einladung lanciert. Peter Sennhauser berichtet live aus dem Moscone West in San Francisco.

20:16h – So, das war’s. Nach einer Performance von KT Tungsten KT Tunstall ging die Veranstaltung zu Ende.

20:06h – Massive Preissenkung auf dem iPhone:
399 Dollar für das 8GB iPhone – 200 Dollar runter, das 4GB iPhone fällt weg.
Das spricht Bände und dürfte einige der ersten Kunden ziemlich aufregen. Zusammen mit dem Umstand, dass Jobs keine Verkaufszahlen des iPhone bekanntgegeben hat, sondern nur über die ‘herausragende Kundenzufriedenheit’ gesprochen hat – man wird sehen, wie die Analysten das werten

 

20:02h – Kooperation mit Starbucks: ‘Kulturelles Phänomen’ nennt Steve die Kette. In Starbucks mit eigenem Wifi poppt ein Knopf in iPod touch auf, mit dem man auf Knopfdruck den Song kaufen kann, den das Starbucks grade spielt.
(Grosse Begeisterung – für einen Werbeknopf in einem Gerät, der dazu dient, noch mehr zu verkaufen?)
Starbucks hat 14000 Restaurants, öffnet 7 neue jeden Tag, und der durchschnittliche Kunde kommt 18 Mal pro Monat vorbei.
Die ideale Partnerschaft für Apple, die eine ähnlich treue Kundschaft haben. Starbucks-CEO sieht es als eine grosse Partnerschaft, die den Markt verändern wird.
Er verkündet, dass der iTunes-Shop per Wifi in den Starbucks kostenlos sein wird. Grosse Begeisterung im Publikum.
(interessant an dem ganzen ist, dass das Wifi in den Starbucks von TMobile stammt – dem Erzkonkurrenten von AT&T).

» weiterlesen

IFA 2007 live:
Alles dabei mit dem Universal-Travel-Kit

Man packt seine Laptop-Tasche, fährt damit irgendwo hin und packt sie dort wieder aus. Was passiert? Alle Kabel sind verknotet, man findet die Maus nicht mehr und die Webcam ist kaputt. Ordnung ins Zubehör bringen Travel-Kits.

IMG 4928

Und zwar auf kleinstem Raum. Mit einer Mini-Maus, einer Mini-Webcam und einem Tastaturblock. Das links unten in der Mitte ist übrigens ein USB-Ventilator. Und alles passt in ein Etui, das nicht viel grösser ist als das, welches man als ABC-Schütze oder so mit sich rumtrug, mit dem Lineal, dem Zirkel und dem Geodreieck drin.

Von der Firma Yii Cherng aus Taiwan gibt es nicht nur die Travel Kit Series, sondern allerlei kleine, den Alltag bereichernde Tools.

Wie wärs mit einem leuchtenden und sich selbst in einer Box aufrollendem USB-Kabel?

Oder einem Skype-Phone, das, wenn man es zuklappt, eine Maus ist?

» weiterlesen

IFA 2007 live:
Der Handlinker, das perfekte Give-Away

Give-Aways werden immer wichtiger in der von Werbeprodukten übersäten Landschaft. Jeder möchte seinen Produktnamen gerne überall sehen, am besten nachhaltig. Warum also nicht auf einem Ding, das sich als schnell, praktisch und stabil (bis 40 Kilo) anpreist?

IMG 4900

Der Koreaner am Stand, CEO Jaeho Kim (Tony), führt mir die Funktionalität beeindruckend vor, ich fühl mich etwas wie am Jahrmarkt, aber das muss ja nichts Negatives sein. Den Handlinker kann man, in dem man auf den Knopf in der Mitte drückt, ein- und ausklinken, aber auch nervtötend um den Finger wirbeln lassen. Vor allem aber kann man ihn mit seinem Firmennamen bedrucken, der das Gehirn des angesprochenen Werbeopfers nachhaltig beeinflusst. Und dieses dann im Laden zum betreffenden Produkt greifen lässt.

Mit 2000 Stück Mindestbestellmenge kostet der Handlinker gerade mal 2.50 Dollar. Als ich ihm sage, dass ich vom bekannten Gadgetblog neuerdings.com komme, zögert er einen Moment (angepisst oder beeindruckt?). Dann greift er unter den Tisch und schenkt mir einen. Einen echten Handlinker, auf dem auch noch Handlinker steht. Und nicht etwa Köpel. Ich mach jetzt gleich mal den 40kg-Test.

Mehr dazu auf der Website von Moacorp.

Die Notausgänge befinden sich…

All the Kings Men 1

All the Kings Men 1

Dass ich Laptoptaschen liebe, dürfte keine Neuigkeit sein (und dabei laufe ich mit einer hundskommunen Timbuk2-Tasche durch die Gegend). Insofern wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, nicht über die All The Kings Men Tasche zu schreiben.

» weiterlesen

Ambilight fürs Wohnen:
Philips Living Colors getestet

Philips’ Lampe “LivingColors” soll “Ambilight” zur Stimmung statt zum TV-Bild in die Wohnung bringen. neuerdings.com hat ein Testgerät unter die Lupe genommen. Es sei angemerkt, dass dieses Modell nur im EU-Raum erhältlich sein wird.

Der Hingucker Philips Living Color (Affiliate-Link) Ambilight hat sich dabei als Zubehör für Design-Erleuchtete erwiesen, der aber seinerseits den eigentlichen Zweck – Dinge zu erleuchten – nicht besonders kräftig erfüllt.

» weiterlesen

Die Zeit im Griff haben

Und hier wieder einmal etwas aus der Uhr/Wecker-Ecke. Dieses extravagante Modell gibts exklusiv bei einem Online-Shop mit dem eher auffälligen Namen Suck UK, wo es umgerechnet um die 110 Euro kostet. “Speziell” an der LED Clock, welche von Jonas Damon ursprünglich für Areadesign entworfen wurde, ist die Tatsache, dass man die einzelnen Würfel mehr oder weniger unabhängig voneinander aufstellen kann.

LED Uhr

LED Uhr

Damons Idee war es, den Eindruck zu erwecken, dass der Mensch die Zeit kontrollieren kann – cooler Einfall. Dadurch kann man die Zeit vielleicht nicht unbedingt besser ablesen, die Uhr erhält aber auch einen deutlich geekigeren Touch – und geekig ist schliesslich immer gut. Schade ist nur, dass man das Teil vorerst nur in den USA und in Grossbritannien bestellen kann.

Suck UK: LED Clock
Jonas Damon @ Areaware

[via Geeksugar]

D’Uh!

Homer Simpson USB Hub

Homer Simpson USB Hub

Umgerechnet ?35 für einen 4er-USB-Hub findest du viel Geld? Was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass es sich nicht um irgendeinen USB-Hub handelt, sondern um einen Homer Simpson USB-Hub?

» weiterlesen

IFA 2007:
Spürst du, wie es dich trifft?

 

Nach dem “Ambilight” kommt das “Ambi-feel”. Nachdem Philips mit amBX ein Leuchtensystem für Gamer entwickelt hat, soll amBX nun im Zusammenhang mit der “FPS Vest” noch mehr Realität in den Ego Shooter bringen.

TN Games FPS Vest

Gerade jetzt in Zeiten, wo im Zuge von Schulmassakern und Anschlägen heiß über Egoshooter diskutiert wird, ist die Präsentation von Force Feedback-Westen für eben jene Spiele besonders erstaunlich. Das amerikanische Unternehmen TN Games will mit einer speziellen Weste ein Erlebnis der besonderen Art hervorrufen:

» weiterlesen

Entdecke die “Möglichkeiten”

Im schwedischen Städtchen Lund ist man auf Microsoft aktuell sicher nicht so gut zu sprechen, geschweige denn zu chatten. Letzteres ist vielen Bewohnern momentan rein technisch auch nicht möglich: Das Internet streikt. Grund für den Komplettausfall ist der unglückliche Umstand, dass der lokale Internetanbieter Lundis Energi seine Dienste auf einem Linux-Server abwickelt, der keine Lust hat, mit den Vista-betriebenen Rechnern der Einwohner zu kommunizieren.

Als Grund wird ein Bug in Windows Vista vermutet. Da der Anbieter nicht bereit ist, das Linux-System entsprechend umzukonfigurieren, werden die Vista-Nutzer des Ortes wohl noch warten müssen, bis Microsoft eine Lösung für das Problem findet.

Je nachdem, wie lange es dauert, könnte es sich für Betroffene vermutlich lohnen, sich übergangsweise ein anderes Betriebssystem anzuschaffen. Das sich dann hoffentlich ganz schnell mit dem Linux-Server anfreundet. Computerliebe mal anders.

[Metro via The Inquirer]

IFA 2007 live:
Eine saubereZahnbürste dank UV-Licht

Ich hab noch keinen Zahnbürsten-Sterilisator im Badezimmer. Aber vielleicht hat bald jeder einen – zu kaufen gibt es sie jedenfalls.

IMG 4902Die Firma Esencia (Werbespruch: Human & Life – im Schriftzug das “i” als Zahnbürste) bietet sowas wie hygienische Dockingstations für Zahnbürsten an, die sich Zahnbürsten-Sterilisatoren nennen. Das geht so:

Man stellt seine Zahnbürste in eine der verschiedenen Stationen und lässt sie für 10 Minuten mit UV-Licht bestrahlen. Danach sind alle Bakterien tot und man kann sich erneut die Zähne putzen. Damit auch alles sauber bleibt, springt die Bestrahlung alle paar Stunden wieder an. Ab und zu brauche die Maschine eine Revision, aber das sei ja klar, sagt mir die Managerin Ji Hyon Yu.

In Europa seien die Produkte ihrer Firma noch nicht verfügbar, aber natürlich in Asien und in den USA (dort kosten sie um die 100 Dollar).

Ji Hyon Yu erklärt mir weiter, es sei eine einfache, aber effektive Idee. Ob es was nützt, kann ich nicht beurteilen, aber das angenehme Gefühl einer intensiv ausgeleuchteten Zahnbürste hat sicher eine Zukunft in unserer immer mehr von Hygienewahn besessenen Gesellschaft. Und eine bessere Idee als die Zahnbürste bei schönem Wetter auf das Fenstersims zu stellen, ist es allemal.

Hier noch ein paar Bilder der Produkte:

» weiterlesen