Das Keyboard für USB-Pianisten

Die meisten USB-Gadgets sind reine Spassgeräte und dienen kaum einem vernünftigen Zweck wie beispielsweise dem Kühlen einer Bierdose.

Diese rollbare Matte in den modischen Farben Schwarz und Weiss hingegen erfüllt Elternträume: Wenn der Nachwuchs sich ein Klavier oder zumindest ein E-Piano wünscht, kann man ihn zunächst mit diesem abwaschbaren Zubehörteil für den USB-Steckplatz abspeisen, auf dass er zuerst via MIDI beweise, dass es ihm wirklich ernst ist mit den Klavierlektionen.

Die Tech Specs lassen sich durchaus sehen:

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Philips iPod-Docks im Test Teil 1:
AJ300D Radio-/iPod-Wecker

iPod-Docks gibt es wie Sand am Meer. Aber halten auch alle Modelle, was sie versprechen? neuerdings.com hat zwei Docks aus dem Hause Philips getestet.

Zum Test des Philips DC230

Philips iPod Docks im Test

Philips iPod Docks im Test

Endlich bin ich dazu gekommen, zwei todschicke iPod-Docks von Philips zu testen (die Modelle haben wir hier bereits kurz vorgestellt). iPod-Docks finde ich ja schon hochintgeressant, weil ich seit geraumer Zeit überhaupt keine CDs mehr höre (deshalb habe ich letzte Woche auch meine eigentlich noch tiptop funktionierende Stereoanlage auf Ricardo.ch verkauft), sondern mir all meine Songs via iTunes reinziehe. Zwischendurch wäre es aber auch schön, wenn ich zum Musik hören nicht extra meinen Computer einschalten müsste, womit wir schon beim Thema iPod-Dock angelangt wären. Von Philips sind uns die Docks AJ300D und DC230 geliefert worden, und ich habe mir die Dinger mal etwas genauer angeschaut.

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iPhone Software-Update bringt Verbesserungen

Nach fast genau einem Monat erschien gestern das erste Software-Update fürs iPhone.

iphone.jpgBei dieser Aktualisierung sind anscheinend mehr Features aufgetaucht, als von Apple kommuniziert.

Es wurden deshalb keine bahnbrechende Anpassungen gemacht, jedoch sind es kleine, aber feine Änderungen, die doch darauf hinweisen, dass sich Apple Kundenwünschen, den Möglichkeiten und Interessen entsprechend, annimmt.

Die folgenden Anpassungen wurden unternommen:

  • Lautstärke: der Ton ist nun, wie oftmals erwünscht, lauter.
  • Safaris Stabilität wurde verbessert.
  • Im Mail ist es nun möglich, BCC-Empfänger hinzuzufügen.
  • Die Eingabe des Sicherheitscodes kann nun automatisiert werden, so dass man nach einer, 5, 10, 15, 30 oder 60 Minuten dazu aufgefordert wird.
  • SSL ist bei neuen Mail-Konten standardmässig aktiviert.
  • Zuunterst auf der Kontaktliste wird die Anzahl Einträge nicht mehr angezeigt (Scheint ein Bug zu sein und konnte noch nicht flächendeckend reproduziert werden).
  • Also, liebe iPhone-Besitzer: Ran ans Software-Update! Ob diese Aktualisierung jedoch der “Homebrew”-Szene einen Dämpfer verpasst, bleibt abzuwarten.

    [Via Wired Blog]

    USB-Speicher zum Verlieren schnell

    Sony Pocket Mini USB-Stick

    Die Form dieser kleinen Speicherwunder ist nicht ganz neu. Sony hat die “Pocket Bit Mini”-USB-Speichersticks bekanntlich bereits letzten November auf den Markt gebracht. Neu ist jedoch die verbesserte Performance unter Windows Vista:

    Dank ReadyBoost-kompatiblem Speicher werden die Daten auf den Sony USM-HX-USB-Sticks noch schneller auf den Stick geschrieben, beziehungsweise können schneller daraus ausgelesen werden, da Windows Vista diese optimierte Caching-Technologie unterstützt.

    Erhältlich sind gemäss Sony Japan diese erschreckend kleinen – und jetzt auch schnellen – Speicherkarten ab dem 2. September. Der Preis beträgt jeweils 34$ für die 1-GB- und 52$ für die 2-GB-Version.

    [Via Ubergizmo]

    Maus nach Mass dank Logitech

    Logitech G9 Maus

    Logitech G9 Maus

    Gamer nehmen ihr Hobby ernst und geben sich nicht einfach mit irgendwelchen Zubehörteilen zufrieden. Logitech Keyboards (siehe unten) kommen dem entegegen; das wohl wichtigste “Werkzeug” eines jeden Gamers ist aber die Maus, und wer die nach seinen Vorstellungen tunen will, dürfte mit der G9 von Logitech gut bedient sein.
    Mit verschiedenen Schalen (deren zwei sind im Lieferumfang enthalten, weitere Modelle soll man separat kaufen können), kann man die Form bzw. Grösse der Laser-Maus anpassen und dank “Gewichtstuning” so schwer oder leicht machen, wie man es gerne hätte. Ferner bietet die Gamer-Maus die bei Logitech im High-End Bereich üblichen Schmankerl wie ein MicroGear Präzisions-Scrollwheel oder eine per Knopfdruck verstellbare Empfindlichkeit von zwischen 200 und 3200 dpi (meine Maus kann das auch kann, ich habe diese Funktion aber noch nie benötigt). Ab Ende August soll die Maus zu einem empfohlenen Verkaufspreis von knap ?100 in den Regalen stehen.

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    Shreddern, was nicht gefällt

    Und noch zwei praktische USB-Zubehörteile: Der korblose und der Tisch-Shredder für Visitenkarten, Post-Its mit der Telefonnummer des Kontaktagenten oder Kaugummipapierchen.

    Die tragbare Version lässt sich an jedem USB-Anschluss mit der nötigen Spannung versorgen und schneidet jedes eingeführte Papierstück auf Knopfdruck vor- oder rückwärts in dünne Streifen.

    Der Shredder ist reisetauglich: Er lässt sich auch mit vier AA-Batterien statt des USB-Anschlusses betreiben und so unterwegs wie einer von diesen Flughafen-Metallscannern on the Road verwenden.

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    Gute Nacht, Computer

    PC Jama

    Deckt man heutzutage seinen Bildschirm die Nacht hindurch noch zu? Wir haben das noch anno 1990 mit unserem Amiga 500 gemacht, seither jedoch nicht mehr. Wer dies jedoch für nötig hält (wieso eigentlich nicht), kann dank den Mailänder Designern von Tucano seinen Computer in einen ganz speziellen Schlafmodus versetzen. Die Bildschirmhüllen namens PCJAMA bzw. PC MAC schützen 17-Zoll-Displays vor Staub und sonstigem Dreck und kosten im Online-Shop ?16.50. Die Mac-Variante glänzt sogar mit einer Brusttasche, in welcher die Maus verstaut werden kann. Ob die Menschheit wirklich ein Bildschirm-Pyjama benötigt, sei dahingestellt, aber eine andere Frage beschäftigt uns ganz gewaltig: Wer hat heute noch einen 17-Zoll-Bildschirm?

    » Tucano

    [via Übergizmo]

    GPS-Update für Blackberry Curve

    Blackberry 8310Kleines, aber relevantes Update für das Blackberry Curve 8300: Mit dem 8310 zieht ein GPS-Empfänger in das Gerät ein. Damit hat man nun die Möglichkeit, Kartenmaterial herunterzuladen und es entsprechend auch unterwegs zu nutzen.

    Weltweit erster Anbieter für das Smartphone wird übrigens Vodafone Deutschland sein, die das Telefon für 100 Euro im Business and Home Combo 240-Tarif anbieten will.

    [Blackberry Europa via electronista]

    Dem Bart per USB zu Leibe rücken

    Der moderne Mann will nicht mehr Stoppeln tragen. Aber Batterierasierer sind soooo letztes Jahrhundert – in Zeiten von Greentech und billigen Solarzellen muss eine andere Lösung her.

    Klein, handlich und USB-betrieben wie dieser Zubehör-Haarmähr zum Beispiel, der in zusammengeklapptem Zustand in jede Notebooktasche passt und jederzeit durch einschalten des Notebooks kurszfristig geladen werden kann.

    Zwei Dinge beunruhigen uns dennoch: Wir wissen nicht, ob sich hinter der Loch-Matrize wirklich scharfe Kingen oder eher epilady-mässige Rupfer verbergen.

    Und die Vorstellung, sich mangels aufgeladenen Rasierer-Akkus in einem Flughafen-Waschraum gewissermassen mit dem ganzen Notebook durchs Gesicht zu fahren ist auch nicht grade sexy.

    Bei USB Geek für 22US$ zu haben.

    Gucken statt horchen beim Parken

    Mit der SANYO CCA-BC200 erlaubt erstmals eine Rückfahr-Kamera für das typische amerikanische Monster-SUV einen klaren Blick auf die Situation hinter dem Auto – dank digitaler Umrechnung als Draufsicht.

    Wenns kracht noch ‘nen Meter, lautet der alte Witz. Angesichts der “Genauigkeit” der Abstands-Sensoren in allen damit ausgerüsteten Fahrzeugen, die ich bisher gefahren habe, müsste er lauten: Wenn’s piept noch mindestens zwei Meter. Jeder trockene Grashalm bringt die Dinger zum Lostuten, und Einparken wird so erst recht zur Nervensache. Glücklicherweise gibts inzwischen Rückfahrtskameras, die einen umfassenden Fischaugen-Rückwärtsblick aufs GPS-Display zaubern – nur ist darauf das Wichtigste ob all der Verzerrrung kaum zu erkennen.

    Dem will Sanyo jetzt mit der CCA-BC200 und deren eingebauter AirCam-Technology abhelfen.

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