IFA 2007 re-live:
Nostalgie aus China

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Letzter Nachtrag von der IFA: Die Firma Leetac (leetac.com zurzeit nicht erreichbar) aus Guang Dong in China stellt “Nostalgia Wooden Music Centers” her. Leitspruch der Firma: “We catch the whole world!”. Gemäss Plan im Katalog ist sie ansässig im South District von Guang Dong: South City Road runter Richtung Zuhai City und dann nach der Huancheng Food street rechts.

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Nüvi 700 weiss, wo du warst

Garmins neue Serie nüvi 750, 760 und 770 warten mit Zusatzfeatures wie Routentracking und FM-Sender auf. Und sie helfen beim Wiederfinden des eigenen Autos.

Den aktuellen Standort und eine Fahrroute zeigt heute ja jedes bessere iPhone Smartphone seinem Besitzer an. Die neue Garmin-nüvi-Serie kann ein bisschen mehr: Die schlanken Geräte mit dem grossen 4,3-Zoll-Display merken sich auch die abgefahrene Strecke mit bis zu 10’000 Punkten, lassen bis zu 200 Ziele auf einer einzigen Route zu und markieren automatisch den Standort des Fahrzeugs auf der Karte, sobald der Fahrer seinen Wagen verlässt und dabei den nüvi aus der Halterung entfernt.

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IFA 2007 re-live:
Die mobile Solarstromstation

IMG 4909Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.

Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.

Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.

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MP3 – SUISAfrei! Einladung zum konspirativen Brainstorming heute Abend

MP3-SUISAfrei

Wie eben länglich dargelegt, müssen wir jetzt etwas gegen Art und Höhe der SUISA-Abgabe auf digitale Speichermedien machen.

Wir “treffen” uns heute Abend zu einem Brainstorming-Chat über mögliche Aktionen.

Wann: 7.9.2007, 21.00 bis max. 22.00 Uhr
Wo: IRC-Chat*, Zugangsdaten per E-Mail anfordern

Eingeladen sind nicht nur Blogger, sondern alle, die mit uns nachdenken oder aktiv werden wollen. Nicht – noch nicht! – einladen wollen wir: Journalisten (bringt nichts, wenn wir eine tolle Idee haben und die am Samstag in der Zeitung steht), Hersteller und Importeure. Mitarbeiter der SUISA und ihre Familienangehörigen, Lobbyisten, Geheimdienst und Subkommissionspräsidenten der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats – bitte auch draussen bleiben.

Mit anderen Worten: Wir “kleinen” Konsumentinnen und Konsumenten sind erstmal unter uns.

Wer heute Abend dabei sein will, schickt bitte eine E-Mail an m..p..3…-..s…u…i…s…a.f.r..e..i..@..b..l…o..g..w..e..r…k….c..o..m. mit folgenden Informationen:

  • Dein (richtiger) Name
  • Dein Nickname im Chat, falls abweichend
  • Deine Telefonnummer
  • Deine Blog-Adresse, falls vorhanden
  • URL von Beiträgen über die SUISA-Gebühr, falls vorhanden

Warum Telefonnummer? Wenn uns jemand “verdächtig” vorkommt, rufen wir schnell an und fragen, ob der Verdacht begründet ist. :-)

Ich bin gespannt. Bis nachher.

Gruss, Peter

* Du brauchst einen IRC-Client. Für PC empfehlen wir mIRC, für Mac einen von dieser Liste. Eine IRC-Einführung findet sich hier. Es ist aber wirklich einfach. Wer einen Blog betreiben kann, schafft das locker.

MP3 – SUISAfrei!

MP3-SUISAfrei

Liebe Schweizerinnen, liebe Schweizer, liebe in der Schweiz lebende Verbraucherinnen und Verbraucher

Zwangsgebühren Urheberrechtsvergütungen der SUISA gab’s schon immer. Schon immer haben wir uns ein bisschen geärgert und es zugleich ein bisschen eingesehen.

stars c60 hellgrau-thumbFrüher fielen zum Beispiel auf Leercassetten (die Älteren erinnern sich) gemäss Tarif 4a 33 Rappen pro Stunde Aufnahmedauer an.

Selbst bei einem Fünferpack, das man damals gern kaufte, mit CHF 1.65 kein Killer fürs Taschengeld-Budget. Die Abgabe machte also damals (aus dem Gedächtnis rekonstruiert) weniger als 10% des Kaufpreises aus.

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Offener Brief von Steve Jobs:
Apple entschädigt iPhone-Kunden

“Hunderte” erboster iPhone-Käufer haben Apple-Boss Steve Jobs dazu bewegt, denjenigen Kunden, die den alten Preis bezahlt haben, nachträglich zu entschädigen. A-Blogger Robert Scoble hätte lieber die Öffnung des iPhones für Programmierer.

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Jobs: “Bitte, bitte entschuldigt!”
“So ist das mit Technologie. wer immer auf den nächsten Preisnachlass wartet, wird nie etwas kaufen.”

[Updates nach dem Sprung]

Einen Gutschein über 100 Dollar für ihren nächsten Apple-Einkauf verspricht Jobs allen frühen iPhone-Kunden, von denen ihm nach der gestrigen massiven Preissenkung für das Apple-Telefon um einen Drittel des Einstandspreises offenbar “hunderte” erboste Emails geschickt haben. Das verspricht er in einem “Offenen Brief” auf der Apple-Webseite – eine für ihn nie dagewesene Art, die Kunden anzusprechen (vielleicht braucht Steve doch ein eigenes Blog?).

Die Mitteilung erschien auf der Webseite nach Börsenschluss in New York, wo sich die Indizes nach einem Rückgang am Mittwoch am Donnerstag leicht erholt, die Apple-Aktie, die nach der Keynote am Mittwoch schon um über 5 Prozent abgestürzt war, aber weitere 1,28 Prozent verlor.

Prominente “Early Adopter” wie Robert Scoble, der mit Freunden zum Verkaufsstart des iPhone vor dem Apple-Shop in Palo Alto gecampt und die Warterei live per Video gestreamt hatte, reagieren leicht säuerlich. Scoble antwortet Jobs, er solle das iPhone lieber sofort für Programmierer öffnen, die leidige Flash-Sperre entfernen, die Kamera für Video nutzbar machen (und er vergisst leider dabei das wichtigste, das mich zum Verkauf des Geräts nach zehn Tagen veranlasst hat: Copy/Paste einbauen…).

Im Wortlaut:

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Full HD für die Wand

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Sony bietet wieder einmal Futter für die visuell Verhungerten: Sie haben die VPL-VW200 & VPL-VW60-Projektoren lanciert.

Dieser mit einem EISA-Award ausgezeichnete Heimprojektor bietet alles, was der Filmliebhaber braucht. Das Bild wird in einer FullHD-Auflösung von 1920×1080 Pixeln im Progressive-Modus an die Wand geworfen, die 200 Watt starke Lampe produziert 1000 Lumen Licht, während das Kontrastverhältnis 35’000:1 erreicht – bis zu einer 300-Zoll Bilddiagonale. Ausserdem bietet dieser Projektor die Möglichkeit, Widescreen-Filme in ihrem gewollten anamorphen Bildseitenverhältnis von 2.35:1 darzustellen.

Somit steht dem ungetrübten Filmgenuss Zuhause nichts im Wege – vorausgesetzt, man kassiert einen Managerlohn, denn diese Projektoren sind für 15’000 Dollar für das 200er-Modell, bzw. 5’000 Dollar für das 60er-Modell erhältlich.

Die Spezifikationen auf Sony.ch
[Via Übergizmo]

Logitech MX Air im Test Fuchteln statt schubsen

Wenn der Bürokollege demnächst wild im Büro rumfuchtelt, sind weder Wespen noch Partypillen schuld. Der Kollege arbeitet. Statt aber eine gewöhnliche Maus auf der Pultplatte rumzuschubsen, versucht er sich in der Dressur der jüngsten Logitech-Kreatur: Die MX Air ist nämlich bewegungsempfindlich und setzt Lage- und Positionsveränderungen in Mauszeigerbewegungen oder Kurzbefehle um.

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Irgendwie kennen wir das schon alle: Die Spielkonsole Wii machte als erste drahtlose bewegungsempfindliche Steuerknüppel stubenfähig. Nun erobert die Technik auch Büros. Die Marketingabteilung von Logitech nennt das Ganze deshalb edel “Freespace motion control technology” und bezeichnet es als ein Zusammenspiel aus MEMS (microelectromechanical systems) Sensoren, DSP (digital signal processing) und RF (radio frequency) Funktechnik. Wer nicht alle Abkürzungen ohne Stottern über die Lippen bringt, darf die Maus trotzdem kaufen. Will man genau wissen, wie das technische Wunder funktioniert, findet sich bei Logitech ein technischer Backgrounder.

Pult oder Luft

Die MX Air kennt zwei Arbeitsmodi: Auf der Pultplatte verhält sie sich wie eine drahtlose optische Maus. Wird sie allerdings abgehoben, funktioniert sie eher im Stil eines Laserpointers: Man zeigt damit auf den Schirm und bewegt den Mauszeiger durch Lageänderung der MX Air. Je nach Arbeitstempo erinnert dieses Gestikulieren dann an Tai Chi, Aerobic oder einen epileptischen Anfall.

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IFA 2007 live:
Licht- und Musikquelle in einem:
Xounts

Ein undefinierbarer Zwitter zwischen Stehlampe, Soundquelle und Zimmerschmuck könnte die Wohnzimmer der nächsten Jahre dominieren.

IMG 4917Xounts hat ein R im Kreis hinter dem Namen und seinen Sitz an der Leutschenbachstrasse 95 in Zürich.

Aussprechen tut man es “Sounds”, aber wer das Logo zum ersten Mal sieht, würde von selbst wohl nicht drauf kommen. Seis drum, das Startup hat kürzlich nach Deutschland expandiert und an der IFA (in Zusammenarbeit mit der IFA) eine ganze Halle gemietet, diese abgedunkelt, ganz viele Xounts aufgestellt und dort Musik abspielen lassen. Was überraschend gut klang.

In der pyramidenförmigen Stehlampe befinden sich 2.1-Sound-Stereo-Lautsprecher (an den Seiten, je 10 Watt) und ein Bassreflex-Subwoofer (im Sockel, 30 Watt). Der Im-Raum-Rumsteher strahlt Licht und Musik nach allen Seiten, ist rund einen Meter hoch und nimmt dabei grade mal ein Quadrat von 39 Zentimetern Platz ein.

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IFA 2007 live:
Speichershow mit Buffalo

Buffalo ist ein japanischer Hersteller von externen Speichern. Von USB-Sticks und externen Laufwerken zum Beispiel, aber auch von Netzwerkspeicher.

Dazu gehört die Link Station Pro zum Beispiel, die es von 250 Gigabytes bis zu einem Terabyte gibt, auf die man via FTP-Server von überallher zugreifen kann. IMG 4896Diese Boxen sind weder richtig gross noch richtig teuer: 500 GB kosten 249 Euro, 750 GB 399 Euro, sagt mir jedenfalls der Mann am Stand.

Wer noch mehr heruntergeladene gekaufte Filme auf seinen bisherigen Festplatten hat, kann sich auch die TeraStation Pro II kaufen, einen Schnellwechselrahmen für Laufwerke, in den man bis zu vier Terabytes packen kann.

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