Amazon Kindle im Test (II/IV):
Blättern in virtuellen Büchern

Der Hauptzweck des Amazon Kindle ist das Lesen von Büchern. Bisher waren eBooks kompliziert, teuer und unhandlich. Kann Amazon das ändern?

Amazon Kindle im Test, Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?

Den frischgebackenen Kindle-Besitzer erwartet schon beim Einschalten eine erste Überraschung. Der Kindle wird nämlich vorkonfiguriert für denjenigen Benutzer ausgeliefert, der das Gerät bei Amazon bestellt hat — samt Begrüssungsbrief von Jeff Bezos:

Amazon Kindle Bezos
Jeff Bezos persönlich begrüsst die Käufer des Amazon Kindle

Jegliche Konfiguration entfällt. Wer den Kindle auspackt, kann sofort loslegen und im virtuellen Buchladen schmökern. Das muss man auch, denn leider kommt bis auf die Bedienungsanleitung kein vorinstalliertes Buch mit dem Kindle mit.

Der Buchladen auf dem Kindle ist eine vereinfachte Version des normalen Amazon-Onlineshops. Was wiederum auffällt, ist die gute Integration: Der Kindle “weiss”, welche Bücher ich sonst schon bei Amazon bestellt habe und empfiehlt mir passend dazu interessante eBooks.

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Asus EEE PC:
In S/W ab Mitte Dezember

In den USA ist der Asus EEE PC bei Amazon und CNET Shop das heisseste Hardware-Produkt der “Season” – zwei Wochen nach Verkaufsstart. In Deutschland wird er ab “Mitte Dezember” in weiss und schwarz lieferbar sein.

Asus eee pc 701 by neuerdingsdotcom

Asus eee pc 701 by neuerdingsdotcom


Asus EE PC 4G: Klein, weiss und begehrt. Und ab “Mitte Dezember” in Deutschland erhhältlich.

In Deutschland wird der ASUS EeePC 4G mit 7 Zoll Display, 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB SSD Flash Speicher ab Mitte Dezember in den Farben weiß und schwarz zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 299 Euro erhältlich sein.

Neuste Meldung von der Asus-Presseseite. Auf Amazon.com ist der kleine Weissling nach zwei Wochen ausverkauft, bis Ende Jahr rechnet Asus mit 350’000 verkauften Rechnern:

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Matias Folding Keyboard -Falttastatur für Klappcomputer

Unterwegs mit dem Klappcomputer? Schnauze voll von unbequemen Laptoptastaturen? Dann könnte die faltbare Tastatur von Matias das Richtige sein.

Matias Folding Keyboard

Mit dem Laptop unterwegs zu sein ist ja heutzutage für die meisten nichts neues mehr, und obwohl es manchmal etwas unbequem ist, gewöhnt man sich recht schnell an die kompakten Laptop-Tastaturen.

Die meisten externen Tastaturen, die mir bisher unter die Augen gekommen sind, sind entweder hässlich, unbenutzbar oder unhandlich. Deshalb bin ich positiv überrascht von diesem faltbaren Modell.

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Einweg-SD-Speicherkarten Billiger Wegwerf-Speicher

SD-Karten kann man (fast) beliebig oft beschreiben. Sandisk will das jetzt ändern. Der Speicherspezialist plant nämlich die Einführung von Write-Once Karten.

SanDisk Shoot and Store
Eine der heute üblichen SD-Karten, welche man
(fast) beliebig oft wiederbeschreiben kann.

Dass SD-Karten, bzw. Speicherkarten günstiger werden und über immer wie grössere Kapazitäten verfügen wissen wir. Dass man aber schon bald eine 1GB-Karte für umgerechnet gut ?4 kaufen können soll, kommt doch überraschend. Die Geschichte tönt zu gut, um wahr zu sein? So ist es…

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monoDOs Keyboard-Stütze aus Holz Japan fördert gereizte Sehnen

 

Die neue flache Apple-Tastatur wurde seit ihrer Vorstellung oft wegen mangelnder Möglichkeiten zur Höheneinstellung gerügt. Jetzt wollen die japanischen MonoDO Abhilfe schaffen.

mac monodo

Ein Verkaufsargument der aus Alu gefertigten neuen Tastatur Apples ist – relativ pragmatisch – ihr niederes Höhenprofil. Abgesehen vom gewohnt suggestiven Einschlag der kalifornischen Geldmaschine, dass flache Objekte schöner wirkten, kommen bei einer solchen Konfiguration der Tastatur auch alle von Sehnenscheidenentzündungen geplagten auf ihre Kosten.

 

Ein minimaler Höhenunterschied zwischen Daumen- und Restfinger-Grundstellung beansprucht denn auch nicht unseren Bewegungsapparat – ganz im Gegensatz zu der allgemeinen Volksmeinung. Diese besagt nämlich, dass ein angehobenes Keyboard angenehmer zum Tippen sei. Wer aber zu den Opfern neuzeitlicher Bürojobs gehört, weiss, dass dies nicht stimmt.

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T-Mobile iPhone:
999 Euro, ohne SimLock?

Die T-Mobile hat laut MacTechNews.com entschieden, das iPhone ohne SimLock anzubieten – für 999 Euro.

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Derzeit ist allerdings offenbar auch den Verantwortlichen noch nicht klar, wie die Geräte von ihrem SimLock befreit werden sollen – wir hätten dazu ein paar Tipps…

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Amazon Kindle im Test (I/IV):
Entfacht er das Ebook-Feuer?

Tolle Noten für sein Design bekam er bisher nicht, der Amazon Kindle. Das neue eBook-Lesegerät von Amazon verfolgt aber einen hohen Anspruch und bietet in einem sehr kompakten Gehäuse innovative Technologie. Wir testen ausführlich und finden heraus, ob der Kindle wirklich eine Chance hat, das Buch zu verdrängen.

Update: Kindle2 im Test
Amazon Kindle im Test (II/IV): Blättern in virtuellen Büchern

Amazon Kindle
Der Amazon Kindle kann auch Blogs anzeigen – die wenigsten allerdings via Funk-Abo.

Amazon ist ein ehrgeiziges Unternehmen: Nicht nur verkauft der ursprünglich als Online-Buchhändler gestartete Versandhändler heute schon fast jede Art von Produkten auf seiner Website, Amazon betreibt auch noch einen riesigen elektronischen Marktplatz für Drittanbieter und will mit seinen Webservice-Produkten für Entwickler auch noch die Computerei revolutionieren.

Und als ob das nicht genug wäre, holt die Firma von Jeff Bezos jetzt zu einem ganz grossen Schlag aus: Der neue Amazon Kindle hat den Anspruch, mal so eben die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir Bücher und Zeitungen lesen.

Der Amazon Kindle ist ein eBook-Reader. Insidern läuft es da kalt den Rücken runter, denn bis jetzt war das eine toxische Produktkategorie.

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T-Mobile und iPhone
SimLock-Entscheid fällt heute

T-Mobile wird in den nächsten Stunden bekanntgeben, wie sie auf die einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Vertragsbindung des iPhone zu reagieren gedenkt. Denkbar sind zwei Varianten: Das iPhone wird bis zur Verhandlung über die Klage Vodafones auch ohne Vertrag und Simlock angeboten – oder der Verkauf wird vorerst gestoppt.

iphone

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Wer grade jetzt in einen T-Punkt rennt und ein iPhone ohne T-Mobile Vertrag verlangt, “wird es nicht erhalten”, sagt T-Mobile-Sprecher Klaus Czerwinski auf Anfrage von neuerdings.com: Sein Unternehmen habe eine zweitägige Frist erhalten, um das weitere Vorgehen in Konformität mit der gestern erlassenen einstweiligen Verfügung des Landgerichts Hamburg festzulegen. Konkurrent Vodafone hatte die Verfügung gegen den exklusiven, vertragsgebundenen Verkauf des iPhone durch die T-Mobile erwirkt.

Bereits gestern hatte die T-Mobile verkündet, sie werde sich an die Verfügung halten – ohne allerdings in der Pressemitteilung zum iPhone-Verkauf zu verdeutlichen, wie dies geschehen wird. Wir wollen an dieser Stelle etwas Klarheit zu unserer gestrigen Meldung schaffen, bis T-Mobile das tut. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, auch wenn Sprecher Czerwinski dies nicht offiziell bestätigen will:

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iPhone ohne Sim-Lock in Deutschland T-Mobile folgt Gerichtsbeschluss

Von Alexander Cyliax

Update: Der definitive Entscheid der T-Mobile fällt in den nächsten Stunden.

Die Ereignisse der letzten beiden Tage:

- Vodafone erwirkt gegenüber T-Mobile eine einweilige Verfügung hinsichtlich der Kopplung des iPhone an T-Mobile am Landgericht Hamburg

- T-Mobile hat bis zum 21.November Zeit entsprechende Änderungen ihrer Produktpolitik herbeizuführen, sonst könnte theoretische Strafen von bis zu 250’000 Euro für jedes weiterverkaufte iPhone anfallen- pro Gerät!

- Vodafone möchte nicht gegen die Exklusivrecht von T-Mobile als Verkäufer des iPhones vorgehen, sondern gegen die Bindung an einen Vertrag mit T-Mobile

Was heisst das alles?

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gOS im TestDas inoffzielle Google-OS

Billige Linux-Rechner liegen im Trend: Nach dem von uns getesteten Asus EEE PC macht in den USA derzeit ein 200-Dollar-PC Furore, der von der Einzelhandelskette Walmart vertrieben wird und nach zwei Wochen schon ausverkauft war. Das Besondere daran: Der Billigst-PC läuft unter der Linux-Variante gOS. “g” wie “Green” oder … “Google”.

Everexg_pc

Unglaublich, was man heutzutage schon für $200 (137 Euro) bekommt: Walmart verkauft in den USA für diesen Preis einen ausgewachsenen PC, und zwar den “Everex TC2502 Green PC”, der auch noch besonders energiesparend sein soll. Ein Monitor ist keiner dabei, daber der billigste 17-Zoll-LCD-Screen kostet auch nur gerade $135 (92 Euro). Der PC ist mit einem 1.5-GHz-Prozessor von VIA, 512 MB RAM und einer 80-GB-Platte recht sparsam ausgestattet, aber das Angebot richtet sich ja auch klar an preisbewusste Einsteiger.

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Alles schön grün und aufgeräumt: Login zu gOS

Für Aufsehen sorgte aber weniger der günstige Preis als das installierte Betriebssystem: “gOS” ist eine abgespeckte Variante von Ubuntu Linux, die auf einem solchen Einfachst-PC einwandfrei läuft. Auf der Webseite des Projektes (www.thinkgos.com) kann man sich die Distribution auch für eine separate Installation herunterladen.

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