Die optische Mäuse der NB-Linien vereinen zwei Fähigkeiten, welche es bislang eigentlich nur einzeln gab: kabellos und ohne Batterien.

a4tech
So ganz kabellos geht es dann doch nicht – die Maus muss nämlich mit dem mitgelieferten Mousepad verwendet werden und dieses muss man an den USB-Port des Computers anschliessen. Was
A4Tech “Magic Magnetism” nennt, dürfte einigen noch aus dem Physikunterricht bekannt sein:
Induktion. Sprich: durch ein Magnetfeld wird Strom erzeugt (das ist in etwa die Kürzestzusammenfassung). Mit jeder Bewegung auf dem Mousepad wird als Strom generiert, welcher die Maus mit Saft versorgt. A4Tech hat 13 verschiedene Modelle mit drei bis sieben programmierbaren Tasten im Angebot. Mit Windows funktionieren alle Modelle, Mac OS wird nur bei einigen unterstützt. Die Induktions-Mäuse kosten zwischen ?20 und ?30.
[via Engadget]
Ja sie sehen zwar interessant aus, aber bieten tun sie fast nichts – diese
originellen Mp3-Player… Der interne Speicher dieses Chilli-Sauce-Dosen-Mp3-Player ist lediglich 128 MB und er spielt nur die Formate WMA und Mp3 ab. Der Player lässt sich schick an einem roten Band um den Hals hängen und auch die Kopfhörer kommen in einem schönen rot daher. Er lässt sich via USB an den PC anschliessen.
Zu kaufen gibt es diese Chili-Sauce-Dose in Japan, für umgerechnet 72 US-Dollar.
[via newlaunches]
Gibt es eigentlich noch Mobiltelefone die weder über Bluetooth, noch über
einen Kopfhörerausgang verfügen? Wohl kaum… Dennoch Elecom hat da so ein neues Gadget lanciert das “EHP-CT34″ ist ein Adapter, der auf der einen Seite in den Flachsteckeranschluss des Handys gesteckt wird und auf der anderen Seite eine Buchse für einen herkömmlichen Kopfhörer bietet.
Das Ding kann man zur Zeit nur in Japan kaufen, dafür in diversen Farben…
Fotos direkt an den Bilderrahmen in Omas Wohnwand mailen
Die Meinungen über den Sinn digitaler Fotorahmen gehen auseinander. Ein neues Feature allerdings macht die Dinger in meinen Augen sehr interessant: Wenn sie in ein WiFi-Netz eingebunden und aus aller Welt mit neuen Bildern bestückt werden können, wird aus dem Papier-Ersatz ein grossartiges Weihnachtsgeschenk für Grosseltern: Die erhalten jeden Morgen eine neue Diaschau über das Wachstum des Sprösslings in Sidney.
Genau dieses Kunststück beherrscht der eStarling der gleichnamigen Firma: Das 7-Zoll-TFT-Gerät besitzt eine eigene Email-Adresse, an welche die ganze Familie ihre Bilder schicken kann – und der Rahmen reiht sie ohne jegliches Speicherkarten-Gefummel in die Diaschau für die Grosseltern ein.
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Test: Micro-RC-Helikopter – Geek-Spielzeug der Extraklasse

chopper
Auspacken, aufladen, fliegen. Nie war es einfacher, einen Helikopter zu pilotieren. Und genau das wollte ich schon immer mal tun.
“Test” ist ein grosses Wort. Aber wir kennen alle diese Dutzenden von netten Spielsachen, nutzloser Gimmicks und raffinierter Gadgets, die von Webseiten wie ThinkGeek vertrieben werden und die Augen der Techies leuchten lassen – bloss angeschafft hat man sich ja weder die Seife mit Koffeinzusatz noch den grünen Laser oder das absolut Beschriftungsfreie Keyboard. Der Micro-RC-Hubschrauber von Thinkgeek hingegen hats jetzt in meine Wohnung geschafft – er ist bezahlbar und angeblich kinderleicht zu steuern.
«Aber behalten Sie im Auge, dass “leicht” ein relativer Begriff ist», warnt die Webseite. Tatsächlich ist die Kontrolle in der Vertikalen nicht allzu schwer zu behalten – den Steuerknüppel langsam nach vorne schieben, und mit dem typischen “Flap-Flap-Flap” eines Hubschraubers (Kein Witz! Die Kartonschachtel als Startplattform wirkt wie ein Resonanzkörper und verstärkt den Effekt) hebt das Plastikinsekt langsam ab. » weiterlesen
SynCh ermöglicht das gleichzeitige Aufladen und Synchronisieren zweier Geräte: Handy, PDA, iPod, Digitalkamera etc.

SynCh
SynCh ist vor allem von Vorteil, wenn man auf Reisen ist. Das Gerät ermöglich das Aufladen und gegebenfalls auch das Synchronisieren von verschiedensten Gadgets: Handy, PDAs, MP3-Player, Headsets, Digitalkameras, GPS-Empfängern und und und. Sprich: man muss nicht für jedes Gerät das passende Ladegerät in den Koffer packen, sondern kann nur SynCh mitnehmen. Anschliessen kann man gleichzeitig zwei Geräte – aufladen kann man sie sowohl über die Steckdose als auch über den USB-Port oder den Zigarettenanzünder im Auto, was einem natürlich eine grosse Flexibilität verleiht. Während man also den iPod über den USB-Port synchronisiert und auflädt, kann man auch noch gleich das Treo aufladen.
Da SynCh modular aufgebaut ist, kann man es seinen Wünschen (sprich Geräten) entsprechend konfigurieren. Nebst dem eigentlichen SynCh kann man verschiedene Aufsätze (sogenannte mTips) sowie Ladeadapter (Auto, Steckdosen anderer Länder) kaufen. Dieser Vorteil ist zugleich auch ein Nachteil. Der SynCh alleine kostet $27, mit dem (notwendigen) internationalen Steckerset kostet er bereits $35 und wenn man dann noch für jedes Gadget einen mTip à $7 kaufen muss, wird die Sache schnell teuer.
Weiterführende Links:
SynCh
Liste der mTips
[via Tech Digest]
Gerüchten zu Folge soll der MP3-Player aus dem Hause Microsoft in Europa erst 2008 erhältlich sein.
Wie Engadget heute berichtete, hat Microsoft noch keine Verantworlichen bzw. Partner für einen europäischen Launch des Zunes bestimmt, weshalb sich die Markteinführung bis ins Jahr 2008 verzögern soll. Zum Vergleich: in zwei Wochen wird der Zune in den USA erhältlich sein. Mich persönlich stört dies nicht wirklich – der Player vermag mich nicht so zu überzeugen. Aber bekanntlich gibt es auch hartgesottene Microsoft-Fans, welche den Zune am liebsten so schnell wie möglich in ihren Händen halten möchten.
[via Engadget]
Ambient Clock führt den User sicher durch seine Termine.
Die gelbe Ambient Clock kann mehr als nur einfach die Zeit anzeigen.
Anscheinend arbeitet sie mit dem Google Kalender zusammen und hilft so dem User seine Termine zu überblicken. Die Ambient Clock arbeitet mit verschiedenen Farben und Icons, um den User zu helfen.
Bei der jetzigen Version muss der PC noch laufen. Interessant wäre zu testen, was die Uhr machen würde, wenn sie keine Verbindung zum PC hätte…
[via shiny shiny]
Die Physik des Schlittenfahrens als Flash-Game.
Herzallerliebst, wenn auch bisweilen äusserst brutal, wie der kleine Schlittenfahrer in diesem Flash-Game die Abhänge runter saust – je nach Befindlichkeit und Geschick des Spielers eher gemächlich, holprig oder im freien Fall. Ich hab den Trick noch nicht ganz raus, wie man allzu heftige Sprünge mit einer zweiten Linie – dem “Dach” – so auffängt, dass “Rotschälchen” nicht ständig den Gesetzen der Physik folgend in den Schnee kracht.
Aber dazu ist doch der Montagmorgen da…
Die Betreiber der amerikanischen DIY (Do-It-Yourself) – Kunstseite “Deviantart” kriegten sich jedenfalls kaum mehr ein, als das Spiel des Slovenischen Künstlers (oder der Künstlerin) fsk im Magazin “Time” erwähnt wurde.
Zwei Geschmacklosigkeiten zu Halloween: Miniaturisierte Hinrichtung
Während “little Sparky” offensichtlich nur zur fragwürdigen Belustigung des Publikums dient (der Erbauer des miniaturisierten elektrischen Stuhls testet das Gerät im Flickr-Video an seiner Partnerin und schlägt vor, den elektrischen Puppenstuhl zur Bereicherung von Familien-Spielabenden einzusetzen) erfüllt der «Rat-Zapper» seinen tödlichen Zweck durchaus zielgerichtet.
Das 50 Dollar teure Gerät soll angeblich mit seinen 4 D-Batterien bis zu 30 Nager töten – einen nach dem andern, nehmen wir mal an. Die Falle funktioniert nach Herstellerangaben «besonders human».
Das stimmt sicher insofern, als das gleiche Prinzip in den USA an Menschen angewandt worden ist, mit, sagen wir mal, äusserst umstrittenen Resultaten.
Eine etwas zweifelhafte Wahl des Magazins «Wired» für deren Gadget-Lab – allerdings ist morgen Dienstag Halloween, da darfs für einmal gruseln.
[via Boingboing, Wired]