Apple vs. Hacker:
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Gestern ist es der verbissenen TUAW-Hacker-Gemeinde gelungen, Programme von Fremdherstellern das erste Mal auf einem iPhone (wie auch auf dem bisher “ungeknackten” iPod touch) mit der Firmware 1.1.1 laufen zu lassen.

Gemäss Berichten ist es dem Hacker “asap18″ gelungen, einige bisher nicht funktionierende Fremdprogramme auf einem 1.1.1- Gerät auf dem Home-Screen anzuzeigen und auszuführen.

Im Moment scheint die Anzahl Programme jedoch noch auf maximal 15 limitiert zu sein.

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T-Shirt mit WLAN-Feldstärkeanzeige

Wo ist das nächste WLAN? Als Spürhunde für Kommunikationssuchende gibts längst entsprechende Schlüsselanhänger. Jetzt können selbstlose Leute mit einem Wifi-Detektor-T-Shirt allerdings auch anderen signalisieren, ob es sich lohnt, das Notebook anzuwerfen.

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“Hier liegt was in der Luft”, signalisiert das WiFi-T-Shirt von Thinkgeek

Für den Eigengebrauch ist das WiFi-Detektor-T-Shirt weniger geeignet: man muss entweder zu zweit auf die WLAN-Jagd gehen oder sich etwas dämlich auf die eigene Brust gucken. Es kann auch nicht zwischen unverschlüsselten und verschlüsselten WLANs unterscheiden. Aber dafür zeigt es cool die aktuelle WLAN-Feldstärke an. Nicht geprüft ist die Wirkung des Elektrosmog-Fühlers auf Flughafen-Sicherheitsbeamte.

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Klangwahl-Ohrhörer

Pioneer stellt mit dem SE-CLX9 und SE-CLX7 einen modularen Ohrhörer der Extraklasse vor. Die Edeltöner kommen mit einer ganzen Palette an Ohrkanal-Passstücken, vor allem aber fünf auf verschiedene Klangspezifikationen ausgerichtete Lautsprecherteile.

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Was Qualität ist, entscheidet heute jeder für sich selber. Pioneer hat das erkannt und ermöglicht Musikfans mit den Ohrhörerpaaren SE-CLX9 (gefertigt aus Alu) respektive SE-CLX7 (gefertigt aus irgendeinem minderwertigen Metall), ihr rundherum individuelles Klangerlebnis zu gestalten:

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Mit Applaus bedient

Auf der japanischen Elektronikmesse CEATEC hat JVC ein aktuell noch in der Entwicklung befindliches Fernsehgerät vorgestellt, das auf Gesten und Händeklatschen reagieren soll.

JVC Gestenfernseher

Neu ist die Idee nicht, die JVC in Form eines Gesten-gesteuerten Fernsehers vorstellte: Vor etwas weniger als zwei Monaten haben wir an dieser Stelle bereits von einem solchen Konzept berichtet. Im Gegensatz zu der Idee, über bestimmte Gesten bestimmte Funktionen des Fernsehers zu steuern, muss man bei JVC zusätzlich noch in die Hände klatschen, bis sich etwas tut.

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Gegen Schnarchen:
Das E-Kissen

Ein computergesteurtes “Wackelkissen” soll gegen Schnarchen helfen. Es verändert die Kopfposition des Schläfers so lange, bis Ruhe herrscht.

Schnarchen

Hoffentlich geräuschlos (Bild: pixelio.de)

Schnarchen ist ein Dauerproblem vieler Partnerschaften: erst schnarcht einer und der andere kann nicht einschlafen, nach einem Stoß in die Rippen verhält es sich dann genau umgekehrt.

Dabei ist Schnarchen auch für den Schnarcher lästig. Doch Daryoush Bazargani hatte sein computergesteuertes E-Kissen am Lehrstuhl für Rechnerarchitektur der Universität Rostock eigentlich entwickelt, um nächtlichen Nackenverspannungen beizukommen. Fünf Luftkammern werden hierzu einzeln befüllt oder entlüftet.

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Digitalisierende Plattenkiste

Der Faltima 010 ist ein Standalone-Ripper/Plattenspieler, der Vinyl-Sounds auf CD, SD und via USB auch gleich auf MP3-Player extrahiert.

Faltima 010

So mancher wird sich noch an Musik auf Vinyl erinnern. “Schwarzes Gold” wurde es zeitweilig auch mal genannt, mittlerweile haben die meisten Platten leider nur noch ideellen Wert. Umso schöner finde ich es dann, wenn sich Technikhersteller die Mühe machen und Produkte entwickeln, die zumindest den musikalischen Wert der Schätze sichert.

Ein solcher Hersteller ist die japanische Firma Gais, die mit dem Faltima 010 einen Plattenspieler auf den Markt bringt, mit dem man schnell und einfach seine Platten digitalisieren kann.

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Der USB-Daten-Korken

USB Security Lock

USB-Ports sind eine tolle Sache – USB-Stick rein, Dateien kopieren und fertig. weniger toll ist das, wenn die Daten nicht eigentlich dem gehören, der sie so schnell auf seinen Stick kopiert. Bei bestimmten Gelegenheiten möchte man deshalb vielleicht seine Datenlöcher stopfen. Ich mag es beispielsweise nicht, wenn mein Laptop irgendwo zu Präsentations- oder Beschallungszwecken herumsteht und ich nicht immer ein Auge auf ihn haben kann – man kann ja nie wissen.

Dank unseren Freunden von ThinkGeek kann man seine USB-Ports jetzt vor unerwünschten Zugriffen sperren, ohne auf komplizierte und teure Software-Lösungen zurückgreifen zu müssen.

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Auf dem Weg zum Gen-Roboter

Der umstrittene Genforscher Craig Venter will künstliches Leben erschaffen haben: Zusammen mit einem Team von 20 namhaften Forschern unter Anleitung des Nobelpreisträgers Hamilton Smith soll Venter ein vollständig synthetisches Chromosom gebaut und einer Bakterienzelle eingepflanzt haben.

ImageLaut der englischen Zeitung Guardian haben Genforscher Craig Venter und sein Team eine vollständig synthetische Folge von 381 Genen und 580’000 Basispaaren genetischen Codes aufgebaut und dieses künstliche Chromosom einer Zelle des Bakteriums Myoplasma Genitalium eingepflanzt.

Venter werde in den nächsten Tagen den Erfolg des Unternehmens bekanntgeben, schrieb die englische Zeitung am Samstag.

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Die Zahl der Woche Wo der iPod am teuersten ist

$369.61

Den Big Mac Index der Zeitschrift “The Economist” dürften die meisten von uns kennen. Reuters hat nun etwas ähnliches mit einem unserer liebsten Gadget gemacht (dem iPod nano in der 4GB-Version) und hat die Marktpreise in 55 verschiedenen Ländern dieser Welt verglichen. Erstaunlicherweise mischt die sonst für hohe Preise bekannte Schweiz nicht in den vordersten Rängen mit: mit $369.61 ist der kleine MP3-Player nämlich in Brasilien am teuersten und in Hong Kong mit einem Preis von $148 am billigsten. Die Schweiz liegt trotz der bösen MP3-Gebühr auf dem 41. Platz ($194), während der iPod mit $211 in Deutschland/Österreich doch noch einen Batzen teurer ist.

Reuters: iPod cheap in Hong Kong

[via CrunchGear]

Die USB-Stalinorgel

Der 16-Port-USB-Hub von Century erlaubt den Anschluss von 16 Geräten nicht nur an einen, sondern per Umschalter an zwei PCs. Nichts für Betriebssysteme mit schwachen Nerven.

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Eine Preis fürs Design wird dieser USB-Verteiler kaum gewinnen – aber zahllose Geeks, die sich derzeit mit drei in Serie hintereinander geschalteten USB-Hubs herumschlagen, keine magnetische Fläche mehr für einen weiteren am Schreibtisch verfügbar haben oder zuerst ein Loch bohren müssten, dürften den hässlichen Klotz ins Herz schliessen: Er bietet nicht nur Anschluss für 16 Geräte, sondern versorgt sie auch gleich mit Saft.

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