Samsungs i-mode Slider

Samsung SGH 730

Samsung SGH 730

Und wieder einmal mehr bringt Samsung ein neues Handy auf den Markt. Bei den Mobiltelefonen des koreanischen Elektrogiganten bin ich mir ja nie so richtig sicher, ob ich sie ultraschön oder potthässlich finden soll. Das bald in Europa erscheinende SGH-730 gehört meiner Meinung nach eher zu den optisch gelungeneren Modellen von Samsung. Der schicke Slider mit Navigationsrad verfügt über ein Display mit einer Auflösung vom 176 x 220 Pixel, sowie über eine 2-Megapixel-Kamera und 80MB internen Speicher (erweiterbar via microSD). Derzeit ist das Modell für den vor allem im asiatischen Raum weit verbreiteten i-mode-Standard, laut Wikipedia eine Alternative zu WAP. In Deutsch-Europa unterstützt nur e-plus den Dienst (womit das SGH-730 wohl auch nur dort ins Sortiment aufgenommen oder von Samsung für den europäischen markt noch angepasst wird). Zuerst erscheint es jedoch in Italien und Frankreich, wobei aber noch nicht feststeht, wann genau dies geschehen wird.

[via Engadget Mobile]

iPhone-Hüllen mit Reichtums-Appeal

Gibt es ein Label, auf welches die Damenwelt mehr abfährt als Louis Vuitton? Für eben diese Klientel hat LV diese vier iPhone-Hüllen designt, die es ab heute im Louis Vuitton Store in der New Yorker 5th Avenue zu kaufen gibt.

Louis Vuitton iPhone

Während die drei Modelle rechts “bloss” um die ?160 kosten, muss man für die Variante in rotem Alligatorenleder “?820″ auf den Tisch legen. Wessen Hand jetzt schon zum Geldbeutel zuckt, der muss sich vorerst zurückhalten. Da das iPhone vorerst nur in den USA erhältlich ist, werden die exklusiven Hüllen zur Zeit auch nur dort verkauft.

Aber es gibt auch Alternativen.

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Samsungs neues Riesenbaby

Ich habe mich ja erst vor einigen Tagen von meinem 15.4 Zoll Notebook verabschiedet, weil es mir einfach zu gross war. Anderen Leuten kann ein Laptop teilweise jedoch nicht gross genug sein. Für genau solche User hat Samsung wohl den Sens G25 entwickelt. Mit seinem 19 Zoll Display dürfte das Notebook wohl nicht gerade dazu geeignet sein, es jeden Morgen zur Arbeit oder Uni schleppen zu müssen. Will man jedoch nur die Freiheit haben, in den eigenen vier Wänden mal vom Büro auf den Balkon oder aufs Sofa zu wechseln, könnte so ein Notebook wohl schon Sinn machen (es ist ja auch nicht das erste dieser Art). Aving spricht deshalb auch von einem Desknote.

Samsung Sens G25

Samsung Sens G25

Viel ist über die Tech Specs noch nicht bekannt: 320GB SATA Festplatte, Keyboard mit Nummernblock, sieben USB-Ports und ein eingebautes Netzteil wie bei einem Desktop-Computer (sprich, man muss wirklich nur ein Kabel einstecken). Samsung will das Riesenbaby noch Ende Monat in Südkorea zu einem Preis von umgerechnet ?800 auf den Markt bringen.

[via Engadget]

Da war T-Mobile etwas voreilig…

iphone.jpgSchon seit Wochen wird bunt herumgerätselt, welcher Anbieter in Deutschland wohl den Zuschlag für den Vertrieb des iPhones bekommen wird. Besonders heißer Anwärter war in den meisten Diskussionen T-Mobile wegen des besten Netzes.

Und seit heute scheinen diese Theorie gar nicht mehr so weit hergeholt: Angeblich bereitet sich T-Mobile im hauseigenen Onlineshop schon auf die Markteinführung des iPhone in Deutschland vor. Wie der Focus heute berichtete, hatte der Anbieter aus Versehen eine Testseite für das Apple-Handy freigeschaltet. Wirklich viel war auf der Seite allerdings nicht zu sehen: Die Testseite schien lediglich systeminternen Zwecken zu dienen. Erst nach Anfrage der Zeitung habe T-Mobile die Seite wieder vom Netz genommen – ohne weiteren Kommentar.

[Quelle mit Screenshots: focus.de]

Apple TV mal vier

Apple TV

Apple TV

Der Apple-Store war zwar nur ganz kurz offline (und anscheinend auch nur in den USA und Kanada), die Fanboys hatten aber dennoch genug Zeit, um über den Grund zu spekulieren (bei Engadget zum Beispiel: neue iPods, iPods mit mehr Kapazität, neue Mighty Mouse, neue iMacs, das 12 Zoll MacBook …). Die Änderung ist aber alles andere als bahnbrechend, sondern eher seit längerer Zeit überfällig. Für ?100 mehr (?399) gibt es nun nämlich Apple TV auch mit einer 160GB Festplatte. Das Modell mit der 40GB Platte bleibt aber weiterhin zum selben Preis (?299) im Sortiment. Prinzipiell war das natürlich ein richtiger und auch logischer Schritt (was sind heute schon 40GB?), aber ich hätte es fast lieber gesehen, wenn man endlich auch in Europa via iTunes hätte Filme und TV-Serien kaufen können. Aber das wird wohl noch einige Zeit dauern.

Apple TV
Apple TV im neuerdings.com-Test

Schotten-Kamera

So langsam bekomme ich doch das Gefühl, dass es gerade hip ist, absolut unscheinbare digitale Kompaktkameras vorzustellen. Nach Minox und Pentax präsentierte Samsung mit der S750 eine weitere gelinde gesagt unspektakuläre Kompakte.

7.2 Megapixel und ein inzwischen typisches optisches dreifach-Zoom sind die “äusseren Merkmale”. Als ausgesprochene Consumer-Kamera glänzt die S750 mit vielen Motiv-Programmen; ausserdem – ein Pluspunkt für Urlaubsknipser – verwendet sie normale AA-batterien, was die Suche nach Stromnachschub in abgelegenen schottischen Hochmooren vereinfacht (sofern dort ein Hardware-Shop zu finden ist).

SamsungS750

SamsungS750

Als internes Speichermedium stehen 16MB zur Verfügung, per SD-/MMC- bzw SDHC-Karte lässt sich dieser Speicher auf insgesamt 4GB erweitern. Für kleinere Videoaufnahmen ist die Kamera ebenso zu gebrauchen wie als Diktiergerät- für letzteres wird eine Aufnahmezeit von bis zu 10 Stunden angegeben.
So sparsam wie an Ausstattungsmerkmalen und technischen Raffinessen ist die S750 auch im Preis. Und dies macht sie für Einsteiger dann doch wieder interessant – mit 146 Euro ist sie ein Schnäppchen, das zumindest für die üblichen Erinnerungsbilder ausreichen sollte.
Mehr zur Kamera und ein ausführliches Datenblatt findet sich hier.

Saturday Night Fever auf dem Desktop

Disco Mouse

Wie ich solche Sachen liebe … (wer kein Faible für sinnlose Gadgets hat, bitte weiterklicken). Eine “Desktop Disco Mouse”! Super Sache: Jede Bedienung des Zeigegeräts (zwei Tasten und Scrollrad) lässt es in allen farben aufblinken. Spätestens nach einem halben Tag geht einem die Blinkerei zwar so sehr auf den Keks, dass man wieder zu einer normalen Maus wechselt, aber wenigstens macht das Teil nicht auch noch Lärm. Und für ?15 kann man sich ja wohl auch mal ein kleines Spässchen erlauben, oder nicht?

Desktop Disco Mouse

[via Übergizmo]

Brando hält die Dosen kühl … schon wieder

Brando Cooler

Brando Cooler

Langsam aber sicher kann ich all die USB-Gadgets von Brando nicht mehr sehen (auch wenn ich immer noch ein riesengrosser Fan bin). In Anbetracht dessen, dass in meinem Büro zur Zeit exakt 31 Grad heiss ist, ist mir aber egal, wie sinnlos ein Gadget erscheint – Hauptsache es hält mein Dr Pepper schön kühl. Von diesen “kühle-Dosen-Gadgets” haben wir inzwischen ja schon einige vorgestellt (zum Beispiel das Kühlschränkchen, welches ebenfalls von Brando ist), der USB Can Cooler and Warmer (ich finde es lustig, dass Brando die Dinge immer einfach beim Namen nennt und sich gar nicht erst die Mühe macht, einen sexy Namen für das Teil zu finden) macht von all den Kühl-Gadgets, die ich in meinem Geekleben bislang gesehen habe, jedoch den solidesten Eindruck. Wie immer muss man das Teil einfach per USB an einen Computer anschliessen und schon läuft die Sache. Man kann entweder die Dose auf bis zu 20 Grad unter die Umgebungstemperatur abkühlen oder (und daran will ich gar nicht denken) auf bis zu 65 Grad erhitzen. Da der Cooler jedoch mit einem Lüfter arbeitet, könnte ich mir vorstellen, dass das Setup nicht ganz geräuscharm ist. Wer am Schreibtisch gerne eine kühle Cola schlürft, muss übrigens ?23 nach Hong Kong überweisen. Ich gehöre bislang noch nicht zu den glücklichen Besitzern und schleppe mich nun zum Kühlschrank…

Brando: USB Can Cooler and Warmer

Handarbeit beim Fernsehen

Mit schönen Gesten kann man nicht nur Leute begeistern, sondern nach Vorstellungen von australischen Wissenschaftlern auch bald Fernseher bedienen. Mit Hilfe einer kleinen Kiste, die man einfach auf dem Gehäuse des Fernsehers platziert soll man künftig zwischen Programmen wechseln und Geräte an- und ausschalten können. Möglich macht es eine kleine Kamera, die sieben verschiedene Gesten interpretieren und umsetzen kann. So bedeutet eine geballte Faust “Start”, der Daumen nach oben teilt dem Gerät mit, dass man ein Programm weiterschalten möchte.

gesturecontrol.jpg

In verschiedenen Tests in unterschiedlichen Umgebungen und unterschiedlichen Entfernungen soll das Gerät bisher einwandfrei funktioniert haben. Wichtig dabei für Eltern oder Tierbesitzer: Die eingebaute Software kann angeblich zwischen echten Gesten und anderen Bewegungen unterscheiden.

[Quelle: International Reporter via Engadget]

Logitechs neuer Zauberstab

Logitech MX Air

Logitech MX Air

Eine Maus ist eine Maus – oder etwa nicht? Nachdem sich der kleine Computernager von zwei Tasten zu acht Tasten inklusive Scrollrad (horizontal und vertikal!) gemausert hat, wartet Logitech nun mit einer neuen Idee auf: eine drahtlose Lasermaus, welche nicht nur (aber auch) auf einem Schreibtisch, sondern auch in der Luft funktioniert. Man ist als nicht mehr auf eine Unterlage angewiesen, sondern kann frei in der Luft herumzeigen und der Cursor tut trotzdem, was man will. Fast wie Harry Potter sozusagen (5 Franken in die “Miese-Vergleiche-Kasse”…)

Logitech nennt selbst gleich zwei Einsatzgebiete: einerseits vor dem heimischen Computer, wenn man auf Youtube ein Video sehen und sich dabei bequem zurücklehnen will und andererseits (in meinen Augen schon etwas realistischer) für den Media Center PC im Wohnzimmer. Es will schliesslich niemand mit der Maus auf dem Couchtisch nach den gespeicherten Videos suchen müssen (ich jedenfalls nicht).

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