iPhone Launch in England Mehr Journalisten als Käufer

Auf den britischen Inseln hielt sich die Begeisterung über den Iphone-Verkauf in engen Grenzen. Journalisten suchten Schlangesteher, und Blogs machten sich über den falschen Hype lustig.

Wimbledon iPhone Verkaufsstart
Kommt noch ein Kunde? Der Manager macht sich Sorgen. Nick vom britischen Handy-Blog “Dial-a-phone” hat eine ganze Reihe Fotos “der chaotischen Szenen vom iPhone Launch” gepostet: gähnende Leere vor den Shops.

T-Mobile hatte wohl einen guten Riecher mit ihrer beschränkten Aktion zum Start des iPhone-Verkaufs – der brachtre nämlich viel Medienecho. Die coolen Briten waren mal wieder viel gelassener. Sehr viel gelassener: “Lasst mich durch, ich bin Journalist”, witzelt “The Register”, und Nick vom britischen Handyblog “Dial-a-phone” schrieb am Freitag: “iPhone-Warteschlangen? Glaubt kein Wort vom Hype!”. Denn Nick war draussen und hat die Warteschlangen vor den Shops gesucht, die um Freitagabend 18.02 Uhr mit dem Verkauf loslegen sollten.

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Die Zahl der Woche Millionen von Handys vom Nikolaus

11’000’000

Wie der britische Detailhandels-Gigant Tesco, bzw. dessen Mobilfunk-Ableger Tesco Mobile in einer Umfrage herausgefunden haben will, erwarten rund 11 Millionen Briten, dass sie dieses Jahr vom Christkind bzw. Nikolaus ein neues Handy erhalten werden. Das dürfte nicht nur die Handyhersteller, sondern auch die Mobilfunkbetreiber freuen – bedenkt man, dass ein Handy schnell mal ?100 kosten kann und mit einer Vertragslaufzeit von bis zu 24 Monaten gekauft werden muss, ist beim Weihnachtsgeschäft ziemlich viel Geld involviert. Übrigens: jeder fünfte Brite würde/wird sein altes Handy fortwerfen, auch wenn es noch einwandfrei funktioniert. Tesco Mobile hat deshalb eine Recycling-Aktion gestartet, bei welcher die Kunden sogar noch etwas kriegen, wenn sie ihr Handy artgerecht entsorgen. Wir finden das eine feine Sache und hoffen, dass es hierzulande auch bald etwas in dieser Art gibt.

[via Tech Digest]

Stupidfilter Weniger Unsinn im Internet

Es wird viel Unsinn verbreitet im WWW – insbesondere Foren und Blogs leiden unter unerwünschten Spam-Einträgen. Eine neue Software soll nun Einträge auf Intelligenz überprüfen.

Einst war das Internet ein Werkzeug der Wissenschafter, dann die Spielwiese von Geeks. Ingenieuren, Technikern, Informatikern. Dann kamen die BWLer, Rechtsanwälte und AOL-User. Heute bevölkern jede Menge Katzenbilder das Netz. Und neben Spam-Einträgen wird auch einfach jede Menge Schwachsinn gepostet. Die wirklich interessanten Sachen sind so im Rauschen kaum mehr zu finden.

Zwei US-Geeks, die Informatiker Gabriel Ortiz und Paul Starr, schlagen nun zurück: Ihre Software soll groben Schwachsinn semantisch erkennen und ablehnen. Der Filter reagiert auf penetrante GROSS- oder kleinschreibung, exzessiv verwendete Wortabkürzungen, zuviele Ausrufezeichen!!!! oder ständig eingestreute LOL ROFL PIMP.

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Weathergirl Weatherstation -3 Grad, Bikiniwetter

Weathergirl Weather Station

Bei mir zu Hause ist es zur Zeit um die 0 Grad “warm” und die Sonne verschwindet kurz vor 16:00 am Horizont – wie schön ist es da, sich an den Sommer und die Bikini-Schönheiten im Marzili zurückzuerinnern. Obwohl ihre Schönheit immer sichtbar ist, kann die Weathergirl Weather Station zwar kein schönes Wetter herbei-, mindestens jedoch ein Lächeln auf die Lippen zaubern (auch bei Regen und Kälte).

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Motorola Motopure H12 Telefonieren ohne Nebengeräusche

Zwei Mikrofone erfassen beim Motorola Motopure H12 sowohl Umgebungsgeräusche als auch Gespräch: Damit hält der Antischall auch Einzug bei Headsets für Mobiltelefone. Clevere Elektronik sorgt dann dafür, dass der Lärm ausgefiltert wird.

Motorola Motopure H12

Der Trick mit dem Antischall ist seit Jahren bei Audiokopfhörern beliebt. Ein Mikrofon erfasst beispielsweise im Flugzeug das Dröhnen der Motoren und schickt die Schallwellen phasenverdreht zum Ohr. Das Resultat ist Ruhe.

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Philips PowerSquid Strom aus allen Armen

Jetzt kommt der Powersquid: Weil übliche Mehrfachsteckdosen im Zeitalter der Steckernetzteile oft nicht vollständig nutzbar sind, will Philips dem Problem mit dem organisiertem Kabelsalat eines Tintenfisches beikommen.

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Philips PowerSquid: Strom-Tintenfisch mit fünf Tentakeln und Verdunkelungs-Schalter (Bild: Philips)

Dreifachsteckdosen sind in Elektronikerhaushalten schon lange out. 5-, 6- und 8-fach-Verteiler sind an ihre Stelle getreten. Doch in diesen machen sich mittlerweile oft dicke Steckernetzteile breit, sodaß oft doch nur drei “Löcher” besetzt werden können. Was tun?

Manche teurere Steckdosenleisten lassen mehr Platz zwischen den Steckdosen. Philips hat das klassische ordentlich aufgeräumte Design dagegen aufgegeben – der Tintenfisch ist nun das Vorbild!

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Sony Ericsson K660 Unspektakuläres Internet-Handy

Mit dem K660 präsentiert Sony Ericsson ein weiteres Modell seiner populären K-Reihe. Die grosse Innovation bleibt jedoch aus.

SonyEricsson K660

In ziemlich regelmässigen Abständen beschert uns Sony Ericsson schmucke, neue Handys. Das K660 ist genau so schickes Ding und wird der Welt vor allem als Internet-Handy präsentiert. Was das Design betrifft, handelt es sich jedoch um keine Neuigkeit, sondern erinnert stark an das erfolgreiche K810. Da werden sich die Ingenieure des japanisch-schwedischen Joint Ventures wohl gedacht haben, dass man nicht bei jedem Handy das Rad neu erfinden muss.

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Nokia N810 Internet Tablet Anfassen ausdrücklich erlaubt!

Das Nokia N810 Internet Tablet haben wir hier schon technikseitig behandelt. Auf der Web 2.0 Expo in Berlin haben wir das Gerät mal für euch in die Hand genommen, um zu gucken, ob es hält, was die technischen Daten versprechen.

Nokia N810

Nokia N810


Nokia N810 mit neuerdings.com

Web 2.0 Expo: Nicht nur eine Gelegenheit, um neue Techniken im Webbereich vorzustellen, sondern auch um neue Gadgets zu präsentieren. Grund genug für Nokia, ihr gegen Ende des Monats erscheinende N810 vorzustellen.

 

 

Zuallererst fällt sicher das schicke Design auf. Ob gebürsteter Edelstahl heute noch modern ist, darf jeder für sich selbst entscheiden, ich jedenfalls finde es gelungen. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es im Gegensatz zum Hochglanz nicht so stark verkratzen kann. Im eingefahrenen Zustand liegt das Tablet überraschend gut auch in meiner kleinen Hand. Fährt man die Tastatur heraus, ist es etwas unhandlicher.

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Mac OS X Leopard Wann kommt das Update?

Mac OS Leopard

So wie es aussieht, hat Apple bereits das erste Update für Leopard (das wäre dann Mac OS 10.5.1) in der Pipeline. Damit will Jobs’ Truppe in Cupertino wohl die vielen Bugs in den Griff bekommen, über welche man im Internet zur Zeit viel lesen kann (als wir zum Beispiel gestern an einer Leopard-Demo für die Presse waren, wollte TimeMachine überhaupt nicht funktionieren und iChat lief alles andere als stabil).
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Asus EEE PC 701 Test IV/IV Fazit:
Zwerg mit Riesenpotenzial

Der Asus EEE PC 701 ist nicht nur ein kleines Schmuckstück – der winzige Linux-Rechner hat das Zeug, zum Kultmaschinchen von Bloggern und Bastlern und zur Schreib- und Webmaschine von Oma zu werden. Ein Wehrmutstropfen ist der zu kleine Bildschirm. Ansonsten stimmt an dem Gerät – bei dem Preis – fast alles.

Test Asus EEE PC Teil I: Auspacken
Test Asus EEE PC Teil II: Die Hardware
Test Asus EEE PC Teil III: Die Software

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Der Asus EEE PC 701 – bald gibts das kleine Wunder auch mit 1GB Ram und 8GB Festspeicher. Fehlt nur noch eins: Ein 10-Zoll-Bildschirm mit mindestens 1000*780 Pixeln Auflösung.

Kleine Geräte, die viel können, sind bei Technikfans beliebt. Kleine Geräte, die viel können und noch mehr Spielraum für Erweiterungen lassen, haben Kultpotential. Der Asus EEE PC gehört zweifellos in diese Kategorie.

Aber er wird nicht nur Geeks begeistern. Der EEE PC ist wohl als billige, kleine Arbeitsmaschine für anspruchslose Einsteiger konzipiert worden. Dank schlankem, kostengünstigem Linux und Hardware-Komponenten, für die noch vor wenigen Jahren Tausende von Euros fällig waren, löst er mehr als dieses Versprechen ein.

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