USB-Stick für Ungeduldige

ATV Turbo Drive

USB-Sticks haben wir schon einen oder zwei gesehen, und dass die Spannweite von lustig über geeky bis luxuriös reicht, ist eigentlich bekannt – die Übertragungsgeschwindigkeit ist bisher als Kaufargument eher im Hintergrund geblieben. Angesichts der verschiedenen Lösungsansätze, ein ganzes System auf den Sticks unterzubringen und sein eigenes OS auf wildfremden rechnern ab Stick zu laden, macht das Konzept des ATV Turbo von OCZ durchaus Sinn:

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iPhone, umweltschädlich?

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Die Kehrseite der Medaille: Während sich Apple damit brüstet, den Friedensnobelpreisträger Al Gore – für seine Anstrengungen in der Schaffung einer erhöhten Sensiblität gegenüber fördernder Faktoren globaler Erwärmung – im Verwaltungsrat sitzen zu haben, hat sich Greenpeace wieder einmal den moralisch dunkleren Seiten des kalifornischen Technologiekonzerns gewidmet.

Ein unabhängiges britisches Institut hat 18 Komponenten des iPhones auf deren Umweltverträglichkeit untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass über die Hälfte dieser Einzeilteile bromhaltige Zusatzstoffe enthält. Wie Wikipedia aufzeigt, ist Brom hochgiftig und ätzend.

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MP3-Gitarre mit Inhalt

Der ultimative MP3-Player für Rockfans heisst URock und kommt in Form einer Miniatur-E-Gitarrre inklusive Verstärker – und der funktioniert sogar.

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“Es ist ein Zoo da draussen”, sagt Steve Jobs über das Design der MP3-Player anderer Hersteller, aber bisher meinte er damit einfach nur ungewöhnliche bis absurde Formen. Ausser einem Wal haben wir noch keinen Player in Tierform gefunden.

Da macht dieses, angeblich in Modellbau-Manier hergestellte Modelle einer Gitarre dann doch einen Unterschied. Wir wundern uns allerdings über die sechs einstellungen des Equalizers – Rock, Pop, Jazz, Soft, normal und KLASSIK (?).

Die Gitarre bringt aber auch sonst ein paar Überraschungen mit:

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Wahrhaft umweltneutrales Gadget

Leider erst eine Studie, aber eine preisgekrönte: Die Karton-Toilette namens “UnBathroom”. Vollständig biologisch abbaubar.

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Gemäss Beschrieb ist dieses Designkonzept des Studenten William Hsu vom Art Center of Design in Pasadena, Kalifornien, für Notsituationen gedacht.

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“Anti-Brumm” elektronisch

Fliegen und Mücken sind um diese Jahreszeit eine besonders lästige Plage. Neben Gerüchen soll man den Plagegeistern auch mit Licht und Geräuschen beikommen können. Neuerdings.com hat einige der Hilfsmittel getestet.

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“Schau mir in die Augen Mücke…gaaanz tief…Du kannst mir nicht widerstehen…”: Pearl Mückenfänger mit UV-LEDs und Ventilator (Bild: W.D.Roth)

Das gängigste Mittel gegen Mücken und Bremsen ist immer noch “Autan“. In der Schweiz ist Autan weniger angesagt, das Mittel der Wahl heißt “Anti-Brumm“. Auch dieses kommt aus Deutschland, soll aber besser wirken.

Allein unter hungrigen Frauen (nur weibliche Mücken stechen!) ist man als Mann damit jedoch ziemlich aufgeschmissen: Die Nacht wird trotz frauenabweisedem Deodorant sehr unruhig und endet auch bei Nicht-Skat-Freunden mit vielen Stichen.

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Tischdecken leicht gemacht

Neue Ehren für Plastik-Besteck: Ein komplettes Gedeck als Spritzguss-Bausatz. Tischfertig ohne Montage, heisst es “Etiquette Set”.

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Ein Gedeck am Stück – dass diese Idee so lange auf sich hat warten lassen, mag doch eher verblüffen. Während die von Plastikmodellen bekannten Spritzguss-Rahmen für Kleinteile sich wohl eher aus Kostengründen eingebürgert haben und deswegen, weil damit eine komplette Lieferung garantiert werden kann, würde der gleiche Bausatz im Fall von Besteckgarnituren mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

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Private Pistenbeleuchtung

Der Titan L-1/HB1 von “group5enginmeering” ist so hell wie die Landescheinwerfer eines Passagierflugzeugs. Und fast genau so teuer.

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Taschenlampe ist wohl kaum der richtige Bgriff für diesen Handscheinwerfer, den eine amerikanische Spezialfirma vertreibt. Mit beinahe der dreifachen Helligkeit moderner Autoscheinwerfer – 5500 Lumen – taucht der HB1 alles in gleissendes Licht, was beleuchtet werden muss.

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Auslaufmodell Verfolgungsjagd

In den USA testen Cops ein System zur Markierung von Fluchtfahrzeugen mit einem Projektil, das mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet ist.

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Das Ende der kinoreifen Verfolgungsjagden auf Amerikas Strassen, die jährlich einige hundert Menschenleben kosten, scheint greifbar. Falls es sich beim “Starchaser Pursuit Management System” nicht um einen aufwändigen Internet-Scherz handelt. Das System, bei mehreren städtischen Polizeiorganisationen bereits im Test, markiert flüchtige Fahrzeuge mit einem GPS-Empfänger, der den Behörden die bequeme Ortung des Fluchtwagens auf einem Stadtplan erlaubt.

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Die Zahl der Woche Frauen lieben Gaming

44%

Wie die Werbeagentur JWT in einer Umfrage herausgefunden hat, besitzen 44% der befragten Frauen eine Spielkonsole – bei den Männern sind es bloss 39%. Wie eine Vertreterin von JWT vermutet, ist Gaming bei Männern zwischen 18 und 34 inzwischen nicht mehr “in”, wodurch sich der relativ tiefe Anteil erklären lässt. Auch wenn man nicht wirklich abschätzen kann, wie repräsentativ die Umfrage war, ich wäre eher davon ausgegangen, dass weniger als 10% der Frauen eine Konsole besitzen würden.

[via Tech Digest]

Der elektronische DJ

Nicht erst seit Techno sollen aufeinander folgende Musikstücke zueinander passen. Bisher wurden experten in diesen Fragen als “DJ” bezeichnet. MP3-Erfinder Dr. Brandenburg hat es jetzt einer Maschine beigebracht.

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Dr. Karlheinz Brandenburg, Erfinder von “MP3″, stellte auf der IFA 2007 die Neuentwicklung “Genre-ID” vor (Bild: W.D.Roth)

Nichts ist unangenehmer, als wenn mitten im Schmusen ein versehentlich dazwischengeratenes Stück von “9 inch nails” die Stimmung stört. In der Disco kann wiederum ein langsames Stück im falschen Moment die Stimmung zunichte machen. Auch im Radio will man zwar Abwechslung, aber durchaus mal zwei oder drei zueinander passende Stücke kombinieren.

Bislang war das Fachwissen des Discjockes hier gefragt – so manche Übergänge und Musikkombinationen waren jeweils die Spezialität eines DJs, die ihn auszeichneten.

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