Tischdecken leicht gemacht

Neue Ehren für Plastik-Besteck: Ein komplettes Gedeck als Spritzguss-Bausatz. Tischfertig ohne Montage, heisst es “Etiquette Set”.

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Ein Gedeck am Stück – dass diese Idee so lange auf sich hat warten lassen, mag doch eher verblüffen. Während die von Plastikmodellen bekannten Spritzguss-Rahmen für Kleinteile sich wohl eher aus Kostengründen eingebürgert haben und deswegen, weil damit eine komplette Lieferung garantiert werden kann, würde der gleiche Bausatz im Fall von Besteckgarnituren mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

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Private Pistenbeleuchtung

Der Titan L-1/HB1 von “group5enginmeering” ist so hell wie die Landescheinwerfer eines Passagierflugzeugs. Und fast genau so teuer.

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Taschenlampe ist wohl kaum der richtige Bgriff für diesen Handscheinwerfer, den eine amerikanische Spezialfirma vertreibt. Mit beinahe der dreifachen Helligkeit moderner Autoscheinwerfer – 5500 Lumen – taucht der HB1 alles in gleissendes Licht, was beleuchtet werden muss.

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Auslaufmodell Verfolgungsjagd

In den USA testen Cops ein System zur Markierung von Fluchtfahrzeugen mit einem Projektil, das mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet ist.

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Das Ende der kinoreifen Verfolgungsjagden auf Amerikas Strassen, die jährlich einige hundert Menschenleben kosten, scheint greifbar. Falls es sich beim “Starchaser Pursuit Management System” nicht um einen aufwändigen Internet-Scherz handelt. Das System, bei mehreren städtischen Polizeiorganisationen bereits im Test, markiert flüchtige Fahrzeuge mit einem GPS-Empfänger, der den Behörden die bequeme Ortung des Fluchtwagens auf einem Stadtplan erlaubt.

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Die Zahl der Woche Frauen lieben Gaming

44%

Wie die Werbeagentur JWT in einer Umfrage herausgefunden hat, besitzen 44% der befragten Frauen eine Spielkonsole – bei den Männern sind es bloss 39%. Wie eine Vertreterin von JWT vermutet, ist Gaming bei Männern zwischen 18 und 34 inzwischen nicht mehr “in”, wodurch sich der relativ tiefe Anteil erklären lässt. Auch wenn man nicht wirklich abschätzen kann, wie repräsentativ die Umfrage war, ich wäre eher davon ausgegangen, dass weniger als 10% der Frauen eine Konsole besitzen würden.

[via Tech Digest]

Der elektronische DJ

Nicht erst seit Techno sollen aufeinander folgende Musikstücke zueinander passen. Bisher wurden experten in diesen Fragen als “DJ” bezeichnet. MP3-Erfinder Dr. Brandenburg hat es jetzt einer Maschine beigebracht.

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Dr. Karlheinz Brandenburg, Erfinder von “MP3″, stellte auf der IFA 2007 die Neuentwicklung “Genre-ID” vor (Bild: W.D.Roth)

Nichts ist unangenehmer, als wenn mitten im Schmusen ein versehentlich dazwischengeratenes Stück von “9 inch nails” die Stimmung stört. In der Disco kann wiederum ein langsames Stück im falschen Moment die Stimmung zunichte machen. Auch im Radio will man zwar Abwechslung, aber durchaus mal zwei oder drei zueinander passende Stücke kombinieren.

Bislang war das Fachwissen des Discjockes hier gefragt – so manche Übergänge und Musikkombinationen waren jeweils die Spezialität eines DJs, die ihn auszeichneten.

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Wieviel Sozial-Karat hast Du?

Fingerringe zeigen gewöhnlich den Wert des Trägers in $ an. Dieser hier zeigt den soziologischen Wert des Trägers. In Sozial-Karat.

Vanity Ring

Designer Markus Kinson sieht den Ring nicht mehr nur als materielles Statussymbol, sondern macht ihn mittels eines kleinen LCD zu einem Zeichen von sozialem Erfolg und -Wohlstand.

Was der Ring anzeigt?

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Google schwärzt Gesichter

…oder macht sie sonstwie unkenntlich: In Europa wird die Google Maps-Zusatzanwendung “Streetview” keine Passanten und keine Fahrzeugnummernschilder erkennen lassen. Denn nach EU-Recht ist das nicht zulässig.

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Eine Socke über der Kamera – wie hier in Chicagos Southside – verhindert Rechtsprobleme, macht aber wenig Spass…

Wie genau der Suchmaschinengigant die inkriminierten Details aussortieren wird, ist noch nicht bekannt – ein paar andere Fakten gibts dafür beim

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Test EMU 1.28K:
Jagd nach Stromschweinchen

Warum wird der heimische Elektronikpark leichter, schneller und besser, aber die Stromrechnung permanent höher? Das Verbrauchsmessgeräte EMU 1.28K weiss es. Ausgerüstet mit diesem Stromschweinchenjäger durchforsteten wird unseren Gerätepark und fanden so heraus, dass beispielsweise eine Stunde ballern mit HALO 3 eine halbe Kilowattstunde Strom frisst.

EMU1

EMU1

 

“Alle wollen zurück zur Natur – aber keiner zu Fuss” sprühten Graffiti-Künstler in den 80ern auf Betonwände. “Alle wollen Strom sparen, aber keiner weiss wo”, lautet dagegen das Fazit im Standby-Horror der Atomzeit. So wird sich das Schweizer Parlament demnächst damit befassen, ob die hässlichen Boxen, welche das verschlüsselte Signal der Kabel- und IPTV-Anbieter in brauchbare Fernsehbilder umwandeln, auch weiterhin Megawattstunden Strom im Schlummermodus verheizen dürfen. Die Dinger sollen zwar hackersicher und in der Herstellung möglichst billig sein, verheizen heute aber bis zu 15 Watt Strom, obwohl niemand glotzt.

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iPod touch im Test (III/III):
Zusatzfunktionen & Fazit

Während wir im ersten Teil das generelle Look-and-Feel des iPod touch genauer unter die Lupe nahmen, anschliessend im zweiten Teil die Hauptfunktionen zerpflückten, kommen wir in diesem dritten Teil des iPod touch-Reviews zu den zusätzlichen Funktionen, die uns das neueste Gadget aus dem Hause Apple bietet. Schlussendlich wird auch ein Fazit aus diesem Test gezogen. Lohnt sich die Anschaffung des 299, bzw. 399 Euro teuren Geräts?

zusatzfunktionen_thumb.jpgDie Zusatzfunktionen des iPod touch

Was bei iPods der classic- und nano-Linie unter “Extras” eingeordnet ist, wird beim iPod touch prominent auf dem Homescreen präsentiert. Wie sind diese Programme einzuordnen? Fristen diese als hübsches Beigemüse ihr Dasein, oder sind diese Applikationen auch effektiv nutzbar? Und wie schneidet das Gerät nach einigen Tagen Dauerbetriebs ab? Unser Test zeigt’s.

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Lautstarkes Halsband

Pet Finder

Frau: “Heinz, hast du zufällig die Katze gesehen? Eben war sie doch noch in der Diele und ich hatte doch nur ganz kurz die Haustür offen…”
Mann: “Nein, Erika, aber nimm dir doch die Fernbedienung und piepse sie an!”
Liest sich unlogisch? Nicht, wenn man die Idee hinter dem Pet Finder kennt.
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