monoDOs Keyboard-Stütze aus Holz Japan fördert gereizte Sehnen

 

Die neue flache Apple-Tastatur wurde seit ihrer Vorstellung oft wegen mangelnder Möglichkeiten zur Höheneinstellung gerügt. Jetzt wollen die japanischen MonoDO Abhilfe schaffen.

mac monodo

Ein Verkaufsargument der aus Alu gefertigten neuen Tastatur Apples ist – relativ pragmatisch – ihr niederes Höhenprofil. Abgesehen vom gewohnt suggestiven Einschlag der kalifornischen Geldmaschine, dass flache Objekte schöner wirkten, kommen bei einer solchen Konfiguration der Tastatur auch alle von Sehnenscheidenentzündungen geplagten auf ihre Kosten.

 

Ein minimaler Höhenunterschied zwischen Daumen- und Restfinger-Grundstellung beansprucht denn auch nicht unseren Bewegungsapparat – ganz im Gegensatz zu der allgemeinen Volksmeinung. Diese besagt nämlich, dass ein angehobenes Keyboard angenehmer zum Tippen sei. Wer aber zu den Opfern neuzeitlicher Bürojobs gehört, weiss, dass dies nicht stimmt.

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T-Mobile iPhone:
999 Euro, ohne SimLock?

Die T-Mobile hat laut MacTechNews.com entschieden, das iPhone ohne SimLock anzubieten – für 999 Euro.

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Derzeit ist allerdings offenbar auch den Verantwortlichen noch nicht klar, wie die Geräte von ihrem SimLock befreit werden sollen – wir hätten dazu ein paar Tipps…

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Amazon Kindle im Test (I/IV):
Entfacht er das Ebook-Feuer?

Tolle Noten für sein Design bekam er bisher nicht, der Amazon Kindle. Das neue eBook-Lesegerät von Amazon verfolgt aber einen hohen Anspruch und bietet in einem sehr kompakten Gehäuse innovative Technologie. Wir testen ausführlich und finden heraus, ob der Kindle wirklich eine Chance hat, das Buch zu verdrängen.

Update: Kindle2 im Test
Amazon Kindle im Test (II/IV): Blättern in virtuellen Büchern

Amazon Kindle
Der Amazon Kindle kann auch Blogs anzeigen – die wenigsten allerdings via Funk-Abo.

Amazon ist ein ehrgeiziges Unternehmen: Nicht nur verkauft der ursprünglich als Online-Buchhändler gestartete Versandhändler heute schon fast jede Art von Produkten auf seiner Website, Amazon betreibt auch noch einen riesigen elektronischen Marktplatz für Drittanbieter und will mit seinen Webservice-Produkten für Entwickler auch noch die Computerei revolutionieren.

Und als ob das nicht genug wäre, holt die Firma von Jeff Bezos jetzt zu einem ganz grossen Schlag aus: Der neue Amazon Kindle hat den Anspruch, mal so eben die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir Bücher und Zeitungen lesen.

Der Amazon Kindle ist ein eBook-Reader. Insidern läuft es da kalt den Rücken runter, denn bis jetzt war das eine toxische Produktkategorie.

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T-Mobile und iPhone
SimLock-Entscheid fällt heute

T-Mobile wird in den nächsten Stunden bekanntgeben, wie sie auf die einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Vertragsbindung des iPhone zu reagieren gedenkt. Denkbar sind zwei Varianten: Das iPhone wird bis zur Verhandlung über die Klage Vodafones auch ohne Vertrag und Simlock angeboten – oder der Verkauf wird vorerst gestoppt.

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Wer grade jetzt in einen T-Punkt rennt und ein iPhone ohne T-Mobile Vertrag verlangt, “wird es nicht erhalten”, sagt T-Mobile-Sprecher Klaus Czerwinski auf Anfrage von neuerdings.com: Sein Unternehmen habe eine zweitägige Frist erhalten, um das weitere Vorgehen in Konformität mit der gestern erlassenen einstweiligen Verfügung des Landgerichts Hamburg festzulegen. Konkurrent Vodafone hatte die Verfügung gegen den exklusiven, vertragsgebundenen Verkauf des iPhone durch die T-Mobile erwirkt.

Bereits gestern hatte die T-Mobile verkündet, sie werde sich an die Verfügung halten – ohne allerdings in der Pressemitteilung zum iPhone-Verkauf zu verdeutlichen, wie dies geschehen wird. Wir wollen an dieser Stelle etwas Klarheit zu unserer gestrigen Meldung schaffen, bis T-Mobile das tut. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, auch wenn Sprecher Czerwinski dies nicht offiziell bestätigen will:

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iPhone ohne Sim-Lock in Deutschland T-Mobile folgt Gerichtsbeschluss

Von Alexander Cyliax

Update: Der definitive Entscheid der T-Mobile fällt in den nächsten Stunden.

Die Ereignisse der letzten beiden Tage:

- Vodafone erwirkt gegenüber T-Mobile eine einweilige Verfügung hinsichtlich der Kopplung des iPhone an T-Mobile am Landgericht Hamburg

- T-Mobile hat bis zum 21.November Zeit entsprechende Änderungen ihrer Produktpolitik herbeizuführen, sonst könnte theoretische Strafen von bis zu 250’000 Euro für jedes weiterverkaufte iPhone anfallen- pro Gerät!

- Vodafone möchte nicht gegen die Exklusivrecht von T-Mobile als Verkäufer des iPhones vorgehen, sondern gegen die Bindung an einen Vertrag mit T-Mobile

Was heisst das alles?

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gOS im TestDas inoffzielle Google-OS

Billige Linux-Rechner liegen im Trend: Nach dem von uns getesteten Asus EEE PC macht in den USA derzeit ein 200-Dollar-PC Furore, der von der Einzelhandelskette Walmart vertrieben wird und nach zwei Wochen schon ausverkauft war. Das Besondere daran: Der Billigst-PC läuft unter der Linux-Variante gOS. “g” wie “Green” oder … “Google”.

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Unglaublich, was man heutzutage schon für $200 (137 Euro) bekommt: Walmart verkauft in den USA für diesen Preis einen ausgewachsenen PC, und zwar den “Everex TC2502 Green PC”, der auch noch besonders energiesparend sein soll. Ein Monitor ist keiner dabei, daber der billigste 17-Zoll-LCD-Screen kostet auch nur gerade $135 (92 Euro). Der PC ist mit einem 1.5-GHz-Prozessor von VIA, 512 MB RAM und einer 80-GB-Platte recht sparsam ausgestattet, aber das Angebot richtet sich ja auch klar an preisbewusste Einsteiger.

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Alles schön grün und aufgeräumt: Login zu gOS

Für Aufsehen sorgte aber weniger der günstige Preis als das installierte Betriebssystem: “gOS” ist eine abgespeckte Variante von Ubuntu Linux, die auf einem solchen Einfachst-PC einwandfrei läuft. Auf der Webseite des Projektes (www.thinkgos.com) kann man sich die Distribution auch für eine separate Installation herunterladen.

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TFA Astra plus Funk-Wetterstation Wettervorhersage per Pager

Seit der CeBIT gibt es neben den normalen mehr oder weniger aufwendigen Funkthermometern mit Wettervorhersage aufgrund des Luftdruckverlaufs auch “Satelliten-Wetterstationen”. Wie funktionieren diese eigentlich?

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“Satellitengestützt”? Kippt sie denn ohne um? (Bild: W.D.Roth)

Immer mehr Händler verkaufen sogenannte “Satelliten-Wetterstationen”. Wie sie funktionieren, weiß allerdings keiner der Anbieter. Und auch das Unternehmen, das auf der IFA 2007 das komplette Sortiment vorstellte, hatte keine Ahnung und keine Presseinformationen. Denn soviel ist ja klar: Den Wettersatelliten selbst empfangen können die wie ein elektronischer Bilderrahmen aussehenden Gerätchen nicht.

Man versprach, die Presseinformationen nach der IFA zuzuschicken. Dies ist “natürlich” bis heute nicht passiert. Anscheinend soll die Funktion ein Geheimnis bleiben. Also hat sich Neuerdings.com in Unkosten gestürzt und bei Pearl eine derartige Satellitenwetterstation geordert, die Astra plus für 59,90 Euro. Das Modell Galileo ist dasselbe in schwarz und das Modell ohne plus hat kein Display und keine Feuchtigkeitsanzeige am Außensensor. Das Display ist aber durchaus nützlich, wenn man wissen will, ob die Funkstrecke funktioniert oder das Display noch die Temperatur von vorgestern zeigt.

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Amazon Kindle Ebook-Reader Eine Augenweide

Buchhändler Amazon möchte gern mehr Ebooks verkaufen. Also wirft der Gigant noch einen Datei-Reader mit einem E-Ink-Monitor auf den Markt. Der ist eine Augenweide – der Monitor, nicht das Gerät.

Amazon Kindle auf New York Times
Siehste wohl? Der Amazon Kindle sieht genau aus wie Papier. Oder?

Update: Unsere Testserie zum Amazon Kindle

So ist das also: Wer jetzt bei Amazon ein Ebook kauft (und vorher noch 400 Dollar für dieses formschöne kantenreiche Gerät ausgibt), der kriegt die elektronischen Werke zum Vorzugspreis. Ich hab mich ja bisher immer genervt, dass ich für eine Download-Version mehr bezahlen musste als für die Paperback-Ausgabe – wenn die Bücher auf Amazon denn überhaupt digital verfügbar waren.

Aber jetzt springt Amazon-Gründer Jeff Bezos auf den Digital-Zug auf, den Steve Jobs mit iTunes hat anfahren lassen, und verscherbelt Bücher, Zeitungen und Blogs als Datenstrom oder Dateien, einige davon zum Einheitspreis.

Das Lesegerät dafür heisst Kindle, und nein, es war uns nicht zu hässlich – wir haben tatsächlich die Ankündigung verpasst. Passiert uns auch mal. Wir garantieren dafür einen ausführlichen Test – in allernächster Zukunft.

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Lenovo i909 NES-Handy Konsole und Telefon

Jetzt bringt auch Lenovo mit dem i909 ein Mobiltelefon auf den Markt. Es ist weder Gphone noch iPhone, aber wohl ein Lphone.

Lenovo i909 Gaming Phone
Lenovo i909 NES-Handy in Aktion

Die Optik kann sich sehen lassen, und auch das Funktionsspektrum könnte schlechter sein: 2 Megapixel-Kamera, MicroSD-Speicherkartensteckplatz und ein 2,4-Zoll-Display, MP3- und Video-Player und Bonbonlook.

Aber was ist denn jetzt der grosse Kick am Lphone?

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iPhone sendet Userdaten
Es ist NICHT die IMEI

Von Alexander Cyliax

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Wie die Jungs bei Hackintosh herausgefunden haben wollen, sendet das iPhone die IMEI (eindeutige Identifikationsnummer eines jeden Handys) zumindest bei den Widgets “Wetter” und “Aktien” zusammen mit den angefragten Daten an Apple.

Diese heute durch die Blogosphäre gegangene Meldung stimmt jedoch so nicht.

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