Badewannenentchen, ferngesteuert

Badewannenente

Ferngesteuertes Wasserspielzeug ist immer nur dann wirklich spaßig, wenn man auch eine entsprechend große Badewanne hat. Da aber sicher nur wenige eine übergroße Badewanne ihr Eigen nennen können, dürfte dieses ferngesteuerte Quietscheentchen maximal im Schwimmbad einen Hauch von Spielspaß vermitteln.

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Test Pinnacle PCTV to go (I/II) Vernetzt fernsehen via PC und Notebook

Pinnacle PCTV to go bringt den zunehmend durch Verschlüsselung und Settop-Boxen gefesselten Fernsehkonsumenten ein Stück Freiheit zurück. Die Box sendet ein beliebiges Videosignal von Receivern oder Empfängerboxen via LAN ins ganze Haus oder sogar ins Internet. Gemütliches Schlafzimmer-Notebook-Glotzen wird so wieder Realität.

Pinnacle PCTV to go, Praxistest Internet-Streaming, Test Teil II

Review Test Pinnacle PCTV to go Box

Review Test Pinnacle PCTV to go Box


Pinnacle PCTV to Go – macht aus Fernsehen wieder Fernsehen?

Das waren noch Zeiten, als aus jeder Kabel- oder Antennendose einfach Fernsehen kam. Heute ist das meiste verschlüsselt und digitalisiert und erste eine Settop-Box macht aus den Bits wieder ein Fernsehbild. Genervte Boxenbesitzer sind auch Satelliten-Fern-Seher, die globales Senderangebot nur via Box empfangen können. Besonders geknechtet sind IPTV-Kunden, in der Schweiz beispielsweise Abonnenten von BlueWin-TV. Diese sollen für jeden Fernseher eine zusätzliche Box mieten. Wer also nicht nur in der Stube glotzen will, sondern den Gruselschocker unter der Bettdecke oder die Soap in der Badewanne geniessen will, muss zusätzlich zahlen und heftig kabeln.

Der Pinnacle PCTV to Go ist eine günstige Alternative.

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Mit Fingers muss man keinen Finger krumm machen

Fingers

Die einfachen Ideen sind manchmal die besten. Auch wenn in der Branche in überall auf kabellose Lösungen hingearbeitet wird, ist der Kabelsalat auf oder unter dem Schreibtisch für uns alle eine traurige Realität. Fingers beseitigt zwar keine Kabel, hilft aber den Kabelsalat in den Griff zu bekommen.

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Verkaufsstart Mac OS X 10.5 Amerikaner wieder mal begeisterungsfähiger

Nach dem offenbar etwas lauwarmen Leopard-Verkaufsstart in Europa waren ein paar Stunden später die Amerikaner dran: Pünktlich um 18 Uhr Ortszeit ging auch in Cambridge (bei Boston) der Apple Store auf, um das neue Mac-Betriebssystem zu verkaufen.

Und die Apple-Jünger waren in Scharen gekommen. Quer durch die Cambridgeside-Galleria-Mall standen die Gläubigen in einer gut 400m langen Schlange. Schätzungsweise hatten sich etwa gut 1000 Kaufwillige versammelt, was sicher durch die Tatsache gefördert wurde, dass es neben dem Betriebssystem auch noch kostenlose T-Shirts gab.

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So gross war die Begeisterung, dass die Mall-Security zur Bändigung der Massen ausrücken musste, und zwar stilecht auf Segways. Jedem sein Gadget, so ist’s recht.

Nach langem Warten war es dann um genau 18:00 soweit: Unter grossem Jubel (primär der zahlreichen Apple-Angestellten, weniger der Käufer) ging die Ladentüre auf, und der Filialleiter begrüsste höchstpersönlich die ersten Leopard-Käufer.

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Verkaufsstart Mac OS X 10.5 Wenig Applaus für die Leoparden

Der von Apple gross angekündigte Verkaufsstart von Mac OS X 10.5 (genannt Leopard) entpuppt sich vor Ort als wenig spektakulär.

Von Frank Schleich

18.00 Uhr, Ortstermin bei Ingenodata in Basel. Der «Special-Intro-Day» (auf Deutsch etwas schwerfälliger die «Leopard-Veranstaltung») beginnt, genau wie von Apple vorgeschrieben, pünktlich zur vollen Stunde und besteht aus? verkaufen.

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AlarmWear – Lärm zum Anziehen

Gerade in der dunklen Jahreszeit fürchte ich mich nächtens in einigen Ecken der Stadt. Wer weiß schon, wer am nächsten Waldstück auf mich wartet? Sehen wir der Wahrheit doch mal ins Gesicht: Die Gefahr eines Überfalls lauert an jeder Ecke.

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Ich habe schon darüber nachgedacht, mir einen Taschenalarm zuzulegen, um mir eventuelle Angreifer vom Halse zu halten. Jetzt kann ich den Alarm auch direkt anziehen.

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Cintiq 12WX 12 Zoll, beschreibbar

Das neue Wacom Cintiq 12WX bricht mit der bisherigen Konzeption der Wacom-Grafiktablettlinie Cintiq, die mehr als Hauptmonitor-Lösung gedacht war. Trotzdem stellt sich auch bei vergleichsweise “kleinen” Tablett ein schleichendes “Habenwill”-Gefühl ein.

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Eher an die Masse der verhältnismässig kleineren Intuos-Peripherie angelehnt, schreit das Cintiq 12WX danach, auf dem Schoss getragen zu werden. Wacom selbst empfiehlt einen Einsatz als Zweit-, oder sogar als Drittmonitor. Die Gründe sind klar.

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Xbox 360:
Manchmal ist mehr weniger

Nix ist mit in die XBox 360 integriertem HD-DVD-Laufwerk. Sagt ein Toshiba-Informant.

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Sauber getrennt: XBox 360 und HD-DVD-Laufwerk.

Die Gerüchteküche brodelte schon seit längerem. Insiderkreise liessen verlauten, dass Microsoft in Zusammenarbeit mit Hersteller Toshiba plante, bald eine neue Version der Xbox 360 mit integriertem HD-DVD-Laufwerk auf den Markt zu werfen.

Wer sich nun letzte Woche bereits in Geduld-Mantras und grossem Budgetieren geübt hatte, damit auch endlich der Wunsch eines Kombogerätes in Erfüllung ginge, muss jetzt leider enttäuscht werden.

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Test Zyxel NSA-220 (II/II):
Medienserver und Download-Knecht

Eine Besonderheit der netzwerkfähigen Festplatte Zyxel NSA-220 ist die Zertifizierung der “Digital Living Network Alliance“, in der sich über 200 Hersteller zusammengefunden haben, um Unterhaltungsgeräte und Computerdateien zu verschmelzen. Es gibt inzwischen Internetradios, Videorecorder, Fernseher und Settop-Boxen mit DLNA-Kleber. Ein DLNA-Fernseher könnte also via Ethernet direkt auf die Zyxel-Box zugreifen und Filme abspielen.

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Die Verwaltung des Zyxel NSA 220: Aufgeräumt und übersichtlich.

Der Haken ist nur, dass in der Schweiz zurzeit kein DLNA-Fernseher für einen Test zu haben war.

Alternativ kann man seinen Fernseher oder Beamer mit einem DLNA-Player ergänzen. Diese holt sich die Daten von der Festplattenbox und wandelt dann die Computerdaten ins Fernsehformat um. Zyxel bietet mit dem DMA-1000 eine entsprechende Lösung. Wir werden diese in einem späteren Test vorstellen.

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Sony DSC-T2 – Bonbonbunte Kompaktkamera

Die Sony DSC-T2 bringt als erste Kompatkkamera internen Speicher im Gigabyte-Bereich mit – 4GB, um genau zu sein. Dank Lächel-Erkennung füllt sie ihn, sobald jemand grinst…

Sony DSC-T2

Bonbonfarben für Gadgets sind momentan im Trend, und haufenweise Hersteller geben ihren Geräten mit bunten Lackierungen den letzten Schliff. Auch Sony ist da mit von der Partie. Jüngstes Beispiel: Die neue Cybershot DSC-T2-Kompaktkamera.

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