Mac OS X 10.5 Leopard im Test (II/III)Neue und nützliche Applikationen

Mac OS X Leopard bietet neben Neben vielen kleinen Verbesserungen auch ein paar neue und aufpolierte Applikationen.

Teil III: Mac OS X Leopard – Fazit: Unspektakulär, solide

Teil I: Mac OS X Leopard – Viel Neues, wenig Spektakuläres

Mac OS X Leopard TimeMachine

Mac OS X Leopard TimeMachine


TimeMachine, das in Leopard integriertete Backup.

Bisher hatte Apple eine ziemlich nonchalante Haltung gegenüber Backups: Möge sich der datensicherungswillige Benutzer doch bitte eine Drittapplikation kaufen. Oder seine Daten von Hand kopieren. Während es in der Windows-Welt schon länger zumindest eine rudimentäre eingebaute Backupapplikation gab, musste sich der Mac-User seine Sicherungslösung selbst zusammenbasteln.

Das ist in Leopard nun buchstäblich Geschichte, denn mit “Time Machine” gibt es endlich ein eingebautes Backupprogramm. Apropos Geschichte: Time Machine präsentiert die Backup-Resultate, ganz seinem Namen entsprechend, in einer spektakulären 3D-Ansicht, die den Zeitverlauf der gespeicherten Fileversionen darstellen soll. Tja, trockene Listen sind was für PC-User, auf dem Mac darf es auch mal etwa spielerisch aussehen.

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Bürohengste = Zombies

Die Corporate Zombies drücken plastisch aus, wie wir nach durchgearbeiteten Nächten aussehen.

Corporate Zombies

 

Morgens, halb elf im Büro. Der Kollege starrt abwesend auf seinen Bildschirm, in seiner Hand wird der Kaffee kalt. Er hat wohl mal wieder die Nacht durchgemacht, um seine Deadlines zu erreichen.

Exakt dieses Bild dürften die Macher der “Corporate Zombies” im Kopf gehabt haben, als sie diese herrlichen Figürchen gebastelt haben.

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Die Zahl der Woche Vista ein wahrer Goldesel für Microsoft

81%

Vergangenen Freitag hat Microsoft die aktuellsten Quartalszahlen veröffentlicht. Da das Geschäftsjahr in Redmond im Juli beginnt, handelt es sich dabei um Zahlen fürs 1. Quartal. Interessant ist dabei vor allem eine “Kennzahl”: die Gewinnmarge bzw. Umsatzrendite im “Client”-Segment, welches vor allem aus dem Betriebssystem-Business besteht. Bei Vista und XP kann Microsoft eine Gewinnmarge von 81% ausweisen, sprich von $100, die mit dem Verkauf von Windows erzielt werden, gehen nur $19 als Aufwand drauf und der Rest in Form von Gewinn in die Kassen von Microsoft. Auch wenn es logisch ist, dass für Microsoft in den letzten Jahren immense Entwicklungskosten angefallen sind (welche auch damals verbucht wurden), eindrücklich ist die Zahl dennoch – die Bezeichnung Cash Cow ist hier sicherlich nicht fehl am Platz.

Microsoft Reports First-Quarter Earnings

[via Inside-IT]

Nintendo Wii Kein Weihnachtsgeschenk

Die Nintendo Wii soll laut Aussagen des Formenchefs Satoru Iwata keinesfalls noch billiger werden. Die Konkurrenz Microsoft X Box 360 und Sony PS3 machen demnach Boden gut.

Nitendo Wii

Die Gamekonsolen-Hersteller lieben es offenbar, die Konsumenten zu verstimmen. Jetzt ist Nintendo mit enttäuschenden News an der Reihe: Die Firma denkt angeblich nicht daran, den Preis der Wii zu senken.

Das macht den Preisvorteil der Nitendo Wii langsam aber sicher zunichte. Schliesslich hat Sony angekündigt, den Preis der PS3 auf 399, bzw. 499 Euro zu senken, und auch Microsoft zielt mit der 279 Euro teuren Arcade-Version ihrer Xbox 360 auf ein sparsames Publikum. Da hat die Wii mit 249 Euro kaum mehr einen spürbaren Vorsprung.

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Test Pinnacle PCTV to go (II/II) TV ins Internet streamen

Pinnacle TV to go verbreitet nicht nur ein beliebiges Videosignal via Ethernet oder WLAN im ganzen Haus: Auf das heimische Fernsehprogramm kann man sogar via Internet zugreifen.

Pinnacle PCTV to go im Test, zum Teil I

Pinnacle PCTV to go 3D

Pinnacle PCTV to go 3D

Die Pinnacle PCTV to go Box bietet in der teureren Version auch Wireless-Streaming

Wer über genügend Bandbreite verfügt, kann dank Pinnacle TV to go auf Fidschi die bayrischen Lokalnachrichten sehen. Clever, aber umständlich ist die Fähigkeit, TV to go direkt in das Mediacenter von Windows einzubinden und so den PC in einen Videorekorder mit elektronischem Programm Guide zu verwandeln.

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Mac OS X 10.5 Leopard im Test (I/III)Leopard:
Viel Neues, wenig Spektakuläres

Wir nehmen das neue Betriebssystem Leopard OS X 10.5 für den Mac unter die Lupe. Sollten Mac-User jetzt schon upgraden? Und haben Windows-Benutzer vielleicht einen Grund mehr, sich einen Wechsel zu überlegen?

Teil II: Neue und aufpolierte Anwendungen

Teil III: Mac OS X Leopard – Fazit: Unspektakulär, solide
Max OS X 10.5 Leopard Box

Mehr als zwei Jahre musste die Mac-Gemeinde auf eine neue Version von Mac OS X warten. Gestern kam nun endlich, mit vier Monaten Verspätung, Mac OS X 10.5, besser bekannt als “Leopard”, auf den Markt. Immerhin, die Konkurrenz brauchte für einen vergleichbaren Versionssprung volle fünf Jahre… Die Begeisterung bei den Mac-Freunden ist gross, und die eifrigsten bildeten gar lange Schlangen vor den Geschäften.

129 Euro kostet ein Upgrade, für 199 Euro gibt es ein “Familienpaket” mit fünf Lizenzen. Bei allen neuen Macs ist Leopard natürlich gleich schon vorinstalliert, und wer sich erst in den letzten Wochen einen Mac gekauft hat, kriegt das Upgrade kostenlos.

Leopard bietet laut Apple nicht weniger als 300 neue Features.

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Badewannenentchen, ferngesteuert

Badewannenente

Ferngesteuertes Wasserspielzeug ist immer nur dann wirklich spaßig, wenn man auch eine entsprechend große Badewanne hat. Da aber sicher nur wenige eine übergroße Badewanne ihr Eigen nennen können, dürfte dieses ferngesteuerte Quietscheentchen maximal im Schwimmbad einen Hauch von Spielspaß vermitteln.

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Test Pinnacle PCTV to go (I/II) Vernetzt fernsehen via PC und Notebook

Pinnacle PCTV to go bringt den zunehmend durch Verschlüsselung und Settop-Boxen gefesselten Fernsehkonsumenten ein Stück Freiheit zurück. Die Box sendet ein beliebiges Videosignal von Receivern oder Empfängerboxen via LAN ins ganze Haus oder sogar ins Internet. Gemütliches Schlafzimmer-Notebook-Glotzen wird so wieder Realität.

Pinnacle PCTV to go, Praxistest Internet-Streaming, Test Teil II

Review Test Pinnacle PCTV to go Box

Review Test Pinnacle PCTV to go Box


Pinnacle PCTV to Go – macht aus Fernsehen wieder Fernsehen?

Das waren noch Zeiten, als aus jeder Kabel- oder Antennendose einfach Fernsehen kam. Heute ist das meiste verschlüsselt und digitalisiert und erste eine Settop-Box macht aus den Bits wieder ein Fernsehbild. Genervte Boxenbesitzer sind auch Satelliten-Fern-Seher, die globales Senderangebot nur via Box empfangen können. Besonders geknechtet sind IPTV-Kunden, in der Schweiz beispielsweise Abonnenten von BlueWin-TV. Diese sollen für jeden Fernseher eine zusätzliche Box mieten. Wer also nicht nur in der Stube glotzen will, sondern den Gruselschocker unter der Bettdecke oder die Soap in der Badewanne geniessen will, muss zusätzlich zahlen und heftig kabeln.

Der Pinnacle PCTV to Go ist eine günstige Alternative.

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Mit Fingers muss man keinen Finger krumm machen

Fingers

Die einfachen Ideen sind manchmal die besten. Auch wenn in der Branche in überall auf kabellose Lösungen hingearbeitet wird, ist der Kabelsalat auf oder unter dem Schreibtisch für uns alle eine traurige Realität. Fingers beseitigt zwar keine Kabel, hilft aber den Kabelsalat in den Griff zu bekommen.

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Verkaufsstart Mac OS X 10.5 Amerikaner wieder mal begeisterungsfähiger

Nach dem offenbar etwas lauwarmen Leopard-Verkaufsstart in Europa waren ein paar Stunden später die Amerikaner dran: Pünktlich um 18 Uhr Ortszeit ging auch in Cambridge (bei Boston) der Apple Store auf, um das neue Mac-Betriebssystem zu verkaufen.

Und die Apple-Jünger waren in Scharen gekommen. Quer durch die Cambridgeside-Galleria-Mall standen die Gläubigen in einer gut 400m langen Schlange. Schätzungsweise hatten sich etwa gut 1000 Kaufwillige versammelt, was sicher durch die Tatsache gefördert wurde, dass es neben dem Betriebssystem auch noch kostenlose T-Shirts gab.

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So gross war die Begeisterung, dass die Mall-Security zur Bändigung der Massen ausrücken musste, und zwar stilecht auf Segways. Jedem sein Gadget, so ist’s recht.

Nach langem Warten war es dann um genau 18:00 soweit: Unter grossem Jubel (primär der zahlreichen Apple-Angestellten, weniger der Käufer) ging die Ladentüre auf, und der Filialleiter begrüsste höchstpersönlich die ersten Leopard-Käufer.

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