Nokia E51 – Dünnes Handy für Anzugträger

Nokia E51

Nokia E51

Die Handybauer aus Espoo bescheren uns ein neues Mobiltelefon der E-Linie, welche grösstenteils aus Business-Handys besteht: Sie wird mit dem E51 ergänzt. In Sachen Design vielleicht kein grosser Wurf – aber es ist ja auch für Geschäftsleute gedacht und nicht für Fashion-Victims: Es ist nur 12mm dick und beult damit keine der Taschen des teuren Anzugs aus.

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WiMax kommt – in die Notebooks

Die aufgebohrte Funknetz-Technologie WiMAX kommt. Zumindest glaubt das der Chipgigant Intel, der ab Mai nächsten Jahres das Chipset Montevina mit integriertem WiMAX für Notebooks verkauft, und eine Reihe von Notebook-Herstellern, welche die Technologie verbauen wollen.

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Den hier hat Paul Otellini, CEO Intel (rechts), noch nicht von der Zukunft von WiMAX überzeugt: Über Apples Montevina-Pläne ist noch nichts bekannt. (Bild: © PS)

Acer, Asus, Lenovo, Panasonic und Toshiba hätten sich allesamt verpflichtet, ab 2. Quartal kommenden Jahres Notebooks mit Centrino-Montevina Chipsätzen zu verkaufen. Das hat Intel gestern Dienstag verkündet.

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Kugel mit Wumm

orb-girl

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Es gibt iPod-Docks, und dann gibt es gibt iPod-Docks (wobei erstere Sorte deutlich häufiger anzutreffen ist). Jedenfalls gehört der Orb in die Kategorie, welche durch ihr Design zu überzeugen vermag – es muss ja nicht immer alles rechteckig sein.

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Ganz grüne Peripherie

Oscar und Lili vom Vereinigten Pfeffer (Designstudio united pepper) sind nicht nur “süss”, sondern auch grün: Der Octopus Lili (der mit seinen fünf Armen eigentlich eher der Familie der Penta-irgendwas zugerechnet werden müsste) ist eine einfache Webcam mit 1.3 Megapixel, und Oscar ist ein ebenso simpler USB-Hub (ebenfalls der Familie der penta-busse zuzuordnen, wenn ich richtig gezählt habe).

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Mit Mediacenter fern-fernsehen

Die eigenen TV-Aufnahmen per Internet überall auf der Welt angucken – Diese Funktionalität brachte bisher vor allem die Slingbox. Jetzt hat Microsoft seine Media-Center-Software mit einem Modul namens WebGuide nachgerüstet, das ähnliche Möglichkeiten bietet. Die Software steht seit kurzem kostenlos zur Verfügung.

Sie soll nicht nur ermöglichen, von überall her auf den eigenen PC zuzugreifen (Windows ermöglichte das schon lange mit dem integrierten Paket Remoteaccess). Dabei war es allerdings nie möglich, auf einem entfernten Media-Center-PC fern zu sehen. Die kostenlose Software Webguide macht jetzt nicht nur das zur Standard-Anwendung:

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Grüner Daumen:
Null oder eins

USB Greenhouse

Wir Geeks haben ja meistens nicht gerade einen grünen Daumen – eventuell könnte das ja daran liegen, dass in der Pflanzenwelt alles so “undigital” abläuft. Meister Brando aus Hong Kong (wer sonst) sorgt nun dafür, dass sich dies ändert. Sein USB Greenhouse (auf Deutsch etwa USB Gewächshaus) hat ein ganz besonderes Feature zu bieten:

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Space Invaders fürs Treppenhaus

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Ein echter Geek zeigt seine Insignien mit Stolz! Und deshalb kommt nach der Space-Invaders-Tasche, welche die Zugehörigkeit zum Reigen der technikverliebten Verrückten in die grosse, weite Welt propagiert, der Space-Invaders-Fussabtreter.

Und so wie es für Technik, die was auf sich hält, üblich ist, fährt dieser Fussabtreter mit einigen Spielereien auf: Die “Aliens” sind aus grünen LEDs gefertigt. Wenn sich eine Person der Tür nähert, schlägt der Fussabtreter mittels eines Bewegungssensors Alarm, das Mönsterchen bewegt sich bedrohlich von links nach rechts und wieder zurück.

Wer also schon immer dem Resozialisierungstherapeuten bereits auf der Türschwelle zeigen will, dass schwierige Arbeit auf ihn wartet, für den gilt: zugreifen, bzw. die Kreditkarte mit 69.99$ belasten!

ThinkGeek Online Shop

Schnelles kühles Blondes

Es gibt Dinge, die sind einfach eine Geschmackssache. An pinken Gadgets zum Beispiel scheiden sich gerne mal die Geister. Auch bei Bier ist das nicht anders: Manche mögen es nur leicht gekühlt, für andere ist eine kräftig gekühlte Gerstenkaltschale der wahre Hochgenuss. Aber ein wirklich eiskaltes Bier bekommt man doch beim besten Willen nicht herunter, oder?

Auf -4,5°C kühlt der “Cold Cavern”-Kühlschrank die darin befindlichen Getränke herunter. Platz darin finden insgesamt 5 Kästen Bier. Das Gerät selbst wiegt übrigens schlappe 45 Kilo und kostet sparsame 1000 Dollar. Klingt viel? Klar, aber immerhin ist das Ding mit einem digitalen Thermostat ausgestattet, das ist doch was, oder? Da bleibt mir nur noch eines zu sagen: Wohl bekomms…

[Gefunden bei Summit Appliance]

Nokia und Co bringen den universalen Speicherchip

Flashspeicher gibts inzwischen in rund einem Dutzend Formaten und ein paar, die eigentlich ausgestroben sein sollten. Auf Compact Flash folgte Compactflash II, auf die Multimediacard SD, auf den MemoryStick der MemoryStick Duo, auf die SD die Micro SD und irgendwann musste dann ja auch noch irgendwer XD einführen.

Das alles soll jetzt zu einem Ende gebracht werden. Nokia und einige der grössten Hersteller von Flash-Speicher sollen sich auf ein neues, universales Format der Speicherchip geeinigt haben.

Es wird phantasievollerweise Universal Flash Storage heissen und soll nicht vor dem Jahr 2009 aus der Produktion kommen.

Und wir können nicht sagen, dass wir darüber sonderlich unglücklich wären – besteht doch eine gute Wahrscheinlichkeit, dass dabei gar nichts universelles, sondern einfach das dreizehnte Speicherkartenformat bei rauskommt.

Via [The Register}

Digitales Malen wie auf Papier

Im Mai angekündigt, jetzt erhätlich – Wacoms neues “Schreibtablett”, das Bamboo.

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Wer auch nur einen ganz minimen Ansatz an kreativen Ambitionen hat und seine schöpferischen Fähigkeiten auf die digitale Art ausüben möchte, merkt schnell, dass mit einer Maus die künstlerische Freiheit aus Gründen manglendenr Bewegungsfreiheit des Maus-auf-dem-Tisch-herumschiebens stark beschränkt ist.

Wacom produziert schon seit Jahrzehnten qualitativ hochwertige Grafiktabletts für diese Sparte Kunstschaffender in den binären Sphären. Einerseits decken sie mit ihrer Intuos-Linie den professionellen Markt ab, andererseits boten sie mit der Graphire-Lösung ein mehr Home-User-orientiertes Produkt an.

Nun wurde der Markenname “Graphire” über den Haufen geworfen. Wacoms Einsteiger-Tabletts nennen sich nun “Bamboo”. Mit einem neuen Namen kommen im Idealfall neue Fähigkeiten und zum Glück ist dies beim Bamboo der Fall.

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