Manga-Mousepads Politisch unkorrekte Handschoner

“Handsofa”, “Gel Mouse Pad”, “3D-Mauspad”, “Manga Mouse Pad” – so heißen sie offiziell. Wie sie inoffiziell heißen, sagen wir hier nicht – dies ist ein anständiges Blog.

Mousepads
Gezeichnet oder fotografiert? Egal, liegt ja doch die Maus drauf! (Bild: W.D.Roth)

Ein ziemlich pubertärer Gag aus dem Land des Lächelns – die Mauspads mit weiblichen Wölbungen. Doch kennt sie immer noch nicht jeder – mancher weigert sich auch, sie zu kennen.

Vor zweieinhalb Jahren mußte man die Ware, die sich in Deutschland ob ihrer Dicke nicht als Brief verschicken läßt, noch umständlich über Hawaii aus Japan importieren, wohin sie wiederum aus China kommen – mit Versand und Zoll kam das auf 25 Euro bei drei Exemplaren, die zugegeben teils durchaus stilistisch akzeptabel waren.

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Die Zahl der Woche Baggern per SMS

235’000’000

Eine in Grossbritannien durchgeführte Studie hat etwas interessantes und zugleich auch trauriges ans Tageslicht geführt. Im Inselreich werden 235 Millionen Flirt-SMS verschickt – pro Monat nota bene. Dabei geht es jedoch nicht um irgendwelche Dating-Dienste, sondern um private Nachrichten à la “ich vermisse dich und denke die ganze Zeit an dich” oder auch weniger jugendfreie Sachen. Etwas per SMS anzubahnen, ist zwar ziemlich unpersönlich, dafür werden wohl die meisten einen Korb per Textnachricht besser verkraften können als von Angesicht zu Angesicht. Übrigens: überträgt man diese Zahl auf den Handy-Markt in Deutschland, kommt man pro Monat auf knapp 285 Millionen SMS “mit Flirt-Charakter”. Nimmt man einen SMS-Preis von 10 Cent an, kommt man demnach auf einen Gegenwert von ?28.5 Millionen – Liebe geht also nicht nur durch den Magen, sondern auch durchs Portemonnaie.

[via Geeksugar]

Toshiba Vardia RD-A301 HD auf normalen DVD

Mit dem Vardia RDA301 bringt Toshiba ein Gerät, mit dem HDTV auf normale DVDs gebrannt werden kann. Vorerst nur in Japan, denn in Europa fürchten sich Filmbranche und Pay-TV-Anbieter schon beim normalen Angebot in PAL-Auflösung vor digitalen Mitschnitten.

toshiba HD-DVD Vardia-rd-a301
Brennt HDTV auf normale DVDs: Toshiba Vardia RDA301 (Bild: Toshiba)

Der Vardia RD-A301 von Toshiba codiert das in Japan noch übliche ältere MPEG2-HDTV-Format auf MPEG 4 AVC, von dem bis zu zwei Stunden auf eine ganz gewöhnliche 4,7-GB-DVD-R passen. Ohne Qualitätsverlust, so Toshiba. Keine teuren BluRay- oder HD-DVD-Medien. Keine Copyrightprobleme.

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USB-Stick, 1GB, blumig im Abgang

USB-Weinflasche

USB-Weinflasche

Weinkenner und Winzer haben bei uns bislang nicht unbedingt die Liste der geekigsten Bürger angeführt, aber so kann man sich täuschen. Dieser 1GB-USB-Stick im Look einer Weinflasche kostet zwar ?35, dafür kriegt man aber nicht bloss Speicherplatz, sondern auch “lustige” Handy-Klingeltöne (wie zum Beispiel das Geräusch, wie eine Flasche Wein entkorkt und eingeschenkt wird) und mehr:

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Der Micra unter den Notebooks

NEC Nissan Micra

NEC scheint eine Marktlücke entdeckt zu haben: Special Edition-Laptops, welche unspeziellen Autos gewidmet sind. Nach dem semi-coolen Nissan X-Trail-Laptop präsentiert NEC nun ein dem farbenfrohen Nissan Micra March nachempfundenes Notebook. Die Specs sind nicht gerade atemberaubend (1.8 GHz Sempron Prozessor, 512MB RAM, kein DVD-Brenner), der Rechner ist aber zumindest putzig.

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Urban Challenge Roboter im Stadtverkehr

Roboterautos rauschen durch die Strassen von Victorville: DARPA hält in der verlassenen Militärstadt in der Wüste Kaliforniens den ersten Hindernislauf für autonome Fahrzeuge im städtischen Umfeld ab. Als Hindernisse fungieren unter anderm Stuntfahrer.

DARPA urban Challenge Victorville

Zu Gewinnen gibts 3,5 Millionen Dollar in diesem 21 Millionen teuren Event – allerdings geht es nicht nur darum, möglichst schnell durch die Stadt zu flitzen, sondern eine ganze Reihe von Manövern auf einer simulierten Liefer-Mission korrekt zu absolvieren (fast wie im richtigen Leben: Blinken beim Abbiegen!).

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Paragon Mirror Pilot Navi im Rückspiegel

Routenplaner im Rückspiegel: Paragon verbaut den Mirror Pilot in Spiegeln von Magna Donnelly. Praktisch, wenn auch sehr klein geraten.

0710 paragon spiegel
Etwas klein scheint das Display geraten zu sein: Der Mirror-Pilot

Mobile Nagigationsgeräte sind zwar billig, lassen sich aber kaum unfallsicher im Fahrzeug installiert und sind zudem diebstahlgefährdet. Im Blickfeld des Fahrers wird zudem das Sichtfeld eingeschränkt. Zudem stören Kabel und Halterung.

Ein “Display” ist aber ohnehin in jedem Auto fest installiert: Der Rückspiegel. Freisprecheinrichtungen mit einem Nummern-Display im Rückspiegel gab es schon, (ebenso Fernseher im Badezimmer-Spiegel). Nun soll also das Navigationsgerät im Rückspiegel kommen.

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Asus EEE PC 701 “Multipack” für Erstkunden

Der Asus EEE PC Mini-Linuxrechner ist selbst in der Verpackung derart klein, dass Online-Händler in den USA den ersten Kunden statt jeweils eines gleich fünf Geräte schickten…

Asus eee PC 701 5pack

Die ersten Asus EEE PC -Kunden des US-Online-Elektronikhändlers Newegg staunten nicht schlecht, als die Verpackung mit dem ersehnten Kleinstrechner eintraf – statt eines Geräts erhielten mehrere Kunden nämlich gleich fünf:

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Wuala-CEO Dominik Grolimund Technik erklärt:
Online-Speicher

Wuala-Gründer Dominik Grolimund liefert technische Hintergründe und Einblicke in sein Unternehmen im TechTalk am Google-Hauptsitz in Mountainview.

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Wuala-Gründer Dominik Grolimund steht bei Google Red’ und Antwort (Screenshot Youtube Google Techtalk).

Das Interesse an Wuala, einem Online-Speicherdienst auf Basis von Filesharing-Technologie, ist bereits sehr gross. Dazu ist der Co-Gründer der Zürcher Caleido AG auch durchs Silicon Valley getingelt und hat via neuerdings.com einige hundert Alpha-Tester eingeladen.

Wer technische Hintergründe des Systems verstehen will, das die Rechner der Teilnehmer als Speicher benutzt und deshalb theoretisch beliebig skalierbar ist und dabei schneller wird, kriegt jetzt Gelegenheit: Am Dienstag hat Grolimund einen 50 minütigen TechTalk am Google-Hauptsitz in Mountain View bestritten und dabei die Formeln und Hintergründe von Wuala erklärt.

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HP Pavilion Elite m9090 Bezahlbarer Gamer-PC

Mit dem HP Pavilion Elite m9090 erhält einen gelungenen Kompromiss aus Leistung und Preis, wer sich einen flinken, aber bezahlbaren Spiele-PC unter den Weihnachtsbaum wünscht.

HP Pavilion Elite m9090

Ein Quad-Core Intel (Q6600), eine flinke Grafikkarte (NVIDIA GeForce 8600GT), 4 Gigabyte Speicher (in Deutschland gibt es nur drei) und ein Terabyte Festplattenplatz (in Deutschland 500 Gigabyte) versprechen Spielspass auch bei anspruchsvollen Games.

Mit einem Preis von 1399 Euro beziehungsweise 2199 Franken ist die Spasskiste sogar bezahlbar. Die absolute Gamermaschine von HP allerdings ist das hier:

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