Büro-Alarmanlage mit Selbstschuss- Mechanismus

Nach der Klingel für die Cubicle genannten Mini-Büros, präsentiert ThinkGeek nun eine Alarmanlage für die eigenen vier Bürowände.

Cubicle Alarm System

Nicht nur in unseren Büros finden sich Dinge, die andere Leute gerne haben möchten – Sei es ein cooles Testgerät oder einfach nur Ware für das leibliche Wohl . Und häufig wünscht man sich, dass die Arbeitskollegen ihre Wurstfinger davon lassen. Genau hierbei soll einem das Cubicle Alarm System von ThinkGeek zu Hilfe kommen. Das dreistufige “Verteidigungssystem” verspricht Eindringlinge mit Lärm und notfalls mit roher Gewalt in die Flucht zu schlagen.

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iPhone-Tarife bei T-Mobile:
Flatrate für Daten im Vertrag

Die Preise für den iPhone-Vetrag bei T-Mobile sind bekannt. Zum Apple-Telefon gibts sowas wie eine Flatrate – die mal wieder nur eine halbe Sache ist.

Nun, es hätte sicher schlimmer kommen können: Für den nur durch EDGE statt UMTS – was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muß – gezähmten Datenverkehr eines iPhones bieten alle drei neuen T-Mobile-Tarife eine Datenflatrate. Man darf also hemmungslos rumklicken, -surfen und -mailen.

Update: Die hemmunglose Klickerei gilt theoretisch. Denn die Flatrate

Gilt nur für die Nutzung mit dem iPhone im nationalen T-Mobile Netz und an deutschen HotSpots der Telekom oder von T-Mobile (WLAN). Ab einem Datenvolumen von 200 MB (Complete M), 1 GB (Complete L) oder 5 GB (Complete XL) pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt.

(Danke, mds.) das ist nun wirklich die Leute an der Nase herumgeführt. Als ob EDGE nicht schon langsam genug wäre. Offenbar ist der Konkurrenzkampf der Telcos noch immer nicht gross genug, um diese idiotischen Beschränkungen fallen zu lassen und endlich eine wahre Flatrate anzubieten.

Dabei sähen die Details des Deals gar nicht so schlecht aus:

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Tattoos für Verwundete

Tattoo Bandages

So Jungs, jetzt mal Butter bei die Fische: Sicher habt ihr schonmal der Partnerin oder der Mutter in der Küche geholfen und bestimmt ist euch auch schonmal das Messer abgerutscht und ein Malheur passiert. Habt ihr euch da geschämt, eines dieser hautfarbenen Pflaster auf die Wunde zu tun? Haben euch eure eisenharten Freunde ausgelacht? Das muss doch nun wirklich nicht sein.

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Mathematiker- und Einstein-Uhr Die krumme Stunde nach Pi

Die Mathematiker- und die Einstein-Uhr vom Wissenschafts-Shop lösen die funkgestellten Atomuhren mit mehr Originalität ab. neuerdings.com hat beide getestet.

wissenschaft
Es gibt ja so manche Leute, die auf die Ziffern auf dem Ziffernblatt aus Designgründen verzichten. Diese Mathematiker-Uhr vom Wissenschaft-Shop zeigt einem allerdings eher krumme Stunden an… (Bild: W.D.Roth)

Die Zeit, sie hetzt uns – vor allem durch ihren Mangel. Die eine Stunde, die wir heute nacht hinzugewonnen haben, geht alleine schon für das notwendig gewordene Stellen der ganzen Nicht-Funkuhren in Toaster, Küchenwaage, Tankanzeige im Auto und Thermometer drauf.

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AppSnap, iPhone und iPod touch:
Apple vs Hacker 1:4

Neuer Jailbreak für iPhone und iPod touch: Appsnap ist ein Opensource-Paket inklusive Installer, das es Benutzern binnen Sekunden erlaubt, Drittanwendungen auf den Geräten mit Firmware 1.1.1 zu installieren.

Appsnap installer
AppSnap öffnet iPhone und iPod touch

Wir habens mangels iPhone grad nicht ausprobieren können, aber die Kommentare sind ziemlich eindeutig – die kostenlose Anwendung der Opensource-Community funktioniert. Appsnap öffnet iPhone und iPod Touch für Drittanwendungen.

Das schönste: Der Jailbreak wird direkt aus dem Gerät via Safari von einer Website aufgerufen und installiert, was Sekunden dauert – allerdings aber auch Fragen zum Sicherheitskonzept des gesamten Systems von Apple aufwirft.

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Mac OS X 10.5 Leopard im Test (II/III)Neue und nützliche Applikationen

Mac OS X Leopard bietet neben Neben vielen kleinen Verbesserungen auch ein paar neue und aufpolierte Applikationen.

Teil III: Mac OS X Leopard – Fazit: Unspektakulär, solide

Teil I: Mac OS X Leopard – Viel Neues, wenig Spektakuläres

Mac OS X Leopard TimeMachine

Mac OS X Leopard TimeMachine


TimeMachine, das in Leopard integriertete Backup.

Bisher hatte Apple eine ziemlich nonchalante Haltung gegenüber Backups: Möge sich der datensicherungswillige Benutzer doch bitte eine Drittapplikation kaufen. Oder seine Daten von Hand kopieren. Während es in der Windows-Welt schon länger zumindest eine rudimentäre eingebaute Backupapplikation gab, musste sich der Mac-User seine Sicherungslösung selbst zusammenbasteln.

Das ist in Leopard nun buchstäblich Geschichte, denn mit “Time Machine” gibt es endlich ein eingebautes Backupprogramm. Apropos Geschichte: Time Machine präsentiert die Backup-Resultate, ganz seinem Namen entsprechend, in einer spektakulären 3D-Ansicht, die den Zeitverlauf der gespeicherten Fileversionen darstellen soll. Tja, trockene Listen sind was für PC-User, auf dem Mac darf es auch mal etwa spielerisch aussehen.

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Bürohengste = Zombies

Die Corporate Zombies drücken plastisch aus, wie wir nach durchgearbeiteten Nächten aussehen.

Corporate Zombies

 

Morgens, halb elf im Büro. Der Kollege starrt abwesend auf seinen Bildschirm, in seiner Hand wird der Kaffee kalt. Er hat wohl mal wieder die Nacht durchgemacht, um seine Deadlines zu erreichen.

Exakt dieses Bild dürften die Macher der “Corporate Zombies” im Kopf gehabt haben, als sie diese herrlichen Figürchen gebastelt haben.

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Die Zahl der Woche Vista ein wahrer Goldesel für Microsoft

81%

Vergangenen Freitag hat Microsoft die aktuellsten Quartalszahlen veröffentlicht. Da das Geschäftsjahr in Redmond im Juli beginnt, handelt es sich dabei um Zahlen fürs 1. Quartal. Interessant ist dabei vor allem eine “Kennzahl”: die Gewinnmarge bzw. Umsatzrendite im “Client”-Segment, welches vor allem aus dem Betriebssystem-Business besteht. Bei Vista und XP kann Microsoft eine Gewinnmarge von 81% ausweisen, sprich von $100, die mit dem Verkauf von Windows erzielt werden, gehen nur $19 als Aufwand drauf und der Rest in Form von Gewinn in die Kassen von Microsoft. Auch wenn es logisch ist, dass für Microsoft in den letzten Jahren immense Entwicklungskosten angefallen sind (welche auch damals verbucht wurden), eindrücklich ist die Zahl dennoch – die Bezeichnung Cash Cow ist hier sicherlich nicht fehl am Platz.

Microsoft Reports First-Quarter Earnings

[via Inside-IT]

Nintendo Wii Kein Weihnachtsgeschenk

Die Nintendo Wii soll laut Aussagen des Formenchefs Satoru Iwata keinesfalls noch billiger werden. Die Konkurrenz Microsoft X Box 360 und Sony PS3 machen demnach Boden gut.

Nitendo Wii

Die Gamekonsolen-Hersteller lieben es offenbar, die Konsumenten zu verstimmen. Jetzt ist Nintendo mit enttäuschenden News an der Reihe: Die Firma denkt angeblich nicht daran, den Preis der Wii zu senken.

Das macht den Preisvorteil der Nitendo Wii langsam aber sicher zunichte. Schliesslich hat Sony angekündigt, den Preis der PS3 auf 399, bzw. 499 Euro zu senken, und auch Microsoft zielt mit der 279 Euro teuren Arcade-Version ihrer Xbox 360 auf ein sparsames Publikum. Da hat die Wii mit 249 Euro kaum mehr einen spürbaren Vorsprung.

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Test Pinnacle PCTV to go (II/II) TV ins Internet streamen

Pinnacle TV to go verbreitet nicht nur ein beliebiges Videosignal via Ethernet oder WLAN im ganzen Haus: Auf das heimische Fernsehprogramm kann man sogar via Internet zugreifen.

Pinnacle PCTV to go im Test, zum Teil I

Pinnacle PCTV to go 3D

Pinnacle PCTV to go 3D

Die Pinnacle PCTV to go Box bietet in der teureren Version auch Wireless-Streaming

Wer über genügend Bandbreite verfügt, kann dank Pinnacle TV to go auf Fidschi die bayrischen Lokalnachrichten sehen. Clever, aber umständlich ist die Fähigkeit, TV to go direkt in das Mediacenter von Windows einzubinden und so den PC in einen Videorekorder mit elektronischem Programm Guide zu verwandeln.

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