16 neue Intel-CPUs:
45-nm-Notebook-Prozessoren

Intel präsentiert auf der CES 16 neue Prozessoren, die im 45-Nanometer (nm)-Fertigungsprozess hergestellt sind, sich also durch ein verkleinertes Transistordesign auszeichnen. Darunter sind auch die ersten 45-nm-Prozessoren für Notebooks.

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Chinesen zücken nun die Lupe: Layout der neuen 45-nm-Chips (Bild: Intel)

Durch den neuen 45-nm-Fertigungsprozess und die daraus resultierenden Verdopplung der Transistorendichte sind die Prozessoren schneller und leistungsfähiger als ihre Vorgänger bei niedrigerem Energieverbrauch, der längere Akkulaufzeiten bringen soll. Die Prozessoren sind bis zu 25 Prozent kleiner als die Modelle der Vorgängergeneration und bereiten den Weg für neue PC-Formfaktoren vom trendigen ?All-in-One? Desktop-PC bis hin zu noch kleineren Notebooks – auch von Apple.

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Lagotek HIP Modes:
Haussteuerung per iPhone

Der auf Haussteuerung spezialisierte Hersteller Lagotek hat einen abenteuerlichen Weg gefunden, wie man ein iPhone oder einen iPod-Touch zum Lichtschalter macht. Die Lösung basiert interessanterweise auf Windows.

Lagotek HIP Modes iPod touch one

Lagotek HIP Modes iPod touch one

Mit der Software von Lagotek verwandelt sich das iPhone in eine Fernbedienung für die Haustechnik. (Bild: Business Wire)

Je komplexer das traute Heim wird, desto lauter der Ruf nach intelligenten Steuersystemen für Haustechnik. Diese startet im Heimkino den Beamer und kurbelt die Rollläden runter oder löscht beim Zubettgehen alle Lichter. Normalerweise wird die Haustechnik über kleine Touch-Bildschirme gesteuert, die im Haus verteilt sind.

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Philips DVDR5570H:
DVD-Rekorder mit Werbekiller

Philips stellt eine Reihe neuer DVD-Rekorder vor. Das Spitzenmodell DVDR5570H wird auch Werbung erkennen, überspringen und vor dem Überspielen auf DVD löschen können.

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Mit Werbeblocker: Philips DVD-Rekorder DVDR5570H (Bild: Phillips)

Die neuen Harddisk-/DVD-Rekorder sollen Aufnahmen dank “Easy-Logic-Menü” und Electronic Program Guides (EPG) besonders einfach und angenehm machen. Hinzu kommt die Funktion “Commercial Skip”, die bei Aufnahmen Werbeunterbrechungen erkennt sowie die HDD Media JukeBox, die universelle Datenbank für Filme, Fotos und MP3-Dateien. Auch der unkomplizierte Empfang über DVB-T ist dank des integrierten Digitaltuners möglich.

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SnuzNLuz Wecker:
Ab jetzt wird verschlafen teuer!

“Warum aufstehen wenn es doch gerade so schön kuschelig wohlig ist? Die nächste Bahn reicht doch auch…”. Wer das jetzt nicht ändert, ist bald ein armer Hund, und seine Erzfeinde sind mit dem SnuzNLuz Wecker gemachte Männer.

Snuznluz Wecker
Teures Verschlafen dank SnuzNLuz-Wecker

Es gibt viele Ansätze, um wach zu werden: schwebende Wecker, Wecker die man an die Wand werfen kann, die unters Bett rollen oder auch die sanft einfadende Software-Version. Viel subtiler, dafür aber auch teuflischer kommt der “SnuzNLuz”-Wecker daher. Er spendet für die verschlafene Zeit automatisch Geld per WLAN!

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Tschüss, Bill:
Abschiedsauftritt auf der CES

Jahrelang stand Bill Gates im Fokus der Öffentlichkeit. Gestern Abend fand der (vorerst) letzte öffentliche Auftritt einer Ikone der Computergeschichte statt.

http://www.youtube.com/watch?v=ljiiy5BCQKA&eurl=http://www.macnotes.de/2008/01/07/bye-bye-bill/

Der letzte Auftritt von Bill Gates, der nun in den Ruhestand gehen will, auf der diesjährigen Consumer Electrics Show war nicht bahnbrechend, aber durchaus sympathisch und typisch für Gates:
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Microvision “Show”:
Beamer in Brieftaschengröße

Mal ehrlich: Um Fotos zu zeigen, sind Handydisplays doch viel zu klein. Dieser Projektor von Microvision macht die kleinen Bilder ganz groß.

Pico Projector
Beamer für die Hosentasche: Microvision Show

Zwar noch nicht serienreif, aber dafür mit umso größerem “Aha!”-Effekt, präsentiert sich der winzige Projektor von Microvision auf der disjährigen CES.

Die gezeigte “Display-Engine” ist nur sieben Millimeter dünn und soll Bilder in der Größe von 0,3 bis 2,5 Metern Diagonale an die Wand zaubern. Das Gerät selbst ist dabei nur so groß wie eine Geldbörse und kann mit den versprochenen zweieinhalb Stunden Betriebsdauer den heimischen Kinoabend gewährleisten.

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MixTape USB Flashdrive:
Compactcassette mit Inhalt

Wie schmuggelt man Computerdaten am unauffälligsten durch eine Kontrolle? In einer Kassette!

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USB-Stick mit “Tarnüberzug” (Bild: Firebox.com)

Einst trug man seine Lieblingshits auf Kassette durch die Gegend, heute eher schon mal auf USB-Sticks. Das eine mit dem anderen zu verbinden, liegt nahe. Der erste Versuch war noch etwas unelegant, da ein so großer Stick nicht an jedem Computer angebracht werden kann. Doch inzwischen gibt es die USB-Kassette 2.0:

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D-Link trifft Skinit:
Hau(p)tsache schön…

Skinit liefert Design-Hüllen für Gadgets. Nun gibt es auch was für Router.

D-Link-Gehäusesticker

Bisher hielt ich die Produkte von Skinit recht sinnvoll. Gerade bei portablen Geräten gibt es gute Gründe, etwas am Aussehen zu ändern oder das Gerät mit einer Hülle zu schützen: Skins für MP3-Player und Laptops sind im Bestfall nicht nur schön, sondern auch durchaus sinnvoll. Vor allem schützen sie vor ungewollten Kratzern.

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LAKS TV:
DVB-T-Armbanduhr

Der österreichische Uhrenhersteller Laks stellt mit der LAKS TV die weltweit erste Armbanduhr mit integriertem DVB-T Receiver vor. TV gucken kann man auf der Uhr selbst allerdings nicht.

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Ja wo ist das Bild? Vielleicht links von der 3? (Bild: Laks)

Nach dem Radio und dem Handy in der Armbanduhr kommt nun der DVB-T-Fernseher in der Ambanduhr. Naja, fast: es fehlt der Bildschirm. Der würde sonst zwangsweise etwas klein ausfallen:

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Logitech Cordless Desktop MX 5500:
Kommandieren statt tippen

Hätte Captain Jean-Luc Picard bereits einen Cordless Desktop MX 5500 gehabt, wäre das Kommandieren des Raumschiff Enterprise bestimmt einfacher gewesen. Die neueste Logitech-Kombination aus Tastatur und Maus sieht futuristisch aus und zeigt im Display Zusatzinfos an. Spracherkennung ist allerdings noch nicht integriert.

Logitech MX 5500 Revolution

Logitech MX 5500 Revolution


Futuristische Tastatur mit Zusatzdisplay, das MX 5500 (Bild: Logitech)

Bei der Funktechnik setzt Logitech auf Bluetooth 2.0 Enhanced Data Rate (EDR). Der USB-Stöpsel der Tastatur sollte sich dabei auch für andere Bluetooth-Anwendungen inklusive Audioübertragungen zu drahtlosen Headsets nutzen lassen. Mit dem Diktieren (Spracherkennung à la Enterprise!) ist es allerdings problematisch: Bluetooth-Headsets haben zwar teils HiFi-Stereo-Übertragung auf die Kopfhörer, doch beim Mikrofon nur Handybandbreite – das reicht nicht. Doch positiv, wenn man so nebenbei zu einem komplett Bluetooth-fähigen Rechner kommt.

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