Mundgeruchs-Detektor:
Warnung vor fiesem Atem

“Schatz, du stinkst. Riechst du das denn gar nicht?” Nein, man riecht seinen Atem selbst nur selten. Abhilfe schafft der Mundgeruchs-Detektor.

Mundgeruchsdetektor

Mundgeruchsdetektor

Wer schonmal versucht hat, seinen Atem selbst zu riechen, der wird festgestellt haben, dass es so einfach nicht ist. Ich gehe da meistens auf Nummer Sicher und trage stets Lutschpastillen oder Kaugummi bei mir.

Eine andere Lösung könnte dieser Mundgeruchs-Detektor sein. Durch einfaches Pusten soll das Gerät dann mittels einen Smilies anzeigen, wie geruchsintensiv der eigene Atem aktuell ist. Was genau der unsichere Smilies mit dem “Wait”-Aufruf auf dem Produktfoto einem dann sagen will, ist mir allerdings etwas schleierhaft. Soll man warten auf bessere Zeiten? Aufs Christkind? Vielleicht ist es auch einfach nur die Nachricht, dass der Geruch erst noch analysiert werden muss.
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Ende des Papierwahnsinns:
XamBox erledigt den Papierkram

Rechnungen und Kopien landen ohne ein Maß an Disziplin gerne weit verstreut in Kisten oder auf dem Boden. Die XamBox schafft Ordnung und sortiert elektronisch.

xambox

Wo ist nur dieser Brief mit dem Angebot, der irgendwann im letzten Jahr eingegangen ist? Immer wieder wühle ich mich durch die fast unendlichen Aktenberge. Der Vorsatz, doch alle Briefe fein säuberlich zu scannen und in der Datenbank einzuordnen war schon bei Beginn zum Scheitern verurteilt.

Der französische Hersteller Xamance hatte anscheinend ähnliche Probleme in der Buchhaltung und stellt bald den elektronischen Wunder-Organisierer XamBox vor:

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Schlaftarnkappe:
Büroschlaf ahoi!

Augenkleber

Wer nicht ganz so glücklich ist wie die Mitarbeiter von Firmen, die sich die Napshell leisten können und Powernaps am Arbeitsplatz fördern, dem könnten dieser Bastelbogen helfen:

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Apple TV Take 2 im Test Zweiter Anlauf

Als Apples “Hobby” hatte Steve Jobs die Settopbox Apple TV bisher bezeichnet. Mit der gerade erschienenen, rundumerneuerten Softwareversion soll sich das gründlich ändern. Wir testen den “Apple TV Take 2″ und sagen, ob man das Kästchen jetzt ernst nehmen sollte.

Appletv

Bisher war die schmucke Multimedia-Box aus dem Hause Apple (bei neuerdings.com getestet nach Erscheinen im Juli 2007) nicht viel mehr als eine Verlängerung von iTunes ins Wohnzimmer. Auf dem Computer heruntergeladene Inhalte, seien es Musikstücke, Podcasts, Filme oder Videos, liessen sich drahtlos auf den Apple TV kopieren und dort auf dem Fernseher bzw. der Stereoanlage wiedergeben. Das war zwar nett, komfortabel und problemlos, aber angesichts des Preise von immerhin 299 Euro auch nicht der wahnsinnige Renner. Dementsprechend hielten sich die Apple-TV-Verkäufe ziemlich in Grenzen.

Das soll nun ganz anders werden, wenn es nach dem Willen von Apple geht: Die gerade erschienene neue Softwareversion “Take 2″ ist nicht einfach eine marginale Verbesserung, sondern macht aus dem Apple TV eigentlich ein ganz neues Gerät mit völlig neuen Funktionalitäten.
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Morphy Richards Perfection:
Space-Odyssey-Toaster

Der Toaster für Science-Fiction-Freunde – Kubrick-Effekt inklusive (Wienerwalzer wird nicht mitgeliefert). Siehe Video.

Morphy Richards perfection Slice Toaster mit Einzug und automatischer TüreEin Toaster ist ein Toaster ist ein Toaster? Aber nein. Nicht im Land der Briten, die das Sandwich erfunden haben und Brot grundsätzlich nochmals rösten, bevor sie’s essen.

Das hier ist das Luxus-Toastermodell von Morphy Richards – mit Slice-Einzug und selbstöffnender Türe (Dekompressionsstatus Röstgrad wird mit LED angezeigt).

Könnte von Apple sein. Ist er aber nicht, er stammt aus diesem Katalog und kostet stattliche 40 Euro.

Das Video, unterlegt mit der passenden Musik – keinesfalls verpassen:

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Datenspionage:
Spionier mir aus den Augen, Baby!


Aus Augenreflexionen lassen sich Bildschirmtexte rekonstruieren. (Bild: Saarland University)

Wenn Sie der Chef das nächste Mal mit geschlossenen Augen vor dem Bildschirm ertappt, haben Sie eine gute Ausrede: Das ist kein Büroschlaf, sondern Datenschutz:

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Princeton PTM-UBT4:
Jetzt aber:
Grosser Bluetooth-Zwerg

Ein USB-Bluetooth-Dongle im Mini-Format – hatten wir schon. Nicht aber den PTM-UBT4 von Princeton mit 100m Reichweite.

Kleiner Bluetooth-Adapter mit 100m Reichweite

Alle sind über mich hergefallen, als ich letzte Woche einen der winzigen Bluetooth-USB-Adapter vorstellte – naja, nicht ganz alle, bloss drei von unsern 10.000 Lesern. “Gibt’s schon”, “Gibt’s billiger”, “Gibt’s um die Ecke im Shop”. Ok, ok, ich glaubs Euch ja. Aber den hier, den Princeton PTM-UBT4, den gibt’s noch nicht:

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Nokia remade:
Ein Handy aus Abfall

Nachdem die Finnen schon das Handy-Weitwerfen erfunden haben, entdeckt Nokia das Recycling. Ihre Designer haben mit dem Konzept “remade” ein Handy angedacht, das komplett aus rezyklierten Materialien entstehen soll.


Nokia remade – Designstudie eines Recycling-Handys. (Bild: Nokia)

Das “remade” besteht aus wiederverwerteten Alu-Dosen, Plastik von ehemaligen PET-Flaschen, und die Gummitasten stammen von alten Autoreifen.

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Das Konferenz-Bike:
Sitzung, Blogwerk-Style

Das Konferenz-Bike Cobi von Eric Staller bietet als Sitzungszimmer bewegter Firmen Platz für sieben und gibt dem CEO das Steuer in die Hand.

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Ich hab mal eins in Aktion gesehen in New York: Nicht der Ort, wo ich Rad fahren möchte, und schon gar nicht auf einem 200 Kilogramm schweren Ungetüm mit dem Rücken zu den heranrasenden Yellowcabs.

Aber für unsere halbjährlichen Sitzungen (wenn mal wieder fast alle der in alle Winde verstreuten Blogwerker in Zürich sind) wär’s eine teambildende Massnahme:
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Philips Xenium 9@9j Philips machts mit Batterie

Das Philips-Handy mit integrierter Notfall-Batterieladestation heisst Xenium. Es saugt eine AAA-Batterie im Nu leer.

Philips Battery Phone Xenium 9@9j

Jedem ist es schon einmal passiert: Die Liebste oder der Chef ist gerade am Handy und der letzte Balken der Ladeanzeige näher sich kontinuierlich dem Ende zu. Wenige Sekunden später ist die Verbindung weg und das Handy gibt keinen Ton mehr von sich. Das Ladegerät oder auch nur die nächste Steckdose ist fast unendlich weit entfernt, und im 21. Jahrhundert ist die temporäre Unerreichbarkeit fast unvorstellbar.

Für Vieltelefonierer oder faule Handy-Auflader hat Philips so ein Handy entwickelt, das sich mit einer handelsüblichen Batterie aufladen lässt.

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