Hama Twiddle:
Sound aus dem Bluetooth-Auspuff

“Design meets….”, tja was denn nun. Hamas Bluetooth-Lautsprecher sieht aus wie ein verchromtes Auspuff-Tuning für Mofas. Wer will, kann den Twiddle aber auch über einen Klinkenstecker mit Musik versorgen.

Hama Twiddle

Hama Twiddle


Kein Auspuff sondern ein Bluetooth-Lautsprecher – der Twiddle. (Bild: Hama)

Für Strom sorgen das mitgelieferte Netzteil oder vier Mignon-Batterien. Man kann das Monster also auch in den Park mitnehmen und dann mal zweigen, was das Handy wirklich an Sound draufhat. Laut Hersteller gibt es auf dem Lautsprecher auch gleich die nötigen Steuertasten, um in der Musiksammlung zu springen.

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CeBIT Standtour – Logitech:
CeBIT in der Sinnkrise

Die CeBIT steht neuerdings auf drei thematischen Säulen, wobei die “Home & Mobile Solutions” deutlich weniger Gewicht haben als in Vorjahren. Dies wird zum Beispiel beim Stand von Logitech sichtbar.

Logitech CeBIT Halle27

Logitech CeBIT Halle27

Logitech – Ikone der Tastaturen, Mäuse und Webcams. Da wird man doch wohl einen riesigen Messestand mit allerlei Gadgets finden? Weit gefehlt – in jedem Media Markt gibt es mehr zu sehen als am Stand in der Halle 25.

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CeBIT Standtour – Sony Ericsson:
Ritsch-Ratsch-Klick

Am Stand von Sony Ericsson kriegen wir nicht nur das allerneuste Modell XPERIA X1 in die Finger, sondern können auch mit allen anderen neuen Handy herumspielen.

Sony Ericsson CeBIT2008 Standtour

Sony Ericsson CeBIT2008 Standtour


Der Stand von Sony Ericsson stösst bei den CeBIT-Besuchern scheinbar auf grosses Interesse
(Foto: D. Amherd/neuerdings.com)

Nebst Samsung ist Sony Ericsson der einzige grosse Mobiltelefon- hersteller, der an der CeBIT präsent ist. Sowohl Nokia als auch Motorola sind nicht zugegen und BlackBerry/RIM schliessen wir jetzt mal aus. Dafür enttäuscht der grosse Stand (war er letztes Jahr vielleicht noch ein bisschen grösser?) sicherlich nicht. Überall liegen Handys herum, auf welchen man als Messebesucher herumdrucken kann.

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Sony DSC-W30013,6 Megapixel für die Handtasche

Immer mehr Pixel werden in Kompaktkameras auf einen kleinen Chip gedrückt. Sony setzt mit der DSC-W300 mit ganzen 13,6 Megapixeln noch einen oben drauf – und auf edles Design.

sonyDSC-W300.jpg

Für meine gelegentlichen Schnappschüsse reicht -trotz verächtlichen Kommentaren der Kollegen mit Spiegelreflex- die kleine Canon mit etwas mehr als 7 Megapixeln vollkommen aus. Mit den kleinen Objektiven ist eh kaum mehr aus der Klasse des Kompaktkameras heraus zu holen. Sony dachte jedoch in größeren Dimensionen, ist momentan im Megapixelwahn und packt stolze 13,6 Megapixel in die Snob-Variante der Cybershot-Reihe.

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Fachmesse CeBIT?

Die CeBIT will in Zeiten generell rückläufiger Besucherzahlen verstärkt Fachbesucher und Entscheidungsträger ansprechen, war vorher überall zu lesen.

Allerdings fragt sich dann, warum die meisten Aussteller an ihren Ständen nach wie vor massenkompatible und vor allem sehr laute Darbietungen zeigen. Zum Beispiel SonyEricsson mit einer «Human-Beatbox»-Darbietung.*

«Schreiben Sie mal was über diesen Lärm», sagt der Herr vom Panasonic-Stand gegenüber. «Und am besten auch gleich von den Schulkindern, die hier hordenweise durchziehen und mit unseren Laptops ins Internet wollen.»

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GROSSE Gadgets

Miniaturisierung? Wozu? Hier sind ein paar Gadgets, die auch im grossen Wohnzimmer eine gute Figur machen.

Ein Präsentations-Tisch à la Microsoft Surface (bzw. Minority Report bzw. Jeff Han/Perceptive Pixel), mit dem die Telekom etwas über eGovernment erzählen will, was aber niemanden interessiert, sondern alle wollen nur den Tisch anschauen:

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«Blackbox» von gear4 Blasmusik per Bluetooth

gear4.jpgDie «Blackbox» sieht stylish aus und spielt über Bluetooth gestreamte Musik ab. Ob bayerische Blasmusik oder «Wickie» ist ihr egal – aber den Herren von gear4, die selbst Gnarls Barkley an die Box funken, nicht.

In irgendeinem unaufgeräumten Zimmer werden Apple-Zubehör-Gadgets für Fachhändler vorgestellt. Ich schaue mir die «Blackbox» von gear4 an.

Überragend motiviert ist die Ansprache nicht: «Haben Sie denn ein Bluetooth-Handy mit Musik drauf?» Ich zücke das E61, das ich eigentlich nicht zum Musikhören nutze, und schaue in der Galerie unter Musiktitel: «Ich habe nur den Wickie-Song als MP3, den spiele ich meinem Sohn manchmal vor, wenn er beim Wickeln Terror macht.»

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Apple Time Capsule im Test (II/II):
Problemlose Datensicherung, gut und teuer

Im zweiten Teil unseres Tests untersuchen wir, ob Time Capsule (Affiliate-Link) wirklich hält, was die Apple-Werbung verspricht: Supereinfache Datensicherung ohne Mühe. Ausserdem schauen wir uns die weiteren Features des neusten Apple-Gadgets an.

Timecapsule11


Timecapsule11

Einmal auf “Change Disk” geklickt, und schon geht’s los.

Wie im ersten Teil des Tests zu sehen war, geht der Grundsetup von Time Capsule flott von der Hand. Das gilt glücklicherweise auch für das Aufsetzen der automatischen Datensicherung. Wer auf seinem Leopard-Mac schon Daten mit Time Machine sichert, klickt in den Einstellungen einfach auf “Change Disk”, sucht sich die neue Time Capsule im Netzwerk aus, fertig.

Ein echtes Problem dabei ist allerdings, dass die alten Time-Machine-Backups nicht übernommen werden können. Man fängt darum quasi wieder bei Null an mit seiner Datensicherung. Das ist erstens zeitraubend und zweitens ärgerlich, weil man damit seine alte Backup-Disk weiter behalten muss, falls man mal auf längst gelöschte Dateien zugreifen will.

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6 zur Cebit – Tag 3

Polizeiaktion gegen mutmaßliche Produktpiraten
(heise.de)
Das MiniOne ist ein schickes Smartphone. Formschön, mit Touchscreen und einem modifizierten Windows CE als Betriebssystem. Der Hersteller, die chinesische Meizu Technology Ltd, hat damit offenbar ein größeres Problem. Denn das MiniOne ähnelt stark Apples iPhone.

meizu m8: frecher iphone-klon
(benkösblog / Youtube-Video via Engadget)
?nein, nein, es ist kein iphone-klon?, sagt der wong an der cebit. ?es ist ja windows drunter? ? ?und das grafische interface passen wir vielleicht noch an.?

Das Pentagon warnt vor einem Cyberkrieg
(FAZ.net, Holger Schmidt)
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat vor einem Krieg im Internet gewarnt. ?Der Cyberkrieg ist bereits hier. Das ist eine unserer größten Sorgen?, sagte der amerikanische Vizeverteidigungsminister Gordon England. Die Nato müsse sich auf ihrer nächsten Sitzung im April der ?Cyberverteidigung? widmen, weil Estland im vergangenen Jahr das Opfer von Angriffen gewesen ist.

Hightech-Roboter für das Kinderzimmer
(Focus.de, jd)
Die Fußballweltmeisterschaft in der 3-D-Projektion, ein putziger Roboter-Dinosaurier voll mit Hightech sowie Handys, die atmen oder Musik machen: FOCUS Online zeigt die Technik-Innovationen von der CeBIT 2008.

“Wirklich grün ist kein Produkt”
(Zoomer.de, Bertram Küster)
Abgesehen davon, dass wir jedes Jahr 50 Millionen Tonnen Elektroschrott produzieren, verwenden viele Hersteller auch noch giftige Stoffe für ihre Produkte. Nicht zu reden vom ungedrosselten Energieverbrauch. Greenpeace hat PCs, Handys und PDAs untersucht. Von welchen Geräten man lieber die Finger lassen sollte.

Multimedia-Gründer auf der CeBIT ausgezeichnet
(Mittelstandsblog)
Fünf Hauptpreisträger und zwölf weitere Preisträger des ?Gründerwettbewerbs – Mit Multimedia erfolgreich starten 2007? wurden am Mittwoch auf der CeBIT vom Bundeswirtschaftsministerium und Wirtschaftsvertretern ausgezeichnet. Die Hauptpreisträger können sich jeweils über 25.000 Euro Startkapital freuen.


Während der CeBIT 2008 erscheinen hier jeden Morgen sechs handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien. Ausserdem berichten Peter Hogenkamp und Damian Amherd live von der CeBIT.

Internet Explorer 8 Beta veröffentlicht:
Standards jetzt auch für Microsoft

Der Internet Explorer 8 von Microsoft steht als Beta zum Download bereit. Wichtigste Neuerungen sind CSS 2.1-Konformität, integriertes Mashup, Wiederherstellung geladener Seiten nach Crash und HTML-Kompatibilität sowie Connection-Events. Die Betaversion wird ihrem Status als Pre-Release allerdings vollumfänglich gerecht…

Internet Explorer: neuerdings.com wird immer noch nicht richtig dargestellt.

Internet Explorer: neuerdings.com wird immer noch nicht richtig dargestellt.


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Am heissesten finde ich das Feature der Connection Events, die der neue Internet-Explorer versteht: Wenn die Verbindung zum Webserver abbricht (was sie hier in Las Vegas derzeit im “Venetian” die ganze Zeit tut), merkt das der Browser; entsprechend programmierte Webseiten können dann eine Warnung ausgeben und Massnahmen vorschlagen:

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