Tomato D-18 Die wohl dünnste Platte der Welt

Mit bloss 8,5 mm präsentiert Tomato die wohl dünnste Festplatte der Welt. Der Winzling fasst 60GB.

Tomato D-18

Tomato D-18


Ein Winzling: die D-18 Festplatte von
Tomato ist bloss 8.5mm dick

Wir alle lieben USB-Sticks, weil sie so klitzeklein sind und man sie überallhin mitnehmen kann. Wir mögen aber auch USB-Festplatten, weil sie uns viel Platz für all unsere Filme, Fotos und sonstigen Daten bieten. Doch was wäre, wenn man auf einem klitzekleinen Ding auch über viel Speicher verfügen könnte? Die D-18 bietet dies.

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Adventskalender 2007:
Tag 12:
Microsoft Windows Vista Home Premium

Zahl 12Windows Vista Home Premium

Gewinn

Gesponsert wird dieser Preis von Microsoft Schweiz und kostet offiziell CHF 270 (ca. 160 Euro).

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Test:
Freecom MusicPal Internetradio und LAN-Musikant

Freecom verkauft sein Internetradio MusicPal zum Kampfpreis von lediglich 129 Euro. Neben einigen Tausend Internetradiostationen kann es sogar die über 20.000 Sender von Shoutcast empfangen und tickert RSS-Infos auf dem Display. Als UPnP-Client spielt es ferner Musik von der PC-Festplatte und anderen Mediaservern ab. Im Test konnte der Preisbrecher überzeugen.

Freecom MusicPal front

Freecom MusicPal front

“Engineered in Germany, Made in China” steht stolz auf dem Kleber am Freecom MusicPal. Ganz besonders stolz waren wir, dass es nach monatelangem Warten und Vertröstungen durch die Pressestelle doch noch ein Testgerät in der Redaktion geschafft hat. Möglich gemacht hat es der MP3-Spezialversand K55. Sofort nach dem Einstecken dudelte das MusicPal los, ohne LAN und Internetverbindung. Ein Wunder?

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Kostenlos zur Weihnachtszeit:
DivX vergibt gratis Pro-Lizenzen

Viele benutzen zur Archivierung von Filmmaterial den DivX-Codec. Und wie jedes Jahr vergibt DivX auch gerade wieder kostenlose Lizenzen für die Pro-Version. Bis wann die Aktion läuft, oder ob es eine Grenze an vergebenen Lizenzen gibt, lässt DivX offen, also hurtig!

Divx Logo

Der Vorteil von DivX liegt auf der Hand: man kann Videos mit sehr hoher Qualität auf sehr geringem Speicherplatz unterbringen. Ausserdem unterstützt immer meher “Wohnzimmer-Hardware” den Codec, so lässt sich z.B. auf DVD-Playern, die DivX unterstützen, ganz einfach eine so abgespeicherte Datei per CD, DVD oder Speicherkarte/Speicherstick abspielen. Die Qualität ist dabei gleichwertig einer DVD (natürlich nur wenn das Ausgangsmaterial stimmt).

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LaCie Hard Disk:
Tiefergelegter Designspeicher

Bei externen Festplatten geht es nicht immer nur um die inneren Werte – auch ein schickes Drumherum wird gerne gesehen. LaCie ist in dem Zusammenhang Vorreiter, man denke an ihr Modell im Porsche-Design. Nun gibt es einen neuen Design-Speicher.

LaCie Hard Disk

Dieses Mal hat der Hersteller den Industriedesigner Neil Poulton engagiert, um ihr neuestes Festplattenmodell schick zu machen. Ganz minimalistisch haben sie den USB 2.0-Klotz “LaCie Hard Disk” genannt.

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Adventskalender 2007:
Tag 11:
iPod nano, grau, Testgerät

 

Zahl 11

Ipod Nano 8Gigabyte

Oops, das hier war wohl tatsächlich etwas zuviel des Guten für unseren Server. Sorry. Dass er zwischendurch mal etwas langsam war, hatten wir ja schon öfter, vor allem um 12 Uhr mittags rum, aber dass er ganz aussteigt, bisher noch nicht. Ich nehme an, es haben 500 Leute jede Minute ein Auto-Refresh gemacht, und dafür braucht man wohl etwas mehr Power.

Habe jetzt mit unserem Hoster gesprochen. Wir bauen morgen noch etwas mehr RAM in den Server – dann sollte er sowas aushalten.

Wir machen es wie folgt:

Heute verlosen wir den anderen iPod nano, den ich schon erwähnt hatte, einen grauen, ein Testgerät mit leichten Gebrauchsspuren (aber nicht schlimm – als hätte man ihn zwei Wochen privat normal genutzt). Das machen wir ganz normal mit unserem schon altbekannten Formular. Wissen oder so muss man diesmal nichts, nur Glück haben (super Modus, da kann auch niemand meckern :-).

Morgen bauen wir noch eine Handvoll mehr RAM in den Server. (Downtime voraussichtlich 15 Minuten ab 16 Uhr, ich kündige es nochmal separat an).

Übermorgen sehen wir weiter. Ich finde das Spiel mit dem ersten Kommentar recht lustig; es hat eine Wiederholung verdient. :-)

Update: Der Gewinner steht fest.

Test:
Infactory “Time Machine” Moderne Zeitmaschinen

Eine Uhr mit Zeigern oder Ziffern ist langweilig? Dann hätten wir hier eine mit Rädern!

Bild
Pearl-Uhrenbausatz “Time Machine”: Stunden-Zahnrad, Minuten-Schnecke, Sekunden-@ (Bild: W.D.Roth)

Wem die Stunde schlägt, der erschrickt davon mitunter aus süßem Büroschlummer. Dennoch nagt der Zahn der Zeit unerbittlich an uns allen. Wie eine Maschine aus der vorletzten Jahrhundertwende sieht diese Designeruhr von Infactory aus, die dennoch quarzgenau läuft. Durch die Zeit reisen kann man mit ihr zwar ebensowenig wie mit dem Fluxkompensator, aber sie kostet nicht ganz soviel…

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Adventskalender 2007 – Vorankündigung (Tag 11:
iPod nano)

Das hier ist noch nicht der Adventskalender-Verlosungs-Beitrag. Der kommt irgendwann heute im Laufe des Tages zu einer völlig willkürlich festgesetzten Zeit.

Wenn es soweit ist, gewinnt der erste Kommentar.

(Wir haben voraussichtlich zwei nanos im Wettbewerb, einen neuen und ein Testgerät; das hier ist der völlig jungfräuliche, originalverpackte, bar bezahlte.)

Brando iMONO 4 Port USB Hub mit On/Off Schalter

Brando iMONO
Der perfekte Reisebegleiter: Brando iMONO USB Hub

Hier hat ein Unternehmen mitgedacht: Der Brando iMONO USB-Hub hat vier Ports, von denen sich jeder einzeln ein-und ausschalten lässt. Dadurch lässt sich der Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte und des Hubs selbst gut begrenzen.

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Fluxkompensator Zeitreisen für jedermann?

Wer schon immer davon geträumt hat, sein Auto mit einem Fluxkompensator auszurüsten, kann nun zuschlagen. Zeitreisen werden aber wohl dennoch ein Ding der Unmöglichkeit bleiben.

Fluxkompensator

Fluxkompensator


Der Fluxkompensator – Zeitreisen für jedermann?

Zeitreisen sind schon seit langem ein Traum vieler Menschen. Wie cool wäre es, in der Zeit zurück zu reisen und die Beatles live zu erleben oder mal nachzuschauen, wie die Welt im Jahre 2025 so ausschaut. Glaubt man Doc Brown aus der “Zurück in die Zukunft”-Trilogie, benötigt man dafür vor allem ein Gadget: den Fluxkompensator.

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