Adventskalender 2007:
Tag 17:
Canon PIXMA MP610

Zahl 17Pixma MP610

Update des Updates: Wenns regnet, dann aber richtig. Neuste Erkenntnis: WP frisst keine Bilder mit KLantenlänge länger 900 Pixel (oder es frisst sie – manchmal…) Bilder UNBEDINGT zuerst auf 900 Pixel längste Kante verkleinern und nochmals mit dem Upload-Formular versuchen. Dies hier ist die Mailadresse, auf der ich eure Bilder im NOTFALL empfangen kann: eMail-Link. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn auch das nicht funktioniert…

Update: Wer trotz eingehaltener Konventionen im fokussiert-Formular wiederholt eine Fehlermeldung erhält, kann sein Foto auch per mail an tipps ätt fokussiert Punkt com obigen Mail-Link schicken.

Gewinn

Das Multifunktions-Druckersystem Canon PIXMA MP610 ermöglicht Drucken, Scannen, randlose Fotodrucke, Drucke auf CDs und DVDs, hat ein Farbdisplay mit 6 cm Diagonale und auch sonst irgendwie einfach alles, dem perfekt bedruckten Homeoffice steht jedenfalls nichts mehr im Weg. Der von Canon Schweiz gesponserte Preis hat einen Wert von CHF 309.- (ca. 190 Euro).

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Sagem Porsche Design-Handy P’9521:
Massiv, teuer, aber nicht schnell

Das P’9521 Porsche-Design-Handy von Sagem wird ab sofort von Vodafone verkauft. Es bietet echtes Mineralglas auf dem Display und Fingerabdrucksensoren.

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Die Marke Porsche steht für hohe Preise. Geschwindigkeit kommt erst an zweiter Stelle. Diese Erwartungen erfüllt nach Porsche-Design-Wasserkochern und anderen Porsche-Design-Artikeln, die meist minimalistisch aus dickem Aluminium gefräst werden, nun auch das neue Handy P’9521:

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iPond mit lebendigem Fisch:
Akustische Fischfolter

In Australien erweist sich der iPond als Verkaufshit des Weihnachtsrummels: Ein iPod-Lautsprecher mit integriertem Aquarium Disco-Kerker für einen Fisch. Tierschützer sind empört.

ipond aquarium für iPod

Der siamesische Kampffisch wird mitgeliefert: Der “iPond” ist eigentlich ein Lautsprecher für MP3-Player wie den iPod. In der oberen Hälfte des sich als Verkaufsschlagers erweisenden Gadgets allerdings schwimmt ein lebendiger Fisch.

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Greenpeace:
Giftige Spielekonsolen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert die Games-Industrie: Die Konsolenhersteller haben es bislang versäumt, die toxischen Belastungen bei der Produktion ihrer Geräte zu reduzieren.

Bild
Giftiger Nebel nicht nur virtuell, sondern ganz real? (Bild: Greenpeace)

Handys, Computer und MP3-Player hat Greenpeace bereits auf umweltfreundliche Herstellung überprüft, wobei Apple beispielsweise meist schlecht abschnitt, auch wenn die Zeiten wohl vorbei sind, als die unverkäuflichen Bestände der Lisa einfach eingegraben wurden. Doch nun ist die Spielebranche dran:

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Wireless Spy Camera Calculator:
Schreibtisch-Überwachung

Ein Rechner kann auch überwachen, insbesondere, wenn ein Keylogger oder eine Webcam dran hängen. Aber wer vermutet dies von einem alten Taschenrecher?

Spy Calculator
Videoüberwachung mit Papierolle: Der Spy Calculator

Wir haben Spy-Cameras schon in allen erdenklichen Formen gesehen: Stift, Teddybären, Hasen oder auch Bilderrahmen erlauben inzwischen die unerkannte Raumüberwachung. Der “Wireless Spy Camera Calculator” kommt nun in Form eines altmodischen Taschenrechners daher und erlaubt mittels SD-Karten die Videoüberwachung vom Schreibtisch aus.

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Die Zahl der Woche Zwei Jahresgehälter versurft

$85’000

Dicke Post für Piotr Staniaszek: nachdem er sein neues Handy dafür genutzt hatte, mit seinem Computer ins Internet zu gehen, kriegte er von Bell Mobility, einem kanadischen Mobilfunkbetreiber, eine Rechnung über $85’000. Das Problem: Staniaszek dachte, dass seine $10-Handy-Flatrate fürs mobile Surfen auch dann noch gültig sei, wenn er das Handy einfach als High Speed Modem für seinen Computer benutze und sich HD-Filme und “andere grosse Dateien” damit herunterlade.

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Test:
Messing-Sonnenuhr Taschenuhr für sonnige Stunden

Interesse an einer solarbetriebenen Taschenuhr mit integriertem Kompass? Dann ist die St. Leonard-Messing-Sonnenuhr vielleicht das richtige Modell für Sie.

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Es ist gerade 13 Uhr… (Bild: W.D.Roth)

Im Design paßt sie zum bereits vorgestellten 111-jährigen Kalender, funktioniert aber noch ein paar Jahre länger und muß auch nicht monatlich nachgestelt werden.

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Adventskalender 2007:
Tag 16:
Cinergy Hybrid T USB XS

Zahl 16Cinergy Hybrid T USB XS

Gewinn

“Die Cinergy Hybrid T USB XS empfängt digitales und analoges Fernsehen und ist dabei nicht größer als ein USB-Speicherstick! Der ultrakompakte TV-Tuner wird einfach über USB 2.0 ans Notebook oder den PC angeschlossen – schon sind Sie in der Lage, alle im Sendebereich verfügbaren analogen TV-Sendungen und DVB-T-Programme anzuschauen.” Sagt der Hersteller.

Wir haben das gleiche Modell (das wir damals selbst gekauft hatten, um im Büro WM-Spiele zu gucken) schon letztes Jahr ausgiebig getestet – und auch schon im Adventskalender 2006 verlost (wobei ich die Kabelpeitsche vergessen hatte zu schicken, sorry nochmal, Gabriel Kowalik). Diesmal ist es zum Glück originalverpackt.

Wie der Name schon sagt, kann die Variante “Hybrid” analog und digital empfangen, also DVB-T und analog (via Kabel und Antenne). Besonders praktisch für Schweizer, die im Wohnwagen oder Schrebergarten noch eine alte Zimmerantenne rumstehen haben, denn die tut seit dem 26.11. nicht mehr (s. auch Bericht bei medienlese.com).

Der Preis wird von Terratec gesponsert und kostet ca. CHF 170 (ca. 100 Euro).

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“Calling Hedy Lamarr”:
Heimliche High-Tech-Erfinderin

Hedy Lamarr ist als Hollywood-Diva bekannt beworden. Doch sie hatte noch weit größere Talente und führte ein Doppelleben: so nebenbei erfand sie als waschechte Geek-Lady auch das bei Bluetooth und einigen WLANs übliche Frequenzsprungverfahren.

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Hollywood-Diva Hedy Lamarr (Bild: Westdeutscher Rundfunk / Hanfgarn & Ufer, Berlin)

Erst nach ihrem Tod wurde bekannt, dass Hedy Lamarr – Urtypus des “bezaubernden Wiener Mädels” – auch Erfinderin war. Das Frequenzspungverfahren, das seinerzeit militärische Verwendung in der Steuerung von Torpedos finden sollte, ist heute Bestandteil moderner Mobiltelefon-Technik

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Land Rover Studie “LRX”:
iPhone Integration geglückt

Den iPod oder ein iPhone im Auto an die Audioanlage anzuschließen, endet oft mit Adapterkassetten, Kabelsalat und beim Bremsen zum Geschoss werdenden MP3-Spielern. Land Rover hat sich des Problems nun zumindest in einer Studie angenommen.

Iphone Land Rover
Such den iPod: Innenraumkonzeption von Land Rover (Bild: LeftLaneNews)

iPod und iPhone Integrationsmöglichkeiten gibt es bei der Automobilindustrie zu Hauf. Ob über Bluetooth, eigens verlegte Kabelkanäle oder teils plump aussehende Lösungen von Drittanbietern bietet sich uns seit langem die Möglichkeit auch während der Fahrt unsere Lieblingsmusik zu hören.

Land Rover hat jetzt mit seiner “LRX” genannten Studie eine nicht nur technisch, sondern auch optisch ansprechende Lösung zur Integration des Telefons aus Cupertino vorgestellt.

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