iPod-Lautstärkebegrenzung:
Kommt Tempo 100?

Die heutigen iPods haben bereits eine Lautstärkebegrenzung. Nun soll eine weitere kommen, die maximal 100 dB erlaubt.

iPod Video W.D.Roth

iPod Video W.D.Roth


Inzwischen nur noch halbstark: iPods werden in Deutschland mit Begrenzer ausgeliefert. (Bild: W.D.Roth)

Ich vergesse immer wieder, die Lautstärkebegrenzung meines iPods endlich abzuschalten. Sie kann zwar von Vorteil sein, wenn man ihn in der Tasche spazieren trägt und vergessen hat, den Schieber auf “orange” zu stellen: wenn sich versehentlich die Lautstärke hochdreht, muß man sich dann nicht gleich die Kopfhörer vom Ohr reißen.

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Interactive Floor:
Sportliches Lernen?

Stillsitzen und Frontalunterricht ist Vergangenheit, so zumindest im Sinne der Entwickler des “Interactive Floor”. Ganz im Stil von Twister sollen Schüler in der Bewegung lernen.

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Zehn Stunden Unterricht, zehn Stunden ruhiges Sitzen: zehn Stunden prallt der Inhalt nur so am Körper ab. Nicht erst seit PISA wissen wir, dass so manches in den Schulen sehr antiquiert ist. Einen neuen Ansatz liefern internationale IT-Entwickler. Auf einem riesigen Bildschirm können bis zu vier Schüler gleichzeitig mit vollem Körpereinsatz neue Wissensgebiete erschließen.

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Canon Ixus 970 IS:
Weitsicht oder Durchblick?

Fünffach-Zoom und optischer Bildstabilisator: Die neuste Ixus mit 10 Megapixeln ist auf Superlative aus.

Canon Ixus 970 IS

Canon Ixus 970 IS


Neue High-End-Ixus 970 IS mit 37-185mm Kleinbild-Äquivalenz im fünffach-Telezoom (Bild Canon)

Gerade haben wir die Ixus 860 IS drüben auf fokussiert.com unter die Lupe genommen und uns über den Weitwinkel gefreut, da bringt Canon eine weitere neue Ixus. Und wieder fliessen die technischen Erungenschaften in “höher, weiter” statt “besser”:

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Zune 8GB im Test (3/3):
Elegant und kabellos

Der Zune 8GB schwarz. Klein, handlich, minimalistisch im Design.

Der Zune 8GB schwarz. Klein, handlich, minimalistisch im Design.

Der Zune 8GB ist ein eleganter, handlicher und funktionaler Pocket-Mediaplayer. Wer unterwegs Radio hören will oder eine soziale Ader hat (und in den USA lebt), kann ihn als Alternative zum iPod nano ins Auge fassen.

Über Microsofts iTunes-Konkurrenz “Zune” kann man denken, was man will. Am Player selbst – zumindest in der neuen, kleinen Nano-Version – gibts nicht viel rumzumeckern:

Optisch kann es das kleine, leichte Gerät beinahe mit den Apple-iPods aufnehmen. Mit nur grade drei Tasten und dem Slidepad, das auch auf Klicks reagiert, sieht es nicht nur ähnlich minimalistisch aus, es ist auch kinderleicht zu bedienen.

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Saehan MPMan F10:
Der Ruin der Musikindustrie

Auf der CeBIT 1998 wurde ein kleines schwarzes Schächtelchen mit 32 MB Flash-Speicher gezeigt, das den Musikkonsum umkrempeln sollte: Saehan MPMan F10, der erste MP3-Player.

Bild
Saehan MPMan F10: Der Urahn des iPod

Es ist immer gut, wenn man etwas vorweisen kann, das am eigenen Mißerfolg schuld ist. Im Falle der Musikindustrie ist dies nicht etwa die Käuferschikane mit Kopierschutz und hohen Preisen, sondern der Diamond Multimedia Rio PMP300, der für 200 US-Dollar 32 MB Flash-Speicher bot und allgemein als der erste MP3-Player gilt: Er bot gerade mal einer halben CD Platz, kam im September 1998 auf den Markt, und war im Oktober bereits von der RIAA USA verboten worden – als Raubkopiererwerkzeug.

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BoomChair Rumbleseat:
Loveseat für turtelnde Gamer

Nichts beeindruckt die Angebetete mehr, als wenn der Herr der Ringe am Bildschirm die Zorks im Dutzend niedermetzelt – ausser sie kriegt seine Macht auch noch physisch zu spüren. Der BoomChair für zwei machts möglich.

BoomChair Rumbleseat -Vibrationen für zwei

BoomChair Rumbleseat -Vibrationen für zwei

Wer die Effekte moderner Spiele nicht nur sehen und hören, sondern auch fühlen will, hat inzwischen eine ganze Reihe von Optionen – bis hin zur Weste, welche gewaltsame Übergriffe der virtuellen Gegner spürbar macht.

Der “Rumbleseat” aus dem Hause Boomchair fügt jetzt noch eine Dimension hinzu: Die des realen Spielgefährten – oder der äh, Gespielin..? Neiiin, sie gehört nicht zum Lieferumfang, kann aber auf den topmodischen Zweiplätzer eingeladen werden, was sicher unverfänglicher ist als in die ebenfalls spielfähig ausgestattete Liegestatt von Leggett & Platt.

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Test:
Stanford Make3D 3D-Modelle online erzeugen?

Während die Kollegen sich mit dem Umformulieren von Pressemitteilungen beschäftigen, geeken wir hier mal eine Runde rum und spielen gleich mit dem 3D-Werkzeug des Tages.

Make3D screenshot

Make3D screenshot

Zwei Forscher an der Uni Stanford haben Make3D gebaut. Knapp gesagt: Man füttert Digitalfotos rein und kriegt in VRML, Shockwave oder Flashvideo das Ergebnis raus. Ob’s funktioniert werden wir gleich sehen.

Schritt 1:

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SkyFactory Luminous Virtual Windows:
Garantiert ohne Bluescreen

Die leuchtenden virtuellen Fenster sind weder ein Betriebssystem noch ein neues Konzept für Digi-Bildrahmen (auch wenn die Idee besticht). Es gibt sie auch als virtuelle Glasdächer.

Luminous Virtual Windows von der Sky Factory: Pseudo-Fenster mit Aussicht

Luminous Virtual Windows von der Sky Factory: Pseudo-Fenster mit Aussicht

Der langersehnte freie Blick aufs Mittelmeer – oder die Karibik, oder die Strände von Hawaii – rückt in den Bereich des Möglichen mit “Luminous Virtual Windows”.

Das Konzept der Wand als Bildschirm kennen wir mindestens seit dem Arnold-Schwarzenegger-SciFi-Film “Total Recall”. Eine kostengünstige Variante davon bietet die Firma “Sky Factory” an: Virtuelle Fenster mit Foto-Sujet, die hinterleuchtet werden. Das ist aber wirklich die billige Variante:

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Leggett & Platt Starry Night Bed:
Ein lauter Sternenhimel

Das Starry Night Bed von Leggett & Platt ist ein Geek-Bett, in dem man auch schlafen kann. Wenn man dazu noch kommt.

Starry Night Bed

Starry Night Bed


“Kopf einziehen, Schatz – jetzt kommt ein Rambo-Video!” Das Starry Night Bed mit seinem HD-Projektor und den Surround-Lautsprechern (Bild: Leggett & Platt)

Im Bett sollte man nur zwei Dinge tun – lieben und schlafen. Unser Schwesterblog imgriff.com empfiehlt sogar ganz puristisch nur eins davon. Nur halten sich viele nicht an diese Empfehlungen, wollen nicht schlafen, sondern Musik hören, Filme gucken, im Internet surfen…geschlafen wird dann wohl am Arbeitsplatz?

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Melodyne Direct Note Access:
Recordings manipulieren

Mit dem Melodyne Direct Note Access werden Manipulationen an MIDI-Musikdateien möglich, die bisher theoretisch unmöglich schienen: Jede einzelne Note jeder Aufnahme wird änderbar.

Melodyne Direct Note Access

Melodyne Direct Note Access


Melodyne Direct Note Access

Natürlich war es auch bisher möglich jeden einzelnen Ton einer Musikdatei zu manipulieren – vorausgesetzt es handelte sich um eine MIDI-Datei, bei der jeder einzelne Ton nicht z.B. durch eine WAV-Datei, sondern durch einen Datensatz mit Steuerbefehlen dargestellt wird und die man durchaus auch durch das Spielen auf Geräten mit MIDI-Output erzeugen konnte.

Was durch den “Melodyne Direct Note Access” (brrrrr, ein Name wie von “SAP meets IBM meets Microsoft”) aber möglich wird, ist eine kleine Revolution bei der Manipulation von Musik am Rechner.

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