Genepax:
Das Wasser-Auto

Eine japanische Firma will eine Brennstoffzelle gebaut haben, die mit Wasser und Luft funktioniert. Kleiner Schönheitsfehler: Das Ganze klingt mal wieder nach Perpetuum Mobile.

Dieses Autochen soll mit einem Liter Wasser eine Stunde lang bei 80kmh fahren.

Dieses Autochen soll mit einem Liter Wasser eine Stunde lang bei 80kmh fahren.

Natürlich verrät die japanische Firma Genepax keine Details darüber, wie das als “Treibstoff” verwendete Wasser in ihrer Brennstoffzelle in Energie verwandelt wird. Sie spricht von “membrane electrode assembly” (oder MEA), die “länger als jede andere Technologie” Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten kann. Und das – und hier liegt der Hase im Pfeffer – ohne jede weitere Energie- oder Stoffzufuhr:

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Toshiba Qosmio G55:
Reagiert auf Fingerzeig

Toshibas neuer Laptop aus der Qosmio-Reihe soll neben Maus und Tastatur auch mit Gestik bedient werden.

Toshiba Qosmio G55 Gestik Laptop

Toshiba Qosmio G55 Gestik Laptop


Toshibas neuster Streich: Qosmio G55 (Bilder Toshiba)

Der Qosmio G55 von Toshiba bietet hardwaremässig einige Neuigkeiten. Neben dem für Notebooks riesigen 18,4 Zoll Bildschirm (mit einer Auflösung bis zu 1680 x 945 Pixel) soll ein Quadcore HD Prozessor von Intel, ähnlich dem PS3-CPU, eingebaut sein, welcher die Bedienung mit den Händen ermöglicht:

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NXP Baseband Modem:
150 Megabit Mobil-Internet

NXP Semiconductors, eine Tochter des Philips-Konzerns, stellt das schnellste mobile Breitbandmodem vor: Anwender könnten mit dem Gerät mit 150 Megabit pro Sekunde ins Internet – wenn es die entsprechende Mobilfunktechnik bereits gäbe.

Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht, steht ebenso in den Sternen wie Preis und Lieferdatum (Bild: NXP)

Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht, steht ebenso in den Sternen wie Preis und Lieferdatum (Bild: NXP)


Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht? (Bild: NXP)

Auf dem Papier gibt es sie schon: “Long Term Evolution” (LTE) heißt der in der technischen Evolution auf UMTS und HSDPA folgende Highspeed-Datenzugang per Funk.

Das NXP-Modem “PNX6910″ bietet diese Geschwindigkeit, und – falls LTE nicht verfügbar, funkt es auch mit den bereits genannten etablierten Techniken sowie mit dem Zwischenschritt (HSDPA+), der von Ericsson stammt (dem Teil des Konzerns, der nicht an Sony ging und der sich um Netztechnik kümmert). Bei dieser gibt es bereits 42 Megabit je Sekunde:

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iPhone 3G:
Bei T-Mobile ab 1 Euro

T-Mobile bringt das neue iPhone 3G in Deutschland mit unterschiedlichen Vertragstarifen, in der günstigsten Version zum Preis von einem Euro.

3ggggiphone

3ggggiphone


Das iPhone 3G ab 1 Euro bei T-Mobile

Laut welt.de sind erste Tarife von T-Mobile zum iPhone 3G-Release vom 11. Juli in Deutschland bekannt. Bisher lagen die Kosten bei T-Mobile fürs alte iPhone immer zwischen 99 und 249 Euro, respektive 499 Euro für die 16GB Version.

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HandshoeMouse im Test:
“Maus-Arm” ade

Die HandshoeMouse, eine ergonomisch geformte Maus, soll neuen Krankheitsbildern vorbeugen: “Sekretärinnenkrankheit” oder Mausarm nennt man umgangssprachlich eine schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung, welcher Leute zu Opfer fallen, die viel am Computer arbeiten.

Die HandshoeMouse ist ergonomisch geformt und ermöglicht eine entspannte Handstellung

Die HandshoeMouse ist ergonomisch geformt und ermöglicht eine entspannte Handstellung


Die HandshoeMouse ist ergonomisch geformt und ermöglicht eine entspannte Haltung (Foto: D.Amherd/neuerdings.com)

Mit ergonomisch designten Produkten habe ich ja immer etwas Mühe. So würde ich mir zum Beispiel niemals ein Natural Keyboard von Microsoft zulegen, und auch anderen ergonomischen Produkten traue ich nicht so recht über den Weg – vielleicht auch, weil einige einen etwas gar esoterischen Touch haben. Mit der HandshoeMouse wurde nun sogar ich geläutert und musste meine ignorante Sichtweise ablegen.

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Drum-Roboter:
Schnuckliger Trommler

Die kleine gelbe Trommelmaschine raubt Wall-E die Show, bevor der im Kino auftreten darf. Der schnucklige Raupenroboter hat nur einen Lebenszweck: Dinge finden und auf ihnen Musik machen.

Yellow Drum Machine, zweite Version

Yellow Drum Machine, zweite Version


Yello Drum Machine II (Bild letsmakerobots, fritsl)

Schon seine Bewegungen lassen das Tanzbein zucken: “Yellow Drum Machine” ist ein schnuckliger keiner Kerl mit viel Charme, der nicht nur dem Film-Wall-E, sondern auch seinem kommerziellen Roboter-Zwilling Konkurrenz macht. Auf seinen Raupen holpert er mit dampflokartigem Fahrgeräusch durch die Wohnung und fängt auf allem an Rhythmen zu spielen, was irgendwie als Klangkörper vielversprechend aussieht – im Video zum Umfallen süss:

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LG Decoy:
Headset eingebaut

LG bringt mit dem Decoy – oder, amtlich, LG-VX8610 – einen “Lockvogel” mit integriertem Bluetooth-Headset.

LG Decoy VX8610 Mobiltelefon mit integriertem Bluetooth-Headset

LG Decoy VX8610 Mobiltelefon mit integriertem Bluetooth-Headset

Ausser Geeks wie uns, die ihr Bluetooth-Headset Tag und Nacht ans Ohr geklemmt herumtragen und es gleichzeitig mit dem PC und dem Handy verbunden haben, gibt’s noch jene Zeitgenossen, die zwar eins haben, es aber nie finden.

Und wenn, dann hats bestimmt keinen Saft.

Dem kann abgeholfen werden, meint LG und präsentiert sein neues Mobiltelefon namens “Köder” oder eben “LG-VX8610 Decoy”:

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Glastastatur:
Das Keyboard ohne Tasten

Spätestens seit dem iPhone ist Touchscreen-Bedienung in aller Munde. Nun soll auch eine auf diesem Prinzip basierende Tastatur auf den Markt kommen.

Yankodesign Glass Keyboard iPhone Touchscreen

Yankodesign Glass Keyboard iPhone Touchscreen


Die Touchscreen-Tastatur aus Glas Zur Bildstrecke (© Yankodesign)

Die Jungs von Yankodesign haben ein Keyboard im futuristischen Glasdesign entworfen, welches sich ohne jede Mechanik bedienen lässt:

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Fujitsu-Siemens Esprimo MA:
Tablet-Pen-PC

Der Fujitsu-Siemens Esprimo MA Tablet-PC kommt im weißen Kittel daher, um den Doktor auf Visite im Krankenhaus zu begleiten.

Fujitsu-Siemens Esprimo MA

Fujitsu-Siemens Esprimo MA


Multimedia-Notebook der besonderen Art: Fujitsu-Siemens Esprimo MA (Bild: W.D.Roth)

Der Chefarzt marschiert im Krankenhaus bislang meist noch mit Notizblock bewaffnet von Zimmer zu Zimmer – wobei den Notizblock selbstverständlich eine Assistentin trägt. Teilweise werden jedoch auch schon Notebooks mit WLAN verwendet, vorzugsweise die sonst bislang nicht sehr erfolgreichen Tablet-PCs, die mit einem Stift bedient werden können:

Das macht sie nämlich im Krankenhauseinsatz robuster – die übliche zweiteilige Lösung Tastatur-Display eines Notebooks ist im wirklich portablen Betrieb doch gefährdeter. Und der Arzt muß sich nicht mit bakterienverseuchten und mit Handschuhen suboptimal bedienbaren Tastaturen herumschlagen.

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B&O-Museum:
Design und Technik

Bang & Olufsen hat im dänischen Struer ein eigenes Museum eröffnet, wo es die Geschichte seiner Firma und der besonderen Geräte präsentiert.


Nur Gucken, nicht anfassen: Bang & Olufsen im eigenen Museum (Bild: B&O)

Wer in Dänemark Urlaub macht und eine Alternative zum Besuch des Legolands in Billund sucht, dem empfehlen wir das “Bang & Olufsen”-Museum. Die legendäre HiFi-Schmiede zeigt in ihrer Heimatstadt Struer (im Nordwesten von Dänemark) Einblicke in die Geschichte und Philosophie von “B&O”.

Es war schon immer etwas Besonderes, ein Gerät von Bang & Olufsen zu besitzen. Die Marke gibt es aber nicht erst seit kurzem, sondern sie wurde bereits 1925 gegründet. Die ereignis- und gerätereiche Geschichte können Interessierte jetzt direkt an der Quelle nachvollziehen: im “Bang & Olufsen”-Museum.

In der großen Ausstellung, die Teil des städtischen “Struer-Museums” ist, präsentiert B&O seine eindrucksvolle Palette an historischen und aktuellen Geräten

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