MSI Wind mit OS X Günstigstes MacBook ist der Wind

Der MSI Wind mit OS X 10.5.2 ist der wohl preiswerteste Mac-Computer aller Zeiten.

OSX auf einem MSI Wind

OSX auf einem MSI Wind


OS X 10.5.2 auf MSI Wind. (Bild jav/insanelyMac)

Das kleine (illegale) Kunststück will ein Mitglied des spanischen Forums Insanely Mac vollbracht haben – auf dem MSI-Wind läuft eine x86-kompatible Version des OS X nahezu reibungslos:

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Intempo Rebel:
Der Musikjäger

Der Intempo Rebel ist ein Radio, das ähnlich mancher PC-Software Musik aus dem Äther automatisch mitschneidet.

Bild

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Erinnert sich noch jemand daran, wie man einst mit dem Finger auf dem roten Knopf in der einen Stunden Hitparade vor dem Radio saß und hoffte, daß der Moderator mal ausnahmsweise nicht reinquasselt?

Das Mitschneiden aus dem Radio war und ist im Gegensatz zu manchen Internetlösungen legal. Und der Intempo Rebel benötigt weder Internet noch überhaupt einen Computer dazu:

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DXG 567V HD-Camcorder:
Die Pocket-Cameramanie

Was der Asus EEE in der Notebookwelt, das hat Pures Flip bei den Videocameras ausgelöst: Einen Trend zu simplen Camcordern. Und immer häufiger bringen die Geräte sogenanntes HD.

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG

Pocket-Camcorder mit HD von DXG


Pocket-Camcorder mit HD: DXG 567V Klick für Vollansicht (© DXG)

Der HD-Camcorder 576V von DXG ist sowas wie ein Kamera-Handy ohne Handy: Drei Knöpfe, winziges Display und das Versprechen, auf Knopfdruck “HD-Videos” zu produzieren:

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iPhone 3G:
Verkaufsstart um 0.01 Uhr

Das iPhone kommt endlich in die Schweiz. Und wird in Zürich mitten in der Nacht um 0.01 Uhr verkauft.

iPhone 3G Dataquest

iPhone 3G Dataquest

Das war zu erwarten: Wo doch die Menschen in den USA schon für die erste Generation des iPhones einen halben Tag lang Schlange standen (und ich weiss, wovon ich rede), werden die Eidgenossen doch auch die Läden mitten in der Nacht stürmen:

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Digimech:
Entspannte Analoguhr

Eine selbstgebastelte Digital-Anzeigen-Uhr, die auf einem mechanischen Prinzip beruht.

Digimech Clock

Digimech Clock


Die Ziffernscheiben laufen durch die Uhr.

Das Prinzip der Digimech Analoguhr ist einfach. Pro Zeiteinheit wird eine Segmentazeige durch das Gehäuse der Uhr gezogen. Dem Aussehen nach ist das Display den ersten Digitaluhren nachempfunden. Was man aber schon benötigt für diese Uhr ist Platz. Schon deswegen sollte man diesem Unikat eine hohe Bedeutung beimessen. Eindruckvoll zu sehen ist diese Uhr nach dem Klick in einem Video.

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Gembird SKY-M1:
Optisches Maus-Skype-Telefon

Skypen mit der Maus – einfach aufklappen und wählen. Gute Idee mit Lücken.

SKY-M1 Skype-Maus von gembird

SKY-M1 Skype-Maus von gembird


Skype-Maus: In grauer neuerdings.com-Vorzeit angekündigt, jetzt erhältlich.

Endlich ein Zeigegerät, das mit sich reden lässt. Die Skype-Telefonmaus von Gembird ist zwar ziemlich 2006, aber jetzt ist sie zumindest erhältlich, und das zu einem akzeptablen Preis:

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Toyota Hamsterauto:
Benzinpreis? Ich fahr’ mit Popcorn

Alternative Energiequellen sind gesucht. Toyota präsentiert nun das Tretauto, das aber nicht von den Fahrern selbst, sondern Hamstern im Rad angetrieben wird.

Toyota Hamster Auto

Toyota Hamster Auto


Schaut eher aus wie ein Käfer, läuft aber mit Hamster-Antrieb: Toyota “Hampster Car”.

Toyota hat nicht nur den sparsamen Prius, man macht sich dort durchaus auch Gedanken um zukünftige Märkte ganz ohne Benzin. Nachdem bei uns die Benzinpreise nun den Level erreichen, den Markus einst in seinem schwachsinnigen Lied “Ich will Spaß, ich geb Gas” beschwor (“Und kost’s Benzin auch 3 Mark 10, scheißegal, es wird schon gehn”), sind Bio-Antriebe gefragt:

In einem Wettbewerb von Traumautos für Schulen und Universitäten, in denen auch einige andere kuriose Fahrzeuge Preise erhielten, gewann ein bonbonrosa Vehikel mit vielen Gucklöchern und – Hamsterantrieb (Videos weiter unten:

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Reactable Synthesizer-Tisch:
Ein Gefühl für die Musik

 

Seit der Erfindung des Synthesizer sind die Möglichkeiten zur elektronischen Sounderzeugung immer besser und ausgefeilter geworden. Aber auch technischer. Grund genug, dem Klang mit Haptik zu entgegnen, um Musik wieder “greifbar”. Der Reactable könnte da ein guter Anfang sein.

Reactable Sythesizer-Tisch

Reactable Sythesizer-Tisch


Drehen, Wenden, Sound verändern – der Reactable macht Sound greifbar. (Impressionen: Reactable Projektseite)

Immer mehr Musik entsteht heutzutage mit Hilfe von Computern. Wo damals Synthesizer elektronische Akzente setzten, werden heute komplette Instrumente durch Computer ersetzt. Den Unterschied hört man oft genug gar nicht mehr.

Was dabei verloren ist aber nicht nur die Optik, sondern auch das Gefühl für Musik an sich. Den Weg zurück zur haptischen Sounderlebnis könnte der sogenannte Reactable ebnen. Das Konzept ist nicht neu, schon vor Monaten hatte ich erste Filmchen dieses Musiktisches gesehen, nur schien mir das Konzept fern ab von jeder Umsetzbarkeit. Mittlerweile – nicht zuletzt dank des Videos (unten) – denke ich anders. Und lese bei den Erfindern selbst, dass den Reactable ab Ende 2008 auch offiziell geben soll:

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Andrew Bush – Drive:
Das etwas andere Autobuch

Andrew Bush veröffentlicht einen Bildband: Die Menschen in den vorbeifahrenden Autos.

Andrew Bush Drive

Andrew Bush Drive


Cheeeeese!

Normalerweise berichten wir ja über Digitalkameras auf neuerdings.com und über Fotografie und die Kunst dahinter auf fokussiert.com. Hier aber gibt es ein schönes Fundstück, dass anschaulich macht, was man tolles mit diesen Kameras anstellen kann. Der Fotograf Andrew Bush hat einen Bildband herausgegeben, der den Titel trägt “Drive”. Der Nebentitel des Bandes macht dabei sehr deutlich, worum es hier geht. Er lautet frei übersetzt: “Fotoaufnahmen, die bei einer Reisegeschwindigkeit von 50 bis 70 Mph in Los Angeles und anderen Teilen im Südwesten der Vereinigten Staaten gemacht wurden.” Sperrig, aber beschreibend.

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Dance Charge:Tanz` dir Gesprächsminuten

Mit “Dance Charge” rüstet Mobilfunk-Dienstleister Orange auf, damit auch jeder Kunde immer ohne Stromprobleme viel telefonieren kann. Denn ohne Akku keine teueren Gesprächsminuten.

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Dance Charge Akkulader (© Orange)

Strom ist grundsätzlich dann Mangelware, wenn er am dringendsten benötigt wird.

Gerade das Handy wird nur spärlich aufgeladen – und im wichtigsten Moment gibt das gute Gerät kein Lebenszeichen mehr von sich. Eine nicht nur für den Kunden eine ärgerliche Situation.

Auch der Anbieter schaut in die Röhre, da einfach kein Gespräch geführt werden kann. Orange versucht nun mit sportlichem Equipment, mehr Energie in die Handys zu befördern:

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