Nur mit wenigen Handgriffen konstruiert man aus Cubelets komplett funktionsfähige Minimaschinen.
Etwas zu erschaffen, was sich bewegt, reagiert oder Krach macht – wer schon mal einen Roboter selbst basteln wollte, der weiss: das ist mühevoll. Zwar gibt es von Lego und anderen Herstellern Bastelsets, doch wenn man zwei linke Hände hat oder keine Lust auf Konstruktionsorgien, vergeht einem schnell die Lust.
Die Cubelets von Modular Robotics aus Boulder, Colorado, USA, erleichtern einem die Konstruktion deutlich: aus gleichförmigen Grundelementen entstehen komplette funktionsfähige Mini-Maschinen. Da die Elemente Würfel mit ca. 45 mm Kantenlänge sind, geht das schnell und bringt je nach Kombination die unterschiedlichsten Ergebnisse. Die Würfel werden nur zusammengesteckt und halten dank starker Magnete sofort. Auch die Informationen werden über die Verbindungen weitergeleitet. Es gibt drei Sorten von Würfeln:
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Polaroid stellt auf der CES 2012 eine Schnappschusskamera mit 16 Megapixeln und dreifachem optischem Zoom vor, die mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet ist.
Nach den Smartphones scheinen jetzt die Smartcameras zu kommen. Die Polaroid SC1630 sieht von hinten auf den ersten Blick aus wie ein Touchscreen-Handy. Dreht man sie jedoch herum, entdeckt man das Dreifach-Zoom-Objektiv – sie ist tatsächlich ein digitaler Fotoapparat, dessen Brennweitenbereich beim Kleinbildfilm 36–108mm entspräche.
Anders als mit dem Schnappschusshandy LG L–03C kann man mit der Polaroid SC1630 zwar nicht telefonieren, aber die Fotos via Mobilfunknetz verschicken (neben WLAN und Bluetooth). Android Central hat die Polaroid SC1630 auf der CES in die Finger bekommen und ein Video davon gedreht (nach dem Klick). » weiterlesen
Dell platziert den mit besonderen Materialien gefertigten XPS 13 im Ultrabook-Segement.
Ultrabook ist das neue Notebook. Die Speerspitze im Kampf gegen die Tablets und Netbooks: Leicht, ausdauernd, dünn und trotzdem leistungsstark verspricht man uns. Ein weiterer Vertreter kommt aus Texas und trägt die Bezeichnung Dell XPS 13.
Was mich abseits der ganzen Ultrabook-Diskussion am meisten verwirrt, ist die Angabe: «rahmenloses 33,8-cm-Display (13,3 Zoll) (…) so kompakt, dass es die gleichen Abmessungen wie ein gängiges 11-Zoll-Notebook besitzt». Da fragt man sich doch glatt, wieso bisher Geräte mit größeren Abmessungen verkauft wurden! Lange vorher geplant, um nun schrumpfen zu können? Wie kompakt das Gerät tatsächlich ist, darüber ist sich auch Dell nicht ganz im Klaren. Die Pressemeldung vergleicht mit den zitierten 11 Zoll, auf der Homepage findet sich ein zaghafter Vergleich zu 12-Zoll-Laptops. Einig sind sie sich auf jeden Fall in der Dicke: zwischen 6-18 mm flach ist die Dell-Flunder. Schon der XPS 14 war geschrumpft und bot 14-Zoll-Diagonale im 13,3 Zoll grossen Rahmen. » weiterlesen
RHP stellt auf der CES 2012 in Las Vegas sein MirrorCase für das iPhone vor. Eine Schutzhülle, die Aufnahmen erlaubt, ohne ständig das iPhone in Augenhöhe halten zu müssen.
Das MirrorCase von RHP Multimedia ist genau das, was der Name suggeriert: eine Schutzhülle für das iPhone mit eingebautem Spiegel. Hört sich banal an, erleichtert aber den Einsatz des iPhones als Film- oder Fotokamera in vielen Situationen.
So braucht man mit dem MirrorCase kein extra Stativ mehr, um zum Beispiel sich selbst oder Vorträge auf Video festzuhalten. Einfach auf den Tisch legen, auf den Vortragenden ausrichten und die Aufnahme starten. Das MirrorCase fungiert als Stativ und lenkt das Licht wie bei einer Spiegelreflexkamera ins iPhone. Das folgende Video zeigt, wie es funktioniert.
RHP Multimedia MirrorCase: Das iPhone als Spiegelreflexkamera
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Der HiFi-Stereo-Lautsprecher iTeufel Air bietet mit der drahtlosen Übertragungstechnologie AirPlay einen einfachen Zugang zum eigenen Musikarchiv und ermöglicht Multiroom-Fähigkeit und die einfache Kombination mit Airport Express/Apple TV.
iTeufel Air (Quelle: pd Teufel)
Absolute HiFi-Qualität und eine völlig neue Form des Musikgenusses, nicht mehr und nicht weniger verspricht Teufel für seine neue drahtlose Audio-Dockingstation namens iTeufel Air (Affiliate-Link), das neueste Produkt aus der iTeufel-Serie des gleichnamigen Herstellers (ohne das i).
Das weisse hochglanzlackierte Kunststoffgehäuse des iTeufel Air mit dem integriertem Standfuss erinnert ein wenig an das Lounge-Design der 70er Jahre. Es wird von der schwarzen bespannten Front bestimmt, welche etwa die Grösse einer Din-A-3-Seite hat. Zwei seitliche Ausgleichsöffnungen des Bassreflex-Systems verschwinden ebenfalls unter dieser schwarzen Bespannung, und mit rund sechs Litern Volumen bietet sich ausreichend Raum für ein ordentliches Bassfundament. Wie auch schon beim Teufel Raumfeld One beginnt der Übertragungsbereich bei 65 und endet bei 20’000 Hz. Diesen angegebenen Frequenzbereich setzt Teufel mit zwei 25 mm Hochton-Gewebe-Membranen und zwei 80-mm-Mitteltöner und einem 130-mm-Tieftöner jeweils mit Papier-Membrane in Szene.
Die restlichen Leistungsdaten sind schnell zusammengefasst: » weiterlesen
Die auf der CES 2012 neu vorgestellten neuen Samsung Smart TVs lassen sich besonders einfach bedienen, nämlich per Gesten- oder Sprachsteuerung.
Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung (Quelle:
pd Samsung)
Nachdem Samsung seine Fernseher bereits so smart gemacht hat, dass man mit Ihnen fast über Religion oder Politik diskutieren könnte, gibt es in diesem Jahr als Neuerung die Steuerung per Winken oder Sprachkommando.
So kann man den Fernseher per gesprochenem Befehl einschalten oder per Winken den Sender wechseln oder die Lautstärke ändern. Auch dieser Fernseher ist ein «Smart TV», und auch die hierin enthaltenen «Apps» lassen sich so kontrollieren – ganz ohne Fernbedienung (ich hoffe, es liegt trotzdem eine dabei für alle, die lieber klassisch zappen).
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Fuuvi Bee ist eine kleine digitale Kamera, die einen optischen Sucher besitzt und aussieht wie eine geschrumpfte analoge Super-Acht-Kamera.
Fuuvi Bee Videokamera (Quelle:
Fuuvi)
Für die Fuuvi Bee braucht man ganz kleine Hände oder entsprechende feinmotorische Fähigkeiten. Denn die digitale Film- und Fotokamera besitzt zwar einen Griff wie eine alte Handkamera, den kann man aber nur mit zwei Fingern halten. Schließlich misst die Bee nur 76 × 73 × 20 mm und wiegt mickrige 39 g.
Das Äußere lässt schon erahnen, dass man keine High-Definition-Wunder von der Fuuvi Bee erwarten darf. Sie nimmt AVI-Filme ohne Ton im Format 640×480 px bei 30 fps auf und speichert diese auf einer microSD-Karte bis zu 16 GB Speicherkapazität. Fotos schießt sie auch, allerdings nur in einer Größe von 1280×960 px, also rund 2 Megapixel.
Fuuvi Bee: Digitale Super-Acht-Kamera
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Steve Ballmers Keynote an der CES liess so manchen Zuschauer etwas ratlos zurück: wie kann ein so wichtiger Branchenplayer so wenig zu sagen haben?
Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen(Quelle:
pd Microsoft)
Spektakulär hätte sie werden können, die letzte CES-Keynote Steve Ballmers. Ballmer hätte beispielsweise Nokia-Chef Elop als Gast begrüssen und diesen das Lumia 900 präsentieren lassen können; Elop hätte diese Gelegenheit nutzen können, um zu beteuern, wie wichtig Windows Phone 7 für Nokia sei. Ballmer hätte Elops öffentlichem Liebesschwur erwidern können, auch Microsoft schätze die Zusammenarbeit mit Nokia, sehr sogar – eine Kunstpause hatte die Zuschauer erschaudern lassen: Wird Ballmer gleich die Übernahme des Smartphone-Geschäfts der Finnen bekannt geben? Ballmer hätte dann verlauten lassen, dass Skype endlich für Windows Phone 7 erhältlich sei, nota bene vorerst nur für Nokia-Geräte. Das entsprechende Update, so hätte Ballmer seine Ausführungen abschließen können, stehe ab sofort zum Download bereit. Anhaltender Applaus wäre ihm sicher gewesen.
Stattdessen wird Ballmer sich wohl noch eine Weile daran erinnern, dass er keine 30 Sekunden Schlussapplaus für eine Keynote bekam, die konkrete Ankündigungstermine ebenso vermissen liess wie überraschende und scharfsinnige Ausführungen zu den Entwicklungen der Branche in den kommenden Monaten.
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Mit dem Ascend P1 S erhält man laut Huawei das derzeit schnellste und dünnste Smartphone mit Google Android 4.0.
Huawei Ascend P1 S (Quelle:
Huawei)
Die Android Smartphones gehen in die vierte Runde und mit ihnen das Rennen um das dünnste Smartphone auf dem Markt. Genau damit brüstet sich Huawei, und bei nur 6,68 mm Dicke mag man das gerne glauben – doch die CES hat gerade erst angefangen, und der
Mobile World Congress in Barcelona steht auch schon vor der Tür…
Technisch hat das Smartphone einiges zu bieten, denn mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm und 960 x 540 Pixel passen die meisten Webseiten gut aufs Display. Geschützt wird das Display durch das allseits bekannte Gorillaglas, das kratz- und bruchresistent ist. Neue Ziele steckt Huawei auch mit dem Texas Instruments Dual Core OMAP 4460 A9 ab, der mit 1,5 GHz ordentlich Dampf macht. Laut Huawei ist es das schnellste Smartphone seiner Klasse.
Mit einer 8-MP Autofokuskamera, LED-Blitz und diversen Bildverbesserungseffekten ausgerüstet lassen sich auch HDR-Aufnahmen realisieren, eine ruhige Hand vorausgesetzt. Auch FullHD-Videos sind möglich. Das Ascend gibt es noch in einer dickeren Version, mit 7,69 mm, wobei dann der Akku von 1670 mAh auf 1800 mAh anwächst. Die üblichen Funkverbindungen über UMTS, WLAN und Bluetooth darf man als Standard vorausstzen.
Das Huawei Ascend P1 S und sein dicker Bruder Ascend P1 werden ab dem 2. Quartal 2012 erhältlich sein, Preise stehen noch nicht fest. Eine Bildergalerie zum Huawei findet sich bei flickr.