Steckdose für unterwegs:
ChargeAll ist der Reserveakku für wirklich alles

Schön und gut, wenn es Reserveakkus mit immer mehr Kapazität für Smartphones und Tablets gibt. Aber der Laptop-Akku wird auch irgendwann leer. Und was ist, wenn man unterwegs mal einen Stecker für eine Lampe braucht? Für all das will ChargeAll die Lösung parat haben.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

Ihr seid mal wieder in der Pampa verschollen und könntet gerade so richtig gut eine Steckdose gebrauchen? Tja, sieht schlecht aus, denn das nächste Kraftwerk ist tausende Kilometer entfernt. Gut dran also, wer seine Steckdose gleich mitgebracht hat.

Und das soll jetzt möglich sein dank ChargeAll. Der Reserveakku bietet nicht nur wahlweise eine Kapazität von 12.000 oder 18.000 mAh, sondern verfügt neben USB-Buchsen auch über eine Steckdose für handelsübliche Netzstecker. Daran lässt sich etwa eine Schreibtischlampe oder ein Glätteisen anschließen.

ChargeAll ist das Ladegerät für wirklich alles
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ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.ChargeAll1ChargeAll2ChargeAll3
ChargeAll4ChargeAll5Haare glätten im Park? Angeblich kein Problem mit ChargeAll.ChargeAll7
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Windows Phone Revisited:
Nummer Drei rockt die Nische und keiner kriegt es mit

Windows Phone ist mittlerweile die unumstrittene Nummer drei unter den Smartphone-Betriebssystemen. Was Funktionsumfang und App-Auswahl angeht, hat es mächtig aufgeholt. Dass Microsofts System dennoch aus seiner Nische nicht mehr herauszukommen scheint, könnte einen ganz banalen Grund haben: Es braucht einfach niemand.

Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Vor einigen Jahren begann ich, mit alternativen Betriebssystemen zu experimentieren und nach einigen soliden Vorstößen von Nokia war ein Windows Phone eine Zeit lang sogar mein Haupttelefon. Als Google dann das Nexus 4 auf den Markt brachte, fiel mir der Umstieg zurück zu Android allerdings sehr leicht: Das Bedienkonzept, die App-Auswahl sind bei Android für meinen Geschmack noch einen Tacken besser.

Aber Windows Phone hat weiter aufgeholt. Grund genug, dem System einen erneuten Besuch abzustatten und die Faszination zu ergründen, die zumindest einige treure Fans mittlerweile mit der Nummer drei verbinden. Und um herauszufinden, warum der Marktanteil jüngst gar noch weiter gefallen ist – unter 3 Prozent.

Windows Phone
Notifications (hier rechts) kamen erst spät auf Windows Phone.Kamera_AppMusik-App Nokia MixRadiomouse_controls_update_36F26621
Wenig Übersicht im Store, doch mittlerweile Apps für (fast) alle LebenslagenEine der jüngsten neuen Funktionen für Windows Phone: der Siri-ähnliche Sprachassistent CortanaSchlechtes Rendering im Browser, eine gewöhnungsbedürftige Designsprache, unübersichtlicher Homescreen: An Windows Phone müssen sich Umsteiger erst einmal gewöhnen.Viele, für manche Nutzer zu viele Hilfestellungen bei der Erstbenutzung
Windows_Phone_Revisited3Windows_Phone_Revisited4Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.comNokia-Lumia-930-Beauty2
Nokia-Lumia-930-Beauty3Nur 100 Euro für ein Quadcore-Smartphone: Das Lumia 530Kachelwüste? Umsteiger haben im ersten Moment oft den Eindruck, wie hier auf dem nur in den USA erhältlichen Nokia Lumia IconKinderecke
AppsCornerDüstere Zahlen: Laut Strategy Analytics ging es für Windows Phone im 2. Quartal sogar wieder bergab. Grafik: SIDer neue Microsoft-Chef Satya Nadella
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Modbook Pro X:
Dieses Über-iPad kann drei externe Displays antreiben

Ein 15,4-Zoll-Tablet, das mit OS X oder Windows läuft und dabei weit mehr Rechen- und Grafikpower hat als die meisten Laptops und Desktops? Ja, das könnt ihr haben. Wenn ihr denn wollt.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Feature-Fetischisten werden bei den Eckdaten des „Modbook Pro X“-Tablet ins Schwärmen geraten: 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, bis zu 32 GB RAM und 2 TB Speicherplatz, Intel Iris Pro integrierte Grafik plus Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte, drucksensitiver Stylus und ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln. Dazu die Wahl zwischen OS X oder Windows oder beidem parallel. Das ist das iPad, das Apple nie bauen wird. Es ist ein Tablet, das zugleich spielend zum Ersatz für Laptop und sogar Desktop werden kann.

Nur mal ein Beispiel: Man kann an das Modbook Pro X bis zu drei externe Displays anschließen! Dabei hat es wenig überraschend keine Probleme mit einem 4K-Monitor. Laut diverser Benchmarks kann dieses Tablet dabei sogar Apples High-End-Desktop Mac Pro hier und da die Rücklichter zeigen.

Modbook Pro X und seine Vorläufer
Das erste Modbook.Das erste Modbook.Das Modbook Pro.Das Modbook Pro.
Das neue Modbook Pro X.Modbook Pro X inklusive Halterung mit Tastatur.Das neue Modbook Pro X.Das neue Modbook Pro X.
Das neue Modbook Pro X.Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.
Anschlüsse des Modbook Pro X.Einige Eckdaten des Modbook Pro X.Rückseite des Modbook Pro X mit programmierbaren Tasten.modbook-pro-x-16
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Oto Cycles E-Bikes:
Pedelecs mit Retro-Charme

Oto Cycles ist ein Familienunternehmen in Barcelona, das ungewöhnlich schöne Elektro-Fahrräder herstellt. Die stilvollen E-Bikes erinnern im Look stark an Rennmotorräder aus den Fünfzigerjahren.

Oto Cycles OtoK {Oto Cycles;http://otocycles.com/}

Oto Cycles OtoK (Quelle: Oto Cycles)

Otok und Otor heißen die beiden E-Bike-Serien des spanischen Familien-Unternehmens Oto Cycles. Und wenn der Google-Übersetzer keinen Quatsch erzählt, ähnelt kaum ein E-Bike genau dem anderen, so groß sind die Möglichkeiten der Individualisierung. Wer ein Elektrofahrrad von Oto Cycles bestellen will, kann unter unzähligen Rahmenfarben wählen, unter verschiedenen Reifenvarianten, Brooks-Sätteln, Motoren, Akkus und anderen Komponenten. Gut sehen sie alle aus. Das folgende Video vermittelt einen kurzen Eindruck von Herstellung und Fahrvergnügen.

Oto Cycles E-Bikes
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Test des Star Wars Wecker R2D2:
Ein Wecker mit hohem Kult-Faktor – und leider vielen Macken

Wer ein Star-Wars-Fan ist, zeigt sich empfänglich für Gadgets, welche die Weltraum-Saga in die eigenen vier Wände bringen. Also habe ich mir einen neuen Wecker in Form von R2D2 geholt. Der sollte mich wecken und mir die aktuelle Uhrzeit mittels Projektion anzeigen. Aber leider ging er mir das Plastik-Abbild schnell auf den Zeiger. Warum, das verrät mein Test.

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Mein bisheriger Elektrowecker hat vor kurzem seinen Geist aufgegeben. Er war irgend so ein unauffällig designtes Modell, das ich mal an einer Supermarkt-Kasse mitgenommen habe. Jahrelang hat er seinen Zweck erfüllt und mich stets zuverlässig geweckt. Aber er war optisch langweilig. Massenware eben. Das sollte sich für seinen Nachfolger ändern! Nun war es an der Zeit, mal etwas Schickes auf den Schlafzimmertisch zu stellen. Etwas, das Coolness ausstrahlt. Und natürlich technische Raffinessen besitzt. Drei Dinge in einem – wie bei einem Überraschungs-Ei.

Also durchstöberte ich das Web, surfte über diverse Gadget-Webseiten zur Inspiration und wurde schließlich bei Amazon fündig: Mein neuer Ich-hole-dich-aus-dem-Schlaf-Freund sollte R2D2 sein, genauer gesagt der „Star Wars Wecker R2D2“ (Affiliate-Link). Da pochte es wieder, mein Fan-Herz, das noch mit dem einzig wahren ersten Teil der Weltraum-Saga aufwuchs, der damals in Deutschland noch „Krieg der Sterne“ und nicht „Star Wars“ hieß.

Normale Wecker kosten in der Regel um die 10 bis 15 Euro, der R2D2-Wecker schlug mit genau 31,08 Euro (man beachte die 8 Cent) zu Buche. Also rund das Doppelte. Egal! Als Fan muss man eben etwas mehr ausgeben. Gesagt, getan, bestellt.

R2D2 Wecker
Dieses Produktfoto zeigt, dass der R2D2-Wecker die Uhrzeit an die Wand projizieren kann. (Bild: Joy Toy / Amazon)Ein weiterer, offizieller Shot. Er zeigt sehr gut, wie detailreich das Plastik-Abbild gelungen ist. Echt schick. (Bild: Joy Toy / Amazon)So kam der Wecker bei mir an: handlich und gut verpackt. (Bild: Jürgen Kroder)Auch in Wirklichkeit besticht der Wecker durch viele Details - sehr schön! (Bild: Jürgen Kroder)
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Bellroy Elements Sleeve:
Wetterfeste Minimalbörse schützt Karten, Scheine und mehr

Das australische Unternehmen Bellroy stellt Geldbörsen aus Leder her. Das Besondere daran: Bellroy-Börsen sind bei hoher Funktionalität besonders kompakt. Wir haben das wetterfeste Elements Sleeve ausprobiert.

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Gefaltete Scheine, ein paar Münzen, drei bis sechs Karten und ein Schlüssel passen in das Bellroy Elements Sleeve. Dabei ist die Geldbörse mit rund 7,5 x 10,5 cm nicht viel größer als eine Kreditkarte. Das liegt an der Konstruktionsweise des kompakten Elements Sleeve: Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um eine Art Umschlag („Sleeve“), in den die Karten eingeschoben werden. Die Öffnung wird dann einmal umgeklappt und unter eine Lasche geklemmt. So bleiben Karten und Scheine immer gut geschützt. Im folgenden Video demonstriere ich das Prinzip:

Bellroy Elements Sleeve
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Infinity Bakery:
Diese Rutsche backt Brot mit Sonnenlicht

Die Infinity Bakery ist eine rutschenförmige Anlage, die einen Backofen mit Hilfe gebündelten Sonnenlichts auf 220 Grad aufheizt. Mit dem Projekt wollen die Gründer Menschen in Entwicklungsländern einen nachhaltigen und gesunden Ersatz für eine Feuerstelle bieten.

Diese Rutsche backt Brot.

Diese Rutsche backt Brot.

Menschen in Entwicklungsländern fehlt oft der Zugang zu verlässlicher Elektrizität. Dafür steht eine andere Ressource meist unbegrenzt zur Verfügung: das Sonnenlicht. Photovoltaik-Anlagen allerdings sind teuer und für Aufgaben mit hohem Energieverbrauch oft nicht leistungsfähig genug. Hier will deswegen ein britisches Projekt mit der Infinity Bakery ansetzen.

Diese rutschenförmige Anlage hat die Aufgabe, Sonnenlicht einzufangen und zu bündeln. Die so entstehende Hitze wird in die Ofenröhre gespiegelt. Bis zu 220 Grad Celsius sollen somit zur Verfügung stehen. Mit dem Prototypen hat sich das vierköpfige Team um Ingenieurstudent Keno Mario-Ghae beim diesjährigen James Dyson Award beworben.

Infinity Bakery
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Zero Waste Always Trendy Wardrobe System:
Modische Kleidung, jederzeit neu aus dem 3D-Drucker

3D-Druck ist ein Zukunftsmarkt, der jetzt schon viele spannende Konzepte hervorbringt. Wie wäre es, wenn man damit zu Hause nicht nur Spielzeugfiguren und Pasta, sondern auch seine eigenen Hemden, Hosen oder Kleider drucken könnte?

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)

T-Shirts für 5, Pullover für 7 und Hosen für 10 Euro: Noch nie waren Kleidungsstücke so billig wie heutzutage. Aber auch noch nie war Mode so kurzlebig: Gestern „in“, morgen „out“. Also schmeißen wir gewaltige Mengen weg, um den Trends zu folgen.

Was macht eine Wegwerfgesellschaft, wenn sie zu viel Stoff-Müll produziert? Eine Möglichkeit ist es, Kleidung zu recyceln, indem wir sie um den Globus verschiffen. Was für ein ökologischer Blödsinn! Wie wäre es, wenn wir unsere ausrangierten Jeans direkt im Schlafzimmer verwerten könnten? Ja, im Schlafzimmer. Oder im Wohnzimmer. Eben da, wo es in den eigenen vier Wänden etwas Platz gibt. Wie das gehen soll? Mit dem Zero Waste Always Trendy Wardrobe System.

Zero Waste
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
Zero Waste Always Trendy Wardrobe System (Bild: Karolin Kõrge / Electrolux)
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Slide the City:
Alles Elektronische mal beiseite, ich will auf diese Rutschbahn! [Update]

Slide the City ist das Spaßprojekt einer 450 Meter langen Rutschbahn für jedermann. Das Projekt einer Firma aus Utah soll in wenigen Wochen auch nach Süddeutschland kommen.

Unterwegs auf einer mehr als 300 Meter langen Rutschbahn. Alle Bilder: Slide the City

Unterwegs auf einer mehr als 300 Meter langen Rutschbahn. Alle Bilder: Slide the City

Ich bin soeben ein Marketing-Opfer geworden. Vielleicht liegt es auch daran, dass gerade Sommer ist, ich euch trotzdem mit lecker Gadgets beliefern will, noch viel lieber aber monströse Wasserrutschen benutzen würde. Deswegen habe ich hier vor einigen Wochen bereits „The Verrückt“ eingeschleust, die welthöchste Wasserrutsche, und wie ich es mir schon dachte, kam das gut bei euch an.

Aber warum zur Wasserrutsche fahren, wenn die Rutsche auch zu euch kommen kann? Das ist die Idee hinter dem Projekt „Slide the City“, das im Frühsommer durch die USA und gerade durch Europa tourt. Die Rutschbahn ist kräftig ausgepolstert und zwischen 300 und 450 Meter lang.

Slide the City
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TouchPico:
Mini-Projektor verwandelt Wand in riesigen Touchscreen

Eigentlich ein naheliegender Gedanke: Wie wäre es mit einem Mini-Projektor, der Wände in einen großen Touchscreen verwandelt? TouchPico möchte dies möglich machen – auf gar nicht mal so außergewöhnliche Art und Weise.

Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)

Beamer plus Stift… (Foto: TouchPico)

Beamer auf kleinstem Raum – heutzutage gibt es diverse Hersteller, die solche Geräte anbieten. Pico-Projektoren, exemplarisch sei hier der Rollei Innocube erwähnt, bringen (bewegte) Bilder zum Beispiel vom Smartphone direkt auf eine Wand, an die Decke oder Projektionsfläche – das ist im Jahr 2014 wirklich keine Sensation mehr und bezahlbar. Beim TouchPico ist aber einiges anders. Denn ganz so winzig ist dieses Gerät nicht, da in dem Gehäuse noch ein Android-basierter Rechner steckt. Der dient beispielsweise dazu, der Wand, auf dem beispielsweise ein Spiel läuft, Interaktion zu spendieren.

TouchPico
Auch das Streamen vom Smartphone ist möglich. (Foto: TouchPico)Für Präsentationen? (Foto: TouchPico)Mehr als nur zum Spielen. (Foto: TouchPico)Für Kinder und die Ausbildung. (Foto: TouchPico)
Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)Der Beamer soll so groß wie ein Samsung Galaxy S4 sein. (Foto: TouchPico)Film am Strand gucken? Nunja.. (Foto: TouchPico)Malen an der Wand hat keine Konsequenzen. (Foto: TouchPico)
Ob das Zeichnen auch korrekt funktioniert? (Foto: TouchPico)
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