Xperia C3:
Sony schlachtet Sommertrend für Selfie-Smartphone aus

Selfies sind der Modetrend des Jahres und Smartphone-Hersteller Sony will nun mit dem Selfie-Smartphone C3 davon profitieren. Das neue Mittelklasse-Gerät verfügt über eine 5-Megapixel-Frontkamera mit LED-Blitz und Selfie-Apps. Braucht sicher nicht jeder, kann aber auch nicht schaden, das bisher vernachlässigte Detail einmal aufzuwerten.

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Wahrscheinlich wird schon in einigen Monaten jeder schief angeguckt, der noch ein Selfie in seinen sozialen Netzwerken teilt. Den Höhepunkt der Coolness hat der Trend mit den Selbstporträts wohl schon im Frühjahr bei der diesjährigen Oscar-Verleihung und dem Starselfie der Entertainerin Ellen DeGeneres erreicht.

Seitdem ging es eigentlich nur noch bergab, wir sahen einige witzige Selfies und leider auch viel Peinliches, auf das wir lieber verzichtet hätten. Bei der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft sind Selfies, wie die Kollegen von EuroSport zu Recht bemerken, ein zweifelhafter Trend. Sony zumindest will jetzt noch schnell aus dem Selfie-Hype Kapital schlagen und hat dafür ein passendes Smartphone vorgestellt: das Xperia C3.

Sony Xperia C3, das Selfie-Phone
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Spezielle Kamera-Apps für den großen Selfie-Spaßxperia-C3-gallery-02-1240x840-bbb6078524b7eba3b83a20f6dc9beec3xperia-C3-gallery-03-1240x840-0d6a0e27770d47507efd260572913122Das Xperia C3 in weiß.
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Logitech K310:
Waschbare Tastatur im Alltagstest

Wer lange Texte schreiben muss, aber gleichzeitig am PC auch noch Computerspiele spielt, hat bei der Tastaturauswahl oft ein Problem. Beides stellt an eine Tastatur unterschiedliche Ansprüche. Nach langer Suche entschied ich mich dann, die Version K310 von Logitech zu erwerben. Ob sie den Ansprüchen stand hält, erfahrt ihr im Test.

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Die Tastatur kommt mit einem Reinigungspinselchen

Bislang nutzte ich eine mechanische Tastatur von Microsoft. Sie war unglaublich laut, hatte einen sehr schweren Tastenanschlag. Bis der Tastendruck von der Tastatur tatsächlich erkannt wurde, brauchte es schon etwas Kraftaufwand. Das hat die Tastatur beim Vieltippen zu einer schlechten Wahl gemacht.

Als ich in den letzten Tagen immer wieder Schmerzen in den Fingerknöcheln spürte, nachdem ich längere Texte getippt hatte, entschied ich mich, eine neue Tastatur zu kaufen. Für das reine Tippen hätte ich eigentlich am liebsten eine sehr flache Tastatur, wie ich sie auf dem Chromebook 11 von HP habe. Fürs Gaming sind diese Tastaturen aber denkbar ungeeignet, weil ich im Halbdunkel die einzelnen Tasten klar erfühlen muss, möchte ich ein Spiel über Maus und Tastatur spielen.

Waschbare Tastatur für den Vielgebrauch
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“The Verrückt”:
Fahrer überleben ersten Test in größter Wasserrutsche der Welt

Sie heißt “The Verrückt”, steht in Kansas City und soll die größte Wasserrutsche der Welt sein. Rauschen Wagemutige mit einem Schlauchboot die 50 Meter hohe Bahn hinab, werden sie dabei über 100 km/h schnell. Die Betreiber feilen deswegen noch am Sicherheitskonzept. Die erste Fahrt aber kam immerhin schon einmal ohne Verletzte aus.

51 Meter hoch: The Verrück. Alle Bilder: Schlitterbahn

51 Meter hoch: The Verrück. Alle Bilder: Schlitterbahn

Elektro-Gadgets idealerweise mit Display und Internetzugang sind unser Metier, aber alles was sonst noch Nervenkitzel verursacht, gehört ab und an auch wieder hier mit rein. Besonders wenn die Rutsche, um die es hier geht, zwar im angloamerikanischen Sprachraum beheimatet ist und trotzdem “The Verrückt” heißt.

Der Name ist hier Programm, denn wer sich hineintraut, rauscht 51 Meter hinunter in die Tiefe und wird dabei bis zu 105 km/h schnell.

The Verrückt, die größte Wasserrutsche der Welt
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aClock:
Moderner Wecker mit App-Steuerung kann sein Gesicht verändern

Braucht man heute noch einen Wecker, wenn man doch ein Smartphone hat? Ja, dachte sich Erfinder Jon Atherton und baute den vielleicht vielseitigsten Wecker der Welt. Den braucht man nicht, er sieht aber schön aus und wird niemals langweilig.

Ein Wecker, vier Gesichter: aClock

Ein Wecker, vier Gesichter: aClock

Ein Wecker ist heute nur noch eine Funktion von vielen in einem Smartphone oder einer Smartwatch. Erfinder Jon Atherton sah trotzdem noch einen Grund für einen Wecker: Er wollte sein strahlungsintensives Smartphone ungerne neben dem Bett liegen haben, wenn er schlief. Morgens rechtzeitig sanft geweckt werden aber wollte er dann doch.

Und wenn man im Jahre 2014 schon noch einen Wecker baut, dann soll dieser wenigstens gut aussehen, so seine Idee. Geboren war die aClock, ein Wecker, der sich per Smartphone programmieren lässt, dann aber nicht mehr auf das Telefon angewiesen ist.

aClock, moderner Wecker
aClockaClock1Ein Wecker, vier Gesichter: aClock
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Genial:
Trinkflasche Fontus füllt sich beim Fahren selbst wieder auf

Stellt euch vor, ihr unternehmt eine Radtour und egal wie viel ihr trinkt, eure Trinkflasche wird niemals leer. Möglich werden soll dies durch Kondenswasser und ein geniales Projekt des österreichischen Industriedesigners Kristof Retezár.

Fontus: Trinkflasche füllt sich selbst. Alle Bilder: Kristof Retezár

Fontus: Trinkflasche füllt sich selbst. Alle Bilder: Kristof Retezár

Ein Kubikmeter Luft kann bei einer Temperatur von 20 Grad bis zu 17,3 g Wasserdampf enthalten. Bei einer 50-prozentigen Luftfeuchtigkeit, wie in unseren Breiten häufig, sind es immerhin noch 8,7 g. Die Feuchtigkeit schlägt sich in Form von Kondenswasser etwa an kalten Flaschen nieder. Ihr werdet das an besonders warmen Tagen schon einmal an eurer eiskalten Bier- oder Colaflasche bemerkt haben.

Mit diesem Prinzip lässt sich allerdings auch arbeiten. Trockene Länder wie Israel fangen den Morgentau auf, der sich bildet, wenn die Luftfeuchtigkeit sich am kalten Boden niederschlägt, um daraus Trinkwasser zu gewinnen. Und der Designstudent Kristof Retezár von der Fachhochschule Wien will nun die Kondensation nutzen, um beim Radfahren Trinkwasser zu gewinnen und eine Trinkflasche binnen einer Stunde mit bis zu 0,5 l wieder zu befüllen.

Fontus Trinkflasche füllt sich selbst auf
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Soofa:
Smarte Parkbank sammelt Umweltdaten, liefert Solarstrom

Soofa ist ein Startup, dass smarte Parkbänke zunächst in Boston und Cambridge installiert. Diese laden Gadgets der Passanten kostenlos mit Solarstrom und stellen Daten zu Umwelt und Wetter auf einer Website bereit.

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Soofa Parkbank liefert Solarstrom (Quelle: Soofa)

Die Soofas, die in Boston und Cambridge installiert werden, gehören nicht zu den bequem gepolsterten, sondern zu den smarten. Soofa ist der Name einer Bank, auf der drei Personen bequem Platz finden. Den vierten Sitzplatz besetzt ein Aufsatz, der mit Solarzellen bestückt und mit Sensoren sowie USB-Ports ausgerüstet ist.

Die Solarzellen liefern den nötigen Strom für die Sensoren, die Wetter- und Umweltdaten über den Standort sammeln und auf einer Karte im Netz bereitstellen.

Smarte Parkbank
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Soofa Parkbank liefert Solarstrom
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Dubstein:
Tönender Bierkrug

Jeder von uns hat doch schon einmal gedacht: Ach, wenn mein Bierkrug doch nur zugleich ein Bluetooth-Lautsprecher wäre! Oder umgekehrt! Na, okay: vielleicht nicht jeder. Wahrscheinlich nur einige wenige. Eventuell auch so gut wie niemand. Ähem. Wir präsentieren: den Dubstein!

Hurra, ein getränkehaltender Lautsprecher bzw. lautsprechender Getränkehalter!

Hurra, ein getränkehaltender Lautsprecher bzw. lautsprechender Getränkehalter!

Bei einem muss man den Machern des „Dubstein“ ja zustimmen: Getränke und Musik haben durchaus miteinander zu tun. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie so sehr miteinander zu tun haben, wie sie sich das vorstellen… Denn der Dubstein hat große Ähnlichkeit mit einem Bierkrug und ist zugleich ein Bluetooth-Lautsprecher. Nun kann man also sein Bier, seinen Kaffee oder einen Cocktail trinken und zugleich Musik hören. Der Dubstein lässt sich dabei auch als Freisprecheinrichtung verwenden.

Im folgenden Video wirbt der kanadische Kopf hinter der ganzen Unternehmung, Jansen White, um Unterstützer auf Kickstarter:

Dubstein
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Dein Freund und Armband:
W/Me misst euer Wohlbefinden und will dass es euch besser geht

Das Armband W/Me misst euren Herzschlag, will das Nervensystem kontrollieren und kann auf Basis der Daten Rückschlüsse auf das eigene Wohlbefinden ziehen. Danach coacht es den Anwender mit Hilfe einer vorgegebenen Atemtechnik. W/Me will euer Freund und Mentor sein.

Dein Freund und Armband. Alle Bilder: Phyode

Dein Freund und Armband. Alle Bilder: Phyode

Na, wie geht’s uns denn heute? Seid ihr ruhig oder aufgebracht, nervös und unausgeglichen? Das W/Me-Armband von Phyode will euch helfen, euer Wohlbefinden in den Griff zu bekommen.

Dazu misst es den Puls, kontrolliert euer Nervensystem und eure Atemfrequenz. Danach will es dazu in der Lage sein, eure Stimmung per App in einer Art Koordinatensystem zu verorten. Stimmt irgendetwas nicht, will es dabei helfen, euch zu entspannen.

Phyode W/Me: Euer Freund am Handgelenk
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Werbung Joyo Tischlampe:
Lichtspender, Ablage und Ladestation

Woher der Name Joyo stammt ist klar, wenn man das auffällige Design dieser so ungewöhnlich gestalteten wie praktischen Lampe betrachtet. Joyo spendet energiesparendes Licht und lädt mit ihren integrierten USB-Anschlüssen bis zu drei Gadgets gleichzeitig auf.

Joyo Tischlampe mit USB

Joyo Tischlampe mit USB

Joyo ist wirklich ein Multitalent: Zunächst einmal ein Hingucker – egal, ob aus- oder eingeschaltet – in den Farben Grün, Orange oder Weiß. Die Energiesparleuchte (GX53 K4000) verbraucht nur 9 W und spendet angenehm weißes Licht.

Zweitens ist Joyo mit ihren beiden praktischen Ablagefächern eine ideale Aufbewahrung für Kleinigkeiten wie zum Beispiel Schmuck, die Lesebrille oder das Smartphone.

Und drittens kann Joyo eben dieses Smartphone auch noch per USB-Anschluss aufladen. Was heißt dieses – nicht nur eines, sondern bis zu drei Gadgets können gleichzeitig Strom aus Joyo saugen.

Joyo Tischlampe
Joyo Tischlampe mit USBJoyo Tischlampe mit USBJoyo Tischlampe mit USB
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Tody Konzeptstudie:
Sauberkeitsroboter saugt, wischt und putzt die Fenster

Klingt zu schön um wahr zu sein und ist es auch: Tody ist leider nur die Konzeptstudie eines seesternförmigen Putzroboters, der den Fußboden wischen, die Couch absaugen und die Fenster putzen kann. Wir haben erhebliche Zweifel, dass wir etwas derartiges in Bälde in der Praxis sehen werden, aber wir wollen gerne einmal davon träumen.

Das wär's: Tody saugt, wischt und klettert auch Wände und Möbelstücke hinauf. Fotos: Rana Alper, Electrolux

Das wär's: Tody saugt, wischt und klettert auch Wände und Möbelstücke hinauf. Fotos: Rana Alper, Electrolux

Saugroboter haben sich erstaunlich schnell in vielen reichen Haushalten etabliert. Dabei werden die Roboter selten mit echten Schikanen wie der Ecke hinter der Tür oder Wollmäusen zwischen dem Kabelsalat fertig. Und Wischen, selbständig auf die Couch klettern und da weitersaugen oder auch nur die Fenster putzen, können sie natürlich auch nicht.

Tody soll das alles können. Haushaltsgerätehersteller Electrolux hat die Designstudie der Studentin Rana Alper deswegen in das eigene Designlab mit aufgenommen. Der größte Traum der 21-Jährigen ist nach eigener Aussage, dass eins ihrer Designs eines Tages Wirklichkeit wird. Beim Tody dürfte das allerdings schwierig werden.

Tody Sauberkeitsroboter
Das wär's: Tody saugt, wischt und klettert auch Wände und Möbelstücke hinauf. Fotos: Rana Alper, ElectroluxTody1Tody2Tody3
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