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Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Dokumentationsarchiv Funk:
Geschichte lebendig erhalten

Archive leistet sich der Rundfunk immer weniger: Bibliotheken werden reihenweise aufgelöst, Bänder wurden früher zur Kostenersparnis überspielt, heute entsorgt. Vorbildlich ist bis heute der österreichische Rundfunk; zusätzlich gibt es das mittlerweile unabhängige, doch vom ORF unterstützte Dokumentationsarchiv Funk.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

ORF-Mitarbeiter Wolf Harranth, OE1WHC, bot „FM Kompakt“, einer Gruppe Funk- und Radiobegeisterter, eine technische Spezialführung durch die Film- und Austattungsarchive des ORF und natürlich auch das von ihm geleitete Dokumentationsarchiv Funk in Wien, das seltene und interessante QSL-Karten nicht nur sammelt, sondern auch ausstellt.

Für Film und Fernsehen werden schließlich zahlreiche Kulissen und Dekorationsgegenstände benötigt. Während aber Filmstudios diese teils für Führungen aufbewahren (Beispiel: „Das Boot“ in der Filmstadt Geiselgasteig), werden sie beim Fernsehen für andere Sendungen wiederverwertet – so man einen Platz zum Einlagern hat.

Dokumentationszentrum Funk
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(Bilder: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
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Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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Relonch Camera:
iPhone-Kameramodul mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv

Relonch Camera ist eine Kamera mit APS-C-Sensor und einem lichtstarken Objektiv, die die mobile Fotografie revolutionieren will. Sie wird mit einem iPhone 5(S) oder iPhone 6 verbunden, das als Bedienerschnittstelle fungiert. Auf der Photokina hat Relonch einen Prototypen vorgestellt.

Relonch Camera {pd Relonch;https://relonch.com/press.html#Images}

Relonch Camera (Quelle: pd Relonch)

Momentan befindet sich Relonch Camera noch in der Entwicklung, aber Besucher der Photokina konnten schon einen (noch etwas klobigen) Prototypen in der Hand halten. Die Idee hinter Relonch scheint nicht ganz neu zu sein. Wie macht man aus dem iPhone eine vollwertige Fotokamera? Olloclip produziert Vorsatzobjektive, Snappgrip ein Case mit vernünftigem Fotogriff.

Aber bei Relonch Camera geht es nach Aussagen der Entwickler eher darum, gelungene („magazine-class“, „fancy“) Fotos möglichst einfach herzustellen, ohne sperrige Spiegelreflex oder fotografisches Expertenwissen. Im folgenden Video zeigt Relonch, wie die perfekte Kamera für mobile Fotografie aussehen sollte. Weiter unten folgt dann noch eines vom Prototypen auf der Photokina.

Relonch Camera
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TUL:
Nie wieder Übergepäck bezahlen – dank Reisekoffer mit integrierter Waage

TUL sieht aus wie ein gewöhnlicher Koffer, bietet aber eine interessante Funktion: Sensoren messen, wie schwer das Gepäckstück inklusive Inhalt ist.

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

„Wer eine Reise tut, der kann viel erzählen“, heißt ein Sprichtwort. Das stimmt. Oft beginnen die Erzählungen bereits beim Flughafen, wo man beim Check-In in seiner guten Urlaubsstimmung ausgebremst wurde. Ein Grund hierfür sind gerne vollgestopfte Koffer, die über dem zulässigen Transportgewicht liegen. Eine nervige Prozedur beginnt daraufhin, die entweder den Verlust von geliebten Gegenständen oder ein Loch in der Reisekasse bedeuten.

Das Crowdfunding-Projekt „TUL“ will dieser Problematik entgegen wirken. Hinter den drei nichtssagenden Buchstaben verbirgt sich ein Koffer mit einer integrierten Waage. Das Wiegen erfolgt über Sensoren, welche das Gewicht der Gepäckstücke ohne Anheben des Koffers messen. Stattdessen drückt man nur den „On“-Knopf, dann erscheint auf einem kleinen Display das Messergebnis. Nach einer Minute schaltet sich das LCD von selbst wieder ab.

TUL Koffer
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
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TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
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Divoom Voombox Outdoor ausprobiert:
Bluetooth-Box – schwer, solide und laut

Die Voombox von Divoom ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der einiges mitmacht. Wassergeschützt und robust, mit einer stabilen Gummierung und Metallgittern vor den Lautsprechern. Wir haben sie ausprobiert.

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Die Voombox beeindruckt schon beim Auspacken. Mit einem Gewicht von 730 g laut Küchenwaage ist sie kein Leichtgewicht – vor allem angesichts ihrer handlichen Größe von nur 18,5 x 8 x 6 cm.

Man spürt sofort, dass diese Voombox ein paar Knüffe vertragen kann. Es ist der erste von mir getestete tragbare Bluetooth-Lautsprecher, den ich ohne Zögern, ohne Schutzhülle und ohne Angst vor Beschädigung in den Rucksack werfen würde.

Die umlaufende, elastische Silikonhülle bekommt so schnell keine Kratzer, die Metallgitter vor den Lautsprechern sind sehr engmaschig und solide. Sie sind durch je acht Schrauben fest mit dem Rahmen verbunden.

Divoom Voombox Outdoor ausprobiert
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Venus of Cupertino:
Stilvolle Docking-Stations für das iPad

Dieses iPad-Zubehör ist mehr als nur eine simple Halterung. Diese Figuren sind echte Kunstwerke und Hingucker. Und nichts, was sich jedermann leisten kann.

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Für viele sind Apple-Produkte nicht nur schnöde, technische Produkte. Sie zählen als Offenbarung der Schlichtheit und des ausgefeilten Designs. Seltsamerweise verschwinden iPhone, iPod, iPad & Co. dann trotzdem in hässlichen Schutzhüllen. Oder sie werden mit billig wirkenden Plastik-Haltern positioniert.

Bei den Produkten der Venus Design Studios ist das anders. Hier wird ein iPad zum Kunstwerk erhoben. Und was braucht ein Kunstwerk? Einen passenden Rahmen. Oder eine andere stilvolle Art der Präsentation. Die sieht der Londoner Hersteller in seiner „Venus of Cupertino“-Reihe. Hierbei handelt es sich um nackte Figuren im Stil antiker Marmor-Statuen.

Venus of Cupertino
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
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Paketbutler:
Praktische Box, um Pakete anzunehmen und abholen zu lassen

Ausgerechnet die Deutsche Telekom hat eine Box entwickelt, mit der Boten ein Paket für einen Empfänger halbwegs sicher vor dessen Haustür deponieren können. Auch Retouren sind mit dem Paketbutler möglich. Das Thema Sicherheit allerdings kommt bei dem Projekt vielleicht ein klein wenig zu kurz.

Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechs

Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechs

Homeshopping ist zum Volkssport geworden. Aber die Zustellung, wenn wir nicht zu Hause sind, bleibt ein Problem. Der Bote kann das Paket im Treppenhaus oder beim Nachbarn deponieren. Aber kann man denen allen immer trauen? Dann gibt es in den Städten natürlich noch Packstationen oder seit Jüngstem Paketkästen der Deutschen Post direkt bei uns zu Hause. Aber dies müssen erst einmal aufwändig und teuer eingebaut werden.

Ein neues Projekt, das von der Telekom erfunden wurde, von feldsechs vermarktet und vertrieben wird und DHL sowie Zalando als Partner hat, könnte dieses Problem mit dem Paketbutler lösen, einem Kasten für zuhause, in dem sich Pakete auch in Abwesenheit empfangen und verschicken lassen.

Paketbutler, der Paketservice für zuhause
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PaketButler-6Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechsDer Bote kann ein Paket auch wieder abholen.
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Alterdings fährt auf einem Riesen-Karussell mit:
ORF-Kurzwellensender Moosbrunn

Wolltet ihr immer schon mal eine drehbare Richtantenne auf dem Dach? Ob Sat-Schüssel, UKW oder Amateurfunk? Zu groß? Die in Moosbrunn stehende Dreh-Richtantenne übertrifft alle…

(Alle Fotos: W.D.Roth)

(Alle Fotos: W.D.Roth)

Nach den Studios geht es diesmal um die Sendeanlagen des Rundfunks in Österreich. Viele legendäre Sendeanlagen existieren leider nicht mehr oder werden abgerissen, wie aktuell die Sendeanlage Wertachtal. Beeindruckend ist jedoch die Kurzwellensendeanlage in Moosbrunn bei Wien; nicht unbedingt aufgrund der Größe, Wertachtal im Ostallgäu war wesentlich größer, doch aufgrund der drehbaren Vorhangantenne.

Diese ist 76 m hoch auf einem Schienenkreis mit 85 m Durchmesser montiert und sehr beeindruckend; man kommt sich vor wie auf einem großen Schiff, wenn man auf ihr “mitfährt”, wie es hier auch als Video dokumentiert ist. Das allerdings geht natürlich nur, wenn nicht gesendet wird, und es ist bei drehender Antenne nicht möglich, auf- oder abzusteigen, weil sich die Zustiegstreppe mitdreht.

Kurzwellensendeanlage Moosbrunn
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OLYMPUS DIGITAL CAMERA(Alle Fotos: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Retouch Power Blush und Kissable:
Reserveakkus im Kosmetik-Look

Retouch ist ein Unternehmen, das Reserveakkus produziert, die aussehen wie Schminkutensilien. Das Angebot reicht vom überdimensionalen Lippenstift mit 2.600 mAh bis zum Schminkspiegel mit 4.200 mAh.

Retouch Akkus {Retouch;http://www.retouchpower.co.uk}

Retouch Akkus (Quelle: Retouch)

Eigentlich hat ja so ein Reserveakku nichts Bedrohliches an sich. Eine Powerbank ist nichts, was Frauen abschreckt oder zu männlich ist, um in die Handtasche geworfen zu werden. So ganz erschließt sich mir darum der Sinn der Zusatzakkus „Blush“ und „Kissable“ von Retouch Power nicht. Der Versuch, Reserveakkus als Schminkutensilien zu tarnen, scheint mir darum völlig unnötig zu sein.

Zumindest meine vier Töchter scheuen sich nicht, die Reserveakkus in unserem Haushalt in Gebrauch zu nehmen und deren Stromreserve bis zum letzten Elektron in ihren Smartphone-Akku zu überführen. Mit dem Aufladen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

Mit dem folgende Video im Stil einer Kosmetikwerbung versucht Retouch Power für das Design seiner Zusatzakkus zu begeistern.

Retouch Power Blush und Kissable
Retouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush Akku
Retouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable Akku
Retouch Akkus
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