Creative Sound Blaster E5:
Mobiler Kopfhörerverstärker mit SB-Axx1-Audioprozessor

Creative hat ein neues Mitglied der Sound Blaster-Familie entwickelt: Der Sound Blaster E5 ist ein tragbarer Kopfhörerverstärker, bei dem man den Klang dank integriertem Soundprozessor ganz an seine Vorlieben und die aktuelle Hörsituation anpassen kann.

Creative Sound Blaster E5{pd Sound Blaster;http://www.trademarkpr.eu/creative/external/SB%20E5/}

Creative Sound Blaster E5(Quelle: pd Sound Blaster)

Der Sound Blaster E5 soll als Kopfhörerverstärker auch hochohmige Kopfhörer antreiben können und mit seinem Digital-Analog-Umsetzer (DAC) Cirrus Logic CS4398 dafür sorgen, dass Rechner, Tablet oder Smartphone auch von audiophilen Hörern als vollwertige Audioquellen akzeptiert werden. Der Sound Balster E5 liefert Stereo-Klang mit 24 Bit und 192 kHz und besitzt zwei Kopfhörerausgänge.

Einen DAC und genug Power für hochwertige Kopfhörer besitzen alle mobilen Kopfhörerverstärker. Was den Sound Blaster E5 hervorhebt, ist sein integrierter Audioprozessor SB-Axx1. Dadurch lässt sich die Klangdynamik über eine kostenlose App für iOS oder Android äußerst variantenreich anpassen.

Creative Sound Blaster E5
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Von Haus aus soll der Sound Blaster E5 darauf ausgelegt sein, einen möglichst unverfälschten Klang zu liefern. Drückt man jedoch den SBX-Knopf an der Seite, kann man zwischen verschiedenen Voreinstellungen in den Kategorien Musik, Gaming und Film wechseln. Die Voreinstellungen in den verschiedenen Kategorien kann der Nutzer ganz nach seinen Wünschen verändern.

Ebenso vielseitig wie die Einstellmöglichkeiten sind auch die Klangquellen, die der Sound Blaster E5 akzeptiert. Audio kann via USB an den Sound Blaster E5 geschickt werden, über einen optischen Audio-Eingang, 3,5-mm-Klinke oder via reguläre Bluetooth-Verbindung (wobei der E5 auch eine schnelle Koppelung über NFC unterstützt).

Das heißt also, dass der E5 nicht nur in der Lage ist, die anspruchsvollen hochpreisigen Hi-Fi-Kopfhörer mit einem ordentlichen Signal zu versorgen – er macht sie auch noch Bluetooth-fähig. Die Audioquelle sollte allerdings Bluetooth 4.1 (BLE) unterstützen. Der integrierte Akku soll für bis zu acht Stunden Betrieb ausrechen, wenn er voll geladen ist. Zur Not dient er auch als Reserveakku, mit dem man laut Pressemitteilung ein Android-Gerät aufladen kann (warum kein anderes, wird leider nicht erklärt).

Zu guter Letzt besitzt der Sound Blaster E5 zwei eingebaute Mikrofone, mit deren Hilfe man Stereo-Aufnahmen anfertigen oder aber die Sprachqualität bei Skype- oder Telefonkonferenzen verbessern kann.

Der Sound Blaster E5 soll ab November für eine UVP von 199 Euro erhältlich sein. Falls wir ein Testgerät erhalten, berichten wir ausführlicher darüber. Bis dahin gibt es weitere Infos auf der US-amerikanischen Produktseite zum Sound Blaster E5. Dort findet man auch eine Liste kompatibler Smartphones. Auf der deutschen Seite zur Sound Blaster Serie gibt es bislang noch keine Informationen zum E5.

JVC GZ-R15 Camcorder im Test:
Wasser marsch!

Camcorder verlieren aktuell gegenüber Fotokameras mit Videofunktion und Actioncams. Sie sind nur bedingt urlaubstauglich. Mit den Everio-Camcordern füllt JVC diese Lücke mit interessanten Geräten zu einem akzeptablen Preis. neuerdings.com hat den JVC GZ-R15 getestet.

JVC GZ-R15

(Bilder: W.D.Roth)

Die Digitalisierung war zur Jahrtausendwende bei Videokameras weiter fortgeschritten als bei Fotokameras. Inzwischen hat sich das geändert: Fast jeder aktuelle Fotoapparat kann jetzt auch Videos drehen und das in bester Qualität. Allerdings sind die wenigsten Geräte wetterfest – sie im Urlaub an den Strand mitzunehmen, wagt dann doch nicht jeder. Die wenigen Ausnahmen wie die Olympus Tough-Kameras waren lange Zeit nicht sehr lichtempfindlich und damit nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Die neuen Modelle wurden uns zudem zwei Jahre lang trotz Zusage nicht zum Testen zur Verfügung gestellt. Billig-Alternativen konnten nicht überzeugen.

Actioncams sind die Alternative und drohen die Camcorder abzulösen. Doch muss man die Aufnahmen im Fischaugenstil und die feste kurze Brennweite ebenso wie den meist mangelhaften Ton mögen. Für Bergab-Radrenn-Aufnahmen sicher das Richtige, für den Familienurlaub schon weniger.

JVC hat nun mit den 2014er-Everio „Quadproof“ Camcordern versucht, aus all diesen Produkten eine eierlegende wasserfeste Wollmichsau zu zimmern. Ist das gelungen?

JVC GZ-R15 Camcorder im Test
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Alterdings:
Deutscher Rundfunk in Südtirol

Rundfunk von Südtirol über die Alpen war nur eine kurze Episode, doch wie ist es umgekehrt? Rundfunk aus Deutschland und Österreich hat sich in Südtirol durchaus etabliert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Klar ist, dass das Senden von Süd nach Nord mehr die Hörer in Deutschland tangierte als jene in Südtirol: Diese waren eher an der entgegengesetzten Richtung interessiert, so schwer verständlich das für die von den deutschen öffentlich-rechtlichen Programmen enttäuschten Deutschen sein mag: Sie wollten die Programme aus Deutschland und Österreich empfangen und nicht auf die mehrheitlich italienischsprachigen Programme der RAI angewiesen sein, die dazu führten, dass die Kinder in der Schule italienische Worte benutzten, die sie „aus der Televisione“ hatten. Sie wollten zunächst einmal bestehende deutsche Programme ins Land holen, nicht selbst welche ausstrahlen wie später in den 70er-Jahren.

Die ersten Erfolgsaussichten hierfür ergaben sich mit dem Bau des ORF-Fernsehsenders auf dem Patscherkofel bei Innsbruck, der am 15. Dezember 1958 auf Sendung ging und am Heiligen Abend jenes Jahres unerwartet um 1 Uhr früh in Bozen empfangen werden konnte. Funkamateure der ARI stiegen auf den 1737 m hohen Penegal und stellten fest, dass das ORF-Signal dort oben sogar doppelt so stark wie das der RAI zu empfangen war, also „nur“ ein Umsetzer aufgebaut werden müsse, der es in die Täler Südtirols strahlen sollte.

RAS, Sender Kronplatz
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
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Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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N2 Neo Smartpen:
Kugelschreiber erzeugt automatisch digitale Kopien

Der N2 Neo Smartpen ist ein Kugelschreiber, der mit ganz normalen D1-Kugelschreiberminen gefüllt wird. Schreibt oder zeichnet man mit ihm auf Papier mit einem bestimmten Muster, speichert der N2 bis zu 1.000 Seiten und gleicht sie über eine kostenlose App mit Smartphone, Tablet, Evernote oder einem Social-Media-Konto ab.

N2 Neo Smartpen {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/749212640/n2-writing-experience-as-a-pen-with-digital-conven}

N2 Neo Smartpen (Quelle: Kickstarter)

Das Bindeglied zwischen analogen und digitalen Notizen soll der N2 Neo Smartpen sein. Und wenn er so funktioniert wie versprochen und auf dem folgenden Video dargestellt, könnte das tatsächlich klappen.

Der N2 Neo Smartpen benötigt dabei nicht wie andere einen speziellen Clip, der oben auf der Seite befestigt wird und die Bewegung des Stiftes erfasst und digitalisiert. Dafür braucht man allerdings Papier mit einem speziellen Muster, das man sich aber auch selbst ausdrucken kann, wenn man einen Windows-Rechner und das kostenlose Programm NeoPDF besitzt. Ansonsten verkauft Hersteller Neo Lab natürlich auch Notizbücher mit entsprechendem Papier.

N2 Neo Smartpen
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Just Mobile Alu Pen Digital:
Spitze dank AAA-Batterie

Der Alu Pen Digital von Just Mobile ist ein Stylus für kapazitive Displays. Der aktive Stift wird mit einer AAA-Batterie betrieben und kommt dadurch mit einer nur 1,8 mm dünnen Spitze aus. Lässt sich damit besser schreiben und zeichnen als mit dicken Gummispitzen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Viele Stift für kapazitive Displays besitzen eine fingerdicke Gummispitze, die beim Schreiben meist den Buchstaben verdeckt, den man gerade zu Display bringt. Das kann ziemlich störend sein. Der Alu Pen Digital mit seiner ultradünnen Spitze von nur 1,8 mm dagegen bietet freie Sicht auf das Geschriebene.

Seine Spitze ist so dünn wie die eines normalen Kugelschreibers. Eigentlich dürfte das auf kapazitiven Displays, wie sie von Smartphones verwendet werden, nicht funktionieren. Die erwarten eine dicke (Finger-)Spitze. Aber der Alu Pen Digital von Just Mobile erzeugt ein elektrisches Feld das dem eines Fingers entspricht.

Ein- und Ausschalten funktioniert durch eine Drehung der oberen Hälfte um 180 Grad, wie im Video zu sehen ist. Ist der Alu Pen Digital eingeschaltet, schiebt sich die Spitze heraus und eine winzige grüne LED leuchtet. Drehung zurück, die Spitze gleitet in den Stift zurück und die LED erlischt.

Just mobile Alu Pen Digital
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Alterdings:
Die sonnigen Wellen aus Südtirol

Ende der 70er und bis in die 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts strahlten “Piratensender” von Italien, von Südtirol aus über Österreich bis nach Bayern und brachten damit auch nicht-öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach Deutschland. Alterdings erinnert sich an jene Zeit.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Südtirol hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Gebiet mit einer zuvor etwa 90-prozentigen deutschen Sprachmehrheit aufgrund eines Geheimabkommens von England, Frankreich und Russland mit Italien aus dem Jahre 1915 vom Rest Tirols abgespalten und Italien zugeschlagen. Die deutsche Sprache war in den Folgejahren zeitweise in Schulen und öffentlichen Einrichtungen untersagt, Deutschstämmige wurden ab- und Italienischstämmige angesiedelt.

Mit der Rückkehr der Autonomie Südtirols in den 60er-Jahren war der Anteil der deutschsprechenden Bevölkerung auf etwas über 60 Prozent gesunken, ladinisch sprachen knapp 4 Prozent der Bewohner Südtirols und italienisch nun über 30 Prozent. Dennoch gab es praktisch nur italienische Rundfunk- und Fernsehprogramme der RAI. Die deutschsprachige Bevölkerung wollte sich in Sachen Rundfunk wieder mit Österreich und Deutschland koppeln, damit die Kinder im Fernsehen die eigene Sprache hören konnten.

Heutige Südtiroler Rundfunkstudios (Bilder: W.D.Roth)
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(Bilder: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Epic Mini:
Smartphone am Hals

Die Macher des Indiegogo-Projekts „Epic“ gehen mit ihren Smartphone-Ideen in die umgekehrte Richtung des allgemeinen Trends: Ihre Modelle sollen möglichst klein sein. Eines davon ist eine Smartwatch, ein zweites aber finde ich viel interessanter: Das „Mini“ ist so kompakt, dass man es an einem Band um den Hals tragen kann.

Epic Mini

Epic Mini

Große Smartphones sind in: Sogar Apple hat sich nun dem Druck der Masse gebeugt und seine iPhones vergrößert – auf Biegen und Brechen. Und so toll unsere Taschencomputer inzwischen sind: Es gibt genügend Anlässe, für die sie schlichtweg ungeeignet sind. Sportler werden die teuren und großen Geräte kaum zum Training mitnehmen wollen, aber auch wer am Abend schick ausgeht, will vielleicht erreichbar sein, deshalb aber nicht gleich sein Phablet in der Anzugtasche haben.

Die Macher des Indiegogo-Projekts mit dem unbescheidenen Namen „Epic“ wollen dem Größenwahn der Smartphone-Industrie nun etwas entgegensetzen. Zwei Modelle haben sie im Auge: Die „Epic Signature Edition“ ist eine Smartwatch im klassischen Design einer Armbanduhr. „Epic Mini“ sieht aus wie ein miniaturisiertes Smartphone. Und beide sollen als Zweithandy dienen können – oder gar als Ersatz.

Epic
epic-01epic-02epic-03epic-04
epic-05epic-06epic-07Ist das nicht vielleicht die bessere Idee als Smartwatches?
Epic Miniepic-10epic-11Eher so mittel gelungen: Die Epic Smartwatch.
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equinux tizi Kraftprotz:
Energieriegel mit 10.000 mAh

Der Kraftprotz ist tizis neuester und stärkster Reserveakku. Mit 10.000 mAh und zwei USB-Anschlüssen bietet er genug, um unterwegs Tablet und Smartphone gleichzeitig zu laden.

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

Der neue tizi Kraftprotz ist zwar nicht so flunderflach wie der tizi Flachmann, aber dafür hat er noch deutlich mehr Energiereserven. 10.000 mAh reichen theoretisch aus, um auch das neue iPhone 6 immerhin fünfmal komplett neu aufzuladen. Bei so viel Power ist es eigentlich nur logisch, gleich zwei USB-Anschlüsse einzubauen. So kann man am 2,1-A-Anschluss sein stromhungriges iPad laden, während am zweiten Anschluss mit 1 A Ladestrom das Smartphone mit Energie versorgt wird.

equinux tizi Kraftprotz
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tizi Kraftprotz
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HiFi-Man HM-901 im Test:
Besser hören als mit Äpfeln in den Ohren

Der Apple iPod ist zwar der bekannteste MP3-Spieler, aber natürlich nicht der Beste, auch wenn er auch unkomprimierte Formate wie FLAC abspielen kann. Einer der besten tragbaren Musikspieler am Markt ist der HiFi-Man HM-901. neuerdings.com hat ihn getestet.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

MP3 wurde lange als das Ende guter Musikwiedergabe betrachtet. Doch solange man nicht das Standardformat mit 128 kB/s benutzt, sondern besseres, oder gar unkomprimierte WAV- oder FLAC-Dateien, mit 24 Bit und 96 kHz, ist das Ergebnis mindestens gleichwertig zur CD oder deutlich besser.

Es gibt weitere die Tonqualität einschränkende Punkte: Die Hardware des MP3-Spielers und die Aufnahme. Letztere ist im Pop-/Rock-Bereich leider seit einigen Jahren totkomprimiert: Der Aufnahmepegel nutzt nicht einmal die 16 Bit der CD, sondern hängt ständig am oberen Anschlag. Das wiederum führt beim iPod zu Ärger: Dieser übersteuert bereits intern, wenn man ihm derartige Aufnahmen vorsetzt und dabei einen Equalizer eingeschaltet hat.

Wir haben uns die auf der High End 2014 gesehenen Geräte des chinesischen Herstellers HiFi-Man ansehen können.

HiFi-Man HM-901
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManHiFi-Man HM-901JVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
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