Als Radfahrer im großstädtischen Verkehr ist man einigen Gefahren ausgesetzt. The Hornster ist der Versuch, mit 178 dB die nötige Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erlangen.
In meiner Kindheit waren sogenannte Sturmklingeln (offiziell als Radlaufglocken bezeichnet) sehr beliebt, wenn auch verboten. The Hornster toppt nicht nur diese und jede andere Fahrradklingel, sondern auch Lkw-Hupen und sogar den offiziellen Guiness-Lautstärke-Rekord (139 dB) von
Manowar.
Damit dürfte The Hornster kaum die Zulassung für deutsche Straßen erhalten, wenn man sie nicht gerichtlich erkämpft, wie es 1985 ein Radfahrer für seine Sturmklingel tat.
Denn in Deutschland ist laut StVZO §64a eine helltönende Glocke vorgeschrieben und: "Andere Einrichtungen für Schallzeichen dürfen an diesen Fahrzeugen nicht angebracht sein". In England hingegen kann man sich mit The Hornster anscheinend auf die Straße wagen, wie das folgende Video zeigt.
The Hornster: Pressluft-Horn mit Fahrrad
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Trotz eines geringen Preises schafft es HTC seinem Desire C das neueste Android 4.0 aufzudrücken und dabei alles in das Gerät zu stopfen, was technisch möglich ist. Nur der Prozessor mit lediglich 600 MHz macht etwas Kopfschmerzen…
Der Sommer wird im Zeitungsjargon “saure Gurkenzeit” genannt – wenig Neues, alle im Urlaub. HTC passt sich da an und serviert dem Kunden ebenfalls eine “saure Gurke”: Das HTC Desire C mit 600 MHz ist alles andere als eine Rakete, düst der Konkurrenz mit Android 4.0 jedoch trotzdem davon.
Ein wenig geschockt bin ich, denn obwohl die Gigahertz-Taktzahl nichts über eine flüssige Bedienung aussagt (bestes Beispiel ist hier das HTC One X mit Quadcore und Rucklern), klingen 600 MHz für Android 4.0 doch enorm langsam. Andererseits erinnern wir uns an das ChaCha oder das Salsa, die nicht höher getaktet sind und das betagte Android 2.3 spielend gestemmt haben. HTC tut dies mit Bedacht, immerhin will man einen Preis von 220 Euro UVP erreichen.
HTC Desire C
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Buffalo hatte im Januar 2012 auf der CES erste Geräte-Prototypen für den kommenden WLAN-Standard 802.11ac vorgeführt, jetzt sind ein Router und eine Bridge erhältlich. Das “Turbo-WLAN” 802.11ac soll das aktuelle 802.11n zumindest in der Theorie um ein Vielfaches übertrumpfen.
Bandbreite kann man bekanntlich nie genug haben und so wird auch beim WLAN-Standard weiter an der Temposchraube gedreht. Die theoretischen Zahlen muss man dabei wie immer mit Vorsicht genießen, denn sie geben lediglich an, was unter perfekten Umständen erreichbar wäre. Zudem unterstützt die erhältliche Hardware auch nicht in jedem Fall den maximal denkbaren Speed. In der Theorie reicht der aktuelle 802.11n-Standard bis hin zu 600 MBit/s. Das noch nicht komplett verabschiedete 802.11ac soll bis hinauf zu 3,5 GBit/s an ein einzelnes Gerät liefern können. Buffalo verspricht bei seinen nun erhältlichen Geräten für 802.11ac allerdings lediglich, dass sie bis zu dreimal schneller sein sollen als Geräte mit 802.11n. Weiterer Vorteil des neuen 802.11ac gegenüber den Vorläufern: Die Reichweite ist höher.
Buffalo AirStation für 802.11ac
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Es ist schwierig, eine rationale Erklärung zu finden, wieso gestandene Männer beim Anblick von Spielzeugautos glasige Augen bekommen. Vielleicht ist es die Erinnerung an frühere Tage? Oder doch eher die Tatsache, dass man nie erwachsen geworden ist? So oder so – die Kreation des Hobbybastlers Blair Kelly dürfte den einen oder anderen Hobbybastler dazu ermuntern, sich selbst seinen fahrbaren Traum zu erschaffen.
Blair Kelly hatte eine Vision: ein Modellfahrzeug der besonderen Art sollte es werden. Er schnappte sich eine ferngesteuerte Nachbildung des RC Mini Cooper M05, die alleine schon über
150 Euro kostete. Doch das alleine genügte ihm nicht, schließlich sollte der Mini um neue Funktionen erweitert werden. Er wollte schließlich noch eine Kamera einbauen und sein Wägelchen mit WLAN ausstatten. Zudem verspürte er den Wunsch, mittels eines Joypads von der Xbox 360 oder der PlayStation 3 sein Fahrzeug zu kontrollieren.
Arduino Wifly Mini
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Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
Philips Citiscape Uptown
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Der südkoreanische Designer YoungGun Cho hat ganz offensichtlich eine Vorliebe für Birkenholz. Unter dem Markennamen Zazakk findet sich von ihm zahlreiche schicke und praktische Halterungen und Ständer fürs iPhone. Ganz neu ist der dockTray, eine Mischung aus universeller Schreibtischablage und iPhone-Dock.
Gerade in der Welt der Gadgets sind wir schon von so viel Plastik umgeben, dass ein Material wie Holz sofort positiv auffällt – besonders wenn es außerdem in eine schöne und praktische Form gebracht wird. Das kleine südkoreanische Designstudio O’Livefactory von YoungGun Cho hat sich dabei ganz dem Birkenholz verschrieben. 2010 hatte er den
“Iconicstand” herausgebracht, eine so ansehnliche wie praktische Halterung fürs iPhone. Für YoungGun Cho war das die späte Umsetzung eines Traums: Er hatte eigentlich schon aufgegeben, mit Industriedesign seinen Lebensunterhalt bestreiten zu wollen,
wie die Seite Yanko Design zu berichten weiß. Aber der Iconicstand war so erfolgreich, dass es inzwischen zahlreiche weitere Produkte gibt.
iPhone-Halterungen aus Birkenholz von YoungGun Cho
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Apple soll dem deutschen TV- und Home-Entertainment-Spezialisten Loewe ein Übernahmeangebot vorgelegt haben, über das bis Ende der Woche zu entscheiden ist. Das ist das neueste Gerücht rund um den von vielen erwarteten Apple-Fernseher “iTV”. Die Loewe-Aktie schoss trotz eines zwischenzeitlichen Dementi in die Höhe.
Normalerweise halten wir uns hier bei neuerdings.com mit Gerüchten zurück. Aber eine kleine Ausnahme hier und da ist wohl erlaubt. Und in diesem Fall kommen gleich zwei Dinge auf einmal zusammen: Zum einen geht es um den lange erwarteten Apple-Fernseher, bei dem sich viele fragen, ob die Marke mit dem Apfel ebenso wie bei Smartphones und Tablets einen Bestseller landen könnte. Und zum anderen ist ein deutsches Traditionsunternehmen involviert: die Loewe AG, gegründet 1923 in Berlin, heute mit Sitz und Fabrikationsstätte in Kronach (Oberfranken).
Laut einem nicht näher benannten Informanten der Seite AppleInsider bietet Apple 87,3 Millionen Euro. Für Apple mit seinen rund 77 Milliarden Euro Geldreserven wäre das eher ein Schnäppchen.
Apple iTV von Loewe?
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Auf der Website “Build The Enterprise” finden sich detaillierte Pläne für eine Idee, die auf den ersten Blick nach totalem Nonsense klingt: Das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek in einer funktionierenden Form nachbauen. Zeithorizont: 20 Jahre. Auf dem zweiten Blick ergibt die Idee sogar Sinn.
Auf dem Höhepunkt des Weltraum-Wettlaufs zwischen den USA und der UdSSR schien alles möglich. Innerhalb kürzester Zeit war nicht nur der erste Satellit im Erdorbit, sondern auch der erste Mensch im Weltraum und schließlich der erste Mensch auf dem Mond. Wäre das Rennen in dieser Geschwindigkeit fortgesetzt worden, hätten wir heute mindestens feste Stationen auf Mond und Mars.
Stattdessen aber ist das Space Shuttle in Rente geschickt. Ein bemannter Flug zum Mars ist in weite Ferne gerückt. Die einst antreibende Nation USA gibt das Geld inzwischen anderweitig aus – allein der Verteidigungsetat hat sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 von rund 370 Milliarden US-Dollar auf derzeit knapp 700 Milliarden US-Dollar erhöht.
Und nun kommt jemand daher, der sich selbst “BTE Dan” nennt, und schlägt vor, das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek zu bauen. Auf seiner Website “Build The Enterprise” zeigt er im Detail auf, die wie das Gefährt in 20 Jahren startklar sein könnte. Dabei dient die bekannte Form aber eher dazu, Aufmerksamkeit zu erregen. Denn im Innern ist das Schiff komplett anders aufgebaut.
Build The Enterprise
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Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.
07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und… wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.
Buffalo Ministation Extreme 1TB
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Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.
Beim
Vergleichstest 2008 musste die Mag-Lite, das US-Polizeilicht, noch mit gebremstem Schaum mitspielen: Die konventionelle Glühlampenvariante, 1998 selbst in den Staaten beschafft, durfte gegen moderne, weit kleinere LED-Taschenlampen antreten und lag in der Nähe immerhin gleichauf – auf weite Entfernungen half ihr der besser gebündelte Lichtstrahl zum Sieg.
Dass damals keine LED-Variante der Mag-Lite mitspielen durfte, die 2008 noch aus einem Nachrüstsatz bestand, der in vorhandenen Mag-Lites gegen die Glühlampe auszutauschen war, lag am Unwillen des Deutschlandimporteurs, der zwar teuer in der ADAC-Motorwelt inserierte, doch nicht lieferte.
Nun fand ich eine Vollblut-LED-Mag-Lite – kein Nachrüstsatz, sondern ab Werk mit LED ausgerüstet – bei einem Werbemittel-Hersteller, der dann größere Stückzahlen mit Firmenlogos versieht. Die Preise liegen im Bereich des damaligen US-Eigenimports, richten sich exklusive Mehrwertsteuer allerdings an Unternehmen. neuerdings.com durfte aber ein Exemplar testen:
Taschenlampen im Vergleich (Bilder: wor)
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