Germanmade g.5 für iPhone 6:
Leder und Filz für Smartphone, Kreditkarten und mehr

g.5 von Germanmade ist eine Hülle für Smartphones, die gleichzeitig als Aufbewahrung für Scheine, Kreditkarten und anderes dient. Wir konnten eine der handgearbeiteten Hüllen aus Leder und Wollfilz ausprobieren.

Germanmade g.5 Smartphonehülle

Germanmade g.5 Smartphonehülle

Germanmade produziert seit Ende 2010 Hüllen und Cases für Smartphones, Tablets und Laptops. Wie der Name schon verrät, werden diese Produkte in Deutschland gefertigt – in sorgfältiger Handarbeit.

Das merkt man den Hüllen auch an. Die Außenseite der neuen Hülle g.5 ist aus feinem Rindsleder gefertigt – zur Wahl stehen die vier Farben earth, night, stone und vintage. Die Innenseite besteht aus Wollfilz, der das iPhone durch seine weiche Oberfläche vor Kratzern schützt und. Außerdem bietet der dicke Filz einen Stoßschutz, falls man die g.5 Wallet mal fallen lässt.

Germanmade g.5 für iPhone 6
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Hemingwrite:
Das perfekte ablenkungsfreie Schreibgerät?

Hemingwrite ist einer der Semi-Finalisten im Hardware-Wettbewerb Insertcoin von Engadget. Das Gerät richtet sich an Menschen, die viel schreiben und möglichst nicht durch E-Mail, Messenger und die Verlockungen des Internets abgelenkt werden wollen.

Hemingwriter {pd Hemingwrite;http://hemingwrite.com/press-kit/}

Hemingwriter (Quelle: pd Hemingwrite)

Hemingwrite ist die übertechnisierte Schreibmaschine für das 21. Jahrhundert – jedenfalls beschreiben seine Entwickler selbst das Gerät mit diesen Worten. Sie wollten ein Gerät erfinden, das für das Schreiben das gleiche bedeutet wie der Kindle für das Lesen.

Ein wenig erinnert mich Hemingwriter an meine beiden Schreibgeräte von Alphasmart, die ich circa 2006 mit Begeisterung im Einsatz hatte. Nur scheint Hemingwrite noch ausgereifter zu sein. Wenn er wirklich so produziert wird wie geplant gehöre ich mit Sicherheit zu den ersten, die einen kaufen – halbwegs vernünftiger Preis vorausgesetzt.

Denn Hemingwrite kann will nur eine Sache machen, die aber perfekt. Auch George R. R. Martin, der Schöpfer der Vorlage zu Game of Thrones erschafft seine Fantasy-Welten immer noch auf einem DOS-Rechner mit einem 27 Jahre alten Wordstar 4.0-Textverarbeitung. Ohne Internet-Verbindung, ohne Ablenkung, ohne Rechtschreibprüfung und ähnlichen Firlefanz. Das dürfte eines der Geheimnisse seiner Produktivität sein. Und ähnlich hilfreich für die eigene Produktivität dürften die vielen Vorteile des Hemingwrite sein.

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Hemingwriter
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Bargeldlos zahlen:
Das Smartphone als Zahlungsmittel oder als Kasse

Apple Pay ist gerade in den USA gestartet. Das iPhone 6 (Plus) ersetzt dann bei bestimmten Handelspartnern die physische Kreditkarte. Aber es gibt auch Systeme, bei denen das Smartphone als Kasse für die EC-Kartenzahlugn dient. Besonders praktisch für kleinere Betriebe und Selbständige. Und für Kunden, die weniger Bargeld mit sich führen müssen und sich Überweisungen oder den Gang zum Geldautomaten sparen können.

Lexware Pay {pd Lexware;http://www.lexoffice.de/presse/}

Lexware Pay (Quelle: pd Lexware)

Apple Pay will die physische Kreditkarte überflüssig machen, aber nach einer Forsa-Umfrage des Stern fremdeln Deutsche beim Bezahlen mit dem Smartphone. Für 78 Prozent kommt das nicht in Frage.

Ganz anders sieht das mit EC-Kartenzahlungen aus. Jeder Besitzer eines Girokontos erhält automatisch eine EC-Karte, mit der man mittlerweile in den meisten Geschäfte zahlen kann. Allerdings gibt es immer noch eine Menge insbesondere kleinerer Betriebe oder Selbständiger, die über kein Kartenterminal verfügen.

Für diese Betriebe haben Unternehmen Systeme entwickelt, die mobile EC-Kartenzahlungen ermöglichen, bei denen das Smartphone nicht als Zahlungsmittel verwendet wird. Es dient vielmehr als mobile Kasse, die ohne Aufwand und überall eingesetzt werden kann.

Ein Standard konnte sich dabei noch nicht durchsetzen. Doch während amerikanische Firmen wie PayPal oder Square (vom Twitter-Mitgründer Jack Dorsey) das Smartphone vor allem zum Kreditkarten-Terminal machen wollen, gibt es auch deutsche Unternehmen, die so etwas für die EC-Karte entwickelt haben.

Zum Beispiel Lexware, vor 25 Jahren als kleine Garagenfirma in Freiburg gegründet. Das Unternehmen hat sich mittlerweile als Marktführer für kaufmännische Software etabliert. Und mit Lexware Pay bietet es einen kostenlosen Aufsatz, der das Smartphone zum Kartenterminal macht.

Um über Lexware Pay Zahlungen entgegenzunehmen, registrieren sich Betriebe und Selbständige einfach über die Website und ordern den kostenlosen Kartenleser als Aufsatz für ihr Smartphone. Danach können sie ihren Kunden als Alternative zu Bargeld und Überweisung anbieten, mit EC-Karte und ihrer Unterschrift auf dem Display zu zahlen.

Die Kunden müssen dank diesem Service weniger Geld mit sich führen und sparen sich den Weg zum Geldautomaten oder den Überweisungsauftrag. Und der Betrieb oder Selbständige, der sein Smartphone zum Kassenterminal macht, genießt das gute Gefühl, direkt für seine Arbeit entlohnt zu werden. Das ist besonders interessant für mobile Dienstleister, die zum Kunden nach Hause kommen, wie den Handwerker, Schlüsseldienst, Friseur oder Masseur.

Und wer weiß, vielleicht geben die Deutschen ja ihren Widerstand gegen Smartphones als Zahlungsmittel auf, wenn sie erst einmal gelernt haben, sie als Kassen zu akzeptieren. Dann wären Lexware Pay und ähnliche Dienste Wegbereiter für auch für Apple Pay.

PopcornBall:
Gewürzkugel für Popcorn-Freunde

Beim Spielen mit seiner 18 Monate alten Tochter kam Mike Baxter auf die Idee mit dem Popcorn-Ball. Der Behälter ermöglicht es, Popcorn spielerisch optimal zu buttern, zu salzen oder mit eigenen Würzkreationen zu durchmischen. Außerdem kann man seinen Snack im PopcornBall sicher transportieren.

PopcornBall {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/popcornball/the-popcorn-ball}

PopcornBall (Quelle: Kickstarter)

Im Kickstarter-Video klärt der Entwickler des PopcornBalls, Mike Baxter, uns darüber auf, dass Popcorn weltweit der Snack Nr. 1 sei. Das Problem sei nur, dass ansonsten relativ geschmacksneutrale Popcorn so mit Butter und Salz oder Zucker zu durchmischen, dass sich alles gleichmäßig verteilt. Die Lösung: Der PopcornBall.

Die Kugel besteht aus lebensmittelgerechtem Kunststoff und fasst ungefähr 3,55 l (120 oz). Nach Ausage des Entwicklers reicht das für eine bis drei Personen, je nachdem, wie sehr man Popcorn liebt. Allerdings sollte man den PopcornBall nur zu ungefähr drei Vierteln füllen, wenn man ihn zum Mischen und nicht nur zum Transportieren verwendet. Eine optimale Mischung benötigt laut Entwickler etwas Platz.

PopcornBall
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PopcornBall
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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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Livescribe 3 im Langzeittest:
Stift hört mit

Den Livescribe 3 hatte Kollege Frank Busch bereits angetestet. Ob er wirklich hält, was er verspricht, habe ich in einer Langzeitbeobachtung untersucht: Taugt er zum Mitschreiben von Vorlesungen und Seminaren? Dabei interessierten nicht nur die Digitalisierfähigkeiten, sondern auch wie sich der Stift zusammen mit dem iPad als Ton-Aufnahmemedium eignet.

Livescribe 3

Livescribe 3

Wenn man einem Vortrag lauscht, noch dazu einem technischen, dann kann man unter Umständen gar nicht so schnell notieren, wie die Informationen auf einen einstürzen. Eine Idee ist es deswegen, nicht nur mitzuschreiben, sondern auch den Ton aufzuzeichnen. Der Livescribe 3 erledigt das zum Glück, wenn man ihn mit einem iOS-Gerät zusammen benutzt.

Livescribe 3
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Leia Display System:
Display aus unsichtbaren Wassertröpfchen beeindruckt mit "Minority Report"-Effekten

Das UnternehmenLeia Display System baut Projektionsflächen aus Nebel, die als Touch-Display fungieren können. Wie im Science-Fiction-Film "Minority Report" kann man so gezeigte Objekte scheinbar mit den Händen greifen, um sie zu manipulieren.

Leia Display System {pd Leia Display System;http://www.leiadisplay.com/press.html}

Leia Display System (Quelle: pd Leia Display System)

Ein beherzter Griff in die Daten, Fenster werden beiseite gewischt, vergrößert, herangeholt. Objekte werden mit den Händen gedreht, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Diese Szenen aus Minority Report kennt auch derjenige, der den Film nie gesehen hat. Das polnische Unternehmen Leia Display System baut Displays aus nahezu unsichtbare zerstäubtem, destilliertem Wasser, die solche Interaktion mit dem Display schon heute ermöglichen.

Das Display besteht dabei aus einem Rahmen, innerhalb dessen ultrafein zerstäubtes destilliertes Wasser die Projektionsfläche für einen Projektor bildet. Das reicht vom 95 cm x 70 cm großen Leia S-95 bis hin zum 300 cm x 250 cm großen Leia X-300, durch das bei Messen auch schon mal ein Auto fahren kann.

Das folgende Video zeigt, was mit den Displays alles möglich ist.

Leia Display System
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AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

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Archos VR Glasses:
Virtual-Reality-Brille für 25 Euro. Ob sich das lohnt…?

Eine VR-Brille für knapp 25 Euro? Billiger geht es kaum, abgesehen vielleicht von Googles Papp-Peripherie Cardboard. Archos‘ VR Glasses macht den Einstieg in die virtuelle Realität zu einem Schnäppchen. Was erwartet uns ab November 2014?

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Es ist immerhin auf gewisse Weise mutig, ein solches Zubehör großflächig weltweit in den Handel zu bringen. Denn während Firmen wie Samsung, Carl Zeiss und Oculus VR versuchen, ihre hochwertigen Lösungen zu entwerfen, kommt das französische Unternehmen daher und besetzt das Niedrigpreissegment mit einer VR-Brille für Smartphones mit iOS, Android oder Windows Phone. Hightech steckt in der Apparatur allerdings nicht.

Archos VR Glasses
Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
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Vertu for Bentley:
Nicht für den Normalverbraucher geeignet – Ein edles Android-Smartphones für 12.500 Euro

Wer viel Geld besitzt, der möchte sich von der Masse abheben. Von teuren Uhren über Sportwagen bis hin zur Yacht – es gibt viele Möglichkeiten, seinen Reichtum zu zeigen. Natürlich darf hier auch ein exklusives Handy nicht fehlen. Die englische Manufaktur Vertu hat ein passendes Modell vorgestellt, das nur gut betuchte Kunden im Fokus hat.

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

 

Wer ein eifriger neuerdings.com-Leser ist, dürfte schon etwas von Vertu gehört haben. Über deren edlen Mobiltelefone, wie beispielsweise das Vertu Ti oder das Vertu Constellation Ayxta, haben wir bereits berichtet. Nun hat die Edelschmiede von der Insel ihr neues Spitzenmodell vorgestellt: das „Vertu for Bentley“.

Wie es der Name besagt, entstand das Smartphone in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Autohersteller Bentley Motors. Dessen Zielgruppe soll mit dem edlen Handy angesprochen werden. Sicherlich können sich auch Nicht-Bentley-Fans für das Design-Smartphone begeistern. Das größte Hindernis dürfte das benötigte Kleingeld sein: mindestens 12.500 Euro kostet das Vertu for Bentley.

Vertu for Bentley
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

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