Archos:
Drei neue Android-Smartphones ab 99 Euro

Der französische Hersteller Archos hat gleich drei neue Smartphones vorgestellt. Die im Mittelfeld platzierten Smartphones kommen zu attraktiven Preisen ab 99 Euro ab Ende Mai in den deutschen Handel und sollen das Portfolio des Unternehmens weiter ausbauen.

Archos 50 Platinum

Archos 50 Platinum

Auch Archos schwimmt auf der Welle der großen Displays mit. Das größte unter ihnen, das Archos Platinum 53 besitzt ein 5,5 Zoll großes Display. Angeboten wird dieses Smartphone zu einem Preis von 279,99 Euro. Verglichen mit anderen Herstellern und ihren Geräten in dieser Größe scheint es wie ein Schnäppchen. Doch Archos spart in vielen Bereichen an den Geräten.

Archos 30 Carbon, 50 Platinum und 53 Platinum (13 Bilder)
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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

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radbag_logo_accessorize_125x125_2radbag ist ein Geschenk- und Gadgetshop mit zahllosen originellen Dingen von der Elektronik bis zur Haushaltshilfe. Das Motto von radbag lautet: Coole Gadgets, geile Geschenke. Geliefert wird derzeit nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Zusätzliche Vorteile: Versand innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Rücksendungen und bestellen auf Rechnung.
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geschenkhexe_lounge7_sitzsackGeschenke – Von der Hexe, für alle! lautet das Motto des im Oktober 2011 lancierten Onlineshops, der sich zum Ziel gesetzt hat, für spezielle Geschenk-Momente zu sorgen. Finden Sie einzigartige Geschenke: wie zum Beispiel den Lounge7 Sitzsack in Schweizer Qualität, erhältlich in acht modischen Farben und mit sieben Jahren Garantie sowie sieben Wochen Rückgaberecht.
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local_ios_v300_artworkMit den Apps von local.ch findet jeder alle Schweizer Adressen und Telefonnummern: die nächste Pizzeria oder Apotheken, aber auch Telefonnummern von Privatpersonen. Dazu kommen Features wie Rückwärtssuche nach Telefonnummern, automatische Anruferkennung (Android), Routenplanung mit SBB- und Navigationsapps sowie Skype und SMS-Integration.
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Fred Flare Utility Charge Tool:
Schweizer Messer zum Laden von Gadgets

Das Utility Charge Tool von Fred Flare sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser aus Plastik. Es enthält allerdings keine Klingen und Werkzeuge, sondern diverse Stecker zum Aufladen von Gadgets.

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Fred Flare Ladeadapter (Quelle: Fred Flare)

Wer mehr als ein elektronisches Gadget mit sich herumträgt, kennt das Problem. Fast jedes braucht ein eigenes Kabel zum Laden oder Synchronisieren.

Und diese Kabel fliegen dann in allen möglichen Taschen oder auf dem Boden des Messenger Bag herum. Das Utility Charge Tool des New Yorker Online-Shops Fred Flare will als Multi-Werkzeug all diese Kabel überflüssig machen.

Dieses besondere Werkzeug hilft also nicht, wenn man sich in der Wildnis einen Unterschlupf bauen will, aber es hilft beim Laden der mitgeführten Gadgets.

Multitool mit Ladesteckern (5 Bilder)
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Fred Flare Ladeadapter
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E-Bike Zeit Eco:
Rasender Schuhkarton

Elektro-Scooter gibt es schon seit einiger Zeit, aber selten sah ein Vertreter dieser Gattung so schräg aus wie der Zeit Eco, der derzeit bei Kickstarter auf die Unterstützung der Community hofft.

Elektroroller Zeit Eco

Elektroroller Zeit Eco

Elektrische Mobilität mit Einspurfahrzeugen ist in aller Munde und die Nutzung von stromgetriebenen Zweirädern kann durchaus als Trend dieser Zeit bezeichnet werden. Neue Scooter und Bikes mit Elektro-Unterstützung erscheinen fast täglich und auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter stellt sich nun ein weiteres Exemplar aus der Gattung E-Scooter vor: Der Zeit Eco fällt vor allem durch sein kantiges Äußeres auf und zeigt einige interessante Details. Aber kann er die Kickstarter-Nutzer damit überzeugen?

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Doodle 3D:
3D-Drucke aus simplen Freihand-Skizzen

Das niederländische Projekt Doodle 3D will eine große Hürde beim 3D-Druck wegnehmen: den Entwurf eines zu druckenden Objekts in einer entsprechenden 3D-Software. Stattdessen wird dieser Schritt (fast) so einfach, wie auf einem Blatt Papier zu zeichnen.

Doodle-3D-Erfinder Rick Companje

Doodle-3D-Erfinder Rick Companje

Kritiker des 3D-Druck-Hypes führen vor allem einen Punkt immer wieder an und das auch zu Recht: Es ist für einen durchschnittlichen Computernutzer schlichtweg zu komplex, ein Objekt selbst zu entwerfen oder auch nur ein bereits vorhandenes anzupassen. Man kann eben nicht mal eben ein 3D-Objekt zeichnen. Ein Ausweg wird für manche ein 3D-Scanner wie der preisgünstige Photon sein. Mit ihm kann man manuell erstellte oder bereits real vorhandene Objekte in 3D-Daten verwandeln. Ein anderes Projekt, das sich dem annimmt, ist der überaus erfolgreiche 3Doodler-Stift, mit dem man mit geschmolzenen Kunststofffäden in drei Dimensionen freihandzeichnen kann.

Aus den Niederlanden kommt mit dem Doodle 3D nun eine weitere Idee. Es ist eine Verbindung aus einem sehr simplen Zeichenprogramm und einer kleinen Box, die die Verbindung zum 3D-Drucker herstellt.

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Smack Attack RITW:
Trommel aufs Lenkrad ein

RITW steht für “Reinventing The Wheel”, und beim Rad, das hier neu erfunden wird, handelt es sich um das Lenkrad des Autos. Denn die Hülle RITW des kleinen Unternehmens Smack Attack wird einfach über das Lenkrad gezogen und verwandelt es in ein elektronisches Schlagzeug.

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Bald beginnt wieder die Urlaubszeit, gerade in den ersten Tagen kann man sich auf der Autobahn auf längere Wartezeiten gefasst machen. Wenn gar nichts mehr geht, heißt es, Ruhe bewahren. Oder aber, sich trommelnd abreagieren – mit Smack Attack, einem Gadget, das jedes Lenkrad in ein elektronisches Schlagzeug verwandeln soll.

Man zieht Smack Attack über das Lenkrad, startet eine dazugehörige App auf seinem iPhone und trommelt zu einem iTunes-Song seiner Wahl. Wie sich das anhören könnte, zeigt das folgende Video des Entwicklers.

Smack Attack RITW (11 Bilder)
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Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
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Tolino Shine E-Reader:
Die deutsche Kindle-Alternative im Test

Gegen die Übermacht von Amazon im E-Book-Markt tritt die “Tolino-Allianz” an. Der Glowlight-Reader Tolino Shine soll dabei dem überaus erfolgreichen Kindle Konkurrenz machen. Aber kann das gelingen? Gastautor Ansgar Warner hat sich den Reader für euch angesehen.

Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warner

Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warner

Gemeinsam gegen Amazon lautet die Devise der “Tolino-Allianz” zwischen Thalia, Weltbild &.Co und der Deutschen Telekom. Die Rolle des Kindle-Killers soll dabei der Anfang März gestartete Glowlight-Reader Tolino Shine übernehmen, ergänzt durch ein cloudbasiertes App-Universum. “Maximale Freiheit, Mobilität und Sicherheit” wird dem Nutzer versprochen, denn einmal gekaufte E-Books bleiben “lebenslänglich” in der Telekom-Cloud gespeichert. Der Tolino-Verkaufspreis von 99 Euro klingt verlockend: Immerhin glänzt das Gerät mit XGA-Auflösung, 2 GB Speicher und langer Akkulaufzeit. Doch wirklich erfüllen kann das speziell für den deutschen Markt entwickelte Lesegerät die hohen Erwartungen zur Zeit noch nicht. Insbesondere die Benutzeroberfläche lässt doch einiges zu wünschen übrig, zum Teil aber auch der Einkaufs-Service. Unser Tipp: Solange es kein Firmware-Update gibt, sollte man besser auf Alternativen wie etwa den Cybook Odyssey HD FrontLight zurückgreifen.

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Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warnertolino-shine-02tolino-shine-03tolino-shine-04
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Scosche Found-IT:
Dinge wiederfinden leicht gemacht

Schlüssel verschusselt? Das muss doch nicht sein. Das kleine schwarze Kästchen Scosche Found-IT hilft uns Vergesslichkeits-Geplagten bei diesem Erste-Welt-Problem mit einer preisgünstigen Portion High Tech weiter.

Der Scosche Found-IT macht sich via Bluetooth Low Energy im Umkreis von 30 Metern bemerkbar.

Der Scosche Found-IT macht sich via Bluetooth Low Energy im Umkreis von 30 Metern bemerkbar.

Die vergessene Brieftasche auf dem Restauranttisch. Der Wohnungsschlüssel unter dem Stapel Tageszeitungen. Das Auto irgendwo auf dem Parkplatz des Vergnügungsparks (aber wo hatte man es bloß abgestellt?). Zugegeben: Es gibt größere Probleme im Leben, auf der Welt sowieso. Aber man muss andererseits durchaus zugeben, dass solche Vergesslichkeiten einem den Tag ganz ordentlich vermiesen können. Der Scosche Found-IT will das vermeiden helfen.

Scosche Found-IT
Der Scosche Found-IT macht sich via Bluetooth Low Energy im Umkreis von 30 Metern bemerkbar.found-it-02found-it-03found-it-04
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Kickstarter-Hit Udoo:
Mini-PC ist Raspberry Pi und Arduino zugleich

Über ihr Kickstarter-Ziel von 27.000 US-Dollar müssen sich die Macher des Udoo Mini-PC keine Gedanken mehr machen – es ist längst überschritten. Kein Wunder, versprechen sie doch einen Traum für Elektronikbastler, der einen Minimalcomputer à la Raspberry Pi mit Arduino kombiniert und sowohl mit Linux als auch Android funktioniert.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Aktuell haben die Udoo-Macher bereits fast 200.000 US-Dollar via Kickstarter eingesammelt und dabei bleiben noch 50 Tage Zeit. Wer die DIY-Szene verfolgt, wird sich darüber nicht lange wundern: Sowohl der Mini-PC Raspberry Pi als auch der Mikrocontroller Arduino sind hier große Hits. Schließlich ermöglichen sie Experimente und Prototypen für kleines Geld.

Udoo Mini-PC
Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.udoo-02udoo-03udoo-04
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Logitech Harmony Ultimate Universalfernbedienung:
Die Macht – jetzt noch mächtiger!

Gute Nachricht für Universal-Kontrollfreaks: Mit der Logitech Harmony Ultimate und der Harmony Smart Control gibt es zwei neue Gadgets für Menschen mit hohem Geräteaufkommen. Und jetzt kann man mit den Universalfernbedienungen sogar die heimische Beleuchtung steuern.

Die Logitech Harmony Ultimate kommt wie das Schwestermodell Touch mit einem 2,4 Zoll Touchdisplay daher.

Die Logitech Harmony Ultimate kommt wie das Schwestermodell Touch mit einem 2,4 Zoll Touchdisplay daher.

Auch wenn Fernbedienungen bisweilen unter dem Kosenamen “Die Macht” bekannt sind, waren sie bislang noch nicht allmächtig. Mit den neuen Modellen von Logitech wird nun sogar der Befehl “Es werde Licht!” möglich – vorausgesetzt, man hat die “Hue”-Lampen von Philips im Einsatz. Dann kann man per Universalfernbedienung auch die Lichtstimmung festlegen. Kleiner Haken: Ein Sprachbefehl wie bei der biblischen Schöpfungsgeschichte funktioniert hier (noch) nicht.

Logitech Harmony Ultimate und Harmony Smart Control
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Die Logitech Harmony Ultimate kommt wie das Schwestermodell Touch mit einem 2,4 Zoll Touchdisplay daher.logitech-harmony-ultimate-02
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Combimouse:
Tastatur und Maus in einem

Wer sich daran stört, zur Bedienung der Maus die Hand von der Tastatur wegbewegen zu müssen, gehört zur Zielgruppe der Combimouse. Sie ist ein zweiteilige Tastatur-Maus-Kombination, die auf der Plattform Indiegogo nach Unterstützern sucht. 15 Jahre Entwicklungsarbeit sind in das Gadget geflossen.

Ein früherer Prototyp der Combimouse.

Ein früherer Prototyp der Combimouse.

Auch wenn wir hier auf neuerdings.com gern über neuartige Methoden zur Steuerung von Computern schreiben (Kinect, Leap Motion…), steht eines doch fest: Die Computermaus ist noch nicht tot. Der Designer Ari Zagnoev meint, sie sogar teilweise neu erfinden zu können – in dem er sie mit der Tastatur kombiniert. Seit 15 Jahren sei er von dieser Idee “besessen” schreibt er auf der Indiegogo-Projektseite zur “Combimouse” genannten Erfindung. Er teilt die Tastatur dazu in zwei Hälften und die rechte fungiert zugleich als Maus.

Combimouse
Ein früherer Prototyp der Combimouse.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAcombimouse-04
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Filmkritik:
iSteve – Apple-Verfilmung aus dem Märchenland

Ryan Perez hat eine Parodie über Apple-Gründer Steve Jobs gedreht, die seit heute kostenlos im Web verfügbar ist. Für den 78-Minüter “iSteve” bedient er sich wild bei Ereignissen, Myhten und Persönlichkeiten der IT-Welt der vergangenen Jahrzehnte und kommt dabei manchmal ebenso platt wie witzig rüber.

iSteve mit Justin Long und Jorge Garcia. Bild: FunnyOrDie

iSteve mit Justin Long und Jorge Garcia. Bild: FunnyOrDie

“Ich verstehe nicht, was Computer sind”, sagt der weise Mann, der den jungen Steve Jobs die entscheidende Richtung für sein rastloses Leben weisen soll. “Sei der Mann, der Computer einfach macht und dann gehst du deinen Weg.” Was nach dieser Anfangsszene folgt, ist ein Sammelsurium an schrägen Geschichten, die alles aufs Korn nehmen, was über Apple-Gründer Steve Jobs bekannt ist.

Die Idee zu MacIntosh und iPad kam ihm demnach im LSD-Rausch, er und Bill Gates sind anfangs beste Freunde, die die ersten Platinen zusammen löten. Dann aber kommt Melinda ins Spiel, die die beiden Freunde entzweit. Sie heiratet Gates, bleibt aber Jobs’ heimliche Liebe und betrügt ihren Mann schließlich mit Jobs virtuell in einer Cybersex-Liaison. Und Apple-Mitgründer Steve Wozniak? Ein Mann ohne jegliches Selbstbewusstsein, auf den alle unnötigerweise immer nur herumhacken.
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Gerüchteköche:
Wie oft das Wall Street Journal mit vermeintlichen Insider-Infos richtig lag

Bei Gerüchten aus der Techszene verlassen sich viele Medien auf das “Wall Street Journal”. Dabei wurde dem Blatt in diesem Jahr bereits zweimal Einflussnahme vorgeworfen. Ein Rückblick auf die vergangenen Monate zeigt, wie oft das Journal mit seinen Prophezeiungen richtig lag und wie oft nicht.

Wie verlässlich ist das Wall Street Journal, wenn es um Tech-Gerüchte geht?

Wie verlässlich ist das Wall Street Journal, wenn es um Tech-Gerüchte geht?

Wir alle lieben und hassen Gerüchte, ohne wären viele Technikmagazine heute wohl nur halb so voll. Viele Gerüchte kommen in diesen Tagen vom “Wall Street Journal” (WSJ). Die Frage ist, wie oft die Zeitung, die sich jeweils auf unterrichtete Personen beruft, mit den Gerüchten eigentlich Recht hat. Laut einer WSJ-Meldung von vergangener Woche etwa verzeichnet Blackberrys neuestes Smartphone Z10 angeblich mehr Retouren als Verkäufe. Der kanadische Hersteller widersprach dem energisch, vermutet eine gezielte Kampagne hinter der Meldung, um den Börsenkurs des Unternehmens in den Keller zu treiben und erwägt nun sogar, die Börsenaufsicht einzuschalten.

Harmloser ist da ein WSJ-Bericht, nach dem Microsoft angeblich an einer eigenen Smart Watch arbeite. Verwunderlich allerdings der Zeitpunkt der Meldung, zumal anderen Herstellern derzeit gleiche Ambitionen nachgesagt werden. Zeit für einen Blick auf die Gerüchte, die das WSJ in den vergangen Monaten veröffentlicht hat, und darauf, wie oft es dabei ins Schwarze traf.

Weiterlesen auf netzwertig.com…

Neue Details zum Motorola X:
So wollen Google und Motorola gegen Samsung gewinnen

Mit dem Motorola X Phone will Google das hauseigene Betriebssystem Android zurückerobern. Denn das ist inzwischen fest in der Hand anderer – namentlich Samsungs. Um das zu schaffen, wollen sie Kritikpunkte aufgreifen, die Nutzer an aktuellen Android-Phones haben. Die kommenden Geräte sollen nicht weniger als “phänomenal” werden.

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)

Als Android noch jung war, gehörte Motorola mit der “Droid”-Reihe zu den erfolgreichen Vorreitern. Aber der Glanz dieser Modelle ist schnell verblichen. Ein anderer Hersteller eroberte den Smartphone-Markt: Samsung. In deren Präsentationen wie zuletzt zum neuen Flaggschiff Samsung Galaxy S4 spielen Android und Google aber praktisch keine Rolle. Es gab schon iPhone-Präsentationen, in denen beides häufiger genannt wurde… Stattdessen betont Samsung die Eigenentwicklungen, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mancherorts wird gar über einen drohenden Samsung-Alleingang spekuliert. Wie bereits Amazon könnte sich Samsung das offene Betriebssystem greifen und unter eigener Flagge weiterentwickeln.

Aber auch ohne dieses nicht so wahrscheinliche Szenario ist klar: Google will nicht dem Zufall überlassen, was aus Android wird. Bestens Anzeichen dafür ist die “Nexus”-Gerätereihe. Was mal als Referenzgerät für Entwickler gedacht war, hat sich spätestens mit dem aggressiv bepreisten Smartphone Nexus 4 weiterentwicklt: zu einem Showcase dafür, wie Google sich Android eigentlich vorstellt. Schließlich investieren die Google-Ingenieure viel Zeit und Mühe, um Android weiterzuentwickeln, nur bei den Nutzern kommt davon noch immer wenig an. Weil Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter in Android herumpfuschen, gibt es Updates nur mit Verspätung oder auch überhaupt nicht. Und schon ist der theoretische Vorsprung vor dem iPhone keiner mehr, wenn nur ein Bruchteil der Nutzer die aktuellste Android-Version bekommt. Und das gilt bekanntlich auch für Neugeräte.

Motorolas bunte Welt der Android-Phones in den USA (13 Bilder)
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Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)
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Zenboxx Zendock:
MacBook Dock löst Luxusproblem

Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.

ZenDock für MacBooks {pd Zenboxx;http://zenboxx.com/contact.html}

ZenDock für MacBooks (Quelle: pd Zenboxx)

Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.

Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.

Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
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Datenbrille:
Viele Details zu Technik und Features von Google Glass veröffentlicht

Jetzt, wo die ersten Vorab-Exemplare der Datenbrille Google Glass verschickt werden, gibt es auch endlich mehr Details zur Technik und den Funktionen. Zudem veröffentlichte Google die passende Android-App und die Richtlinien für Entwickler.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Designbeispiel für eine Glass-App.

Es dürfte wohl nur wenige Geräte geben, auf die die Techwelt so gespannt wartet, wie auf Google Glass. Die Datenbrille verspricht uns immerhin eine neue Ära. Anstatt immer auf unsere Smartphones zu schauen, bekommen wir alles Wesentliche in unser Sichtfeld eingeblendet, können dabei auch Fotos machen und Videos aufnehmen und SMS einfach per Sprachbefehl verschicken.

Bisher aber fehlten viele Detailinformationen darüber, wie Google Glass funktioniert und was die Augmented-Reality-Brille kann.

16 Bilder: Google Glass, MyGlass-App, Designbeispiele für Glassware
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Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-02iRB ausprobiert:
Vielseitiges Lautsprecherdock

Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-2iRB ist ein 2.1 Bluetooth-Lautsprecher mit Ladedock für Apples 30-Pin-Geräte. Der SoundStep Recharge ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu sechs Stunden Musik durchhält, bevor er wieder an die Steckdose muss.

Soundfreaq SoundStep Recharge

Soundfreaq SoundStep Recharge (Bilder: Frank Müller)

Audiospezialist Soundfreaq hat nur fünf Produkte im Programm, aber diese Beschränkung hat auch ihr Gutes: Statt einer unübersichtlichen Vielzahl des Angebots konzentriert sich Soundfreaq mit jedem Gerät auf bestimmte Zielgruppen und Anwendungen. Wir haben den Sound Step Recharge ausprobiert, ein 2.1 Lautsprecherdock, das dank eingebautem Akku ideal für die Terrasse oder andere Orte ohne Stromversorgung ist.

Anschluss per Kabel, Bluetooth und Dock

Das 30-Pin-Dock lädt angeschlossene Geräte, wenn der SoundStep Recharge am Stromnetz hängt, und spielt Musik auf dem Gerät über die Anlage. Über einen 3,5-mm-Klinkenstecker lassen sich beliebige andere Audioquellen verwenden, und schließlich kann man Rechner, Smartphone, Tablet oder MP3-Player auch per Bluetooth mit dem SoundStep Recharge koppeln. Dank eigener Pairing-Taste funktioniert das ganz einfach und blitzschnell.

Soundfreaq SoundStep Recharge (11 Bilder)
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Duo:
Gesten-Controller à la Leap Motion für Bastler

Der Leap Motion Gesten-Controller wird mit Spannung erwartet und nun ist ein Konkurrent auf dem Weg, der einen etwas anderen Weg geht. Wichtigster Unterschied: Der “Duo” richtet sich speziell an Bastler.

Der "Duo"-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen "Fruit Ninja"-Test.

Der “Duo”-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen “Fruit Ninja”-Test.

Nachdem die Computermaus über viele Jahre des beherrschende Steuerinstrument war, hatte uns zuletzt Multitouch sehr verblüfft. Und wie das so ist: Dieses Wow-Gefühl hätten viele gern noch einmal. Die Hersteller drängeln sich überall um die besten Startplätze. Steuerung per Sprache wie mit Apples Siri oder Google Now, “wearable” Computer wie Smartwatches oder Google Glass und natürlich: Gestensteuerung. Microsofts Kinect war hier früh dabei und wird auch als “Kinect for Windows” laufend weiterentwickelt. Der Leap Motion Controller hat für ordentlich Wirbel gesorgt. Und es gibt auch Beispiele aus Deutschland, wie das CamBoard Pico.

Und hier möchte nun der “Duo” Controller via Kickstarter sein Stück vom Kuchen abhaben. Sein besonderer Kniff: Er setzt nicht auf ein fertiges Produkt, sondern auf vorhandene Komponenten, die die Interessenten selbst zusammenbauen sollen.

Duo Gesten-Controller (9 Bilder)
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Der "Duo"-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen "Fruit Ninja"-Test.duo-07duo-08duo-09
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Scosche BoomBottle:
Boombox im Flaschenhalter

Wasserfest, stoßgeschützt und passgenau für den Flaschenhalter am Fahrrad geformt: Das ist die Scosche BoomBottle. Damit will der Hersteller offenbar Outdoor-Fans im hart umkämpften Markt der Bluetooth-Boxen überzeugen.

Die Scosche BoomBottl soll in die meisten Fahrrad-Flaschenhalter passen.

Die Scosche BoomBottl soll in die meisten Fahrrad-Flaschenhalter passen.

Im Werbevideo zur Scosche BoomBottle sieht man sie wieder: Diese Schar junger, schöner und überbordend fröhlicher Menschen, wie sie nur zu gern durch unsere Werbepausen hüpfen, laufen, radeln, surfen und überhaupt total aktiv irgendwelche tollen Sachen machen. So also stellt sich Scosche die Zielgruppe für seine BoomBottle vor, oder anders gesagt: Dieses Lebensgefühl will die Boombox im Style einer Militär-Isolierkanne vermitteln.

Wasserspritzer und Stöße sollen ihr nichts anhaben. Sie darf auch mal herunterfallen. Man packt sie einfach in den Flaschenhalter seines Fahrrads und düst los. Und überhaupt passt die “Rummsflasche” überall rein, wo man ansonsten seine Flasche untergebracht hätte.

Scosche BoomBottle (9 Fotos)
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boombottle-01boombottle-02boombottle-04Die Scosche BoomBottl soll in die meisten Fahrrad-Flaschenhalter passen.
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Videre Pinhole und Dirkon:
Schicke Lochkameras aus Pappe

Eine Londoner Designerin hat mit ihrer selbstgebauten Lochkamera einiges an Aufsehen erregt. Die Kamera besteht lediglich aus umweltfreundlicher Pappe, ist aber trotzdem in der Lage Fotos zu machen. Auf Kickstarter möchte sie nun genug Geld sammeln, um ihre Lochkamera als Selbstbau-Kit anzubieten.

Lochkameras können auch richtig gut aussehen

Lochkameras können auch richtig gut aussehen

Was ist eine Lochkamera?

Bei einer Lochkamera handelt es sich um die einfachste Form der Fotoaufnahme, die es gibt. Lochkameras lassen sich aus allen möglichen Materialien herstellen. Es müssen allerdings zwei Bedingungen gegeben sein: Das Innere der Lochkamera muss absolut dunkel sein und das Loch, durch das das Licht eintritt, muss die richtige Größe haben.

Der einfachste Aufbau einer Lochkamera, mit der sich auch Fotos schießen lassen, besteht aus einem abgedunkelten Kasten mit einem kleinen Loch vorne und der Möglichkeit einen 35-mm-Fotofilm hinten einzuspannen. Die Lochkamera braucht keine Linse, da das Loch als solche fungiert. Stimmen Lochgröße und Abstand zum Film, erhält man ein Bild, das zwar in Sachen Schärfe nicht mit einer Fokuskamera mithalten kann, aber dennoch seinen eigenen Charme besitzt.

Videre Pinhole und Dirkon Lochkameras (9 Bilder)
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