Branto:
Kleine Kugel dient als Alarmanlage, Smart-Home-Steuerung und Kamera für Video-Telefonate

Eine kleine Kugel möchte den Alltag in den eigenen vier Wänden verbessern. Branto ist eine Alarmanlage, Bereicherung fürs Smart Home, Fernbedienung, Kamera und noch vieles mehr.

Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)

Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)

Branto ist ein handliches Gerät, das an einem beliebigen Ort in der Wohnung, aber durchaus auch im Büro Platz finden soll. Doch erst zusammen mit einem Smartphone sollen sich die zahlreichen Möglichkeiten des unscheinbaren Gadgets mit einem LED-Farbrahmen entfalten.

Branto
Passt in die Hand. (Foto: Branto)So viele Möglichkeiten. (Foto: Branto)Attraktiv. Also Branto. (Foto: Branto)Für Wohnzimmer und Büro. (Foto: Branto)
Vielfältig. (Foto: Branto)Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)
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Znaps:
Winziger Adapter mit magnetischem Ladekabel für Smartphones

Znaps besteht aus einem winzigen Znaps Connector für Lightning- und Micro-USB-Anschluss, der ins Smartphone gesteckt wird und einem Znaps Adapter, der auf den Stecker des Kabels kommt. Ist das erledigt, verbinden sich Kabel und Smartphone magnetisch.

Znaps 14

Das Magsafe Ladekabel, das Apple 2006 vorstellte, hat seither einer Menge MacBooks das Leben gerettet. Wenn ein unachtsamer Nutzer über dieses Kabel stolpert, reißt er damit nicht gleich den Rechner vom Tisch. Stattdessen fliegt einfach das Kabel aus dem Anschluss. Smartphones sind in der Regel leichter als Notebooks, es muss sich also erst zeigen, ob dieser Vorteil beim Znaps auch so zum Tragen kommt. Aber so ein Magnetanschluss bietet ja noch mehr Vorteile.

Zum Beispiel muss man nicht mehr beidhändig und sorgfältig Kabel und Smartphone zusammenstecken. Mit einem Magnetanschluss wie dem Znaps sollte es ausreichen, das Kabel in die Nähe des Anschlusses zu führen, damit die Magneten dann den Rest übernehmen und Kabel und Smartphone ordentlich koppeln.

Im folgenden Kickstarter-Video zeigt der Entwickler diese und weitere Situationen, in denen Znaps sich beweist.

Znaps Adapter für eine magnetische Verbindung
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Lumenati CS1 Smartcase:
Das iPhone als Super-8-Kamera

Lumenati CS1 Smartcase: Das iPhone als Super–8-Kamera

Das Lumenati CS1 Smartcase sieht aus wie eine alte Super–8-Kamera. Es handelt sich dabei jedoch um eine Hülle für das iPhone 6 (später sollen auch Versionen für andere Modelle folgen). Diese ermöglicht es, zusätzliche Linsen und anderes Zubehör zu nutzen und das iPhone zu verwenden wie eine Filmkamera.

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Das Lumenati CS1 scheint der Traum eines jeden filmbegeisterten Hipsters zu sein. Filmen wie mit einer Super–8-Kamera, aber ohne das Risiko der Fehlbelichtung, die Ungewissheit, ob eine Szene etwas geworden ist und ohne das Warten auf die Entwicklung beziehungsweise den Kauf neuen Filmmaterials.

Statt einer Filmkassette kommt ein iPhone 6 in das Lumenati CS1 Smartcase. Die dazugehörige App erkennt den ermöglicht es, zwischen verschiedenen Filmtypen zu wechseln und den physikalischen Knopf des Lumenati CS1 Smartcase zu verwenden. Beim Druck auf den Knopf wird gefilmt, so lange der Zeigefinger den Knopf gedrückt hält. Lässt man los, endet das Filmen.

Im folgenden Kickstarter-Video stellt einer der Entwickler das Lumenati CS1 Smartcase genauer vor.

Lumenati CS1 Smartcase
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Lesen lernen:
Die beste Methode – Lesen mit Spaß

Die meisten von uns lesen täglich, ohne groß darüber nachzudenken. Auf Papier, am Smartphone, am Rechner. Diesen Text zum Beispiel. Aber diese Fähigkeit muss erst einmal erlernt werden. Über die beste Methode streiten sich die Experten.

Lustige TaschenBücher

Im Großen und Ganzen werden zwei Methoden angewandt, um Kindern in der Grundschule das Lesen beizubringen.

Bei der neueren Methode „Lesen durch Schreiben“ lernen die Kinder Worte, indem sie sie mit Hilfe einer sogenannten Anlauttabelle schreiben. Fehler werden dabei zunächst nicht korrigiert.

Einige iPad Apps wie Erstes Schreiben, erstes Lesen (Affiliate-Link), die von Apple zur „App der Woche“ gewählt wurde, arbeiten mit dieser Methode und der Anlauttabelle.

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Swissvoice Voice Bridge ausprobiert:
Die Brücke vom Festnetz zum Smartphone

Die Voice Bridge von Swissvoice ist eine kleine Box, die an den eigenen Router angeschlossen wird und es ermöglicht, Telefonate über das Festnetz mit dem Smartphone zu führen. Wir haben es ausprobiert.

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Eines gleich vorweg: Aktuelle FritzBoxen haben eine ähnliche Funktion wie die der Voice Bridge bereits eingebaut. Für solche Verwender bringt die Voice Bridge nur wenig Mehrwert. Wer jedoch einen anderen Router benutzt und öfter über das Festnetz telefoniert, kann mit der Voice Bridge eine Brücke zwischen seinem Festnetzanschluss und seinem Smartphone schlagen.

Der Anschluss der kleinen Box ist ganz einfach. Ein Kabel geht in den Teelfonanschluss, eines in den Router, dann muss man natürlich noch den Netzstecker anschließen. Anschließend lädt man die Voice Bridge App (Affiliate-Link), die es momentan nur für iOS gibt, herunter. In wenigen Monaten soll sie auch für Android im Google Play Store bereitstehen.

Swissvoice Voice Bridge
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snu:mee Gewinnspiel:
Wir verlosen ein MP3-Player-Babyphone-UFO und zwei Babylieder-CDs

Wer seinen Nachwuchs nicht zu den immer gleichen Spieluhr-Klängen einschlafen lassen will und zudem auf der Suche nach einem Smartphone-gesteuerten Babyphone ist, der dürfte an unserem Gewinnspiel-Preis seinen Gefallen finden.

snu:mee (Bild: Baby Stars)

snu:mee (Bild: Baby Stars)

HINWEIS: Das Gewinnspiel ist beendet. Eine Teilnahme macht also keinen Sinn mehr! ;)

Es sieht aus wie ein UFO, doch das Gadget aus Deutschland hat nichts mit Außerirdischen zu schaffen. Stattdessen ist snu:mee ein All-in-One-Lösung für frisch gebackene Eltern: eine digitale Spieluhr, ein MP3-Player und ein Babyphone in einem Gerät vereint.

Wir haben snu:mee kürzlich getestet und für sehr gut befunden. Deswegen freuen wir uns, dass der Hersteller Baby Stars uns Preise im Wert von rund 150 Euro zum Verlosen spendiert. Das gibt es bei uns zu gewinnen:

  • 1x snu:mee
  • 2x CD “Dream a Little Dream”

So kann man einen der Preise gewinnen

Auf der CD “Dream a Little Dream” gibt es unter anderem “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer und “Nothing Else Matters” von Metallica als Spieluhr-Version zu hören. Welchen Songs würdet ihr noch empfehlen, um Babys in den Schlaf zu wiegen? Schreibt uns hier bis zum 3. August, 7 Uhr  7. August, 7 Uhr, eure Vorschläge als Kommentar. Alle Einsendungen landen in unserem Topf, aus dem wir die Gewinner ziehen.

Hinweis: Damit die Gewinner informiert werden können, benötigen wir gültige Mailadressen! Wer mit einer Fake-Adresse kommentiert und gewinnt, dessen Preis kann dann leider nicht versendet werden.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Die Gewinner werden per Mail informiert und nach der Adresse gefragt, an welche die Gewinne gesendet werden sollen. Hierzu übermitteln wir die Adressdaten der Gewinner an die Baby Stars GmbH, durch die der Aussandt erfolgt.

Der Gewinnanspruch verfällt nach Ablauf von drei Wochen, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich dieser nicht innerhalb von drei Wochen nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels meldet.

PowerUp 3.0:
Papierflieger mit dem Smartphone steuern

PowerUp 3.0 ist ein kleines aber sehr raffiniertes Zubehör für selbstgefaltete Papierflieger. Es besteht aus einem kleinen Motor mit Propeller, Akku und Steuerungsmodul. Mit PowerUp 3.0 bleibt Dein Papierflieger bis zu 10 Minuten in der Luft und lässt sich per Smartphone steuern.

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PowerUp 3.0 ist mit allem ausgestattet, was man für den Jungfernflug seines Papierfliegers braucht: dem PowerUp 3.0-Antrieb, einem Micro-USB Kabel, einem Ersatzpropeller und einem Ersatzruder.

Vor allem aber liegen auch ein paar Bogen Papier dabei, mit denen Ihr gleich einen Flieger bauen könnt. Vier gedruckte Falt-Vorlagen, eine wasserdichte, illustrierte Falt-Vorlage sowie Anleitungen für zwei Papierfliegermodelle.

Während Ihr Euch ans Falten macht, könnt Ihr schon mal den Akku aufladen. Das dauert rund 20 Minuten, danach reicht die Energie für circa zehn Minuten Flugzeit. Ohne Antrieb dürfte das nicht einmal von der Spitze eines Hochhauses zu schaffen sein. Das folgende Video zeigt nach einer etwas längeren Einführung, wie PowerUp 3.0 Euren Flieger in der Luft hält und wie man ihn mit dem Smartphone steuern kann.

PowerUp 3.0
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Luminea LED-Automatik-Leuchte im Test:
Hände frei für die Wäschekörbe

Kellerbeleuchtung kann – weil gerne vergessen – ein wahrer Energiefresser sein. Energiesparlampen wiederum sind erst hell, wenn man längst wieder an der Erdoberfläche ist. Zudem hat man oft die Hände voll. Eine Automatik-Lampe mit LEDs ist die – wenn auch nicht billige – Lösung.

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Das Licht im Keller wird gerne mal vergessen und ist dann als Glühlampe schnell “durch” und zudem ein Stromfresser. Energiesparlampen wiederum benötigen oft Minuten, bis sie ihre richtige Helligkeit erreichen und werden deshalb – und weil billige Modelle beim häufigen Schalten schnell kaputtgehen – erst recht angelassen, womit sich die Energiesparabsicht ins Gegenteil verkehrt.

Neben dem unnötigen Stromverbrauch ist auch die “Birnenwechslerei” ein stetes Ärgernis: Aus unerfindlichen Gründen bilden sich die Designer von einfachen Kellerlampen nämlich ein, dass Schrauben ein sehr obszönes Bauteil sind, das sich nicht öffentlich zeigen darf. Die Schrauben, mit denen die Glaskuppel einer üblichen Kellerleuchte befestigt wird, sind daher stets so tief wie möglich unter diese zurückgezogen. Damit wird nicht nur jeder Leuchtmittel-Wechsel zu einer halbstündigen Aktion, bei der man mit dem Schraubenzieher in uneinsehbaren Regionen herumstochert; es ist auch kaum möglich, Energiesparlampen einzubauen, weil nur für Standard-“Birnen” Platz genug ist.

Eine mögliche Abhilfe ist eine Automatik-Leuchte wie die Luminea Deckenleuchte mit Mikrowellensensor zu 30 €. Dieser Sensor ist hoch empfindlich und im 5-GHz-Band aktiv, in dem auch WLAN übertragen wird, was sich aber nicht gegenseitig behindern soll. Einbauen kann man neben einer Glühlampe auch eine LED-Lampe – eine Energiesparlampe ist dagegen nicht sinnvoll, s.o.

Warum aber eine LED-Lampe einbauen und nicht gleich eine LED-Leuchte nehmen?

Luminea LED-Automatik-Leuchte, Bilder: W.D.Roth
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IO Hawk:
Wie ein Segway ohne Lenker

Die deutsche Capteq GmbH produziert das IO Hawk, eine Art Kreuzung zwischen Segway und Skateboard. An ein Skateboard erinnert das Aussehen, auch wenn man etwas anders darauf steht und keine großen Sprünge damit macht. Vom Segway hat es die Funktion.

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Seit März 2015 ist das IO Hawk in Deutschland zu haben. Dabei handelt es sich um ein 60 Zentimeter breites und 10 Kilo schweres Board mit je zwei Trittbrettern, Rädern, Frontleuchten und Elektromotoren. Das Laden der integrierten Hochleistungsakkus dauert rund drei Stunden. Mit vollen Akkus befördert das IO Hawk eine Person 15 bis 20 Kilometer weit.

Gesteuert wird das IO Hawk ähnlich wie ein Segway über Gewichtsverlagerung. Lehnt sich der Fahrer nach vorn, setzt sich das Board in Bewegung. Die Geschwindigkeit lässt sich dabei variieren. Man kann sich mit bis zu 10 km/h bewegen oder das IO Hawk bei 6 km/h abriegeln, um keine Straßenzulassung zu benötigen.

Das folgende Video führt vor, wie man sich mit und auf dem Board bewegt.

IO Hawk
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Mipow Playbulb Garden:
Schicke Gartenlampe mit Smartphone-Steuerung im Praxistest

Hersteller Mipow bewirbt die Playbulb Garden als erste smarte Gartenlampe. Ob sie das wirklich ist? Das spielt keine Rolle, denn so oder so handelt es sich hierbei um eine wirlich schöne Leuchte für den Garten, aber auch für die Terrasse oder gar den Balkon.

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Die Playbulb Garden reiht sich perfekt in die hauseigene Plattform von Mipow ein. Mit nur einer App können alle LEDs des Herstellers kontrolliert, einzeln oder in Gruppen angesprochen und mit Leuchteffekten versehen werden. Und sonst so?

Mipow Playbulb Garden
Schönes Licht. (Foto:Sven Wernicke)Schöne Farben. (Foto: Sven Wernicke)Die Solar-Fläche. (Foto: Sven Wernicke)Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)
Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
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