Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Brik Case:
Das Lego-artige Rückteil für kreative MacBook-Besitzer

Dieses MacBook-Rückteil sorgt für Aufsehen und regt die Kreativität an. Kein Wunder, dass das Crowdfunding-Projekt schon ordentlich Geld eingenommen hat.

Brik Case (Bild: Jolt Team)

Brik Case (Bild: Jolt Team)

Wer durch Coffee Shops geht, sieht sie an allen Ecken aufleuchten: die Apfel-Symbole der MacBooks. Sie stehen für Lifestyle und Kreativität. Um Letzteres zu unterstreichen, werden die Rückseiten der Apple-Notebooks meist noch mit ausgefallenen Aufklebern aufgewertet.

Doch: Aufkleber waren gestern. Wer richtig auffallen will, sollte etwas wirklich Individuelles vorweisen können. So wie beispielsweise das Brik Case.

Brik Case
Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)
Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)

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Spido:
Krabbel-Spinne im Eigenbau

Ferngesteuerte Roboter sind voll im Trend. In eine andere Richtung schielt Spido. Denn das ist eine Spinne, die sich selbständig bewegt.

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bei Spido handelt es sich um einen Baukasten, bei dem Bastelfreunde einen eigenen Spinnenroboter erschaffen. Zahlreiche Teile setzt man zusammen, um so ein solches Getier zum Leben zu erwecken. Dank moderner Technik bewegt sich Spido allerdings autonom, Einfluss nimmt man nur indirekt.

Spido
Der Baukasten. (Foto: Variobot)Appetitlich? Nicht so recht. (Foto: Variobot)Vorlage oder Roboter? Tja... (Foto: Variobot)Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)
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mBot:
Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule.

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

Die Schöpfer von Makeblock haben bereits etliche Roboter-Baukästen im Angebot, die unter anderem auch via Kickstarter finanziert werden oder wurden. Der neueste Spross nennt sich mBot und möchte mit einem niedrigen Preis punkten: Ein Bot für den Nachwuchs soll ab 49 US-Dollar (rund 40 Euro) kosten – und das, obwohl er eine Menge bietet.

mBot
In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)Für Kids. (Foto: Makeblock)Er lädt zum Basteln ein. (Foto: Makeblock)Süß. (Foto: Makeblock)
Blaues Modell. (Foto: Makeblock)Fernsteuerung? Kein Problem. (Foto: Makeblock)Zahlreiche Einsatzgebiete. (Foto: Makeblock)Bluetooth-Modell. (Foto: Makeblock)
WIFI-Modell. (Foto: Makeblock)
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Anker Unibody 7-fach USB-3.0-Hub:
Power für viel Peripherie

Ein schneller USB-3.0-Hub gehört schon fast zum Standard-Zubehör, wenn man etwas Zubehör an seinen Rechner anschließen will. Speziell, wenn es sich um ein Net- oder Notebook handelt. Wir haben den Anker Unibody USB-Hub mit 7 Anschlüssen und 3A-Netzteil ausprobiert.

Anker USB-Hub 06

Das neueste 12-Zoll-MacBook mit Retina-Display besitzt nur noch einen einzigen Anschluss, noch dazu im USB-C-Format. Aber auch die aktuell erhältlichen Rechner von Apple (beziehungsweise Notebooks allgemein) sind in der Regel nicht üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet. Der USB-Hub von Anker kommt da gerade recht.

Er verfügt über 7 Anschlüsse, das reicht in der Regel aus. In meinem Fall ist ein USB-Lautsprecher angeschlossen, eine Sicherungsfestplatte, ein iPhone-Dock, manchmal noch 2 mobile Festplatten und ein USB-Stick. Passt alles an den Anker USB-Hub. Und das dazugehörige 3A-Netzteil liefert ausreichend Strom, um alle angeschlossenen Geräte zu versorgen (die Sicherungsfestplatte hat allerdings einen eigenen Stecker.)

Anker Unibody 7-fach USB-3.0-Hub
Anker USB-Hub 03Anker USB-Hub 04Anker USB-Hub 05Anker USB-Hub 06
Anker USB-Hub 01Anker USB-Hub 02
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Werbung RWE SmartHome:
Ganz einfach mehr Komfort und Sicherheit fürs Heim

RWE SmartHome ist eine benutzerfreundliche Lösung zur Hausautomatisierung, die sich schnell und einfach installieren lässt. Ohne aufwendige Verkabelung und Hilfe vom Fachmann. Das flexible Netz aus intelligenten Geräten kann jederzeit auf- und umgerüstet werden. Für mehr Sicherheit, Komfort und Energieersparnis.

Intelligentes Haus

Beim Thema Smart Home denken die meisten Menschen an mehr Komfort und automatische Heizungssteuerung, aber auch die wichtige Thema Sicherheit gehört dazu. Mit einem System wie RWE SmartHome kann man sein Heim schnell und einfach absichern, ohne ein Vermögen dafür ausgeben zu müssen.

Bei RWE SmartHome kann man nicht nur Tür- und Fenstersensoren sowie Bewegungsmelder vernetzen. Auch die SmartCams von Samsung lassen sich ganz einfach in das System integrieren. So kann die Innen- oder Außenkamera ungebetene Besucher aufnehmen, wenn ein Bewegungsmelder oder Sensor an Tür oder Fenster auslöst. Natürlich verfügen die Kameras über HD-Funktion Nachtsichtmodus.

Und da alle Gerät mit der Haussteuerung verknüpft sind, schickt diese – je nachdem, was eingestellt wurde – eine SMS oder E-Mail auf das Smartphone des Besitzers, sobald einer der Sensoren auslöst. Bei einem Einbruchsversuch kann man so Beweisfotos sichern und direkt die Polizei informieren.

Haussteuerung mit RWE SmartHome. (Bilder: RWE SmartHome)
WebversionVDE bestaetigt RWE SmartHome hohe DatensicherheitRWE-SmartHome-mobil-steuern-webBewegungsmelder (aussen)
???????????????????????????????????????SmartHome auf dem SmartphoneIntelligentes Haus
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Gigs2Go:
USB-Sticks “to go” – und das mit Öko-Touch

Abreißen und mitnehmen: Gigs2Go verpackt USB-Sticks in praktische Recycling-Hüllen. Eine interessantes Konzept, das aber recht teuer ausfällt.

Gigs2Go (Bild: BOLT group)

Gigs2Go (Bild: BOLT group)

Obwohl Daten zunehmen in der Cloud gespeichert werden, gibt es immer noch unzählige Situationen, in denen wir Speichermedien benötigen. Wer seinen Verwandten schnell ein paar Urlaubsfotos oder Geschäftspartnern wichtige Powerpoint-Präsentationen überreichen will, greift in der Regel zum USB-Stick.

Heutzutage sind USB-Sticks reine Massenware, die meist für wenige Euro an den meisten Supermarktkassen gekauft werden können. Wer mehrere davon benötigt, muss diese einzeln in dickem Plastik verpackt mitnehmen. Das ist unpraktisch und ökologisch zweifelhaft.

Als eine Art Gegenbewegung will sich Gigs2Go etablieren. Hierbei handelt es sich um einen Viererpack USB-Sticks, die an einer Pappkarton-Halterung befestigt sind. Wer mal schnell ein paar „Gigs“, also Gigabyte, benötigt, reißt sie einfach ab.

Bei der Verpackung handelt es sich um 100 Prozent recyceltes Papier. Und die Flash-Chips der USB-Sticks sind in Recycling-Plastik eingefasst. Den Entwicklern ist also der ökologische Gedanke wichtig. Nichtsdestotrotz bleibt unterm Strich ein Produkt, das aufgrund seines Innenlebens nicht in den Bio-, sondern auf den Sondermüll gehört.

Gigs2Go
Gigs2Go (Bild: BOLT group)Gigs2Go (Bild: BOLT group)Gigs2Go (Bild: BOLT group)Gigs2Go (Bild: BOLT group)
Gigs2Go (Bild: BOLT group)

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jamstick+:
Dieser Controller bringt einem das Spielen auf einer Gitarre bei

Mit dem jamstik+ soll es eine Leichtigkeit sein, endlich das Spielen auf einer Gitarre zu erlernen. Das smarte Musikinstrument kann aber noch mehr, wenn man möchte.

Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)

Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)

Gegenüber dem bei Kickstarter sehr erfolgreichen Artiphon beschränkt sich jamstik+ im Grunde genommen auf das „Simulieren“ einer Gitarre, mit der man einen Akkord innerhalb von Minuten perfekt spielen kann. So zumindest die Therorie.

jamstick+
Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)Zahlreiche Programme werden unterstützt.. (Foto: Zivix LLC)Das ist alles dran. (Foto: Zivix LLC)Mehr als nur ein simples Gadget. (Foto: Zivix LLC)
Ganz simpel? (Foto: Zivix LLC)
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MINI Augmented Vision:
Die AR-Brille für Autofahrer

Man könnte meinen, die Idee von MINI Augmented Vision sei ein verspäteter Aprilscherz Autoherstellers BMW. Doch die AR-Brille könnte tatsächlich erscheinen und das Autofahren gravierend verbessern.

Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)

Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)

Das Herzstück von MINI Augmented Reality ist die sogenannte „See-Through-Technologie“, die BMW gemeinsam mit Qualcomm sowie Tochterunternehmen des Chipherstellers entwarf. Für Autofahrer relevante Informationen werden dank der speziellen Brille direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert.

MINI Augmented Vision
Model mit Brille. (Foto: BMW)Stylisch? Naja. (Foto: BMW)Schick soll das Zubehör sein. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)
Anzeigen während der Fahrt. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)
Kann man die Brille noch für andere Dinge verwenden? (Foto: BMW)Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)Bisher nur ein Konzept. (Foto: BMW)Nur für Minis gedacht? (Foto: BMW)
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Demgo Smart Home LED:
Konkurrenz für Philips Hue? Im Praxistest!

Das sächsische Unternehmen Demgo möchte mit dem hauseigenen Smart Home LED-System unter anderem Philips Hue Paroli bieten. Reguläre Glühlampen lassen sich bequem mittels Smartphone oder Tablet steuern – auf Wunsch in der ganzen Wohnung. Wir haben uns das „Starterpaket“ angeschaut.

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Für aktuell 150 Euro erhalten Käufer das Demgo Smart Home LED, welches aus drei E27-LED-Leuchten, einer Wireless Bridge und einer Fernbedienung besteht. Schon nach dem Auspacken folgt die erste Überraschung…

Demgo
Der Inhalt der Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Die Remote ist nicht überzeugend. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)
Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Gutes System. (Foto: Sven Wernicke)Sehen wir reguläre LEDs aus. (Foto: Sven Wernicke)
Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)
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