Bone Alien USB-Stick:
nachtleuchtender Ausserirdischer aus Silikon speichert 4GB Daten

Wer in der Masse der erhältlichen USB-Stick auffallen will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Der taiwanesische Hersteller Bone tut das, indem er USB-Sticks in Form nachtleuchtender Ausserirdischer mit Silikonhaut ins Rennen schickt.

Bone Alien USB-Stick {pd Soular;http://www.soular.de/pressecenter/?p=1215}
Bone Alien USB-Stick (Quelle: pd Soular)

Bone kennt sich aus mit Silikon. Aus diesem Material ist zum Beispiel auch der stromlose Verstärker Bone Horn. Beim Alien USB-Stick allerdings schützt das abwaschbare Aussenmaterial die Elektronik im Inneren.

Und nicht nur das. Da das Material elastisch ist, kann der Kopf wie eine Kapuze über den Steckerkopf des USB-Sticks gezogen werden. Hier gibt es keine Kappe, die erfahrungsgemäss leicht verlorengeht, die ganze Hülle besteht aus einem Stück.

Bone Alien USB-Stick: nachtleuchtender Außerirdischer aus Silikon speichert 4GB Daten
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Philips Fidelio L 1 im Kurztest:
Einer der Erwartungen weckt

Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.


Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle: pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.

Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.

Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.

Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.

«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…

Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Rodrigo Alonso N+ew Hocker:
Sitzmöbel aus Elektroschrott

Wohin mit den ganzen technischen Überresten der letzten Jahre? Mit den beigefarbenen Tastaturen und veralteten Hauptplatinen? Den kabelgebundenen, unergonomischen Mäusen? Der chilenische Künstler Rodrigo Alonso zeigt mit seinen N+ew Hockerunikaten, wo es langgeht.

Rodrigo Alonso N+ew Hocker {Rodrigo Alonso;http://ralonso.com/?portfolio=new}
Rodrigo Alonso N+ew Hocker (Quelle: Rodrigo Alonso)

No More Electronic Waste lautet das Motto, oder kurz: N+ew! Das ist der Name einer Installation des Künstlers Rodrigo Alonso, die aus ungewöhnlichen Sitzmöbeln besteht. Auslöser war laut Rodrigo die traurige Tatsache, dass es in seinem Heimatland Chile sehr schwierig bis unmöglich ist, Elektroschrott zu recyceln. Einzig die Firma
Recycla, von der auch der Künstler sein Material erhalten hat, widmet sich dieser wichtigen Aufgabe.

Beim Betrachten der N+ew Hocker dürfte in vielen Geeks der Wunsch aufkommen, ihren sich auftürmenden Elektroschrott nicht zu entsorgen, sondern in Form zu bringen. Und zwar in die die Form einzigartiger Hocker.

Besitzen statt entsorgen lautet das Motto. Rodrigo Alonso hat Tastaturen, Kabel, CDs, Platinen, Taschenrechner und weitere elektronische Gerätschaften, die lange über ihr Ablaufdatum hinaus waren, zu einer Reihe faszinierender Sitzmöbel umgestaltet. Einzige Zutat ausser den elektronischen Bauteilen: Kunstharz.

Rodrigo Alonso N+ew Hocker: Sitzmöbel aus Elektroschrott
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Sony CDX-DAB700U:
DAB an Bord

Sony startet jetzt sein erstes Autoradio, das die Funksignale wahlweise auch im digitalen Format DAB+ empfängt und wiedergibt.

Sony CDX-DAB300U {pd Sony;http://bild.detailnet.ch/sony/frame_lightbox.asp?id=zeNUxzkMV5X1miTznDa1mADv}
Sony CDX-DAB300U (Quelle: pd Sony)

Wer im Auto gut hören will, ohne von der Konserve die immer wieder gehörten Lieder via CD oder MP3-Player abzunudeln, dem bleibt bei modernen Autoradios nur der Anschluss des Smartphones und eine Webradio-App – doch das nagt häufig am Freikontingent (wenn man nicht aufpasst, sogar unmerklich: bei 128 KBit/s nuckelt das Radio je Stunde circa 58 MB weg).

Beste Alternative ist deswegen das neue DAB+. Zwar ist die Senderzahl noch überschaubar, doch die Qualität ist überragend, und der Empfang verursacht keine laufenden Kosten. Das Sony CDX-DAB700 beherrscht hierfür alle aktuellen Standards, also auch das «alte» DAB beziehungsweise DMB-R. Zudem ist für analoges Radio ein ebenfalls weitgehend digital arbeitender Empfänger vorhanden, der ankommende Signale für den Stereoempfang verstärkt, um so möglichst störungsfreien Empfang zu gewährleisten.

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Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds

Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker {Feedair;http://feedair.com}
Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)

Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.

Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.

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Taylor Technologies Smart Stand Sleeve:
magnetische Faltständerhülle fürs iPad 1

Taylor Technologies ist ein koreanisches Unternehmen, dass eine interessante Schutzhülle für das iPad entwickelt hat. Diese ist nicht nur so hübsch, dass sie einen reddot design award erhalten hat, sie lässt sich durch eine Faltmechanik und integrierte Magneten auch als Ständer nutzen.

Taylor Smart Stand Sleeve für iPad {Connect Design;http://connectdesign.co.kr/front/php/product.php?product_no=246}
Taylor Smart Stand Sleeve für iPad (Quelle: Connect Design)

Gibt es nicht schon genug Schutzhüllen für das iPad? Anscheinend nicht, immer wieder kommen neue Modelle auf den Markt. Aber nicht alle können mit Zusatzfunktionen punkten wie das Smart Stand Sleeve von Connect Design.

Diese Hülle schützt nicht nur die Glasoberfläche, sondern auch die Rückseite, das iPad wird wie in einen Umschlag hineingeschoben. Integrierte Magnete halten das Smart Stand Sleeve geschlossen und sorgen dafür, dass das iPad nicht herausrutschen kann. Der eigentliche Clou jedoch sind die Faltmarkierungen, die in Kombination mit den Verschlussmagneten die Hülle in einen Ständer für das iPad verwandeln, der zwei Positionen ermöglicht.

Taylor Smart Stand Sleeve: magnetische Faltständerhülle fürs iPad
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Sanwa DWA065WL LED-Ladekabel:
Strom bitte in diese Richtung

Ein Smartphone aufladen kann jeder, mit dem Sanwa DWA065WL wird der Strom sichtbar ins Telefon gepumpt.


Sanwa DWA065WL {Sanwa;http://direct.sanwa.co.jp/ItemPage/DWA065WL}
Sanwa DWA065WL (Quelle: Sanwa)
Ist es nicht toll? Endlich gibt es einen Standard für Handyladegeräte, den fast alle verbauen – nicht wahr, Apple?. Der microUSB verrichtet treu seinen Dienst, egal wo man sich aufhält, ein passendes Ladegerät findet sich bei Bekannten eigentlich immer. Nur ist der Mensch bekanntlich bestrebt sich abzuheben und einzigartig zu sein; Soziologen-Sprech: «Der Mensch strebt nach Distinktionsgewinn». «Uni» ja, aber bitte nur, wenn es danach mit «kat» weitergeht. Unseren Smartphones geht es genauso und deshalb dürstet es sie nach einem Sanwa DWA065WL USB-LED-Ladekabel. » weiterlesen

BenQ LX60ST/LW61ST:
Lichtstark durch Laserkraft

Auf der Profi-Messe ISE2012 in Amsterdam präsentiert BenQ Projektoren, die statt mit quecksilberhaltigen Lampen mit Lasertechnik arbeiten.

Die beiden LX60ST und LW61ST seien die weltweit ersten mit der «innovativen» BlueCore-Laser-Technologe. Statt herkömmliche Lampen, die meist quecksilberhaltig sind, verwenden die Beamer einen Laser. Der ist übrigens nur die Lichtquelle, die dann auf einen DLP-Chip fällt.

Das bringt gleich mehrere Vorteile: die Lichtquelle hält dreimal so lange wie eine normale Lampe. Sie ist sehr viel schneller betriebsbereit. Die Helligkeit liegt bei 2000 ANSI-Lumen und das Kontrastverhältnis gibt BenQ mit 80’000:1 an, während übliche Geräte nur 2000:1 bieten.

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Samsung Series 9:
Dünnes und leichtes Notebook

Samsung hat auf der CES ein neues 13,3-Zoll-Notebook enthüllt, das in einem lediglich 12,9 mm dünnen und 1,16 kg leichten Aluminiumgehäuse daherkommt.

Samsung Series 9 mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm {pd Samsung;http://www.samsung.com/uk/news/localnews/2012/samsung-unveils-the-new-series-9-notebook-at-ces-2012}
Samsung Series 9 mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm (Quelle: pd Samsung)

Neben dem Series 5 Ultra hat Samsung mit dem Series 9 der zweiten Generation ein weiteres Notebook vorgestellt, das über ein dünnes und leichtes Gehäuse verfügt. Auch wenn dieses die von Intel vorgegebenen Ultrabook-Spezifikationen problemlos erfüllt, bezeichnet Samsung das neue Series 9 nicht als Ultrabook. Stattdessen betitelt das südkoreanische Unternehmen das Gerät als Premium Notebook.

Angetrieben wird das neue Series 9 Notebook durch einen Intel Core i5- oder i7- Prozessor, welchem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der 13,3 Zoll grosse, matte Bildschirm bietet eine Auflösung von 1‘600 x 900 px und eine Helligkeit von 400 nit. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, welches dank der 128 GB oder 256 GB grossen SSD in nur 9,8 Sekunden starten und in lediglich 1,4 Sekunden aus dem Standby-Modus aufwachen soll.

Obwohl das nur 12,9 mm dicke Gehäuse vollständig aus Aluminium besteht, bringt das Gerät lediglich ein Gewicht von 1,16 kg auf die Waage. Damit ist dieses dünner und leichter als die meisten Ultrabooks sowie das MacBook Air von Apple, welches an der dicksten Stelle 17 mm misst und 1,35 kg schwer ist.

Samsung Series 9
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