Kobo Aura H2O:
Wasserfester E-Book-Reader für Strand und Badewanne

Der kanadische Elektronikhersteller Kobo hat einen wasser- und staubfesten E-Book-Reader vorgestellt. Was für eine schöne Idee!

Wasserfester Ebook-Reader: Keine Angst mehr vor dem kühlen Nass. Alle Bilder: Kobo

Wasserfester Ebook-Reader: Keine Angst mehr vor dem kühlen Nass. Alle Bilder: Kobo

Mittlerweile begegnen mir immer mehr Menschen in Bus oder Bahn mit einem E-Book-Reader. Viele Tolino-Reader sind dabei, Amazon Kindles, aber auch einen Kobo Aura habe ich unterwegs schon einmal gesehen. Kollege Frank Müller hatte kürzlich einen Kobo im Test und war damit zufrieden.

Nun hat der Hersteller den Aura H2O vorgestellt, einen wasser- und staubfesten E-Book-Reader. Und während einem im ersten Moment wie üblich der Gedanke “Wer braucht das?” kommt, wird ziemlich schnell klar: Hier werden Träume wahr.

Kobo Aura H2O, wasserfester Ebook-Reader
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KoboAuraH2O_5Wasserfester Ebook-Reader: Keine Angst mehr vor dem kühlen Nass. Alle Bilder: KoboKoboAuraH2O_7
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Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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Neuer Kickstarter-Rekord:
The Coolest Cooler sammelt 13,2 Millionen US-Dollar ein

Eine Kühlbox schreibt Geschichte: The Coolest Cooler hat auf Kickstarter von mehr als 60.000 Förderern unglaubliche 13,2 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit übertrifft sie den bisherigen Rekord um satte drei Millionen Dollar. Könnte das sogar einen Trend bedeuten?

The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper

The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper

Sie kann nicht nur kühlen, sie kann auch Cocktails mixen, Flaschen öffnen, Smartphones aufladen, lässt sich leicht transportieren oder als Tisch und als Ghettoblaster benutzen. Das ist die clevere Kühlbox “The Coolest Cooler” von Ryan Grepper, die wir euch vor sechs Wochen hier vorgestellt haben.

Damals orakelten wir bereits, dass die Box auf einem guten Weg sei, einen neuen Kickstarter-Rekord aufzustellen. Und nun hat sie das geschafft: 13,2 Millionen US-Dollar kamen bei der Crowdfunding-Aktion zusammen. Das sind rund drei Millionen Dollar mehr als beim bisherigen Spitzenreiter, der Smartwatch Pebble.

Neuer Kickstarter-Rekordhalter The Coolest Cooler
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The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper067422a4d229347a573c07d2c4d5079f_largea4b882f533894507675063b87ff34ae2_largeb0c802af80a71a196e037377b5a42022_large
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Useless Can:
Die sinnlose Dose, die nichts Besonderes kann

Diese Dose sieht aus wie eine Dose. Und sie hat nur eine mehr oder weniger sinnlose Funktion, die für Staunen und Kopfschütteln sorgt. Trotzdem hat das gewitzte Crowdfunding-Projekt schon einige Unterstützer gefunden.

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Useless Can (Bild: InnoTechnix)

Wenn wir hier auf neuerdings.com von Produkten berichten, dann haben die alle mindestens einen Sinn. Angefangen von mit Technik vollgestopften Smartphones über Haushaltsgeräte, die unser Leben erleichtern, bis hin zu den neuesten Trends wie Smartwatches.

Viele innovative Ideen finden wir auf Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo oder Kickstarter. Diese Webseiten sind ein Sammelbecken von grandiosen Ideen, sowie ein Tummelplatz für kuriose Projekte mit weniger Hirnschmalz dahinter. Und man stößt dort auch auf Konzepte wie die der „Usesless Can“.

Die „Useless Can“ gehört eindeutig in die Kategorie Fun und Schwachfug. Denn diese Dose kann … nichts. Wie es der Name eben besagt. Sie ist total „useless“. Wobei – das stimmt nicht ganz.

Useless Can
Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)
Useless Can (Bild: InnoTechnix)
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Penclic Mouse B3 ausprobiert:
Bluetooth-Maus in Stiftform soll
Mausarm verhindern

Das schwedische Unternehmen Penclic stellt Eingabegeräte her, die modernes Design mit hoher Ergonomie verbinden. Penclic Mouse B3 ist eine Bluetooth-Maus für Rechts- und Linkshänder, mit der sich ganz anders arbeitet als mit herkömmlichen Mäusen. Wir haben ausprobiert, wie genau.

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

„Mausarm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Repetitive Strain Injury Syndrom. Dabei verursacht die dauernde Arbeit mit Maus oder Tastatur Beschwerden in Nacken, Schulter, Arm und Hand. Die Penclic B3 Bluetooth-Maus wird gehalten und geführt wie ein Stift. Durch diese Bedienung soll sie das Risiko eines Mausarms deutlich herabsetzen.

Die Verpackung ist schon mal sehr schön und durchdacht. Und es ist alles dabei, was man benötigt, um loszulegen: Die Penclic B3 selbst, ein ausziehbares Micro-USB-Kabel sowie ein Stoffbeutel für den Transport. Nach dem Aufladen der Batterie ist die Maus für rund einen Monat einsatzfähig. Jetzt noch den Schalter auf der Unterseite auf „On“ stellen, durch Druck auf den „Connect“-Knopf mit dem Rechner verbinden und neugierig ausprobieren.

Und was passiert? Der Zeiger saust kreuz und quer über den Bildschirm. Kein Wunder, die Empfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen, und ist von Haus aus auf sehr empfindlich gestellt. Denn die Penclic B3 ist dazu gedacht, mit minimalen Bewegungen der Fingerspitzen gesteuert zu werden. Nicht, indem man das Unterteil mit Schulter- und Armmuskeln über den Tisch schiebt wie eine herkömmliche Maus. Darauf muss man sich erst einmal einlassen.

Penclic Mouse B3
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Penclic Mouse B3
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im August 2014

Frischer Kaffeeduft zieht durch unsere Top 10 der meistgeklickten Gadgets und auch sonst sind darin sehr aufgeweckte Kandidaten zu finden. Teilweise wird’s gar richtiggehend elektrisierend!

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Mit Blick auf meinen Posteingang und die allgemeine Nachrichtenlage hat die IFA 2014 in Berlin längst begonnen. Die Hersteller versuchen sich mal wieder im Vorfeld gegenseitig zu übertrumpfen. Einer hat es auch in unsere Top 10 geschafft: LG mit der Smartwatch namens „G Watch R“, einem schick aussehenden Konkurrenten für die Moto 360 – die ja ebenfalls noch gar nicht auf dem Markt ist. Unterdessen hat Samsung Gerüchte gestreut wurde durch einen zeitlich passenden Zufall bekannt, dass auch Samsung an einer kreisrunden Smartwatch arbeitet. Merke: kreisrund ist das neue „Rechteck mit abgerundeten Ecken“. Jedenfalls, wenn es um Smartwatches geht. Was wohl Apple dazu am 9. September sagt, wenn sie (angeblich) zusätzlich zur neuen iPhone-Generation ihr eigenes „Wearable“ vorstellen?

Aber genug davon. Hier unsere Top 10 des vergangenen Monats:

Top 10 der Leser im August 2014
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Barak E-Bike KitBarak E-Bike KitBarak E-Bike KitKenwood DNX4250DAB (Foto: W.D.Roth)
Om/OneOm/OneOm/OneOto Cycles
Oto CyclesOto CyclesNavdyNavdy
NavdyLG G Watch RLG G Watch RLG G Watch R
TouchPicoTouchPicoTouchPicoBellroy Elements Sleeve
Braun Funkreisewecker (Foto: Jürgen Kroder)Braun Funkreisewecker
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FiiO E10K Olympus 2 ausprobiert:
Kleiner, günstiger USB-DAC wertet Rechner-Sound für Kopfhörer auf

FiiO bringt in den nächsten Wochen seinen lang erwarteten USB-DAC und Kopfhörerverstärker FiiO E10K auf den Markt – auch Olympus 2 genannt. Wir haben ihn uns schon einmal angesehen und angehört.

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

Der FiiO E10K trägt wie alle FiiO-Geräte den Namen eines Berges. Und weil es die aktualisierte Ausgabe des Klassikers E10 Olympus ist, hängt eine 2 daran. Der Olympus 2 also ist ein Digital-Analog-Umsetzer (DAC). Er wird über USB an den Rechner angeschlossen, um als externe Soundkarte den Klang der Songs zu verbessern, die auf dem Rechner abgespielt werden.

Anschluss und Bedienung des robusten kleinen Klangkastens aus gebürstetem Aluminium sind kinderleicht: Einfach mit dem mitgelieferten USB-auf-Micro-USB-Kabel an den Rechner anschließen und den FiiO E10K als Ausgabequelle auswählen.

FiiO E10K Olympus 2
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Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
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Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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Spoony:
Dieser Kinderlöffel lächelt bei der richtigen Essenstemperatur

Crowdfunding-Projekte bieten meist außergewöhnliche Ideen wie beispielsweise eine Reise zum Mond oder intelligente Uhren. Dass es nicht immer spektakulär sein muss, wenn man die Unterstützung der Masse haben will, zeigt der Kinderlöffel Spoony. Der hat einen guten Ansatz, aber auch ein paar Mängel im Konzept.

Spoony (Bild: manugoo)

Spoony (Bild: manugoo)

Kinder sind noch nicht so abgehärtet und abgestumpft wie wir Erwachsenen. Wenn das Essen zu heiß, zu kalt, zu klumpig, zu flüssig, zu qualmend, zu salzig, zu bitter, zu farbarm oder was weiß ich ist, wird gemotzt und geheult, aber nicht gegessen. Um wenigstens ein paar der Scherereien zu umschiffen, wird gerade über „Spoony“ nachgedacht.

Bei Spoony handelt es sich um einen Kinderlöffel. Aber um keinen gewöhnlichen: Das Utensil misst die Temperatur des Essens, in das es gesteckt wird. Passt die Temperatur, dann lächelt am Stilende ein Smiley. Klingt simpel. Aber für Kinder könnte die einfache Idee spannend sein. So erfahren sie leicht verständlich, ob ihre Mahlzeit die passende Temperatur hat.

Spoony
Spoony (Bild: manugoo)Spoony (Bild: manugoo)Spoony (Bild: manugoo)Spoony (Bild: manugoo)
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Werbung Fujifilm Instax Share:
Sofortbilder kabellos vom Smartphone drucken

Der Fujifilm Instax Share Smartphone Printer SP-1 befreit die Fotos aus dem Smartphone. Einfach die Fotos über Wi-Fi an den Drucker schicken, der sie dann auf handelsüblichen Instax Mini Film ausdruckt, als scheckkartengroße Sofortbilder in 62 x 46 mm.

Fujifilm Instax Share Fotodrucker {radbag;http://www.radbag.de/fujifilm-instax-mini-fotodrucker-fur-smartphones/}

Fujifilm Instax Share Fotodrucker (Quelle: radbag)

Schon toll, dass man auf seinem Smartphone tausende von Fotos mit sich herumtragen kann. Aber einige davon haben es mit Sicherheit verdient, ausgedruckt zu werden, damit man sie immer im Blick hat. Der Fujifilm Instax Share Fotodrucker ist genau für diesen Zweck gemacht. Nur ungefähr 16 Sekunden dauert es, ein Digitales Bild in einen analogen Ausdruck zu verwandeln, den man sofort teilen – also jemand anderem in die Hand drücken – kann. Ob man das eben geschossene Selfie als erinnerungswürdige Visitenkarte an die neue Bekanntschaft verteilt oder die Bilder durch verschiedene Vorlagen aufpeppt, bleibt einem selbst überlassen.

Fujifilm Instax share
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