Podo:
Kleine Kamera haftet an fast allen Oberflächen

Keine Point-and-Shoot, sondern eine Stick-and-Shoot soll die Schnappschusskamera Podo sein. Die kleine Kamera soll an fast jeder Oberfläche haften und Videos mit 720 px und Bilder mit 8 MP kabellos ans Smartphone übertragen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon nach wenigen Tagen das Dreifache der benötigten Summe erreicht.

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Die kleine Schnappschusskamera Podo ist ein echter Renner auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dabei sieht sie relativ unscheinbar aus, ein bisschen wie ein Spielzeug. Aber wie es aussieht, lässt sich eine Menge damit anfangen.

Dank eines Magnetfußes mit einer Mikrosaugnapf-Fläche lässt sich Podo an nahezu jeder Oberfläche befestigen. Die Millionen mikroskopisch kleiner Saugnäpfe haften auch an Wänden, an denen ein normaler Saugnapf nicht hält. Und der Magnet gibt auf allen magnetischen Oberflächen zusätzlichen Halt. Hat sich Staub auf den Mikro-Saugnäpfen abgelagert, kann man ihn einfach mit Wasser abspülen und die Haftkraft wieder zu erneuern.

Im folgenden Video stellen 2 der drei Gründer, Eddie Lee und Sam Pullman, ihre Podo-Kamera und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor.

Podo Bluetooth-Kamera
Live Previewpodo_blue4podo_blue5Ceiling Podo
The Pink WallPodo_Group1podo_blue6podo_blue3
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Hackaball:
Programmiere Spielzeug-Kugel für Kinder

Er sieht wie ein Spielzeug-Ball aus, was er letztlich auch ist. Aber Hackaball ist weit mehr als nur eine Kugel ohne weitere Funktionen. Ganz im Gegenteil, steckt doch im Inneren Technik, die vor allem Kids beglücken soll.

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Der Hackaball möchte dem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise das Programmieren beibringen und Zusammenhänge erklären. Und natürlich vor allem eines: unterhalten.

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Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Blue Microphones Mo-Fi Headphones:
Solide Kopfhörer mit ungewöhnlichem Look und integriertem Verstärker

Blue Microphones ist ein us-amerikanisches Unternehmen, das seit seiner Gründung 1995 vor allem – der Name lässt es vermuten – Mikrofone produziert hat. Mit den MoFi Headphones betritt der Hersteller neues Terrain. Die Kopfhörer sollen vor allem für Nutzer mobiler Geräte HiFi bieten. Wir haben sie ausprobiert.

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Eine Revolution sollen die MoFi Headphones sein, verspricht Hersteller Blue Microphones. Solche vollmundigen Versprechen sind immer gefährlich, schrauben Sie doch die Erwartungen unnötig in die Höhe. Auf jeden Fall macht die Verpackung schon mal einen hochwertigen Eindruck.

Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Ein langes Kabel (3m) plus Adapter von 3,5 mm Klinke auf 6,35 mm Klinke zum Anschließen an eine Anlage, ein Flugzeug-Adapter, ein (amerikanisches) USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein kurzes Kabel (1,2 m) mit der üblichen Drei-Knopf-Fernbedienung für mobile Geräte. Außerdem ist noch eine Transporttasche mit Magnetverschluss dabei, in der man alles verstauen kann.

Die MoFi Kopfhörer selbst sind mit 466 g ziemlich schwer. Dadurch fühlen sie sich sehr solide und hochwertig an. Aber die Nackenmuskeln müssen erst einmal mehr leisten als sie gewohnt sind.

Blue Microphones Mo-Fi Kopfhörer
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Kickstarter-Projekt Voltera V-One:
Platinenlayouts drucken statt ätzen

Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.
Der Voltera V-One ist so eine Idee: Ein Drucker, der mit leitender Tinte auf Silber-Basis Platinen druckt, anstelle diese zeit- und kostenintensiv zu belichten und zu ätzen. Vor allem für die Herstellung von Schaltungsprototypen verspricht dies einen enormen Zeitgewinn.

Voltera V-One

Voltera V-One

Die Macher rund um den Platinendrucker Voltera V-One scheinen eine Marktlücke punktgenau getroffen zu haben. Mit ihrem Crowdfunding-Projekt auf kickstarter.com konnten sie bereits 35 Minuten nach Start der Funding-Phase das selbst gesteckte Ziel erreichen. Grund genug für neuerdings eine Blick auf dieses Projekt zu werfen.
Bei dem Voltera V-One handelt es sich um einen Drucker, der mit elektrisch leitfähiger Tinte in der Lage ist elektronische Leiterplatten zu drucken.

Voltera V-One
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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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Sony Bluetooth Speaker BSP60:
Rollender Lautsprecher mit Sprachsteuerung

Sony spendierte dem BSP60 nicht wirklich einen schönen Namen, doch verbirgt sich hinter dem Bluetooth-Speaker ein interessantes Produkt für die moderne Wohnung. Denn wer möchte, kann mit der zehn Zentimeter kleinen “Kuller” sprechen.

Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)

Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)

BSP60 ist auf den ersten Blick ein kleiner, unscheinbarer Lautsprecher, der über einen 2,5 Watt starken Speaker verfügt. Doch dank smarter Funktionen steigt der Mehrwert. Und prompt erinnert die Peripherie an Amazons Echo.

BSP60
Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)Stylisce Peripherie für die Wohnung. (Foto: Sony)Mit Nachrichten-Anzeige. (Foto: Sony)Er ist immer mit dabei. (Foto: Sony)
Mehr als nur ein Wireless Speaker. (Foto: Sony)
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Runcible:
Smarte Taschenuhr als Alternative zum Smartphone

Was kommt nach dem Smartphone? Das Unternehmen Monohm möchte die Antwort auf diese Frage parat haben. Mit Runcible stellte man auf dem Mobile World Congress in Barcelona die sogenannte „Anti-Smartphone“ vor.

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Anti? Das mag dezent übertrieben sein, schließlich verfügt Runcible ebenfalls über moderne Elemente. Allerdings ist ein Unterschied zum Mobiltelefon sofort ersichtlich, orientieren sich die Schöpfer doch an der guten, alten Taschenuhr.

Runcible
Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)Zu schade, um sie in den Erdboden zu stecken. (Foto: Monohm)Ungewöhnlich und nicht auf Schnellebigkeit ausgelegt. (Foto: Monohm)Minimalistisch. (Foto: Monohm)
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Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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