Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Phonesoap:
Die kompakte Reinigungskammer für Smartphones

Wer sein Handy schnell und einfach von Bakterien und Viren säubern will, der könnte sich die Anschaffung der Phonesoap-Box überlegen. Für 70 Euro werden hier alle Krankheitserreger binnen fünf Minuten abgetötet.

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

An welchen Orten tummeln sich die meisten Bakterien? Auf Türgriffen oder auf den Sitzen von öffentlichen Toiletten. Die Antwort lautet: auf Smartphones. Moderne Handys beherben laut wissenschaftlichen Untersuchungen bis zu 18 Mal mehr Krankheitserreger als Orte und Stellen, wo man sie eher vermuten möge.

Wer gegen die „Mitbewohner“ auf seinem Smartphone vorgehen will, der sollte es regelmäßig putzen – aber wer macht das schon? Einfacher wäre es, wenn sich der mobile Begleiter quasi von selbst reinigen würde. Das geht zwar nicht, aber es gibt eine Lösung, wie man angeblich ganz bequem sein Handy keimfrei bekommt: mit dem Phonesoap.

Phonesoap
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)

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Werbung radbag LookALite LED-Lampen:
Erleuchtung durch Superman, Batman, Breaking Bad und StarWars

Die LookAlite LED-Lampen rücken die Realität in ein ganz anderes Licht. Darth Vader oder sein Sturmtruppler erleuchten die dunkle Seite der Nacht, Superman und Batman dienen als leuchtende Vorbilder und auch Walter White aus "Breaking Bad" stellt sein Licht als genialer Chemiker nicht unter den Scheffel.

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Diese LED-Lampen lassen ihre Besitzer in einem neuen Licht erscheinen. Outen sie sich damit doch als eindeutige Fans der kultigsten Filme, Comics und TV-Serien, die man sich vorstellen kann. Nicht jeder verwandelt seinen Nachttisch in einen leuchtenden "Breaking Bad"-Altar oder sieht gern als letztes vor dem Schlafengehen Darth Vader neben seinem Bett stehen. Andererseits sind die LookALite-Ausgaben auch deutlich niedlicher als ihre furchteinflößenden Vorbilder.

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Versionen deutlich voneinander, aber die technische Ausstattung haben alle LookALite LED-Lampen gemeinsam.

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Wishbone für Smartphones:
Fiebermessen leicht gemacht

“Smart” – ohne dieses Buzzword kommt heutzutage keine neue Erfindung mehr aus. So auch bei Wishbone, das als „The World’s Smallest Smart Thermometer“ angepriesen wird. Ist das nur Marketing-Geplänkel oder steckt da mehr dahinter?

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone sieht aus wie ein bunter, geschrumpfter Wasserhahn. Doch damit hat es gar nichts gemeinsam. Stattdessen ist in der der kleinen Y-Form ein Mini-Thermometer integriert. Das steckt man in die Kopfhörer-Buchse seines iPhone oder Android-Smartphones, schon wird daraus ein „smartes“ Gadget.

Hält man Wishbone in die Nähe eines Körpers, misst es innerhalb von zwei Sekunden die Körpertemperatur und zeigt sie auf dem Handy an. Mit der zugehörigen App lassen sich die Meßwerte abspeichern und über einen zeitlichen Verlauf darstellen. Auch für mehrere Personen.

Wishbone
Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)
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Smart Metering – Energie-Effizienz und Verbrauchstransparenz

Smart Meter, intelligente Zähler also, sollen private Haushalte bei der Messung von Strom und Gas unterstützen. Wer ein digitales, fernauslesbares Messgerät einsetzt, kann rund um die Uhr seinen aktuellen Energieverbrauch aufrufen. Das soll viele neue Arten ermöglichen, effektiv zu sparen.

Varianten der modernen Messtechnik

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pixabay.com Nikiko

Es gibt verschiedene Variationen des Smart Metering, in der Regel funktionieren sie entweder über Funk oder über den Anschluss des Zählers ans Internet. Nach der korrekten Einrichtung sammeln die Zähler laufend Zählerstände, werten diese aus und bieten dadurch einen transparenteren Einblick in den Stromverbrauch. Der Vorteil für Verbraucher besteht darin, dass sie bisher unbekannte Stromfresser ausfindig machen können und wertvolle Ansatzpunkte zum Sparen finden.
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pixabay.com Alexander Stein (CC0 1.0)

Ein grundlegender Vorteil gegenüber den bisher bereits bekannten Messgeräten für Steckdosen ist außerdem, dass nun auch Geräte ohne Netzstecker (etwa die Beleuchtung oder der Durchlauferhitzer) geprüft werden können. Die Darstellung der gesammelten Daten erfolgt mithilfe von Webportalen, Displays oder auch Apps, sodass die Nutzung sehr komfortabel und problemlos ist.

Durch die Anbringung eines Smart Meters wird der herkömmliche Stromzähler komplett ersetzt, wobei die meisten Geräte an eine feste Vertragslaufzeit gebunden sind. Läuft der Vertrag aus oder wird er gekündigt, so baut ein Elektriker den alten Zähler wieder ein. Bei Smart-Meter-Systemen mit Funkverbindung sieht es ein wenig anders aus, denn hier kann der alte Zähler weiterverwendet werden, zudem besteht auch keine Vertragslaufzeit. Während einige Modelle außerdem direkt durch den Verbraucher installiert werden können, so wird für andere ein Fachmann benötigt – diese speziellen Anforderungen sind jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und sollten am besten direkt im Vorfeld erfragt werden.

Grundsätzliches

    • Voraussetzungen: Damit ein Smart-Metering-Produkt genutzt werden kann, muss in jedem Fall ein direkter Zugang zum Stromzähler bestehen. Dieser kann aber sowohl analog als auch digital sein. Ebenso wird ein Internetanschluss oder eine Steckdose benötigt. Damit das Gerät eine Funkverbindung aufbaut, sollten zwischen Zähler und Empfänger nicht mehr als 20-40 Schritte liegen.
    • Kosten: Die Kosten für ein Smart-Meter-Gerät sind unterschiedlich, beginnen allerdings bei etwa 100 Euro für die Anschaffung. Wie so häufig gibt es nach oben hin kaum Grenzen, wenngleich ein gutes Gerät nicht zwangsläufig teuer sein muss. Weiterhin wird für die Anwendung ab dem zweiten Jahr in der Regel eine jährliche Grundgebühr fällig. Hier muss man sich im Vorfeld genau überlegen, ob sich die Stromeinsparungen noch rechnen, wenn die Grundgebühr recht hoch ausfällt.

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Quistnix at nl.wikipedia [CC BY 2.5], vom Wikimedia Commons

  • Anwendung: Normalerweise hängt das Display des Smart Meters direkt am Stromzähler und dieser befindet sich in der Regel im Keller. Aber wer steigt schon mehrmals am Tag in den Keller, um seinen Verbrauch zu prüfen? Die meisten Anbieter umgehen dieses Problem, indem sie ihren Kunden einfach eine Onlineplattform zur Verfügung stellen oder – noch besser – eine passende App anbieten.

So kann man den Verbrauch selbst unterwegs kontrollieren. Einige Systeme bieten darüber hinaus weitere Funktionen, etwa, um eine angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu überwachen. Einige Zählertypen können außerdem auch direkt an den jeweiligen Elektrogeräten oder Stromfressern angebracht werden und informieren so während der Nutzung über den Verbrauch. Wir haben zum Beispiel bereits über den Amphiro A1 berichtet, einen cleveren Wasserzähler.

Motivationsproblem

Wenngleich die Vorteile der Smart-Meter-Technik durchaus beachtlich sind, so zeigt sich doch, dass die Langzeitmotivation bei den Nutzern schnell wieder abnimmt. Dementsprechend bleiben die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten weit hinter den Erwartungen zurück. Für Energieversorger und Systemanbieter besteht die Herausforderung also nicht nur darin, die Verbrauchsdaten möglichst verständlich für den Konsumenten darzulegen, sondern auch Anreize zu schaffen, um ein langfristiges Energiesparen zu erzielen. So kritisiert Thorsten Staake, Leiter des „Bits to Energy Labs“ an der ETH Zürich beispielsweise die mangelhafte Aufbereitung: “Wenn ein Energieversorger lediglich Verbrauchskurven und einige Kennzahlen angibt, ist das ungefähr so spannend wie das Online-Portal zur Steuererklärung.”

Zukunftsaussichten für Smart Meter

Auch eine mögliche Gefährdung der Privatsphäre ist ein Kritikpunkt an Smart Metering, da die Kundenverbräuche langfristig und in großen Mengen gespeichert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zur Datensicherheit eine Technische Richtlinie und Schutzprofile für Smart Metering-Systeme erarbeitet, die diese Bedenken zerstreuen und für mehr verbindliche Datensicherheit sorgen soll.

Verbraucher, die sich über Smart Metering informieren wollen, finden im Internet viele Informationen, unter anderem auch schnelle, verständliche Web Based Trainings. So stellt beispielsweise der Spezialist für Elektroinstallationen Hager spezielle e-Learning-Programme ins Netz, die die technischen Grundlagen und Technologien verständlich näherbringen. Zudem werden über die Website auch weitere mediale Inhalte wie Podcasts angeboten, die verschiedene Systemlösungen des Unternehmens vorstellen, detailliert erläutern und bei Bedarf eine Hilfestellung bieten.

Spannend bleibt die Diskussion um die Zähler aber in jedem Fall. Momentan sieht es allerdings nicht so aus, als ob die ein verpflichtender Rollout des Smart Metering für Privathaushalte vorteilhaft wäre. Die Kosten würden nach einer Studie, die Ernst & Young für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellt hat, die Einsparmöglichkeiten übertreffen. Bleibt abzuwarten, inwieweit das Smart Metering auf freiwilliger Basis mit den darauf aufbauenden Dienstleistungen sich durchsetzen kann und wie es das Benutzerverhalten letztendlich verändert.

Phorm:
Ein morphende Touchscreen-Aufsatz sorgt für fühlbare Tasten

Diese spezielle Hülle lässt auf Knopfdruck mit Flüssigkeit gefüllt Bläschen als Tasten-Ersatz auf iPhone und iPad erscheinen, was das Tippen von Texten erleichtern soll. Allerdings hat das Konzept noch ein paar Mängel.

Phorm (Bild: Tatcus)

Phorm (Bild: Tatcus)

Virtuelle Tastaturen auf Smartphones und Tablets sind eine praktische Sache: Sie erscheinen nur, wenn man sie benötigt. Das spart Platz. Doch es fehlt etwas Wichtiges: die Haptik der Tasten. Ein Grund, warum einige noch auf Blackberry-Handys schwören.

Die Firma Tactus will das Gefühl von echten Tasten, zumindest ansatzweise, auch für andere Mobilegeräte zurückbringen. Das erste serienreife Modell nennt sich Phorm.

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Dampfradio 2.0:
Funkamateure wollen Kurzwellen-Rundfunkprogramm starten

Back to the roots: Wo die ARD, Deutschlandfunk und Deutsche Welle die analoge Übertragung auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle beenden, will der Deutsche Amateur-Radio-Club DARC einen Kurzwellensender mit Programm versorgen.

Eigentlich war es immer ein Tabu: Funkamateure dürfen keinen Rundfunk machen. Also auf ihren Frequenzen. Jetzt will aber eine Gruppe Münchner Funkamateure eine wöchentliche Sendung von einer Stunde zum Thema Amateurfunk auf Kurzwelle abstrahlen.

Ich wunderte mich schon, als man mich dieser Tage fragte, ob ich schon von dem neuen DARC-Sender auf 6070 kHz wüsste, für den noch Bauteile gesucht würden. 6070 kHz (49-m-Rundfunkband)? Nicht 7070 kHz (40-m-Amateurfunkband)?

Ja, tatsächlich, Rundfunk, nicht Amateurfunk. Nach Rundfunkgesetzen. Allerdings mit Themenschwerpunkt Amateurfunk – und einem Oldies-Musikprogramm. Von Oldies für Oldies. Dabei wird ganz offen auf die “Piratensender ” Bezug genommen und heutige Musikradios, von denen einige immer noch auf Kurzwelle aktiv sind.

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MathPen:
Der Schreibstift, der von selbst Rechenaufgaben löst

Mit dem Slogan „Just write, don’t type“ werben ein zwei Studenten für ihr Crowdfunding-Projekt „Mathpen“. Der Stift soll automatisch mathematische Formeln erkennen und berechnen. Das Konzept klingt zwar gut, lässt aber ein paar ungeklärte Fragen offen.

MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

Wer einen Text handschriftlich verfasst, benötigt einen Stift. Und wer eine Rechenaufgabe lösen will, greift zum Taschenrechner. Wie wäre es, wenn man beide Welten verbinden könnte? Diese Frage haben sich auch zwei Studenten aus Hannover gefragt und eine Lösung dafür gefunden: den MathPen.

Der MathPen sieht aus wie ein normaler Stift. Doch im Inneren steckt eine patentierte Technik, welche die niedergeschriebenen Zahlen erkennt und mathematischen Gleichungen automatisch berechnet. Dafür wird kein Spezialpapier oder eine besondere Unterlage benötigt.

Mathpen
MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)
MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

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Meowlingual Cat Translation Device:
Ein Übersetzer, um Katzen zu verstehen

Wer wissen möchte, was sein Haustiger denkt und fühlt, der stößt auf ein Buch mit mehr als nur sieben Siegeln. Ein japanischer Übersetzer soll für mehr Klarheit schaffen. Nun ja…

Meowlingual Cat Translator (Bild: http://www.japantrendshop.com)

Meowlingual Cat Translator (Bild: http://www.japantrendshop.com)

 

Die Kommunikation unter Menschen ist schwer, denn wir besitzen hunderte von Sprachen. Zwar erleichtern uns im Schriftverkehr mittlerweile Online-Übersetzer wie Google Translate oder LEO Dictionary den Umgang miteinander, aber perfekt ist das noch nicht. Deswegen träumen viele vom ultimativen Star Trek Communicator, wie man ihn aus der Science-Fiction-Serie kennt. Ein Gerät, das die Stimmen aufnimmt, analysiert und übersetzt – das wäre klasse. Mittlerweile gibt es verschiedene Vorstöße in diese Richtung.

Mindestens genau so komplex wie die Sprache der Menschen sind die Äußerungen der Tiere. Wer einen Hund hat, kann dessen Emotionen wenigstens über seine Körpersprache gut ablesen. Aber was ist mit dem Haustier-Liebling Nummer 2, der Katze?

Katzen sind so beliebt, weil sie ihre eigenen Regeln haben und schwer zu durchschauen sind. Ihre Gedanken zu deuten ist eine Wissenschaft für sich. Aber zum Glück leben wir in einer modernen Welt, in der Gadgets vieles leichter machen. So auch – vielleicht – mit unseren Haustigern.

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Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert:
I can hear your Heartbeat

Die neuen schnurlosen Sport-Kopfhörer von Jabra haben mehr zu bieten als die Konkurrenz. Mit der dazugehörigen App dienen sie als Herzfrequenzmesser und Trainings-Coach. Wir haben die Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert.

Jabra Sport Pulse Wireless

Bei seinen neuen Sportkopfhörern hat Jabra auf kleinstem Raum wirklich eine Menge Funktion untergebracht. Und schon beim Auspacken wird klar, dass auch die Ausstattung nichts zu wünschen übrig lässt. Jabra hat nicht nur vier Paar Silikonstöpsel in unterschiedlichen Größen beigelegt, sondern ebensoviele Aufsätze, die die Kopfhörer sicher und bequem in der Ohrmuschel verankern.

Dazu vier kleine Kabelhalter, mit denen man das Kabel zwischen den Ohrhörern ganz nach Wunsch verkürzen kann. Und natürlich ist auch ein kurzes Micro-USB-Kabel zum Aufladen dabei. Verstaut wird das alles in der stabilen kleinen Transportbox.

Das Besonders an diesen Sportkopfhörern ist aber nicht die Ausstattung, sondern das, was an Technik in ihnen steckt. Mit der dazugehörigen kostenlosen App sollen die Jabra Sport Pulse Wireless helfen, die bestmögliche Leistung aus ihren Trägern herauszuholen. Das folgende Video gibt einen kleinen Überblick darüber, wie das funktionieren soll.

Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert
Jabra Sport Pulse Wireless 03Jabra Sport Pulse Wireless 08Jabra Sport Pulse Wireless 15Jabra Sport Pulse Wireless 06
Jabra Sport Pulse Wireless 09Jabra Sport Pulse Wireless 11Jabra Sport Pulse Wireless 12Jabra Sport Pulse Wireless 14
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