An einigen Geräten der Acer Aspire Predator Serien G7200 und G7700 kann ein heißes Problem auftauchen, dass die Firma veranlasst, die Geräte zurückzurufen.
Wer nicht möchte, dass der Predator wie auf der Acer-Website gezeigt in Flammen aufgeht, sollte sich beim Service melden (Bild: Acer)
Durch bestimmte Umstände könnte der
Acer Predator (Affiliate-Link) Spiele-PC überhitzen und einige Komponenten schmelzen oder beschädigen, wodurch sogar eventuell Brandgefahr besteht. Acer bietet den Besitzern eines Aspire Predator an, das Problem kostenlos zu beseitigen. Bis es soweit ist, empfiehlt der Hersteller, das Gerät ausgeschaltet zu lassen und vom Stromnetz zu trennen, damit es ihm nicht so ergeht wie in dem Foto auf der
Predator-Website gezeigt wird…
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Discotheken sind verdammt laut? Der Wiener “Praterdome” garantiert: Schon die Audioanlage könnte ganze Arenen beschallen!
Woran erkennt man einen Geek in der Disco? Na klar: Wo all die anderen Jungs die Mädels ansehen, bestaunt er die Lichtanlage!
Im Wiener Praterdome könnten es allerdings auch die Soundanlage, das Netzwerk und die Lautsprecher sein. Wie der Audiolieferant Harman International Industries, Inc stolz verkündet, hat man nämlich in dieser Örtlichkeit in vier Tanzbereichen sowie Gastronomie-Zonen 130 Lautsprecher und insgesamt 100.000 Watt Verstärkerleistung verbaut:
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Dass das iPhone ein unglaubliches Handy ist, wissen wir inzwischen, doch manche Applikationen lassen einem schier die Luft wegbleiben. So zum Beispiel die “Ocarina” von Smule.
Smule Ocarina verwandelt das iPhone in eine Flöte (Bild: Smule)
Dabei braucht man mit diesem Programm einen starken Atem, denn durch Pusten auf das Mikrofon und Drücken der entsprechenden Tasten erzeugt das iPhone Klänge, wie sie in der Natur nur eine
echte Okarina erzeugen kann. Die 79 Eurocent, die
im iTunes-Shop dafür zu bezahlen sind, wirken da wie ein Witz – bedenkt man, wozu die Software in der Lage ist (auch wenn sie ein wenig an die Melodica von Hohner erinnert). Doch was schreiben wir: Zwei Videos aus Youtube (nach dem Klick) zeigen zunächst die Software in Aktion.
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Auf der CES stellte Hewlett Packard einen neuen Computer vor, mit dem der Hersteller nach eigenen Angaben keinerlei Kompromisse eingehen will: Firebird mit Voodoo DNA.
Die mit Quadcore-CPU Intel Core 2 Duo und SLI-Doppelgrafikkarte GeForce 9800S von NVidia ausgestatteten Systeme verfügen daneben über 4 Gigabyte RAM, SoundBlaster XFi sowie wahlweise Blu Ray Disc und vor allem eine besonders effektive Art der Kühlung. Achja: Ein sleekes Design haben sie auch noch, das sich bewusst vom Standardoutfit abhebt. Außergewöhnlich sind auch die Preise: sie beginnen bei 1.799 US-Dollar, mit Vollausstattung kostet der Feuervogel etwa 2.100 USD.
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Dieses Keyboard ist wirklich etwas sehr besonderes, denn die Buchstaben sind klingonisch.
Ich erwähnte ja hier und da mal, dass ich mal eine Phase in meinem Leben hatte, in der Star Trek durch aus eine größere Rolle gespielt hat. Tatsächlich habe ich auch für ca. 24.2 Sekunden mal darüber nach gedacht, aus Spaß klingonisch zu lernen, bis mir einfiel, dass das ganz schön sinnlos ist. Hätte ich nur gewußt, dass Cherry eine Tastatur mit klingonischen Buchstaben raus bringt…:
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Notebook-Displays und Monitore werden immer größer, doch häufig reicht der Platz trotzdem nicht aus für alle Programme mit ihren Werkzeugleisten, Paletten, Dialogfeldern, Fenstern etc. Wenn der Computer selbst diese Möglichkeit nicht hat, bietet sich der Samsung SyncMaster U70 an.
Mit seinen 7 Zoll (18 cm) Diagonale findet der
Samsung SyncMaster U70 (Affiliate-Link) ein freies Eckchen auch auf dem vollsten Schreibtisch. Der Monitor kann im Hoch- oder Querformat betrieben werden, und da er nicht an die Grafikkarte angeschlossen wird, sondern an USB, ist er schnell konfiguriert. Wenn man denn Windows benutzt, denn die Treiber sind zunächst nur für dieses Betriebssystem (Vista, XP und 2000) ausgelegt. Mac- und Linux-Computer werden zurzeit noch nicht unterstützt (was deren Besitzer sicher unheimlich betroffen macht).
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Auf der CES hat Sony auch den HDR-XR520V Camcorder vorgestellt der ziemlich reichhaltig ausgestattet ist.
Der Markt der Camcorder war nie der allergrößte, da das Bearbeiten von Videos ja durchaus aufwendig ist und die kleinen Digicams für den Hausgebrauch und das Internet recht vernünftige Filme herstellen, neuerdings so gar in HD wie bei der
Samsung HZ10W. Aber natürlich gibt es sie noch, die Semi-Profi Cams wie die neue
Sony HDR XR520V (Affiliate-Link) , die Sony gerade vorgestellt hat:
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Der iPod war an der Uni bislang reines Freizeitgadget. Nun wird er zum seriösen Studiengerät.
In der Vorlesung die weißen Ohrstöpsel reinzuhauen und hektisch mit dem Kopf zu wackeln, gilt ab heute nicht mehr als dekadent. Sondern als effizientes Multitasking – zwei Vorlesungen zum Preis von einer. Denn iTunes gibt es jetzt nicht nur ein paar Millionen mehr oder minder brauchbarer Songs, sondern auch ein ziemlich großes Verzeichnis an Vorlesungen. Jetzt kann man auch noch mit gutem Gewissen im Bett bleiben:
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Spiele kann man entweder kopieren oder kaufen. Online sind sie dagegen oft gratis. Nun gibt es auch Downloads gratis, dafür mit Werbung.
Die Nerven sind gespannt, gleich kommt das Monster um die Ecke…den Phaser in Anschlag, die Schritte werdne hörbar…und…
WERBEPAUSE! Kaufen Sie das neue Perversil, macht Sie weiser als weis!
Ups! So hatten wir uns das neue Action-Ballerspiel doch nicht vorgestellt! Doch iPhone-Besitzer werden dies nun bald erleben:
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Citrix präsentiert eine iPhone-Applikation, mit der man Windows-Software ausführen kann.
Dass das iPhone kein Copy & Paste unterstützt hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir müssen auch ehrlich zugeben, dass es sich dabei um eine kleine Macke am Apple-Telefon handelt. Das Problem hat auch Citrix schon die ein oder andere Falte auf die Stirn gezeichnet. Viel schlimmer war es in den Augen US-Entwicklers aber, dass sich auf dem iPhone keine Windows-Software, wie Office07 ausführen lies.
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