Wie kann man sein Kind auf ein Leben in der vernetzten Welt vorbereiten? Indem es möglichst früh auf spielerische Art modernen Kommunikationsmitteln vertraut gemacht wird.
In Zusammenarbeit mit Baby LaraLaura
«Kinder sollten sich schon früh mit Technik und Gadgets auseinandersetzen.» Bei dieser Aussage stehen wohl jeder Kleinkinderzieherin und jedem Pädagogen die Haare zu Berge, die Pupillen weiten sich und die Körpertemperatur steigt.
Als verantwortungsvoller Tech-Nerd-Papa unterstütze ich jedoch die These, dass auch Babys sich mit modernen Kommunikationsmitteln vertraut machen sollten. Darum hat meine Tochter Laura Maria ein Chicco Kinder-Handy bekommen.
Ob das Baby-Gadget taugt, soll dieser Test zeigen.
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Um überall aus einem iPhone oder iPod touch ein kleines Kino zu zaubern, ist dieser LED-Projektor mit einem direkten Dockinganschluss ausgestattet. Doch das Gerät bietet gar noch weitere nützliche Funktionen.
Projektoren sind schon lange nicht mehr die lauten, lärmenden Riesen-Kästen wie noch vor Jahren – auch aus kleinen Abmessungen lassen sich raumfüllende Kinoerlebnisse generieren. Bis zu 160 Zoll Diagonale verspricht Benq für das Gerät, das kaum grösser ist als eine Keksdose.
Als native Auflösung gibt Benq 1280 x 800 px an. Das ist nahe an der Auflösung für «HD Ready» und sollte deswegen auch bei Blu Ray-Discs oder HD-Fernsehsendern deren scharfe Bilder entsprechend auf die Wand werfen können. Stichwort Wand: Um auch auf farbige Tapeten zu projizieren, gibt es eine Farbkorrektur für die Projektionseinheit. Ob diese auch mit Mustern fertig wird, wagen wir zu bezweifeln. Aber mit einfarbigen Tapeten oder gestrichenen Wänden sollte sie keine Probleme haben.
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Die Samsung MV 800 macht einen guten Eindruck im Praxistest. Zum Schluss gibt es eine Frage zu beantworten: Wer sollte den Kauf dieser Kompaktkamera in Erwägung ziehen?
Erstaunlich schnell ist die Samsung nach dem Einschalten startbereit – und der Akku hält selbst einen gesamten Teenager-Tages-Schulausflug einer knipswütigen heranwachsenden Dame durch. Enttäuschend allerdings die spontane Fotoausbeute, denn ganz so planlos klappt das Fotografieren dann doch nicht. Einfach nur Kamera hochhalten und abdrücken funktioniert in der Regel genauso wenig wie der ungezielte Hüftschuss im Vorbeigehen.
Immerhin: der fünffach-Zoom ist rein optisch und damit wird verhindert, dass man beim Weiterzoomen in den Bereich des digitalen Zooms kommt, was die Bildqualität arg beeinträchtigt. Ein wenig sollte man sich also schon mit den Grundfunktionen der Kamera vertraut machen, was mit dank Touchscreen und guter Menüführung spielend leicht von der Hand geht.
Mich persönlich hat die Funktion des Model-Scouts begeistert: » weiterlesen
Miveu hat auf der CES 2012 eine Schutzhülle für das iPhone 4 vorgestellt, die besonders auf Sportler abzielt.
Miveu Schutzhülle für iPhone 4 (Quelle:
Miveu)
Skater, Mountainbiker, Moto-Cross-Fahrer und andere Sportler, die hohe Geschwindigkeit und waghalsige Manöver lieben, nehmen ihre Stunts gerne mal auf, um sie den staunenden Mitmenschen vorzuführen.
Dank der neuen Schutzhülle Miveu brauchen sie dafür jetzt nicht einmal mehr eine spezielle Action-Kamera wie die GoPro HD Hero 2, die Kai ausführlich für Euch getestet hat. Jetzt reicht auch ein iPhone, das gut geschützt und vor die Brust geschnallt eindrucksvolle Bilder liefert, wie der folgende Clip zeigt.
Miveu Schutzhülle mit Brustgurt: Das iPhone als Action-Kamera
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Das SteelSeries Ion ist ein Bluetooth-Controller, der mit fast jedem Gerät funktioniert.
Als Nintendo seine LCD-Spiele und den Gameboy bewarb, hätte keiner geglaubt, dass Gamer 2012 mehr auf Bildschirme, als auf Knöpfe einhämmern würden. Vielleicht bin ich zu uneinsichtig, aber für mich braucht es noch immer etwas zum anfassen. Ich will ein Stück Plastik mit Knöpfen drauf, das ich malträtieren, vor Wut in die Ecke knallen oder triumphierend gen Himmel recken kann. SteelSeries lässt die «alten Zeiten» neu erwachen und verleiht mit dem SteelSeries Ion Wireless Controller auch dem kleinsten Smartphone-Bildschirm Spielhöllen-Feeling.
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Teufel scheint das noch junge Jahr 2012 lebhaft begrüssen zu wollen: Nachdem in den letzten Tagen bereits, wie berichtet, die neuen Systeme Raumfeld One und das iTeufel Air neu vorgestellt wurden, folgt nun die im Einsteiger-Bereich positionierte Heimkino-Lautsprecherreihe Viton.
Teufel Viton
Seit der Übernahme der Firma durch den Private-Equity Investor HgCapital stellen die teuflischen Lautsprecherbauer aus Berlin neue Produkte in immer kürzeren Zeitabständen vor. Das neueste Kind dieser Produktoffensive ist die Lautsprecherreihe Viton, welche sowohl in der 5.1- als auch in der 7.1-Konfiguration erhältlich ist und sich vor allem dem qualitätsbewussten Heimkino-Einsteiger empfiehlt.
Teufel gruppiert beide Systeme um den neuentwickelten Center-Lautsprecher namens VT12. Dessen geschlossenes MDF-Gehäuse ist mit zwei 130-mm-Tiefmitteltönern und einem 25-mm-Gewebehochtöner ausgestattet und sollte mit einer Impulsbelastbarkeit von 140 Watt genügend Leistungsreserven für gediegenen Heimkinosound mitbringen. » weiterlesen
Die Samsung MV 800 schiesst nicht nur Bilder, sie dreht auch Filme und hat jede Menge Software an Bord. Damit lassen sich Bilder sowohl auf der Kamera als auch am Computer nachbearbeiten.
Eine Kompaktkamera hat heutzutage nicht nur die Aufgabe Fotos zu machen, sondern soll möglichst auch noch Videos in HD drehen können. Mit dem einfachen «Smart Film»-Modus der MV 800 geht dies sofort los: Auf den Auslöser drücken und: «Film ab!» Beim zweiten Mal Drücken wird die Aufnahme gestoppt. Ein Detail stört beim Filmen. Wie bei vielen anderen Kompaktkameras auch, lässt sich der Zoom nicht mehr bedienen, sobald die Filmaufnahme gestartet hat. Auch gilt zu bedenken, dass sich eine zigarettenschachtelgrosse Kamera beim Filmen kaum ruhig halten lässt.
Schlaue Filmkamera mit Schwächen
Neben Smart Film gibt es noch den Modus «Videoclip» und dort lässt sich wieder jede Menge einstellen: » weiterlesen
Ein Alleskönner zum Taschengeldpreis? Gerade im Tabletsektor ist das derzeit kaum vorstellbar, kosten die meisten guten und aktuellen Geräte doch an die EUR 500,00. Umso mehr überrascht das WikiPad, das auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt worden ist.
WikiPad Inc. möchte das 8-Zoll-Tablet WikiPad im Frühling vorerst in den USA in den Handel bringen. Für Aufsehen dürfte der Preis sorgen. Das Gerät soll für nur USD 200,00 angeboten werden. Dabei lässt die verbaute Technik nicht auf ein Billig-Gerät schliessen: Der Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 1980 x 1080 px (1080p) und ist in der Lage, stereoskopisches 3D ohne Zusatzperipherie wie beispielsweise eine Brille darzustellen. Dies dürfte zu ähnlichen Resultaten wie beim Nintendo 3DS oder dem LG Optimus 3D führen.
WikiPad: Leistungsfähiges 3D-Tablet zum Schnäppchenpreis
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Die taiwanische Firma Jump from Paper produziert Taschen, die aussehen, als seien sie gerade einem Comic entsprungen. Man muss schon mehrmals hinsehen und das ganz genau, um zu verstehen, wie diese optische Täuschung funktioniert.
Die Idee zu den Jump from Paper-Taschen sei Ihnen beim Plausch gekommen, schreiben die beiden Gründerinnen, die Designerinnen Chay Su und Rika Lin. Man habe zusammengesessen und seine Traum-Handtaschen aufgezeichnet, und auf einmal sei die Idee dagewesen: Wäre es nicht fantastisch, diese zweidimensional gezeichneten Taschen im echten Leben tragen zu können?
Drei Kategorien der zweidimensional wirkenden Taschen gibt es, Charmer, Explorer und Roamer. Wie die Einteilung zustande kommt, ist mir persönlich nicht ganz klar. Roamer-Taschen scheinen die grössten und teuersten zu sein, aber in den beiden anderen Kategorien gibt es sowohl unterschiedliche Preise als auch Grössen. Aber auffällig sind sie alle.
Jump from Paper: Taschen wie aus einem Comic
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Heute protestieren Websites wie Wikipedia oder Reddit mit einem «Blackout» gegen Gesetzesvorhaben, die grundlegende Funktionsweisen des Internets bedrohen können.
Meinungsfreiheit im Internet
Mit den zwei Gesetzesinitiativen Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect IP Act (PIPA) versuchen Kräfte innerhalb der USA, dem Missbrauch urheberrechtlich geschützter Inhalte im Netz endgültig einen Riegel vorzuschieben. Erreicht werden soll dies nach den Vorstellungen der Befürworter, indem das US-Justizministerium sowie Urheberrechtsinhaber unterschiedliche, weitreichende Massnahmen beinhaltende Verfügungen gegen die Betreiber von Websites beantragen können, auf denen ihrer Ansicht nach Urheberrechtsverstöße vorkommen. Auch sollen Suchmaschinen entsprechende Links blockieren, während Internet-Provider in die Pflicht genommen werden, durch Eingriffe in das Adresssystem des Internets den Zugriff auf “Schurkenseiten” zu verhindern, ohne dass die betroffenen Angebote die Möglichkeit bekommen, vor Gericht angehört zu werden.
Am heutigen Mittwoch protestieren Anhänger eines nicht zensierten Internets weltweit gegen das Gesetzesvorhaben. SOPA und PIPA laufen darauf hinaus, dass eine kleine Interessengruppe auf nicht verhältnismäßige Art und Weise die Aktivitäten von hunderten Millionen von Menschen, von Organisationen und Unternehmen im Internet quasi nach Belieben einschränken kann und damit einen umfassenden Kollateralschaden zur Durchsetzung der eigenen Interesse in Kauf nimmt. Das betrifft auch uns in Europa: Websites ausserhalb der US-amerikanischen Jurisdiktion würden SOPA genau so zu spüren bekommen.
Die englischsprachige Seite von Wikipedia geht heute wie diverse andere Angebote 24 Stunden lang offline, um gegen eine “zerstörerische Gesetzgebung” zu protestieren. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht mit dem Gesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung bedroht – in den USA und auch im Ausland.
Wir, die Redaktion von neuerdings.com und das gesamte Team von Blogwerk sprechen uns gegen derartige Eingriffe in die grundsätzliche Funktionweise des Internets aus. Dass Urheberrechtsinhaber gegen Verstöße vorgehen, ist legitim. Dabei muss jedoch die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden. Dies ist bei SOPA und PIPA nicht der Fall.
Wer sich über die geplanten Gesetzesvorhaben informieren will, findet hier weitere Infos:
(Foto: Flickr/philcampbell, CC BY 2.0)