Orb Music Player:
Streaming für das Transistorradio

Der Orb Music Player macht auch alte Stereoanlagen und Transistorradios internetfähig, solange sie über einen Audioeingang für einen 3,5-mm-Klinkenstecker verfügen.

Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung {pd Orb;http://www.orb.com/en/explore/press/press-materials.html}
Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung (Quelle: pd Orb)

Der Orb Music Player soll nach Aussage des Herstellers die Musik befreien, die bisher auf dem iPhone oder Rechner gefangen sei. Dazu wird der Orb Music Player – ein runder Empfänger – mit seinem eingebauten 3,5-mm-Klinkenstecker an ein beliebiges Audiogerät angeschlossen, welches normalerweise nicht auf Internetradios oder die iTunes-Mediathek des Rechners zuzugreifen kann.

Vorher aber muss man die kostenlose, Orb Caster genannte Server-Software für Mac- oder Windows-Rechner herunterladen. Diese sendet die Musikstücke vom Rechner an den Orb Music Player. Um den Orb Music Player zu konfigurieren, schliesst man ihn per USB an seinen Rechner an.

Der Hersteller hat zum Orb Music Player einen erklärenden Clip auf YouTube gestellt, der aber meiner Meinung nach noch Optimierungspotenzial besitzt:

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HTC Explorer:
Einsteiger-Androide mit bunten Wechselcovern

Mit dem Explorer bringt HTC ein kompaktes Smartphone auf Basis von Android, welches Dank dem günstigen Preis Einsteiger sowie Zweitbesitzer ansprechen soll. Wechselcover sollen Farbe in den Smartphone-Alltag bringen.


Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. {pd HTC;http://www.trademarkpr.com/HTC/Bilder/HTC%20Explorer/}
Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. (Quelle: pd HTC)
Das kompakte Einsteigermodell bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen, welcher mit recht mickrigen 480 x 320 px aufgelöst ist. Zur weiteren Ausstattung des 102,8 x 57,2 x 12,9 mm grossen und 108 g leichten Smartphones gehören ein mit 600 MHz getakteter Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Kamera mit einer Auflösung von 3 MP, GPS und einen Audioausgang im 3,5-mm-Format. Zur Kommunikation verfügt der Explorer über HSPA, WLAN b/g/n sowie Bluetooth 3.0.
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Sony XBA-NC85D:
Noise-Cancelling im Kleinstformat

Die Sony XBA-NC85D sollen die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Kopfhörer der Welt sein.


Sony XBA-NC85D - Laut Sony die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Headphones {Sony;http://www.sony-asia.com/product/xba-nc85d}
Sony XBA-NC85D - Laut Sony die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Headphones (Quelle: Sony)
Die Zeiten, in denen man entspannt seine Musik im Wohnzimmer hörte, sind vorbei. Mit dem Slogan «Music is everywhere» übertreibt die Werbung nicht. Jedoch der Musikgenuss wird jäh gestört, wenn sich quasselnde Smartphone-User im bis anhin ruhigen Zugabteil niederlassen oder der Sitznachbar seinen MP3-Player voll aufdreht. Gegen solche Rabauken gibt es Geräuschunterdrückungs-Kopfhörer, wie den Sony XBA-NC85D.

Der XBA-NC85D ist ein kleiner, unscheinbarer In-Ear-Hörer mit einigen Vorzügen: Zuallererst ist da die Noise-Cancelling-Funktion zu erwähnen, die den Hörer gegen alle Umgebungsgeräusche abschirmen soll. » weiterlesen

Apple iPhone 4S:
Nicht Revolution, Evolution

Wer die lauen Süppchen degustiert hat, welche in den letzten Wochen vor dem iPhone-Event in gewohnter Manier die Gerüchteküche verlassen haben, wird ob des heutigen iPhone-Events kaum in Ekstase verfallen. Grosse Überraschungen blieben aus – abgesehen von Siri, dem «humble personal assistant».



iPhone 4S – Das Design
Das neue iPhone 4S ist eine solide Weiterentwicklung des Vorgängers. Das Designteam hat sich angeblich der Probleme mit der im Rahmen des Geräts verbauten Antenne angenommen. Optisch ist kein Unterschied auszumachen, doch «Dropped Calls» und «Death Grip» sollen der Vergangenheit angehören.

Die Technik
Apple spricht selten über technische Kennzahlen. Dennoch gibt’s ein paar Eckdaten: » weiterlesen

Sonnet Fusion F2QR:
1 TB RAID oder lieber 2 TB Speicher?

Ein RAID-System sorgt für eine Sicherungskopie beim Speichern wichtiger Daten, die Sonnet «Fusion F2QR» sichert 1 TB Daten oder bis zu 2 TB wenn es nur um Geschwindigkeit geht.


Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten {Sonnet;http://www.sonnettech.com/product/fusionf2qr.html}
Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten (Quelle: Sonnet)
Mit der Zeit sammelt sich bei mir so einiges an Daten, die Festplatte droht zu überlaufen und ich verliere den Überblick darüber, was ich nun löschen kann und was nicht. Wird die Datennot zu gross, behelfe ich mir mit einem einfachen Trick: Ich kaufe mehr Festplattenspeicher dazu. Mit 2 TB maximaler Speicherkapazität scheint mir die Fusion F2QR von Sonnet gerade recht zu kommen.

Die Fusion F2QR beherbergt zwei 2,5-Zoll-Festplatten, die jeweils 1 TB aufnehmen – genau genommen nur 930 GB pro Platte, aber wer liest denn schon das Kleingedruckte. Die F2QR bherrscht zwei Modi: In einem RAID 1-Verbund speichert man die Daten genau zweimal: Einmal auf Platte A und ein zweites Mal auf Platte B, damit ist selbst bei einem Ausfall einer der HDDs immer ein kompletter Satz der persönlichen Daten sicher; genau dafür kauft man sich im Normalfall ein RAID-System. » weiterlesen

Kingston Wi-Drive im Test Teil 2:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.

Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.

Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.

Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.

Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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Paydroid Dock:
Fest gehalten auf dem Schreibtisch

Paydroid stellt eine Docking Station speziell für das iPad vor. Es glänzt allein durch seine Erscheinung.


Paydroid Dock {pd Paydroid;http://www.paydroid.de/presse/}
Paydroid Dock (Quelle: pd Paydroid)
Die Paydroid Docking Station ist streng genommen gar keine. Denn sie bietet keinerlei Anschluss für das iPad. Aber wer sein Lieblings-Tablet gerne auf dem Tisch platziert, ohne dass störende Kabel das Auge beleidigen, für den ist sie genau richtig. Wie ein Handschuh passt sie sich dem jeweiligen iPad-Modell an und fixiert ihn mit festem Griff.

Und damit das gute Stück nicht umkippt, ist das Paydroid Dock aus einem geheim gehaltenen (und für die Funktion sowieso nicht interessierenden) Mineralstoff-Mix, das dem Dock ein Gewicht von 800 g verleiht. Das hält das iPad sogar aufrecht, wenn man darauf tippt – sofern man nicht zu stark drückt, aber dann rutscht es eher nach hinten. Stichwort rutschen: damit die edle Möbeloberfläche geschont wird, befindet sich an der Unterseite ein Lederpad. Man kann Gerät samt Dock also verschieben, ohne dass es Kratzer gibt.

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Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus:
Weiteres Android-Tablet aus Südkorea

Samsung hat mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus sein aktuelles Tablet-Portfolio überraschend um ein weiteres Modell erweitert. Neben die bisherigen Modellen mit Bildschirmdiagonalen von 10,1, 8,9 und 7,7 Zoll gesellt sich nun ein neues Gerät mit einem 7-Zoll-Bildschirm.


Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus macht rundherum eine gute Figur {pd Samsung;http://www.samsungmobilepress.com/2011/09/30/GALAXY-Tab-7.0-Plus}
Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus macht rundherum eine gute Figur (Quelle: pd Samsung)

Der kapazitive Touchscreen des Galaxy Tab 7.0 Plus ist mit einem LCD-Panel mit einer Auflösung von 1024 x 600 px ausgestattet. Im Innern des Tablets arbeitet ein mit 1,2 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Fotos schiesst das Gerät mit einer Auflösung von 3 MP, für Aufnahmen im Dunkeln ist auch ein LED-Blitz vorhanden. Zur Kommunikation stehen HSPA+, WLAN nach den Standards a/b/g/n und Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Der interne Speicher umfasst wahlweise 16 oder 32 GB und kann per microSD-Speicherkarten um bis zu 32 GB erweitert werden.
Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus
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Faltboot Boat One:
Ein Origami-Paddelboot

Mit «Boat One» klappt man sein Boot im Nu zusammen und verstaut es platzsparend als flaches Brett im Kofferraum.


Boat 1 - Platz für eine Person und ein wenig Ausrüstung,{foldboat.info;http://www.foldboat.info/?portfolio=boat-one-prototype}
Boat 1 - Platz für eine Person und ein wenig Ausrüstung,(Quelle: foldboat.info)
Wer mal «schnell» auf dem Fluss nebenan paddeln will, braucht länger für die nötigen Vorbereitungen als man im ersten Moment denken würde. Und selbst wenn der Anhänger endlich am Auto hängt, muss man mit der ganzen Bagage auch noch heil am Flussufer ankommen. Immerhin, wer ein richtiges Boot besitzt, erspart sich das mühsame Aufpumpen des Schlauchboots – welches man dafür bequem im Kofferraum transportieren kann. Mit dem Faltboot «Boat One» ist man sowohl flexibel ohne Anhänger, als auch schnell ohne Pumpe auf dem Wasser.

«Boat One», Origami-Paddelboot
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Kingston Wi-Drive im Test Teil 1:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.

Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.

Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.

Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.

“Kingston
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