Casio behauptet, die neue Exilim EX-ZR15 habe ein 17 mm Weitwinkel. Das ist so aber nicht ganz richtig.
Damit man heute noch ein wenig Aufmerksamkeit im Segment der kompakten Digitalkameras erregen kann, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Es gibt Kameras, die 3D-Bilder schiessen, Panoramafotos können sie fast alle zusammenfügen, ebenso HD-Videos drehen und mache Objektive machen den Superzoomkameras durchaus Konkurrenz.
Da klingt es gut, wenn man mit was Neuem um die Ecke kommt, zum Beispiel einem 17 mm Weitwinkelobjektiv, mit dem sich interessante Aufnahmen machen lassen. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Kamera gar kein 17 mm Objektiv hat. Wie macht Casio das?
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Mit dem 14 Bike Co. Rennrad transportiert man sein Samsung Galaxy Tab stilsicher und schnell von A nach B.
14 Bike Co. - Ein Fahrrad für ein Tablet (Quelle:
14 Bike Co.)
Bisher habe ich immer wieder gerne über (vermeintlich?) unnützes iPhone-Zubehör gelästert. Doch ich muss gestehen, auch andere Hersteller haben schräge (und zugegebenermassen bisweilen recht stylishe) Accessoires im Angebot. Darf ich in diesem Sinne vorstellen, das 14 Bike Co. Fahrrad für das Samsung Galaxy Tab.
Dies ist eines der Zubehörteile, die weitaus teurer sind, als das eigentliche Produkt selbst. Es steht noch kein Preis fest, doch alleine für Rahmen und Gabel bezahlt man schon mehr als EUR 600. Und was bekommt man dafür? Eine Carbon-Halterung für das Samsung Tablet mit integriertem Rennrad.
14 Bike: Per Galxy Rad durch die Stadt
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Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.
Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs in vorstellen wollen, erhalten hier mehr Informationen.
Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.com – neuerdings.com – imgriff.com – fokussiert.com – startwerk.ch
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Quirky ist eine Internet-Plattform, auf der innovative Produkte vorgestellt werden, die erst in Produktion gehen, wenn eine bestimmte Anzahl Vorbestellngen eingegangen ist. Eines dieser Produkte ist Ray, der mobile Solarlader mit Saugnapf.
Ray ist nicht das erste mobile Solarladegerät, das die Gadgets unterwegs mit kostenlosem Sonnenstrom versorgen soll. Aber es sind ja oft die feinen Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, und Ray bietet zumindest zwei interessante Details, die man nicht bei jedem Solarlader findet.
Das Auffälligste ist der Saugnapf rund um die Solarzelle. Damit kann Ray direkt an ein Fenster geklebt werden, damit er möglichst viel Sonnenstrahlen einfange – im Haus, im Flieger oder auch im Auto an der Windschutzscheibe.
Quirky Ray: mobiler Solarlader mit Saugnapf (pd Quirky)
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Einige HTC Smartphones verfügen über eine ziemlich grosse Sicherheitslücke: Apps können ungehindert auf private Daten der Anwender zugreifen.
Sicherheitslücken in der Software von Smartphones sind keine grosse Neuigkeit und das Problem betrifft eigentlich auch alle Hersteller. Apple hatte Probleme mit einer Geolokalisationsdatei, bei Android gibt es immer wieder Kleinigkeiten und auch bei Windows P7 musste schon kräftig nachgebessert werden.
Ein Problem bei Android sind die Applikationen. Im Gegensatz zum App-Store von Apple, wo jede App vor dem Release überprüft wird, kann man bei Android auch Apps installieren, die aus nicht verifizierten Quellen stammen. Bei einigen HTC Geräten gibt es offenbar ein doppeltes Problem.
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Dieser Android-Tabletcomputer ist preiswert und mit besonders «kindgerechter» Software ausgestattet.
Das EasyPad kostet etwa EUR 130. Bei dem Preis stellt sich zwangsläufig die Frage: «Welche Einschränkungen muss ich dafür in Kauf nehmen?» Die erste fällt direkt ins Auge: 7 Zoll Bildschirmdiagonale sind für ein Tablet an der unteren Grenze. Zudem ist das Tablet, und das fühlt man erst und sieht es nicht sofort, mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet. Der verlangt klare Ansage, sprich einen festen Druck mit dem Finger, damit er tut, was man will. Ob ein solches Gerät in der Geschäftswelt gefragt ist, daran zweifelte wohl auch der Hersteller selbst; und deshalb preist er das Gerät an als «Smarte Technik für aufgeweckte Kids.»
Um das zu unterstreichen, gibt es einen bunten Desktop und ein Set mit «Monster Apps». Das mit Googles Android 2.3 ausgerüstete Tablet gestalte den «Einstieg in die digitale Welt besonders leicht», glaubt der Hersteller. So lernen «Kids spielerisch mit dem EasyPad Junior, wie man im Internet recherchiert, E-Mails verschickt und den Alltag organisiert.» Ich hoffe, sie brauchen für letzteres nicht unbedingt einen Computer…
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Steve Jobs ist tot. Apple verliert eine Führungspersönlichkeit, die für ihre aussergewöhnliche Detailversessenheit berühmt war – und den kommerziell erfolgreichsten IT-Poeten seiner Zeit.
Steve Jobs, kommerziell erfolgreichster IT-Poet seiner Zeit (Quelle:
pd Apple)
Als Steve Jobs sein Amt als CEO niederlegte, schwappte eine Welle von Quasi-Nachrufen über Zeitungen, Blogs, die Walls und Streams bei Twitter, Facebook und Google+. Vic Gundotra beispielsweise berichtete davon, wie Steve Jobs sich an einem Sonntagmorgen persönlich dafür eingesetzt habe, dass ein Google-Icon für eine iPhone App angepasst worden sei. Das bemerkenswerte an dieser
Geschichte ist auf den ersten Blick, dass der CEO einer wertvollsten Firmen der Welt sich um ein Icon kümmerte.
Auf den zweiten Blick steckt mehr dahinter: Detailversessene Menschen gibt es zuhauf, nicht diese Eigenschaft allein ist es, die Steve Jobs zu einer Ausnahmeerscheinung hat werden lassen. An Gundotras Posting verdient eine kurze Passage Aufmerksamkeit: «A few minutes later on that Sunday I received an email from Steve with the subject ‹Icon Ambulance›.»
Es ist die Betreffzeile der Email, welche auf Jobs’ wirkliches Ausnahmetalent in Verbindung mit seiner Detailversessenheit hinweist. » weiterlesen
Der Zombie USB Drive von USB Geek ist ein USB-Stick in Zombie-Form für Liebhaber gepflegten Horrors und untoter Daten.
Zombie USB Drive - Zombie frisst Daten (Quelle:
USB Geek)
Wie geht man mit Zombies um? Kopf abreissen und in den Rechner rammen. Gut, das mit dem Rechner trifft nur auf den Zombie USB Drive von USB Geek zu. Der Stick mit dem Silikongehäuse stellt die Karikatur eines Untoten dar und ist nicht so lebensecht gestaltet, dass kleine Kinder schreiend davonrennen würden.
Es handelt sich eher um die Comic-Version eines Zombies. So ist die Hemmschwelle denkbar gering, wenn es darum geht, dem 60 mm grossen Gesellen seinen übergrossen Kopf abzureissen, um ihn mit Daten füttern zu können.
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Canon stellt einige Taschenrechner vor, die durch zusätzliche Eigenschaften punkten sollen.
Canon X Mark Keypad RF (Quelle:
pd Canon)
Canon, die Firma verbindet man eher mit Digitalkameras, Druckern oder Multifunktions-Ein-/Ausgabegeräten, aber: Rechner?
Ja, Canon stellt auch Taschenrechner her, und die drei neuesten Modelle mit dem “Kampfnamen” X Mark bieten interessante Zusatzfunktionen. Das kleinste Modell, der X Mark Card, ist kaum grösser als eine Kreditkarte und hat genau das als herausragende Eigenschaft. Wer also unterwegs umfängliche Berechnungen durchführen muss, die er nicht im Kopf lösen kann, den begleitet das Miniding im Portemonnaie.
Der XMark Pointer sieht aus wie ein Handy, enthält aber “nur” zusätzlich einen Laserpointer, eignet sich also vor allem für Vortragende. Der XMark Keypad RF (Foto) ist mit einem kleinen Sender ausgestattet und dockt so an PCs und Notebooks an, denen eine separate Zehnertastatur fehlt – diese Funktion übernimmt das Gerät in einem mit.
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Das iPhone 4S bringt den sprachgesteuerten persönlichen Assistenten Siri mit. Apple läutet damit eine Ära ein, in der wir mit unseren Computern, Tablets und Smartphones sprechen.
Apple Siri, unscheinbarer Revolutionär (Quelle:
pd Apple)
Die Reaktionen (
auch meine) auf die gestrige Presseveranstaltung von Apple fielen im Grossen und Ganzen verhalten aus – obwohl einschlägige Tech-Blogs nicht genug publizistischen Saft aus der (vermeintlich) kleinen Zitrone pressen konnten, die Apple den Bloggern und Journalisten präsentiert hatte. Einige Fanboys und -girls zeigten sich enttäuscht, dass statt der ersehnten Nummer Fünf nur eine 4S präsentiert wurde und der eine oder andere Androidianer konnte sich hämische Kommentare zum Ausbleiben der ganz grossen Neuerung auch nicht verkneifen. Dabei hat Apple gestern das nächste ganz grosse Ding präsentiert: «a humble personal assistant», Siri.
Das vollständige Posting gibt’s bei unserem Schwesterblog netzwertig.com
Update (5.10.2011, 19:22): Einen bemerkenswerten Werbespot, den Apple 1987 gedreht hat, gibt es nach dem Klick. » weiterlesen