Pearl Portally-TV 7:
Flexibler Alleskönner im Quickcheck

Thomas Jungbluth, 30. März 2009 um 16.40 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Pearl bietet neben dem kleinen 3,5-Zoll-DVB-T-Empfänger auch einen mit 7 Zoll an. War der kleine Bruder im Kurztest noch durchgefallen, so konnte der Portally TV7 durchweg überzeugen, soviel sei vorab verraten.

Die Voraussetzungen sind gut: Der Portally 7 bietet (wie der Name schon vermuten lässt) ein 7-Zoll-Display (ca. 18 cm) im 16:9-Format mit 800 x 480 Bildpunkten Auflösung, damit ist er so groß wie die Netbooks der ersten Stunde – allerdings deutlich flacher und leichter. Ein integrierter Li-Ionen-Akku erlaubt Fernsehen auch unterwegs – sowie die Möglichkeit, von SD-Card nicht nur Filme im MP4/DIVX-Format abzuspielen, sondern auch welche aufzunehmen. Daneben lässt er sich auch als Bilderrahmen benutzen, denn Bilder darstellen kann er auch.

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Timelapse Garden Video Kamera:
Was wächst denn da?

Don Dahlmann, 30. März 2009 um 14.27 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mit der Timelapse Garden Video Kamera kann man dem Rasen zwar nicht wachsen hören, aber ihm dabei zu sehen.

Vor ein paar Jahren wurde der Film “Microcosmos”, der die Welt der Wiesen und Gärten in beeindruckenden Nah- und Zeitrafferaufnahmen zeigte, mit Preisen überschüttet. So einen Film kann man jetzt auch in seinem eigenen Garten machen, denn diese kleine wetterfeste Kamera arbeitet unabhängig vom Kameramann. Die Anwendung der Kamera ist einfach. Man stellt zunächst die Zeitspanne ein, in der ein Foto gemacht werden soll. Die reicht von alle 5 Sekunden bis zu 24 Stunden. Anschalten, weg gehen und vergessen. Den Rest erledigt die Kamera. Mit den 4 AA Batterien kann sie bis zu vier Monate arbeiten, wenn man nur einmal am Tag ein Foto macht.

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micro\ce MediaBook:
Tablet-PC im Pocketformat

Thomas Jungbluth, 30. März 2009 um 12.12 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Während die Welt sich noch die Sohlen nach Asus T91 und T101 Tablet-Netbooks löchrig scharrt, gibt es bereits von einem anderen Anbieter Touchscreen-PCs im kompakten Format – sogar in der Größe des “Ur-Eee PC”, also mit 7 Zoll-Display.

Alle Tablet-PCs der MediaBook-Reihe basieren auf den Intel Atom: der kleine 7-Zöller, microce Flexible 7, hat die Variante Z530 intus, in den anderen beiden, Flexible 9 (8,9 Zoll Diagonale) und TouchNote 1028 (10 Zoll) stecken herkömmliche N270-Chips. Der kleine kann maximal mit 1 GB ausgestattet werden, die anderen mit 2 GB RAM (mitgeliefert wird aber nur 1 GB). Der Flexible 9 ist wahlweise mit Display in WSVGA (1024 x 600) oder WXGA (1280 x 768) lieferbar. Den großen Elektro-Schreibblock gibt es nur in WSVGA. Auch die Festplatten sind standesgemäß, im kleinen werkelt eine mit 80 GB, in den größeren 160 GB, SATA natürlich. Der Flexible 7 ist mit und ohne integriertem GPS-Empfänger erhältlich.

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Powermonkey Explorer Solar-Ladegerät:
Bei Licht Musik

Thomas Jungbluth, 30. März 2009 um 10.21 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Powermonkey Explorer ist ein zusätzlicher Akku, der über ein Solar-Panel aufgeladen werden kann. So erlaubt er auch fernab von der Steckdose die Nutzung elektronischer Geräte wie Handys, PDAs oder GPS-Module, aber auch Spielekonsolen.

Denn echte Outdoor-Fanatiker sind oft genug mehrere Tage oder ganze Wochen unterwegs, wenn sie segeln, wandern, klettern, eine Golf-Tour machen oder Rad fahren. Hier müssen Sie auch ohne Steckdose nicht auf Ihr Mobiltelefon verzichten, denn sie können über den Powermonkey Explorer zusätzlich versorgt werden. Er besteht zunächst aus einer Akku-Einheit. Sie lässt sich noch Zuhause an der Steckdose aufladen, unterwegs über das mitgelieferte Solar-Panel.

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Tesla Model S:
Fast erschwingliches E-Auto

Don Dahlmann, 30. März 2009 um 8.29 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Der US-Hersteller Tesla hat ein neues Elektroauto vorgestellt, das schon fast bezahlbar ist.

Ob Elektroautos, oder jene mit einem Wasserstoffantrieb in Zukunft den Planeten und die Mobilität retten, ist noch keine ausgemachte Sache. Der Hersteller Tesla setzt voll auf einen Elektroantrieb, der kompakt und verbrauchsgünstig. Bis zu 480 Kilometer soll man mit einer Ladung weit kommen:

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PNY EA SDHC-Cards:
Bei Anruf Spiel

Thomas Jungbluth, 29. März 2009 um 15.28 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

PNY Technologies präsentiert eine MicroSD-Karte für Mobiltelefone, die den kostenlosen Download diverser Handyspiele von Electronic Arts erlaubt.

Mit dem Kauf einer microSD-Karte von PNY haben die Anwender Zugang zu dem kompletten Handyspiele-Angebot von EA, können unter den beliebtesten und neuesten Spielen ein Spiel einfach und kostenfrei auswählen und direkt auf das Mobiltelefon herunterladen. Erforderlich ist hierfür lediglich eine WAP-Verbindung und ein Zugangscode, der in der Verpackung der MicroSD-Karte von PNY enthalten ist.

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Botanicalls:
Hilfe! Wasser!

Don Dahlmann, 29. März 2009 um 13.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Endlich haben leidende Grünpflanzen mit Botanicalls einen Retter in der Not. Allerdings muss dafür etwas basteln.

Mal wieder ein Geständnis: Ich habe keinen grünen Daumen. Ich finde Pflanzen schön, aber sobald sie bei mir im Haus sind, vergesse ich sie. Irgendwann verlieren die ehemals grünen Bäume alle Blätter und ich fühle mich schuldig. Botanicalls könnte eine ideale Lösung sein, denn mittels Technik meldet sich die Pflanze übers Internet, wenn sie Wasser braucht:

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Ulysse Nardin Chairmain:
Mehr Bilder des Edel-Handys

Don Dahlmann, 29. März 2009 um 11.38 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Ulysse Nardin hat weitere Bilder des exklusiven Chairmain Handys veröffentlicht.

Das Ulysse Nardin Chairmain hatten wir vor kurzen schon mal kurz gezeigt, aber leider war Ulysse etwas geizig mit den Bildern. Man sagte nur, dass es ein Handy mit einem kinetischen Laufwerk sei, ähnlich denen, die man in den eigenen Uhren einsetzt. Jetzt hat der Hersteller weitere Bilder veröffentlicht und auch ein paar weitere Informationen zum Telefon preisgegeben:

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Tata Nano Billigstauto:
Vier Liter für vier Personen

Peter Sennhauser, 29. März 2009 um 8.55 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Das indische billigst-Auto Nano des industriellen Tata kommt diesen Monat auf den Markt. testfahrt in Bildern.


Tatas Nano ist zwar umstritten, weil er angeblich noch mehr Menschen dazu bringt, die Luft zu verpesten – aber erstens ist nicht einzusehen, weshalb die Armen weniger Recht darauf haben sollen, die Umwelt zu versauen als wir. Zweitens braucht der Vierplätzer grade vier Liter auf 100 Kilometer, und drittens produziert er deutlich weniger Kohlendioxid als typische indische Zweiradfahrzeuge.

Dafür transportiert er ganze Familien und kostet grade mal rund 1500 Euro: Ein Auto fürs Volk. Bei näherem Hinsehen (Bildstrecke) fällt denn auch eine europäische Verwandschaft auf…

HG400 Heads Up Display:
Sicherheit oder Ablenkung?

Don Dahlmann, 28. März 2009 um 15.45 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Das HG400 Heads Up Display zeigt dem Fahrer wichtige Infos auf der Windschutzscheibe an.

Gerade im Stadtverkehr wünscht man sich manchmal, dass die Angaben des Tachos besser zu sehen sind. Man sollte seine Aufmerksamkeit besser auf der Strasse haben, anstatt immer leicht nach rechts schauen zu müssen. Ein Head-Up Display hlift da sicherlich, aber lenken die bunten Bilder nicht auch wieder ab? Immerhin ist die Technik mittlerweile erschwinglich geworden und kostet nicht mehr so viel wie ein neues Auto:

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