Sandisks kleiner MP3-Player Clip Zip ist der neueste in der Clip-Reihe. Wir haben uns den Nachfolger des beliebten Clip+ genauer angesehen.
So unscheinbar und unspektakulär die Sansa Clip-Reihe von Sandisk auf den ersten Blick ist, so treu ist ihre Anhängerschaft. Wer den günstigen kleinen MP3-Player einmal ausprobiert hat, ist in der Regel sehr davon angetan. Der Sansa Clip Zip, der neueste Vertreter, führt die Erfolgsserie würdig fort.
Bis zu 15 Stunden hält der Akku des Sansa Clip Zip durch, dabei wiegt der Player nur 15,8 Gramm und ist mit 5,71 x 2,9 x 1,47 cm ziemlich genau so gross wie eine Streichholzschachtel.
Das Äußere unterscheidet sich nur minimal von den Vorgängern. Der Sansa Clip Zip ist ebenso klein und lässt sich an der Kleidung anklippen. Allerdings ist der Ein-Ausschalter gewachsen und befindet sich jetzt mittig oben auf dem Gerät, was ein paar Sekundenbruchteile Herumtasten spart.
Auch die Tasten auf der Vorderseite sind leicht verändert. Oben links über der Steuerwippe ist ein Knopf mit einem Pfeil, der den Nutzer immer eine Ebene höher, beziehungsweise tiefer bringt.
Sandisk Sansa Clip Zip im Test: Klein, fein und günstig (Bilder: Frank Müller
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Wenn man eine Sau an den Ohren zieht, dann brüllt und quiekt sie. Bei dieser echten Partysau bis zu 10 Stunden – dann muss nachgeladen werden.
iPod-Docks gibt es in allen möglichen Varianten. Meist allerdings klein, schwarz und rechteckig, oder als Weckradio oder Nachttischlampe.
Das kalifornische Unternehmen Speakal fand dies langweilig – und brachte iPod-Docks in Form eines Schweins (iPig), eines Pacman-Geists (iBoo) und vieler anderer Figuren heraus.
Die Geräte dieses iZoos kosten alle um die USD 100. Die neuste Kreatur ist das iHog:
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Die ursprünglich exklusiv für das Sony Ericsson Xperia Play veröffentlichte mobile Version des Videospiels Minecraft ist ab sofort auch für andere Android-Smartphones verfügbar.
Minecraft Pocket Edition (Bild: lis)
Mojang veröffentliche mit der «Minecraft Pocket Edition» bereits im August 2011 eine Android-Version des erfolgreichen Videospiels Minecraft, welche sich damals allerdings ausschliesslich auf dem Xperia Play von Sony Ericsson nutzen liess. Mit dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Update ist das Spiel nun mit allen Smartphones auf Basis von Android kompatibel, vorausgesetzt diese verfügen über genügend Leistung.
Die Bedienung erfolgt vollständig über den Touchscreen, wobei der Charakter mithilfe eines virtuelles Steuerkreuz bewegt und durch Streichen über den Touchscreen gedreht wird. Blöcke werden durch einfaches Tippen placiert und können durch längeres Drücken zerstört werden. Über WLAN ist zudem auch ein Multiplayer-Modus verfügbar, bei welchem der Spieler die Welten von Freunden besuchen oder diese in die eigene Welt einladen kann.
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Die Asus Zenbooks gehören zur neuen Produktkategorie «Ultrabooks». Sie sind erhältlich mit 11,6 Zoll- oder 13,3 Zoll-Displays und sollen leistungsstark sowie kompakt sein.
Asus Zenbook - Klein, leicht und ausdauernd (Quelle:
pd Asus)
Zen ist eine «Richtung des Buddhismus, die durch Meditation (…) Lebenskraft und größte Selbstbeherrschung zu erreichen sucht», schreibt der Duden. Entsprechend viel darf man vom «Zenbook» aus dem Hause Asus erwarten, nicht wahr? Das Zenbook gibt es in zwei Varianten: als UX21E mit eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und als UX31E mit 13,3 Zoll. Die beiden Zenbooks sind Exemplare der
«Gattung Ultrabook», die klein, ausdauernd und schnell einsetzbar sein sollen. Asus verpackt wahlweise einen Intel Core i5 oder i7 in einem äußerst kompakten Gehäuse, das an seiner dicksten Stelle gerade 17 mm flach sein soll.
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Crealev produziert Lampen, deren Schirmoberteile wie durch Zauberei über dem Lampenfuss zu schweben scheinen.
Crealev Light-Light Silhouette (Quelle:
pd Crealev)
Bei den Light-Light Lampen «Silhouette» und «Eclipse» sucht man zunächst nach irgendwelchen versteckten Drähten oder Befestigungen, die den Lampenschirm in der Schwebe halten. Dabei liegt das Geheimnis der Schwebelampen nicht in irgendwelchen Tricks mit Spiegeln oder haarfeinen Drähten, sondern in moderner Technik.
Elektromagnetische Komponenten und eine raffiniertes Steuersystem halten den Schirm mit den LED-Lampen in der Schwebe. Man kann ihn sogar vorsichtig mit einem Finger in Rotation versetzen. Der folgende Clip zeigt, dass der Effekt schon ziemlich interessant ist.
Crealev Light-Light Silhouette und Eclipse: Schwebender Lampenschirm ist keine Zauberei. (pd Crealev)
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Wer seinem unbändigen Mitteilungsdrang auch beim Radeln nachgeben muss, wird sich vielleicht über den «Hiod One» von Free2Move freuen.
Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie (Quelle:
Free2Move)
Auch Rennrad- und Mountainbikefahrer haben ein Bedürfnis sich mitzuteilen. Gerade wenn man in lustiger Runde fährt und etwas Geschwindigkeit aufgebaut hat, muss man sich aber die Stimme aus dem Hals schreien, wenn die anderen mitbekommen sollen, was man zu erzählen hat. Das «Hiod One» von Free2Move will hier mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung Abhilfe leisten.
Laut Free2Move steht man über eine Distanz von bis zu 400 m mühelos in Kontakt mit anderen Hiod-One-Nutzern. Damit das aber möglich wird, soll man am (vermutlich ohnehin schon mit Tacho, Glocke und LED-Lampe) überfrachteten Lenker noch ein Gerät von der Grösse eines Tachos anbringen. » weiterlesen
Sandberg präsentiert einen USB-Ladeadapter, der für die meisten Handys und mobilen Geräte passen dürfte, weil er gleich zehn unterschiedliche Kabel mit verschiedenen Steckern bietet.
Sandberg Multi USB Mobile Charger (Quelle:
pd Sandberg)
Acht herstellerspezifische Stecker plus Micro- und Mini-USB bilden einen bunten Kabel-«Strauss». So versorgt der Adapter Mobiltelefone, Tablet-Computer, MP3-Player, tragbare Spielekonsole, Smartphone oder Kamera. Anschliessen lassen sich Geräte mit Apple-Port-Stecker, Sony Ericsson-Buchsen alter und neuer Bauart, Nokia-, Samsung-, LG-, Sony- und weiteren Steckern.
Am anderen Ende des Vielfachkabels ist ein normaler USB-Stecker angebracht für den Anschluss an einen Computer, eine Spielekonsole, ein Netzteil oder ein KFZ-Ladegerät. Sofern dieses genügend Strom liefert, kann man auch mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Kabelbaum aufladen bzw. versorgen.
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Western Digital setzt auf Onlinedienste und verzichtet auf eine Festplatte.
Der Festplattenhersteller Western Digital wildert seit geraumer Zeit auch in anderen Bereichen und sucht mit seiner WD-TV-Serie Anschluss an den Fernseher. In der neuesten Version sucht man genau das vergebens, wofür WD immer noch steht: Eine Festplatte. Anstatt Filme ab einer Festplatte abzuspielen, kommt alles in «Echtzeit» vom Western Digital TV Live.
«Weglassen» scheint das Motto der Entwickler gewesen zu sein: Nicht nur die 1 TB Festplatte ist verschwunden, auch die Anschlüsse wurden drastisch reduziert, es gibt nunmehr nur noch einen HDMI-Port zur Verbindung mit dem Fernseher, sowie einen separaten Digital-SPDIF-Ausgang. Die Verbindung zur Außenwelt schafft der WD TV Live weiterhin über zwei USB-Anschlüsse, einen LAN-Anschluß und WLAN mit 300 MBit/s. Womit sich der Verlust des internen Speichers kompensieren lässt. » weiterlesen
Der Chaos Computer Club hat entdeckt, dass ein sogenannter Bundestrojaner auf Rechnern «verdächtiger Personen» installiert worden ist. Wir haben eine in Rekordzeit fertig gestellte Antibundestrojaner-Software getestet.
Der Bundestrojaner hat's auf allerlei Daten abgesehen (Quelle:
iStockphoto)
Wie der Chaos-Computer-Club (CCC) ermittelt hat, wurde in etlichen Bundesländern Deutschlands seitens des Staates ein illegales Abhörprogramm auf Windows-Computern verdächtiger Personen installiert: der sogenannte Bundestrojaner.
Diese Schadsoftware kann nicht nur Skype-Telefonate mitschneiden und den Behörden übermitteln – wozu sie vorgesehen war. Sie kann auch regelmässig Screenshots anfertigen, womit auch temporäre Notizen oder Zeichnungen auf dem überwachten Computer erfasst werden. Schliesslich können mit der Malware sogar beliebige Programme und Dateien auf den infizierten Rechner geladen werden: Ein Schelm, wer denkt Nachrichtendienste könnten solche Funktionen nutzen, um Rechner unliebsamer Personen mit belastendem Material zu kompromittieren?
Besonders Besorgnis erregend: Der Bundestrojaner macht den befallenen Rechner offen für jegliche Fremdsteuerung. Es kann durchaus sein, dass Kriminelle den Bundestrojaner für ihre Zwecke nutzen können. Es empfiehlt sich also dringend, diese Malware vom Rechner zu entfernen.
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Wer in der Stadt möglichst CO2-neutral unterwegs sein will, schlängelt sich mit Vorteil auf einem Rad zwischen Autokolonnen durch. Noch grüner geht das mit einem Bambus-Rad.
Wer beseelt ist von einem wahrhaft grünen Gewissen, wird sich vielleicht schon gefragt haben: «Wie gross wohl der Carbon-Footprint meines Alu-Bikes ist?» Schliesslich weiss der informierte Hobby-Umweltschützer, dass nicht wenig Energie nötig ist zur komplizierten Gewinnung und Raffinierung von Aluminium. Da liesse sich die CO
2-Bilanz sicher noch ein Quäntchen verbessern. Warum nicht ein Bike (oder zumindest den Rahmen) aus nachwachsenden Rohstoffen basteln?
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