Monolyth:
Die Klimaanlage von unterwegs steuern

Das deutsche Projekt Tado Cooling hat Konkurrenz aus Slowenien bekommen: Monolyth lässt die Klimaanlage per Smartphone und über die Cloud steuern. Lernfähig soll sie natürlich auch sein und dabei die Luftqualität messen.

Moderne Klimaanlagen-Steuerung. Alle Bilder: Monolyth

Moderne Klimaanlagen-Steuerung. Alle Bilder: Monolyth

Bald werdet ihr in eurem Zuhause nie mehr frieren oder schwitzen müssen. Denn spätestens (aber nicht erst) seit dem milliardenschweren Kauf des Unternehmens hinter dem lernfähigen Thermostat Nest durch Google kommt Bewegung in den Markt. Der deutsche Anbieter Tado hat nach einer lernfähigen Steuerung für die Heizung kurze Zeit später selbiges für die Klimaanlage vorgestellt.

Und etwas ganz Ähnliches kommt nun aus Slowenien: Monolyth ist eine moderne Steuerung für die Klimaanlage. Sie soll sich von überall unterwegs bedienen lassen, sowie am Wetterbericht und an Kalenderdaten des Nutzers orientieren.

Monolyth: Die Klimaanlage von unterwegs steuern
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Monolyth_AppsMonolyth_Apps2MonolythModerne Klimaanlagen-Steuerung. Alle Bilder: Monolyth
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Freitag F152 Harper ausprobiert:
Messenger Bag mit viel Platz

Die Messenger Bag F152 Harper von Freitag ist laut Unternehmen das Ergebnis von 20 Jahren Erfahrung. Wir haben ausprobiert, wie sich das im Alltag bemerkbar macht.

Freitag F152 Harper Messenger-Bag (Bilder: Frank Müller)

Freitag F152 Harper Messenger-Bag (Bilder: Frank Müller)

Wer sich bei dem sommerlichen Dauerregen der letzten Tage auf sein Fahrrad/Velo schwingt, muss sich gut überlegen, wie er seine Siebensachen trocken von A nach B bringt. Eine Möglichkeit ist die neue Messenger-Tasche F152 Harper von Freitag.

F152 Harper ist wie alle Freitag-Produkte aus Lkw-Plane hergestellt, die ihre Wasserdichtigkeit in fünf bis zehn Jahren auf der Straße bereits ausgiebig unter Beweis gestellt hat. Die Gebrauchsspuren verschwinden auch beim Waschen in der speziellen Industriewaschmaschine nicht komplett. Man sollte also kein blütenreines Weiß erwarten, wenn man eine sehr helle Version bestellt. Durch die Patina, die unterschiedlichen Gebrauchsspuren, Farben und Muster der verwendeten Planen ist jedes Freitag-Produkt ein Unikat.

Das offizielle Video zeigt, was in den Messenger-Bag F152 Harper außer den 20 Jahren Erfahrung noch alle hineinpasst. Und dann schreibe ich etwas darüber, wie sich Harper macht, wenn man keine Steine transportiert.

Freitag Messenger-Bag
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Pavlok:
Armband malträtiert den Träger, wenn er sich nicht bewegt

Besondere Motivation für Fitnessmuffel: Pavlok ist ein Armband, das dem Träger leichte Stromstöße versetzt, wenn er sich nicht bewegt. Statt des Belohnungs- greift hier also das Bestrafungsprinzip. Der Erfinder will damit schon 13 Kilo abgenommen haben.

Fitnessarmband Pavlok. (Alle Bilder: Behavioral Technologies)

Fitnessarmband Pavlok. (Alle Bilder: Behavioral Technologies)

Dass die Technik uns dabei helfen will, endlich mehr Sport zu machen, daran besteht schon lange kein Zweifel mehr. Ob Fitness-Armbänder aber nur mit futuristischem Aussehen und tollen Funktionen dabei helfen, Faulenzer von der Couch zu bekommen, ist fraglich.

Deswegen versucht es eine Firma namens Behavioral Technologies jetzt mit der modernen Form der Peitsche: Das Armband Pavlok malträtiert den Träger mit mehr oder weniger sanften Stromstößen so lange, bis er sich endlich bewegt.

Pavlok, Fitness-Armband auf die brutale Art
8810ec3353d04d3c7e26bdb2668ec634-originalFolter-Fitnessarmband Pavlok. Alles Bilder: Behavioral Technologiesf20e4ea47da13e25bf0cca457b7afd26-originalPavlok
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Smart Card:
Etwas größer als eine Kreditkarte, aber mobile Festplatte, Kartenleser und Reserveakku in einem

Wer seine Daten immer dabei haben und ständig auf Empfang sein will, der schleppt vieles mit: tragbare Festplatte, Reserveakku und vielleicht noch einen Kartenleser. Erfinder Gene Aikens will das alles in einem kompakten, kleinen Gerät anbieten, die sogar in die Geldbörse passt: die Smart Card.

SmartCard

SmartCard

Vor wenigen Tagen haben wir euch bereits einen mobilen Fastalleskönner vorgestellt: die Kingston MobileLite Wireless G2, eine Kombination aus Reserveakku, mobilem Router und Kartenleser in einer nicht sonderlich großen Box. In eine ganz ähnliche Richtung geht nun die Smart Card von Gene Aikens.

Die kombiniert einen Reserveakku mit einer tragbaren Festplatte, einem Micro-SD-Kartenleser, einer Taschenlampe, einer GPS-Funktion, einer Batterieanzeige und einem Notfall-Knopf, der im Ernstfall die Rettungsdienste alarmieren kann. Das beste daran: Die Karte soll so dünn und schlank sein, dass sie problemlos in ein Portemonnaie passt.

Smart Card, alles in einem dünnen, kleinen Gadget
9787337_orig20140709135833-bannerJPG2RenderingWas die Smart Card alles können soll
SmartCard
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Back to the Roots mit Dimple:
Zusätzliche Tasten für Android-Geräte zum Ankleben

Smartphones und Tablets zeichnet unter anderem aus, dass sie möglichst wenige Tasten und Knöpfe bieten. Stattdessen werden sie über das Touch-Display bedient. Das Crowdfunding-Projekt Dimple geht quasi zurück zu den Wurzeln der Technik und bietet für mobile Devices zusätzliche Buttons als Klebestreifen an.

Bild: Dimple.io

Zusätzliche, variabel platzierbare Buttons für Android-Smartphones und -Tablets – dank Dimple.

Kann sich noch jemand an die Science-Fiction-Filme der 50er-, 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern? Zukunft war da, wenn Menschen silberne Anzüge trugen (bei Star Trek auch wahlweise bunte Frottee-Pullis), durchs All flogen und an Computern mit ganz vielen Tasten herumdrückten.

Ja, Tasten, am besten noch wild blinkend – das stand damals für Fortschritt! Demnach sind wir mit unseren Smartphones und Tablets ziemlich rückschrittlich, denn die Geräte verzichten weitestgehend auf alles, was nur annähernd nach Drückbarem aussieht. Das kann Dimple ändern.

Dimple
Bild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.io
Bild: Dimple.io
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MyBell:
Individuelle Klingeltöne fürs Fahrrad

Die MyBell will die gute alte Fahrradklingel ins 21. Jahrhundert führen – mit individuellen Klingeltönen und jeder Menge Lautstärke. Als Fahrradlampe dient sie auch noch. Die Macher suchen derzeit auf Kickstarter nach Unterstützern.

MyBell am Lenker. (Bilder: MyBell)

MyBell am Lenker. (Bilder: MyBell)

Die MyBell-Fahrradklingel entstand wie so manches Kickstarter-Projekt aus einem persönlichen Bedürfnis heraus: Der New Yorker Peter Pottier hatte auf seinem Rad eine unangenehme Begegnung mit einem Fußgänger – dieser im Weg stehende Mensch ließ sich von einer normalen Fahrradklingel einfach nicht beeindrucken. Das müsste doch besser gehen, dachte sich Peter Pottier…

Einige Prototyp-Generationen später ist MyBell nun soweit, dass die Klingel in Produktion gehen soll. Das folgende Video stellt das Projekt vor:

MyBell
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MyBell am Lenker. (Bilder: MyBell)MYBELL shot 2 SideMYBELL shot 3 Action Shot Button TriggerMYBELL shot 4 floating Trigger USB
Das Team hinter MyBell.MYBELL Team CE week 2014 2mybell_evolutionMYBELL_Peter Pose from Bike Fetish
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LG KizOn:
Buntes Minimal-Handy plus GPS-Tracker für Kinder

Mit dem Armband „KizOn“ will LG allen Eltern helfen, die über den aktuellen Standort ihres Kindes auf dem Laufenden bleiben wollen. Damit die Kleinen das etwas klobig geratene Gerät auch tragen wollen, kommt es mit bunten Accessoires daher.

Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das KizOn von LG.

Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das Armband KizOn von LG.

Dass das eigene Kind plötzlich verschwinden könnte, gehört sicher zu den Alptraum-Szenarien in den Köpfen vieler Eltern. Entsprechend gibt es bereits diverse Dienste und Gadgets, über die Eltern nachschauen können, wo sich der Nachwuchs gerade herumtreibt oder die sogar eine Warnung ausgeben, sobald das Kind ein vorgegebenes Gebiet verlässt. Die Idee ist alles andere als neu: Schon 2009 haben wir euch bspw. ein GPS-Tracking-Handy vorgestellt. Inzwischen ist die Technik fortgeschritten und die Geräte können kompakter werden. Am ehesten für die Hosentasche gedacht sind u.a. Findster, Trax oder auch Locca. Ein anderes Beipiel kommt in Form einer Art Kinder-Smartwatch daher.

Mit LG betritt nun auch ein namhafter Hersteller dieses Feld. „KizOn“ heißt ihr Produkt.

LG KizOn
LG-KizON-wearable-02AH-LG-Kizon-2Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das KizOn von LG.LG-KizON
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Adidas Fit Smart:
Fitness-Armband motiviert in Echtzeit

Das neue Adidas-Fitnessarmband Fit Smart misst Herzschlag, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit, Strecke und motiviert in Echtzeit. Damit begeistern die Franken heute niemanden mehr, die Konkurrenz hat im Schnitt allerdings auch nicht mehr zu bieten.

Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: Adidas

Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: Adidas

Wollten wir über alle neuen Fitness-Gadgets schreiben, müssten wir mehr Leute einstellen. Aber immerhin: Adidas ist bereits seit Jahren auf diesem Sektor aktiv, früher als manch anderer. Also lohnt sich ein genauer Blick auf die neuesten Aktivitäten des Sportartikelherstellers.

Als da wäre: das neue Fit Smart. Es soll die Perfektion der bisherigen Fitness-Gadgets aus dem Hause der Franken sein. Revolutionäre neue Funktionen allerdings bringt das Armband nicht mit, das muss es aber auch nicht.

Adidas Fit Smart
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Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: AdidasAutodesk VRED Professional 2015336948336950
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Venque Smart DSLR Pro Bag, Amsterdam und Milano:
Laptop- und Kamerataschen mit eigenem Look

Venque ist ein kanadischer Produzent von Taschen, die einen ganz eigenen Look haben. Sie werden aus Leder und dem selbstentwickelten Quanta-Garn gefertigt, Reißverschlüsse sind nicht aus Kunststoff, sondern aus Metall. Auf Kickstarter stellt das Unternehmen drei neue Designs vor.

Venque Smart DSLR Pro {Venque;https://www.kickstarter.com/projects/venque/venque-smart-dslr-pro-bag}

Venque Smart DSLR Pro (Quelle: Venque)

Nicht nur Startups nutzen Kickstarter, um ihre Ideen zu finanzieren, auch Unternehmen, die sich bereits im Markt etabliert haben. Venque ist so ein Unternehmen. 2011 von den Brüdern Viktor und Simon Cui in Toronto gegründet, produziert Venque Taschen, die man sofort erkennt. Sie bestehen aus dem selbstentwickelten Quanta-Material, das durch seine Webart und eine dünne Wachsschicht wasserabweisend und sehr belastbar sein soll. Aber dazu später mehr.

Auf Kickstarter stellt Venque jetzt drei neue Taschen vor: die Aktentasche Milano, den Rucksack Amsterdam und den Rucksack Smart DSLR Pro, der sich vor allem an Menschen richtet, die mit einer kompletten Kameraausrüstung unterwegs sind. Das Video stellt nach anderhalb Minuten Lifestyle-Szenen den Smart DSLR Pro vor.

Venque Taschen und Rucksäcke
Venque Smart DSLR ProVenque Smart DSLR ProVenque MilanoVenque Amsterdam
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Dreidimensionale Selfies:
Mit Insta3D wird man selbst zur Spielzeugfigur

Selfies zum Anfassen? Ja, das ist die Idee hinter Insta3D. Eigentlich sehen sie ziemlich kitschig aus, trotzdem sind die eigenen Abbilder aus dem 3D-Drucker eine ganz interessante, aber auch sehr teure Geschäftsidee.

So soll das Endergebnis aussehen.

So soll das Endergebnis aussehen.

Selfies, Belfies oder #Aftersex – mittlerweile treiben die Selbstbildnisse kuriose Blüten. Da verwundert es kaum noch, dass taiwanesische Erfinder sich selbst auch im Wohnzimmer als Miniatur-Abbild ins Regal stellen wollen, oder?

Auf Kickstarter buhlt die Firma Speed 3D Inc. um Aufmerksamkeit. Und um das Geld von Spendern. Denn sie wollen mit ihrer Insta3D-Technologie aus Selfies „high quality and realistic 3D“ Avatare erstellen. Das soll angeblich ganz einfach gehen.

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