Traffic Loop Sensor Activator:
Hallo Ampel, ich bin ein Auto!

Wolf-Dieter Roth, 17. November 2008 um 11.48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Ein amerikanischer Erfinder hat ein System entwickelt, mit dem auch Fahrräder Ampeln auslösen können, die erst auf grün schalten, wenn ein Auto an der Kreuzung steht.

Sendespule des Autosimulators

Kennt ihr diese Ampeln an Nebenstraßen, die ums Verrecken nicht grün werden wollen? Und wenn dann endlich einmal 10 Sekunden grün ist, hastet ein Fußgänger über die rote Fußgängerampel und man darf 2 Minuten auf die nächste Grünphase warten.

Blöd, aber noch viel blöder sind Ampeln mit Sensorschleifen in der Straße - wenn man ein Fahrradfahrer ist:

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Visa Keypad Card:
Kreditkarte für mehr Sicherheit

Don Dahlmann, 17. November 2008 um 10.02 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

VISA hat eine neue Kreditkarte vorgestellt, die ein besonderes Sicherheitsmerkmal hat: ein Keypad.

VISA testet eine Karte mit Keypad

Seine Kreditkartendaten über das Internet abzugeben ist immer so eine Sache. Ich nutze für meine Online-Käufe eine Prepaid-Karte, auf der immer nur ein paar Euro lagern. Sollte da mal was schief gehen, ist es nicht ganz so schlimm, und die Karte ist leicht ersetzbar. Viele nutzen aber ihre Kreditkarte aus Angst lieber nicht im Netz. VISA will dem Onlinehandel demnächst mit einer neuen Karte helfen:

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How to Be a Geek Godess:
Wie Frauen Technologie lernen

Peter Sennhauser, 17. November 2008 um 7.28 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

No Starch Press und O’Reilly bringen mit “How To Be a Geek Godess” - Wie man eine Geek-Göttin wird - die Anleitung für Frauen, wie sie mit Technologie umgehen können. Oder Männer beeindrucken.

How to be a Geek Goddess: Wie man eine Geek-Göttin wird. (Bild No Starch Press)

So ganz ernst gemeint scheint das Buch dem PR-Text nach nicht zu sein. Dafür spricht auch, dass der Verlag “No Starch Press” sich für “das Beste in Geek-Unterhaltung” anpreist.

Frauen interessieren sich nun mal weniger für Schnittstellen und APIs. Das beweist, das sie das klügere Geschlecht sind. Irgendein Geek wird das Problem immer lösen.

Insofern liegt einige Ironie darin, dass Autorin Christina Tynan-Wood mit dem Werk versucht, was bisher Millionen von Männern in den Wahnsinn getrieben hat:

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Meggy Jr RGB:
Pünktchengame-Konsole für Bastler

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 17.45 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Meggy Jr RGB ist ein Bausatz für eine portable Spielkonsole zum selber Programmieren. Der Clou: Die Action findet auf einer LED-Matrix von acht mal acht farbigen Punkten statt.

Meggy jr RGB: Videospiele in Pixelgrobheit (Bild: Mad Evil Scientist)

Da können PSP und DS einpacken: Wer seine Freunde unterwegs wirklich beeindrucken will, der zieht “Meggy JR RGB” aus der Tasche und spielt eine Runde Breakout - selber programmiert, natürlich.

Die Spezialisten vom Evil Mad Scientist Lab haben den Bausatz für diese Hosentaschen-Spielkonsole entwickelt und vertreiben ihn ab heute in ihrem Shop. Der Monitor der Konsole ist nicht das einzige, was sie von der Stangenware unterscheidet, aber das auffälligste:

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Feueralarm Wecker:
Wecken auf die harte Tour

Don Dahlmann, 16. November 2008 um 16.39 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Dieser Wecker imitiert nicht nur eine alte Feueralarmklingel, er ist tatsächlich eine und lässt Langschläfern keine Chance.

Der Feueralarm Wecker sollte Langschläfer wach bekommen

Ich werde meist vor meinem Wecker wach, aber es soll ja Leute geben, die im Schlaf alles überhören. Schimpfende Partner, schreiende Kinder oder andere Dinge. Wer jeden Abend zwei bis acht Wecker im Schlafzimmer verteilen muss damit er am anderen Tag aus dem Bett kommt, sollte sich eventuell mal diesen Wecker anschauen. Der Wecker besteht aus einer alten Feueralarmklingel, also so ein Ding, das früher in Schulen hing und einen Mordslärm gemacht hat, wenn mal wieder eine Alarm-Übung anstand.

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Modeschmuck-Fingerring-Uhr:
Zeitangabe statt Gift

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 14.14 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Statt eines geheimen Giftbehälters haben diese Modeschmuck-Fingerringe eine geheime Uhr eingebaut. Sie passen auf jeden Finger und kosten fast nichts.

Die Uhr im Fingerring.

Giftringe sind ein neckisches detail der Geschichte (und aus den Abenteuern von Asterix, dem wackeren Gallier): Wenn eine Kabale eine etwas gar garstige Wendung nahm, sorgte einer der Barocken Mitspieler dafür, dass er mal eben kurz den Inhalt seines Rings in den Schlummertrunk des Widersachers schütten konnte, um diesen in einen ewigen Tiefschlaf zu versetzen. Oder zumindest stellen wir uns das alles so vor.

Das Bild muss revidiert werden - in Fingerringen haben nämlich auch andere Dinge als nur Giftbehälter Platz:

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Lenovo ThinkPad USB Secure:
Keine Daten ohne Code

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 12.03 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit einer Echtzeit-Verschlüsselung und integriertem Zahlenblock schützt Lenovos externe USB-Festplatte die Daten von bis zu zehn Benutzern.

Lenovo Secure ThinkPad USB-Harddisk

Ausgerechnet aus China, das nicht grade das Land ist, mit dem man den Schutz der Privatsphäre assoziiert, kommt eine Festplatte, die ihren Inhalt bombenfest halten können soll.

Auf diesem Feld haben wir schon einiges gesehen, das meiste ausgerüstet mit einem Fingerabdruckscanner und in Form von USB-Sticks - und nie waren die Kritiker überzeugt, dass der Speicher wirklich sicher sei.

Im Fall Lenovo sieht die Geschichte ein bisschen anders - nicht besser, aber eindeutig solider - aus:

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Kamikami Kauzähler:
Fitness für den Magen

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 8.38 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Kamikami ist ein elektronisches Gerät, das die Anzahl der Kaubewegungen des Trägers erfasst. Damit wir auch alle schön brav jeden Bissen 32 mal kauen.

Der Kau-Zähler Kamikami

Schon mal ausprobiert? Nach der gängigen Ernährungslehre soll ja jeder Bissen nicht ganz drei Dutzend mal gekaut werden. Das macht dann für einen Teller Spaghetti so gegen 67 Minuten. Und Muskelkater ist auch programmiert.

Hilft alles nichts: Die Japaner wollen ihren Kindern beibringen, die nötige Musse beim Essen zugunsten des Magens zu entwickeln. Mit diesem formschönen Kau-Zähler namens Kamikami:

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USB-Notebook-Kühler mit Hub:
Viel Wind und nichts

Peter Sennhauser, 15. November 2008 um 15.37 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Notebook-Kühler kommen mit steigender Leistung der Taschencomputer zunehmend in Mode. Dieser hier ist zugleich ein USB-Hub.

Alles USB am Notebook-Cooler mit Hub - leider auch die Stromversorgung.

Immer mehr Notebook-Modelle verdienen neben allen technischen Daten und Leistungshinweisen das Prädikat “Oberschenkelwärmer”, wobei “warm” ein relativer Begriff und die Skala nach oben offen ist.

Deswegen bieten auch immer mehr Zubehörhersteller die mehr oder weniger praktischen und zugleich eleganten Notebook-Kühler an. Warum aber in diese relativ sperrigen Geräte nicht Zusatzn utzen einbauen? Der Cooler hier dient als 4-Port-USB-Hub:

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ELV Funkthermometer WS 7050 im Test:
Sauwetter ablesen für 10 Euro

Wolf-Dieter Roth, 15. November 2008 um 14.28 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Funkthermometer gibt es inzwischen schon für 9,95 Euro. Taugen die was? Wir knöpften uns das Modell ELV WS 7050 vor.

ELV WS 7050 (Bild: W.D.Roth)

Billige Funkthermometer gibt es inzwischen überall. Nachdem selbst teure Wetterstationen mitunter ihre Macken haben, wollten wir nun einmal wissen, was man so für 10 Euro bekommt und untersuchten das Modell WS 7050 von ELV.

Kann das billige Gerät wirklich mit den meist deutlich teureren Wetterstationen mithalten? Das Ergebnis ist gar nicht so schlecht: Zwar arbeitet die WS 7050 auf 433 MHz - damit ist sie auf demselben Kanal wie Autoschlüssel, Amateurfunkfernsehen, Fernbedienungen, Alarmanlagen und Funkkopfhörer der jeweils billigeren Bauart.

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