Huawei Talkband B1:
Über diesen Fitness-Tracker kann man telefonieren

Das Talkband B1 von Huawei ist ein weiterer Fitness-Tracker, der am Handgelenk getragen wird. Zusätzlich ist ein herausnehmbares Bluetooth-Headset integriert.

Huawei Talkband B1 {pd Huawei;http://www.huawei-partner.de}

Huawei Talkband B1 (Quelle: pd Huawei)

Die Entwicklung von Fitnesstrackern scheint für die Unternehmen selbst zu einer Art sportlichen Herausforderung geworden zu sein. Auch Huawei bringt jetzt mit dem Talkband B1 ein eigenes Fitnessgadget heraus. Beziehungsweise ein Wearable, wie die smarten Datensammler inzwischen ja auch genannt werden.

Jedenfalls folgt das Unternehmen damit dem Trend, genau wie zuvor schon u.a. LG, Samsung, Sony oder Garmin.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, stattet Huawei seinen Fitnesstracker allerdings mit einer praktischen Zusatzfunktion aus: einem herausnehmbaren Bluetooth-Headset.

Im folgenden Video möchte Huawei beweisen, dass sein Talkband B1 durch Design und Funktion für Beruf wie Freizeit gleichermaßen geeignet ist.

Huawei Talkband B1
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Divoom Voombox Outdoor:
Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit wassergeschützten 15 Watt

Divoom Voombox Outdoor ist ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur robust und wassergeschützt ist, sondern auch mit hoher Leistung und langer Laufzeit punktet.

Divoom Voombox Outdoor {Divoom;http://divoom-europe.com/de/?page_id=1545}

Divoom Voombox Outdoor (Quelle: Divoom)

Wer im Markt der Bluetooth-Boxen auffallen will, muss ein paar Pluspunkte aufweisen, die ihn von der Vielzahl der Mitbewerber unterscheiden. Die Voombox Outdoor von Divoom will dabei gleich in verschiedenen Bereichen punkten.

Zum einen natürlich mit der Eigenschaft, die schon der Name verrät – der besonderen Eignung für den Outdoor-Einsatz. Mit Ihrer griffigen Gummihülle ist die Voombox Outdoor besonders robust, stoßfest und gegen Spritzwasser geschützt (nach ipX 4). Das folgende Video zeigt neben viel Lifestyle-Szenen auch ein paar Infos.

Divoom Voombox Outdoor
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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The Defender:
Pfefferspray schießt gleichzeitig Foto vom Täter und ruft die Polizei

Bei einem gewaltsamen Übergriff kann man den Täter eventuell mit einem Pfefferspray abwehren, doch kommt dieser oft trotzdem ungeschoren davon. Das “smarte” Pfefferspray The Defender will das ändern, indem es bei der Betätigung gleichzeitig ein Foto des Täters schießt und die Rettungsdienste alarmiert.

The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.

The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.

Pfeffersprays kommen im absoluten Notfall zum Einsatz: Man könnte auf dunkler Straße tätlich angegriffen werden. Die letzte Chance, sich gegen einen stärkeren Gegner zu wehren: das Spray. Oft können die Täter dann aber fliehen oder nicht ausreichend abgewehrt werden, die Polizei kommt meist zu spät oder wird gar nicht gerufen, das Opfer trägt so oder so vielleicht Verletzungen davon.

The Defender will dieses Problem beheben. Das Pfefferspray schießt bei Betätigung gleichzeitig ein Foto – die Kamera arbeitet mit einem LED-Blitz – und der Notfalldienst wird alarmiert, Polizei und Rettungsassistenten kommen. Auf Wunsch können auch Freunde per SMS benachrichtigt werden. The Defender kann allerdings auch so eingestellt werden, dass der Service im Falle eines medizinischen Notfalls den Notdienst alarmiert.

The Defender, 'schlaues' Pfefferspray
Geschickte Anordnung? Knöpfe und Düse befinden sich auf derselben Seite.The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.20140426125824-3D-PrintingSo soll es funktionieren. Bitte klicken, um das Bild zu vergrößern.
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Kellner auf Knopfdruck:
Wie es ist, in einer Kneipe den Service mit einem Drücker herzubestellen

Will man im Restaurant die Rechnung oder einfach noch ein weiteres Bier bestellen, dann ist er oft wie vom Erdboden verschluckt, der Kellner. Manchmal wünscht man sich einen Drücker, um ihn herbei zu rufen. Ein solcher fiel uns vergangenes Wochenende in die Hände. Doch das Erlebnis hatte Tücken.

Funkruf soll den Kellner herbestellen.

Funkruf soll den Kellner herbestellen.

Ich bin mir sicher, dass das Irish Pub “Fiddler’s” in Bonn-Endenich nicht das erste Restaurant weltweit ist, das einen solchen Drücker verwendet, wie oben abgebildet. Aber dort fiel er mir am vergangenen Wochenende zum ersten Mal in die Hände.

In Restaurantketten wie Vapiano, GinYuu oder Dean & David kommen Tracker zum Einsatz, die blinken und vibrieren, sobald das Essen abgeholt werden kann. Doch dieser Drücker ist anders: Will man etwas Neues bestellen oder die Rechnung anfordern, drückt man einfach einen Knopf. So zumindest in der Theorie. Die Praxis sieht anders aus. » weiterlesen

SMS Audio BioSport:
Intel und 50 Cent zeigen „smarten“ Fitness-Kopfhörer

Anfang des Jahres waren Intels „Smart Earbuds“ nicht mehr als eine Techdemo, nun kommen sie in Zusammenarbeit mit 50 Cents Unternehmen SMS Audio tatsächlich auf den Markt. Das Plus der In-Ear-Kopfhörer: Sie messen den Puls und benötigen dazu keine zusätzliche Stromversorgung.

Intel Ingenieurin Indira Neig hatte das Referenzdesign entwickelt, auf dem die SMS Audio BioSport basieren. (Bilder: Intel, SMS Audio)

Intel Ingenieurin Indira Negi hatte das Referenzdesign entwickelt, auf dem die SMS Audio BioSport basieren. (Bilder: Intel, SMS Audio)

Dass Fitnesstracker ein Trendthema sind, braucht man Lesern von neuerdings.com ja nicht mehr zu erklären. Dabei ist die Unterkategorie der „Sportkopfhörer“ besonders interessant: Schließlich hören viele Fitnessbewusste während ihrer Workouts gern Musik – warum eigentlich nicht beides kombinieren? Besonders viel Aufsehen hatten im Februar die „The Dash“ erregt – ein Crowdfunding-Projekt, das erst noch beweisen muss, dass es seine zahlreichen Versprechen tatsächlich einhalten kann. Aktuell hat sich die Auslieferung bereits von Oktober auf Dezember 2014 verzögert. Weniger spektakulär, dafür aber bereits erhältlich: LGs Kombination aus einem Armband sowie Kopfhörern, die den Puls messen können.

Ähnliches versprechen nun auch Intel und SMS Audio – mit ein, zwei besonderen Details. » weiterlesen

Schwebender Lautsprecher Om/One:
Der Todesstern unter den Stereoanlagen

Was fürs Ohr und fürs Auge: Der Lautsprecher Om/One ist kugelförmig und schwebt dank der Hilfe von Magnetismus über seiner Basisstation. Die Form erinnert an den Todesstern aus den “Star Wars”-Filmen. Was wir über das bereits erfolgreich finanzierte Crowdfunding-Produkt nur noch nicht wissen: Wie das Ding eigentlich klingt.

Schwebt und macht Musik: Bluetooth-Lautsprecher Om/One

Schwebt und macht Musik: Bluetooth-Lautsprecher Om/One

Noch im Dezember soll der Todesstern zu euch nach Hause geliefert werden. Genauer gesagt: der Om/One. Der kugelförmige Lautsprecher von Om Audio schwebt und rotiert über seiner Basisstation schlicht mit der Hilfe von Magnetismus.

Doch neben dieser optischen Spielerei braucht sich der Om/One auch von den technischen Eigenschaften her nicht zu verstecken: Er verbindet sich via Bluetooth 4.0 LE kabellos mit einem Computer, Smartphone oder Tablet und verbraucht so wenig Energie, dass der Akku Saft für 15 Stunden bieten soll. Auf Wunsch lässt sich der Om/One auch problemlos mitnehmen, nur ohne dann zu schweben. Und, ach ja, der Sound soll auch fantastisch sein.

Om/One, schwebender Bluetooth-Lautsprecher
Gibt es auch in weiß.content (2)content (3)content
hero-orbSchwebt und macht Musik: Bluetooth-Lautsprecher Om/Onespotifywhirl
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Skully AR1:
Bordkonsole für das Motorrad direkt im Helm

Das Internet kommt langsam aber sicher ins Auto, doch Motorradfahrer müssen sich bislang ohne Navi oder wichtige Verkehrsinfos durchschlagen. Skully will das ändern. Der smarte Helm verbindet sich mit dem Smartphone und bringt bei der Gelegenheit mit Hilfe einer Kamera eine Art Rückspiegel mit.

Skully: Motorradhelm mit Internetanschluss. Alle Bilder: Skully Systems

Skully: Motorradhelm mit Internetanschluss. Alle Bilder: Skully Systems

Diese besinnlichen, internetfreien Momente, in denen man über die Autobahn schoppert – sollen bald der Vergangenheit angehören, wenn Skully AR1 auf den Markt kommt. Denn mit diesem smarten Helm soll der Motorradfahrer dank einer Kopplung mit dem Smartphone mit allen notwendigen Infos versorgt werden. Im März hatten wir euch einen ersten Ausblick auf dieses Projekt gegeben.

“Smart” ist ja mittlerweile fast schon zum Schimpfwort geworden, aber Skully AR1 klingt nach einer wirklichen Unterstützung für den Fahrer. Denn der Helm ist das Pendant zur Bordkonsole eines Autos. Er zeigt die Geschwindigkeit an, lässt den Nutzer über ein Smartphone kommunizieren, etwa Anrufe entgegen nehmen, und bietet über eine integrierte, rückwärtige Ultraweitwinkelkamera eine Art Rückspiegel.

Skully AR1: Die Bordkonsole für das Motorrad direkt im Helm
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Hands on:
Das Acer Chromebook 13 im Video

Im Zuge der Gamescom hatten wir eine Gelegenheit, uns das neue Acer Chromebook 13 anzuschauen. Wir stellen es euch hier im Video kurz vor.

Acer Chromebook 13

Acer Chromebook 13

Die Idee der Chromebooks ist schlichtweg: Da wir am Computer sowieso die meiste Zeit im Browser verbringen, setzt das Betriebssystem Chrome OS dieser Laptops komplett darauf. Alles ist online und funktioniert eher ausnahmsweise auch mal ohne Internetzugang. Wie gut oder schlecht das klappt, hatten wir für euch bereits 2011 in einem Testbericht untersucht. Und ein Jahr danach hatten wir einen Chromebook-Dauernutzer zu Wort kommen lassen. Kurzum: Es gibt natürlich Einschränkungen gegenüber einem Laptop mit bspw. Windows. Aber auch Vorteile: schnelle Startzeiten, keine Sorgen um Schadsoftware, lange Akkulaufzeiten, günstige Preise. Chromebooks sind dabei zum Beispiel an US-Schulen durchaus erfolgreich.

Und es kommen immer wieder neue Modelle heraus, so wie jetzt das Acer Chromebook 13, das erstmals auf den Nvidia Tegra K1 Prozessor setzt. Johannes Knapp konnte es sich bei Nvidia auf der Gamescom ansehen und hat euch dieses Video aufgenommen:

Acer Chromebook 13
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Polaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Polaroid Cube Actioncam {Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/polaroid-cube-camera}

Polaroid Cube Actioncam (Quelle: Photojojo)

Polaroids neue Actioncam Cube sieht ein bisschen aus wie ein App Icon in 3D. Die kleine, würfelförmige Lifestyle-Kamera soll alles mitmachen. Sie ist stoßgeschützt, wasserdicht bis 2 m Tiefe und soll mit ihrem gummierten Gehäuse sehr griffig sein. Durch einen Magneten am Boden kann man sie eben schnell mal auf einer Metallfläche befestigen, und für echte Action gibt es jede Menge Zubehör, wie das folgende Video zeigt.

Polaroid Cube Actioncam
Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube ActioncamPolaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
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