Es gibt weitere Details zu Ikeas Blu-ray-spielender, netzwerkfähigen und Internet-affinen Fernsehlösung: Landesspezifische Apps passen das Heimkino-Paket an den Kundengeschmack an und es gibt ein Wiedersehen mit einem altbekannten Browser.
Ikea TV Uppleva (Quelle: pd Ikea)
Vorgestellt hatte neuerdings.com Ikeas LED-TV schon Mitte April, inzwischen gibt es aber einige neue Details zur Connectivity des Entertainment-Systems. Die Rede ist von einer Vielzahl Apps und Services, welche die Anbindung an die Medienvielfalt des Internets sicherstellen sollen. Interessanterweise will der schwedische Möbelriese diese Apps auch für das jeweilige Land, in welchem die Uppleva-Fernsehgeräte angeboten werden, individuell anpassen.
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Früher einmal besaßen Fernsehgeräte ein paar Drehknöpfe, mehr nicht. Heutzutage sind sie zu Multimedia-Alleskönnern mutiert. Und da die Preise auch noch fortlaufend sinken, erhält man mittlerweile für recht wenig Geld Geräte, die vielseitiger kaum sein können. Den Odys Prime von Axdia International kann man beispielsweise durch Apps erweitern.
Der Odys Prime. (Foto: Odys)
Der Odys Prime, den der Hersteller übrigens als optimalen Zweitfernseher bewirbt, verfügt an sich nicht über sensationelle Innovation, vielmehr verbindet er aktuellen TV-Genuss mit Entertainment-Inhalten, welche man eher von Smartphones und Tablets kennt. Denn in dem 23 Zoll großen Full-HD-fähigen LED-TV mit integriertem DVB-T-Empfänger steckt die Technik eines handelsüblichen Mobiltelefons. Unter anderem ist ein 1GHz schneller Cortex A9-Singlecore-Prozessor verbaut, der Unterstützung von 512 MB RAM und 4 GB Flash-Speicher erhält. Dies ermöglicht das Nutzen von Android 2.3, welches zugleich die Basis für die Benutzeroberfläche des HDTVs ist. Die modifizierte Version des Google-Betriebssystems ist von Haus aus mit E-Mail-Dienst, Suchfunktion, Internetbrowser samt Flash-Unterstützung und Zugang zu sozialen Netzwerken ausgestattet. Verbindung zum Netz baut der Odys Prime via integriertem WLAN-Empfänger auf.
Odys Prime
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Bananen, Gummitiere, Plastikreste oder ein schnödes Stück Papier als Eingabegeräte zu verwenden, ist schwer vorstellbar, oder? MaKey MaKey beweist, dass das keine Spinnerei, sondern kuriose sowie unterhaltsame Realität ist. Beziehungsweise wird.
Der Controller samt Kabelei. (Foto: Kickstarter.com)
MaKey MaKey ist wieder einmal ein Projekt, das über das Crowdfunding-Portal Kickstarter ins Leben gerufen wurde. Dieses wurde allerdings schon finanziert, die Erfinder haben ihre anvisierte Summe von 25.000 US-Dollar längst überschritten und die doppelte Menge erreicht. Für eine Halbleiterplatine, ein paar Kabel und gegebenenfalls Software schießen die Leute also Geld vor? Durchaus, und das aus einem nachvollziehbaren Grund: Das noch nicht fertiggestellte Produkt richtet sich an kreative Spieler mit einem gewissen Erfindungsgeist. Sie können nämlich fast alle erdenklichen Gegenstände benutzen, um diese in Spielecontroller für den Computer zu verwandeln.
MaKey MaKey
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Nachdem Mercedes und Audi eigene Elektro-Fahrräder ankündigen, will auch Volkswagen nicht zurückstehen und präsentiert ein solches Gefährt – doch eher unspektakulär und sogar vergleichsweise preiswert.
Während die E-Bikes von
Mercedes (Smart) und
Audi (Bericht folgt) wahre Science-Fiction-Fortbewegungsmittel darstellen, ist das Pedelec von Volkswagen ein grundsolides City-Bike. Mit 250-Watt-Motor im Vorderrad und 10-Ah-Akku sind auch die technischen Daten nicht besonders herausragend. Im sparsamsten Modus kommt man damit 50 km weit. Man baut hier als Käufer sicher auf die sprichwörtliche Zuverlässigkeit dieses Autobauers.
Das City-Bike ist kein Herrenrad, sondern eher Damen- oder auch “unisex”, aber nicht gerade sexy: Mit 7-Gang-Nabenschaltung und Kettenkasten wie ein Hollandrad wirkt es auch eher bieder. Wäre nicht der Akkukasten unter dem Gepäckträger, man würde es für ein normales Tourenrad halten. Doch viele e-Biker wünschen sich genau so ein Gefährt: eben nicht eins, das optisch “klau mich” ruft.
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Als leidenschaftlicher Spieler mag man die Turrets aus Valves Videospiel-Reihe “Portal” nicht wirklich, schließlich handelt es sich hierbei um gefährliche Geschütztürme. Aber in der Realität sieht das schon etwas anders aus. Wer hätte nicht gerne einen solchen für die eigene Wohnung? Als Wachhundersatz zum Beispiel?
Fast wie das Original aus dem Videospiel. (Foto: Youtube)
Ein Student der Penn State University im US-Bundesstaat Pennsylvania erschuf im Rahmen seines Studiums in dem Bereich Advanced Mechatronics einen Turret, der seiner virtuellen Vorlage doch sehr ähnlich ist. Ähnlich wie das Vorbild steht die gefertigte Maschine auf drei Beinen und wartet nur darauf, in Aktion zu treten. Das Konzept dahinter ist gar nicht mal so komplex: Bewegungen nimmt der Turret wahr und reagiert darauf. Umgesetzt wurde das unter anderem mit Arduino. Im folgenden Video stellt er sein Projekt vor:
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Der “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition” will einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein. Doch mit einem “Norris” im Namen versucht man in große Fußstapfen zu treten.
Es gibt Legenden und es gibt Chuck: “Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann”, “Chuck Norris ist vor zehn Jahren gestorben – der Tod hatte nur noch keinen Mut es ihm zu sagen.” Und jetzt hat Chuck zusätzlich zu den 20% auf Tiernahrung auch einen eigenen PC, den “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”, der in Zusammenarbeit von MSI und Corsair entstanden ist. Er soll einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein – wäre Chuck stolz darauf?
MSI & Corsair Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition
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Honda stellt ein persönliches Mobilitäts-Gerät vor, den oder das UNI-CUB. Wie ein Segway reagiert das Fahrzeug auch auf Gewichtsverlagerung, ist jedoch kleiner, leichter, und fährt auch seitwärts.
Ist Honday UNI-CUB ein Fortschritt oder geht das Fahrzeug eher einen Schritt zu weit? Wenn man bedenkt, dass wir uns alle schon jetzt im Alltag viel zu wenig bewegen und dass viele zum Ausgleich im Fitnessstudio auf dem Laufband rennen, ist es eigentlich nur logisch, dass UNI-CUB uns das Gehen jetzt ganz abgewöhnen soll.
Anders als ein Segway lässt sich UNI-CUB auch gut in Gebäuden einsetzen. Auf dem kleinen Fahrzeug nimmt man nicht viel mehr Platz ein als beim Gehen. Und wie man im folgenden Video sieht, reagiert es selbst auf kleine Bewegungen. Auch ein seitliches Ausweichen ist möglich, ganz intuitiv.
Ein-Personen-Fahrzeug Honda UNI-CUB: Kein Schritt zu viel
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Samsung bringt jetzt nach Laserdruckern auch Geräte auf den Markt, die mit Tinte arbeiten – die Technik stammt von “Aussteiger” Kodak.
Samsung CJX 2000FW, Flaggschiff der neuen Multifunktionsfamilie (Quelle:
pd Samsung)
Beim aktuellen Test von Multifunktionsgeräten in der Computerbild 11/2012 sind die Samsungs noch nicht dabei – es ist aber wahrscheinlich, dass sie beim nächsten Mal auf einem der vorderen Plätze landen. Denn wie der Testsieger
stammt die Technik in den koreanischen Geräten ebenfalls von Kodak (Quelle: druckerchannel.de) – die haben sich jedoch bekanntlich aus dem Geschäft weitgehend zurückgezogen.
Samsung bringt zum eigenen Marktstart auf Basis der Kodaktechnik gleich drei Modelle, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Einstiegsgerät CJX-1000 ist laut Samsung der “Inkjet-MPF für kreative”, der CJX-1050W das “Wireless Fotostudio” und der CJX-2000FW das 4-in-1-Wireless. Allen gleich soll die gute Druckqualität sein. Mit dem soll sogar Druck mit 3D-Effekt möglich sein – wie das konkret aussehen soll – ohne Brille oder entsprechende Linsenraster - darüber schweigt sich der Hersteller jedoch aus.
Samsung CJX-1000, CJX-1050W und CJX-2000FW
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Mit dem Sportcomputer “screen-eye x” der Marke O-Synce behält man stets die persönlichen Leistungsdaten im Blick. Dazu setzt man sich die Kappe auf und liest im Schild die Daten ab – wie bei einem Heads-Up-Display.
Joggen macht Spaß. Sport generell ist nicht nur gesund, sondern auch entspannend. Aber man sollte es damit nicht übertreiben, weshalb es Puls- und GPS-Uhren gibt. Allerdings muss man beim Laufen immer wieder den Blick von der Straße auf das Handgelenk wandern lassen. Einen völlig neuen Weg beschreitet die deutsche Firma “O-Synce” mit ihrem “screen-eye x”: Alle Daten werden in einem Heads-Up-Display dargestellt.
Statt Pulsuhr gibt es eine Kappe auf, statt stromfressender Beleuchtung 30 Stunden Akkulaufzeit! Im Schild ist ein Laufcomputer integriert, dessen Display durch das Umgebungslicht von hinten beleuchtet wird. Laut Susan Ethé, Öffentlichkeitsarbeit O-Synce, reicht selbst Sternenlicht noch aus, um das Display ablesen zu können – dafür gibt es die “Lichtsammelfolie”; im Schild als grünes Dreieck zu erkennen.
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Hewlett Packard steht bekanntlich an vielen Fronten unter Druck. Jetzt hatte HP zum “Global Influencer Summit” nach Shanghai geladen und wollte den Journalisten aus alle Welt zeigen: Uns darf man noch nicht abschreiben. Das allerdings ist nur teilweise gelungen.
Auf der Rückseite des Vorseriengeräts, das an einem Demostand liegt, prangt ein auffälliger Sticker. Darauf eine Nummer, die verrät: Im neu vorgestellten Ultrabook “
Envy Spectre XT“ rechnet ein Ivy Bridge-Prozessor. Das System Panel bestätigt diesen Verdacht und verspricht Leistung satt: Der Windows Experience Index liegt bei 5.8. Das wäre einen Tweet wert: “HP bringt per 3. Juni 2012 eines der ersten Ultrabooks mit Ivy Bridge-Prozessor auf den Markt.”
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