tizi Turbolader 4x Mega:
Das Turbo-Aufladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto im Praxistest

Wer viel unterwegs ist und oftmals mehrere mobile Geräte gleichzeitig aufladen möchte, erhält mit dem Equinux tizi Turbolader 4x Mega eine echte Bereicherung.

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Der tizi Turbolader 4X Mega ist ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder-Anschluss, den man quasi in jedem Auto findet. Praktisch hierbei: Vier USB-Ports stehen bereit, um mit größtmöglicher „Power“ die Batterien von Smartphones, Tablets und anderen Geräten zu füllen. Der Praxistest.

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Der Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel geöffnet. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Frank Müller)Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)
Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)Relativ groß. (Foto: Frank Müller)Einfach einstecken und los geht's. (Foto: Sven Wernicke)Eine gute Investition. (Foto: Sven Wernicke)
Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)Ladegerät mit dem Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)
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SanDisk Dual Drive USB-C:
Zukunftssicherer USB-Stick

Der neue Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ist wohl einer der zukunftssichersten USB-Sticks, die zur Zeit zu bekommen sind. Schließlich ist er nicht nur mit dem üblichen USB-Stecker ausgerüstet, sondern besitzt noch einen Stecker für den neuen USB Typ-C-Anschluss, der in Zukunft immer häufiger zu finden sein wird und momentan schon im neuen MacBook und ChromeBook Pixel verbaut ist.

SanDisk Dual Drive-C 04

Der neue USB Typ-C-Anschluss ist der einzige im neuen MacBook. Er versorgt es mit Strom ebenso wie mit Daten. Es stellt sich zwar die Frage, ob ein einziger Anschluss ausreicht, so universell er auch sein mag, aber außer Frage steht, dass USB Typ-C einen echten Fortschritt gegenüber den bekannten USB-Anschlüssen darstellt. Mit dem SanDisk Dual Drive USB-C gibt es jetzt einen Stick, der sowohl an den bisherigen USB-Ports Anschluss findet als auch am neuen USB Typ-C-Anschluss. Wir haben ihn ausprobiert. Allerdings nur am alten MacBook Pro.

Mangels Zugriff auf ein neues MacBook mit alleinigem USB-C-Anschluss haben wir nur eine Seite des Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ausprobieren können. Aber da macht er schon eine gute Figur.

SanDisk Dual Drive USB-C
SanDisk Dual Drive-C 01SanDisk Dual Drive-C 05SanDisk Dual Drive-C DiskSpeedTestSanDisk Dual Drive-C 06
SanDisk Dual Drive-C 03SanDisk Dual Drive-C 02SanDisk Dual Drive-C 04
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Die Ecocapsule ermöglicht autarkes Leben auf kleinstem Raum

Globetrotter und moderne Nomaden aufgepasst: Die Ecocapsule ist ein winziges Ei für zwei Personen. Mobil und auf das autarke Leben ausgelegt.

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Knapp acht Quadratmeter genügen offenbar, um einen Lebensraum für zwei Menschen zu schaffen – inklusive Wasser- und Stromgewinnung. Und schick ist die Ecocapsule von den slowakischen Architekten von Nice Architects ebenfalls.

Ecocapsule
Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)Gefährlich? (Foto: Nice Architects)Am Strand. (Foto: Nice Architects)Ausgefahrene Turbine. (Foto: Nice Architects)
Sieht auch innen schick aus. (Foto: Nice Architects)So sieht es innen aus. Nice Architects)

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Halo Back:
Android-Feeling am iPhone – mit dem nachrüstbaren Zurück-Button

“Halo Back is the first smart screen protector”: Mit diesen Worten wird das iPhone-Zubehör auf Kickstarter beworben. Dahinter steckt eine pfiffige Idee, welche die iOS- mit der Android-Welt zusammenbringt.

Halo Back (Bild: Halo Back)

Halo Back (Bild: Halo Back)

Android oder iOS – welches Betriebssystem ist besser? Darüber kann man vortrefflich streiten, ohne zu einer Einigung zu kommen. Die Konzepte sind eben unterschiedlich und sprechen verschiedene Zielgruppen an. Einer der größten Vorteile in Sachen Usability haben meiner Meinung nach alle Geräte, die das Google Betriebssystem einsetzen. Denn sie besitzen einen Back-Button.

Das klingt simpel, erleichtert aber die Handhabung deutlich. Als User muss man in den Apps nicht erst nach einer Möglichkeit suchen, zurück zu springen. Ein Vorteil, der mit Halo Back auch auf das iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommen soll.

Halo Back
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)

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TaoTronics 14W LED Schreibtischlampe ausprobiert:
Licht nach Wunsch

TaoTronics stellt eine ganze Reihe elektronischer Geräte her, darunter auch LED-Lampen. Wir haben ein Modell mit 27 superhellen LEDs und 4 Farbstimmungen ausprobiert.

TaoTronics 14W LED Schreibtischlampe 02

Ab Arbeitsplatz oder auf dem Nachttisch – gutes Licht ist die halbe Miete. Und gut bedeutet: es sollte blendfrei sein und sich in der Intensität steuern lassen. In Zeiten bezahlbarer und leistungsstarker LEDs, kein Problem. Die TaoTronics 14W LED Schreibtischlampe ist gleich mit 27 solcher Leds ausgestattet, die in drei Reihen angeordnet sind. Das Lichtband misst 38 mm x 320 mm.

Wie der Name andeutet, nimmt die Lampe maximal 14 Watt auf, liefert dabei aber 530 Lumen und beleuchtet den Arbeitsplatz in einer Entfernung von 30 cm mit über 2.000 Lux. Wem das alles nichts sagt: Meiner bald volljährigen dritten Tochter (T3) sind die die beiden hellsten Farbtemperaturen (die eigentlich zum Lesen und Lernen gedacht sind) zu hell. Sie benutzt am Schreibtisch lieber den Entspannungs- oder Schlafmodus, beziehungsweise dimmt die Lampe etwas, wenn sie einen der anderen Modi verwendet.

TaoTronics 14W LED Schreibtischlampe
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iPhone Lighter Case:
Das iPhone mit integriertem Feuerzeug

Während die Displays von Smartphones immer besser werden und Kratzer gut wegstecken können, sind die Rahmen oft noch eine Schwachstelle (man erinnere sich an #Bendgate). Deswegen sind Schutzhüllen immer noch ein Verkaufshit. Viele Cases sind aber mehr als nur ein Schutz – sie wollen mit zusätzlichen Features punkten. Zum Beispiel mit einem Zigaretten-Anzünder.

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

Wenn man durchs Netz surft, stößt man immer wieder auf kuriose Dinge. Nein, ich rede hier nicht von Katzenvideos, UFO-Beweisen oder irgendwelchen Challenges, sondern von Gadgets (natürlich, immerhin sind wir hier bei neuerdings.com). Gerade wenn es um Smartphones geht, sind die Zubehör-Hersteller ziemlich kreativ, immerhin kann man damit eine bereits extrem große und stets wachsende Zielgruppe ansprechen.

Obwohl Handys in der Regel immer edler und stabiler werden, scheint der Markt der Schutzhüllen nicht auszusterben. Hier ist viel Bewegung drin. Deswegen versuchen einige Produzenten mit ausgefallenen Features zu punkten.

Eine Funktion scheint es schon seit einiger Zeit zu geben, mir als Nichtraucher war sie aber verschlossen geblieben: Smartphone Cases mit integriertem Feuerzeug. Bei meinem Streifzug durchs Netz sind mir dabei ein paar Modelle ins Auge gesprungen.

iPhone Cases mit Feuerzeug-Funktion
(Bild: Vertrieb Wildermuth)(Bild: Labato)(Bild: Pearl)(Bild: Vakind)
(Bild: Vktech)(Bild: Lightercase)(Bild: Brando.com)

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Gloveone:
Handschuh für virtuelle Welten

Früher hieß das mal Cyber-Handschuh. Letztlich ist der Gloveone von NeuroDigital Technologies genau das: Mit ihm soll man Virtual-Reality-Welten fühlen können.

Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)

Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)

Gloveone möchte die beste Art sein, sich künftig durch VR-Szenarien zu bewegen beziehungsweise fiktive Orte zu fühlen. Möglich wird dies durch moderne Technik.

Gloveone
Er sieht sehr dezent aus. (Foto: NeuroDigital Technologies)Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)Ob er auch so gut funktioniert?. (Foto: NeuroDigital Technologies)Recht attraktiv. (Foto: NeuroDigital Technologies)
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BMW i3 im Test 5/5:
Ab in den Zoo!

Als Erst-Auto ist der BMW i3 nicht wirklich gedacht, sofern man auch mal längere Distanzen fahren muss. Aber wie macht er sich als Familien-Auto? neuerdings.com stürzte sich ins Karfreitags-Chaos um den Augsburger Zoo.

BMW i3

Will man mit dem i3 einkaufen, so ist der Platz im Kofferraum begrenzt, wenn dort schon das Schnelladekabel liegt, mit dem man am Bahnhof und an öffentlichen Strom-Zapfsäulen aufladen kann. Für Ikea oder C&C sicher nicht das richtige Fahrzeug. Für den Weg zum Bäcker dagegen schon, zumal dieser nur selten über einen Bergpaß führt, wie eine aktuelle SUV-Werbung spottet. Und auch die Familie findet darin Platz: Der Kinderwagen passt noch in den Kofferraum, wenn dieser gut faltbar ist und eine Isofix-Halterung für Kindersitze ist vorhanden. Hier ist die Türkonstruktion sogar von Vorteil: Der Kindersitz ist durch die fehlende B-Säule sogar leichter zugänglich als bei normal öffnenden Türen.

Nach etlichen stürmischen und regnerischen Tagen ging es also mit Sonne nach Augsburg in den Zoo. Dort wartete nämlich eine Elektro-Zapfsäule, die mit dem LWE-Auto benutzbar sein sollte.

test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 4/5:
Durch Orkan und Schneesturm

Mädels erschrecken kann man mit dem BMW i3 also. Aber kann man mit so einem “Sonderfahrzeug” auch vernünftig fahren, im Alltag zurechtkommen? neuerdings.com fuhr durch Sturm und Schnee.

BMW i3

Fährt man mit dem i3 so, wie bislang beschrieben, macht das zwar durchaus Spaß (zumindest dem Fahrer), aber das Vergnügen ist begrenzt: Die Akkus sind dann schon nach 60 km bedenklich entladen. Für ständige Spurts und vor allem schnelle Autobahnfahrten ist dieses Auto im Gegensatz zu den üblichen BMWs nicht gebaut, es ist eher für den täglichen Stadt- und Pendelverkehr auf Kurzstrecken gedacht. Und zugegeben, die meisten Autofahrten liegen unter 100 km.

Der Weg ins Büro allerdings nicht, weswegen dieser normalerweise auch öffentlich zurückgelegt wird. 160 bis 180 km soll der i3 zwar mit einer Akkuladung schaffen, aber dann nicht gerade auf der Autobahn und möglichst ohne Heizung oder Klimaanlage. Für Hin- und Heimweg etwas knapp.

Zunächst wurde daher mit einem Hotel in der Nähe des Arbeitsplatzes ein “Ladeparken” vereinbart, um am Abend wieder ein vollgeladenes Elektroauto zu haben. Doch dann bot LEW an, nach einer Woche den reinen Elektro-i3 gegen ein Modell mit Range Extender zu tauschen. Damit sollte in etwa der doppelte Weg möglich sein, bevor der “Saft” aus ist.

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 3/5:
Plattfuß in Landsberg

Nur von Windgeräuschen (und UKW-Radio) begleitet fuhr unser Tester eine halbe Stunde schwungvoll bis in die Altstadt von Landsberg. Da war der schöne BMW i3 ob der flotten Fahrweise dann aber auch schon kaputt und musste in die Boxengasse.

BMW i3

Ich traute mich nach einigen Beschleunigungsorgien und einer Autobahnfahrt mit Vollgasstrom freiwillig hinab in die Rushhour der Altstadt von Landsberg – mit einem Benziner mit Schaltgetriebe kein Vergnügen, Stau und starke Steigungen vermiesen einem die fast mittelalterliche Idylle und die Auspuffgase auch den Fußgängern und Straßenkaffeegästen. Mit dem i3 dagegen kein Problem. Dachte ich.

Doch plötzlich – “roter Alarm” – “Gefährlicher Druckverlust – halten Sie sofort vorsichtig an und überprüfen Sie die Räder”. Äh ja, ok, also anhalten, so man noch kann. Kann man natürlich mitten im Stau durch die Landsberger Altstadt ohne Ausweichoptionen nicht, wenn man nicht als Verkehrshindernis gelyncht werden will. Außerdem käme so auch keine Luft in die Reifen. Andererseits war ja mit gerade mal Schrittgeschwindigkeit kein Drama zu befürchten, wenn ich erstmal noch weiterfuhr. Nur die Warnmeldung mit Alarmton irritierte.

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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