PSB M4U 2:
Tragbar und rauschfrei

Ein faltbarer Kopfhörer mit integriertem Verstärker und aktiver Geräuschunterdrückung: mit dem PSB M4U 2 steigt der Lautsprecher-Spezialist PSB in eine für ihn neue Produktkategorie ein.


PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)
PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)
Die Übermacht asiatischer Hersteller im HiFi- und Heimkino-Bereich ist groß. Umso netter ist es dann, wenn man über ein deutsches Unternehmen und dessen Neuvorstellungen berichten kann. Hofheim am Südrand des Taunus ist Sitz der deutschen Niederlassung des Lautsprecher-Spezialisten PSB. Dessen Lautsprecher, wie beispielsweise das Heimkino-System Synchrony One, werden in den einschlägigen Fachmagazinen immer wieder als Kauf-Tipp bewertet werden (z. B. in AUDIO 4/09). PSB wagt sich mit dem nun vorgestellten aktiven Kopfhörer M4U 2 auf neues Terrain.

Der PSB M4U 2 ist die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Herstellers. Als Besonderheit verfügt dieser über ein integriertes Verstärkerteil. Das soll einerseits für besonders gute Klangeigenschaften sorgen. Andererseits können somit auch einige spezielle Fähigkeiten bereitgestellt werden. So verfügt der M4U 2 über eine aktive Geräuschunterdrückung, welche Hintergrund- beziehungszweise Umgebungsgeräusche um etwa 18 dB reduzieren soll. Damit möchte man erreichen, dass der Musikliebhaber sich ganz auf seine Musik konzentrieren kann, ohne dass die oft allzu laute Realität zu ihm vordringt. Zwei der vier integrierten Mikrofone sind zu diesem Zweck nach außen gewandt und erfassen den äußeren Schall, welcher dann durch sein akustisches Spiegelbild überlagert und somit gedämpft wird.

PSB M4U2: Aktiver Kopfhörer vom Lautsprecher-Spezialisten
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Datacolor Spyder 4 im Test (2/2):
Farbe bekennen

Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop & Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.

Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob Spyder 2 und Spyder 2 TV, Spyder 3 oder Spyder 3 TV, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.

Die einfachste Version, Spyder 4 Express (Affiliate-Link) für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer “Site Lizenz” verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.

Farbig treiben statt bunt: Spyder 4 (Bilder: wor, Datacolor)
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Windows Phone 8 Leaks:
DualCore, Skype, NFC und endlich auch microSD

Das neue Windows Phone 8 steht schon in den Startlöchern und zeigt sehr vielversprechende Möglichkeiten auf.


Windows Phone 7 ist ein noch junges Betriebssystem und erfährt durch Microsoft einen satten Schub nach vorne. In kürzester Zeit ist die Auswahl an Applikationen auf mehr als 60’000 angestiegen. Durch die enge Partnerschaft mit Nokia erlangten die Redmonder auch Zugriff auf ein bestehendes Händler- und Distributorennetz. Nun wollte Nokia vorab mit Informationen zur neuen Version 8 versorgt werden, die erhielten sie in Form eines Videos. Und aus unerfindlichen Gründen auch Pocketnow, die uns an ihrem Wissen teilhaben lassen.

Es wird sich einiges verbessern, um den Kundenwünschen zu entsprechen: Laut Pocketnow werden ein microSD-Kartenslot und NFC-Chip in allen neuen WP8-Geräten zu finden sein. Auch die marketingwirksame «DualCore»-Plakette kann in zukünftigen Geräten Verwendung finden. Und als wäre die Auflösung auf den kleinen Displays mit 480*800 Pixeln nicht schon genug, werden wir demnächst vier weitere noch näher zu spezifizierende Auflösungen zu sehen bekommen. » weiterlesen

Datacolor Spyder 4 im Test (1/2):
Schweizer Farbupdate

Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.

Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte Nina Hagen sich noch, dass ihr Micha den Farbfilm vergessen hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt “Alles so schön bunt hier“.

So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles “schön bunt” geworden – doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?

Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah – doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!

Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor Spyder soll hier abhelfen:

So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)
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Xilence SSD-/HDD-Dock mit USB 3:
Daten im schnellen Zugriff

Dieser Einschub für Desktop-PCs nimmt nicht nur zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs auf, sondern stellt auch zwei USB-3.0-Schnittstellen auf der Vorderseite zur Verfügung.

Festplatten sind schon lange nicht mehr fest. Wer brennt für den Transport grösserer Datenmengen schon umständlich DVDs oder jongliert mit Unmengen an USB-Sticks, wenn sich die Geräte dank SATA problemlos sogar im Betrieb anstöpseln und abstecken lassen?

Voraussetzung ist allerdings eine Einrichtung zum schnellen Wechsel der Laufwerke bzw. SSDs. Die liefert Xilence mit diesem SSD-/HDD-Dock gleich für zwei solche Einheiten. Sie wird in den freien 5,25-Zoll-Einbauplatz eines Desktop-Gehäuses eingebaut, ist also für diese «klassischen Art» der Computer gedacht (von denen gibt es noch mehr, als man glauben mag). Ausserdem führt das Modul zwei USB-3.0-Schnittstellen nach vorne.

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Boxx Elektroroller:
Ungewöhnlicher Öko-Flitzer

Auf der International Auto Show in Portland hat Boxx gerade seinen ungewöhnlichen Elektroroller vorgestellt, der 2012 zunächst in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden soll.

Boxx Elektroscooter {Boxx;http://www.boxxcorp.com/}
Boxx Elektroscooter (Quelle: Boxx)

Der Elektroroller, den das Unternehmen Boxx Corp in Portland vorgestellt hat, sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Eine glatte Aluminium-Box (der Name ist Programm) mit Lenker und Fussrasten. Ob es sich darauf bequem fahren lässt? Verdächtigerweise ist nirgendwo ein Bild zu sehen, auf dem mal ein echter Mensch auf einem Prototypen sitzt. Dafür gibt es aber eine Menge Renderings und technische Details.

Unter zehn Farben für die Aluminiumverkleidung und zwei Farben für den Sitz kann man wählen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 56 km/h und die Reichweite je nach Akku und Fahrweise bis zu 128 km. Der Boxx Elektroroller ist ein Allradfahrzeug, verfügt über zwei Staufächer und ist mit einem LED-Lichtsystem ausgerüstet.

Boxx Elektroroller: Ungewöhnlicher Öko-Flitzer
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Zu Gewinnen:
Tickets zur CeBIT 2012

Die CeBIT 2012 steht vor der Tür und bei uns kann man Eintrittskarten gewinnen.

Die CeBIT gibt es seit 1986 und sie gehört zu den wichtigsten IT-Messen der Welt. Zwar hat die Messe in den letzten Jahren etwas Federn gelassen, weil sie so knapp nach der CES in Las Vegas und der MWC in Barcelona vor allem im Consumer-Bereich etwas isoliert dasteht. Sie gehört aber dennoch zu jenen Messen, auf der man viele neue Dinge in Sachen Technik erleben kann. In Sachen Business-IT ist sie weiterhin eine der wichtigsten Messen.

Auch wir sind dieses Jahr auf der CeBIT unterwegs und werden berichten. Und wir verlosen wie schon 2011 zehn Tickets für die CeBIT Global Conference, die gleichzeitig auch einen Eintritt in die Hallen der CeBIT in Hannover gewähren. Die CeBIT Global Conferences ist eine Veranstaltungsreihe, die sich mit IT-Themen für den Geschäftsbereich auseinandersetzt. Es gibt Keynotes, Panels und Diskussionsrunden, die sich an vier Tagen mit verschiedenen Themen auseinandersetzen.

  1. 6. März 2012: «All Things Smart»
  2. 7. März 2012: «Flying the Cloud»
  3. 8. März 2012: «Connect your Lifestyle: Entertain, Mobility, Content»
  4. 9. März 2012: «Social Business: Listen, Share, Care»

Mit dabei sind unter anderem B. Kevin Turner, COO Microsoft, Dr. Jeff Jaffe, CEO W3C Consortium , Hamid Akhavan, CEO Siemens Enterprise Communications, Werner Vogels, CTO Amazon, Richard Allen, Director Policy Europe, Facebook und Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda.

Das genaue Programm gibt es hier, zusätzliche Infos zur gesamten Konferenz bekommt man hier.

Wer nun Lust hat, die Konferenz und CeBIT zu besuchen, der kann hier eine von 10 Eintrittskarten gewinnen. Was man dafür tun muss? Einfach hier bis 11.2. 2012 23:59 einen Kommentar mit einer gültigen (!) Mailadresse hinterlassen. Die Adresse ist nötig, damit wir die Karten per e-Ticket zustellen können.

Viel Glück und viel Spass auf der CeBIT!

Vielen Dank für die Rege Teilnahme. Wir haben mithilfe der random.org die zehn glücklichen Gewinner ermittelt, die per Mail benachrichtigt werden. Herzlichen Glückwunsch und viel Spass an der CeBIT!

In eigener Sache:
neuerdings.com hat ambitionierte Blogger gefunden

«neuerdings.com sucht ambitionierte Blogger» haben wir vergangenen Oktober einen Aufruf an Euch überschrieben. Heute lässt sich sagen: «Wir haben ambitionierte Blogger gefunden».


Auf unseren Aufruf haben wir zahlreiche Bewerbungen erhalten, von gestandenen Journalisten und Bloggern, aber auch von talentierten Hobbyschreiberlingen. Unter den zahlreichen Bewerbern haben sich drei durchgesetzt, die regelmässig für uns schreiben werden: Frank Busch wird Euch künftig über alles rund ums Home Cinema auf dem Laufenden halten; Gabriele Remmers, die neben ihrer Tätigkeit als PR-Consultant als freie Autorin regelmässig für ein Fachmagazin schreibt und Taschenbücher über Kameras veröffentlicht, wird neuerdings.com um ihr Kamera-Knowhow bereichern; und Sven Wernicke, der sonst auf Polygamia schreibt, wird unser Gaming-Hardware-Spezialist. Schon etwas länger als Frank, Gabriele und Sven ist Linus Schwab an Bord: Er schreibt seit Oktober 2011 für uns hauptsächlich über Smartphones und Tablets. Wir freuen uns sehr, dass wir in den vergangenen Monaten vier neue motivierte und kompetente Blogger für neuerdings.com gewinnen konnten – Willkommen an Bord!

Wer näheres über die neuen Autoren erfahren möchte, kann sich Ihre Autoren-Profile anschauen:

iFeng 4S:
Das bläst dich glatt um!

Die Verballhornung eines Produktnames kann zu lustigen Konsequenzen führen. Das iFeng 4S ist ein solches Beispiel, das nicht unschuldig an dieser Irreführung ist.


iFeng 4S - Der schlechteste iPhone-Clone der Welt {Taoboa;http://detail.tmall.com/item.htm?spm=1103qBWl.2-bHwgu.3-585L0T&id=14934868373&prt=1328126157532&prc=1#}
iFeng 4S - Der schlechteste iPhone-Clone der Welt (Quelle: Taoboa)
Wie kontrovers Strategie und Produkte Apples auch sein mögen, Steve Jobs und sein Team schafften es, den Markt gehörig umzukrempeln und etablierten Firmen das Fürchten zu lehren. Alle fürchten sich vor dem grossen angebissenen Apfel – bis auf die Chinesen, denn in China gilt nach wie vor ein sehr laxes Markenrecht. Nicht ganz so plump wie viele andere, stellen sich die Jungs von Taobao.com an: Das iFeng 4S schrammt nahe an der Markenrechtsverletzung vorbei, wie nahe wird aber nur Kennern der chinesischen Sprache klar: » weiterlesen

LG BP40NS20 und CP40NG10:
Lesen und Schreiben in
XL und 3D

LG präsentiert zwei externe Blu-ray Disc-Laufwerke, die auch mit XL-Format-Scheiben zurechtkommen.


Bereits vor zwei Jahren hat die Blu-ray Disc-Kommision das Format BDXL ersonnen, das mit drei- oder vierlagigen Medien bis zu 100 GB auf einer Scheibe speichern kann. Doch erst jetzt scheint sich der Standard auf breiter Front durchzusetzen. LG stellt gleich zwei externe Laufwerke vor, die damit umgehen können. Der preiswertere CP40NG10 ist ein «Combo-Laufwerk», soll heissen: es kann die XL-Formatscheiben lesen, brennen kann er aber nur CDs und DVDs (die dann aber in allen Formaten, sogar DVD-RAM und das M-Disc-Format).

Für ein paar Euro mehr gibt es das BP40NS20 (liebe Hersteller: wir wünschen uns eine Klarnamenpflicht für Modellbezeichnungen!). Das kann nicht nur alles lesen, sondern auch brennen – also auch die «grossformatigen» Blu Ray-Schreibformate für einmal beschreibbare Medien (BD-R) und mehrfach nutzbare Scheiben (BD-RE).

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