Die perfekte Lösung für das Platzproblem kleiner Wohnungen in Großstädten: Die Ecooking Vertical Kitchen von Massimo Facchinetti ist eine komplette Küche in einer Säule. Egal ob Herd, Spüle, Mikrowelle oder Espresso-Maschine – alles lässt sich bei Bedarf ausklappen. Und umweltfreundlich soll sie auch noch sein.

Massimo Facchinetti stellt die modulare Küche vor: komplett in einer Säule.
Die Zukunft der Küche liegt nicht in webfähigen Kühlschränken. Es könnte ebenso dieses Konzept von Massimo Facchinetti aus Bergamo in Italien sein: Die Ecooking Vertical Kitchen kommt mit dem Platz einer Säule aus. Dabei bietet sie mehr als die meisten Küchen, die in einem ganzen Raum untergebracht sind. Die Ecooking ist Herd, Ofen, Spülmaschine, Spüle, Espresso-Maschine, Dunstabzugshaube, Geschirrschrank und Arbeitsfläche in einem. Ach ja, und ein kleiner Kräutergarten ist auch noch mit dabei.
Ecooking - Küche in einer Säule
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Wäre es nicht toll, eine so kompakte E-Gitarre zu haben, dass man sie praktisch immer mitnehmen kann? Und wäre es nicht zugleich großartig, auf lockere Art und Weise das Spielen darauf zu lernen? Genau das will das Indiegogo-Projkt “Jamstik” leisten. Prototypen von Hard- und Software sind bereits fertig.

Jamstik in Aktion
Gitarre spielen zu lernen, sei frustrierend, weil man am Anfang oftmals nur Akkorde übe, anstatt Musik zu machen – so schreiben es die Macher des Jamstik auf ihrer Indiegogo-Seit. Und vor allem könne ein Musiklehrer in der Regel erst dann sagen, dass man sich verspielt hat, wenn es bereits passiert ist… Der Jamstik soll das alles besser machen. Er ist eine auf Mini-Format geschrumpfte E-Gitarre, die eine ganze Menge Tricks drauf hat, die den Spaß am E-Gitarre-Lernen zurückbringen soll und sich dabei trotzdem wie ein ausgewachsenes Exemplar spielen lassen soll.
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Da hatte ich mir was eingebrockt: Keine Ahnung von Bastelarbeiten, als Linkshänder zwei rechte Hände und dazu noch die brennende Neugierde sowie den Drang, unbedingt mal selbst etwas erschaffen zu wollen. Nur wie und womit sollte ich anfangen, was mich intellektuell und handwerklich nicht überfordert? Die cleveren Jungs von TinkerForge hatten zufällig das perfekte Experiment für Noobs wie mich parat: eine Hightech-Wetterstation zum Selbstbau. Mit Chips, Display, Schrauben und allem, was ich so brauchen könnte….

Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Fotos: Sven Wernicke)
Das junge Unternehmen TinkerForge bietet seit geraumer Zeit Komponenten an, die in Form eines intelligenten Baukastensystems speziell erfahreneren Bastlern unzählige Möglichkeiten in die Hand geben. Löten oder spezielle Elektronikkenntnisse werden nicht erwartet. Mittels einzelner Module können Anwender flexibel Maschinen entwerfen und diese sogar dank einer API in zahlreichen Sprachen (C, C#, PHP, Phyton, Java etc.) nach individuellen Vorstellungen programmieren. Nur genau das ist der Punkt: Wer keinerlei Grundkenntnisse besitzt, dem wird der Einstieg nicht einfach gemacht. Es gibt schlicht keinen Grund, sich auf TinkerForge.com einzelne Bauteile, Sensoren oder Motoren zu bestellen, wenn man nicht weiß, was man mit ihnen anstellen kann. Vorhandene, ewig lange Dokumentationen hin oder her – das ist nichts für Anfänger.
Genau hier ist besagte Wetterstation die Lösung für all diejenigen, die noch keine Erfahrungen gesammelt haben, aber endlich mal ihre Finger und ihren Kopf benutzen wollen.
Aufbau der TinkerForge Wetterstation (26 Bilder)
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Der Kunstlehrer Thierry Dumaine aus Nizza hat die Macher eines Designwettbewerbs mit dem Konzept eines minimalistischen Autos verblüfft, das fast komplett aus Pappe besteht. Und das ist nicht die einzige überraschende Idee seines Entwurfs.

Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine. (Klicken für eine größere Version)
Es kommt immer mal wieder vor, dass Laien mit ihren Ideen und Überlegungen auch Profis überraschen oder sogar überzeugen. Die Sache ist schließlich die: Wer beispielsweise von Berufs wegen mit dem Entwurf von Autos beschäftigt ist, wird nach einigen Jahren Studium und praktischer Erfahrung sehr genau wissen, was realistisch umsetzbar ist und was nicht. Aber manchmal ist eben das, was zunächst unmöglich erscheint, die nächste Revolution… Eine vollkommen absurde Idee führt dann im nächsten Schritt zu etwas vollkommen Neuem.
Ob das beim “Cardboard Concept” von Thierry Dumaine zutrifft, lässt sich schlecht beurteilen. Auf jeden Fall hat er einige Ideen, die man in anderen Entwürfen für ein Auto der Zukunft so noch nicht gesehen hat.
Cardboard Concept, das Auto aus Pappe (8 Bilder)
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Gerade hat der taiwanesische Hersteller Acer in New York das Touchscreen-Laptop Aspire R7, das Tastatur-Tablet Aspire P3 und das Tablet Iconia A1 vorgestellt. Vor allem das Acer Aspire R7 sticht heraus: Das Display lässt sich dank seiner neuartigen Halterung auch über der Tastatur schwebend platzieren.

Das Display lässt sich weitgehend frei über der Tastatur platzieren. (Klicken für eine größere Version)
Mit einem Star-Trek-Teaser hatte Acer die Ankunft einer neuen Art von Notebook angekündigt und nun haben sie es der Öffentlichkeit gezeigt: das Acer Aspire R7. Die technischen Daten findet ihr weiter unten aufgelistet, aber die sind nicht der entscheidende Punkt. Viel wichtiger ist, dass sich Acers Ingenieure offensichtlich Gedanken gemacht haben, wie sich ein Touchscreen-Laptop besser konstruieren ließe. Ob ihr Entwurf nun ein Geniestreich ist oder doch schon die Grenze in Richtung Schnapsidee überschritten hat, werden die Kunden zu beurteilen haben.
In der Bildergalerie seht ihr die offiziellen Pressebilder und Fotos, die Johannes Knapp für neuerdings.com in New York gemacht hat:
Acer Aspire R7, Aspire P3, Iconia A1 (33 Fotos: Acer, Johannes Knapp)
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Eine Anleitung für Bastler zeigt, wie man sich das berühmte Panel mit dem leuchtenden roten Auge des Computers “HAL 9000″ aus dem Film “2001 – Odyssee im Weltraum” nachbaut. Das Beste daran: Man wird nicht gleich ein Vermögen los, wenn man dafür ein paar Kompromisse eingeht.

Passende Materialien plus Kreativität und Bastelleidenschaft: HAL 9000 Replika im Eigenbau. Alle Fotos: Phillip Burgess. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Berühmte Requisiten aus Filmen zu haben (oder zumindest deren Nachbildungen), ist sicherlich ein Anzeichen von Nerdtum. Sie sich selbst zu bauen, erst Recht. Aber über den Sinn und Unsinn von Hobbys und Leidenschaften zu streiten ist sowieso Zeitverschwendung. Kommen wir deshalb zu wichtigen Dingen: dem HAL 9000 Computer. Phillip Burgess zeigt in einer Anleitung auf Adafruit, wie man sich eine Replika bastelt. Es ist allerdings nichts für Anfänger.
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Biegsame Displays werden kommen, also warum nicht die Besonderheit des flexiblen Materials ausnutzen? Gleich zwei Forschungsprojekte arbeiten derzeit an Displays, die sich verformen, wenn eine bestimmte Anwendung gestartet wird oder ein Anruf eingeht.

MorePhone – das flexible Display, das sich verformt, wenn eine Nachricht eingeht
Vielen Nutzern entgehen Anrufe oder eingehende Nachrichten, wenn sie ihr Telefon auf lautlos gestellt haben. Die Entwickler des Morephones wollen deswegen eine weitere Komponente in Benachrichtigungs-Systeme einbringen: ein Display, das sich in einem solchen Moment verformt. Technisch gesehen sorgt für diesen Effekt eine Spannung, die durch verbundene Elektroden angelegt wird.
Noch ist das Morephone in einem sehr frühen Entwicklungsstadium. Das Team vom Human Media Lab der Queens University in Kingston, Kanada, rechnet damit, dass es noch fünf bis zehn Jahre dauern soll, bis das Display-Patent marktreif wird. An anderer Stelle aber arbeiten bereits weitere Forscher an einem ähnlichen Projekt: Morphees.
Morephone und Morphees, biegsame Displays
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Mit dem Specialized Turbo S stellt der amerikanische Hersteller ein E-Bike vor, das vor allem mit seinen Leistungsdaten überzeugen soll. Bis zu 45 km/h Geschwindigkeit sind drin. Der Spaß hat allerdings seinen Preis.

Wer das Turbo S in Deutschland fahren will, braucht einen passende Führerschein.
Es ist noch nicht lange her, dass E-Bikes eher belächelt wurden und wahrscheinlich ist das sogar heute noch gelegentlich so. Denn: Wer einen Elektromotor an seinem Fahrrad hat, ist wohl schlicht nicht fit genug, um selbst zu treten – so der Hohn und Spott mancher selbsternannter Radelgötter. Dass E-Bikes schlichtweg sinnvoll sein können, setzt sich dabei als Erkenntnis langsam durch. Schließlich möchte nicht jeder jedes Mal ein Fitnesstraining absolvieren, wenn er oder sie mit dem Rad unterwegs ist. Und dass E-Bikes sogar Spaß machen können, hat sich ebenfalls bereits an einigen Beispiele gezeigt. Neuester Vertreter ist das Turbo S des amerikanischen Herstellers Specialized. Es sieht nicht nur rasant aus, sondern ist es auch.
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Die niederländische Möbelhersteller BMA stellt den Axia Smart Chair vor: Ein Stuhl, der vibriert, wenn wir schlecht sitzen, und Punkte für gute Sitzhaltungen verteilt. Statistiken darüber schickt er in die Cloud.

Axia Smart Chair
Wir haben in den vergangenen Monaten viele Fitness-Gadgets gesehen, die unseren täglichen Bewegungsablauf oder unser Gewicht überwachen und uns die Daten in einer schönen Statistik in der Cloud präsentieren. Und wir haben Gadgets gesehen, die unser Verhalten verändern wollen, etwa den Lernstift, der vibriert, wenn wir ein Wort falsch schreiben. Beide Richtungen verfolgen die Hersteller des Axia Smart Chair aus dem niederländischen Zwolle. Der Stuhl analysiert unsere Sitzhaltung und meldet sich, wenn wir uns zu sehr hängen lassen.
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