Lenovo Vibe X2 Pro Xtension:
Blitzaufsatz für bessere Smartphone Selfies

Selfies sind ein Trend, der noch immer beliebt ist. Lenovo reagiert darauf, indem der Hersteller auf der CES einen speziellen Blitz-Aufsatz für seine neuen Android-Smartphones vorstellt. Das Flash-Ring soll auch mit anderen Handys kompatibel sein.

Lenovo Vibe Xtension Selfie Flash (Bild: Lenovo)

Lenovo Vibe Xtension Selfie Flash (Bild: Lenovo)

Aktuell findet in Las Vegas die Computer Electronics Show, kurz CES, statt. Auf der Messe werden die potentiellen Technik-Trends von Morgen präsentiert. Um in der Masse an Erfindungen herauszustechen, müssen die Aussteller entweder besonders innovativ sein oder mit Kuriositäten punkten. Hersteller Lenovo schafft es mit Letzterem sein neues Smartphone ins Gespräch zu bringen.

Wie so viele präsentiert der chinesische Hersteller auf der CES ein neues Handy: Den Nachfolger zum Vibe X2, der auf Vibe X2 Pro getauft wurde. Das knapp 7 Millimeter dünne und 140 Gramm leichte Mobilgerät ist nun auf 5,3 Zoll Größe gewachsen, das Display zeigt die Inhalte erneut in Full HD an. Unter der bunten Oberfläche stecken ein 8-Kern-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 615) sowie 2 GB RAM und 32 GB Speicher (durch Micro-SD erweiterbar). Als Betriebssystem kommt vorerst Android 4.4 „Kitkat“ zum Einsatz.

Lenovo Vibe X2 Pro (Bild: Lenovo)

Lenovo Vibe X2 Pro (Bild: Lenovo)

Soviel zu den nüchternen Fakten, die so nicht sonderlich spektakulär klingen. Was das Vibe X2 Pro aus der Masse herausstechen lassen, ist das Zubehör, das mit angeboten wird. Lenovo reagiert auf den anhaltenden Selfie-Trend und präsentierte eine spezielle Blitz-Erweiterung.

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Swissvoice Voice Bridge:
Verwandelt Smartphones und Tablets in Festnetz-Telefone

Zur CES 2015 stellt Swissvoice ein neues Produkt vor, mit dem man sein Smartphone zu Hause wie ein Festnetztelefon nutzen kann. Voice Bridge schlägt die Brücke zwischen dem regulären Festnetzanschluss und mobilen Geräten wie Smartphones und sogar Tablets. Diese lassen sich zum Telefonieren über das Festnetz nutzen

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Voice Bridge ist eine kleine Box, die mit dem Festnetzanschluss sowie über ein Ethernetkabel mit dem WLAN-Router verbunden wird. Dann muss man nur noch die dazugehörige App herunterladen, und kann bis zu fünf iOS-Geräte einrichten. Im zweiten Quartal 2015 soll Voice Bridge dann auch mit Android-Geräten benutzbar sein.

Ist die Einrichtung erledigt, kann man über die bestehende Festnetznummer mit Tablet und Smartphone telefonieren. Auch Telefonkonferenzen und kostenlose Intercom-Anrufe zwischen Geräten sind möglich. Praktisch für kleine Unternehmen und Familien. Das folgende Video – leider nur auf Englisch – fasst die Vorteile kurz zusammen.

Swissvoice Voice Bridge
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Connected Cycle:
Smartes Fahrradpedal als Alarmanlage und Fitness-Tracker

Das Fahrrad wird zunehmend zu einem smarten Vehikel. Einen frischen Ansatz hat das französische Unternehmen Connected Cycle auf der diesjährigen CES vorgestellt. Das Pedal für Fahrräder ist eine Fitness-Tracker und sogar eine Alarmanlage.

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Das Smart-Pedal des Startups nimmt nicht – wie man womöglich meinen könnte – eine Verbindung über Bluetooth mit dem eigenen Smartphone auf. Stattdessen verfügt es über ein eigenes GPS-Modul und ein GPRS-Modem. Beim Kauf des Pedals erhält man eine zweijährige Verbindung mit der Cloud des Herstellers, danach fallen monatliche Kosten an.

Connected Cycle
Die App ist für iOS verfügbar, für Android ist sie geplant. (Foto: Connected Cycle)Stylisch und leicht zu montieren. (Foto: Connected Cycle)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Connected Cycle)Informationen werden dank Google Maps dargestellt. (Foto: Connected Cycle)
Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)Das Pedal. (Foto: Connected Cycle)
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Mars by Crazybaby:
Schwebender Bluetooth-Lautsprecher sieht aus wie UFO

Der Lautsprecher Mars by crazybaby ist ein echter Hingucker. Der UFO-förmige Lautsprecher schwebt auf einem Magnetfeld über der Subwoofer-Basis wie ein Raumschiff über der Bodenstation. Mars unterstützt qualitativ hochwertiges Audiostreaming über Bluetooth aptX und dient auch als Freisprecheinrichtung fürs Smartphone.

Mars Bluetooth-Lautsprecher

Mars sieht aus wie das Modell einer fliegenden Untertasse, die über einem Zylinder schwebt. Im schwebenden Teil ist ein Neodym-Treiber mit einem Durchmesser von 1,75 Zoll (circa 4,45 cm) eingebaut, der den Klang rundum abstrahlt.

Die zylinderförmige Basis beherbergt den Subwoofer mit einem Durchmesser von 3,75 Zoll (rund 9,5 cm). Außerdem sind dort noch 2 USB-Anschlüsse zum Laden untergebracht. Im Subwoofer befindet sich außerdem ein Akku, so dass das Lautsprechersystem Mars keine Steckdose in der Nähe benötigt. Der UFO-Lautsprecher mit dem Mikrofon der Freisprecheinrichtung beginnt automatisch zu schweben, wenn der Akku voll ist, und senkt sich auf die Basis, wenn die Energie zur Neige geht. Rund 8 Stunden ununterbrochener Musikgenuss soll mit einer Akkufüllung möglich sein. Der Akku des schwebenden Lautsprechers wird kabellos geladen, wenn man ihn auf die Subwoofer-Basis setzt.

Im folgenden Film stellen die Entwickler das Lautsprecher-System Mars im Detail vor.

schwebender Bluetooth-Lautsprecher
Mars Bluetooth-LautsprecherMars Bluetooth-LautsprecherMars Bluetooth-LautsprecherMars Bluetooth-Lautsprecher
Mars Bluetooth-LautsprecherMars Bluetooth-Lautsprecher
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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 2

Nachdem im ersten Teil des Nvidia Shield-Tests die Hardware- und die Software-Ausstattung im Fokus stand, geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Kernfeature: Wie gut eignet sich das Tablet als Gaming-Plattform? Außerdem: Mit welchen zusätzlichen Funktionen versucht Nvidia sich von der Konkurrenz abzuheben?

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

 

Das Shield soll die Brücke zwischen Mobile Gaming und der Welt der Spielkonsolen schlagen. Somit empfiehlt es sich, das extra erhältliche Gamepad (Kostenpunkt: rund 60 Euro) zuzulegen. Das erinnert an den Xbox-Controller und liegt ähnlich gut in der Hand. Das Nvidia-Gamepad verfügt über die Standard-Buttons wie vier Shoulder-Buttons, zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz, vier Action-Buttons (A, B, X, Y) sowie drei für die Android-Bedienung.

Dazu gesellen sich noch ein Home-Button (um das Gamepad mit dem Tablet zu verbinden und die Hub-App zu starten) und ein dreieckiges Touchfeld. Letzteres fällt aber viel zu klein aus, so dass die Bedienung schwer fällt. In Games ist es fast nicht zu benutzen. Auch die zwei Buttons an der Unterkante, um die Lautstärke zu regeln, fallen nicht gerade positiv auf: Im Eifer des Spiel-Gefechtes kam ich mit meinen Fingern mehrmals aus Versehen dran, was das Ein- und Ausschalten des Tons zur Folge hatte.

Dafür bietet das Gamepad eine Möglichkeit, um ein Headset einzustecken und über das integrierte Mikrofon Sprachbefehle (zum Beispiel in der Google-App) einzugeben.

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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

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Broon F8:
Schicker Luxus-Rennwagen mit Android-Herz für Kinder

Der südkoreanische Hersteller Henes möchte mit seinem Broon F8 zeigen, dass nicht nur Erwachsene in den Genuss schicker Hightech-Rennwagen kommen dürfen. Der schicke Bolide ist für Kinder gedacht, die keine Kompromisse eingehen wollen.

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Vorausgesetzt, die Eltern besitzen das nötige Kleingeld, erhält der Nachwuchs mit den drei F8-Modellen alles, was das Herz begehrt: Bis zu zwei Elektromotoren werden verbaut, das Herz des Vehikels ist zudem ein 7-Zoll-Tablet mit Android.

Broon F8
Drei Farbvarianten sind vorgesehen. (Foto: Henes)Schicker Flitzer. (Foto: Henes)Auch die Lampen funktionieren. (Foto: Henes)Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)
Modulares System. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Broon F8. (Foto: Henes)
Broon F8. (Foto: Henes)
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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 1

Ordentlich Leistung und exklusive Features: Das Nvidia Shield adressiert will anspruchsvolle Gamer, die auf ihrem Tablet oder am Fernseher spielen wollen. Gelingt dieses Vorhaben? Unser Test zeigt, welche Licht- und Schattenseiten das rund 300 teuren Tablet hat.

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

 

Der Tablet-Markt ist heiß umkämpft. Wie kann man sich hier von der Konkurrenz abheben? Indem man beispielsweise eine Zielgruppe ganz deutlich anspricht. Im Fall von Nvidias Shield sind das die Gamer. Damit sind aber nicht die „Angry Birds“-, „Candy Crush“- und „Quizduell“-Spieler gemeint, sondern solche, die höhere Ansprüche an Leistung und Grafikdarstellung haben.

Ein hochgestecktes Ziel. Kann das Nvidia einlösen? Ich habe das Shield ein paar Tage lang auf seine Spieletauglichkeit getestet.

Nvidia Shield
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia ShiHalf Life 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)eld (Bild: Nvidia)Strike Suit Zero auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Trine 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

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3DRacers:
OpenSource-Rennbahn aus dem 3D-Drucker

Wer den Wunsch verspürt, eine eigene Rennbahn zu erschaffen, statt sich mit vorgefertigten Bahnen und Autos zufriedengeben zu müssen, sollte sich 3DRacers vormerken. Hier kommt der Racing-Spaß fürs Wohnzimmer aus dem 3D-Drucker.

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Die Schöpfer von 3DRacers haben ein Ziel: Sie wollen ein System erschaffen, mit dem jeder seinen winzigen Rennwagen selbst erstellt und diesen dank eines 3D-Druckers „baut“. Zudem soll die verwendete Technologie offen für Verbesserungen und eigene Programmierungen sein. 3DRacers ist also quasi eine OpenSource-Rennbahn.

3DRacers
Die Daten kann man sich nach dem Erstellen herunterladen. (Foto: 3DRacers)Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)Eine aufgebaute Rennbahn. (Foto: 3DRacers)Das Auto aus dem Drucker. Vermutlich wird es auch passende Kits geben, sollte man keinen 3D-Printer besitzen. (Foto: 3DRacers)
Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)So wird der Editor aussehen. (Foto: 3DRacers)Bemalen? Das muss man wohl auch selbst tun. (Foto: 3DRacers)
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Dezember 2014

2014 ist beendet, 2015 hat begonnen. Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes neues Jahr und hoffen, der Jahreswechsel ist so angenehm verlaufen, wie Ihr Euch das gewünscht habt. Und wir werfen noch einmal einen kurzen Blick zurück auf den letzten Monat des alten Jahres.

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Unsere Hitliste der meistgeklickten Artikel im Dezember 2014 enthält mal wieder einen bunten Mix an Gadgets. Da wird das Smartphone zum Fahrrad-Bordcomputer oder zum Luxusartikel, ein Mal-Roboter fertigt Bilder mit Wasserfarben und der Gürtel wird zum Reserveakku.

Auch für Audio-Enthusiasten sind einige interessante Gadgets dabei. Hier kommt die komplette Übersicht der Top Ten des letzten Monats.

Die 10 meistgeklickten Gadgets
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