Alterdings:
Die sonnigen Wellen aus Südtirol

Ende der 70er und bis in die 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts strahlten “Piratensender” von Italien, von Südtirol aus über Österreich bis nach Bayern und brachten damit auch nicht-öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach Deutschland. Alterdings erinnert sich an jene Zeit.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Südtirol hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Gebiet mit einer zuvor etwa 90-prozentigen deutschen Sprachmehrheit aufgrund eines Geheimabkommens von England, Frankreich und Russland mit Italien aus dem Jahre 1915 vom Rest Tirols abgespalten und Italien zugeschlagen. Die deutsche Sprache war in den Folgejahren zeitweise in Schulen und öffentlichen Einrichtungen untersagt, Deutschstämmige wurden ab- und Italienischstämmige angesiedelt.

Mit der Rückkehr der Autonomie Südtirols in den 60er-Jahren war der Anteil der deutschsprechenden Bevölkerung auf etwas über 60 Prozent gesunken, ladinisch sprachen knapp 4 Prozent der Bewohner Südtirols und italienisch nun über 30 Prozent. Dennoch gab es praktisch nur italienische Rundfunk- und Fernsehprogramme der RAI. Die deutschsprachige Bevölkerung wollte sich in Sachen Rundfunk wieder mit Österreich und Deutschland koppeln, damit die Kinder im Fernsehen die eigene Sprache hören konnten.

Heutige Südtiroler Rundfunkstudios (Bilder: W.D.Roth)
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(Bilder: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Epic Mini:
Smartphone am Hals

Die Macher des Indiegogo-Projekts „Epic“ gehen mit ihren Smartphone-Ideen in die umgekehrte Richtung des allgemeinen Trends: Ihre Modelle sollen möglichst klein sein. Eines davon ist eine Smartwatch, ein zweites aber finde ich viel interessanter: Das „Mini“ ist so kompakt, dass man es an einem Band um den Hals tragen kann.

Epic Mini

Epic Mini

Große Smartphones sind in: Sogar Apple hat sich nun dem Druck der Masse gebeugt und seine iPhones vergrößert – auf Biegen und Brechen. Und so toll unsere Taschencomputer inzwischen sind: Es gibt genügend Anlässe, für die sie schlichtweg ungeeignet sind. Sportler werden die teuren und großen Geräte kaum zum Training mitnehmen wollen, aber auch wer am Abend schick ausgeht, will vielleicht erreichbar sein, deshalb aber nicht gleich sein Phablet in der Anzugtasche haben.

Die Macher des Indiegogo-Projekts mit dem unbescheidenen Namen „Epic“ wollen dem Größenwahn der Smartphone-Industrie nun etwas entgegensetzen. Zwei Modelle haben sie im Auge: Die „Epic Signature Edition“ ist eine Smartwatch im klassischen Design einer Armbanduhr. „Epic Mini“ sieht aus wie ein miniaturisiertes Smartphone. Und beide sollen als Zweithandy dienen können – oder gar als Ersatz.

Epic
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epic-05epic-06epic-07Ist das nicht vielleicht die bessere Idee als Smartwatches?
Epic Miniepic-10epic-11Eher so mittel gelungen: Die Epic Smartwatch.
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equinux tizi Kraftprotz:
Energieriegel mit 10.000 mAh

Der Kraftprotz ist tizis neuester und stärkster Reserveakku. Mit 10.000 mAh und zwei USB-Anschlüssen bietet er genug, um unterwegs Tablet und Smartphone gleichzeitig zu laden.

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

tizi Kraftprotz (Bilder: Frank Müller)

Der neue tizi Kraftprotz ist zwar nicht so flunderflach wie der tizi Flachmann, aber dafür hat er noch deutlich mehr Energiereserven. 10.000 mAh reichen theoretisch aus, um auch das neue iPhone 6 immerhin fünfmal komplett neu aufzuladen. Bei so viel Power ist es eigentlich nur logisch, gleich zwei USB-Anschlüsse einzubauen. So kann man am 2,1-A-Anschluss sein stromhungriges iPad laden, während am zweiten Anschluss mit 1 A Ladestrom das Smartphone mit Energie versorgt wird.

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tizi Kraftprotz
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HiFi-Man HM-901 im Test:
Besser hören als mit Äpfeln in den Ohren

Der Apple iPod ist zwar der bekannteste MP3-Spieler, aber natürlich nicht der Beste, auch wenn er auch unkomprimierte Formate wie FLAC abspielen kann. Einer der besten tragbaren Musikspieler am Markt ist der HiFi-Man HM-901. neuerdings.com hat ihn getestet.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

MP3 wurde lange als das Ende guter Musikwiedergabe betrachtet. Doch solange man nicht das Standardformat mit 128 kB/s benutzt, sondern besseres, oder gar unkomprimierte WAV- oder FLAC-Dateien, mit 24 Bit und 96 kHz, ist das Ergebnis mindestens gleichwertig zur CD oder deutlich besser.

Es gibt weitere die Tonqualität einschränkende Punkte: Die Hardware des MP3-Spielers und die Aufnahme. Letztere ist im Pop-/Rock-Bereich leider seit einigen Jahren totkomprimiert: Der Aufnahmepegel nutzt nicht einmal die 16 Bit der CD, sondern hängt ständig am oberen Anschlag. Das wiederum führt beim iPod zu Ärger: Dieser übersteuert bereits intern, wenn man ihm derartige Aufnahmen vorsetzt und dabei einen Equalizer eingeschaltet hat.

Wir haben uns die auf der High End 2014 gesehenen Geräte des chinesischen Herstellers HiFi-Man ansehen können.

HiFi-Man HM-901
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Quirky Nimbus:
Das Instrumentenboard für Informationshungrige

Der Quirky Nimbus sieht aus wie ein Instrumentenboard im Auto, ist aber keines. Stattdessen ist es ein smarter Wecker, der uns neben der Uhrzeit auch auf einen Blick das Wetter, die Anzahl der ungelesenen Mails oder neue Social-Media-Aktivitäten verrät. Das mag interessant klingen, doch das Konzept hat in der Praxis ein paar eklatante Mängel aufzuweisen.

Quirky Nimbus (Bild: Quirky)

Quirky Nimbus (Bild: Quirky)

Der moderne Mensch von heute geht nach dem Aufstehen nicht gleich ins Bad, sondern greift vielfach zuerst zu seinem Smartphone. Bevor er die Zahnpasta aus der Tube gedrückt hat, kennt er die Schlagzeilen, weiß, wie die Aktienkurse stehen und was seine Freunde auf Facebook gepostet haben. Unser Informationsbedarf ist also schon zu frühen Morgenstunden extrem hoch. Wie wäre es, wenn man schon vor dem Griff zum Handy über einiges davon Bescheid wüsste? Mit Quirky Nimbus soll das möglich sein.

Auf den ersten und zweiten Blick sieht der Quirky Nimbus aus wie ein Instrumentenboard. Kein Wunder: Die vier Displays besitzen Nadeln, wie man sie zum Beispiel aus dem Auto kennt. Wie von einem Wecker zu erwarten, wird auf einem davon die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Aber außerdem kann man sich Temperatur, Stauprognosen, Anzahl der Facebook-Likes oder auch das Mail-Aufkommen anzeigen lassen.

Quirky Nimbus
Quirkly Nimbus (Bild: Quirkly)Quirkly Nimbus (Bild: Quirkly)Quirkly Nimbus (Bild: Quirkly)Quirkly Nimbus (Bild: Quirkly)
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Cubee:
Fotowürfel erleuchtet fünf Lieblingsbilder

Cubee ist ein ganz bescheidenes Kickstarter-Projekt. Es handelt sich um eine Art Bilderrahmen, der fünf Lieblingsfotos (vorzugsweise aus dem eigenen Instagram-Konto) hintergrundbeleuchtet in Szene setzt und dabei angenehmes Licht spendet.

Cubee Fotowürfel {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/581364944/cubee-the-illuminating-instagram-photo-cube}

Cubee Fotowürfel (Quelle: Kickstarter)

Auf einem Besuch bei seinen Eltern stieß Justin Lemus auf einen Fotowürfel aus Kunststoff, der als eine Art dreidimensionaler Bilderrahmen diente. (Er hält ihn im folgenden Video in den ersten Sekunden in der Hand.) Diese Art der Präsentation gefiel ihm so gut, dass er auf die Idee mit Cubee kam.

Auch Cubee ist ein Kunststoffwürfel, der Bilder präsentiert. Allerdings ist im Cubee eine 12-mm-LED eingebaut, die den Würfel von innen mit einem gleichmäßigen Licht erleuchtet. Ein integrierter Akku wird per USB-Kabel innerhalb von 90 Minuten aufgeladen und spendet dann genug Energie, um die LED rund acht Stunden leuchten zu lassen.

Cubee Fotowürfel
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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Dokumentationsarchiv Funk:
Geschichte lebendig erhalten

Archive leistet sich der Rundfunk immer weniger: Bibliotheken werden reihenweise aufgelöst, Bänder wurden früher zur Kostenersparnis überspielt, heute entsorgt. Vorbildlich ist bis heute der österreichische Rundfunk; zusätzlich gibt es das mittlerweile unabhängige, doch vom ORF unterstützte Dokumentationsarchiv Funk.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

ORF-Mitarbeiter Wolf Harranth, OE1WHC, bot „FM Kompakt“, einer Gruppe Funk- und Radiobegeisterter, eine technische Spezialführung durch die Film- und Austattungsarchive des ORF und natürlich auch das von ihm geleitete Dokumentationsarchiv Funk in Wien, das seltene und interessante QSL-Karten nicht nur sammelt, sondern auch ausstellt.

Für Film und Fernsehen werden schließlich zahlreiche Kulissen und Dekorationsgegenstände benötigt. Während aber Filmstudios diese teils für Führungen aufbewahren (Beispiel: „Das Boot“ in der Filmstadt Geiselgasteig), werden sie beim Fernsehen für andere Sendungen wiederverwertet – so man einen Platz zum Einlagern hat.

Dokumentationszentrum Funk
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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
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Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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Relonch Camera:
iPhone-Kameramodul mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv

Relonch Camera ist eine Kamera mit APS-C-Sensor und einem lichtstarken Objektiv, die die mobile Fotografie revolutionieren will. Sie wird mit einem iPhone 5(S) oder iPhone 6 verbunden, das als Bedienerschnittstelle fungiert. Auf der Photokina hat Relonch einen Prototypen vorgestellt.

Relonch Camera {pd Relonch;https://relonch.com/press.html#Images}

Relonch Camera (Quelle: pd Relonch)

Momentan befindet sich Relonch Camera noch in der Entwicklung, aber Besucher der Photokina konnten schon einen (noch etwas klobigen) Prototypen in der Hand halten. Die Idee hinter Relonch scheint nicht ganz neu zu sein. Wie macht man aus dem iPhone eine vollwertige Fotokamera? Olloclip produziert Vorsatzobjektive, Snappgrip ein Case mit vernünftigem Fotogriff.

Aber bei Relonch Camera geht es nach Aussagen der Entwickler eher darum, gelungene („magazine-class“, „fancy“) Fotos möglichst einfach herzustellen, ohne sperrige Spiegelreflex oder fotografisches Expertenwissen. Im folgenden Video zeigt Relonch, wie die perfekte Kamera für mobile Fotografie aussehen sollte. Weiter unten folgt dann noch eines vom Prototypen auf der Photokina.

Relonch Camera
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