Kickstarter-Projekt Voltera V-One:
Platinenlayouts drucken statt ätzen

Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.
Der Voltera V-One ist so eine Idee: Ein Drucker, der mit leitender Tinte auf Silber-Basis Platinen druckt, anstelle diese zeit- und kostenintensiv zu belichten und zu ätzen. Vor allem für die Herstellung von Schaltungsprototypen verspricht dies einen enormen Zeitgewinn.

Voltera V-One

Voltera V-One

Die Macher rund um den Platinendrucker Voltera V-One scheinen eine Marktlücke punktgenau getroffen zu haben. Mit ihrem Crowdfunding-Projekt auf kickstarter.com konnten sie bereits 35 Minuten nach Start der Funding-Phase das selbst gesteckte Ziel erreichen. Grund genug für neuerdings eine Blick auf dieses Projekt zu werfen.
Bei dem Voltera V-One handelt es sich um einen Drucker, der mit elektrisch leitfähiger Tinte in der Lage ist elektronische Leiterplatten zu drucken.

Voltera V-One
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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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Sony Bluetooth Speaker BSP60:
Rollender Lautsprecher mit Sprachsteuerung

Sony spendierte dem BSP60 nicht wirklich einen schönen Namen, doch verbirgt sich hinter dem Bluetooth-Speaker ein interessantes Produkt für die moderne Wohnung. Denn wer möchte, kann mit der zehn Zentimeter kleinen “Kuller” sprechen.

Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)

Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)

BSP60 ist auf den ersten Blick ein kleiner, unscheinbarer Lautsprecher, der über einen 2,5 Watt starken Speaker verfügt. Doch dank smarter Funktionen steigt der Mehrwert. Und prompt erinnert die Peripherie an Amazons Echo.

BSP60
Awwww! Aber Vorsicht! Die Kugel hört mit! (Foto: Sony)Stylisce Peripherie für die Wohnung. (Foto: Sony)Mit Nachrichten-Anzeige. (Foto: Sony)Er ist immer mit dabei. (Foto: Sony)
Mehr als nur ein Wireless Speaker. (Foto: Sony)
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Runcible:
Smarte Taschenuhr als Alternative zum Smartphone

Was kommt nach dem Smartphone? Das Unternehmen Monohm möchte die Antwort auf diese Frage parat haben. Mit Runcible stellte man auf dem Mobile World Congress in Barcelona die sogenannte „Anti-Smartphone“ vor.

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Anti? Das mag dezent übertrieben sein, schließlich verfügt Runcible ebenfalls über moderne Elemente. Allerdings ist ein Unterschied zum Mobiltelefon sofort ersichtlich, orientieren sich die Schöpfer doch an der guten, alten Taschenuhr.

Runcible
Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)Zu schade, um sie in den Erdboden zu stecken. (Foto: Monohm)Ungewöhnlich und nicht auf Schnellebigkeit ausgelegt. (Foto: Monohm)Minimalistisch. (Foto: Monohm)
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Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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Hundehütte 2.0:
Samsungs Smart Home für….Hunde

Man könnte fast meinen, dies sei ein verführter Aprilscherz. Doch Samsung plant das „Dream Dog House“ der Zukunft. Denn Hunde wollen auch ein Smart Home haben, während Herrchen und Frauchen auf Arbeit sind?!

Die Hundehütte der Zukunft. (Foto: Samsung, David Parry/PA Wire)

Die Hundehütte der Zukunft. (Foto: Samsung, David Parry/PA Wire)

Innerhalb von sechs Wochen bauten 12 Designer bei Samsung das Dream Dog House, um DAS Traumhaus für den besten Freund des Menschen zu erschaffen. Für Schäferhunde ist das zwar nicht geeignet, sehr wohl aber für kleine Vierbeiner. Nur ob die in diesem futuristischen Ambiente ihren Spaß haben würden?

Dream Dog House
Die Hundehütte der Zukunft. (Foto: Samsung, David Parry/PA Wire)Beim Fernsehen. (Foto: Samsung, David Parry/PA Wire)Spaß? (Foto: Samsung, David Parry/PA Wire)
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Piper:
Baukasten bringt Kindern mit Minecraft Elektronik näher

Computerspiele machen dumm? Unsinn. Und Piper beweist einmal mehr das Gegenteil. Denn dieser Elektronikbaukasten vermittelt mit „Minecraft“ Wissen über Elektronik.

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

Gedacht ist Piper in erster Linie für Kids, die zum einen „Minecraft“ mögen, zum anderen aber auch daran interessiert sind, selbst mal den Schraubenzieher in die Hand zu nehmen oder etwas mit Licht und Sensoren spielen möchten. Denn das ist das Konzept der Toolbox.

Piper
Das bietet der Baukasten. (Foto: Piper)Dank Raspberry Pi eignet sich der Baukasten sicher auch zu anderen Dingen. (Foto: Piper)Kinder haben Spaß. (Foto: Piper)In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)
Die Elemente von Piper. (Foto: Piper)
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emporiaSMART:
Ein Smartphone für Senioren

Telefonie, WhatsApp, Fotos und mehr: Auf dem Mobile World Congress hat der österreichische Hersteller Emporia ein Handy für die “Silver Generation” und Senioren vorgestellt, das die Funktionen von Feature Phones und Smartphones vereint. Als Basis dient ein angepasstes Android-Betriebssystem.

emporiaSMART (Bild: Emporia)

emporiaSMART (Bild: Emporia)

 

Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Zielgruppe der sogenannten „Silver Generation“ oder „Best Ager“, also Menschen über 50 Jahren, wächst. Und die Anzahl der Senioren (Menschen ab 70 Jahren) nimmt ebenso zu. Obwohl diese Gruppen immer größer werden und damit auch die User, die sich mit modernen Medien beschäftigen, reagiert der Markt darauf nur sehr zögerlich. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Firma Emporia Telecom.

Emporia ist bekannt für seine Handys, die sich an ältere Menschen richten. Auf dem MWC 2015 hat das österreichische Unternehmen ein neues Mobiltelefon vorgestellt, das die Vorzüge von Smartphones mit der einfachen, bekannten Bedienung von Feature Phones für eine Zielgruppe jenseits der 50 miteinander verbindet: das “emporiaSMART”.

Im Kern ist das emporiaSMART ein gewöhnliches Smartphone: Es bietet ein 4,5 Zoll großes Display mit Touchscreen und läuft mit Android 4.4 („KitKat“). Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor mit 1,2 GHz, 1 GB RAM und 4GB interner Speicher. Wie man es von den meisten Android-Geräten kennt, kann mit microSD-Karten der sehr knapp bemessene Speicher nachgerüstet werden.

Emporia Smart
emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)
emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)

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Squeezie:
Die praktische Zahnbürste, die von einem Kind erfunden wurde

Eine kleine Erfindung mit großer Tragweite: Diese spezielle Zahnbürste sorgt für eine einfachere und deutlich saubere Benutzung von Zahnpasta für Kinder. Verschmutze Waschbecken oder verkleckerte Badböden könnten sich so deutlich minimieren lassen.

Squeezie (Bild: Quirky.com)

Squeezie (Bild: Quirky.com)

Jeden Abend gibt’s im Badezimmer das gleiche Problem mit den Kindern: Wenn sie Zähneputzen sollen, gibt’s ein großes Geschrei und Gezeter. Und durch das Herumgefuchtel landet die Zahnpasta aus der Tube nicht auf der Zahnbürste, sondern irgendwo im Waschbecken oder auf dem Boden. Wie ärgerlich.

Die Lösung des Problems ist eigentlich ganz einfach – im wahrsten Sinne kinderleicht: Zahnbürste und Zahnpasta-Tube sollten nicht mehr zwei getrennte, sondern eine Einheit sein. Genau das bietet „Squeezie“.

Squeezie
Squeezie (Bild: Quirky.com)Squeezie (Bild: Quirky.com)Squeezie (Bild: Quirky.com)Squeezie (Bild: Quirky.com)

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Mophie Juice Pack:
Diese Hülle gibt dem Samsung Galaxy S6 zusätzliche Akkupower

Beim neuen Samsung Galaxy S6 und S6 Edge wurde der austauschbare Akku gestrichen, was Samsung viel negative Presse einbrachte. Der Zubehör-Hersteller Mophie wittert hier nun goldene Zeiten, denn er hat eine spezielle Hülle mit integrierter Batterie angekündigt.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Der Mobile World Congress 15 ist vorüber. Auf der Messe wurden zahlreiche Neuheiten präsentiert. Das Smartphone, das wohl für den meisten Wirbel sorgte, ist das Samsung Galaxy S6 bzw. das Pendant S6 Edge. Das neue Flaggschiff der Koreaner bietet ein edles Design, gepaart mit viel Power unter der Haube und einem satten Preis (bis zu 1.050 Euro).

Kurz: Samsung will mit einer Premium-Positionierung dem Hauptkonkurrenten Apple Paroli bieten. Das scheint einerseits gelungen, denn das S6 Edge wurde von einer Jury als das beste Gerät der Messe ausgezeichnet.

Andererseits musste Samsung kurz nach der Enthüllung des S6 viel Hohn und Spott ertragen. Der Grund dafür ist das Streichen des microSD-Slots und des wechselbaren Akkus. Beide sind bislang Markenzeichen für Samsungs Top-Smartphones gewesen, die nun über Bord geschmissen werden.

Mophies Antwort auf Samsungs Streichaktion

Was ein Nachteil für Samsung-Fans ist, wird prompt zum Vorteil von Zubehör-Herstellern. Einer der Gewinner könnte Mophie sein. Die Kanadier bringen schon seit ein paar Jahren externe Akkus und Hüllen mit integrierten Batterien für Smartphones heraus, wie beispielsweise das „Space Pack“ fürs iPhone 5.

Das gleiche Konzept verfolgt Mophie nun beim neuen Top-Handy von Samsung: Das rund 100 US-Dollar teure „Juice Pack“ für Galaxy S6 und S6 Edge soll einen Akku mit 3.300 mAh bieten, was angeblich für eine komplette, zusätzliche Ladung ausreicht.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Da das S6 in die Mophie-Hülle gesteckt wird, verliert es seine schlanke Bauform. Das Feature, das S6 kabellos zu laden, dürfte damit höchstwahrscheinlich auch nicht mehr funktionieren. Stattdessen wird man wohl wie bisher den USB-Anschluss in das Juice Pack stecken. Das wird laut Mophie zuerst das Handy laden, dann sich selbst.

Konkrete Fakten fehlen noch

Wie genau das die neue Batterie-Hülle von Mophie aussieht und wie sie im Detail funktioniert, ist bislang nicht bekannt. Der Hersteller teasert das Juice Pack auf seiner Webseite aktuell nur mit einem angeschnittenen Bild an, gibt aber nur spärlich weitere Informationen preis. Wer die schnellstmöglich haben will, kann sich für einen Newsletter anmelden.

Auch im Mophie-Onlineshop hält man sich noch ziemlich bedeckt.

Laut Presseberichten soll das Juice Pack für das Galaxy S6 und S6 Edge zeitgleich zur Veröffentlichung des Samsung-Smartphones erscheinen, also am 10. April.

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