Shot Tracker:
Wearable für Basketballer soll Treffsicherheit verbessern

Shot Tracker ist ein Wearable, dass Basketballern helfen soll, wurfstärker zu werden, indem es ihre Stärken und Schwächen beim Wurf erfasst. Mit einem Sensor am Wurfarm und einem am Netz wird jeder Wurfversuch erfasst und festgehalten, ob er erfolgreich war oder nicht.

Shot Tracker

Übung macht den Meister, das gilt auch für Korbwürfe beim Basketball. Shot Tracker soll jetzt Basketballern das Üben von Korbwürfen erleichtern. Statt nach nebenbei im Kopf eine Erfolgsstatistik führen zu müssen, können sich Sportler jetzt ganz auf ihre Korbwürfe konzentrieren und nachher auf der Statistik nachsehen, wie viel Prozent ihrer Würfe erfolgreich waren.

Das Set besteht aus einem Ärmel oder Wristband, unter den ein Sechsachsen-Sensor gesteckt wird, der jeden Wurfversuch registriert. Ein zweiter Sensor wird am Netz befestigt. Beide Sensoren senden ihre Daten kabellos an die dazugehörige App auf dem Android- oder iOS-Gerät. Der folgende Film zeigt, wie es geht.

Wearable für Basketballer
Shot TrackerShot TrackerShot TrackerShot Tracker
Shot TrackerShot TrackerShot TrackerShot Tracker Ladeschale
Shot Tracker
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Xoo by Nifty:
Der Gürtel als Reserve-Akku

Xoo ist auf den ersten Blick nur ein modischer, schicker Gürtel. Hinter der schlichten Gürtelschnalle verbirgt sich jedoch mehr: ein flexibler Akku mit 2.100 mAh Kapazität und verborgenem Kabel, mit dem man das Smartphone nebenbei in der Hosentasche laden kann.

Xoo by Nifty

Nifty hat mit Xoo ein neues Produkt in der Mache, dass ähnlich clever und aussichtsreich ist wie die erfolgreichen Nifty MiniDrives: Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz. Nifty wendet sich mit Xoo an die Smartphone-Besitzer, die mit einer Akkuladung über den Tag nicht auskommen – also an so gut wie alle.

Der Gürtel wirkt zunächst einmal ein ganz normaler Gürtel. Zwischen den Lederschichten steckt jedoch unsichtbar ein flexibler Akku mit einer Kapazität von 1.300 mAh. LautEntwicklern besteht er aus Lithium-Keramik-Polymer, das nicht reagiert, selbst wenn man es zerschneidet oder ansticht. Man soll ihn also bedenkenlos am Körper tragen können. Zu den 1.300 mAh im Gürtel kommen noch 800 mAh in der austauschbaren Gürtelschnalle. Auch in dieser verbirgt sich ein Akku.

Das folgende Video zeigt, wie Xoo aufgebaut ist und wie sich der Akku-Gürtel im Alltag bewähren kann.

Gürtel als Reserve-Akku
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
Xoo by NiftyXoo by NiftyXoo by Nifty
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Puzzle Phone:
Modulares Smartphone nimmt Project Ara ins Visier

Project Ara, Vsenn und jetzt auch Puzzle Phone. Es existieren bereits erste konkrete Konzepte für modulare Smartphones. Der jetzt von Circular Devices vorgestellte Ansatz klingt ganz danach, als könnte das erste Telefon zum Zusammenbau schon bald erscheinen.

Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones... (Foto: Circular Devices)

Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones… (Foto: Circular Devices)

Das finnische Startup Circular Devices sammelte bei einer ersten Finanzierungsrunde bereits Geld ein und erhielt sogar Unterstützung vom Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), um das Puzzle Phone bereits 2015 an den Start zu bringen. Ähnlich wie Googles Project Ara wird das Smartphone in mehrere Komponenten gesplittet, die man bei Bedarf durch leistungsfähigere ersetzen kann. Die Idee des jungen Unternehmens ist allerdings absichtlich einfacher gehalten.

Puzzle Phone
Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones... (Foto: Circular Devices)Die modulare Rückseite. (Foto: Circular Devices)Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)
Vorderseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im November 2014

Eure Favoriten des Monats sind wieder einmal bunt gemischt. Hier finden sich Gadgets, die wirklich Zukunftsmusik sind ebenso wie Geräte, die zu den letzten ihrer Art zählen und fast schon nostalgische Gefühle hervorrufen.

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Immer wieder spannend, zu sehen, welche Artikel unsere Leser am meisten interessiert haben. Im vorletzten Monat des Jahres war das wieder eine bunte Mischung aus Konzepten, innovativen Gadgets und sogar Produkten, die ganz ohne Elektronik und Akkus auskommen.

Das neueste iPhone war ebenso dabei wie eines der letzten Phones ohne den Vorsatz "Smart-". Außerdem ein 3D-Projektor, des es gar nicht geben dürfte und Schuhe, die sich selbst schnüren. Hier kommt die Hitparade der Artikel des vergangenen Monats.

Die 10 meistgeklickten Gadgets
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Aura:
Die schnurlosen Weihnachtskugeln mit Fernsteuerung

Wie nervig! Beim alljährlichen Schmücken des Weihnachtsbaums muss diese furchtbare Lichterkette von ihren Knoten befreit werden. Immer diese Kabelei! Dabei gibt’s mit Aura doch eine ansprechende Alternative: Leuchtende, schnurlose Weihnachtskugeln, die ihren Strom via Induktion beziehen. Aura kann bis zu 100 solcher Kugeln sogar via Smartphone ansprechen.

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr… (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Kugeln mit WLAN

Wer keine Lust mehr auf verhedderte Weihnachtsbaumbeleuchtung hat, kann bereits jetzt zu schnurlosen Weihnachtskugeln mit integrierten Akkus bzw. Batterien zurückgreifen. Aura geht allerdings noch einen Schritt weiter. So wird nur ein spezieller Ring benötigt, der beispielsweise auf dem Boden am Fuß des Christbaums liegt oder zwischen die Äste gehängt wird. Durch diesen erhalten die Aura-Kullern dauerhaft ihre Energie – kabelfrei und eigenen Aussagen zufolge auch absolut ungefährlich. So sei das System mit den leuchtenden LEDs sicherer als Kerzen, wobei dies natürlich keine Überraschung sein dürfte.

Aura
Die Elektronik ist nicht zwangsläufig erkennbar. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Verschiedene Motive. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)So wird der Ring abhängig von der Größe des Baumes platziert. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)
Wie normale Weihnachtsbaumbeleuchtung. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

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Verkaufen allein genügt nicht:
Online-Shops mit Mehrwert für alle

Online Shops entdecken die Möglichkeit, sich über Zusatzleistungen zu profilieren und Kunden so an sich zu binden. Ein Modell mit Zukunft, von dem alle etwas haben.

Success Starts Here Freeway Style Desert Landscape(Bild: http://www.morguefile.com/archive/display/876828)

Online Shops gibt es heutzutage viele. Wer nicht nur verkaufen will, weil er immer und bei allem den günstigsten Preis bietet, muss sich etwas einfallen lassen. Und so sieht man immer öfter Online Shops, die versuchen, potenziellen Kunden mehr als nur Produkte zu bieten.

Ganz aktuell hat Conrad eine Community „für alle Technik Brains, Start-Ups & Geeks” ins Leben gerufen, bei der Kunden Fragen von Kunden beantworten oder How-Tos bereitstellen können. Das Ganze soll funktionieren wie ein soziales Netzwerk, bei dem sich Nutzer natürlich auch folgen können. Das geht natürlich nur, wenn schon eine ziemlich große Nutzerbasis besteht, auf die man zurückgreifen kann.

Was aber machen Online Shops, die nicht so ein umfangreiches Sortiment bieten können? Die gehen andere Wege.

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WaterColorBot 2.0:
Dieser Mal-Roboter macht einen zum (falschen) Künstler

Der WaterColorBot funktioniert ähnlich wie ein Plotter – mit der Besonderheit, dass er Gemälde mit Wasserfarben malt. Damit lassen sich eigene und fremde Kunstwerke leicht duplizieren.

WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

Wenn man über Roboter spricht, dann denken die meisten Menschen spontan an Science-Fiction-Filme, wo die treuen Begleiter der Menschen spannende Abenteuer bestehen. Oder man denkt an gegenwärtige Industriehallen, wo Roboter im Akkord beispielsweise Autos montieren. Im Falle des WaterColorBot handelt es sich weder um das eine, noch das andere.

Eigentlich ist der WaterColorBot eine Art Plotter. Er malt am Computer erstellte Werke auf Papier. Mit dem großen Unterschied, dass der WaterColorBot Wasserfarben verwendet, was zu faszinierenden Ergebnissen führt. Und dass der „Bot“ aus einem Tisch-großen Holzrahmen, sowie aus Schrauben, Schnüren und etwas Elektronik besteht. Das kühle, blecherne Design, das man sonst mit Robotern verbindet, gibt es hier nicht.

WaterColorBot
WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)
WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)Das WaterColorBot Team (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

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Kancha:
Handgearbeitete Smartphone-Hüllen aus Kirgistan

Kancha ist ein kleines Unternehmen, das Hüllen für Smartphones und Tablets herstellt. Die Hüllen bestehen aus Leder und Wollfilz und werden in Kirgistan mit der Hand produziert.Wir haben eine Smartphone-Hülle ausprobiert.

Kancha Smartphone-Hülle

Kirgistan, Kirgisien oder Kirgisistan? Laut Kancha ist man sich da nicht ganz einig, bzw. kann man alle drei Bezeichnungen verwenden. Auf jeden Fall werden hier die Wollfilz- und Lederhüllen von Kancha von Hand gefertigt. In Kirgistan werden von den Nomaden schon seit Jahrtausenden Leder und Filz verarbeitet. Für die Wände der Jurten, Kleidung und andere Alltagsgegenstände.

Heute leben die Kirgisen nicht mehr als Nomaden in Jurten, aber Kancha nutzt die Kunst Kirgisischer Handwerker, die auf der langen Tradition beruht, um Hüllen für die Smartphones, Laptops und MacBooks der digitalen Nomaden herzustellen, die heute durch unsere Großstädte streifen. Da ist es kein Wunder, dass Kancha Büros in den Hauptstädten Kirgistans und Deutschlands besitzt: in Bishkek und Berlin.

Nicht nur das Land der Herstellung ist eher ungewöhnlich, auch der Verschluss der Hüllen ist besonders.

Ich habe seit gut zwei Wochen eine der Kancha-Hüllen im Gebrauch, das Phone Sleeve “Naked”. Ganz schlicht, ohne Stickereien. Aber natürlich auch mit dem Kancha-typischen Verschluss. Es handelt sich dabei einfach um einen Schlitz im Leder. Das folgende Video zeigt, wie dieser Verschluss funktioniert.

Handgearbeitete Smartphone-Hüllen
Kancha Smartphone-Hülle kommt anKancha Smartphone-HülleKancha Smartphone-Hülle - handgearbeitetKancha Smartphone-Hülle
Kancha Smartphone-HülleKancha Smartphone-HülleKancha Smartphone-Hülle nach 2 WochenKancha Smartphone-Hülle nach 2 Wochen
Kancha Smartphone-Hülle
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Jabra Evolve 80 UC Stereo:
Bequemes Profi-Headset mit klarem Klang und aktiver Geräuschunterdrückung

Bessere Konzentration und bessere Konversation verspricht das Jabra Evolve 80 UC Stereo Headset. Wir haben die Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, hochklappbarem Mikrofon und optionalem USB-Controller ausprobiert.

Jabra Evolve 80 UC Stereo

Jabra hat sich einen Namen als Hersteller von professionellen Headsets gemacht. Auch das Jabra Evolve 80 UC Stereo ist ein solches. Es wurde entwickelt, um die Konzentration und Konversation in offenen Büroumgebungen zu verbessern. Un des erfüllt – das sei schon mal vorweggenommen – seinen Zweck hervorragend.

Ich habe zu Hause kein eigenes Büro, sondern tippe meist Wohn- oder Essbereich, häufig umgeben vom Familientrubel. Das geht meist ganz gut, weil ich es zwangsläufig gelernt habe, meine Umgebung beim Arbeiten auszublenden. (Sogar soweit, dass meine Töchter mir genervt nach dem dritten vergeblichen Ansprechen doch mal den Gang zu einem Hörgeräte-Akustiker empfehlen.) Manchmal jedoch gelingt es mir nicht, mich soweit zu Konzentrieren. Da kommt der Test des Jabra Evolve 80 UC Stereo gerade recht.

Aber sehen wir uns doch erst einmal an, was im Paket ist.

Bequemes Profi-Headset mit klarem Klang
Jabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC Stereo
Jabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC Stereo
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Jabra Evolve 80 UC Stereo
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FiiO X1 Player :
Toller kleiner, günstiger High-Res-Player

FiiO hat seinen dritten High-Res-Player auf den Markt gebracht. Der kleine und günstige FiiO X1 verbindet Positives seiner beiden großen Brüder. Das macht ihn sehr attraktiv für alle, die einen hochwertigen Player mit bis zu 128 GB Speicherplatz suchen.

FiiO X1 High-Res-Player

Der FiiO X3 ist angenehm handlich, der FiiO X5 besticht durch seine Scrollrad-Bedienung. Der neue FiiO X1 verbindet diese beiden Eigenschaften zu einem sehr attraktiven Paket. Aber beginnen wir von vorn.

FiiO hat seinen neuen High-Res-Player nicht mit fest verbautem Speicher ausgestattet, sondern mit einem Kartenschacht, der microSDXC-Karten bis zu 128 GB lesen kann. Die kosten heutzutage zwar noch um die 100 Euro (Affiliate-Link), aber die kann man sich angesichts des günstigen Preises des FiiO X1 schon mal leisten. Oder man weicht auf 64 GB-Karten aus, die schon für, knapp 35 Euro zu haben sind. (Affiliate-Link)

Das reicht schon für ein paar Stündchen Musik, selbst in unkomprimierten Formaten wie FLAC, APE, WMA, ALAC und WAV. Natürlich unterstützt der FiiO X1 diese Formate und noch mehr.

FiiO X1 High-Res-Player (Bilder: Frank Müller)
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