Alterdings mit einem Explosé zur Lage der Detonation:
High Noon im Wertachtal

neuerdings.com durfte einer öffentlichen Hinrichtung beiwohnen und diese filmen. Im Folgenden unser Augenzeugenbericht!

Kurzellensender Wertachtal Sprengung 4.11.2014

Im Wertachtal im Ostallgäu knallt es dieser Tage regelmäßig, und daraufhin kippt auch jedesmal jemand um und fällt am hellichten Tag vor aller Augen zu Boden. Die Polizei ist gegen das Gemetzel jedoch machtlos: Gegen die Hinrichtung von Sendemasten durch ihren Eigentümer gibt es kein Gesetz.

Ja, gemeint ist die bereits angekündigte Sprengung der Sendemasten der Kurzwellensendeanlage Wertachtal – der letzte Schritt von deren “Rückbau”. Interessanterweise sind die Bürgerinitiativen, die einst gegen den Aufbau der Anlage waren, nun auch um deren umweltgerechten Abbau besorgt.

Bislang versuchte der Eigentümer der Sendeanlage, die Media Broadcast, diese Termine nicht öffentlich zu machen, um Probleme mit Zuschauern zu vermeiden, die dann aus dem Sicherheitsbereich heraus gehalten werden müssen. neuerdings.com erfuhr jedoch kurzfristig von einem Sprengtermin am Nachmittag des 4. Novembers.

Sprengung der Antennenmasten der Kurzwellensendestation Wertachtal, Bilder: W.D.Roth
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Kurzwellensendeanlage Wertachtal:
Ein selbstversorgendes, ökologisches Rotlichtviertel

Die Kurzwellensendeanlage Wertachtal, drittgrößte der Welt, die dieser Tage platt gemacht wurde, war selbstversorgend und erzeugte mehr Strom, als sie verbrauchte. Ein Alterdings-Rückblick auf ein faszinierendes Stück Technik.

Kurzwellensendeanlage Wertachtal

Es ist ärgerlich, dass Sendeanlagen dieser Tage nur noch im Zusammenhang mit “Rückbau” (= Abriss), Stilllegung und Abschaltung Schlagzeilen machen. Angst vor “Strahlen” (wobei “Radioaktivität” trotz des Namens technisch etwas ganz anderes ist als Rundfunk, sich am anderen Ende des Spektrums befindet) und Großtechnik kommt hinzu.

Dabei sind Sendeanlagen auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle trotz ihrer auf den ersten Blick hohen Sendeleistungen und somit hohen Energiebedarfs auch ökologisch durchaus effektiv: Mit der Aussendung ist der Großteil des Stromverbrauchs abgedeckt; zur Verteilung und zum Empfang benötigt man weder stromfressende Set-Top-Boxen für Digitalfunk – ob terrestrisch oder via Satellit -, noch aufwendige und ebenfalls stromfressende Infrastruktur wie Kabelfernsehen, Internet, Mobilfunk oder auch UKW: Um eine größere Fläche mit Rundfunk zu versorgen, sind Dutzende, ja Hunderte in der Ebene nur etwa 60 km weit reichende UKW-Sender notwendig, aber nur ein Sender auf Lang-, Mittel- oder Kurzwelle. Mit letzterer ist sogar weltweiter Empfang möglich, der auch von Sonneneruptionen und Meteorschauern, die Satelliten von heute auf morgen dauerhaft lahmlegen könnten, und Infrastrukturausfällen im Internet – ob technisch oder politisch bedingt – nicht beeinträchtigt wird. Lediglich während einer Sonneneruption können hier Empfangsbeeiträchtigungen auftreten. Ein Kurzwellenempfänger kann zudem notfalls auch mit Solarzellen oder einer Handkurbel versorgt werden; er braucht keine stabile, leistungsfähige Netzstromversorgung.

Antennenmasten der Kurzwellensendestation Wertachtal (teils bereits ohne Antennen) kurz vor dem Abriss, Bilder: W.D.Roth
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OnBeep Onyx:
Der Kommunikator aus Star Trek wird Realität

Es scheint, als würde jede Idee aus Science-Fiction-Serien und -Filmen der letzten Jahrzehnte einmal Realität werden. Mit Onyx hat sich OnBeep den Kommunikator aus Star Trek vorgenommen. Ab Ende des Jahres kann das Gerät erworben werden.

Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)

Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)

Onyx ist genau das, was Star Trek-Fans zum Beispiel in The Next Generation zahllose Male gesehen und sich womöglich auch gewünscht haben. Über ein rundes, ansteckbares Gadget darf man sich mit anderen Menschen in Echtzeit unterhalten. Hierzu drückt man auf die Oberseite und spricht. Möglich wird dies durch ein an sich ganz simples Konzept.

Onyx
Typisch für ein potentielles Trendprodukt: eine schöne Packung. (Foto: OnBeep)Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)Stylisch. Nunja... (Foto: OnBeep)Ein kleines Stück Plastik. (Foto: OnBeep)
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Amazon Echo:
Boombox trifft auf Siri! Sind Hearables die Zukunft?

Mutig, mutig! Eine Boombox, die Begehrlichkeiten wecken möchte? Amazons Echo ist eine seltsame Mischung aus Lautsprecher und Sprachsteuerung im Stil von Siri und Co.. Diese braucht vermutlich niemand, aber so mancher könnte sie sich wünschen. Oder?

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Ein wenig erinnert Amazon Echo an einen Standlautsprecher, letztlich ist diese Apparatur auch nichts anderes. Ein Mono-Speaker bringt einen Rundumklang in jede gewünschte Richtung, ein integrierter Subwoofer mitsamt „Reflex Port“ sorgt für tiefe Töne. Das alleine dürfte wohl nicht wirklich beeindrucken. Doch die Möglichkeiten, die der Lichtring, das Mikrofon und der Action-Button auf der Oberseite mit sich bringen, könnten das Interesse so mancher Anwender wecken. » weiterlesen

Fizzly:
Leuchtender Motion-Tracker für Freizeit, Spiel und Spaß

Ein kleines Gadget möchte das eigene Leben auf vielfältige Weise bereichern. Fizzly ist ein Motion-Tracker für Spaß, Sport, Spiel und was einem noch so einfällt.

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Fizzly ist ein recht kleines Gerät, das an beliebigen Orten befestigt wird. Am Skateboard und an den Schuhen zum Beispiel. Vielleicht sogar im Tennis- oder Fußball? Wie wäre es mit einem Schlüsselanhänger mit Auffindfunktion? Letztlich sollen hier der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt werden. Fizzly verfügt über Bewegungssensoren, eine farbig leuchtende LED und ein Bluetooth Low Energy (BLE)-Modul, über das es Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufbaut.

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Wolffepack:
Den Rucksack neu erfunden

Wolffepack ist ein Rucksack mit eine revolutionär neuen Befestigung. Wolffepack lässt sich wie ein herkömmlicher Rucksack angenehm tragen, wobei sich das Gewicht auf beide Schultern verteilt. Gleichzeitig lässt sich der Rucksack in beengten Sitationen mit einem Handgriff vor den Körper holen.

Wolffepack Rucksack {Wolffepack;http://www.wolffepack.com}

Wolffepack will die Vorteile eines Messenger Bags und eines Rucksacks miteinander kombinieren. Rucksäcke haben gegenüber auf nur einer Schulter getragenen Messenger Bags beim Komfort die Nase vorn.

Wenn sich das Gewicht auf beide Schultern verteilt, beugt das Haltungsschäden durch die einseitige Belastung vor und ist einfach bequemer. Andererseits muss man einen Rucksack umständlich absetzen, wenn man an schnell an den Inhalt will, in einen vollbesetzten Aufzug steigt oder sich in der U-Bahn setzen möchte.

Im folgenden Video führen die Entwickler vor, wie leicht und elegant Wolffepack im Alltag funktionieren soll.

Wolffepack
Wolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack Rucksack
Wolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack RucksackWolffepack Rucksack
Wolffepack Rucksack
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Lo-Fi SES:
Das Musikinstrument für Chiptunes-Liebhaber

Lo-Fi SES könnte das perfekte Musikinstrument für Retroliebhaber, Nostalgiker und ältere Semester sein, die mit Spielautomaten, C64 und NES aufgewachsen sind. Denn die kleine Peripherie erzeugt typische Chiptunes-Melodien.

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Das 8bit-Piepen nostalgischer Arcade-, Computer- und Videospiele ist wohl vielen bestens bekannt. Die Klänge früherer Tage erzeugen auch heutzutage noch sehr viel Charme, vor allem bei Soundtracks legendärer Games. Und es gibt nach wie vor Musiker, die sich an den technischen Limitierung von damals versuchen, um so nostalgisch anmutende Töne zu erzeugen. Mit dem Lo-Fi SES soll dies bald schon zu einer Leichtigkeit werden. Denn es handelt sich hierbei um ein elektronisches Instrument, das genau diese „Geräusche“ erzeugen kann.

Lo-Fi SES
Der kleine Controller. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)
Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)Gemütlich musizieren. (Foto: Assorted Wires)
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Notebook vs. Desktop PC:
Haben unsere „Tower“-Rechner im Zeitalter der mobilen Geräte ausgedient?

Tablets sind inzwischen verbreiteter als klassische Rechner. Aber für eine ganze Reihe von Arbeiten sind die herkömmlichen Geräten immer noch unverzichtbar. Doch wie sieht es eigentlich mit der Entscheidung zwischen Notebook und Desktop aus? Braucht man die stationären Rechner noch oder ist ein Notebook immer die bessere Wahl?

© You can more - Fotolia.com

© You can more – Fotolia.com

Jahrelang gingen die Verkäufe von Desktop-PCs und Laptops zurück, während der Anteil der Tablets am Markt rasant anstieg. 2014 ändert sich das langsam. im zweiten Quartal wurden sogar seit dem dritten Quartal 2013 zum ersten Mal wieder mehr Notebooks als Tablets verkauft.

Die klassischen Desktop-PCs liegen zwar auch schon lange hinter den Laptops zurück, aber sie besitzen durchaus ihre Fangemeinde. Schließlich haben sie gegenüber den mobilen Klapprechnern auch einige Vorteile zu bieten.

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Sigma dp2 quattro:
Kompaktkamera mit dem etwas anderen Sensor

Der japanische Hersteller Sigma ist in erster Linie für seine Spiegelreflex-Objektive und Blitzgeräte bekannt. In letzter Zeit haben die Japaner aber nicht nur durch die beeindruckende Qualität der Objektive der Sigma Art Serie von sich reden gemacht. Auch der Foveon-Sensor ist seit geraumer Zeit ein Aushängeschild dieses Herstellers und mit den Kompaktkameras der Sigma dp Quattro Reihe bietet Sigma ein echtes Juwel an, auch wenn dieses auf den ersten Blick so gar nicht nach einem Juwel aussieht. Die Sigma dp2 Quattro, das erste Modell der dp Quattro Reihe, hat nun den Weg zur neuerdings-Redaktion gefunden.

sigma dp2 quattro 02

sigma dp2 quattro 02

Das etwas andere Gehäuse

Wer die Kamera zum ersten Mal in der Hand hat, dem wird die die ungewöhnliche Form auffallen: Bei diesem Gehäusedesing nur von “gewöhnungsbedürftig” zu Reden, ist schlichtweg untertrieben: Im Grunde besteht die Sigma dp2 Quatro aus einem sehr flachen Gehäuse mit großem Monitor auf der Rückseite und ein relativ voluminösen Festbrennweite auf der Vorderseite. Denkt man sich den ungewöhnlichen Knubbel an der rechten Gehäuseseite weg, sieht sie aus wie viele andere Systemkameras. Diese wiederum haben das Manko, dass sie aufgrund ihrer geringen Größe und den schwach ausgeprägten Griffschalen, meist schlecht in der Hand liegen. Vor allem dann wenn die eigenen Greiforgane etwas robuster designed sind. Es scheint man hat bei Sigma genau hierauf Rücksicht genommen und den “Knubbel” auf der rechten Seite derart ausladend gestaltet um die Kamera immer gut im Griff zu haben. Und das wiederum ist Sigma ziemlich gut gelungen … wenn da nicht ein kleines “aber” wäre: leider entsprechen die Tasten auf der Rückseite und vor allem das unglücklich positionierte Steuerkreuz dann eher wieder dem Bedarf von Kleinkinderhänden. Insgesamt hat man mit der dp2 Quattro aber eine recht ergonomische Kamera in der Hand, welche sich auch ohne Handschlaufe stets sicher halten und benutzen lässt.

Sigma dp2 quattro: Kompakte Kamera mit Foveon-Sensor
sigma dp2 quattro 10sigma dp2 quattro 01sigma dp2 quattro 02sigma dp2 quattro 03
sigma dp2 quattro 04sigma dp2 quattro 05sigma dp2 quattro 06sigma dp2 quattro 07
sigma dp2 quattro 08sigma dp2 quattro 09Foveon X3 Sensor

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Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
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