IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Zoo Jeans:
Jeanshosen, die von Tiger, Löwen und Bären „designt“ wurden

Ein japanischer Zoo hat seine Wildtiere mit Jeans-Stoffen spielen lassen, um daraus einzigartige Hosen herzustellen. Diese wurden für einen guten Zweck versteigert.

Die Webseite von "Zoo Jeans" (www.zoo-jeans.com)

Die Webseite von “Zoo Jeans” (www.zoo-jeans.com)

Klamotten sind schon lange mehr als nur simple Kleidungsstücke, die uns vor den Umweltbedingungen schützen sollen. Sie sind ein ganz besonderer Ausdruck von Individualität. Für dieses in Stoff gefasste Image wird mittlerweile viel Geld ausgegeben. Besonders, weil in der heutigen Zeit der Massenproduktion es immer schwerer wird, echte Einzelstücke zu erhalten.

Gerade Jeans sind ein Produkt, bei dem gerne tief in die Taschen gegriffen wird, um sich von den anderen abzuheben. Mehrere hundert Euro für ein Modell sind völlig normal. Und das sieht beim aktuellen Trend nicht makellos, sondern „abgefuckt“ aus. Der Vintage-Style ist eben „in“ – und teuer.

Zerrissene Jeans für wohlhabende Individualisten – das ist eine interessante Zielgruppe, um Geld zu verdienen. Das dachten sich auch die Mitglieder des japanischen „The Mineko Club“. Diese Vereinigung von Freiwilligen kümmert sich darum, dass der Makine Zoo in Hitachi City wiederbelebt wird. Die ehrenamtliche Arbeit alleine reicht dafür nicht aus, sondern es wird auch Bares benötigt. Somit starteten sie die „Zoo Jeans“-Initiative.

Zoo Jeans
(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)
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Moto X2, G2, 360 und Hint:
Motorolas neue Produktserie mit Hinguckern, aber auch Schwächen

Motorola hat im Zuge der IFA in Berlin neue Versionen der Smartphones Moto G und Moto X vorgestellt. Auch der Moto Maker zur Personalisierung des Moto X kommt nach Deutschland. Darüber hinaus hieß es: Bühne frei für die sehnsüchtig erwartete Smartwatch Moto 360 und das interessante Headset Moto Hint.

Motorola Moto G2

Motorola Moto G2

Motorola war mehrere Jahre lang kaum noch auf dem Radar von Mobilfunkfreunden aufgetaucht. Mittlerweile bauen die Amerikaner wieder attraktive Telefone. Im vergangenen Jahr überraschte uns besonders das Moto G, das mit tollen Leistungen für weniger als 200 Euro die Einstiegsklasse aufmischte.

Heute gibt es eine neue, laut Motorola verbesserte Version: das Moto G2. Zusätzlich stellte der Anbieter das Moto X2, die Smartwatch Moto 360 und das erstaunlich attraktive Bluetooth-Headset Moto Hint vor.

Motorola Moto G2, X2, 360 und Hint
Moto 360 Dock FrontMoto 360 Dock SideMoto 360 Dynamic BlackMoto 360 Dynamic Gray
Moto 360 Front BlackMoto 360 Front GrayMoto 360 Front Tilt BlackMoto 360 Front Tilt Gray
Moto 360 in CafeMoto 360 Side View BlackMoto 360 Side View GrayMoto G Back Dynamic
Moto G FrontMoto G SideMotorola Moto G2Moto G2
Moto X2
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Samsung Gear VR:
Ein Blick auf Samsungs neue Virtual-Reality-Brille

Samsung sieht in der virtuellen Realität ebenfalls die Zukunft. Oder wieso sonst wollte das Unternehmen Gear VR auf der IFA 2014 der Öffentlichkeit präsentieren? Doch unnötige Risiken möchte der Elektronikriese bei seiner ersten VR-Brille offenbar nicht eingehen.

Gear VR - Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)

Gear VR – Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)

Samsungs Gear VR ist eine 3D-Brille, die sich nicht ganz zufällig prima mit der Oculus Rift vom Facebook-Unternehmen Oculus VR vergleichen lässt. Denn gemeinsam mit dem potentiellen Mitbewerber entstand Gear VR, der Technologie-Austausch dürfte einige Vorzüge bringen.

Gear VR
Das Galaxy Note 4 steckt man wohl in die Brille. (Foto: Samsung)Gear VR - Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)Weiche Materialien sollen verwendet werden. (Foto: Samsung)
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IFA 2014:
Samsung Galaxy Note 4 im Hands-on-Video

Auf der IFA 2014 in Berlin hatten wir Gelegenheit, Samsungs neuestes Phablet Galaxy Note 4 in die Hand zu nehmen. In einem Video geben wir euch einige Eindrücke davon.

Samsung Galaxy Note 4

Samsung Galaxy Note 4

Das Galaxy Note 4 mag nicht so spektakulär sein wie das Note Edge mit seinem um die Ecke gehenden Display. Dafür muss man beim „klassischen“ Galaxy Note aber auch nicht rätseln, was sich die Ingenieure dabei gedacht haben: Es ist schlichtweg ein Phablet mit Stift. Samsung hat es gegenüber dem Vorgänger an diversen Stellen verbessert und die technischen Daten lesen sich beeindruckend. Johannes Knapp ist für uns mit Videokamera vor Ort und hat euch mal ein paar Eindrücke mitgebracht:

Samsung Galaxy Note 4
Das offizielle Pressefoto zeigt die verfügbaren Farben.003_detail007_detail009_detail
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049_detail052_detail056_detailSamsung Galaxy Note 4
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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
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SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Smartwatches mit Android Wear:
Was die Uhrzeit-Androiden können

Zur Elektronikmesse IFA 2014 in Berlin stellen etliche weitere Hersteller ihre Smartwatches mit Googles Android Wear vor. Ein guter Zeitpunkt, sich die Sinnfrage bei diesen schlauen Armbanduhren zu stellen. Ist ihre Zeit gekommen? Und falls ja: Warum sollte mich das überhaupt interessieren?

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Wenn von Smartwatches die Rede ist, geht es im Prinzip um den Urenkel der Taschenrechner-Armbanduhr: Wir haben etwas am Handgelenk, das auch die Uhrzeit anzeigen kann – so wie man mit einem Smartphone eben auch telefonieren kann. Hauptmerkmal einer Smartwatch: Was die Uhr kann, lässt sich per Apps erweitern. Wie man sie nutzt, legt man also selbst fest.

Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Stoßrichtungen: Erstens Smartwatches als Zubehör zu einem Smartphone oder Tablet. Sie sind als zweiter Bildschirm des Hauptgeräts gedacht, den man am Handgelenk trägt. Zweitens gibt es Smartwatches wie beispielsweise die gerade vorgestellt Gear S von Samsung, die ein kleines Smartphone sind. Ich würde sie am ehesten als Zweithandy ansehen – eben für alle Situationen, in denen man zwar erreichbar sein möchte, aber nicht zwingend sein komplettes Hauptgerät braucht. Beispiele: Man ertüchtigt sich beim Sport oder ist am Samstag Abend auf der Suche nach dem Sinn des Lebens auf den Tanzflächen der Stadt.

Bislang gab es für Smartwatches aber kein einheitliches System, auf das alle interessierten Hersteller setzen konnten. Das hat sich mit Googles Android Wear nun geändert.

Smartwatches mit Android Wear
Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360
Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Samsung Gear Live
Samsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear Live
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Sony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3Asus ZenWatchAsus ZenWatch
Asus ZenWatch
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Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
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Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 Professional
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