Wurden früher Lichtstrahlen gen Monitor geschickt, dort reflektiert und zum Eingabegerät beziehungsweise zur Spielemaschine geschickt, ist dies mit moderner LCD- und Plasma-Technik nicht mehr möglich. Doch dank Bewegungssensoren – zum Beispiel bei der Wii oder der PlayStation 3 mit Move-Controller – kann man das Konzept der einfach gestrickten Ballereien auch heutzutage noch erleben.
Nun versucht auch der Hersteller MetalCompass, eine solche Idee für aktuelle Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone umzusetzen. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellte das Unternehmen die Xappr Gun vor. Es handelt sich hierbei um eine futuristisch anmutende Plastikpistole, auf die man ein beliebiges Smartphont steckt. Und schon ist die fiktive Waffe fertig. Um sie auch einzusetzen, benötigt man natürlich die passenden Apps. Und auch die gibt es schon jetzt – obwohl die Xappr Gun erst im Juni für an die USD 30 erhältlich sein wird. » weiterlesen
Wer in fremden Städte unterwegs ist, wünscht sich bisweilen einen kompetenten persönlichen Reiseführer, der geduldig alle Fragen beantwortet: Wo bekomme ich die beste Pizza der Stadt? Wie heisst dieser kolossale Turm und wann wurde er erbaut? «Augmented Reality» (AR) ist ein Stichwort, das in diesem Zusammenhang immer häufiger genannt wird.
AR ist der Versuch, die analoge Welt quasi mit einer digitalen Schicht zu überziehen, die mithilfe eines Smartphones sichtbar gemacht werden kann. Heute funktioniert das mit Google Goggles beispielsweise so: Ein Nutzer fotografiert mit seinem Smartphone den Eiffelturm und erhält sogleich die Ergebnisse, welche die Google-Suche zum Stichwort «Eiffel Tower» ausgibt: Bilder des Turms, die offizielle Homepage, tour-eiffel.fr, den Eintrag in Google Maps, et cetera. Das Video zeigt, wie Googles funktioniert.
Nun berichtet 9 to 5 Google Report, dass der Internetgigant an einem Gadget arbeite, welches Namen «Goggles» gerechter wird: eine Brille, die mit Googles AR-Technologie arbeitet. » weiterlesen
Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.
Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.
Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.
Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?
Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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Wahre Eleganz zeigt sich in strahlendem Weiss – das scheinen viele Anwender so zu sehen, und Hersteller auch, deswegen bieten sie viele Geräte mit einem komplett weissen Gehäuse, wie Philips seinen jüngsten Monitor, den 248C3. Klare Materialien ist der nächste Trend, und so besteht der Fuss aus eloxiertem Aluminium – ein «Design-Statement», so der Hersteller.
Doch entscheidend für die Darstellung sind die inneren Werte, und hier bietet der Philips-24-Zöller eine Auflösung von Full HD (1920 x 1080 Pixel). Eine aktuelle White LED-Hintergrundbeleuchtung soll ein Bild zeigen, sobald das Signal dafür vom Computer gesendet wurde. Daher auch die sehr gute Reaktionszeit von 2 ms.
Olympus stand einst für professionelle Fotografie – für Kameras, die billiger als die Konkurrenz sind, leichter, kleiner, haltbarer und trotzdem ganz vorne an der Spitze mitspielten. Legendäre Modelle wie die einstige OM-1 oder OM-2, baumelten um einige der berühmtesten Fotografenhälse ihrer Zeit – das war in den 70er und 80er Jahren.
Auch meine ersten fotografischen Erlebnisse geschahen mit einer Olympus aus der OM-Serie, die bis heute noch treu ihre Dienste verrichtet. Doch die Zeiten ändern sich: die japanische Firma hat viel Boden gegen die Konkurrenz verloren, weil man den Start der Digitalkameras verschlief und viele Kunden mit einem merkwürdigen Speicherkartenformat, der xD-Card, vergraulte. » weiterlesen
Bumper oder Stativadapter? Kungl ist beides. Der besonders leichte, flexible Rahmen aus Polykarbonat hält das iPhone fest im Griff und besitzt einen integrierten Adapter aus Messing im Boden, der sich auf jedes normale Fotostativ schrauben lässt.
Das Design ist zum Patent angemeldet – beim Kungl berührt der Rahmen das Glas des iPhones nicht. Der Das iPhone wird in den einteiligen Bumper geschoben und von einer elastischen Lasche am Platz gehalten. Es schnappt richtig ein und sitzt dann fest am Platz, auch durch Schütteln lockert sich das iPhone nicht.
Mit etwas Übung ist es eine Sache von ein paar Sekunden, das iPhone nicht nur einzusetzen, sondern auch wieder aus dem Kungl zu entnehmen. Besonders praktisch für Menschen, die das iPhone nackt und bumperlos am schönsten finden und den Kungl wirklich nur als Stativadapter verwenden. Allerdings ist er dafür fast zu schade. Schließlich bietet er auch als Bumper einige Vorteile.
Kungl Tripod Adapter: Stativadapter für iPhone 4(S)
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Snowboarden scheint eine der Sportarten zu sein, bei der man auf Technik nicht verzichten kann: Ein Hightech-Board unten, ein iPod-Täschen in der Mitte, obenauf noch eine Actionkamera, wie die Actionpro SD20F und dann ist man halbwegs gewappnet. Oder fehlt da nicht noch etwas?
Ach ja, das Smartphone! Wer auf Piste geht, will ja schließlich auch telefonieren und Emails verschicken und Facebook-Status checken und… Die Firma Buhel hilft dem «always-connected» Nerd auch während der Abfahrt kristallklare Konversationen zu führen, mit dem «G33-Intercom».
K-Tor liefert nach eigener Aussage grünen Strom, an jedem Ort, zu jeder Zeit. Zum Beispiel mit der leicht zu transportierenden Power Box, einem pedalbetriebenen Generator, der genug Energie liefert, um zumindest Netbooks zu versorgen.
Das Szenario kommt wohl jedem bekannt vor, der mit stromhungrigen Gadgets unterwegs ist: Man hat sich beim checken des Facebook-Profils vergessen oder ist mitten in einem wichtigen Chat und bemerkt plötzlich, dass der Akku bis auf wenige Prozent Kapazität abgesackt ist. Leider sitzt man aber in einem Cafe oder an einem anderen Ort, an dem man keinen Zugang zu einer Steckdose hat.
In diesem Fall kann man einfach seine Power Box auspacken und mit dem gemütlichen Strampeln beginnen. Zwar wird man einige seltsam berührte Blicke einstecken, aber immerhin muss das Surfen oder das Telefonat nicht unterbrechen. Der pedalbetriebene Generator versorgt Geräte mit bis zu 20 Watt Verbrauch mit Energie – einfach Stecker in die (amerikanische) Steckdose des K-Tor stecken und loslegen.
K-Tor Power Box Generator
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Oft genug lese ich, dass dieses oder jenes Gerät besonders umweltschonend produziert wurde. «Zero Emission» und ähnliches prangt auf den Verpackungen. Damit täuscht man uns über die Tatsache hinweg, dass in Asien die meisten High-Tech-Geräte produziert werden und dort Chemikalien teilweise ungefiltert ins Abwasser gelangen. Und auch Mitarbeiterschutz gegen karzinogene oder erbschädigende Stoffe stellt dort leider ein eher seltenes Thema dar. Ohne zu tief ins Detail zu tauchen: Es geht auch anders, und den Weg liefert ein Material, das auch vor allem in asiatischen Ländern zu finden ist: Bambus. » weiterlesen
Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen.
Bei HDMI-Kabel scheiden sich die Geister. Da gibt es die ALDI-Fraktion, die behauptet, Material vom Grabbeltisch sei genauso gut wie die Edelstrippen, die verschiedene Hersteller anbieten, wie zum Beispiel hama mit seinen Avinity-Kabeln.
Dabei zeigt sich erst bei höheren Auflösungen, wo der Frosch die Locken hat – und die hier vorgestellten HDMI-Verbindungen von Avinity, die Hama jetzt anbietet, sollen sogar für Verbindungen von 4K-Quellen zu den entsprechenden Sichtgeräten stressfest genug sein. Das Geheimnis der Kabel ist ein patentiertes Konzept, bei dem die Datenleitung für die digitalen Bild- und Toninformationen räumlich getrennt und separat abgeschirmt sind.
Beim Test im letzten Jahr ließ der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge? » weiterlesen
Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist. » weiterlesen