Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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PiKit:
Baukasten verwandelt Raspberry Pi in Roboter

Tüftler wissen längst, was man alles mit dem Raspberry Pi anstellen kann. Doch wer nicht ganz so viel technische Know How mitbringt, aber trotzdem die Stärken des Linux-basierten Mini-Rechners nutzen möchte, könnte mit PiKit den richtigen Baukasten erhalten.

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

PiKit ermöglicht es, recht schnell und unkompliziert einen Raspberry Pi in einen flexiblen Roboter zu verwandeln. Diverse Module stehen zur Verfügung, die für Einsteiger zahlreiche Optionen offenbaren.

PiKit
Aufbau des PiController. (Foto: animarobotics)Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)Das benötigt man für einen Roboter. (Foto: animarobotics)Ein balancierender Roboter. (Foto: animarobotics)
Der PiController. (Foto: animarobotics)

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Sakral-ironische Reliquien:
Der Schrein für die Apple Watch

Was früher unter dem Namen “Fimo” als Kinderspielzeug herhalten musste, wird heute unter dem neudeutschen Alias “Polymer Clay” deutlich anspruchsvolleren Zielen gerecht. Georg Dinkel, aufmerksame neuerdings-Leser kennen diesen Namen bereits, erschafft auf Basis dieses Werkstoffs ganz eigene Kunstwerke und sein neuestes Werk soll der für dieses Jahr angekündigten Apple Watch schon vorab als würdige Aufbewahrungsstätte dienen.

Dinkels Apple Watch Reliquary

Dinkels Apple Watch Reliquary

Georg Dinkel, Fotograf aus Zirndorf nahe Nürnberg, hat ein aufwendiges Hobby: er verwandelt harmlose Knetmasse in Kunstwerke, welche, von gotischen Sakralbauten inspiriert, moderner Technik ein neues Zuhause geben. Diese sakrale Tonkunst beheimatet meist Gerätschaften aus dem Hause Apple in sich und so widmet sich auch die neue “Watch Reliquary”, wie der Name schon vermuten lässt, der Apple Watch.

Die Entstehung der Watch Reliquary
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Aeromobil:
Das Auto, das auch fliegen kann

Es kann mit bis zu 160 km/h über die Autobahn brettern, aber auch bis zu 700 Kilometer weit fliegen: Das Aeromobil soll ein Fahr-Flug-Vehikel für die kommerzielle Produktion werden.

Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)

Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)

Die CES hat es gezeigt: Der Traum, mit seinem Auto zu sprechen und ihm wie „K.I.T.T.“ aus „Knight Rider“ Befehle zu geben, ist in greifbare Nähe gerückt. Ein Traum bleibt aber bislang unerfüllt: Mit seinem Straßenfahrzeug den Boden zu verlassen und in die Lüfte zu schweben – so, wie man es aus Science-Fiction-Filmen kennt.

Seit vielen Jahren liest man immer wieder von derartigen Fahrzeugen, doch den Durchbruch hat bislang keines geschafft. Nun sieht es ganz gut aus, dass eines bald die Serienreife erlangt: das “Aeromobil”.

Aeromobil
Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)
Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)Aeromobil (Bild: Aeromobil.com)

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Breathometer Mint:
Mundgeruch? Dieses Gadget zeigt es an

Mundgeruch ist eine unangenehme Sache. Leider kriegt der Betroffene es oft gar nicht mit, wenn mit seinem Atem etwas nicht stimmt. Damit das nicht mehr geschieht, gibt es nun ein kompaktes Gadget dagegen: das „Breathometer Mint“. Das eignet sich auch, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

 

Wie es der Name besagt, analysiert das „Breathometer“ die Atemluft, indem man in das handflächengroßes Gerät, das wie eine plattgedrückte Trillerpfeife aussieht, hineinbläst. Ob man einen schlechten Atem besitzt, misst die minzgrün lackiert Erfindung über die Erzeugnisse von anaeroben Bakterien in unserem Mund, die sogenannten „Volatile Sulfur Compounds“.

Zudem wird über den Feuchtigkeitsgehalt der Schleimhaut analysiert, ob der Benutzer genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Denn: Wasser bedeutet Leben – eine alte Weisheit, die besonders für unseren Körper gilt. Das Breathometer Mint soll somit einer Dehydrierung vorbeugen.

Alle Messergebnisse werden via iOS- und Android-App dargestellt. Dabei wird auf dem sogenannten „Mint Score“ auf einer Skala von 1 bis 5 dargestellt, wie gut die Ergebnisse sind. Zudem erhält man Tipps zur Verbesserung, indem man zum Beispiel ein Glass Wasser trinken oder ein Pfefferminz-Bonbon lutschen sollte.

Breathometer Mint
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)
Breathometer Mint (Bild: Breathometer Inc.)

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CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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Invoxia Triby:
Smartes Heimtelefon mit Freisprecheinrichtung und Post-It-Funktion

In modernen Haushalten finde das Leben häufig in der Küche statt. Gemeinsam bereitet man Gerichte zu, unterhält sich und führt nebenbei auch Telefonate. Mit Triby hat Invoxia ein smartes Heimtelefon parat, das doch mit einigen reizvollen Elementen ausgestattet ist.

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Triby ist digitales Post-It, Radio und Heimtelefon in einem Gerät. Und dieses sollte sich möglichst in der Küche befinden, zum Beispiel am Kühlschrank. Dank magnetischer Rückseite, Metall-Hülle und abnehmbarem Gummirahmen ist es robust und kann bei Beschmutzung problemlos gesäubert werden.

Invoxia Triby
Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Unscheinbar. (Foto: Invoxia)Text und Zeichnungen werden dargestellt. (Foto: Invoxia)
Optimal am Kühlschrank. (Foto: Invoxia)Es kann auch ein Radio sein. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)
Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)Seitenansicht. (Foto: Invoxia)
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CES 2015:
Alles redet miteinander

Das Motto der aktuellen Consumer-Electronic-Messe CES 2015 in Las Vegas ist offiziell “IoT”, Internet of Things, das Internet der Dinge. Über 900 Aussteller widmen sich diesem Thema.

“Internet der Dinge” bedeutet nicht, dass die Geräte nun auch im Web herumsurfen. Es bedeutet, die Haushaltsgeräte, aber auch die mobile Elektronik, “redet miteinander”. Allerdings wird nicht der Fernseher mit dem DVD-Spieler über den schlechten Filmgeschmack ihres gemeinsamen Besitzers ablästern oder das Auto mit dem Smartphone über dessen überdenkenswerte Fahrkünste. Vielmehr geht es darum, das Haus zu automatisieren und mit dem Smartphone oder Tablet zu vernetzen, um unter anderem die berühmte Frage “Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet?” aus Mallorca auch ohne Hilfe der Nachbarn klären zu können.

Bewegtes Internet der Dinge
Mercedes-Benz F015 - Luxury in Motionpedal_connectedcyclevwgolfrgestenMercedes-Benz F015 - Luxury in Motion

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Snail Games:Spielkonsole und Gaming-Smartphone mit Android. Ob das was wird?

Eine neue Spielkonsole und Handheld-Spielemaschine aus China? Was vielleicht nach weiteren Billig-Klonen klingt, könnte doch deutlich interessanter sein. Denn das Unternehmen Snail Games meint es mit der OBox und dem W3D ernst.

Erstmals auf der CES 2015 gezeigt: OBox und W3D. (Foto: Snail Games)

Erstmals auf der CES 2015 gezeigt: OBox und W3D. (Foto: Snail Games)

Snail Games? Hierzulande ist der Konzern weniger bekannt, im Heimatland dagegen ist dies nicht nur ein erfolgreicher Browserspiele-Hersteller, sondern auch der fünfgrößte Mobilfunkanbieter Chinas. Zusätzlich stellt er auch Hardware her. Das gesammelte Wissen fließt nun in eine Spielkonsole und ein Smartphone. » weiterlesen

kraftwerk:
Akku für mobile Geräte mit Gaspatronen aufladen

Spannende Ideen kommen auch häufig aus Deutschland. Ein aktuelles Beispiel nennt sich kraftwerk. Das ist ein Ladegerät für mobile Geräte, das mit Gas betrieben wird und eine enorme Ausdauer besitzt.

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Es wiegt nur 200 Gramm und könnte am besten als – ja, richtig – Kraftwerk für die Hosentasche bezeichnet werden. Eine spezielle Brennstoffzellen-Technologie macht es möglich, Energie für Smartphones, Tablets, Actioncams, Modellflugzeuge und dergleichen freizugeben, ohne dass man in irgendeiner Weise auf eine Steckdose angewiesen ist.

kraftwerk
Mehrere Modelle sind denkbar. (Foto: Ezelleron)In der Praxis. (Foto: eZelleron)Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)Wird mit Gaspatronen befüllt. (Foto: eZelleron)
USB-Anschluss. (Foto: eZelleron)
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