June:
Das Armband, das vor Sonnenbrand schützt

Das smarte Armband „June“ misst die Sonneneinstrahlung und gibt dem Träger auf seinem Smartphone nützliche Tipps, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Eine gute Idee, die aber in Sachen App-Vielfalt und lokaler Verfügbarkeit schwächelt.

Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)

Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)

Smartwatches und Fitness-Armbänder liegen im Trend. Sie sollen unser Leben einfacher, besser, kommunikativer und gesünder machen. Schön und gut, aber die meisten derlei Gadgets haben einen Haken: Sie sehen wie Technik-Spielereien aus. Das gefällt nicht jedem.

Dass „intelligente“ Begleiter nicht so wirken müssen, als seien sie gerade aus einem Science Fiction-Film entsprungen, beweist zum Beispiel June. Das Armband mit seinem großen, künstlichen Stein sieht auf den ersten, zweiten und dritten Blick wie ein Schmuckstück aus. Aber darin befindet sich ein smartes Helferlein.

June
Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)Das smarte Armband June (Bild: Netatmo)
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Rainforest Connection:
Smartphones, die an Bäumen hängen, sollen den Regenwald retten

Alle Bitten, politische Initiativen oder die Arbeit von NGOs hatten zu wenig Erfolg. Nun soll die Technik helfen, die illegale Abholzung der Regenwälder zu stoppen. Smartphones, die an Bäumen angebracht und mit einer Shazam-artigen Software ausgestattet werden, sollen Helfer alarmieren, wenn der Regenwald gerodet wird.

Ausrangierte Smartphones sollen den Regenwald retten. Alle Bilder: Rainforest Connection

Ausrangierte Smartphones sollen den Regenwald retten. Alle Bilder: Rainforest Connection

Die Technik ist eigentlich simpel: Ein ausrangiertes, aber noch funktionstüchtiges Smartphone wird in ein blütenartiges Gestell geschweißt, das mit Solarzellen das Sonnenlicht anzapft und das Gerät gegen Regen schützt. Eine Software auf dem Smartphone ist so trainiert, dass sie die Geräusche von Motorsägen in der Umgebung registriert und im Notfall Alarm schlägt.

Um das Projekt zu realisieren, das pro Smartphone einen Quadratkilometer Regenwald überwachen kann, wirbt die Rainforest Connection derzeit um Fördergelder auf Kickstarter.

Rainforest Connection: Mein Freund, das Smartphone
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Griffin Wired Keyboard for iOS:
Viele Geräte, eine Kabeltastatur

Zubehörspezialist Griffin hat eine neue Tastatur für iOS-Geräte im Programm, die gegen den Trend geht: Sie verbindet sich nicht kabellos mit iPhone, iPad oder iPod touch, sondern per Lightning- oder 30-Pin-Kabel.

Griffin Wired Keyboard for iOS

Griffin Wired Keyboard for iOS

Auf den ersten Blick scheint es ein Rückschritt zu sein: eine kabelgebundene Tastatur für iPhone, iPad und Co? Aber Zubehörspezialist Griffin hat sich schon etwas bei seinem neuen Wired Keyboard for iOS gedacht.

Im folgenden Video wird das Gerät vorgestellt und dabei erwähnt, dass man bei der Entwicklung besonders Schulen im Sinn hatte. Wenn die Schüler einer ganzen Klasse versuchen, ihr jeweiliges iPad mit der dazugehörigen Tastatur zu koppeln, treten zwangsläufig Verbindungsprobleme auf. Statt sich mit diesen beschäftigen zu müssen, kann man einfach loslegen, wenn man die Tastatur direkt ins iPad einstöpselt.

Griffin Wired Keyboard for iOS
Griffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOS
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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Digitales Zeitalter:
Wie das Internet unsere Identität beeinflusst und verändert

Die Gegner des ausgeprägten Trends zum Leben und Arbeiten im Internet wettern schon seit Jahren: Das Internet lenkt ab, verschlechtert unsere Konzentrationsfähigkeit, lässt unsere reale Identität verschwimmen, wenn nicht sogar verschwinden. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter des technologischen Fortschritts und der globalen Vernetzung. Für viele Menschen sind beide Positionen fühlbar.

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

Das Internet verändert unsere Identität und Realität und konstruiert diese gleichzeitig neu, denn ohne dieses Medium gäbe es viele alltägliche Dinge und Möglichkeiten gar nicht. Stundenlanges kostenfreies Skypen mit der besten Freundin in Neuseeland, über die Live-Cam das Wetter in Tokyo checken oder unzählige Online-Kurse besuchen, um einen Abschluss zu erlangen, ohne jemals ein Hochschulgebäude von innen gesehen zu haben (so genannte Massive Open Online Courses – MOOC). Durchschnittlich verbringen die Deutschen außerhalb ihrer Arbeitszeit 169 Minuten pro Woche im Netz72 Prozent der Befragten geben an, dass sie „zielgerichtet bestimmte Angebote/ Informationen suchen“ und 44 Prozent, dass sie vor allem „einfach so im Internet surfen“.

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Clime:
Ein Sensor, der Thermometer, Hygrometer und andere Messinstrumente arbeitslos macht

Clime ist ein kleiner praktischer Helfer für die Wohnung: Der Sensor misst beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit und übermittelt die Daten ans Smartphone. So hat man beispielsweise das Klima seiner Pflanzen immer im Blick.

Clime (Bild: Clime)

Hat das Klima im “Blick”: Clime (Bild: Clime)

Alles wird „smart“ heutzutage: Armbänder, Uhren, Autos, Fernseher und sogar Türschlösser. Wie wäre es, wenn auch Fenster, Wände und Pflanzen Daten sammeln und übermitteln könnten? Und das ohne, das man sie austauschen oder aufrüsten muss? Das klingt nach einer interessanten Idee. Clime setzt diese um.

Clime ist etwa so groß wie ein Daumen und kann wie ein Kaugummi an Oberflächen geklebt werden. Dort misst er dann mit seinen Sensoren die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Bewegungen. Als kommende Features sind CO2-Gehalt und Luftdruck angedacht. Damit sind Thermometer, Hygrometer und ähnliche Messinstrumente, die man so in seiner Wohnung hängen und stehen hat, reif für die Rente.

Clime
(Bild: Clime)(Bild: Clime)(Bild: Clime)
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Hilfe für Millionen Diabetiker könnte teuer werden:
Schweizer Pharmariese Novartis stellt Googles schlaue Kontaktlinse her

Der Basler Pharmariese Novartis hat bekannt gegeben, dass er Googles smarte Kontaktlinse bauen wird. Diese soll Diabetikern die Last abnehmen, ständig den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Doch Novartis hat sich den Ruf eingehandelt, ein Preistreiber zu sein.

Googles smarte Kontaktlinse - bald hergestellt von Novartis. Alle Bilder: Google

Googles smarte Kontaktlinse - bald hergestellt von Novartis. Alle Bilder: Google

Im Januar haben wir an dieser Stelle – noch unter dem Eindruck von Googles Datensammelwut – die vernetzte Kontaktlinse für Diabetiker vorgestellt. Die soll sekündlich den Blutzuckerspiegel über die Tränenflüssigkeit messen und diesen dank einer kleinen Antenne an einen Glukosemonitor oder ein Smart Device, zum Beispiel ein Mobiltelefon, übermitteln.

Nun hat sich der Bau dieser Linse ein wenig konkretisiert: Finalisiert werden soll sie in der Schweiz vom Basler Medizintechnik- und Pharmariesen Novartis. Dass es ausgerechnet der wird, dürfte nicht jedem gefallen.

Novartis baut Googles Diabetiker-Kontaktlinse
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Kahlschlag:
Microsoft streicht 18.000 Stellen, stellt Nokia X und Asha ein

Microsoft macht Kleinholz aus dem, was einst Nokia war, und beendet dabei das Experiment Nokia X sowie auch die Feature-Phone-Plattform Asha. Künftig will sich der Konzern nur noch auf Windows Phone konzentrieren.

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Die Meldung an sich kommt nicht überraschend, wohl aber der Zeitpunkt: Mitten im Sommer, kurz nach einschwörenden Worten des neuen Chefs Satya Nadella und vor dem Start des geplanten X2 hat Microsoft die Kürzung von 18.000 Stellen verkündet, davon 12.500 beim übernommenen finnischen Mobilfunk-Urgestein Nokia.

Damit beendet der IT-Riese auch alle Experimente abseits des Kerngeschäfts. Nokias Ausflug in die Androidwelt mit dem Nokia X und dem X2 sollen ebenso enden wie die Lowcost-Plattform S40, die Asha-Telefone vor allem in Entwicklungsländer gebracht hat.

Auf Wiedersehen, Asha und Nokia X
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Logitech G502 Gaming-Mouse ausprobiert:
Nichts für zu kurze Finger

Linke Mousetaste, rechte Mousetaste und vielleicht noch ein Scrollrad – das sind die Ansprüche, die man normalerweise an eine Mouse stellen würde. Die G502 Gaming-Mouse von Logitech ist dagegen mit vielen Tasten bestückt, die während des Gamings nützlich sind. Seit einigen Wochen ist sie bei mir im Einsatz und daher möchte ich meine Eindrücke einmal zusammenfassen.

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Viele Tasten sind für Gamer ausgelegt

Als die Mouse bei mir ankam, war ich zuerst recht skeptisch. Sie schaut sehr kantig aus und hat zudem auch zwischen den einzelnen Bereichen große Spalten. Alles in allem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sonderlich gut dazu geeignet ist, lang und viel zu Spielen. Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es befinden sich neben den beiden Mousetasten noch sieben weitere Tasten an der Mouse. Sie alle sind schon mit einer Funktion vorbelegt, können aber über die Logitech-Software noch einmal neu belegt werden. Für das normale Arbeiten ergeben diese Tastenbelegungen wenig Sinn, im Spiel sind sie allerdings sehr nützlich.

Mouse und Software zusammen erleichtern die Anpassung
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The Coolest Cooler:
Diese Kühlbox ist eine Lebenseinstellung und auf dem Weg zu einem Kickstarter-Rekord

Ryan Grepper aus Portland im US-Bundesstaat Oregon will die coolste Kühlbox der Welt erfunden haben. Und nachdem der Betrachter seine Kampagne gesehen hat, muss er zweifellos feststellen: Der Mann hat Recht. Und das honorieren seine Fans gerade mit einer rekordverdächtigen Summe auf Kickstarter.

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Vielleicht haben die meisten von euch nicht einmal eine Kühlbox zu Hause, weil die Dinger einfach keinen Spaß machen. Sie sind schwer, unhandlich, einfach von gestern. Greppers Coolest Cooler soll nun eine Kühlbox sein, die Spaß macht, zum Mittelpunkt der Party wird und die man einfach gerne mitnimmt.

Was genau aber macht Greppers Kühlbox zur coolsten unter dem Firmament? Ein integrierter Mixer, ein eingebauter, wasserfester Bluetooth-Lautsprecher, eine Ladetankstelle für Smartphones und Tablets, ein Flaschenöffner und vieles mehr.

The Coolest Cooler, die coolste Kühlbox auf der Erde
Geschirr, Besteck, alles dabei.06e7afcb0b2283bcffb877cd8ce48adc_large9f472dcef77caaaf87a2398c93da2f3a_largeLautsprecher und Flaschenöffner sind mit drin.
Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler067422a4d229347a573c07d2c4d5079f_largea4b882f533894507675063b87ff34ae2_largeb0c802af80a71a196e037377b5a42022_large
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