Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im März 2015

Bei einigen der meistgeklickten Gadgets im März 2015 könnte man glatt auf die Idee kommen, es handele sich um einen Aprilscherz. Damit das nicht passiert, erscheint unser Rückblick auf den letzten Monat nicht am 1. April, sondern einen Tag später.

300x300xsymbol-sieger-gewinner-300x300-300x300.jpg.pagespeed.ic.vqD-am8ejq

Da sieht man mal, was ein geheimnisvolles Foto ausmacht. Mophie hängte sich an Samsungs "next big thing"-Werbung und bebilderte die neue Akku-Hülle für das noch nicht erhältliche Samsung Galaxy S6 sehr mysteriös. Prompt landete unser Bericht über das Gadget (der natürlich auch dieses Bild verwendete) auf Platz 1 unserer Monatsbilanz.

Dabei sind auf den weiteren Plätzen eigentlich viel spaktakulärere Gadgets zu finden: zum Beispiel ein Mini-Beamer, der in die Lampenfassung gedreht wird, eine kleine Kamera, die man fast überall platzieren kann, prgrammierbares Spielzeug oder eine smarte Taschenuhr, um nur ein paar zu nennen. Schaut es Euch selbst an.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
mophie-juice-pack-teaser2-beampodo_blue3s1-smart_slanting-cover-mounting-idel
LED-Lampen u.a.piperhackaball-7cuberox-8
myho4142tableair_white300x300xsymbol-sieger-gewinner-300x300-300x300.jpg.pagespeed.ic.vqD-am8ejq
» weiterlesen

Arctic P324 BT im Test:
Leichtes Bluetooth-Headset für die Fitneß

Sporteln ohne Kabelsalat? Entsprechende Bluetooth-Headsets sollen es möglich machen. Wie läuft das in der Praxis? neuerdings.com hat es getestet.

Der PC-Kühlungshersteller Arctic macht nun ja auch in Kopfhörern. Die ersten waren noch etwas schwerer, doch mit dem P324 BT ist nun ein Sport-Headset mit nur 78 g im Angebot. Das gibt es in 6 Farben, neben schwarz und weiß auch lila, rosa, apfelgrün und jeansblau, wobei die beim Tragen nicht sichtbaren Teile des rosa Modells, die waschbaren Ohrmuschelüberzüge, weiß gehalten sind. Ansonsten sind sie alle gleich.

Das klingt schon mal positiv: Die Schaumstoff-Ohrmuschelüberzüge üblicher Walkman-Kopfhörer überstehen Joggen samt Schweißausbrüchen nicht so lange. Und abgewetzte Überzüge soll man auch als Ersatzteil nachkaufen können.

Im Gegensatz zu den ersten Arctic-Kopfhörern und vielen anderen Sport-Headsets sitzen die P324 BT zwar sicher, doch ohne Druck auf den Ohren. sie sind wirklich leicht und angenehm zu tragen. Der Funktionsumfang ist ebenfalls gut: Es kann telefoniert und Musik gehört werden, mit Steuerbarkeit von Titelauswahl und Rufannahme sowie Lautstärke in beiden Modi. Doch wie steht es mit dem Klang?

Arctic P324 BT im Test, Bilder: W.D.Roth
Elektronik Produkte des Jahres, Lenovo NotebookElektronik Produkte des Jahres, Lenovo NotebookElektronik Produkte des Jahres, Lenovo NotebookElektronik Produkte des Jahres, Lenovo Notebook
Elektronik Produkte des Jahres, Lenovo NotebookElektronik Produkte des Jahres, Lenovo Notebook

» weiterlesen

Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

Imgur

Imgur

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

» weiterlesen

Ant Watch:
Ein böser Scherz, der leider kaum jemandem auffällt

Stell dir vor, es reißt jemand einen Scherz  – und keiner lacht darüber, weil der Joke als solcher nicht sofort ersichtlich ist. So läuft es gerade bei der „Ant Watch“, die von vielen Webseiten und Lesern für bare Münze genommen wird.

 

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Fangen wir von vorne an: Wie unterschiedliche Seiten – zum Beispiel das seriöse Techcrunch.com – berichten, soll bald eine Uhr namens „Ant Watch“ erscheinen.

Bei der „Ant Watch“ handelt es sich um keine neue Smartwatch, die gegen die Apple Watch anstinken soll, sondern um ein Armband im Uhren-Design. Im runden Plastikgehäuse der vermeintlichen Uhr befindet sich Sand, wo zwischen drei und fünf lebendige Ameisen leben. Das behauptet zumindest die Produktbeschreibung des Online-Shops „Analog Watch Co“.

Ant Watch
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

» weiterlesen

Samsung Galaxy S6:
Ebenbürtiger iPhone-Gegner

Die neuen Smartphone-Modelle Samsung Galaxy S6 sowie Galaxy S6 Edge sind da. Und sowohl Presse als auch Nutzer äußern sich begeistert. Mit edlen Materialien wie Glas und Aluminium sowie einem eigenständigen Design (beim Edge) ist Samsung offensichtlich eine ebenbürtige Alternative zum iPh9one 6 gelungen.

GALAXY S6 edge

GALAXY S6 edge

Nach unbestätigten Berichten der südkoreanischen “Eletronic Times” soll Samsung mit den Vorbestellungen für das neue Smartphone Galaxy S6 so zufrieden sein, dass das Unternehmen die Produktion gleich mal um eine Million auf acht Millionen aufgestockt hat. Das neue S6 macht aber auch wirklich eine gute Figur.

Das Gehäuse besteht nicht aus Polycarbonat, sondern aus edler wirkenden Aluminium und Glas. Das Super AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 px liegt mit 5,1 Zoll zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Samsung Galaxy S6
GALAXY S6 edgeGALAXY S6 edgeSM-G925F_001_Front_White_PearlSM-G925F_002_Back_White_Pearl
SM-G925F_003_L-Side_White_PearlSM-G925F_004_R-Side_White_PearlSM-G925F_014_R-Front-dynamic_Green_EmeraldSM-G925F_005_L-Front30_Gold_Platinum
SM-G925F_026_Combination-1_Gold_Platinum
» weiterlesen

Digipower 3-in-1 Charge and Sync:
Ein Kabel für alle Fälle

Digipower ist eine Marke des us-amerikanischen Unternehmens MIZCO International. Im breiten Angebot findet sich jede Menge Zubehör für mobile Geräte. Wir haben das Synchronisations- und Ladekabel 3-in-1 Charge and Sync ausprobiert. Die Besonderheit: Es ersetzt ein Lightning-, Micro-USB- und 30-Pin-Kabel.

Digipower 3-in-1 04

Bis das USB-C-Kabel alle anderen ablöst, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen. Wer keine Apple-Geräte besitzt, ist mit Micro-USB gut bedient, aber wenn noch ein alter iPod im Haus ist und vielleicht ein iPad Mini, braucht man schon drei Kabel. Zum Micro-USB-Kabel für Android-Geräte und eBook-Reader kommt dann noch das mit dem 30-Pin-Stecker für den alten iPod und das Lightning-Kabel für das iPad Mini. Oder man verwendet einfach das Digipower 3-in-1 Charge and Sync für alle Geräte.

Dieses Kabel ist im Prinzip ein USB-auf-Micro-USB-Kabel mit zusätzlichen Lightning- und 30-Pin-Steckern, die über zwei kurze Kabel am Hauptkabel befestigt sind und so nicht verlorengehen können.

Digipower 3-in-1 01Digipower 3-in-1 03Digipower 3-in-1 08Digipower 3-in-1 09
Digipower 3-in-1 02Digipower 3-in-1 05Digipower 3-in-1 06Digipower 3-in-1 07
Digipower 3-in-1 04
» weiterlesen

Doro Liberto 820 Mini im Test:
Wie gut ist das Smartphone für Senioren?

Ein 4“-Display, Android 4.2.2 und ein Preis von rund 170 Euro: Das neue Smartphone von Doro will nicht mit innovativen Leistungsdaten punkten, sondern mit einem perfekt abgestimmten Gesamtpaket für Senioren. Gelingt das? Wir haben das Liberto 820 Mini getestet.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

 

Obwohl es in Deutschland und in vielen anderen Ländern immer mehr Menschen jenseits der 50, 60, 70 und 80 Jahre gibt, scheinen viele Hersteller diese Zielgruppen auszuklammern. Wer schon mal einem älteren, unerfahrenen Menschen ein Android-Smartphone in die Hand gedrückt hat, weiß, was ich meine.

Für viele Vertreter der sogenannten „Silver Generation“ sind die modernen Spielereien und Vorzüge von Handys böhmische Dörfer. Das muss nicht so sein. Unter anderem bietet Doro als einer der wenigen Hersteller seit einigen Jahren Mobiltelefone für Nutzer außerhalb der typischen Handy-Altersschichten an. Das aktuellste Modell nennt sich Doro Liberto 820 Mini, womit es sich um den kleineren und auch leistungsschwächeren Nachfolger des Liberto 820 handelt.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)

» weiterlesen

Jarre AeroTwist angeschaut:
Ein Donut als mobiler Lautsprecher

Wer die Musik seines Smartphones satt und laut hören will, der muss es entweder an seine Stereoanlage anschließen oder auf portable Boxen setzen. Diese kriegt man schon ab 15 bis 20 Euro. Wer es edler und damit auch deutlich teurer mag, könnte den AeroTwist von Jarre für über 300 Euro in Betracht ziehen. Wir haben ihn angeschaut.

AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)

AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)

Was ist das denn? Ein Donut? Auf den ersten Blick sieht der AeroTwist in keinster Weise wie ein Lautsprecher aus. Mit seiner verchromten Oberfläche und dem Netzmuster darin wirkt er eher wie ein Kunstwerk. Oder wie ein modisches Accessoire ohne Funktion, das man sich ins Regal stellt. Doch das das gute Stück von Jarre kann mehr.

Das Besondere ist die Variabilität, deswegen auch der Name AeroTwist: In seiner Grundform gleicht er einem Donut. Da der aus zwei drehbaren Halbringen besteht, lässt er sich stufenlos in andere Formen bringen, sodass er wie ein S oder eine Schlange aussieht. Das Problem: Das Konstrukt steht dann wackelig auf dem Untergrund und eiert herum.

Aufgrund seiner Bauform lässt sich der AeroTwist auch herumtragen, zum Beispiel an einer Handtasche. Oder an einem Fahrradlenker. Da die Scharniere gut einrasten, hielt der „Sound-Donut“ in unserem Test normale Bewegungen ohne aufzugehen aus. Unter Extremsituationen sollte man das edle Stück lieber nicht einsetzen, denn dann könnte es mit seinen über 650 Gramm Gewicht schnell zu stark unkontrolliert herumpendeln. Und die Scharniere halten schnellen Bewegungen auch nicht stand.

AeroTwist
AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)AeroTWist (Bild: Jarre Technologies)

» weiterlesen

Monagoo:
“Anständig einkaufen” ohne Elitessen-Merkmale im Crowdfunding

Ein Online-Shop widmet sich speziell fair gehandelten und ökologisch hergestellten Produkten. Das Crowdfunding läuft aktuell noch bis 10. April.

Öko? Na logisch! Fair kaufen? Gerne. Jeder vernünftig nachdenkende Mensch möchte nicht, daß für seine günstige Jeans Flüsse und Menschen krank, für seine Bluse Kinder versklavt werden und daß er sich mit seinem Tippex oder seinen chromgegerbten Schuhen selbst vergiftet.

Doch so einfach ist es gar nicht, “anständige” Produkte zu finden. Die meisten Geschäfte haben zwar einiges mit Öko- oder Fair-Trade-Siegeln im Programm, doch sich komplett ohne schlechtes Gewissen einzukleiden ist kaum möglich. Es gibt derartige Anbieter für Bürobedarf (Memo), es findet sich auch in jeder größeren Stadt ein “Eine-Welt-Laden” mit Tee, Kaffee und Rohzucker, dann gibt es extra Öko-Lebensmittel-Anbieter von Tante Emma-Größe bis zum Supermarkt und auch Aldi hat Kaffee mit Fair Trade-Siegel im Angebot.

» weiterlesen

Werbung Beheizter Retro-Trinkbecher mit Temperaturanzeige:
Mit Sicherheit kein kalter Kaffee

Der Getränkehalter hat sich nicht nur in den USA, sondern mittlerweile auch bei uns als Standard im Auto durchgesetzt. Den morgendlichen Kaffee auf der Fahrt ins Büro hält man am besten warm, indem man ihn in einem Thermosbecher transportiert, wie man ihn ja auch bei großen Kaffeeketten in vielen Ausführungen kaufen kann. Oder im Retro-Trinkbecher von radbag, der noch einen Schritt weitergeht.

beheizte_retro_kaffetasse_mit_temperaturanzeige_1

Denn der Retro-Trinkbecher kann ein bisschen mehr als ein herkömmlicher Thermosbecher. Er hält Getränke nicht nur passiv warm oder kalt und sieht nicht nur stark aus. Angeschlossen an eine KFZ-Bordsteckdose, hält er den Kaffee (oder ein beliebiges anderes Heißgetränk) aktiv warm.

Über einen soliden Kippschalter schaltet man den Retro-Trinkbecher ein oder aus. Wenn er eingeschaltet ist, zeigt das eine gut sichtbare kleine Lampe an. Und die Temperatur lässt sich auf der stilvollen analogen Anzeige ablesen. Zwar in Fahrenheit, aber die Umrechnung hat man schnell raus. Einen Wert kann man sich schon mal merken: Bei 160°F (70°C) ist Schluss.

Beheizter Retro-Trinkbecher mit Temperaturanzeige
beheizte_retro_kaffetasse_mit_temperaturanzeige_1beheizte_retro_kaffetasse_mit_temperaturanzeige_2beheizte_retro_kaffetasse_mit_temperaturanzeige_3beheizte_retro_kaffetasse_mit_temperaturanzeige_4
» weiterlesen