Für all die Abenteurer dort draußen will Earl das passende Tablet sein. Es kommt mit rauen Umgebungen zurecht, bei denen andere Tablets längst aus Protest den Dienst einstellen. Und es bietet diverse nützliche Features.

Earl ist ein Tablet mit Outdoor-Ambitionen.
“Outdoor” – der Ruf der Wildnis. Menschen vereint mit der Natur, im Wettstreit mit den Elementen. Fernab von Luftverschmutzung und dem Lärm der Großstadt. Passt zu diesem Bild ein Tablet? Sicherlich kein iPad, aber vielleicht ja “Earl”. Denn Earl macht viel mit und es will vor allem hilfreich zur Seite stehen. Der Blick auf die reinen technischen Daten hilft da mal wieder nur wenig weiter. Es kommt mehr auf die Ideen im Detail und die Funktionen der Software an.
Earl E-Ink Outdoor Tablet
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Die neuen Marshall Monitor sind Over-Ear-Kopfhörer im legendären Marshall-Look, die nicht nur durch Design und Verarbeitung überzeugen wollen, sondern auch durch ihren Klang. Wir haben sie ausprobiert.

Marshall Monitor Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)
Der Name Marshall genießt unter Musikern wie Musikliebhabern einen legendären Klang. Wir haben getestet, ob die neuen Marshall Monitor Kopfhörer diesem Anspruch gerecht werden.
Die erste Reaktion meiner zweitältesten, siebzehnjährigen Tochter (T2), die das Paket entgegennahm und per WhatsApp darum bat, es auspacken zu dürfen (Originaltext per Kopieren und Einfügen): Ohha nice – Die kopfhörer sind sauuu cool – Voll weich und bequem – Sau geil sind die.
Marshall Monitor Kopfhörer
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Wenn Designer einmal ihrer Phantasie freien Lauf lassen dürfen, können interessante Dinge dabei herauskommen – in diesem Fall eine Digitalkamera, die zugleich vertraut und revolutionär scheint. Aber würde sie jemand kaufen wollen?

Durchgucken und knipsen – das Funktionsprinzip ist schnell verstanden.
Die britische TV-Anstalt BBC hatte Designer dazu angeregt, sich ein Produkt ihr Wahl vorzunehmen und es vollkommen neu zu entwerfen. Jared Mankelow von Conran and Partners hat sich dazu den Fotoapparat vorgenommen. Seine Version einer Digitalkamera ist dabei an einigen entscheidenden Punkten anders und doch wird wohl niemand lange rätseln, wie sie denn funktioniert.
Digitalkamera-Designstudie von Conran
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Ouya, GameStick und viele andere Hersteller buhlen um die Gunst der Gelegenheitsspieler. Android-basierte Spielkonsolen zum Niedrigpreis – ist das der Trend der Zukunft? Das Unternehmen BlueStacks ist davon überzeugt und stellte GamePop vor: eine Spielekiste, für die Gamer im besten Fall nicht einmal etwas bezahlen sollen. Wie geht das?

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)
BlueStacks, bekannt durch die Android-Emulatoren für Heimrechner, möchte nun mit einer eigenen Konsole der Ouya und ähnlichen Konzepten Paroli bieten. Der Clou: Für den Spielewürfel mit Controller und HDMI-Kabel sollen „Käufer“ vorerst nichts ausgeben. Möglich macht dies eine simple Idee: Für 6,99 US-Dollar pro Monat (zirka 5,35 Euro) schließt man ein Abonnement ab, durch das Nutzer nicht nur Zugriff auf über 500 Spiele erhalten, sondern ebenfalls den Kaufpreis der Hardware refinanzieren.
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Das ShoreTel Dock will zwei Welten zusammenbringen: Smartphones und Tablets auf der einen Seite und das klassische Büro-Tischtelefon auf der anderen.

Das ShoreTel Dock gibt es zunächst nur für ältere iPhones und iPads, Unterstützung für Android und den Lightning-Connector ist angekündigt.
Smartphones machen sich daran, das klassische Handy abzulösen und Tablets sind zugleich auf dem besten Weg, sich als weitere Geräteklasse zu etablieren. Eine Entwicklung, die am klassischen Bürotelefon bislang weitgehend vorbeigeht. So hat man beispielsweise seine Kontakte sowieso alle im Smartphone, aber muss die Nummer dann ablesen und ins klassische Telefon eintippen. Warum eigentlich?
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Das Kickstarter-Projekt von Resonant Sound Gear will Kunst und Technik miteinander verbinden. Die Resonant Graffiti Kopfhörer kombinieren Graffitti-Style mit innovativen technischen Eigenschaften.

Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer (Quelle: Kickstarter)
Sehr stylische Kopfhörer überzeugen selten durch ihren Klang oder technische Besonderheiten. Umgekehrt sind die Kopfhörer, die am besten klingen, meist eher sachlich und zurückhaltend gestaltet. Die Resonant Kopfhörer dagegen sollten ungewöhnlichen, modernen Look mit überzeugenden Klangeigenschaften und raffinierten Details kombinieren.
Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer
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Speziell an Sportler richtet sich die neue Smartwatch iStick Playtime von Dew Motion. Sie ist flach, widerstandsfähig und soll sich besonders leicht bedienen lassen.

Dank flexiblem E-Ink-Display ist die iStick Playtime eine extrem flache Smartwatch.
Es herrscht sicher kein Mangel an Smartwatches, wir haben auch schon etliche besprochen. In der Regel verhalten die sich wie ein zweites Smartphone-Display, das man am Handgelenk trägt. Das gilt auch für die Dew Motion iStick Playtime, die gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Interessenten und Unterstützern sucht. Wie man an den Bildern schon erkennt, ist sie erstaunlich flach.
Dew Motion iStick Playtime
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Das smarte Armband Embrace+ hat im zweiten Versuch sein Finanzierungsziel auf Kickstarter erreicht und diesmal sogar bereits deutlich überschritten. Embrace+ soll sich mit dem Smartphone verbinden und durch frei wählbare Farben und Blinkgeschwindigkeiten dem Träger anzeigen, welche Benachrichtigungen gerade eintrudeln.

Embrace+
Durch die Finanzierung auf Kickstarter haben die beiden Tüftler Paul und Rudi innerhalb kürzester Zeit das benötigte Startkapital von 80.000 US-Dollar zusammenbekommen, um das Embrace+ in Serie fertigen zu lassen. Im ersten Anlauf wollten sie noch 220.000 US-Dollar hereinbekommen und hatten dieses Ziel verfehlt.
Das Armband, das in der finalen Version dünner werden soll als die abgebildeten Prototypen, kann via App konfiguriert werden. Es stehen unterschiedlichste Dienste (Anrufe, E-Mail, SMS, Google+, Facebook, Twitter usw.) zur Verfügung, denen jeweils eine frei konfigurierbare Farbe und Intensität zugewiesen werden können. Anrufe können so beispielswese in Grün und schnell pulsierend, Google+-Benachrichtigungen in Rot angezeigt werden. Das Armband ist wasserdicht. Duschen, Spritzwasser und auch Schwimmen soll es ohne Probleme wegstecken.
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Als “Notstromaggregator für den Internetzugang” bezeichnen die Macher ihr Gerät “Brck”. Es soll den Nutzern nahezu überall auf dem Globus Zugang zum Web verschaffen. Dahinter steckt eine gemeinnützige Organisation mit Wurzeln in Afrika.

Internetzugang auch an entlegenen Orten und unter schwierigen Bedingungen ist eines der Versprechen des “Brck”.
“Wenn es in Afrika funktioniert, dann funktioniert es überall auf der Welt” – das sei das Motto, mit dem sie an den Entwurf des “Brck” gegangen sind, schreiben die Macher auf ihrer Kickstarter-Seite. Und das ist kein flapsiger Spruch, denn sie wissen worüber sie reden. Ausgangspunkt war eine Crowdmapping-Plattform, die sie eher spontan als geplant 2008 nach den gewaltsamen Ausschreitungen in der Folge der Wahlen in Kenya aufgesetzt haben. “Nachdem unsere Software aus einer Krisensituation heraus entstanden ist, sollen unsere Tools den Menschen helfen,auch in härtesten Situationen zu kommunizieren und Informationen unter den schwierigsten Umständen zu sammeln”, schreiben sie weiter.
Der Brck sei dabei eine logische Erweiterung, denn er ermöglicht nahezu überall Zugang ins Netz. Und das ist nicht nur für Ingenieure, Forscher, Helfer oder die Bevölkerung in Entwicklungsländern interessant, sondern auch für unsere Region der Welt.
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Das jetzt in China vorgestellte Vivo Xplay ist auf den ersten Blick ein weiteres Android-Phablet, bringt auf den zweiten Blick aber einige sehr interessante Details mit – unter anderem einen “Einhand-Modus”.

Vivo Xplay: Android-Phablet mit einigen Besonderheiten.
Über den Sinn und Unsinn von Phablets kann man lange streiten. Die einen veralbern sie als “Backblechphones”, die anderen können sich am großen Display gar nicht sattsehen. Das Vivo Xplay ist dabei mit Quad-Core-Prozessor und Full-HD-Display rein von der Featureliste her ein typischer Vertreter (siehe technische Daten unten). Die Chinesen geben sich aber Mühe, aus der Masse herauszustechen. Zum einen mit teils hochwertiger Hardware, zum anderen mit Ideen im Bereich der Software. So reicht beim Vivo Xplay ein seitliches Schütteln und schon bekommt man in der linken oder rechten unteren Ecke eine verkleinerte Version des kompletten Displays angezeigt. Hier kann man dann jeden Punkt bequem mit dem Daumen erreichen – was bei 5,7 Zoll Displaydiagonale nun wirklich niemand mehr ohne Umgreifen hinbekommen sollte… Die Position und Größe dieses Minifensters kann der Nutzer selbst bestimmen. “Free Touch” nennt Vivo das Feature.
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