“Like it”-Ring:
Hebt ihr den Daumen, postet der Ring ein Bild auf Facebook

Japanische Designstudenten wollen das Facebook-Prinzip auf das echte Leben übertragen: Der “Like it”-Ring schießt ein Foto und postet es auf Facebook, sobald ihr den Daumen hebt. Geniale Idee oder völlig überflüssig?

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Was wir auf Facebook mögen, dem geben wir ein “Gefällt mir”, also ein “Like”. Aber was ist mit Dingen im echten Leben?

Wenn uns da etwas gefällt, müssen wir erst das Gespräch mit unseren Freunden unterbrechen, das Smartphone zücken, eine App starten, das Objekt fotografieren und bei Facebook hochladen. Wäre doch schöner, wenn das automatisch ginge. Dafür soll es nach dem Wunsch von Designstudenten an der Universität Tsukuba unweit Tokyos bald den “Like it”-Ring geben. Der bunte Ring fotografiert und facebookt das, was uns gefällt, automatisch.

Der Like it-Ring
usr-705-img-1406646909-b0014-611x356usr-705-img-1406647289-093da-530x356Schmeckt's euch? Dann Daumen hoch!usr-705-img-1406647776-00f64-582x356
usr-705-img-1406648133-2cdac-634x356usr-705-img-1406648597-51794-608x356usr-705-img-1406648756-1130a-474x356Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren
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Beer Tree:
Hier “wächst” Bier auf Bäumen

Der Brite Freddie Paul hat einen Brauapparat in Baumform geschaffen, der das Bierbrauen transparent und einfach machen soll: den Beer Tree.

Beer Tree: Baum braut Bier

Beer Tree: Baum braut Bier

Selber Bier zu brauen liegt im Trend. Das beweisen auch immer mehr Bierbrau-Gadgets für Zuhause, die wir in letzter Zeit zu fassen bekamen. Darunter Bieree und Brewbot. In diese Kategorie fällt auch der Beer Tree von Freddie Paul.

Eigentlich nichts Besonderes: Mit dem Ding, den richtigen Zutaten und der passenden Anleitung braut man sein eigenes Bier.

Ungewöhnlich ist nur die Form: Paul hat den Beer Tree wie einen Baum aussehen lassen, die Schritte des Brauens lassen sich von oben nach unten abarbeiten.

Bier Tree: Bierbrauen mit einem Baum
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Amaryllo iSensor HD:
Preisgünstige Überwachungskamera nutzt Skype und Google Drive

Aus Amsterdam kommt eine preisgünstige und kompakte Überwachungskamera, die als besonders bedienerfreundlich angepriesen wird: Die iSensor HD nutzt die 256-Bit-Verschlüsselung von Skype für die Datenübertragung und kommt mit 15 GB Speicherplatz bei Google Drive daher.

iSensor HD mit Wandbefestigung

iSensor HD mit Wandbefestigung

Mit einfachen Mitteln zumindest ein wenig mehr Sicherheit im Zuhause oder dem Büro schaffen – dieses Thema interessiert viele von euch, wie wir wissen. Voriges Jahr beispielsweise waren die beiden Crowdfunding-Projekte Canary und Piper große Hits auf den jeweiligen Plattformen und auch hier bei uns auf der Seite.

Das niederländische Unternehmen Amaryllo will hier nun mitmischen. Ihre iSensor HD Überwachungskamera will dabei vor allem mit einem günstigen Preis, kompakten Maßen, einfacher Installation und nützlichen Funktionen überzeugen. Die Macher nutzen Kickstarter und Indiegogo für den Marktstart, der aber schon im September ist. Hier werden die Crowdfunding-Plattformen also als Vorbestell-Community genutzt.

Das folgende Video stellt die Amaryllo iSensor HD Überwachungskamera vor:

Amaryllo iSensor HD
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Aqua:
Trinkflasche entsalzt Meerwasser

Weniger als 1 Prozent das Wasservorräte der Welt sind für den Menschen trinkbar. Die Idee des italienischen Industriedesigners Valerio Palmieri ist deswegen, Meerwasser mit einer Trinkflasche und simpler Elektronik zu entsalzen. Kann das funktionieren?

Aqua: Trinkflasche mit Ultraschall-Verdampfer. Bilder: Palmieri

Aqua: Trinkflasche mit Ultraschall-Verdampfer. Bilder: Palmieri

Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach, das sich Valerio Palmieri ausgedacht hat: Man füllt seine durchaus modische Campingflasche „Aqua“ kurz mit Meerwasser, verschließt die Flasche, drückt einen Knopf und wartet, während die Flasche arbeitet. Über ein Ultraschall-Modul im Inneren wird das Wasser dann verdampft. Salz und Verunreinigungen bleiben zurück. Die Flasche soll laut Palmieri immerhin 0,75 Liter Meerwasser binnen einer Stunde in Süßwasser verwandeln.

Aqua: Aus Meerwasser mach Trinkwasser
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Cyspo OmniStation:
Ein Gerät, sie alle zu laden

Wer täglich mehrere elektronische Geräte aufladen muss, der sollte sich die Cyspo OmniStation anschauen. Die lädt bis zu neun Geräte gleichzeitig, eins davon auf Wunsch kabellos.

Kaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.

Kaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.

Ihr seid Konsumopfer wie wir, ihr habt nicht nur ein Smartphone, sondern auch ein Tablet, einen E-Book-Reader, eine Digitalkamera, eine Smartwatch, vielleicht auch noch ein Fitness-Gadget, Bluetooth-Lautsprecher oder ein Zweit-Smartphone? Dann werdet ihr wahrscheinlich einen ähnlichen Kabelsalat an eurer Steckdosenleiste haben wie wir.

Wenn ihr Ordnung schaffen wollt, dann kommt vielleicht das Kickstarter-Projekt Cyspo OmniStation für euch in Frage. Denn das bietet euch eine Ladestation, die nicht weniger als neun Geräte gleichzeitig aufladen kann. Sechs Stecker davon lassen sich mit beliebigen USB-Ladekabeln ausstatten, ein Gerät könnt ihr kabellos aufladen, ein weiterer USB-Port bietet mit 2,1 A genug Saft, um auch ein Tablet mit Strom zu versorgen.

Cyspo OmniStation, neun Smart Devices, ein Ladegerät
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c61447760bba4b9f0104336ee9ad49a4_largef93b89c6655b50d40b862fe4fd263670_largeKaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.
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The Shower Speaker:
Die Disko-Dusche

Wasser marsch, Musik ab! So oder ähnlich soll man sich das wohl mit dem Shower Speaker vorstellen. Der tönende und leuchtende Duschkopf soll eine Soundqualität wie im Studio bieten. So jedenfalls versprechen es die Macher auf Indiegogo.

Shower Speaker in Aktion.

Shower Speaker in Aktion.

Duschen haben bekanntlich in vielen Fällen eine schmeichelnde Akustik und irgendetwas am herabregnenden Wasser und dem reinigenden Gesamterlebnis bringt das Thema „Duschen“ und „Musik“ zusammen. Wir haben euch auch schon diverse Gadgets dafür vorgestellt, beispielsweise den iShower oder den Kohler Moxie. Anthony Rumeo geht das aber alles nicht weit genug: Er will besseren Klang, schöneres Design und vor allem: LEDs!

Das folgende Video stellt das Projekt vor:

The Shower Speaker
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NoPhone:
Handschmeichler ohne jegliche Smartphone-Funktion

Das NoPhone ist ein Smartphone-großes Placebo aus – ja aus was eigentlich? Es bietet keinerlei elektronische Funktionen, es soll aber gut in der Hand liegen. Ein Entwöhnungsmittel für Smartphone-Süchtige.

Kein Telefon, ein NoPhone. Bilder: Ingmar Larsen

Kein Telefon, ein NoPhone. Bilder: Ingmar Larsen

Dieses Ding geistert seit einigen Tagen durch die Technikmedien: NoPhone, ein Stück Irgendwas, das ungefähr die Form eines iPhone 5 hat, sich dabei aber besser anfühlen soll. Funktionen ansonsten: keine.

Damit allerdings auch keine NSA-Überwachung, keine Handystrahlung, kein Zwang, immer aufs Display starren zu müssen, kein Akku, der andauernd leer ist. Das könnte in der Tat den mittlerweile etwas zombiehaften Alltag, in dem alle stets gebannt auf irgendein Display starren, etwas verschönern.

NoPhone, das Nicht-Telefon
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Der iStone von Horst Bohnet erinnert an das NoPhone.
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Hitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Seine Reise begann im ostkanadischen Halifax an der Küste Neubraunschweigs. Wir berichteten darüber, wie sich der niedliche Hitchbot Ende Juli aufmachte, um einmal quer durch Kanada zu trampen.

Nun, gerade einmal drei Wochen später, ist er bereits am Ziel im mehr als 5.000 Kilometer entfernten westkanadischen Victoria angekommen. Unterwegs erlebte er weit mehr als ein Durchschnittstourist.

Hitchbot, trampender Roboter
Hitchbot als BeifahrerHitchbot in weiblicher BegleitungHitchbot als Ehrengast auf einer HochzeitHitchbot auf einer seiner vielen Partys
Hitchbot als CowboyHitchbot bei einer GastfamilieHitchbot in einer Hängematte in HamiltonHitchbot beim Harlem Shake
Er leuchtet im DunkelnHitchbot bei Ureinwohnern auf einem StammesfestMein Homie, der HitchbotUnterwegs fand der Hitchbot viele neue Freunde.
Hitchbot und das Wahrzeichen der Start Wiarton, Wiarton Willie.Hitchbots erste MitfahrgelegenheitHitchbotHitchbot1
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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