Alterdings fährt auf einem Riesen-Karussell mit:
ORF-Kurzwellensender Moosbrunn

Wolltet ihr immer schon mal eine drehbare Richtantenne auf dem Dach? Ob Sat-Schüssel, UKW oder Amateurfunk? Zu groß? Die in Moosbrunn stehende Dreh-Richtantenne übertrifft alle…

(Alle Fotos: W.D.Roth)

(Alle Fotos: W.D.Roth)

Nach den Studios geht es diesmal um die Sendeanlagen des Rundfunks in Österreich. Viele legendäre Sendeanlagen existieren leider nicht mehr oder werden abgerissen, wie aktuell die Sendeanlage Wertachtal. Beeindruckend ist jedoch die Kurzwellensendeanlage in Moosbrunn bei Wien; nicht unbedingt aufgrund der Größe, Wertachtal im Ostallgäu war wesentlich größer, doch aufgrund der drehbaren Vorhangantenne.

Diese ist 76 m hoch auf einem Schienenkreis mit 85 m Durchmesser montiert und sehr beeindruckend; man kommt sich vor wie auf einem großen Schiff, wenn man auf ihr “mitfährt”, wie es hier auch als Video dokumentiert ist. Das allerdings geht natürlich nur, wenn nicht gesendet wird, und es ist bei drehender Antenne nicht möglich, auf- oder abzusteigen, weil sich die Zustiegstreppe mitdreht.

Kurzwellensendeanlage Moosbrunn
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Retouch Power Blush und Kissable:
Reserveakkus im Kosmetik-Look

Retouch ist ein Unternehmen, das Reserveakkus produziert, die aussehen wie Schminkutensilien. Das Angebot reicht vom überdimensionalen Lippenstift mit 2.600 mAh bis zum Schminkspiegel mit 4.200 mAh.

Retouch Akkus {Retouch;http://www.retouchpower.co.uk}

Retouch Akkus (Quelle: Retouch)

Eigentlich hat ja so ein Reserveakku nichts Bedrohliches an sich. Eine Powerbank ist nichts, was Frauen abschreckt oder zu männlich ist, um in die Handtasche geworfen zu werden. So ganz erschließt sich mir darum der Sinn der Zusatzakkus „Blush“ und „Kissable“ von Retouch Power nicht. Der Versuch, Reserveakkus als Schminkutensilien zu tarnen, scheint mir darum völlig unnötig zu sein.

Zumindest meine vier Töchter scheuen sich nicht, die Reserveakkus in unserem Haushalt in Gebrauch zu nehmen und deren Stromreserve bis zum letzten Elektron in ihren Smartphone-Akku zu überführen. Mit dem Aufladen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

Mit dem folgende Video im Stil einer Kosmetikwerbung versucht Retouch Power für das Design seiner Zusatzakkus zu begeistern.

Retouch Power Blush und Kissable
Retouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush Akku
Retouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable Akku
Retouch Akkus
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Schneller zu Fuß:
Schade, dieser Jetpack für Läufer hat einen traurigen Anwendungszweck

Forscher an der State University von Arizona haben einen Jetpack für Läufer entwickelt. Erste Tests beweisen, dass man damit in der Tat schneller ist, aber auch mehr Gewicht tragen muss. Der größte Wermutstropfen allerdings: Die Technik soll militärischen Zwecken dienen.

Jetpack für Läufer. Bilder: ASU

Jetpack für Läufer. Bilder: ASU

In der Kindheit haben wir uns Jetpacks immer so vorgestellt, dass wir damit würden fliegen können. Der Luftstrom eines aufgeschnallten Rucksacks würde uns über Autos und Häuser springen lassen.

Während auf der einen Seite an einer funktionierenden, kabellosen Ausführung des Jetpack-Fliegens noch gearbeitet wird, nutzen andere Forscher die Technik zu einem weiteren Anwendungszweck: Man soll damit schneller laufen können, was vor allem US-Soldaten zu Gute kommen soll.

Jetpack für Läufer
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Jetpack für Läufer. Bilder: ASUJetpack4Jetpack5Jetpack6
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iPhone 6 Camera Lens Protector Tab:
Schutz für die Kamera-Linse des neuen iPhone

Mit einem simplen Plastikstreifen soll ein umstrittenes Detail des neuen Apple-Smartphones ausgeglichen werden: Die Kameralinse steht hervor. Doch der nun auf Kickstarter vorgestellte Linsen-Schutz entpuppt sich auf den zweiten Blick als eine Flop-Idee.

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

Apple-Jünger sind immer noch im Rausch: das iPhone 6 – es kommt. Auch die Zubehör-Industrie jubelt: Endlich gibt es wieder ein neues Device, mit dem man ein gutes Geschäft machen kann. Und Tüftler freuen sich ebenso: Mit ihren Ideen können sie Mängel des Smartphones ausbügeln. Pablo Donald ist einer der Letztgenannten. Er hat gleich zwei Tage nach der Enthüllung des iPhone 6 eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Sein Ziel: Er will die Kamera-Linse schützen.

Was vielen wahrscheinlich noch nicht aufgefallen ist: Die Kamera-Linse des iPhone 6 ist nicht mehr komplett im Gehäuse integriert, sondern steht hervor. Dadurch liegt das heiß ersehnte Apple-Device einerseits nicht mehr eben auf planen Oberflächen. Andererseits ist die herausstehende Optik der sogenannten iSight Camera der Gefahr ausgesetzt, dass sie beschädigt wird. » weiterlesen

brinell Private Cloud ausprobiert:
Verwandelt USB-Stick in Netzwerkspeicher

Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Speichermedien, die in Edelstahl, Ebenholz, Leder und andere Materialien gekleidet sind. Die neue „Private Cloud“ generiert ein WLAN, über das Smartphone, Tablet, Smart-TV und Laptop auf die gespeicherten Daten zugreifen können. Und als Reserveakku dienst sie auch noch.

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

Als Speicher verwendet die Private Cloud keine interne Festplatte oder Micro-SD-Karte, sondern einen USB-Stick. Im Falle meines Testgerätes einen Brinell USB-3.0-Stick, wie ich ihn schon einmal getestet habe.

Der Stick ist im gleichen Look gehalten wie die Box mit dem Rest der Technik. Während der USB-Stick jedoch aus solidem, strichmattiertem Edelstahl besteht, entpuppt sich das Gehäusematerial der größeren Box als Kunststoff. Schade, das mindert den ansonsten hochwertigen Eindruck ein wenig.

brinell Private Cloud
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
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Frozzypack:
Immer frisches Essen – dank der Brotdose mit Kühlfunktion

Aus dem hohen Norden kommt eine kleine, aber feine Erfindung: Eine Lunchbox namens Frozzypack, mit der man unterwegs immer gekühltes Essen dabei hat.

(Bild: Frozzypack)

(Bild: Frozzypack)

Wer auf Reisen geht oder einfach einen langen Tag außer Haus vor sich hat, der möchte ungern auf Essen verzichten. Deswegen werden Brote geschmiert und dann in kleinen Tüten oder in eine Brotbox gepackt. Das Problem daran ist: Die Frische des Essens lässt irgendwann nach. Salat, Radieschen oder Tomaten sehen nicht mehr wirklich appetitlich aus und der Geschmack könnte besser sein.

Was kann man das Problem lösen? Wie wäre es mit einer gekühlten Lunchbox?! Eine solche ist der Frozzypack. Hierbei handelt es sich um die Erfindung einer Schwedin, die es satt hatte, dass ihre Kinder in der Schule in der Pausenzeit kein frisches Essen bei sich haben.

Frozzypack
(Bild: Frozzypack)(Bild: Frozzypack)(Bild: Frozzypack)(Bild: Frozzypack)
(Bild: Frozzypack)(Bild: Frozzypack)
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Mota:
Sorry Freunde, aber an diesem Smart Ring dürftet ihr kaum eure Freude haben

Auf Indiegogo können Social-Media-Junkies derzeit einen Smart Ring fördern, der Benachrichtigungen per LED und auf einem kleinen Display anzeigt. Klingt pfiffig, allerdings bleiben große Zweifel, ob sich das attraktiv umsetzen lässt.

Smart Ring: Kann die Akkulaufzeit bei einem derart kleinen Gadget ausreichen? Alle Bilder: Mota

Smart Ring: Kann die Akkulaufzeit bei einem derart kleinen Gadget ausreichen? Alle Bilder: Mota

Eigentlich eine schöne Kampagne: Ein Team aus Sunnyvale in Kalifornien hat den Smart Ring Mota vorgestellt. Der soll sich – klaro – einfach um den Ring- oder Mittelfinger tragen lassen und über einen LED-Touchscreen ebenso wie eine kleine Benachrichtigungs-LED verfügen.

Darauf zeigt das kleine Wunderding dann Nachrichten aus sozialen Netzwerken ebenso an, wie es über eingehende Telefonate oder Mails informiert. Die Idee des jungen Teams: Wer gerne auf dem laufenden bleiben möchte, muss dafür nicht immer sein Smartphone zücken, gerade wenn er im echten Leben mit Freunden unterwegs ist. Eine praktische Alternative zur Smart Watch also? Man darf gespannt sein, sehr gespannt.

Mota Smart Ring
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Alterdings in Österreich:
Die Funkhäuser des ORF

Der deutsche Rundfunk startete 1923 im Vox-Haus eher in einem Wohnzimmer. In Wien plante man kurz darauf weit größer, baute ein akustisch optimiertes Rundfunk-Gebäude, doch dann kam der Krieg dazwischen. Heute will der österreichische Rundfunk das denkmalgeschützte Funkhaus aufgeben. Wir waren zu einer Führung vor Ort.

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Der Österreichische Rundfunk bietet unter dem schönen deutschen Begriff “Backstage” bereits sehr sehenswerte Führungen durch seine Studios. ORF-Mitarbeiter Wolf Harranth bot “FM Kompakt“, einer Gruppe Funk- und Radiobegeisterter, jedoch eine technische Spezialführung durch die Sender und Studios. Sehenswert für jeden, der schon mal ORF gehört hat, aber auch Radio Stephansdom war sehenswert

Rundfunksender in Österreich (Bilder: W.D.Roth)
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Licht der Zukunft:
Wohlfühllampe Stack Alba soll Lichtschalter überflüssig machen

Die lernfähige LED Alba verfügt über Näherungssensoren und leuchtet je nach Tageszeit in der passenden Farbtemperatur, wenn sie merkt, dass eine Person zugegen ist: hell am Morgen, produktiv am Nachmittag, gemütlicher am Abend. Dabei soll man ganz auf einen Lichtschalter verzichten können und bis zu 80 Prozent Energie sparen.

Stack Alba: Sieht aus wie eine gewöhnliche LED, birgt aber viel Technik in sich. Bilder: Stack

Stack Alba: Sieht aus wie eine gewöhnliche LED, birgt aber viel Technik in sich. Bilder: Stack

Es gibt mittlerweile mehrere “smarte” Lampen da draußen, die sich den Gewohnheiten des Nutzers anpassen, ihn etwa mit simuliertem Sonnenlicht wecken oder mit weichen, rötlichen Tönen wieder schlafen legen. Hersteller Stack will diesen Prozess mit der Alba noch einfacher machen.

Die LED soll – einmal eingerichtet – ganz ohne Schalter oder Smartphone-Steuerung auskommen. Sie weiß, was die Uhr geschlagen hat, wie hell es deswegen gemäß Jahreszeit, Breitengrad und Aufenthaltsort gerade ist und sie lernt aus den Gewohnheiten ihrer Benutzer. Dafür arbeitet die Lampe mit Näherungssensoren.

Stack Alba: Lampe passt sich den eigenen Gewohnheiten an
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Stack Alba: Sieht aus wie eine gewöhnliche LED, birgt aber viel Technik in sich. Bilder: Stack
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