Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren.
Gibt Karies keine Chance - Dental Endoskop
Die Zahnpflege gehört ja durchaus zu den wichtigeren Angelegenheiten des Lebens. Neben dem mehrfachen, täglichen Putzen der Beisserchen, sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das hilft dabei, schwere Schäden zu vermeiden und außerdem ist es kostenlos und die Kontrollbesuche sorgen auch dafür, dass der Zahnersatz ein wenig günstiger werden kann. Wem das alles nicht reicht, der sollte sich dieses Endoskop zu legen:
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Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.
Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem
Denn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über “Cydia” installiert, denn er erfordert ein “Jailbroken” iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein.
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Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher.
Handy für das Handgelenk - Hyundai MB-910
In Korea gehört Hyundai, neben Samsung, zu den größten Elektronikanbietern auf dem Markt. Das sieht in Europa deutlich anders aus, kennt man hier doch allerhöchstens deren Autos. Mit ein paar einfachen Mobilfunkgeräten, möchte man starten, dabei ist aber auch ein Handy für das Handgelenk, das schon für mehr Aufsehen sorgen sollte. Bei den technischen Daten sieht es allerdings noch etwas dünn aus. Das MB-190 hat ein TFT Touch Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixel. Viel mehr kann man bei einer Uhr wohl auch kaum verlangen. Das Handy (oder die Uhr?) jedenfalls arbeitet man im Triband 900/1800/1900 MHz Bereich. UMTS und andere schnelle Dienste sucht man vergebens, aber immerhin ist GPRS mit an Bord.
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Das Weinglas von Hammacher Schlemmer übersetzt die Aussage “Jeden Abend ein Glas Rotwein” etwas sehr großzügig.
Kein Trick mittels Photoshop - Das Glas ist so gross
Mein Großvater, ein Allgemeinarzt, pflegte immer zu sagen: “Zu viel oder zu wenig - beides ist schlecht. Das gilt ganz besonders für Alkohol.” Ein Glas Rotwein am Abend soll, glaubt man meinem Großvater und dem, was so in diesem Internet zum Thema zu finden ist, gesunden Menschen nicht schaden. Meinem Großvater hat es nicht geschadet, allerdings ist die Sache mit der Gesundheit fraglich, hat man nur dieses Glas zur Hand:
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T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.
Samsung Gravity: In den USA bereits zu haben
Was neue Handys betrifft, sind die Amerikaner gerne mal ein paar Tage schneller. Schade, denn das neue Samsung sieht zumindest vielversprechend aus. Was die Namensgebung von Samsungs Handy betrifft, haben sie mit dem “Gravity” hoffentlich einen neuen Weg eingeschlagen. Bisher musste man sich für die Bezeichnungen von Samsung-Handys immer ein Buchstaben-Zahlen-Kauderwelsch merken. Oder einfach im Schaufenster auf das entsprechende Handy tippen. In Sachen Design ist das Samsung Gravity markant: Es fällt auf die bunte Farbgebung auf, sowie die Tastatur, die sich herausschieben lässt.
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Der Slegoon ist eine Designstudie, die offenbar einzig allein daraus ausgelegt ist, sich mit Highspeed umzubringen.
Der Slegoon fährt auch auf dem Kopf weiter
Mein erster Schlitten war aus Holz, hatte Kufen aus Stahl, die ich meist kräftig eingefettet habe, damit das Ding etwas schneller den Berg herunter kommt. Es war ja wichtig, wer den schnellsten Schlitten unter den Jungs hatte. Das endete auch gerne mal mit einem kleinen Unfall, bei dem aber selten etwas ernsthaftes passierte. Mit dem Slegoon hätte man vermutlich jedes Rennen gewonnen. Ob man überlebt hätte, ist eine andere Frage:
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Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist.
Asus P565 - 800 Mhz Prozessor für mehr Spass beim smartphonen
Smartphones, und vor allem jene, die mit Windows Mobile ausgestattet sind, brauchen mittlerweile jede Menge CPU-Power. Zwar funktionieren die meisten Handys in der Grundkonfiguration auch mit den weniger Power, aber Nutzer neigen ja gerne dazu, dass Gerät mit weiteren Applikationen voll zu stopfen, die nicht immer alle so freundlich sind, möglichst wenig CPU-Kraft zu verbrauchen. Spiele, Chatprogramme, dazu werden oft mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt. Asus geht das Problem mit einem neuen Prozessor an:
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Twilight Turtle ist keine normale Plüsch-Schildkröte: Sie projiziert einen realistischen Sternenhimmel an die Schlafzimmerdecke.
twilight turtle Leucht-Stofftier. (Bild: Firebox.com)
Der harte Panzer des weichen Stofftiers beherbergt eine Beamer-Anlage, die insgesamt bis zu sechs Sternbilder in drei verschiedenen Farben an die Decke werfen kann - einzeln oder alle zusammen und in der gewünschten Farbe.
Als Einschlafhilfe für Kinder und schlaflose Erwachsene ist das Getier genauso geeignet wie zum Knuddeln -
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Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.
Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade.
Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.
Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:
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Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Das CL108 ist laut Swisscom das
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:
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