Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Hitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Seine Reise begann im ostkanadischen Halifax an der Küste Neubraunschweigs. Wir berichteten darüber, wie sich der niedliche Hitchbot Ende Juli aufmachte, um einmal quer durch Kanada zu trampen.

Nun, gerade einmal drei Wochen später, ist er bereits am Ziel im mehr als 5.000 Kilometer entfernten westkanadischen Victoria angekommen. Unterwegs erlebte er weit mehr als ein Durchschnittstourist.

Hitchbot, trampender Roboter
Hitchbot als BeifahrerHitchbot in weiblicher BegleitungHitchbot als Ehrengast auf einer HochzeitHitchbot auf einer seiner vielen Partys
Hitchbot als CowboyHitchbot bei einer GastfamilieHitchbot in einer Hängematte in HamiltonHitchbot beim Harlem Shake
Er leuchtet im DunkelnHitchbot bei Ureinwohnern auf einem StammesfestMein Homie, der HitchbotUnterwegs fand der Hitchbot viele neue Freunde.
Hitchbot und das Wahrzeichen der Start Wiarton, Wiarton Willie.Hitchbots erste MitfahrgelegenheitHitchbotHitchbot1
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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Nanoleaf Bloom:
Modische LED-Birne lässt sich einfach mit dem Lichtschalter dimmen

Die LED-Birne Nanoleaf Bloom macht den Lichtschalter dank eines Mikroprozessors mit der richtigen Schaltfolge zum Dimmer. Ein Smartphone, eine Fernbedienung oder ein Dimmschalter sind dazu nicht notwendig.

Optisch ungewöhnliche LED mit einer cleveren Zusatzfunktion. Alle Bilder: Nanoleaf

Optisch ungewöhnliche LED mit einer cleveren Zusatzfunktion. Alle Bilder: Nanoleaf

Warum wollen die Hersteller eigentlich, dass man mittlerweile alles mit dem Smartphone steuert? Den Fernseher, die Glühbirne, die Heizung, die Klimaanlage? Ja natürlich: Das bietet in vielen Fällen Zusatzfunktionen, notwendig ist das aber nicht immer – wie die Nanoleaf Bloom beweist.

Denn die 33 Einzel-LEDs der „schlauen Birne“ lassen sich über den bereits in die Wand integrierten Lichtschalter steuern. Und um zu beweisen, dass das ganz leicht sein kann, lässt Nanoleaf ein Kind die Funktionen erklären.

Nanoleaf Bloom, Lichtschalter wird zum Dimmer
black & white v shapeOptisch ungewöhnliche LED mit einer cleveren Zusatzfunktion. Alle Bilder: Nanoleafblack NLBloom uprightblack sideways
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One M8 mit Windows Phone:
HTC gibt Microsoft eine letzte Chance

HTC hat das aktuelle Android-Flaggschiff One M8 in einer Version mit Windows Phone vorgestellt. Für die Taiwaner dürfte das ein Testlauf sein – und eine letzte Chance für den Partner Microsoft.

HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTC

HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTC

Der Marktanteil von Windows Phone mag rückläufig sein, viele Fans hat das System dennoch. Smartphone-Anbieter HTC hatte ganze zwei Jahre lang kein neues Modell mit Microsofts mobilem Betriebssystem mehr vorgestellt, nun melden sich die Taiwaner mit einem neuen Gerät zurück.

Neu zumindest, was die Ausrüstung mit dem Betriebssystem angeht. Denn das One M8 ist bereits seit einigen Monaten als HTCs aktuelles Spitzenmodell mit Android zu haben. Die Hardware des neuen Modells mit Windows Phone ist nahezu identisch. Verkaufen wird HTC es erst einmal nur im Netz des US-Carriers Verizon.

HTC One M8
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HTC_One_M8_WP5HTC_One_M8_WP6HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTCHTC_One_M8_WP8
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FUZ Design Noke:
Bluetooth-Vorhängeschloss – auch fürs Fahrrad

FUZ Design startet eine Kickstarter-Kampagne für Noke – ein Vorhängeschloss, das sich via Bluetooth per App öffnen lässt. Eine Fahrradhalterung und ein Sicherungskabel sind auch mit dabei.

Noke Bluetooth-Schloss {pd Noke;https://www.dropbox.com/sh/4tybqma17c09dge/AAAlJKUMkIw92bN8A9_Tl-P3a}

Noke Bluetooth-Schloss (Quelle: pd Noke)

Fuz Designs ist ein kleines US-amerikanisches Unternehmen, das auf Kickstarter bisher zwei erfolgreiche Finanzierungskampagnen für ihre Everdock-Ladedocks beendet hat. Jetzt startet eine Kampagne für das Vorhängeschloss Noke, dessen Name aus der Zusammenziehung und Verkürzung der beiden Wörter „No key“ entstanden ist. Einen Schlüssel braucht man nicht, weil sich Noke mit Smartphones via Bluetooth koppeln und per App öffnen lässt.

Über Fahrradschlösser mit Bluetooth haben wir schon mehrfach berichtet, auch Türschlösser dieser Art sind nicht neu. Noke soll aber laut Fuz Design das erste Vorhängeschloss sein, das als Schlüssel eine Smartphone-App verwendet (kostenlos erhältlich für Android- und iOS-Geräte). Das hat gegenüber herkömmlichen Vorhängeschlössern eine ganze Menge Vorteile.

Das folgende Video listet diese Vorteile auf.

Bluetooth-Vorhängeschloss
Noke Bluetooth-SchlossNoke Bluetooth-SchlossNoke Bluetooth-SchlossNoke Bluetooth-Schloss
Noke Bluetooth-SchlossNoke Bluetooth-SchlossNoke Bluetooth-Schloss4 Girl Locking bike 3
Noke Bluetooth-Schloss
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Braun Funkreisewecker im Test:
Handlicher Reisewecker im schicken Design

Ein Wecker muss nicht nur praktisch, sondern sollte auch schick sein. Ob der rund 30 Euro teure Braun Funkreisewecker diese Anforderungen erfüllt? Zumindest optisch ist er ein echter Hingucker. Im Test offenbarte das Designerstück allerdings ein paar Mängel.

Der Braun Funkreisewecker  im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Der Braun Funkreisewecker im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Was muss ein Wecker alles können? Die aktuelle Uhrzeit anzeigen und einen zuverlässig wecken. Und eventuell noch ein besonderes Goodie bieten. Das dachte ich zumindest bis vor kurzem und legte mir den Star Wars Wecker R2D2 zu, der sich in meinem Test leider als Flop herausstellte. Deswegen fand bei mir ein Umdenkprozess statt: Weg mit dem Schnickschnack, zurück zu den Basisfunktionen. So landete ich beim Braun Funkreisewecker.

Als ich im Kaufhaus meines Vertrauens in der Uhrenabteilung nach Weckern schaute, begrüßten mich zuerst die Standard-Modelle mit ihrer zeitlosen und unspektakuläre Plastik-Optik sowie günstigen Preisen zwischen zehn und 20 Euro. Doch dann stach mir der Braun Funkreisewecker ins Auge. Mit seinem schlichten, aber überzeugenden Design hatte er es mir sofort angetan.

Auch bei der angenehmen Haptik, die durch das hochwertig erscheinende Plastik zustande kam, war der Kauf-Impuls gegeben. Was mir ebenso auf den ersten Blick gefiel: Die Tasten des Braun Funkreisewecker sind schön ins Gehäuse integriert. So stechen nicht heraus, sondern fügen sich elegant in die Form ein.

Braun Funkreisewecker
Die Zahlen des Braun Funkreisewecker sind bei Tageslicht gut abzulesen. In der Dunkelheit sind sie fast nicht zu sehen. (Bild: Braun)Bei Nacht kann über die Snooze-Funktion das Display kurz beleuchtet werden. (Bild: Braun)Den schicken Wecker gibt es in drei verschiedenen Farben: Weiß, Schwarz und Grau. (Bild: Braun)Der Funkreisewecker hat auch einen größeren Bruder. Der verfügt über einen Standfuß nach hinten und ein größeres Display. (Bild: Braun)
Der kleinere Funkreisewecker, den ich hier getestet habe, liegt selbst mit Verpackung kompakt in der Hand. (Bild: Jürgen Kroder)Lediglich eine AAA-Batterie wird benötigt. (Bild: Jürgen Kroder)Die Anleitung ist grauenhaft, da sie viel kleingedruckten Text bietet. Zum Glück braucht man sie nicht, um die Funktionen des Braun-Gerätes zu verstehen! (Bild: Jürgen Kroder)
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Huawei Talkband B1:
Über diesen Fitness-Tracker kann man telefonieren

Das Talkband B1 von Huawei ist ein weiterer Fitness-Tracker, der am Handgelenk getragen wird. Zusätzlich ist ein herausnehmbares Bluetooth-Headset integriert.

Huawei Talkband B1 {pd Huawei;http://www.huawei-partner.de}

Huawei Talkband B1 (Quelle: pd Huawei)

Die Entwicklung von Fitnesstrackern scheint für die Unternehmen selbst zu einer Art sportlichen Herausforderung geworden zu sein. Auch Huawei bringt jetzt mit dem Talkband B1 ein eigenes Fitnessgadget heraus. Beziehungsweise ein Wearable, wie die smarten Datensammler inzwischen ja auch genannt werden.

Jedenfalls folgt das Unternehmen damit dem Trend, genau wie zuvor schon u.a. LG, Samsung, Sony oder Garmin.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, stattet Huawei seinen Fitnesstracker allerdings mit einer praktischen Zusatzfunktion aus: einem herausnehmbaren Bluetooth-Headset.

Im folgenden Video möchte Huawei beweisen, dass sein Talkband B1 durch Design und Funktion für Beruf wie Freizeit gleichermaßen geeignet ist.

Huawei Talkband B1
Huawei Talkband B1Huawei Talkband B1Huawei Talkband B1Huawei Talkband B1
Huawei Talkband B1Huawei Talkband B1Huawei Talkband B1
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Divoom Voombox Outdoor:
Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit wassergeschützten 15 Watt

Divoom Voombox Outdoor ist ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur robust und wassergeschützt ist, sondern auch mit hoher Leistung und langer Laufzeit punktet.

Divoom Voombox Outdoor {Divoom;http://divoom-europe.com/de/?page_id=1545}

Divoom Voombox Outdoor (Quelle: Divoom)

Wer im Markt der Bluetooth-Boxen auffallen will, muss ein paar Pluspunkte aufweisen, die ihn von der Vielzahl der Mitbewerber unterscheiden. Die Voombox Outdoor von Divoom will dabei gleich in verschiedenen Bereichen punkten.

Zum einen natürlich mit der Eigenschaft, die schon der Name verrät – der besonderen Eignung für den Outdoor-Einsatz. Mit Ihrer griffigen Gummihülle ist die Voombox Outdoor besonders robust, stoßfest und gegen Spritzwasser geschützt (nach ipX 4). Das folgende Video zeigt neben viel Lifestyle-Szenen auch ein paar Infos.

Divoom Voombox Outdoor
Divoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox Outdoor
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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