Apple Watch für über 80.000 Euro:
Luxus pur! Goldgehäuse und Diamanten!

Dass Apples erste Smartwatch kein Schnäppchen wird, ist bereits bekannt. Dank des Uhrendesigners Yvan Arpa steigt der Preis der Uhr noch einmal in astronomische Höhen.

Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)

Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)

Zwar wird die Apple Watch erst im 1. Quartal 2015 erwartet, doch der Schweizer Uhrenexperte Yvan Arpa weiß schon jetzt, dass er diverse Luxus-Modelle der Armbanduhr anbieten möchte. Sein sogenanntes „PineApple“-Modell kostet beispielsweise umgerechnet rund 50.000 Euro. Dafür gibt’s Luxus pur.

Apple Watch
Welches Gold soll es denn sein? (Foto: Yvan Arpa)Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)Gold und Diamanten. (Foto: Yvan Arpa)Gold und Diamanten. (Foto: Yvan Arpa)

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Wacaco Minipresso:
Espressopumpe für unterwegs

Wacaco ist ein Startup-Unternehmen aus Hongkong, das Kaffeeabhängigen die Versorgung mit der gewohnten Droge Koffein einfach machen will. Sogar beim Trecking und fern jeder Steckdose. Außer Espressopulver wir nur noch heißes Wasser benötigt.

Wacaco Minipresso {pd Wacaco;http://www.wacaco.com}

Wacaco Minipresso (Quelle: pd Wacaco)

Minipresso ist nicht die erste Espressomaschine für unterwegs, über die wir hier berichten. Aber einige sind sperriger, andere benötigen eine Gaskartusche oder einen geladenen Akku, um den nötigen Druck aufzubauen.

Die Minipresso von Wacaco ist klein, kompakt, mit integriertem Becher und Wassertank – und handbetrieben. Wie man im folgenden Video sehen kann, muss man erst einmal ordentlich pumpen, bevor man seinen Espresso genuießen kann.

Wacaco Minipresso
Wacaco MinipressoWacaco MinipressoWacaco MinipressoWacaco Minipresso
Wacaco Minipresso
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Pawly:
Das ferngesteuertes Fahrzeug für das geliebte Haustier

Menschen spielen mit ferngesteuerten Autos – wieso nicht auch die Haustiere? Mit Pawly sollen Hund und Katze bespaßt werden, wenn Herrchen und Frauchen gerade nicht daheim sind. So zumindest die Theorie.

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Pawly ist eine Idee von Mayer Elharar und seinem Team, gemeinsam entwarfen sie ursprünglich auf einem Startup Weekend einen fahrbaren Untersatz für das geliebte Haustier. Doch das Gadget darf natürlich nicht von Rex und Mietz gesteuert werden, das sollen gefälligst die Besitzer übernehmen. Letztlich handelt es sich hierbei um ein Vehikel, das über das Smartphone oder Tablet auch aus der Entfernung gesteuert wird. Beispielsweise schaut man in der Mittagspause auf der Arbeit nach, ob sich der Vierbeiner in der Wohnung nicht langweilt. Und sollte das der Fall sein, gibt’s Spaß mit dem Spielzeugpanzer.

Pawly
Auch für Katzen geeignet. (Foto: Pawly)Sieht nach viel Spaß aus, oder? (Foto: Pawly)Zumindest scheinen sich Hunde für ihr Spielzeug zu interessieren. (Foto: Pawly)Robuste Bauweise. (Foto: Pawly)
Pawly kann sogar sprechen. Quasi. (Foto: Pawly)Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)
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G-Pack:
Clevere Lösung versteckt den PC im Wohnzimmer

Nach wie vor hat es der gute, alte Desktop-Rechner nicht in das heimische Wohnzimmer geschafft, was durchaus auch an den wuchtigen Ausmaßen und den wenig attraktiven Gehäusen liegt. Eine sehr interessante Alternative nennt sich G-Pack.

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Klar, lüfterlose Mini-PCs kann man mittlerweile ohne Probleme in der gemütlichen Heimkino-Stube verstecken, ohne dass sich Gäste über eine klobige Apparatur wundern müssen. Doch wie sieht es mit leistungsfähigen Gamingrechnern oder Computern aus, die 4K-Auflösungen darstellen sollen? Diese müssen in der Regel gut gekühlt werden und verlangen ihren Platz. Nur wohin dann damit? Die Lösung haben die Erfinder von G-Pack parat. Sie entwarfen ein stabiles Gehäuse, das direkt an der Rückseite fast eines jeden HDTV befestigt werden kann.

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Chargerito:
Dieser Smartphone-Charger ist so klein, dass er an den Schlüsselbund passt

Smartphones und Tablets müssen oft geladen werden. Deswegen bietet es sich an, immer ein Gadget zum Laden dabei zu haben. Der kleine Adapter “Chargerito” scheint ein nützliches Helferlein zu sein. Allerdings ist er noch nicht überall auf der Welt einsetzbar.

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

 

Er wird als „World’s Smallest Phone Charger“ bezeichnet. Ob das richtig ist, sei mal in den Raum gestellt. Was aber auf jeden Fall stimmt: Der Chargerito fällt extrem klein aus. Mit seinem Maßen von 5,3 x 3,3 Zentimeter ist er in etwas so groß wie ein Autoschlüssel und passt somit gut an einen Schlüsselbund, ohne exorbitant viel Platz zu verbrauchen.

Bei dem Chargerito handelt es sich nicht, wie man einer vermuten könnte, um einen externen Akku (wie beispielsweise die Charged Card), sondern „nur“ um einen Adapter. Auf der einen Seite lässt sich ein Stromstecker ausklappen, auf der anderen Seite ein Micro-USB- oder Lightning-Adapter. Hier wird das Smartphone oder Tablet direkt aufgesteckt, zusätzliche Kabel werden somit nicht benötigt.

Chargerito
Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)
Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG Mouse

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Titanium Gresso Case:
Die Anti-#Bendgate-Hülle für das iPhone 6

Wer sein neues iPhone 6 davor schützen will, das es versehentlich verbiegt, der benötigt eine stabiles Case. Wer dafür gerne 2.000 Dollar und mehr berappen kann, der sollte sich die edlen „Titanium Gresso Cases“ auf seine Einkaufsliste setzen.

Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

Wie peinlich: Apple bringt ein neues iPhone auf den Markt und innerhalb weniger Tagen redet kaum noch einer darüber wie leistungsstark oder innovativ das Smartphone ist, sondern ob und wie es sich verbiegen lässt. Der #Bendgate (auch #Bentgate geschrieben) geht um die Welt.

Während Cupertino mit diversen Maßnahmen versucht, den PR-Schaden in Grenzen zu halten, versuchen andere daraus Profit zu schlagen. Wie beispielsweise der 3D-Printing-Shop Shapeways.com, der eine Hülle für verbogene iPhones anbietet. Das ist selbstverständlich ein Scherz, der aber für Aufmerksamkeit sorgt.

Genauso wird gerade weltweit zunehmend über die neuen Hüllen der Edel-Manufaktur Gresso berichtet. Die amerikanische Firma bietet nämlich robuste Hüllen an, die ein Verbiegen vermeiden sollen.

Gresso iPhone 6 Cases
Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

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Nixie:
Tragbare Selfie-Drohne als Finalist von intels “Make it Wearable”-Wettbewerb

Eine Drohne, die am Handgelenk getragen wird wie ein Armband, bei Bedarf in die Luft geworfen wird, um ein Selfie des Trägers aus der Vogelperspektive zu schießen und nach getaner Arbeit wieder zurückkehrt. Das ist Nixie, ein Finalist des von intel ausgeschriebenen Wettbewerbs "Make it Wearable".

So soll Nixie mal aussehen {intel;https://makeit.intel.com/finalists}

So soll Nixie mal aussehen (Quelle: intel)

Selfie war das englische Wort des Jahres 2013. Angesichts dieser Popularität ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass mit Nixie ein Finalist des Wearable-Wettbewerbs von intel eine Selfie-Kamera ist.

Vor allem, weil diese Kamera am Handgelenk getragen werden soll, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Im richtigen Moment soll Nixie dann als Quadrokopter-Drohne aufsteigen und aus der Vogelperspektive selbsttätig Fotos schießen oder Filmclips aufnehmen.

Das folgende Video verdeutlicht die Idee hinter der Selfie-Drohne Nixie.

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Dicota Trace Your Bag ausprobiert:
Wenn deine Tasche weiß wo du bist

Wer schon einmal seine Notebook-Tasche mit dem darin befindlichen Notebook verloren oder entwendet bekommen hat, wird sich so etwas wünschen: Eine Tasche, die ihrem Besitzer regelmäßig mitteilt, wo sie sich gerade befindet. Nicht mehr und nicht weniger gibt es nun von Dicota, einem schweizerischen Taschen-Hersteller.

Dicota Trace Your Bag

Dicota Trace Your Bag

Dicota-Taschen gibt es in verschiedenen Größen und man deckt damit jeden Bedarf ab, der eigentliche Clou sind aber die mitglieferten „Tracer“. Diese bestimmen kontinuierlich die eigene Position und senden diese an einen Online-Service – von hier aus stehen die Positionsdaten dann in einer Smartphone-App zur Verfügung. Diesen Service bietet Dicota zusammen mit dem schweizerischen Unternehmen Lost n Found an.

Dicota 'Trace Your Bag'
Lokalisierung per GSM im Vergleich zur GPS-VarianteDicotaTraceYourBag_03Dicota Trace Your BagDicotaTraceYourBag_06
DicotaTraceYourBag_01DicotaTraceYourBag_02
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