PopcornBall:
Gewürzkugel für Popcorn-Freunde

Beim Spielen mit seiner 18 Monate alten Tochter kam Mike Baxter auf die Idee mit dem Popcorn-Ball. Der Behälter ermöglicht es, Popcorn spielerisch optimal zu buttern, zu salzen oder mit eigenen Würzkreationen zu durchmischen. Außerdem kann man seinen Snack im PopcornBall sicher transportieren.

PopcornBall {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/popcornball/the-popcorn-ball}

PopcornBall (Quelle: Kickstarter)

Im Kickstarter-Video klärt der Entwickler des PopcornBalls, Mike Baxter, uns darüber auf, dass Popcorn weltweit der Snack Nr. 1 sei. Das Problem sei nur, dass ansonsten relativ geschmacksneutrale Popcorn so mit Butter und Salz oder Zucker zu durchmischen, dass sich alles gleichmäßig verteilt. Die Lösung: Der PopcornBall.

Die Kugel besteht aus lebensmittelgerechtem Kunststoff und fasst ungefähr 3,55 l (120 oz). Nach Ausage des Entwicklers reicht das für eine bis drei Personen, je nachdem, wie sehr man Popcorn liebt. Allerdings sollte man den PopcornBall nur zu ungefähr drei Vierteln füllen, wenn man ihn zum Mischen und nicht nur zum Transportieren verwendet. Eine optimale Mischung benötigt laut Entwickler etwas Platz.

PopcornBall
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PopcornBall
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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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Livescribe 3 im Langzeittest:
Stift hört mit

Den Livescribe 3 hatte Kollege Frank Busch bereits angetestet. Ob er wirklich hält, was er verspricht, habe ich in einer Langzeitbeobachtung untersucht: Taugt er zum Mitschreiben von Vorlesungen und Seminaren? Dabei interessierten nicht nur die Digitalisierfähigkeiten, sondern auch wie sich der Stift zusammen mit dem iPad als Ton-Aufnahmemedium eignet.

Livescribe 3

Livescribe 3

Wenn man einem Vortrag lauscht, noch dazu einem technischen, dann kann man unter Umständen gar nicht so schnell notieren, wie die Informationen auf einen einstürzen. Eine Idee ist es deswegen, nicht nur mitzuschreiben, sondern auch den Ton aufzuzeichnen. Der Livescribe 3 erledigt das zum Glück, wenn man ihn mit einem iOS-Gerät zusammen benutzt.

Livescribe 3
Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3
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Leia Display System:
Display aus unsichtbaren Wassertröpfchen beeindruckt mit "Minority Report"-Effekten

Das UnternehmenLeia Display System baut Projektionsflächen aus Nebel, die als Touch-Display fungieren können. Wie im Science-Fiction-Film "Minority Report" kann man so gezeigte Objekte scheinbar mit den Händen greifen, um sie zu manipulieren.

Leia Display System {pd Leia Display System;http://www.leiadisplay.com/press.html}

Leia Display System (Quelle: pd Leia Display System)

Ein beherzter Griff in die Daten, Fenster werden beiseite gewischt, vergrößert, herangeholt. Objekte werden mit den Händen gedreht, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Diese Szenen aus Minority Report kennt auch derjenige, der den Film nie gesehen hat. Das polnische Unternehmen Leia Display System baut Displays aus nahezu unsichtbare zerstäubtem, destilliertem Wasser, die solche Interaktion mit dem Display schon heute ermöglichen.

Das Display besteht dabei aus einem Rahmen, innerhalb dessen ultrafein zerstäubtes destilliertes Wasser die Projektionsfläche für einen Projektor bildet. Das reicht vom 95 cm x 70 cm großen Leia S-95 bis hin zum 300 cm x 250 cm großen Leia X-300, durch das bei Messen auch schon mal ein Auto fahren kann.

Das folgende Video zeigt, was mit den Displays alles möglich ist.

Leia Display System
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Leia Display SystemLeia Display SystemLeia Display SystemLeia Display System
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AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

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Archos VR Glasses:
Virtual-Reality-Brille für 25 Euro. Ob sich das lohnt…?

Eine VR-Brille für knapp 25 Euro? Billiger geht es kaum, abgesehen vielleicht von Googles Papp-Peripherie Cardboard. Archos‘ VR Glasses macht den Einstieg in die virtuelle Realität zu einem Schnäppchen. Was erwartet uns ab November 2014?

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Es ist immerhin auf gewisse Weise mutig, ein solches Zubehör großflächig weltweit in den Handel zu bringen. Denn während Firmen wie Samsung, Carl Zeiss und Oculus VR versuchen, ihre hochwertigen Lösungen zu entwerfen, kommt das französische Unternehmen daher und besetzt das Niedrigpreissegment mit einer VR-Brille für Smartphones mit iOS, Android oder Windows Phone. Hightech steckt in der Apparatur allerdings nicht.

Archos VR Glasses
Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
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Vertu for Bentley:
Nicht für den Normalverbraucher geeignet – Ein edles Android-Smartphones für 12.500 Euro

Wer viel Geld besitzt, der möchte sich von der Masse abheben. Von teuren Uhren über Sportwagen bis hin zur Yacht – es gibt viele Möglichkeiten, seinen Reichtum zu zeigen. Natürlich darf hier auch ein exklusives Handy nicht fehlen. Die englische Manufaktur Vertu hat ein passendes Modell vorgestellt, das nur gut betuchte Kunden im Fokus hat.

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

 

Wer ein eifriger neuerdings.com-Leser ist, dürfte schon etwas von Vertu gehört haben. Über deren edlen Mobiltelefone, wie beispielsweise das Vertu Ti oder das Vertu Constellation Ayxta, haben wir bereits berichtet. Nun hat die Edelschmiede von der Insel ihr neues Spitzenmodell vorgestellt: das „Vertu for Bentley“.

Wie es der Name besagt, entstand das Smartphone in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Autohersteller Bentley Motors. Dessen Zielgruppe soll mit dem edlen Handy angesprochen werden. Sicherlich können sich auch Nicht-Bentley-Fans für das Design-Smartphone begeistern. Das größte Hindernis dürfte das benötigte Kleingeld sein: mindestens 12.500 Euro kostet das Vertu for Bentley.

Vertu for Bentley
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
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