Nanoheat Mug:
Eine Kaffeetasse, die drahtlos den Kaffee warm hält

Kein Kabelwirrwarr beim Genuss seines warmen Kaffees: Die Nanoheat Mug hält mit einem starken Akku das Bohnengebräu auf der richtigen Temperatur. Dafür wollen die Entwickler eine stattliche Summe über Crowdfunding einsammeln.

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

 

Coffeinsüchtige wissen: Es gibt fast nichts Schlimmeres wie als kalten Kaffee. Deswegen bietet die Zubehör-Industrie verschiedene Wege an, wie das Gebräu warm gehalten werden kann. Von Thermoskannen und isolierten Bechern bis hin zu Warmhaltesystemen fürs Auto und mobilen Kaffeemaschinen: Mittlerweile gibt es verschiedene Konzepte. Ein weiteres will die Wireless Heated Mug sein.

Die Wireless Heated Mug – oder auch Nanoheat Mug genannt – ist noch kein Produkt, dass man im Laden oder in Onlineshops kaufen kann, sondern aktuell nur ein fortgeschrittenes Konzept, das über Kickstarter finanziert werden soll. 120.000 US-Dollar, also rund 113.000 Euro, möchten die Erfinder über die Crowd einsammeln, um die Serienproduktion starten zu können. Ein hohes ziemlich Ziel für eine … nun ja … Kaffeetasse.

Nanoheat Mug
Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

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Lexar Jump Drive P20:
USB-3.0-Stick – schön, schnell und stabil

Lexar hat mit seinem Jump Drive P20 einen USB-3.0-Stick im Programm, der gut aussieht, richtig schnelle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bietet und durch eine Gehäuserückseite aus Metall auch ziemlich stabil ist. Der Stecker kann zum Transport in das Gehäuse eingezogen werden. Wir haben die Version mit 64 GB ausprobiert.

Lexar Jump Drive 01

Je mehr Speicherplatz auf dem USB-Stick, um so wichtiger, dass er sich auch flott befüllen lässt. Der Lexar Jump Drive P20 dürfte so ziemlich der schnellste USB-Stick sein, den ich hier je getestet habe. Zwar hat er in meinem Test am MacBook nicht ganz die Werte erreicht, die auf der Packung stehen, trotzdem liegt er mit weitem Abstand vorne.

Aber sehen wir uns den USB-3.0-Stick vor dem Test doch einmal genauer an. Mit rund 6 cm Länge gehört er nicht zu den Winzlingen, lässt sich aber dank mitgeliefertem Bändchen und stabilem Gehäuse trotzdem gut am Schlüsselbund tragen. Bis auf die Kunststoff-Oberseite ist das Gehäuse des Jujmp Drive P20 aus einer soliden Metalllegierung.

Der Stecker lässt sich mit einem Daumendruck herausschieben, dafür muss man aber schon ein bisschen Kraft aufwenden. Die Mechanik fühlt sich ebenso solide an wie der ganze Stick, der auch schwerer in der Hand liegt als andere. Der Stecker des Jump Drive P20 rutscht bestimmt nicht versehentlich aus dem oder ins Gehäuse. Mit ausgefahrenem Stecker erhöht sich die Länge des Sticks auf 7 cm, die Breite beträgt circa 2 cm. Das Wichtigste aber ist die Geschwindigkeit.

Lexar Jump Drive P20
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Just Mobile TopGum:
Reserveakku mit eigener Ladestation und integriertem Kabel

Der Reserveakku TopGum von Just Mobile ist ein kleiner Handschmeichler mit einer Ladekapazität von 6.000 mAh, clever integriertem Lightning-Kabel und zusätzlichem USB-Ladeport. Das besonderes Gimmick ist die eigene Ladestation. Wir haben ihn ausprobiert.

Just Mobile TopGum 01

Warum gibt es immer wieder neue Reservakkus? Weil sich diese Gadget-Gruppe inzwischen zum Standard-Accessoire entwickelt hat, ohne das kaum noch ein Smartphone- oder Tablet-Besitzer auskommt. Der TopGum von Just Mobile ist speziell, aber nicht nur, für Apple-Nutzer gedacht.

Man sieht es schon am Design, auch wenn das kleine Kraftpaket mit seinen Maßen von 8,5 x 5,5 x 2,8 cm deutlich dicker ist als die mobilen Geräte von Apple. Aber vom Look und der Farbgebung passt er sehr gut zum iPhone.

Just Mobile TopGum
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wipowerband:
Ein weiterer Apple-Watch-Ersatzakku fürs Armgelenk

Uhren-Schutz und mehr Power in einem: Das “wipowerband” ist ein ergonomisch geformter Akku für die Apple Watch. Die Auswahl an Farben fällt aber noch gering aus.

wipowerband (Bild: Screenshot wipowerband.com)

wipowerband (Bild: Screenshot wipowerband.com)

 

Nun ist sie endlich da. Besser gesagt: Ab jetzt kann sie vorbestellt werden: die Apple Watch. Wenn man den ersten Tests glauben mag, scheint die Smartwatch technisch gelungen zu sein. Mit einem Manko: Der Akku hält lediglich rund einen Tag durch. Das ist für eine Uhr – auch wenn sie „smart“ sei – viel zu wenig. Eigentlich. Trotzdem verkauft sich die Apple Watch wie geschnitten Brot.

Nicht nur Apple will mit seinem Gadget das große Geld verdienen, auch zahlreiche Zubehör-Herstellern möchten die Kassen klingeln lassen. Da wären zum einen die, die den üblichen Kram wie Ladegeräte, Schutzfolien und Tragetaschen anbieten. Andererseits offerieren Manufakturen veredelte Modelle mit Platin und Diamanten für Preise von über 80.000 Euro.

Und dann gibt es noch die Sparte der Erfinder, die eben das bereits genannte Problem lösen wollen: die kurze Laufzeit. Kürzlich stellten wir die „Reserve Strap“ vor. Hierbei handelt es sich um ein komplett neues Armband für die Apple Watch, in das zusätzliche Akkus integriert werden. Keine gute Lösung, denn gerade für das Armband legen die „iWatch“-Käufer am meisten Geld hin.

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Omnio Rider:
Der Kinderwagen-Buggy, der auf den Rücken passt

Dieses Crowdfunding-Projekt ist zwar nicht die größte Entwicklung seit der Erfindung des Rades, aber trotzdem sehr praktisch. Der bereits mit einem Innovations-Award ausgezeichnte Kinder-Sportwagen lässt sich im zusammengeklappten Zustand auf dem Rücken tragen.

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SteelConnect A:
So wird die Apple Watch zur Taschenuhr. Oder zum Schmuckstück, das man um den Hals trägt.

Ein kleiner Adapter bietet die Möglichkeit, dass man seine Apple Watch auch mit günstigen Armbändern von Drittherstellern versehen kann. Oder dass man die Smartwatch sogar in eine Art Taschenuhr verwandelt. Ein pfiffiges Konzept, dem es aber derzeit noch an Unterstützern mangelt.

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

 

Die Apple Watch ist noch gar nicht auf dem Markt und trotzdem floriert schon das Geschäft mit Zubehör. Von simplen Schutzhüllen bis hin zu Armbändern mit integriertem Akku – die Anbieter wittern bereits das große Geschäft.

Armband – das ist ein guter Stichpunkt. Denn damit möchte die Firma Steel Connect bei den Smartwatch-Käufern punkten. Die neueste Erfindung wurde ganz simpel „Steel Connect A“ getauft. „A“ für Apple.

Steel Connect
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

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Momox:
Ganz einfach Bücher, Spiele und Musik verkaufen

Momox ist ein Ankaufportal für Bücher, Spiele und Medien. Private Verkäufer können hier schnell große Mengen anbieten und erfahren sofort, was sie für ihre gebrauchten Medien erhalten. Es gibt sogar eine eigene App, die diesen Vorgang noch weiter vereinfacht.

Momox

Nicht selten sammelt die Kiste mit den Sachen, die man beim bekannten Online-Auktionshaus einstellen wollte, monatelang Staub im Keller, ohne das etwas passiert. Nach der ausgedehnten Fotosession fehlt es dann oft am Elan, jetzt noch alles mit Beschreibungen zu versehen und tatsächlich einzustellen. Wer weiß auch schon, ob sich der Aufwand lohnt, und was die alten Bücher, Spiele, DVDs oder CDs noch bringen? In solchen Situationen kommt Momox ins Spiel.

Das Ankaufsportal macht es seinen Nutzern ganz einfach, ihre Bücher, CDs, Spiele und seit neuestem sogar Kleidung zu verkaufen. Die Kleidung lassen wir zunächst mal außen vor dafür gibt es ein eigenes Portal. Bei allen anderen Dingen tippt man einfach den Barcode ein oder macht es sich noch einfacher und scannt ihn mit der kostenlosen App für iOS und Android.

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R2-D2 USB-Stick 8GB:
Möge der USB-Stick mit dir sein!

„Star Wars“ war noch nie wirklich out, aber derzeit erlebt die Weltraum-Saga dank der Trailer zum kommenden Film „Das Erwachen der Macht“ wieder einen neuen Hype. Passend dazu gibt es derzeit bei Tchibo einen USB-Stick im R2-D2-Design zum reduzierten Preis. Der Kauf lohnt sich.

R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)

R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)

Der Kafferöster bietet aktuell in seinem Onlineshop wie auch in den stationären Läden einen USB-Stick mit 8GB Speicherkapazität an. Die Besonderheit: Es handelt sich dabei um eine fünf Zentimeter hohe Nachbildung des bekannten „Star Wars“-Androiden R2-D2.

Wenn man die Verpackung öffnet, findet man darin eine weitere Verpackung. Diese zeigt, dass der USB-Stick für „Krieg der Sterne“-Fans kein Produkt speziell für Tchibo ist, sondern dass es sich dabei um das Modell des Herstellers Tribe handelt.

Wer recherchiert merkt schnell, dass das Angebot von Tchibo sich als echtes Schnäppchen entpuppt: Während der originelle USB-Speicher bei Tribe selbst 17,99 Euro und bei Amazon derzeit sogar 21,20 Euro kostet, zahlt man über die Kaffeemarke nur 9,95 Euro.

R2D2 USB-Stick von Tchibo
R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)
R2-D2 USB Stick von Tchibo (Bild: Jürgen Kroder)

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Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert:
Klein, praktisch, leider teuer

Doxie ist eine Scannermarke des Unternehmens Apparent, die nach eigenen Angaben Smart Devices und Software produzieren, die rocken. Die Doxie Scanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders klein und leicht zu bedienen sind. Wir haben den Doxie Go WiFi ausprobiert.

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Doxie Go Wi kann man bei einer Größe von 26,7 cm x 4,35 cm x 5,6 cm ohne Weiteres in seinen Rucksack oder seine Messenger Bag packen und ständig dabei haben. Ziel ist es, Papiere wie Quittungen, Briefe und andere Objekte der täglichen Zettelwirtschaft auf die Schnelle einzuscannen und dann sofort zu entsorgen. Keine schlechte Idee, und mit dem Doxie Go WiFi Scanner und ein bisschen Disziplin tatsächlich machbar.

Ist der Akku einmal geladen (über den mitgelieferten Netzstecker oder USB), ist der Doxie Go WiFi Scanner ganz autark. Fällt einem ein Zettel in die Hände, drückt man den On-Knopf, wartet 10 Sekunden, bis Doxie soweit ist und füttert den Einzug mit dem Blatt, das bis zu DIN A 4 breit sein darf. Der integrierte Speicher des Scanners fasst über 450 Seiten, eine Akkuladung soll für rund 300 Scans gut sein.

Setzt man eine SD-Karte in den eingebauten SD-Kartenleser, wird zuerst diese mit den Scans befüllt. Dadurch kann man die Kapazität enorm erweitern.

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert
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Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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