Tonino Lamborghini 88 Tauri:
6.000 Dollar teures Smartphone für Sportwagen-Enthusiasten

Unter dem Familiennamen Lamborghini entstehen nicht nur sündteure Super-Sportwagen, sondern auch Smartphones. Ein kürzlich enthülltes Modell spaltet die Meinungen und wirft Fragen auf.

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Wer wohlhabend ist, der greift gerne zu bekannten Marken, die nach Reichtum, aber auch Sportlichkeit klingen. Das nutzen beispielsweise einige Autohersteller aus, um ihr Angebot in andere Segmente zu verlängern: Porsche-Sonnenbrillen, Mountainbikes von BMW oder Parfüms mit Ferrari-Logo. Und was seit ein paar Jahren ebenso „en vogue“ ist: Handys von Sportwagenherstellern.

Nachdem wir kürzlich das „Vertu for Bentley“ vorgestellt haben, geistert nun ein Smartphone von einer italienischen Schmiede durch die Presse: das Tonino Lamborghini 88 Tauri. Jenes richtet sich verständlicherweise auch nur an reiche Kunden. Wobei der Preis recht moderat ausfällt: Es soll „nur“ 6.000 US-Dollar (umgerechnet 4.850 Euro kosten). Das mag für den Otto-Normal-Verdiener extrem teuer klingen, ist aber in der Riege der Luxus-Handys fast schon ein Schnäppchen.

Lamborghini Smartphone
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

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Jambanz:
Der Lautsprecher für das Handgelenk

Der Wearables-Trend führt zu seltsamen Entwicklungen, wie Jambanz zeigt. Auf den ersten Blick sieht das Gerät wie eine kunterbunte Armbanduhr für Kinder aus. Doch in Wirklichkeit ist es ein tragbarer Speaker.

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Bezogen aufs Design erinnert Jambanz etwas an die 1990er Jahre, doch im Inneren steckt aktuelle Technik – auf gewisse Weise. Denn mehr als ein kleiner Lautsprecher, ein Akku und ein Bluetooth-Modul erhält man hier nicht. Doch das soll für diverse Einsatzmöglichkeiten genügen.

Jambanz
Sieht wie eine Uhr aus, ist aber keine. (Foto: Jambanz)Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)Auffällige Farben. (Foto: Jambanz)Auch Erwachsene sollen ihren Spaß haben. (Foto: Jambanz)
Drei Designs stehen zur Verfügung. (Foto: Jambanz)
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Bookeen Cybook Muse Frontlight ausprobiert:
Guter E-Book-Reader mit Touchscreen, Tasten und Beleuchtung

Der E-Book-Reader Cybook Muse Frontlight des französischen Herstellers Booken ist eine Neuauflage des Cybook Odyssey. Es handelt sich um einen E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung, 6 Zoll Bildschirmdiagonale und einer Bildschirmgröße von 1024 x 758 px. Wir haben den Cybook Muse Frontlight ausprobiert.

Bookeen Cybook Muse Frontlight

6 Zoll Bildschirmdiagonale und 1024 x 758 px Bildschirmgröße (was einer hohen Auflösung von 213 dpi entspricht) bilden heute den Standard bei E-Book-Readern. Das Cybook Muse Frontlight ragt da weder bei Größe noch bei der Darstellung besonders heraus (anders als der große Bruder Cybook Ocean, der immerhin stolze 8 Zoll Bildschirmdiagonale bietet). Aber das Cybook Muse Frontlight kann trotzdem überzeugen.

Kommen wir aber zunächst zum Grundsätzlichen. 4 GB Speicherplatz sind integriert. Wer mehr benötigt, kann ihn über eine Micro-SDHC-Karte erweitern. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 1900 mAh soll rund einen Monat reichen, wenn man täglich eine halbe Stunde mit Hintergrundbeleuchtung liest und das WLAN dabei nicht aktiviert hat.

Mit einer Größe von 155 x 116 mm bei nur 8 mm Dicke und einem Gewicht von nur 190 g liegt der Cybook Muse Frontlight angenehm leicht in der Hand. Er unterstützt die E-Book-Formate EPUB, PDF, HTML, TXT, FB2, DJVU und natürlich auch Adobe DRM-geschützte E-Books.

Dank WLAN (802.11 b/g/n) können Firmware-Upgrade kabellos durchgeführt werden. Auch Bücher lassen sich so im Bookeen Store kaufen. Allerdings nur französische. Auch der Online Store selbst ist komplett französisch gehalten und fällt damit für mich als Lateiner aus. Immerhin können auch Bücher mit Adobe DRM, die man in einem anderen Store erworben hat, problemlos am Rechner auf den Cybook Muse Frontlight gezogen und dort gelesen werden.

Bookeen Cybook Muse Frontlight
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Bookeen Cybook Muse Frontlight
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tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel:
Das passt immer.

tizi hat sein Produktsortiment erweitert und bietet jetzt auch von Apple zertifizierte Lightning-auf USB-Kabel. Das tizi flip gibt es in einer kurzen Version mit 10 cm Länge und in einer längeren mit 90 cm. Der Name flip deutet außerdem schon an, dass tizi den Kabeln natürlich noch ein gewisses Etwas mitgegeben hat: Der USB-Stecker passt immer, egal, wie herum man ihn in die Buchse steckt.

tizi flip

Einen USB-Stecker auf Anhieb richtig herum in die Buchse zu stecken, gelingt in den seltensten Fällen. Bei mir klappt es viel zu oft sogar erst beim dritten Anlauf, wenn ich feststelle, dass der erste Versuch wahrscheinlich von Erfolg gekrönt gewesen wäre, hätte ich nicht vermutet, ich müsste ihn doch herumdrehen. Mit dem tizi Flip sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Und zwar ab sofort, nicht erst in einigen Jahren, wenn sich Stecker vom USB Type-C vielleicht mal durchgesetzt haben.

Beim Lightning-Stecker war es ja schon immer egal, wie herum man ihn in sein iOS-Gerät steckt. Beim tizi Flip muss man sich auch um das USB-Ende des Kabels keine Gedanken mehr machen.

tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel
tizi fliptizi fliptizi fliptizi flip
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Cobi:
Smartphone wird Bordcomputer fürs Fahrrad

Das Frankfurter Startup iCradle präsentiert mit Cobi eine Lösung, mit der das eigene Fahrrad zu einem smarten Begleiter wird. Alarmanlage, Navigationsgerät und ein modernes LED-System sorgen für Sicherheit. Und schon jetzt scheint das Interesse an der Peripherie groß zu sein.

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

In erster Linie ist Cobi eine Apparatur, mit der man sein Smartphone an der Lankerstange eines Fahrrads befestigt. Offiziellen Aussagen zufolge sei jeder Lenker mit einem Durchmesser von 25 bis 34mm geeignet, aktuelle Smartphones wie das Samsung Galaxy S4, das Galaxy S5, das Nexus 5 oder das iPhone (5, 5S, 5C, 6, 6+) werden zu Beginn unterstützt. Interessant wird Cobi allerdings durch andere Elemente als die Halterung, die zusätzlich vor Regen und Stürze geschützt ist.

Cobi
Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Modern und mit LEDs ausgestattet. (Foto: iCradle)Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)
Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Das Display zeigt aktuelle Informationen. (Foto: iCradle)Schick. (Foto: iCradle)
Modernes Design. (Foto: iCradle)
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ClickStick:
Das erste Deodorant mit Verbindung zum Smartphone

Das erste smarte Deodorant der Welt. Muss das sein? Offenbar, das Interesse am ClickStick ist erstaunlich groß. Denn es ist nicht nur ein vermutlich gut duftendes Gadget, sondern es möchte auch den jährlich anfallenden Plastikmüll verringern.

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Vielleicht liegt es an dem witzigen Video, das Gilad Arwatz und sein Team veröffentlichten, um die eigene Erfindung vorzustellen? Womöglich ist die Idee auch eine interessante, die die Leute dazu bewegte, bei Kickstarter die Kampagne erfolgreich zu beenden? Denn ClickStick ist ein nachfüllbares Deo, das mit einer speziellen Basisstation ausgestattet wurde. Diese hat praktische Informationen parat und ermöglicht eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet.

ClickStick
ClickStick im Alltag. (Foto: ClickStick)Verschiedene Modelle. (Foto: ClickStick)Für den Transport - eine Verpackung. (Foto: ClickStick)Kickstarter-exklusive Variante in Chrom. (Foto: ClickStick)
Einfach zu bedienen, aber doch recht groß. (Foto: ClickStick)Die Zukunft des Deos? (Foto: ClickStick)Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)
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Mipow Playbulb Candle:
stimmungsvolle Lichtspiele per Smartphone App

Bei der Playbulb Candle von Mipow ist der Name Programm. Koppelt man das schlicht gestaltete LED-Licht über Bluetooth mit seinem Smartphone, lässt sich herrlich damit herumspielen. Und auch ohne Smartphone sorgt die Playbulb Candle für stimmungsvolle Beleuchtung.

Mipow Playbulb Candle

Nein, man braucht die Playbulb Candle von Mipow nicht unbedingt. Aber das LED-Licht macht wirklich Spaß und ist erstaunlich vielseitig einsetzbar. Als Energiequelle dienen 3 AA-Batterien oder entsprechende Akkus. Bei 4 Stunden Nutzung täglich sollen die für rund 60 Tage Betrieb reichen. Also zwei Monate mit einem Pack Batterien – das geht in Ordnung.

Nach dem Einlegen der Batterien muss man nur noch den kleinen Schalter im inneren betätigen, und die Mipow Playbulb Candle wechselt langsam durch alle Farben des Spektrums. Besorgt man sich die kostenlose App auf Google Play oder im App Store in iTunes, geht der Spaß erst richtig los. Vor allem, wenn man mehrere Playbulb Candle besitzt.

Diese kann man einzeln oder als Gruppe via Bluetooth steuern. Das Koppeln klappte so blitzschnell und reibungslos, wie es es noch bei keinem der vielen Bluetooth-Geräte erlebt habe, die ich hier testen durfte. App aufrufen und alle drei Playbulb Candles waren ohne weiteres verfügbar und ließen sich steuern. Das folgende Video von Mipow präsentiert die Möglichkeiten besser, als ich das mit einem eigenen könnte.

Stimmungsvolle Lichtspiele
Mipow Playbulb CandleMipow Playbulb CandleMipow Playbulb CandleMipow Playbulb Candle
Mipow Playbulb CandleMipow Playbulb CandleMipow Playbulb CandleMipow Playbulb Candle
Mipow Playbulb Candle
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tizi Turbolader Mega ausprobiert:
Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose für bis zu drei Geräte

tizi hat seinen Dreifach-Stecker für die Bordsteckdose verbessert. Der neue tizi Turbolader Mega wird zusätzlich zum bisherigen tizi Turbolader verkauft. Er bietet diverse Verbesserungen, wie mehr Power und die sogenannte Max Power™ Technologie, die automatisch den optimalen Ladestrom für das jeweils angeschlossene Gerät bereitstellt.

tizi Turbolader Mega

Vor wenigen Monaten konnten wir Euch den tizi Turbolader vorstellen, der gleichzeitig bis zu drei Geräte an der KFZ-Bordsteckdose aufladen kann. Jetzt hat tizi den Turbolader Mega vorgestellt, der etwas mehr kostet, dafür aber auch mehr bietet.

Der tizi turbolader Mega unterscheidet sich rein äußerlich zunächst durch die Farbe von seinem Vorgänger. Der Kopf mit den drei USB-Anschlüssen ist in weihnachtlichem Rot gehalten. Aufmerksamen Beobachtern fällt zudem auf, dass die Zeichen neben den Ports sich unterscheiden. Während beim Vorgänger die Stärke des Ladestroms von oben nach unten abnimmt (erkennbar daran, dass der untere Port nur noch ein Blitzsymbol aufweist), ist es beim tizi Turbolade Mega ganz egal, wo man das anspruchsvolle Tablet und wo das Smartphone einsteckt.

Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
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Plan V:
Schlüsselanhänger als Notstromversorgung für das Smartphone

Fernab der Großstadt, die externe Stromquelle hat den Geist aufgegeben, aber der Akku im Smartphone braucht dringend Futter. Was tun? Mit Plan V benötigt man nur eine 9-Volt-Batterie, die es auch an jeder Tankstelle dieser Welt zu kaufen gibt.

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Plan V von Flintu ist im Grunde genommen eine winzige Notfalllösung für alle Einsätze – egal, ob man gerade auf einer Wandertour in Südamerika ist oder auf der Geschäftsreise das Ladekabel fürs Mobiltelefon vergessen hat und noch einen dringenden Anruf erwartet.  Es ist ein wirklich winziges Gadget, das als gewöhnlicher Schlüsselanhänger verwendet wird. Sollte es nun einmal nötig werden, da keine Stromquelle in der Nähe ist, greift man zu einer gewöhnlichen 9-Volt-Batterie.

Plan V
Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Klein und praktisch. (Foto: Flintu)Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Handlich und klein. (Foto: Flintu)
Normalerweise ein Schlüsselanhänger. (Foto: Flintu)

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Sinclair ZX Spectrum Vega:
1980er-Jahre-Computer wird zur Retro-Spielkonsole

Wer in den 1980ern nicht mit dem Commodore 64 aufgewachsen ist, verbrachte womöglich am Sinclair ZX Spectrum zahlreiche Stunden, zum Beispiel beim Spielen. Der 8bit-Computer aus dem Jahre 1982 soll dank der Unterstützung seines Schöpfers Sir Clive Sinclair zu neuem Leben erweckt werden – als Retro-Spielkonsole.

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Vermutlich besteht für den mittlerweile 74-jährigen Briten Sir Clive Sinclair keine zwingende Notwendigkeit, viel Geld verdienen zu müssen. Wohl auch aus diesem Grund stellt er gemeinsam mit dem Startup Retro Computers Ltd. den guten Zweck in den Vordergrund: So möchte man nicht nur den neuen Sinclair ZX Spectrum Vega erschaffen, sondern die erzielten Gewinne dem Kinderkrankenhaus Great Ormond Street in London spenden. Jeder Käufer tut somit auch etwas Gutes.

Sinclair ZX Spectrum Vega
8bit in Reinkultur. (Foto: Retro Computers)Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)Das Rendermodell des Geräts. (Foto: Retro Computers)
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