Radfan:
Wenn die Heizung zum Heizlüfter wird

Ein kleiner Aufsatz für die Heizung soll wie ein Heizlüfter wirken: Der „Radfan“ bläst die warme Luft direkt in Richtung des Bewohners und nicht erst zur Decke. Geld sparen wird man damit allerdings – anders als die Erfinder versprechen – kaum.

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Wer im Winter durchgefroren ins eiskalte Zimmer kommt, der will nicht erst warten, bis die Heizung den ganzen Raum mühsam aufgeheizt hat. Er will sich sofort aufwärmen. Dabei helfen soll ein Aufsatz namens Radfan, der die warme Luft schlicht abfängt und direkt ins Zimmer leitet, bevor sie zur Decke aufsteigen kann.

Die Idee dahinter: Der Hausbewohner sitzt im Normalfall in der Mitte des Raumes und ihm wird dabei viel schneller warm. Mit dem Patent nehmen zwei Briten am diesjährigen James Dyson Award teil. Das Versprechen, dass man mit Radfan Energie spart, dürfte sich allerdings kaum bewahrheiten.

Radfan, Heizlüfter aus Heizungsluft
At_WorkKalt ohne Radfan, weil die Hitze oben hängen bleibt? Stimmt nicht.Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: RadfanRadfan in Aktion
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Kaum haltbares Werbeversprechen: Mit Radfan wird alles sofort warm.
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AirType:
Schreiben wie auf einer Tastatur, nur ohne Tastatur

Das Schreiben auf einer physischen Tastatur ist nach wie vor das schnellste, eignet sich aber nicht für jedes heute webfähige Gerät. Also weg mit der Tastatur, dachten sich die Gründer eines Startups namens AirType. Dank der Technik der Texaner geht das Tippen auf einer Tastatur auch ohne Tastatur.

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die Idee des Startups aus Austin, Texas, klingt fast zu schön um wahr zu sein: Wenn wir eh möglichst mobil und leicht unterwegs sein wollen, dann stört eine Tastatur ja nur. Weil das Tastatur-Tippen aber trotzdem das effektivste ist, wird die Bewegung beibehalten, nur ohne Tastatur.

Der Gewinn wäre natürlich erheblich: Dann wäre wirklich kein Laptop mehr von Nöten. Ein stark ausgerüstetes Tablet mit Kickstand, wie zum Beispiel das Surface Pro 3, wäre genug, auch zum Arbeiten. Erreichen will AirType dies mit leichten Manschetten, die an beide Hände geschnallt werden.

AirType, Tippen ohne Tastatur
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„Zurück in die Zukunft“-Scherz wird wahr:
Der Fluxkompensator fürs Auto kommt – etwas anders als ihr denkt

Fans des 1980er-Jahre-Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ haben den Fluxkompensator für das Auto erfunden. Durch die Zeit reisen kann man damit leider nicht, aber eine praktische Funktion erfüllt er dennoch.

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Da lege ich mich jetzt fest: Zu den zehn besten Filmprojekten der 1980er Jahre gehört die Zeitreise-Trilogie „Zurück in die Zukunft“. Fans des Sci-Fi-Komödien-Dreiteilers versuchen seit geraumer Zeit, einige der dort vorgeführten Gadgets wahr werden zu lassen. In Hinblick auf fliegende Autos oder das Hoverboard aus dem zweiten Teil bisher eher mit bescheidenem Erfolg, wenn auch mit teils atemberaubenden Videos.

Und nun also der Fluxkompensator, „der Reisen in die Zeit überhaupt erst möglich macht“ (Zitat Doc Brown). Der ist bei ThinkGeek nun wirklich als Gadget für das Auto erschienen, erhältlich ab September. Damit lässt sich zwar nicht durch die Zeit reisen, aber er erfüllt eine andere Funktion sehr gut und benötigt dabei auch kein Plutonium.

Fluxkompensator für das Auto
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Kobo Aura im Test:
Guter E-Reader für E-Books und Webinhalte

Aura ist der jüngste E-Book-Reader des Herstellers Kobo. Wir haben ein paar Bücher und einige Internetseiten darauf gelesen und berichten über unsere Erfahrungen.

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

Im Sommer stellt man wieder einmal fest, dass sich Smartphones und Tablets bei aller Vielseitigkeit nicht zum Lesen im Freien eignen. In Innenräumen kann man auf diesen Geräten prima lesen, aber sobald es nach draußen geht, muss ein E-Reader her. Diese haben auch noch andere Vorteile: Die Akkulaufzeit ist unschlagbar, der Bildschirm ist größer als der eines Smartphones, das Gewicht geringer als das eines Tablets.

Bisher habe ich einen Kobo Mini benutzt, der mit 5 Zoll in jede Hemdtasche passt und mit einer Hand gut zu halten und zu bedienen ist. Der Kobo Aura ist mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll nur ein Stückchen größer, trotzdem ist der Unterschied zwischen den Geräten beträchtlich.

Beide passen in die Hosentasche einer herkömmlichen Jeans und beide lassen sich gut mit einer Hand halten, ohne das diese ermüdet. Der Kobo Aura wiegt 174 g bei einer Größe von 150 x 114 x 8,1 mm, lässt sich also sehr gut mit einer Hand halten. Ein normales Taschenbuch wiegt in der Regel mehr. (Die drei jedenfalls, die ich zur Stichprobe auf die Küchenwaage gelegt habe, hatten 230 g, 260 g und 380 g.)

Kobo Aura
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kobo Aura eReader
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Hello Sense:
Schlaue Kugel für besseren Schlaf

Das kleine, kugelige Gadget „Sense“ soll seinen Besitzern etwas schenken, das wir alle gut gebrauchen können: erholsamen Schlaf. Zugleich soll es erkennen können, warum wir vielleicht schlechter schlafen als wir uns das wünschen würden. Das Startup „Hello“ nutzt Kickstarter, um für sein Gerät zu trommeln – mit Erfolg.

Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)

Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)

Guten Morgen! Gut geschlafen? Erholt? Schöne Träume gehabt? Oder doch wieder geschaffter aufgewacht als eingeschlafen? Viele von uns werden das zumindest phasenweise kennen: Man ist müde und braucht Erholung und kann trotzdem nicht einschlafen. Oder man wacht morgens auf und fühlt sich wie gerädert. Wir haben immer mal wieder Gadgets vorgestellt, die sich rund um dieses Thema drehen. Manche versprechen interessantere Träume und effektiveren Schlaf. Die zahlreichen Fitnesstracker sollen uns ebenfalls aufzeigen, wie gut wir schlafen und idealerweise auch, wie wir noch besser schlafen könnten. Und dann gibt es spezialisierte Angebote wie Beddit (die allerdings ihre Unterstützer auf Indiegogo mit dem fertigen Produkt offensichtlich enttäuscht haben).

Das Startup Hello will nun mit dem „Sense“ den Stein der Weisen alias die Kugel des Schlafens gefunden haben. Das folgende Video bewirbt das Projekt:

Hello Sense
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In diesem Bild ist ein Gadget versteckt, das den Schlaf verbessern soll.Bedroom 2Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)sense_hand_charcoal_unlit
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Swash:
Waschmaschine, Trockner und Bügeleisen in einem

Wer bislang mit Waschen, Trocken und Bügeln die Zeit verbracht hat, kann sein Leben mit „Swash“ erleichtern. Die Erfindung von Whirlpool ist zwar eine gute Sache, aber nicht für schwere Flecken und zum Einsatz in einer mehrköpfigen Familie gedacht.

Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)

Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)

Diese Situationen kennt jeder: Man muss dringend auf einen Geschäftstermin, aber das schicke Hemd oder die Business-Bluse sind noch ungewaschen im Wäschekorb. Oder über Nacht gab es einen Temperatur-Sturz und der einzig verfügbare Pulli müffelt im Schrank vor sich hin. Was nun?

Im Normalfall müsste man entweder eine überstürzte Wasch-Aktion starten oder auf die gewünschten Kleidungsstücke verzichten. Das muss nicht sein. Zumindest wenn man über ein gut gefülltes Portemonnaie verfügt. Denn dann könnte man sich einen Helfer namens Swash zulegen.

Swash
Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)
Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)
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Dysons rotorloser Ventilator AM06 im Test:
Das Tor in eine kühlere Welt

Dyson ist bekannt für originelle Produkte wie den beutellosen Zyklonstaubsauger oder den Händetrockner Airblade. Ein Ventilator aus dem Hause der Briten passt in diese Reihe: Er kommt ohne Rotoren aus. Bei uns im Test zeigt sich: Das funktioniert sehr gut. Viel besser als andere Ventilatoren aber ist das neue Modell AM06 nicht.

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Was man Dyson lassen muss: Der Hersteller schafft innovative Produkte mit einem Kniff. Da kommt ein Staubsauger auch ohne einen Beutel oder einen Filter aus (DC52). Der Händetrockner funktioniert endlich einmal effektiv und versucht, Keime dabei zu bekämpfen (Airblade). Oder: Warum den Boden erst saugen, dann wischen, wenn das mit dem passenden Gerät (Dyson Hard) in einem Arbeitsschritt möglich ist?

Das Problem an Dyson-Geräten ist für gewöhnlich der Preis: Man zahlt auch schon einmal das drei- bis fünffache dafür, was weniger innovative Geräte kosten. Ähnlich ist es auch mit dem Ventilator Dyson AM06, kurz für Air Multiplier, ein Produkt der Dyson-Cool-Serie. Der ist im Handel kaum unter 300 Euro zu haben, bietet aber dafür den Luxus, ohne Rotorblätter auszukommen, endlich leise zu sein und sich kinderleicht aufstellen zu lassen. Ist das den hohen Preis wert?

Dyson Air Multiplier 06 im Test
AM06 30cm_schwarz_Front_A5_WsAM08 schwarz_Front_A4_WsSONY DSCKeine Rotoren: Durch den Dyson Cool kann man einfach durchgreifen.
SONY DSCSONY DSCEinfachster Aufbau: Einstecken, einmal drehen, fertig.Selbsterklärende Fernbedienung
SONY DSCDyson-Werbebild: Macht sich gut in Designerwohnungen.Dyson Cool AM06
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Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Das Lumia 530 ist nicht das erste Smartphone, das für weniger als 100 Euro über die Ladentheke geht, aber es dürfte das erste Quadcore-Telefon sein, das schon von Beginn an 99 Euro kostet. Das Vorgängermodell Lumia 520 war UVP noch für 199 Euro zu haben gewesen, hatte aber nur einen Dualcore vorzuweisen. Microsoft hat also die Preisschraube kräftig nach unten gedreht bei einem Telefon, das sich sehen lassen kann. Was hat der Rest der Welt dem derzeit entgegen zu setzen?

Der Marktvergleich zeigt, dass Microsoft in dieser Preiskategorie nicht alleine ist. Doch wer für weniger als 100 Euro zuschlägt, muss nach wie vor einige Schwächen in Kauf nehmen. Unsere Bedingung, um in diese Übersicht aufgenommen zu werden: Mindestens ein Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz sollte drin sein. Das schränkte die Auswahl bereits deutlich ein, doch es gibt einige freudige Überraschungen.

Smartphones unter 100 Euro
Acer Liquid Z4Acer_Liquid_Z4_2Acer_Liquid_Z4Alcatel_OneTouch_Pop_C3_2
OneTouch Pop C3: Alcatel mag's bunt.Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: HerstellerHuawei_Ascend_Y330Huawei bietet gleich mehrere Modelle in der Einstiegsklasse.
LG Optimus L7 IILG_Optimus_L7_IIMobistel_CynusE1_2Mobistel Cynus E1
Sony_Xperia_E1_2Sony Xperia E1xperia-m-gallery-03-1240x840-ae1ce9b59abfb1ffc49499b08f8d9c85xperia-m-hero-black-1240x840-c00bb3e67dd5d5753cbf42350e87fa52
THVtaWEtNTMwLUdyb3VwTVd0cWFI-1000x1000Mischt die Karten neu: Das Lumia 530 ist das erste Quadcore-Smartphone unter 100 Euro.THVtaWEtNTMwLVNpbmdsZU1XdHFh-1000x1000Wiko_Cink_Slim
Kleiner Hingucker: Wiko Cink SlimWarum so traurig? Das chinesische Modell Cubot P9 braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.In DACH leider bisher noch nicht erschienen: Das 99-Euro-Wunder Asus ZenFone 4Nur noch knapp über 100 Euro: Auch namhafte Hersteller wie Motorola (hier das Moto E) entdecken die Einstiegsklasse.
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Werbung LED Flaschenlicht mit USB:
Flaschen zu Stimmungslichtern

Das LED Flaschenlicht ist eine stimmungsvolle Lichtquelle für Balkon, Terrasse und Wohnzimmer, die in alle gängigen Wein,- Bier- und andere Flaschen passt. Zieht man den Korken am Breiten Ende des kegelförmigen Lichts ab, kommt ein USB-Stecker zum Vorschein, über den man den integrierten Akku aufladen kann.

LED Flaschenlicht

LED Flaschenlicht

Bei den sommerlichen Temperaturen der letzten Tage sitzt man gerne mal etwas länger auf Terrasse und Balkon. Das LED-Flaschenlicht mit USB sorgt für die stimmungsvolle Beleuchtung, der kein Windstoß etwas anhaben kann.

Das LED Flaschenlicht hat die Form eines schlanken Kegelstumpfs und passt damit wunderbar in alle normalen Flaschenhälse. Das Breite Ende ist mit Kork verkleidet, wie es sich für etwas gehört, was man in den Flaschenhals steckt.

LED Flaschenlicht mit USB
LED FlaschenlichtLED FlaschenlichtLED FlaschenlichtLED Flaschenlicht
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Zieht man die korkverkleidete Kappe am breiten Ende ab, kommt eine USB-Stecker zum Vorschein, über den man das LED Flaschenlicht aufladen kann. Eine rote LED zeigt an, das es geladen wird. Ist der Akku voll, erlischt es.

Dann schaltet man das LED Flaschenlicht durch einen Dreh am schmalen Ende ein, hängt es in eine Flasche seiner Wahl und freut sich über angenehme Beleuchtung. Die LED leuchtet in einem hellen Weiß.

Das Gefummel mit Teelichtern, Streichhölzern oder Feuerzeug entfällt mit dem LED Flaschenlicht komplett. Durch gefärbte Flaschen kann man die Lichtstimmung seinen Wünschen anpassen. Möchte man es lieber noch etwas stimmungsvoller, hängt man sein LED Flaschenlicht eben in eine dunkelgrüne Weinflasche. Die kann man ja auch nach und nach im Laufe des Abends leeren und mit dem wechselnden Pegelstand in der Flasche die Lichtstimmung verändern. Rund 2,5 Stunden hat man dazu Zeit, bevor das Flaschenlicht LED wieder an den USB-Port zum Aufladen muss.

Am besten also, man holt sich gleich mehrere der stimmungsvollen Leuchten. Davon kann man eigentlich nicht genug haben. Ab vier Stück zahlt man auch keine Versandkosten mehr.

Das LED Flaschenlicht mit USB kostet 14,95 – für einen gelungenen Abend mit Freunden ist es aber eigentlich unbezahlbar – und außerdem ein perfektes Gastgeschenk.

Bistro:
Die smarte Futterstation für Katzen

Nicht nur Menschen benötigen eine ausgewogene Ernährung, sondern auch unsere heimischen Vierbeiner. Die Futterstation Bistro misst mit verschiedenen Sensoren das Fressverhalten von Katzen und schickt die Daten ans Smartphone.

Bistro (Bild: 42ark.com)

Bistro (Bild: 42ark.com)

Wir lesen Diät-Bücher, treiben Sport mit Fitness-Armbändern und achten mittels Medizin-Apps auf unsere Gesundheit. Und was machen Tiere? Sie folgen in der Regel ihren Instinkten. Das kann gelegentlich dazu führen, dass sie sich falsch ernähren und überfressen – gerade bei Haustieren wie beispielsweise Katzen. Also müssen wir Menschen auf unsere Liebsten aufpassen. Zum Glück gibt es dafür Unterstützung durch moderne Technik.

Bistro Indiegogo
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
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