Powerlace:
Schuhe schnüren ohne Hände

Powerlace ist ein System zum automatischen, freihändigen Schuhe schnüren. Es soll ohne Batterien, Akkus oder Motoren funktionere, allein durch das Gewicht des Anwenders. Auf Kickstarter sammeln die Entwickler Geld für die Finanzierung der Produktion.

Powerlace-advanced-lacing-shoe-technology-sole-TPU-under {Powerlace;http://www.powerlace.com}

Die meisten von uns lernen im Kindergartenalter, sich die Schu zu binden. Wenn wir in die Schule gehen, beherrschen wir diese Kunst mehr oder minder gut. Für alle, die nicht in der Lage oder zu faul sind, beide Hände zu benutzen, will das kanadische Unternehmen Powerlace jetzt einen Schuh produzieren, der sich selbst bindet.

Das System wird im folgenden Video genau erklärt. Es benötigt keine anfällige Elektronik und keine Batterien, sondern funktioniert rein mechanisch. Ohne Zahnräder oder Sprungfedern, sondern allein durch das Gewicht des Anwenders und ein ausgeklügeltes Seilzugsystem sollen sich die Powerlace-Schuhe von selbst schnüren.

Powerlace
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RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer:
Edelstahl, wechselbare Filter und jede Menge Zubehör

Der schottische Kopfhörerspezialist RHA hat mit dem Modell RHA T10i sein neues Spitzenmodell auf den Markt gebracht. Die Kopfhörer punkten neben ihrem guten, individuell anpassbaren Klang durch weitere interessante Eigenschaften, die nicht jeder Im-Ohr-Kopfhörer bietet.

RHA T10i (Bilder: Frank Müller)

Bei den RHA T10i steht Rot für rechts und Blau für links. Die Kopfhörer sind farbig gekennzeichnet, so dass man nicht lange nach R und L suchen muss, wenn man sie anlegen will. Diese Markierungen finden sich allerdings auch auf den Edelstahlgehäusen, die im Metallspritzgussverfahren hergestellt werden.

Die handgefertigten Treiber dynamischen Treiber (Model 770.1) sollen für alle Genres geeignet sein und über das ganze Klangspektrum klare, naturgetreue Wiedergabe ermöglichen.

Eine Besonderheit der RHA T10i sind die sogenannten Tuning Filter. Diese können einfach abgeschraubt und gegen andere ausgetauscht werden, ein Merkmal, das man ich nur von deutlich teureren Kopfhörern kenne.

Von Haus aus sind die silbernen Refenrenz-Filter eingeschraubt, die mit ihrem flachen Frequenzgang darauf ausgelegt sind, möglichst alle Genres detailreich, ausgewogen und präzise wiederzugeben.

RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer
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EWaste:
Der 3D-Drucker aus alten Elektronikteilen im Eigenbau

Was tun mit alten, womöglich defekten Elektronikteilen vom PC oder Laptop? Verkaufen lohnt sich für viele gar nicht mehr, meist wandert solcher Schrott in den Sperr- oder gar Restmüll. Dabei könnte man doch beispielsweise einen vollständigen 3D-Drucker aus diesen bauen?!

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Instructables-Nutzer mikellc präsentiert mit seinem 3D-Drucker ein funktionsfähiges Gerät, das zum einem aus nicht mehr benötigten PC-Komponenten besteht. Zum anderen möchte er auf die Verschwendung von Rohstoffen aufmerksam machen. Recht hat er, man denke nur an die Schrottberge in Afrika mit ihren fatalen Folgen. Im Fall des EWaste-Printers wird einmal mehr ersichtlich, was man mit nicht ganz taufrischer Hardware anstellen kann.

EWaste
Die Anleitung gibt's im Netz. (Foto: Instructables)Teile aus alten Laufwerken. (Foto: Instructables)Motoren und Kabel. (Foto: Instructables)Ein PC-Netzteil war auch noch nötig. (Foto: Instructables)
Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)
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Lenmar Chugplug:
Reserveakku für MacBooks bis 13 Zoll

ChugPlug ist ein Reserveakku speziell für MacBook Pro und MacBook Air mit 11 und 13 Zoll Bildschirmdiagonale. Der Akku mit 4.000 mAh wird an das Originalnetzteil angekoppelt und verlängert die Laufzeit des Rechners um rund 3 Stunden.

Lenmar ChugPlug (Bilder: Frank Müller)

Einer der großen Vorteil von Klapprechnern gegenüber Desktop-Systemen ist die Unabhängigkeit von der Steckdose. Man muss sich zum Surfen oder Arbeiten nicht zwangsläufig in der Nähe einer Steckdose platzieren, sondern kann den Platz wählen, der einem am besten gefällt. Allerdings nur so lange, bis der Akku leer ist.

Der ChugPlug von Lenmar verlängert die Unabhängigkeit von der Steckdose um rund drei Stunden. Das reicht, um zum Beispiel einen Film mehr auf dem Rechner zu sehen, oder um einiges an Arbeit zu erledigen.

Allerdings profitieren nur Besitzer eines MacBook Pro oder MacBook Air mit Bildschirmen bis 13 Zoll davon. Denn nur diese sind mit einem kompatiblen Netzteil (45 W bzw 60 W) ausgestattet.

Lenmar Chugplug Reserveakku
Lenmar ChugPlugLenmar ChugPlugLenmar ChugPlugLenmar ChugPlug
Lenmar ChugPlugLenmar ChugPlugLenmar ChugPlugLenmar ChugPlug
Lenmar ChugPlugLenmar ChugPlug
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Bluesmart:
Ladegerät, Waage, Location Tracking und mehr – dieser smarte Koffer ist ein Tausendsassa

Er sagt, wie schwer und wie weit er gereist ist und kann das Smartphone laden: Der innovative Reisekoffers „Bluesmart“ ist eine eierlegende Wollmilch-Sau, dessen Konzept auf Indiegogo schon über 800.000 US-Dollar gesammelt hat.

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Wer für eine Reise seine Sachen packt, der hat meist ein großes Problem: Man kämpft mit Übergewicht. Um dem einfach entgegen zu wirken, haben wir derletzt schon eine Lösung vorgestellt: den Koffer TUL. Der hat eine eingebaute Waage und zeigt auf einem kleinen Display das Ladegewicht an.

Die Entwickler von Bluesmart greifen die Idee der integrierten Waage auf, erweitern sie aber um einige „intelligente“ Features, wie man sie von smarten Devices kennt.

Bluesmart Koffer
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

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“Mein erstes Smartphone”:
Über die Psychologie des Touch-Screens

Wieso mögen die einen Smartphones mit Touchscreen und Windows 8, während die anderen nur über “dieses blöde, dauernde WISCHEN” schimpfen? Es könnte etwas mit der unzureichenden motorischen Befriedigung als Säugling zu tun haben, meint ein Professor an der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Nutzung elektronischer Geräte mit Alltagspsychologie zu kombinieren, ergibt immer wieder putzige Erkenntnisse. Doch nicht nur ich erlaubte mir in meiner Jugend solche derben Scherze mit meinen musikhörenden Mitmenschen, die damals noch alles glaubten, was ich so veröffentlichte. Nein, ein gestandener Prof., nämlich Dr. Georg Peez vom Institut für Kunstpädagogik auf dem Campus Bockenheim der Goethe-Universität Frankfurt, hat nun in einer wisssenschaftlichen Untersuchung das Verschmieren von Brei durch Babys mit der Bedienung von Smartphones durch Erwachsene verglichen:

Wenn Kinder zwischen acht und 13 Monaten beginnen, mit ihrem Zeigefinger den Brei auf der Tischplatte zu verschmieren, dann startet damit eine neue wichtige Erkundungsphase. Der Frankfurter Kunstpädagoge Prof. Dr. Georg Peez beobachtet, wie frühkindliche Bewegungsmuster mit der Bedienung eines Touchscreens korrespondieren.

Babys, Brei und Smartphones, Bilder: Goethe-Universität, Frankfurt
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GloBro:
Ein rotes Toiletten-Lichtchen soll Männer erziehen

Ein kleines Licht mit großer Wirkung: Der „GloBro“ soll Männer dazu ermuntern, beim nächtlichen Wasserlassen den Klo-Deckel hochzuklappen.

GloBro (Bild: Frothonauts)

GloBro (Bild: Frothonauts)


Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo oder Startnext sind ein Tummelplatz für viele interessante und revolutionäre Ideen. Aber auch ein Ort, wo man einige durchgeknallte Konzepte findet. Der GloBro ist eine Mischung aus beiden Extremen. Er soll über Kickstarter die Summe von mindestens 35.000 australischen Dollar (umgerechnet 24.300 Euro) einsammeln, um in Produktion gehen zu können.

Das klingt nach einem hochgesteckten Ziel, denn eigentlich geht es hier nur um ein einfaches Licht. Doch die Idee dahinter ist so pfiffig und alltagstauglich, dass die Chancen gut stehen, dass bis Ende November genügend Unterstützer gefunden werden könnten.

GloBro
GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)

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Mr. Coffee:
Smarte Kaffeemaschine mit App-Steuerung

Alle Welt spricht von Heimautomatisierung, doch nüchtern betrachtet gibt’s kaum Geräte, die in unserer Wohnung das Leben verbessern. Belkin möchte es mit der smarten Kaffeemaschine Mr. Coffee in den Trendmarkt der Zukunft vorpreschen.

Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)

Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)

Mr. Coffee ist – welch Überraschung – eine Kaffeemaschine, die regulär dank typischer Tasten verwendet werden kann. Gegenüber diversen Mitbewerbern soll sie bis zu 20 Prozent schneller sein, in elf Minuten sind zehn Tassen Kaffee zubereitet und werden in der Thermoskanne warm gehalten. Von einer perfekten Temperatur von 205 Grad Fahrenheit bzw. 96,1 Grad Celsius ist ebenfalls die Rede. Interessanter wird Mr. Coffee allerdings durch die smarten Funktionen.

Mr. Coffee
Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)Die Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)Mit Smartphone-Steuerung. (Foto: Belkin)
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Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
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Bleen:
Der erste 3D-Projektor bringt Science-Fiction in die heimischen vier Wände

Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der R2-D2 den Hilferuf von Prinzessin Leia in den Raum projizierte? Was vor Jahrzehnten noch Science-Fiction aus Star Wars war, soll mit Bleen bald zur Realität werden.

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Das bisher nicht weiter in Erscheinung getretene Unternehmen Bleen möchte mit seinem gleichnamigen Produkt für Aufsehen sorgen. So arbeitet man bereits seit 2011 an einem 3D-Projektor, der räumliche Bilder in eine Höhe von bis zu 2,5 Metern in den Raum projizieren kann. Das eigenständige Gerät wird hierzu beispielsweise auf dem Boden gestellt, es präsentiert nicht nur Standbilder, sondern komplette Bewegungen – in Form von (interaktiven) Videos oder gar Spielen.

Bleen
Aus diesem Gerät kommt die Projektion. (Foto: Bleen)Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Bleen)Große Projektionsfläche. (Foto: Bleen)Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)
Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)Auch als Ei erhältlich. (Foto: Bleen)Mehrere Modelle, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, sind geplant. (Foto: Bleen)
Anderes Design, gleiche Technik. (Foto: Bleen)
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