Skyla Memoir:
Fotorahmen mit Scanner

Don Dahlmann, 21. November 2008 um 7.58 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Skyla Memoir verfügt über einen eingebauten Scanner, mit dem sich ältere Fotos einfach einscannen und anzeigen lassen.

Der Skyla Memoir mit eingebauten Fotoscanner

Erinnerungen an schöne Momente hält man gerne in Fotos fest und packt diese in einen Rahmen. Gerne würde man auch ein altes Bild der Hochzeit oder der Kinder in den neuen digitalen Fotorahmen stecken, doch dafür muss das Foto erst einmal eingescannt werden. Da nicht jeder über einen Scanner zu Hause verfügt, ist das schon mal schwierig, aber mit dem Skyla Memoir kommt jetzt eine Lösung auf den Markt:

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Samsung 256 GB SSD:
Mehr Platz und schneller Zugriff

Don Dahlmann, 20. November 2008 um 16.31 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet.

Der neue SSD Speicher von Samsung hat 256 GB Speicher

So langsam geht es wohl mit den herkömmlichen Festplatten zu Ende. Zwar gibt es Festplatten mit der alten Technik mittlerweile mit bis zu 2 Terabyte, aber Flashspeicher holt mit großen Schritten auf. Samsung hat bekannt gegeben, dass man nun einen Speicher mit einer Größe von 256 GB auf den Markt bringt. Damit hat man eine Größe erreicht, die schon mal für den Einsatz in Notebooks reicht:

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RC-Spycar:
Fernsteuer-Auto für Voyeure

Peter Sennhauser, 20. November 2008 um 16.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.

Spycar: Fernsteuer-Spionage

Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.

Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:

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Apple iPhone 3G:
SIM-Lock-frei ohne Tricks

Thomas Jungbluth, 20. November 2008 um 14.18 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.

Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)

Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)
Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner T-Mobile.

Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.

Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:

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Kingston Data Traveler 150/64GB:
Der Fastfestplattenstick

Thomas Jungbluth, 20. November 2008 um 12.17 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Kingston legt mit dem neuesten Data Traveler USB-Stick die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: Der ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht den Data Traveler zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.

Der Kingston Data Traveler 150 speichert bis zu 64 GB (Bild: Kingston)

Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.

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Balmuda iPhone NumberKey:
Keypad für MacBooks via iPhone

Don Dahlmann, 20. November 2008 um 10.15 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern.

Die Balmuda iPhone NumberKey Applikation auf dem iPhone

So hübsch die neuen MacBooks von Apple sind, und so praktisch sie auch sein mögen - wie allen Notebooks fehlt ihnen die Zahlentastatur. Dabei ist die, vor allem wenn man viel mit Excel arbeiten muss, wirklich sehr praktisch. Ein Softwareentwickler hat nun einen Weg gefunden, wie man auf einem iPhone/iPod Touch ein Zahlenfeld für das MacBook zaubern kann:

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HP TouchSmart tx2:
Tablet-PC mit Multi-Touch-Oberfläche

Thomas Jungbluth, 20. November 2008 um 8.08 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt. Der TouchSmart tx2 bietet ein künstlerisch gestaltetes Gehäuse sowie eine besonders einfach zu bedienende “MultiTouch”-Benutzeroberfläche.

Mit MultiTouch-Oberfläche versucht der HP TouchSmart tx2 zu punkten (Bilder: HP)

Zusammen mit den Netbooks erleben die Touchscreen-Computer einen zweiten Frühling. Ganz vorne mit dabei ist Hewlett Packard, die ja bei den Ganzklein-PCs irgendwie nicht so recht den Dreh raus hatten. Doch der HP TouchSmart tx2 soll immerhin in der “mittleren Größe” Terrain zurückgewinnen. Dazu implementierte Hewlett Packard auf dem Gerät die “MultiTouch”-Oberfläche mit der “MultiSmart”-Software, die auch schon bei den größeren Varianten der “Patsche-PCs” zum Einsatz gelangt. Fotos werden hier durch Auseinanderziehen der Ecken gezoomt, oder hin und her geschoben:

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Toshiba G 450:
Telefonmodemplayer mit UMTS

Don Dahlmann, 19. November 2008 um 17.44 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

So ganz neu sind die Feature des Toshiba G 450 ja nicht. Aber dafür hat der Hersteller ein neues Design gefunden.

Das Toshiba G 450 ist ein Telefon, das gleichzeitig ein HSDPA Modem und ein mp3-Player ist. Neben der Technik setzt Toshiba aber vor allem auf ein ungewöhnliches Design: :

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Intelligente Knete:
“Silly Putty” macht auf schlau

Peter Sennhauser, 19. November 2008 um 14.45 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

“Intelligente Knete” heisst eine Knetmasse mit ausserordentlichen Eigenschaften: Der Stoff auf Silikonbasis fliesst wie Lava, springt wie ein Gummiball und splittert wie Glas.

Intelligente Knete, oder Silly Putty in Gold.

Silly Putty hiess das Zeug, das wir in Plastikeiern in den siebziger Jahren von der Tante in Amerika geschenkt kriegten: eine pinke Masse, die sich kneten und verformen liess, aber auch Fäden zog, wenn man langsam an ihr zerrte - je mehr “schnelle” Gewalt man auf die Masse einwirken liess - zum Beispiel das Putty an die Wand warf - desto spröder reagierte es: Als Springender Gummiball oder gar als splitternder Klotz.

Diese Masse gibts jetzt in Deutschland unter dem Namen “Intelligente Knete”:

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MIHARU Intraoral Dental Endoskop:
Weck den Zahnarzt in Dir

Don Dahlmann, 19. November 2008 um 11.59 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren.

Gibt Karies keine Chance - Dental Endoskop

Die Zahnpflege gehört ja durchaus zu den wichtigeren Angelegenheiten des Lebens. Neben dem mehrfachen, täglichen Putzen der Beisserchen, sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das hilft dabei, schwere Schäden zu vermeiden und außerdem ist es kostenlos und die Kontrollbesuche sorgen auch dafür, dass der Zahnersatz ein wenig günstiger werden kann. Wem das alles nicht reicht, der sollte sich dieses Endoskop zu legen:

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