Die interessantesten neuen Gadgets bis zum letzten Schräubchen auseinander zu nehmen, hat eine besondere Fasziniation und Googles Datenbrille Glass macht da keine Ausnahme. Scott Torborg und Star Simpson haben sich herangewagt und im Zuge des “Teardowns” das vieldiskutierte Gerät nachhaltig beschädigen müssen.

Google Glass in die einzelnen Komponenten zerlegt. (Quelle: catwig.com)
Was Google Glass ist, muss man wohl keinem Leser von neuerdings.com mehr erklären, denn der Mini-Android-Computer in Brillenform gehört zu den mit größter Spannung erwarteten und am meisten diskutierten Neuheiten der letzten Jahre. Dabei zieht sich die Einführung schon eine Weile hin. Ein Jahr ist es nun her, dass wir erstmals über “Project Glass” berichteten, wie Google es damals noch nannte. Inzwischen haben zumindest einige Auserwählte ein Vorab-Modell bekommen. Die Allgemeinheit wird es sich wohl Ende dieses Jahres oder spätestens Anfang 2014 kaufen können. Was drinsteckt, hatte Google dabei lange geheimgehalten. Einige Informationen hatten sie nun kürzlich herausgerückt. Aber wie es wirklich im Innern des futuristischen Gadgets aussieht, kann nur ein “Teardown” zeigen.
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Vor zwei Wochen konnten wir den 10.000. Beitrag auf neuerdings.com feiern und haben dazu ein Gewinnspiel gestartet. Jetzt stehen die Gewinner fest und wir zeigen euch hier 15 Highlights aus den eingesandten Lieblingsgadgets unserer Leserinnen und Leser.

(Bild: bayasaa, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)
An unserem Jubiläumstag hatten wir euch bereits die Highlights aus sieben Jahren Gadgets und die persönlichen Favoriten der neuerdings-Autoren vorgestellt. Dann aber wart ihr gefragt. Gemeinsam mit unseren Sponsoren Coolstuff und radbag hatten wir etwas zu verlosen. Dazu solltet ihr uns eure Lieblingsgadgets fotografieren. Und wie bunt das ausgefallen ist, hat uns selbst überrascht. Hier die vier Gewinner und elf weitere ausgewählte Lieblingsgadgets.
Lieblingsgadgets der neuerdings-Leser
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Die Londoner Franchise-Kette Yo Sushi serviert Gästen ihr Essen in einem Modellversuch in London per Flugdrohne, iTray genannt. Wenn der Test erfolgreich verläuft, soll diese Art der Bedienung 2014 für all 64 Filialen übernommen werden.

iTray Kellnerdrohne (Quelle: youtube)
Wenn sich das iTray-Modell der Londoner Sushikette Yo Sushi durchsetzt, gewinnt der Begriff "Fast Food" eine ganz neue Bedeutung. Beim iTray-Modellversuch in London erhalten die Gäste ihre Bestellung auf einem Tablett, das von einer iPad-gesteuerten Drohne an ihren Tisch geflogen wird.
Üblicherweise nimmt man sich bei Yo Sushi das Gewünschte einfach vom Laufband. Allerdings gibt es auch vor dem Restaurant Sitzplätze, und neuere Gerichte wie der Yo Burger werden auf Bestellung zubereitet und gebracht. In diesen Fällen kommt die Kellnerdrohne iTray zum Einsatz.
iTray Kellnerdrohne bringt Essen
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Ein Galaxy S4 bleibt selten allein: Samsung nutzt die Werbewirksamkeit seines besten Smartphones und baut derzeit ein ganzes Ökosystem an Geräten um die Marke “S4″ herum. Neuestes Modell ist die Smart Camera Galaxy S4 Zoom, von der ein erster Test bereits auf einem russischen Techblog auftauchte und die Samsung inzwischen bestätigt hat.

Kamera oder Smartphone? Beim Galaxy S4 Zoom verschwimmen die Grenzen
Wer sagt eigentlich, dass euer nächstes Mobilfunkgerät für unterwegs unbedingt ein Smartphone oder ein Tablet sein muss? Ihr könntet auch eine Android-fähige Smartcamera nehmen. Samsung hat hier bereits im vergangenen Herbst mit der Galaxy Camera vorgestellt, wohin die Reise gehen soll. Ende vergangener Woche sind Bilder eines inoffiziellen Nachfolgers aufgetaucht: dem Galaxy S4 Zoom.
Spannend finde ich, dass ich beim Anblick der Bilder sofort an eine Kamera dachte, während einige Kollegen, etwa Pit Trautner von PC Games Hardware oder Florian Glechner von AndroidMag, von einem Smartphone mit Zoom schreiben. Während die vergleichsweise klobige Galaxy Cam deutlich als Kamera erkennbar war, scheint beim hosentaschentauglichen Galaxy S4 Zoom nicht so ganz klar zu sein, was es eigentlich ist. Und das macht das Gerät spannend. Andreas Floemer von t3n nennt es wohl am treffendsten einen Smartphone-Kamera-Hybriden.
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Alles steht und fällt von einer guten Präsentation. Als die PlayStation 4 angekündigt und nicht einmal das Gehäuse dem Publikum gezeigt wurde, waren die wenigsten potentiellen Käufer überzeugt. Vor der offiziellen Eröffnung der E3 wendete sich das Blatt: Nach Sonys Pressekonferenz ist die PS4 plötzlich eine schicke Konsole, die nicht nur günstiger als der direkte Konkurrent Xbox One ist, sondern nichts von Kamera-Spionage, Regionalcodesperre und Eindämmen des Gebrauchtwarenhandelns wissen möchte. Alles super? Die perfekte Spielekiste also?

Die PlayStation 4 – besser als die Xbox One? (Foto: Sony)
Die Ankündigungen auf der wohl wichtigsten Spielemesse der Welt, der E3 in Los Angeles, klingen aber auch großartig für Spieler. Das, womit Microsoft bei der Xbox One Konsumenten bevormunden möchte, soll es bei der PS4 nicht geben. Spiele gebraucht erwerben? Das funktioniert wie beim Vorgänger ganz normal. Ebenfalls ist es kein Problem, ein Game auf Blu-ray einem Freund zu leihen oder dergleichen. Händler wie GameStop dürfte das beruhigen. Einerseits. Aber machen wir uns nichts vor: Das ist doch nur Augenwischerei, oder?
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Sharkwheel ist ein Unternehmen, das sozusagen die Quadratur des Kreises gelöst hat. Es produziert quadratische Skateboardrollen, die gegenüber herkömmlichen Wheels deutliche Vorteile haben sollen.
Gleich sechs Vorteile sollen die quadratischen Skateboardrollen gegenüber herkömmlichen Wheels haben. Zum einen sollen sie durch gereingeren Rollwiderstand schneller sein. Zum anderen bieten sie laut Hersteller besseren Halt und rutschen weniger leicht seitlich weg.
Das folgende Video zeigt, wieso die quadratischen Reifen überhaupt rund laufen und wie das Ganze funktioniert. Danach kommen wir zu den weiteren Vorteilen.
Sharkwheel Skateboard Wheel
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Finde meinen Koffer: Der Flugzeugbauer Airbus hat zusammen mit T-Systems und Rimowa einen Koffer vorgestellt, den man weltweit tracken kann. Doch das ist noch lange nicht alles: Der Koffer zeigt an, wie schwer er ist, er hilft beim Packen und seine Besitzer können ihn automatisch einchecken lassen.

Bag2Go, intelligenter Koffer, der die Gepäckaufgabe automatisiert. Alle Bilder: Design Q
Einen Koffer, den man schnell wiederfinden kann, wenn er mal wieder verloren geht: macht sich vielleicht nicht so gut im Angebot einer Fluggesellschaft. Vielleicht deswegen ist Flugzeughersteller Airbus selbst damit auf den Plan getreten. Bag2Go könnte der Koffer der Zukunft sein. Einmal natürlich, weil man ihn überall wieder aufspüren kann, aber auch, weil man sich und dem Flughafenpersonal damit die Bürde des Eincheckens erspart.
Airbus hat ihn vergangene Woche auf der eigenen Messe “Airbus Innovation Days” in Toulouse vorgestellt. Noch ist das Ganze in einem frühen Entwicklungsstadium, aber der Konzern kündigte bereits an, der Koffer solle nur 20 Prozent teurer sein als gewöhnliche Modelle des Partners, dem deutschen Kofferhersteller Rimowa.
Airbus Bag2Go - Schlaukoffer
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Sony hat auf der Spielemesse E3 in Los Angeles die bereits angekündigte neue Konsole PS4 nun auch offiziell vorgestellt. Einen besonderen Spaß machten sich die Japaner daraus, die Unterschiede zu Microsofts “Spionage-Konsole” Xbox One herauszustellen und zu betonen: “Bei uns keine Überwachung, kein Always-on nötig und auch gebrauchte Spiele laufen.”

Die PS4 mit Zubehör und möglichen Zweitbildschirmen. Alle Bilder: Sony
Die wichtigsten Details: Sonys PS4 soll bis Ende des Jahres, also voraussichtlich noch im Weihnachtsgeschäft, in Europa auf den Markt kommen und 400 Euro kosten. Das wären 100 Euro weniger, als Microsoft für die Xbox One verlangt. Prozessor ist ein Octacore AMD Jaguar, eine 64-bit-Maschine auf X86-Architektur. Die GPU (“AMD Radeon Graphics Core Next Engine”) bietet 1,84 Teraflops. 8 GB Arbeitsspeicher (GDDR5) sind drin, Gigabit-Ethernet und natürlich wieder ein Kombilaufwerk aus DVD- und Bluray-Player.
Dazu gibt es die Kamerasteuerung “Eye Camera”, die über vier eingebaute Mikrofone verfügt und damit eine ähnliche Lösung bietet wie Microsofts Kinect-Steuerung. Nur eben, und das ist der Hauptunterschied, gibt es die Produkte bei Sony ohne die bei Microsoft standardmäßig eingebaute Überwachung.
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Vergangenes Wochenende gelangten Screenshots einer kommenden Version von Windows Phone auf die Online-Pinnwand Reddit. Die wäre überfällig. Denn so beliebt Microsofts mobiles System inzwischen ist: Es hat Macken, die seit Jahren nicht gekittet worden sind.

Microsoft könnte Notifications für Windows Phone planen.
Es gab einmal Zeiten, da konnte man sich sicher sein, dass niemand einen Beitrag über Windows Phone überhaupt lesen würde – es sei denn, man teilte Microsoft darin mit, welch schlechte Arbeit man wieder geleistet habe.
Diese Zeiten sind vorbei. Windows Phone hat mittlerweile viele Fans und selbst ein MacWelt-Redakteur kritisierte kürzlich das Design von iOS 6 (Version 7 war da noch nicht erschienen) und lobte dafür das von Windows Phone.
Zu Recht, denn Windows Phone hat aufgeholt. Dass nun ein mögliches Update aufgetaucht ist, lässt hoffen. Denn noch ist das System nicht ganz da, wo man es gerne hätte. Es fehlt nicht mehr viel, aber über einige Nachlässigkeiten Microsofts wundert man sich bis heute.
Windows Phone - mögliche Version 8.1
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Mit einer Einlegesohle, die beim Laufen Strom erzeugt, hat die Firma Solepower ein Kickstarterprojekt organisiert. 50.000 Dollar braucht man für die weiteren Produktionsschritte.

Noch ist die Sohle etwas dick, aber bald soll sie dünner werden
Es gibt eine Grundregel bei jedem mobilen Device “Man kann nie genug Akkukapazität haben” und leider hat man meist auch zu wenig, wenn man unterwegs ist. Man kann nun tragbare Akkupacks mit sich herumtragen, aber auch hier kann es passieren, dass man vergisst die Akkupacks aufzuladen. Oder sie liegen genau zu dem Zeitpunkt zuhause, zu dem man sie dringend braucht. Besser wäre es in dem Fall, wenn man ein Ladegerät hätte, das unabhängig von einer existierenden Stromquelle funktioniert. Es gibt in der Hinsicht schon einige Entwicklungen – zum Beispiel Solar-Kleidungsstücke – aber eine unsichtbare Lösung ist natürlich immer zu bevorzugen.
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