Im Gerüchtecheck:
Apples neues iPhone alias „iPhone 6“

Apples iPhone ist derzeit die einzige Bastion, die Androids enormem Erfolg standhalten kann und wie es scheint, erlebt die überaus profitable Smartphone-Reihe die bislang radikalste Erneuerung. Wir haben uns in der Gerüchteküche umgeschaut und bewerten für euch, was wir gefunden haben.

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Bei Smartphones gibt es aktuell zwei glänzende Marktführer: Auf der einen Seite ist dort Googles Android, das laut einiger Zahlen inzwischen weltweit 85 Prozent aller neu verkauften Geräte ausmacht. Es überzeugt u.a. mit seiner unvergleichlichen Anpassbarkeit, der enormen Hardware-Auswahl und dem prallvollen App Store. Die enge Verzahnung zu Googles Diensten werden manche als positiv, andere als negativ ansehen. Android hat alles in allem die Rolle, die Windows bei PCs hat: Es ist die führende, universelle Plattform.

Ebenso wie bei den PCs gibt es aber einen zweiten Marktführer: Apple. Niemand verdient auch nur ansatzweise so viel Geld mit seinen Produkten und das ist es schließlich, worauf es bei einem Wirtschaftsunternehmen ankommt. Die Marke steht heute glänzend da. Laut einiger Zahlen sind sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 5c weltweit die am meisten verkauften Smartphones. Das kurz vor der Ablösung stehende iPhone 5s soll sich dabei gar besser verkauft haben als das erst dieses Jahr vorgestellte Flaggschiff von Konkurrent Samsung. Nicht zuletzt kommen weiterhin zahlreiche Apps zuerst für iOS heraus, das Apple mit der Version 7 im letzten Jahr komplett neu gestaltet hat und das in diesem Jahr mit iOS 8 wichtige Verbesserungen erfährt.

Bislang aber hatte sich Apple standhaft gegen einen Branchentrend gewehrt: größere Displays. Das scheint sich mit der nächsten iPhone-Generation nun zu ändern.

Apples neues iPhone
Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: technobuffalo.com)Gehäusedummys des 4,7-Zoll-iPhone im Vergleich zu Samsung Galaxy S5 und HTC One M8. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: 9to5mac)
(Quelle: 9to5mac)Angeblich entfleuchte Grafik zeigt iPhone 5,5 Zoll, iPhone 4,7 Zoll sowie das iPhone 5s. (Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)
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Kenu Airframe+ ausprobiert:
Minimalistische Autohalterung fixiert jetzt auch Phablets im Auto.

Kenu Airframe ist eine der einfachsten und dabei vielseitigsten Autohalterungen für Smartphones und ähnliche Geräte. Mit dem Kenu Airframe+ gibt es jetzt eine Aktualisierung, die vor allem Besitzer größerer Geräte freuen wird.

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Ein gutes Jahr ist vergangen, seitdem Kenu seine Autohalterung Airframe auf den Markt brachte. Inzwischen gibt es immer mehr Smartphones mit Displaygrößen über fünf Zoll. Laut einem Bericht des Analysedienstes Canalys waren es im ersten Quartal 2014 weltweit rund ein Drittel aller Geräte.

Da kommt die neue Version des praktischen Smartphonehalters von Kenu genau rechtzeitig. Der neue Kenu Airframe+ sieht auf den ersten Blick bis auf einen kleinen Farbunterschied nicht anders aus als der Vorgänger Kenu Airframe, den wir bei der Einführung vorgestellt haben. Entscheidend ist aber das + (=Plus) im Namen. Dabei handelt es sich um ein Plus sowohl in der Tiefe als auch in der Breite.

Kenu Airframe+ ausprobiert
Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+
Kenu Airframe+Kenu Airframe und Airframe+
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Franzis Gewitterwarner-Bausatz im Test:
Hochspannungs-Warner

Kann man noch mit Kind und Kegel spazierengehen oder gar bergsteigen oder droht Blitzschlag? Der Franzis Gewitterwarner soll Gewitter auf 50 km Entfernung erkennen und so die “Vorwarnzeit” erhöhen. Allerdings muss man ihn zunächst zusammenbauen. neuerdings.com hat für euch den Lötkolben geschwungen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Vor zwei Jahren haben wir den neuen Gewitterwarn-Chip AS3935 vorgestellt und waren gespannt auf das erste Gerät hiermit.

Das kam schließlich als Bausatz von ELV, doch ist dieser mehr als Steuergerät für ein automatisiertes Haus gedacht, der die Markisen bei Gewitterwarnung einfahren lässt und empfindliche Geräte stilllegt. Auf eine Wanderung mitnehmen lässt er sich nicht ohne weiteres – Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen.

Burkhard Kainka ließ dies keine Ruhe und er entwickelte eine alternative Schaltung – ohne den Spezialchip, doch dafür mit Batteriebetrieb.

Diese Schaltung wurde nun in einen Bausatz umgesetzt.

Franzis Gewitterwarner (Bilder: W.D.Roth)
SchaltbildGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LED
Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.
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Nui Vollholz-Case:
Hülle aus Edelkastanie schützt MacBook Retina

Das Kieler Startup-Unternehmen Nui produziert Vollholz-Schutzhüllen für das MacBook Retina. Die leichten Cases werden aus Edelkastanie gefertigt und per Crowdfunding über Startnext finanziert.

Nui Case aus Vollholz {pd Nui;http://www.nui-case.com}

Nui Case aus Vollholz (Quelle: pd Nui)

Ein MacBook ist keine kleine Investition, und die Aluminium-Oberfläche ist nicht besonders resistent gegen Kratzer. Was macht man also, um den kostbaren Klapprechner beim Transport zu schützen? Man steckt ihn in eine Schutzhülle. Das Vollholz-Case von Nui ist ein besonders ausgefallener Vertreter dieser Art.

Anders als die meisten Schutzhüllen besteht das NuiCase nicht aus Neopren, Stoff oder Leder, sondern aus Vollholz. Die handgearbeiteten Hüllen aus Edelkastanie sollen jedoch besonders leicht sein. Laut Aussagen der Entwickler ist NuiCase »das weltweit leichteste Vollholz-Case für das MacBook«.

Nui Vollholz-Case.
Nui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus Vollholz
Nui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus Vollholz
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Progresso Coffee:
Die mobile Kaffeemaschine fürs Auto, den Truck oder das Boot

Wer viel im Auto unterwegs ist, der sehnt sich mal nach einen frisch gebrühten Kaffee. Ein holländischer Designer hat dafür eine Lösung: eine speziell konstruierte, mobile Pad-Kaffeemaschine namens Progresso Coffee. Die Idee ist nicht neu. Und wirkt leider auch nicht gerade anwenderfreundlich.

Progresso (Bild: Progresso Coffee)

Progresso (Bild: Progresso Coffee)

Kaffee scheint ein Big Business zu sein. Ketten wie Starbucks oder McCafé sprießen an allen Ecken aus dem Boden, George Clooney macht im Fernsehen Werbung für Kapsel-Maschinen und selbst Aldi hat mittlerweile ein eigenes System in den Regalen. Ein Boom, an dem viele mitverdienen wollen. Und einer, der kreative Köpfe zu neuen Ideen anregt. Wie zum Beispiel den Niederländer Alexander Hoogerwerf.

Hoogerwerf hat im Rahmen des “James Dyson Award” eine tragbare Kaffeemaschine namens Progresso Coffee eingereicht. Progresso – das klingt nach einer Mischung aus Progress, also Fortschritt, und Nespresso, der Kaffeesystem-Marke von Nestlé.

Progresso Coffee
Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)
Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)
Progresso (Bild: Progresso Coffee)
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Green Shoes:
Pflanz dir deine eigenen Schuhe

Sachen gibt’s, die glaubt man nicht: Der japanische Designer Oishi Moroe hat nachwachsende Schuhe erfunden, die aus einem Pflanzenkorsett bestehen. Klingt wenig funktional und ist es auch nicht. Es dürfte aber nicht verwundern, wenn bald der eine oder andere Hipster damit herumläuft.

Was für euch? Der Pflanzenshuh.

Was für euch? Der Pflanzenshuh.

Eine Idee, bei der man zunächst auf den Kalender guckt und sich vergewissert, dass gerade August und nicht April ist: Der Japaner Oishi Moroe hat Schuhe auf Pflanzenbasis vorgestellt.

Und Pflanzenbasis heißt hier nicht bloß: ökologisch und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sondern ein Schuh, der aus frisch abgeernteten Pflanzen besteht. Die Green Shoes bestehen aus zwei Metall- oder Holzkorsetten und werden in einen Blumentopf gesteckt. Aus den zuvor eingestreuten Saaten wachsen Pflanzen wie Wilder Wein, der sich um die Korsette rankt und schließlich fertige, rein ökologische Schuhe ergeben soll.

Green Shoes, rein ökologische Schuhe
usr-681-img-1406796746-2b16a-267x356usr-681-img-1406808561-f6419-408x356Was für euch? Der Pflanzenshuh.usr-681-img-1407325200-4e12f-632x356
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“Like it”-Ring:
Hebt ihr den Daumen, postet der Ring ein Bild auf Facebook

Japanische Designstudenten wollen das Facebook-Prinzip auf das echte Leben übertragen: Der “Like it”-Ring schießt ein Foto und postet es auf Facebook, sobald ihr den Daumen hebt. Geniale Idee oder völlig überflüssig?

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Was wir auf Facebook mögen, dem geben wir ein “Gefällt mir”, also ein “Like”. Aber was ist mit Dingen im echten Leben?

Wenn uns da etwas gefällt, müssen wir erst das Gespräch mit unseren Freunden unterbrechen, das Smartphone zücken, eine App starten, das Objekt fotografieren und bei Facebook hochladen. Wäre doch schöner, wenn das automatisch ginge. Dafür soll es nach dem Wunsch von Designstudenten an der Universität Tsukuba unweit Tokyos bald den “Like it”-Ring geben. Der bunte Ring fotografiert und facebookt das, was uns gefällt, automatisch.

Der Like it-Ring
usr-705-img-1406646909-b0014-611x356usr-705-img-1406647289-093da-530x356Schmeckt's euch? Dann Daumen hoch!usr-705-img-1406647776-00f64-582x356
usr-705-img-1406648133-2cdac-634x356usr-705-img-1406648597-51794-608x356usr-705-img-1406648756-1130a-474x356Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren
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Beer Tree:
Hier “wächst” Bier auf Bäumen

Der Brite Freddie Paul hat einen Brauapparat in Baumform geschaffen, der das Bierbrauen transparent und einfach machen soll: den Beer Tree.

Beer Tree: Baum braut Bier

Beer Tree: Baum braut Bier

Selber Bier zu brauen liegt im Trend. Das beweisen auch immer mehr Bierbrau-Gadgets für Zuhause, die wir in letzter Zeit zu fassen bekamen. Darunter Bieree und Brewbot. In diese Kategorie fällt auch der Beer Tree von Freddie Paul.

Eigentlich nichts Besonderes: Mit dem Ding, den richtigen Zutaten und der passenden Anleitung braut man sein eigenes Bier.

Ungewöhnlich ist nur die Form: Paul hat den Beer Tree wie einen Baum aussehen lassen, die Schritte des Brauens lassen sich von oben nach unten abarbeiten.

Bier Tree: Bierbrauen mit einem Baum
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Amaryllo iSensor HD:
Preisgünstige Überwachungskamera nutzt Skype und Google Drive

Aus Amsterdam kommt eine preisgünstige und kompakte Überwachungskamera, die als besonders bedienerfreundlich angepriesen wird: Die iSensor HD nutzt die 256-Bit-Verschlüsselung von Skype für die Datenübertragung und kommt mit 15 GB Speicherplatz bei Google Drive daher.

iSensor HD mit Wandbefestigung

iSensor HD mit Wandbefestigung

Mit einfachen Mitteln zumindest ein wenig mehr Sicherheit im Zuhause oder dem Büro schaffen – dieses Thema interessiert viele von euch, wie wir wissen. Voriges Jahr beispielsweise waren die beiden Crowdfunding-Projekte Canary und Piper große Hits auf den jeweiligen Plattformen und auch hier bei uns auf der Seite.

Das niederländische Unternehmen Amaryllo will hier nun mitmischen. Ihre iSensor HD Überwachungskamera will dabei vor allem mit einem günstigen Preis, kompakten Maßen, einfacher Installation und nützlichen Funktionen überzeugen. Die Macher nutzen Kickstarter und Indiegogo für den Marktstart, der aber schon im September ist. Hier werden die Crowdfunding-Plattformen also als Vorbestell-Community genutzt.

Das folgende Video stellt die Amaryllo iSensor HD Überwachungskamera vor:

Amaryllo iSensor HD
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Aqua:
Trinkflasche entsalzt Meerwasser

Weniger als 1 Prozent das Wasservorräte der Welt sind für den Menschen trinkbar. Die Idee des italienischen Industriedesigners Valerio Palmieri ist deswegen, Meerwasser mit einer Trinkflasche und simpler Elektronik zu entsalzen. Kann das funktionieren?

Aqua: Trinkflasche mit Ultraschall-Verdampfer. Bilder: Palmieri

Aqua: Trinkflasche mit Ultraschall-Verdampfer. Bilder: Palmieri

Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach, das sich Valerio Palmieri ausgedacht hat: Man füllt seine durchaus modische Campingflasche „Aqua“ kurz mit Meerwasser, verschließt die Flasche, drückt einen Knopf und wartet, während die Flasche arbeitet. Über ein Ultraschall-Modul im Inneren wird das Wasser dann verdampft. Salz und Verunreinigungen bleiben zurück. Die Flasche soll laut Palmieri immerhin 0,75 Liter Meerwasser binnen einer Stunde in Süßwasser verwandeln.

Aqua: Aus Meerwasser mach Trinkwasser
usr-719-img-1407353335-92230-235x356usr-719-img-1407353411-f17e1-504x356Aqua: Trinkflasche mit Ultraschall-Verdampfer. Bilder: PalmieriKonstruktion der Flasche
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