Lightcase:
Mobiles Fotostudio für Kleinigkeiten

Lightcase ist ein faltbares Fotostudio, das es ganz einfach machen soll, ordentliche, sauber ausgeleuchtete Produktfotos für eBay, etsy oder das eigene Blog zu erstellen. Wir haben das Lightcase ausprobiert.

Lightcase mobiles Fotostudio

Bei jedem Test hier auf neuerdings steht man vor dem Problem, mit einfachen Mitteln halbwegs vernünftige und aussagekräftige Produktfotos zu machen. Das ist gar nicht so einfach. In der einen Ecke ist es zu dunkel, in der anderen ist das Licht zu hart und wirft störende Schatten, bei dritten Versuch lenkt etwas im Hintergrund vom eigentlichen Objekt ab.

Das Lightcase soll es viel einfacher machen, diese Probleme zu vermeiden. Es handelt sich dabei um eine zusammengefaltete Box aus milchigem Kunststoff, die als mobiles Fotostudio für kleinere Gegenstände wie Schmuck oder Gadgets dient.

Man stellt die Box am besten direkt ins helle Licht, beispielsweise ans Fenster. Das Lightcase streut das Licht und vermeidet störende Schlagschatten. Das Resultat ist eine weiche, helle Ausleuchtung.

Mobiles Fotostudio
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Lightcase mobiles FotostudioEin Produktfoto mit LightcaseEin Produktfoto mit LightcaseLightcase mobiles Fotostudio 02
Lightcase mobiles Fotostudio
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Flip Band:
Das nicht-smarte Anti-Wearable

Wearables wie Smartwatches und Fitness-Armbändern sagt man eine rosige Zukunft voraus. Ein Trend, auf den „Flip Band“ aufspringt. Allerdings ist das Crowdfunding-Projekt weder „smart“ noch sonderlich innovativ – aber trotzdem schon ein Erfolg. Seltsam, oder?

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

 

Jeder Mensch hat Vorsätze. Gerade ein Jahreswechsel ist die Hoch-Zeit der Versprechungen: mehr Sport, weniger Nikoton, mehr Freizeit, weniger Stress, gute Ernährung statt Fastfood. Die Liste ist lang, die Vorhaben groß – doch wie oft werden sie gehalten? Wenn man ehrlich ist: Vorsätze sind da, um gebrochen zu werden.

Der US-Amerikaner Victor Mathieux arbeitet laut eigenen Angaben seit fünf Jahren an einer Lösung, wie man Menschen dazu ermuntern kann, ihre Vorsätze zu halten. Sein Ergebnis ist nun da: Flip Band.

Flip Band
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Flip Band (Bild: Victor Mathieux)Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

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Link:
Der Medienserver fürs Handgelenk

Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu 1TB Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen können. Die Inhalte können kabellos an alle möglichen Geräte gestreamt werden. Mit Link soll man laut seinen Entwicklern iTunes-Dateien auf Android Geräten abspielen können, Windows Filme auf dem iPad abspielen und alle gespeicherten Daten auf jedem Gerät ansehen können, das man benutzt.

Link Mediaserver

Link ist keines der Wearables, das Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Eher im Gegenteil. Nicht Körperbewusste Fitness-Freunde sind die Zielgruppe, sondern Menschen, die schon eher mal ein paar Stunden auf der Couch verbringen, um einen Film zu sehen. Denn Link ist ein kabelloser Medienserver, der am Handgelenk getragen wird.

Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. März 2015, genügend Unterstützer davon zu überzeugen, dass ihnen genau so etwas noch gefehlt hat. Das folgende Video soll zeigen, wie vielseitig und praktisch so ein Medienserver am Handgelenk sein kann: Um seine Erinnerungen – wie zum Beispiel Bilder und Videos seiner Kinder – ständig bei sich zu tragen, um wichtige Dateien gleich nach dem Erstellen auf dem Rechner noch schnell auf Link zu sichern oder um generell wichtige Daten in einer Form mit sich zu tragen, in der sie nicht Gefahr laufen, abhanden zu kommen.

Medienserver fürs Handgelenk
Link MediaserverLink MediaserverLink MediaserverLink Mediaserver
Link Mediaserver
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Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB:
Aktives Alu-Hub nicht nur für MacBook

Das USB-3.0-Hub HB7002 der Marke Inateck verfügt über 7 USB-Anschlüsse und wird inklusive USB-3.0-Kabel sowie einem Netzteil mit 4A geliefert. Der Namenszusatz "für MacBook" erklärt sich aus dem Aluminium-Design, das hervorragend zum Look der Apple-Rechner passt. Wir haben das Hub ausprobiert.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB

USB-Steckplätze kann man eigentlich nie genug haben. Die zwei am MacBook sind jedenfalls definitiv zu wenig. Habe ich eine meiner geliebten USB-Tastaturen mit mechanischen Schaltern angeschlossen, kann ich zum Beispiel nicht mehr meine externe Festplatte auf die zweite externe Festplatten sichern. Und wenn man das iPhone sichern will, fehlt noch ein weiterer Anschluss.

Ein Hub muss her. Aber welches? Auf jeden Fall eines mit aktiver Stromversorgung, damit die externen Festplatten auch genug Energie bekommen, um hochzufahren. Das Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB ist so ein aktives Hub. Es wird mit einem 5V/4A-Netzteil geliefert, das ausreichend Energie liefert, um die angeschlossenen Geräte mit Strom zu versorgen oder mal eben das Smartphone zu laden.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
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Urbanears Plattan ADV Wireless:
Stylischer und bequemer Kopfhörer wird sein Kabel los.

Der Kopfhörer Plattan ADV von Urbanears ist eine verbesserte Neuauflage des Plattan. Der ist biegsamer und sitzt dadurch besser, die Ohrpolster sind weicher und der Textilüberzug des Kopfbügels lässt sich abnehmen und waschen. Ab Mai gibt es ihn auch als Plattan ADV Wireless ohne Kabel.

Plattan ADV-WL_black_5

Plattan ADV und Plattan ADV Wireless sind wie ihr Vorgänger Plattan in einer ganzen Menge Farben erhältlich. Aber darüber hinaus wurde Plattan ADV – ob mit oder ohne Kabel – in einigen Punkten verbessert. Die Ohrpolster sind weicher und lassen sich dadurch angenehmer über einen längeren Zeitraum tragen, der Bügel ist flexibler und passt sich so besser an die Ohren an. Und der Überzug des Bügels lässt sich abnehmen und ganz einfach bei 30 Grad waschen. Dank eingebautem Mikrofon ist der Plattan ADV Wireless, ebenso wie die Kabelvariante, auch als Headset für Smartphones verwendbar.

Alle Vorteile des Plattan ADV, die im folgenden skurrilen Video beworben werden, treffen auch auf den Plattan ADV Wireless zu. Der hat aber darüber hinaus noch einiges mehr zu bieten.

Urbanears Plattan ADV (Wireless)
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Plattan ADV-WL_mint_2Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV
Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV 09
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Esto Move LED-Lese-Tischlampe im Test:
Warm oder kalt umschaltbar

Wer eine Leselampe sucht, musste sich bislang entscheiden: Tageslicht oder Glühlampenlicht? Jetzt kann er beides haben.

Am Abend hat man gerne gemütliches, warmes Licht, wie es bislang Glühlampen lieferten. Das Licht von Energiesparlampen war hier nie wirklich zufriedenstellend, mit LEDs bekommt man es dagegen durchaus hin.

Tagsüber allerdings ist solches Warmtongefunzel eher lästig, hier benötigt man etwas, das sich mit dem mitunter unzureichenden Tageslicht von draußen verträgt und einen nicht müde macht. Abends würde einen so ein Licht dagegen vom späteren Schlaf abhalten.

Will man eine Lampe, die sowohl tagsüber als auch abends von Nutzen sein soll, so waren bislang zwei verschiedene Exemplare notwendig. Doch nun gibt es ein Modell zum Umschalten:

Esto Move bei Sonnenschein, Bilder: W.D.Roth
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Test Wacom Bamboo fineline:
Der perfekte iPad-Stift

Stifte, mit denen man Smartphones oder Tablets wie das iPad bedienen kann, gibt es ja schon viele, doch erst der Wacom Bamboo Stylus fineline gibt einem das richtige “Stift”-Feeling – wie wir in unserem Test feststellen konnten.

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Wer einen Ersatzstift für den Finger benutzt, um damit ein Tablet oder Smartphone zu bedienen, der ersetzt häufig nur das “Malen mit Fingerfarben” durch einen dicken Pinsel. Denn die meisten Stifte, die es zu kaufen gibt, egal ob für wenig oder viel Geld, haben eine abgerundete Spitze und bieten kein präzises Schreibgefühl. Zum Glück ist das bei dem Wacom Bamboo fineline anders.

Wacom Bamboo fineline (Fotos: Th. Jungbluth)
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Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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PiKit:
Baukasten verwandelt Raspberry Pi in Roboter

Tüftler wissen längst, was man alles mit dem Raspberry Pi anstellen kann. Doch wer nicht ganz so viel technische Know How mitbringt, aber trotzdem die Stärken des Linux-basierten Mini-Rechners nutzen möchte, könnte mit PiKit den richtigen Baukasten erhalten.

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

PiKit ermöglicht es, recht schnell und unkompliziert einen Raspberry Pi in einen flexiblen Roboter zu verwandeln. Diverse Module stehen zur Verfügung, die für Einsteiger zahlreiche Optionen offenbaren.

PiKit
Aufbau des PiController. (Foto: animarobotics)Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)Das benötigt man für einen Roboter. (Foto: animarobotics)Ein balancierender Roboter. (Foto: animarobotics)
Der PiController. (Foto: animarobotics)

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Sakral-ironische Reliquien:
Der Schrein für die Apple Watch

Was früher unter dem Namen “Fimo” als Kinderspielzeug herhalten musste, wird heute unter dem neudeutschen Alias “Polymer Clay” deutlich anspruchsvolleren Zielen gerecht. Georg Dinkel, aufmerksame neuerdings-Leser kennen diesen Namen bereits, erschafft auf Basis dieses Werkstoffs ganz eigene Kunstwerke und sein neuestes Werk soll der für dieses Jahr angekündigten Apple Watch schon vorab als würdige Aufbewahrungsstätte dienen.

Dinkels Apple Watch Reliquary

Dinkels Apple Watch Reliquary

Georg Dinkel, Fotograf aus Zirndorf nahe Nürnberg, hat ein aufwendiges Hobby: er verwandelt harmlose Knetmasse in Kunstwerke, welche, von gotischen Sakralbauten inspiriert, moderner Technik ein neues Zuhause geben. Diese sakrale Tonkunst beheimatet meist Gerätschaften aus dem Hause Apple in sich und so widmet sich auch die neue “Watch Reliquary”, wie der Name schon vermuten lässt, der Apple Watch.

Die Entstehung der Watch Reliquary
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