Pearl Touchlet XWi.8 3G im Test:
Ein Toaster kann nicht backen

Nachdem Microsoft Windows 8.1 für Hersteller, deren Geräte nicht über 300 Euro kosten, kostenlos als Beigabe hinzufügt, kommen immer mehr preiswerte Tablets auf den Markt, die damit ausgestattet sind. Wir haben uns eines mit einer ganzen Reihe an zusätzlichen Funktionen angesehen.

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Das Pearl Touchlet XWi.8 ist ein Windows-Tablet mit 8-Zoll-Bildschirm – also genau die Größe, die man sich dann doch nicht mehr an die Backe hält. Im Gegenteil, man könnte versucht sein, es mit etwas zusätzlicher Hardware als Notebook oder wenigstens Netbook zu nutzen. Denn trotz des günstigen Preises von etwas mehr als 200 Euro ist es mit Windows 8.1 in der “Vollversion” – also nicht die abgespeckte RT-Variante – ausgestattet.

Pearl Touchlet XWi.8 3G (Fotos: TJ)
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Pancake Bot:
Pfannkuchen aus dem Drucker

Der Pfannkuchen-Roboter PancakeBot ist der erste Pfannkuchen-Drucker der Welt. Statt Tinte verwendet PancakeBot Pfannkuchenteig, den er so auf eine heiße Platte spritzt, wie es ihm die dazugehörige Software vorgibt.

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Die klassischen Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück in den USA könnten in Zukunft mehr sein als nur eine runde Sache. Mit dem PancakeBot soll es möglich sein, den Eierkuchen jede gewünschte Form zu geben. Dazu importiert man ein Bild in die Software am Rechner, zieht zunächst die Konturen nach und füllt sie dann aus. Die fertigen Kreationen können auf eine SD-Karte gespeichert werden, um sie immer wieder ausdrucken zu können.

Ursprünglich hatte der Erfinder Miguel Valenzuela davon geträumt, für seine Töchter einen Pfannkuchen-Roboter aus Lego zu bauen. Nach sechs Monaten Entwicklungszeit konnte er einen Prototyp auf der World Maker Faire in New York vorstellen. Das große Interesse brachte ihn dann darauf, seinen PancakeBot in Serie gehen zu lassen und das dafür nötige Kapital auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einzusammeln. Hier ist das Video, mit dem Miguel Valenzuela Unterstützer überzeugen will.

Pancake Bot, der Pfannkuchen-Drucker
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Lux Watch:
Diese Apple Watch kostet bis zu 75.000 Dollar

Wem die Apple Watch noch zu günstig und wenig einzigartig ist, dem könnten die “Lux Watch” von Brikk gefallen. Hierbei handelt es sich um besonders veredelte Varianten der Apple Smartwatch mit Gold, Platin und Diamanten.

Lux Watch (Bild: Brikk)

Lux Watch (Bild: Brikk)

Nun ist es raus: Apple hat die Preise seiner Smartwatch offiziell enthüllt. Während das „Einsteigermodell“ mit grünem Sportarmband und Aluminiumgehäuse, die Apple Watch Sport, ab 399 Euro zu haben ist, muss man für Varianten mit Lederarmbänder oder Edelstahlgehäuse rund 800 Euro hinlegen. Wenn das noch zu billig ist, dann kriegt man aus Cupertino für 18.000 Euro die limitierten Apple Watch Editionen mit Gold-Gehäuse und rosagrauem Armband.

Wem diese Summen immer noch als Peanuts erscheinen, der muss den Apple-Shop verlassen und sich an einen echten Luxus-Anbieter wenden. Wie zum Beispiel an den Uhrendesigner Yvan Arpa, der zwischen 50.000 und 83.000 Euro für seine Einzelanfertigungen der Apple Watch nimmt. Dafür kriegt man jede Menge Edelmetall und große Diamanten.

Für Kunden, denen die dicken Klunker von Mr. Arpa zu protzig sind, aber trotzdem ein paar große Scheine für eine Smartwatch liegen lassen wollen, sollten einen Blick auf die Manufaktur Brikk wenden. Die hat nicht nur vergoldete iPhones im Programm, sondern nun auch veredelte Varianten der „iWatch“. Die nennen sich Lux Watch.

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Podo:
Kleine Kamera haftet an fast allen Oberflächen

Keine Point-and-Shoot, sondern eine Stick-and-Shoot soll die Schnappschusskamera Podo sein. Die kleine Kamera soll an fast jeder Oberfläche haften und Videos mit 720 px und Bilder mit 8 MP kabellos ans Smartphone übertragen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon nach wenigen Tagen das Dreifache der benötigten Summe erreicht.

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Die kleine Schnappschusskamera Podo ist ein echter Renner auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dabei sieht sie relativ unscheinbar aus, ein bisschen wie ein Spielzeug. Aber wie es aussieht, lässt sich eine Menge damit anfangen.

Dank eines Magnetfußes mit einer Mikrosaugnapf-Fläche lässt sich Podo an nahezu jeder Oberfläche befestigen. Die Millionen mikroskopisch kleiner Saugnäpfe haften auch an Wänden, an denen ein normaler Saugnapf nicht hält. Und der Magnet gibt auf allen magnetischen Oberflächen zusätzlichen Halt. Hat sich Staub auf den Mikro-Saugnäpfen abgelagert, kann man ihn einfach mit Wasser abspülen und die Haftkraft wieder zu erneuern.

Im folgenden Video stellen 2 der drei Gründer, Eddie Lee und Sam Pullman, ihre Podo-Kamera und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor.

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Hackaball:
Programmiere Spielzeug-Kugel für Kinder

Er sieht wie ein Spielzeug-Ball aus, was er letztlich auch ist. Aber Hackaball ist weit mehr als nur eine Kugel ohne weitere Funktionen. Ganz im Gegenteil, steckt doch im Inneren Technik, die vor allem Kids beglücken soll.

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Der Hackaball möchte dem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise das Programmieren beibringen und Zusammenhänge erklären. Und natürlich vor allem eines: unterhalten.

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Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

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An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Blue Microphones Mo-Fi Headphones:
Solide Kopfhörer mit ungewöhnlichem Look und integriertem Verstärker

Blue Microphones ist ein us-amerikanisches Unternehmen, das seit seiner Gründung 1995 vor allem – der Name lässt es vermuten – Mikrofone produziert hat. Mit den MoFi Headphones betritt der Hersteller neues Terrain. Die Kopfhörer sollen vor allem für Nutzer mobiler Geräte HiFi bieten. Wir haben sie ausprobiert.

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Eine Revolution sollen die MoFi Headphones sein, verspricht Hersteller Blue Microphones. Solche vollmundigen Versprechen sind immer gefährlich, schrauben Sie doch die Erwartungen unnötig in die Höhe. Auf jeden Fall macht die Verpackung schon mal einen hochwertigen Eindruck.

Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Ein langes Kabel (3m) plus Adapter von 3,5 mm Klinke auf 6,35 mm Klinke zum Anschließen an eine Anlage, ein Flugzeug-Adapter, ein (amerikanisches) USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein kurzes Kabel (1,2 m) mit der üblichen Drei-Knopf-Fernbedienung für mobile Geräte. Außerdem ist noch eine Transporttasche mit Magnetverschluss dabei, in der man alles verstauen kann.

Die MoFi Kopfhörer selbst sind mit 466 g ziemlich schwer. Dadurch fühlen sie sich sehr solide und hochwertig an. Aber die Nackenmuskeln müssen erst einmal mehr leisten als sie gewohnt sind.

Blue Microphones Mo-Fi Kopfhörer
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Kickstarter-Projekt Voltera V-One:
Platinenlayouts drucken statt ätzen

Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.
Der Voltera V-One ist so eine Idee: Ein Drucker, der mit leitender Tinte auf Silber-Basis Platinen druckt, anstelle diese zeit- und kostenintensiv zu belichten und zu ätzen. Vor allem für die Herstellung von Schaltungsprototypen verspricht dies einen enormen Zeitgewinn.

Voltera V-One

Voltera V-One

Die Macher rund um den Platinendrucker Voltera V-One scheinen eine Marktlücke punktgenau getroffen zu haben. Mit ihrem Crowdfunding-Projekt auf kickstarter.com konnten sie bereits 35 Minuten nach Start der Funding-Phase das selbst gesteckte Ziel erreichen. Grund genug für neuerdings eine Blick auf dieses Projekt zu werfen.
Bei dem Voltera V-One handelt es sich um einen Drucker, der mit elektrisch leitfähiger Tinte in der Lage ist elektronische Leiterplatten zu drucken.

Voltera V-One
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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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