Der kalifornische Projektorenspezialist Optoma hat mit der Auslieferung des neuen Full-HD-Heimkino-Projektors HD23 begonnen. Für knapp EUR 1’000 soll dieser DLP-Projektor mit rund 2,500 ANSI Lumen auch in helleren Umgebungen eine kontrastreiche Full-HD-Darstellung bieten.
Ein eigener Heimkino-Projektor, irgendwie ist dies der Traum der meisten Heimkino-Besitzer, schliesslich kommt erst damit das wahre Kino-Feeling nach Hause. Der kalifornische Projektorenspezialist Optoma hofft, mit dem nun verfügbaren Full-HD-Heimkino-Projektor HD23 noch mehr Heimanwender zu überzeugen den eigenen Filmpalast endlich mit einem Projektor auszustatten. Dabei legt sich Optoma ins Zeug, offenbar erfolgreich – werden deren Beamer, hier zum Beispiel der HD83 in der Ausgabe 1’12 der Zeitschrift Video Home Vision, doch immer wieder mit sehr guten Testergebnisse bewertet. » weiterlesen
Rrrevolve Wattcher geht zwar beim eigenen Namen verschwenderisch mit Konsonanten um, aber die eigentliche Kernkompetenz des Geräts liegt im Sparen. Genauer gesagt: im Stromsparen.
Natürlich sind wir alle umweltbewusst, machen das Licht aus, wenn wir aus dem Zimmer gehen und lassen unsere technischen Geräte nicht im Standby-Modus, sondern schalten sie ganz aus. Aber wer weiss schon genau, wieviel ein Gerät wirklich verbraucht?
Der Rrrevolve Wattcher weiss es. Er besteht aus einem Funksender mit einem Sensor, der in Sekundenschnelle auf dem Stromzähler angebracht wird. Wie der Clip nach dem Klick zeigt, ist das kinderleicht von jedem zu bewerkstelligen.
Wattcher: Stromverbrauch im Blick
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Hewlett Packard präsentiert seine Lösung für das Abspielen von Audiodateien auch entfernt von der Musikquelle – vollständig kabellos und im ganzen Haus.
Oft möchte man Musik dort hören, wo der Rechner nicht gerade steht – Faustregel: das Anschlusskabel ist sowieso immer zu kurz oder liegt unschön oder gar störend in der Gegend rum.
Schnurlose Musik ist deswegen angesagt, und bei vielen Bluetooth-Lautsprechern funktioniert das ja auch ganz passabel. Doch ist es vergleichsweise schwierig, Bluetooth-losen Geräten das beizubiegen. HPs Lösung klingt da vielversprechend. Ein USB-Stick in das Notebook, eine Box an die Stereo-Anlage, und schon überträgt es das Signal per Funk dorthin.
Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.
Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.
Viele Anschlussmöglichkeiten
Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.
Toshiba Satellite Z830-J10
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Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen
Ein Home-Theater-Personal-Computer im eigenen Heimkino bringt einigen Komfort nach Hause. ACER stellt in diesem Segment nun neu den ACER REVO RL70 vor, ein Home Theater-PC im Miniatur-Format für unter EUR 400.
Jeder stattet sein Heimkino anders aus, der eine setzt immer noch auf DVD, der andere schon lange auf Blu-ray; jener hat einen grossen Flachbildschirm installiert und mancher schwört auf seinen Projektor mit dazu passender glasbeschichteter Leinwand. Aber allen gemeinsam ist, dass vergleichsweise selten echte Multimedia-PCs beziehungsweise Home-Theater-Personal-Computer, kurz HTPC, in den heimischen Kinos zu finden sind.
In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist gerade mal ein einziger solcher HTPC zu finden. Das taiwanische Computerunternehmen ACER möchte hier Berührungsängste abbauen und bietet daher mit dem neuen ACER REVO RL70 ein vergleichsweise günstiges Einstiegsmodell an.
Acer Revo RL70: Multimedia-PC macht sich unsichtbar
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Wurden früher Lichtstrahlen gen Monitor geschickt, dort reflektiert und zum Eingabegerät beziehungsweise zur Spielemaschine geschickt, ist dies mit moderner LCD- und Plasma-Technik nicht mehr möglich. Doch dank Bewegungssensoren – zum Beispiel bei der Wii oder der PlayStation 3 mit Move-Controller – kann man das Konzept der einfach gestrickten Ballereien auch heutzutage noch erleben.
Nun versucht auch der Hersteller MetalCompass, eine solche Idee für aktuelle Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone umzusetzen. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellte das Unternehmen die Xappr Gun vor. Es handelt sich hierbei um eine futuristisch anmutende Plastikpistole, auf die man ein beliebiges Smartphont steckt. Und schon ist die fiktive Waffe fertig. Um sie auch einzusetzen, benötigt man natürlich die passenden Apps. Und auch die gibt es schon jetzt – obwohl die Xappr Gun erst im Juni für an die USD 30 erhältlich sein wird. » weiterlesen
Wer in fremden Städte unterwegs ist, wünscht sich bisweilen einen kompetenten persönlichen Reiseführer, der geduldig alle Fragen beantwortet: Wo bekomme ich die beste Pizza der Stadt? Wie heisst dieser kolossale Turm und wann wurde er erbaut? «Augmented Reality» (AR) ist ein Stichwort, das in diesem Zusammenhang immer häufiger genannt wird.
AR ist der Versuch, die analoge Welt quasi mit einer digitalen Schicht zu überziehen, die mithilfe eines Smartphones sichtbar gemacht werden kann. Heute funktioniert das mit Google Goggles beispielsweise so: Ein Nutzer fotografiert mit seinem Smartphone den Eiffelturm und erhält sogleich die Ergebnisse, welche die Google-Suche zum Stichwort «Eiffel Tower» ausgibt: Bilder des Turms, die offizielle Homepage, tour-eiffel.fr, den Eintrag in Google Maps, et cetera. Das Video zeigt, wie Googles funktioniert.
Nun berichtet 9 to 5 Google Report, dass der Internetgigant an einem Gadget arbeite, welches Namen «Goggles» gerechter wird: eine Brille, die mit Googles AR-Technologie arbeitet. » weiterlesen
Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.
Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.
Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.
Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?
Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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Wahre Eleganz zeigt sich in strahlendem Weiss – das scheinen viele Anwender so zu sehen, und Hersteller auch, deswegen bieten sie viele Geräte mit einem komplett weissen Gehäuse, wie Philips seinen jüngsten Monitor, den 248C3. Klare Materialien ist der nächste Trend, und so besteht der Fuss aus eloxiertem Aluminium – ein «Design-Statement», so der Hersteller.
Doch entscheidend für die Darstellung sind die inneren Werte, und hier bietet der Philips-24-Zöller eine Auflösung von Full HD (1920 x 1080 Pixel). Eine aktuelle White LED-Hintergrundbeleuchtung soll ein Bild zeigen, sobald das Signal dafür vom Computer gesendet wurde. Daher auch die sehr gute Reaktionszeit von 2 ms.
Olympus stand einst für professionelle Fotografie – für Kameras, die billiger als die Konkurrenz sind, leichter, kleiner, haltbarer und trotzdem ganz vorne an der Spitze mitspielten. Legendäre Modelle wie die einstige OM-1 oder OM-2, baumelten um einige der berühmtesten Fotografenhälse ihrer Zeit – das war in den 70er und 80er Jahren.
Auch meine ersten fotografischen Erlebnisse geschahen mit einer Olympus aus der OM-Serie, die bis heute noch treu ihre Dienste verrichtet. Doch die Zeiten ändern sich: die japanische Firma hat viel Boden gegen die Konkurrenz verloren, weil man den Start der Digitalkameras verschlief und viele Kunden mit einem merkwürdigen Speicherkartenformat, der xD-Card, vergraulte. » weiterlesen
Apricorn Aegis Padlock ist eine Reihe externer Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann jetzt Daten über USB 3.0 austauschen » weiterlesen