Erste iPhone Web-Softwareliste

Wir haben es uns schon gedacht. Wenn das iPhone die Basis für Software sein soll, wird es nicht lange dauern, bis diese auch kommt. Auf die Killer-Apps müssen wir aber wohl noch ein wenig warten.

iphone T-Shirt-Suche

iphone T-Shirt-Suche

Nach Steve Jobs Meinung ist Web 2.0 das neue API. Und viele Webentwickler sind schon ganz betrunken von der Vorstellung, das nächste große Ding zu schaffen. Wie erwartet, schießen deshalb im Vorfeld des großen Tages die Anwendungen aus dem Boden wie Magic Mushrooms auf den Schafweiden von Wales.

» weiterlesen

N95 im Test – Teil 2:
Multimedia

Teil 2 des N95-Tests befasst sich mit den vielen Multimedia-Funktionen des Power-Handys. Wichtigstes Element ist sicherlich die 5-Megapixel-Kamera.

Teil 1 des Tests.

Nokia N95 - Player

Nokia N95 - Player

Wie wir im ersten Teil gesehen haben, ist das N95 in Sachen Multimedia sehr gut bestückt. Nun wollen wir uns mal anschauen, ob die Hardware auch wirklich etwas taugt. Kommen wir zuerst zur 5 Megapixel Kamera mit Carl Zeiss Optik.

Für viele Leute dürfte die Kamera heute die wichtigste “Zweitfunktion” eines Handys darstellen. Das Handy hat man schliesslich meistens dabei und kann so zu fast jeder Zeit einige Schnappschüsse machen. Heute wird sich jedoch niemand mehr mit Fotos mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel zufrieden geben. Der moderne Handybesitzer will die Fotos auf den PC übertragen, ins Blog hochladen oder sogar auf Fotopapier ausdrucken. Die 5 Megapixel, welche das N95 maximal bietet, sind für all diese Zwecke mehr als ausreichend. Die grössten Unterschiede zur normalen Digitalkamera sind eigentlich bloss der fehlende optische Zoom sowie der LED-Blitz, welcher von der Leistung her natürlich nicht an einen normalen Blitz herankommt. Ansonsten findet man alles vor, was auch auf Digitalkameras zum Standard gehört: Weissabgleich, Lichtempfindlichkeit, Farbton etc.

» weiterlesen

Sony Ericsson knackt die 5 Megapixel-Marke

Mit dem K850 mit 5 Megapixel Kamera präsentiert Sony Ericsson ein vielversprechendes Kamerahandy, welches problemlos an den Erfolg des K800 bzw. K810 anknüpfen könnte.

Vor gar nicht so langer Zeit hat Sony Ericsson mit dem K810 das aktuelle Flaggschiff ihrer Kamera-Handys auf den Markt gebracht und schon kündigt mein Lieblings-Handyhersteller ein noch besseres Kamerahandy an. Das K850 von Sony Ericsson ist wahrlich ein Kraftpaket (und da es erst Ende Jahr erscheinen wird, sollte mein “Neues-Handy-Budget” so etwas bis dann eigentlich auch zulassen…), welches wohl vor allem mit seiner 5 Megapixel Kamera mit Xenon-Blitz die Kunden in die Läden locken will. Wie auch schon das K810, verfügt das K850 übrigens über die BestPic-Funktion, welche in kurzer Folge neun Bilder schiesst. So hat bei einem Gruppenportrait sicherlich niemand die Augen geschlossen und wenn man im 2008 im Finale der Fussball-EM den Sieges-Treffer von Alex Frei fotografiert, hat man vom eigentlichen Kick bis zum im Tor verschwindenden Ball alles “im Kasten”.

Sony Ericsson K850 Kamerahandy

Sony Ericsson K850 Kamerahandy

.

» weiterlesen

Handy, bitte zeig mir den Weg

K530 3G

K530 3G

Schaut man sich den heutigen Handymarkt an, dann erkennt man vor allem einen Trend: Es geht immer stärker um absolute Mobilität, viele Funktionen und schicke Extras, die einem das Leben “on the road” so annehmlich wie möglich machen.

Voll in dieses Konzept passt das letzte Woche offiziell vorgestellte K530 3G von Sony Ericsson. Neben Webfähigkeit kann das Neue mit einem optionalen GPS- Modul (HGE-100) ausgestattet und somit zum mobilen Satellitennavigationsgerät gemacht werden.
» weiterlesen

Zwei ausgewachsene Walkmänner

 Sony Ericssons “Walkman”-Handys W910 und W960 überzeugen mit “Schüttel-Steuerung” und Smartphone-Eigenschaften.

Sony Ericsson W910

Sony Ericsson W910

Da hat Sony Ericsson aber ziemlich tief in die Trickkiste gegriffen. Gleich zwei neue Walkman-Handys hat der schwedisch-japanische Handyhersteller in Berlin vorgestellt, und diese stellen gegenüber ihren Vorgängern einen gehörigen Fortschritt dar.

Da hätten wir zum einen das W910 im Slider-Design. Das in rot und schwarz erhältliche Modell (Bild rechts) verfügt zwar bloss über 40MB internen Speicher, wird dafür aber gleich mit einer 1GB Karte ausgeliefert (was eigentlich immer noch ziemlich mickrig ist). Dafür überzeugt es mit einer schnellen Internetverbindung (HSDPA) und einer anständigen Kamera (2 Megapixel – meiner Meinung nach reicht das normalerweise völlig). Die wirklichen Stärkern des W910 liegen jedoch eher in der Software:

» weiterlesen

Logbuch und Navigator in einem

Das Qstarz “GPS Data Log BT-Q 1000″ ist mehr als ein Bluetooth-Navigationsempfänger. Es verfügt über einen eingebauten Reiserouten-Rekorder und automatische Ein-Ausschaltung.

Seit rund fünf Jahren nenne ich einen kleinen Noname-Bluetooth-GPS-Empfänger meinen treuen Wegbegleiter, der mich in Kooperation mit der Tomtom-Software auf meinem Palm Treo (früher Tungsten) noch in jedem Fall zielsicher zu jeder Adresse geleitet hat – in der Schweiz genauso wie quer durch die USA.

Der nicht unbedingt formschöne kleine Klotz hier könnte aber durchaus die Ablösung des damals rund 600 Franken teuren Veteranen werden. Nicht nur, weil er mit einem neuen Chipsatz ausgerüstet, deutlich emfpindlicher und vor allem sehr viel billiger ist als sein Opa.

Er hat vor allem ein eingebautes Logbuch, und auf das musste ich bisher verzichten, weil mein Treo entweder Tomtom oder die Wegpunkte-Aufzeichnung ausführen kann, aber nicht beides gleichzeitig.

Das Qstarz Travel Recorder GPS LOG erledigt diesen Job nebenbei gleich selber und kommt mit einer Software, welches die aufgezeichnete Route später direkt in Google Maps überträgt. Für reisende Fotografen, die auch unterwegs auch noch wissen wollen, wo sie sich grade befinden, scheint das ideal. Und bei einem Preis von 119US-$ findet sich das Gerät sofort auf meiner Einkaufsliste wieder.

» weiterlesen

Süßer Hase rettet den Wüstentag

Seit einigen Tagen bietet YouTube Videos auch für Mobiltelefone an. Das heißt: Wann immer Langeweile droht, sind obskure Videos nur einen Fingerdruck entfernt.

Youtube-Mobile-2

Youtube-Mobile-2

Youtube-Mobile-3

Youtube-Mobile-3

Youtube-Mobile-5

Youtube-Mobile-5

Gestern war ich beim Familiensonntag zum Thema Wüste im Völkerkundemuseum. Klingt spannend? War es aber nicht. Es war chaotisch und ermüdend. Nachdem mir bei den afrikanischen Kindergeschichten schon die Augen zugefallen waren, beschloss ich, mich aktiv abzulenken. Mit dem Mobiltelefon (Nokia E61) und YouTube mobile. Damit die Zeit nicht ungenutzt verstreicht.

Es folgen die Ergebnisse meines Kurztests.

» weiterlesen

N95 im Test – Teil 1:
“Definition of Performance”

neuerdings.com präsentiert hier einen ausgiebigen Test des “Multimedia-Computers” N95 aus dem Hause Nokia. Laut Nseries-Page ist das N95 die “definition of optimal performance” – schauen wir mal …

Nokia N95 im Test

Nokia N95 im Test

In den auf Multimedia-Erlebnis getrimmten Nseries von Nokia ist das N95 so ziemlich das Flaggschiffmodell. Kein Wunder: ausser putzen und bügeln kann das N95 eigentlich so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Wie sich im Test herausgestellt hat, ist das N95 jedoch auch nicht perfekt. Vor allem die skandalös kurze Akkulaufzeit trübt das Erlebnis doch sehr stark.

Beginnen wir aber von vorne: Wenn man das N95 zum ersten Mal in den Händen hält, fällt einem sofort auf, dass es trotz der, sagen wir mal respektablen Grösse, eigentlich ein ziemliches Leichtgewicht ist. Es   misst nämlich satte 10cm x 5.3cm und ist gut 2cm dick, wiegt aber bloss 120g. Grundsätzlich ist das N95 ein “Doppelslider” – sprich, man kann es in zwei verschiedene Richtungen aufschieben. Schiebt man das Display nach oben, wird die Tastatur freigelegt. Wenn man dieselbe Bewegung nach unten durchführt, werden die Steuertasten für den Mediaplayer aufgedeckt. Im zweiten Fall wird die Bildschirmanzeige auch automatisch gedreht und im Querformat angezeigt. Dies ist natürlich zum Beispiel beim Betrachten von Websites interessant.

» weiterlesen

UMPC getarnt als Subnotebook

Bisher waren “Ultra mobile PC” grundsätzlich mit irgendeiner Art Schieber mit Mäuseklavier-Tastatur ausgestattet. Die Chip-Gruppe VIA bringt jetzt die Klappmodelle CE260 und CE261.

Nach der Computex in Taiwan herrschte ein bisschen Verwirrung, wem denn nun die gesicheteten Ultra-mobilen Subnotebooks zuzuschreiben sind. Inzwischen scheint klar, dass sie von VIA stammen und unter anderen Brands in Europa und den USA vermarktet werden sollen.

Beide Winzlinge wiegen weniger als 850 Gramm bei Aussenmassen von 23x17x3 cm, sind voll wirelessfähig und bringen 1GB Ram mit. Das CE260 verfügt über ein Micro-Touchpad und einen berührungssensitiven 7-Zoll-Bildschirm. Das CE261 (Bild unten) hat eigenartigerweise weder noch zu bieten – bleibt die Frage, wie die Maus bewegt wird.

Am CE260 fällt vor allem der Docking-Slot rechts neben dem Bildschirm auf: Dort können optionale Module wie ein VoiP-Telefon, Ein GPS oder eine Weltzeituhr integriert werden. (Letzteres scheint doch eher überflüssig, ist aber wohl das Modul, das mitgeliefert wird…)

» weiterlesen

neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 19

Uff, was für eine Woche. Erst die Apple- Keynote am Montag, und dann am Mittwoch eine neue Dimension der Zensur, die die Welt bewegte. Grund genug, noch einmal auf die Geschehnisse der Woche zurückzublicken.

Woche vom 11. Juni bis 17. Juni
imagesiphone-apple.jpg
Fangen wir mit Apple an. Das bei uns am stärksten frequentierte Thema der Woche war deren Keynote. Von vielen mit Spannung erwartet, von einigen zelebriert wie ein Gottesdienst. Was Apple- Chef Steve Jobs zur diesjährigen World Wide Developers Conference vom Stapel ließ, war nicht viel neues, und doch brachte es viel Diskussionsstoff. Zum einen war da das Ende Juni offiziell in den Verkauf gehende iPhone, das durch AJAX- Support innerhalb des handyeigenen Safari-Browsers endlich auch für die Entwickler interessant geworden ist. Web 2.0 lässt grüßen. Das wird sicher noch interessant für viele, die das Handy mobil fürs Internet nutzen möchten.
» weiterlesen