Kamera-Drone für Vlogger und Fotografen

Microdrones bietet fliegende Kameradrohnen für Video und Foto – und Fly-Vlogging?

Luftaufnahmen zu schiessen ist wohl der Traum jedes Hobby-Fotografen. Und mit den neuen Funk-Videokameras weitet sich das Feld auf Hobbyfilmer und Vlogger aus. Aber bisher blieb es für die meisten beim Traum, die sich keinen Hubschrauber oder einen Rundflug im Sportflugzeug leisten konnten. (Es geht auch viel, viel billiger – siehe weiter unten)

Die Deutsche Microdrones GmbH bietet indes seit geraumer Zeit Flugdrohnen für den zivilen Einsatz an. Dazu könnten bald schon Überkopf-Aufnahmen an Grossveranstaltungen oder Konferenzen in Form eines live-Vloggings bestehen, wie folgendes Video beweist.

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Lass Mamas Handy kreischen

«Push Ringer» von Emotive soll Anrufern erlauben, eigene Klingeltöne auf dem Empfänger-Handy abzuspielen

Ziemlich entsetzliche Aussichten, aber Bertelsmann, Warner und anderen ist die Idee fast acht Millionen wert (was auch immer – dieser Newsdienst nennt keine Währung für das Investment und lokalisiert sich in «Monte Carlo, Monaca»): Der Service “Push Ringer” von Emotive soll es Anrufern erlauben, auf dem Mobiltelefon des Opfers den eingestellten Klingelton durch einen eigenen, via Netz übertragenen zu ersetzen. Als Klingelton gelten dabei Töne, Animationen, selbst Videos und Flash Files.

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Gamer-Notebook mit HDMI, HD-DVD Brenner und DirectX10

Zeptos Znote 6625 W Notebook bringt HDMI-Ausgang und optionalen HD-DVD Brenner

Auf der offiziellen Seite des dänisch/schwedischen Just-In-Time Notebook-Herstellers Zepto ist die Schweiz zwar nicht als Zielland aufgeführt, aber zumindest in Deutschland soll das neue Spitzenmodell 6625 demnächst erhältlich sein.

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Solar-Power in Handy-Grösse

Solio: Portables Solarkraftwerk mit integriertem Akku

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Aufgefaltet sieht das Gerät aus wie ein Windrad – aber es ist ein Sonnenkraftwerk. «Solio» von Better Energy Systems ist ein weiteres Solar-Zubehör für Kleingeräte, das zwei Handyladungen Strom ab integriertem Litium-Ionen-Akku bietet, aber eine grosse Bandbreite an geräten mit bis zu 12V versorgen kann.

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Lückenlos dokumentiertes Leben

Hier in San Francisco haben wir ja Justin, den Kameramann: Seit nunmehr – Moment – 32 Tagen und neun Minuten überträgt der junge Mann jeden Schritt, den er tut, life via an den Hut gekrampter Videocam ins Internet (bloss schläft er immer, wenn ich Zeit habe ihm zuzugucken).

Sowas können wir alle demnächst auch im Internet abbilden: wenn diese Konzeptstudie einer winzigen Umhänge-Kamera Realität wird.

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Individuelle Untertitel in Kino und Oper?

Untertitel

Untertitel

Forscher der Universidad Carlos III in Madrid haben eine Brille entwickelt, welche Untertitel jeglicher Art direkt vor dem Auge einblendet. Die jeweiligen Signale empfängt die Brille (bzw. der Aufsatz) von einem Computer, der im Umkreis von 50m aufgestellt sein muss. Auch wenn diese Technologie auf den ersten Blick etwas sinnlos erscheint, kommen mir schon nach kurzem Überlegen einige Use Cases in den Sinn. In sonst nicht untertitelten Kinofilmen (sprich, in Kinos, die entweder in Deutschland oder den ländlichen Gegenden der Schweiz stehen und die Filme in der synchronisierten Fassung zeigen) könnten sich Gehörlose einen Film problemlos anschauen gehen. Oder der Kinobesucher kann sich die Sprache der Untertitel (bei einem Film im Originalton) selbst auswählen (welcher Stadtberner will schon französische Untertitel und welcher eingewanderte Italiener hätte manchmal nicht gerne italienische Untertitel?). Die dritte Möglichkeit werden manche Leute wohl als Sakrileg anschauen: da meist eh kein Schwein versteht, was in der Oper gesungen wird, könnte man alle Gesangspartien mithilfe dieser Brille mit Untertiteln versehen. Dann könnte man nämlich der Handlung folgen, ohne immer im teuer erstandenen Programm die Szenenbeschreibungen nachlesen zu müssen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es superbequem ist, so ein Teil auf der Brille montiert zu haben, überwiegen hier die Vorteile meiner Meinung nach deutlich.

[via Übergizmo]

eneloop – der nächste Evolutionsschritt der Batterietechnologie

eneloopeneloop ist in meinen Augen zwar bloss eine wiederaufladbare Batterie, die man in bereits aufgeladenem Zustand kaufen kann – für die Marketingabteilung von Sanyo handelt es sich dabei jedoch um eine “Kombination aus Akku und Batterie und somit der nächste Evolutionsschritt der Batterietechnologie in das 21. Jahrhundert”. Na ja -vielleicht bin ich auch bloss wieder ein Ignorant … Nichtsdestotrotz finde ich eneloop erwähnenswert – nebst einem stinknormalen Ladegerät gibt es nämlich ein USB-Ladegerät (da kommt mal wieder der USB-Fetischist in mir hervor). Um zwei AA Batterien vollständig aufzuladen, benötigt man zwar um die viereinhalb Stunden, muss dafür bei Auslandreisen keine Adapter für die komischen Steckdosen dieser Welt mitnehmen (ausser natürlich einem Adapter für das Laptop-Netzgerät). Das Ladegerät mit zwei AA Batterien gibts zum Beispiel bei Amazon und kostet bloss ?15.

Added Value:
eneloop

[via Übergizmo]

BenQ X725 – die Kamera, die in jede Hosentasche passt

Für mich als einfachen Kunden, der bloss eine “point & shoot” Kamera will, sind Digitalkameras inzwischen schon fast zur Commodity geworden. Irgendwie sind für mich fast alle Kameras gleich – sie unterscheiden sich höchstens durch die Megapixel-Zahl oder den Zoom voneinander (wobei mir ersteres eigentlich egal ist, mehr als 4 Megapixel brauche ich eh nicht). Deshalb kann heutzutage eine Digitalkamera nur selten mein Interese wecken (ich weiss, ich bin ein Ignorant). Die BenQ X725 ist da ein klein wenig anders: sie kann zwar nicht deutlich mehr oder weniger als eine andere, handelsübliche Digicam, ist aber bloss 12.5mm dick. Dazu gehört ein 3x optischer Zoom sowie ein 2.5 Zoll Display. Viel mehr steht lustigerweise nicht in der Pressemitteilung – vor allem den Preis such man vergeblich. Die in schwarz, rot, silber und rosa erhältliche X725 ersetzt die X720 und ist ab sofort erhältlich.

BenQ X 725

[via Engadget]

Ecobook – das Bambus-Notebook von Asus

Asus EcobookSchon vor einiger Zeit habe ich mal gelesen, dass Asus ein Bambus-Notebook auf den Markt bringen will. Damals gab es aber noch keine gescheiten Fotos und die Sache sah auch mehr nach einem Gerücht als nach einem handfesten Produkt aus. Nun kann man in den unendlichen Weiten des Internets lesen, dass Asus im nächsten Jahr das Ecobook lancieren will. Dabei handelt es sich jedoch nicht bloss um ein Notebook mit Bambus-Gehäuse, sondern um einen “ökologisch wertvollen” Laptop, der aus wiederverwertbaren bzw. umweltschonenden Materialien hergestellt wurde. Dies betrifft nicht bloss das oben erwähnte Gehäuse sondern auch die aufgesprühten Farben und die verbauten Schaltkreise. 100%ig “grün” wird das Ecobook wohl nicht sein, zumal Asus bei gewissen Teilen wie zum Beispiel dem Prozessor schlichtweg andere Produzenten angewiesen sein wird – ein Statetment ist das Ecobook aber allemal. Tech Specs und dergleichen gibt es zur Zeit leider noch nicht, aber vielleicht stellt Asus das Notebook ja an der IFA vor.

[via Tech Digest]

Feuerwerk von einer Uhr

PIMP4 Barcode Rubber LED Watch: Raten Sie, wieviel Uhr es ist.

blog3Da gabs doch einst diese stylischen Farb-Zifferblatt-Armbanduhren, auf denen mit einem 12tel-Kuchenausschnitt die Zeit abgelesen werden konnte: «Es ist ungefähr 20 vor Rot», lautete da die Antwort des Trägers auf die Frage nach der Zeit.

Jetzt kommen die smarten Japaner mit einer Geek-Version des bunten Weckers: Die PIMP-Barcode-Uhren haben lediglich ein paar Reihen quietschbunter LEDs, die im Normalfall fröhlich Licht vor sich hinsprühen und erst auf Knopfdruck das Datum oder die Zeit anzeigen – nach Schema Zählrahmen. Ich würde mal davon ausgehen, dass die Antwort auf die Frage, wie spät es ist, in diesem Falle irgendwie so klingt:

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