Bling Bling für den DS Lite

Dein Nintendo DS Lite sieht dir irgendwie zu langweilig aus und du möchtest den Blingfaktor deines Lieblingsgadgets etwas erhöhen? Ab nach New York in den Nintendo World Store! Für knapp ?450 kannst du dir nämlich diese nicht gerade unprätentiösen Cover für den Nintendo DS Lite kaufen:

blingbling DS Lite Cover

blingbling DS Lite Cover

[via BornRich]

neuerdings – der Wochenrückblick

Jeden Sonntag picken wir einige der interessantesten Posts der vergangenen Woche heraus und lassen die News der letzten Tage Revue passieren.

Wochen vom 19. März 2007 bis zum 8. April 2007

Da es letzte Woche keinen Rückblick gab (ich hatte nach eineinhalb Jahren mal eine Windows-Neuinstallation durchgeführt und war fälschlicherweise der Meinung, ich hätte alle notwendigen Treiber beisammen), blicken wir heute nicht bloss auf sieben, sondern gleich auf vierzehn Tage zurück. Mein persönliches Highlight ist sicherlich die vierteilige Testreihe über Apple TV.

apple tv

Andreas Göldi hat sich in der “neuerdings.com Aussenstelle Boston” die kleine Multimediabox von Apple etwas genauer angeschaut und ist zum Schluss gekommen, dass Apple TV nicht sooo schlecht ist, wie viele Leute (ich wohl eingeschlossen) behaupten. Vor allem die Benutzerfreundlichkeit sowie die problemlose Synchronisation des Contents führt Andreas als positive Punkte auf. Negativ ist natürlich vor allem der fehlende Content in Europa. In zwei Wochen werden Peter und ich bei Apple vorbeischauen und natürlich auch die Frage aufwerden, wann denn auch in Europa mit Filmen und TV Serien zu rechnen sei.

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Die Zahl der Woche

20 Millionen

Gates Vista

Gates Vista

Im den ersten 30 Tagen, in denen Windows Vista auf dem Markt war, hat Microsoft gemäss eigenen Angaben 20 Millionen Lizenzen verkauft. Diese Zahl umfasst sowohl OEM-Lizenzen als auch Retail-Vollversionen und -Upgrades. Damit schlägt Microsoft gleich einen eigenen Rekord: als Ende 2001 Windows XP auf den Markt kam, verkaufte der Softwareriese aus Redmond in den ersten zwei Monaten “bloss” 17 Millionen Lizenzen. Man darf jedoch auch nicht vergessen, dass heute auf dieser Welt deutlich mehr Computer herumstehen als noch im Jahr 2001. Zudem werden die OEM-Lizenzen ja nicht sofort mit einem End-Gerät ausgeliefert. HP hat also eventuell noch einige jungfräuliche Lizenzen auf Lager, welche man dann später nicht mehr zur Statistik hinzuzählen darf.

[via Fareastgizmos]

MP3-Radio-USB-Armbanduhr

Thanko did it again: Die japanische USB-Gadgetfabrik lanciert eine Armbanduhr mit MP3-Player und FM-Link zum (Auto-) Radio.

Die Casio-Handgelenkcomputer der achtziger Jahre sahen auch nicht viel schlimmer aus als dieser schwarze Klotz, den uns die japanische Thanko zu Ostern beschert. Einen Designpreis wird die “FMP3-Watch” wohl nicht gewinnen, aber vielleicht einen Funktionalitäts-Wettbewerb.

Der MP3-Player mit analogem Uhrwerk (oder wenigstens analoger Anzeige) bringt nämlich einen ziemlichen Haufen zusätzlicher Funktionalität. Ein eingebauter FM-Sender sorgt im Auto via Radio für kabellosen Sound aus den Boxen, ein USB-Anschluss (dies ist schliesslich Thanko) mit “Dockingstecker” sorgt für den Transfer der Musik vom PC auf die Uhr und lässt wohl auch die Speicherung der digitalen Sprachnotizen, die sich mit dem Multi-Funki-Wecker (geheim wie bei James Bond) aufnehmen lassen, auf dem Rechner zu.

Ich muss mich für mein mangelhaftes japanisch entschuldigen, aber wenn ich die Symbole auf der Thanko-Seite richtig interpretiere, kann das kleine Wunderwerk sogar CDs direkt rippen, sprich via Audio-Kabel ab CD-Player in MP3-Files umwandeln. Ein Blick auf die englischsprachige Webseite des Raremonoshops (ich denke doch, die Uhr liefert Stereo…) deckt auf, dass es sich um einen Audio-Eingang handelt, mit dem Analog-zu-Digital-Aufnahmen gemacht werden können. Etwas erstaunen könnte in diesem Zusammenhang indes diese Angabe aus den Tech-Spechs: “Line-in: WAV(Mono)”, ebenso wie die hier: Wrist Length: Max 21cm”.

Die Anschaffung lohnt sich also nur für Menschen mit einer nicht-alienmässigen Physiognomie, ist dafür aber wasserdicht, spielt MP3 und WMA ab und verfügt über einen FM-Sender.

Erhältlich im Thanko-Shop für 106$ respektive 140 oder 160 (1- und 2GB-Version.)

Wie sich USB-Geräte besser untereinander verstehen

Um ein MP3 Lied vom einen Player zum anderen zu verschieben, braucht man keinen Zune. Der “Hitch” von Sima ermöglicht nämlich den reibungslosen Datentransfer zwischen USB-Geräten.

Hitch

Hitch

Dieser Hitch macht es einem zwar nicht leichter bei Frauen zu landen, vereinfacht jedoch den Datentransfer zwischen USB-Geräten enorm. Das Prinzip ist schnell erklärt: mit dem Hitch können Dateien ohne PC von A nach B bewegt werden. Einzige Voraussetzung: ein USB-Port. Dabei sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt: vom einen iPod zum anderen, von der Digitalkamera auf einen USB-Stick oder von der Videokamera auf eine USB-Festplatte. So kann man rasch unter Freunden einige (DRM-freie) Musikfiles austauschen oder in den Ferien die SD-Karte der Digicam wieder frei machen, indem man alle Fotos auf einen USB-Stick schaufelt. Da USB 2.0 unterstützt wird, geht dies ziemlich rasch – ein Album mit 20 Songs wird in knapp zwei Minuten von einem Gerät aufs andere verschoben (dies ist zwar nicht gerade gleich schnell wie bei der Übertragung vom PC auf ein Gerät, aber immerhin). Gemäss Hersteller soll dies alles äusserst problemlos erfolgen (die Anfrage für ein Testgerät wurde bereits abgeschickt, hoffentlich werde ich dies also schon bald selbst testen können), ich könnte mir aber vorstellen, dass es nicht gerade superbequem ist, Dateien, die in verschiedenen Ordnern abgelegt sind, mit diesem Scrollrad auszuwählen und zu verschieben (zum Beispiel wenn ich einem Kollegen einige MP3s rüberschieben will – die Folderstruktur beim iPod ist meines Wissens ja nicht gerade übersichtlich).

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HP will Spieler mit Spitzentechnik gewinnen

HP steigt in den Gaming-Markt ein: Nach dem Kauf der PC-Herstellerin Voodoo will HP selber Spielerechner bauen.

Nein Leute, das Thema hier ist nicht, dass der Pilot dieses Boliden neben der Strecke unterwegs ist. Obwohl ihm das eigentlich angesichts des Blickwinkels, den ihm das gekrümmte Display ermöglicht, in der Tat nicht passieren sollte. Um letzteres geht es vielmehr – und darum, dass HP solche Super-Screens schon bald anbieten will.

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Mini-Roboter fährt Skateboard

PLEN fährt Skateboard und Rollschuh, lässt sich fernsteuern und ist demnächst für rund 2000 Euro erhältlich.

PLEN

Ich habe meine liebe Mühe zu glauben, dass nicht mindestens einige der Videos auf Youtube (siehe nach der Pause) Stop-Motion-Filmchen sind – denn der kleine Kerl hier scheint mir einfach etwas gar zu gut auf Rädern unterwegs zu sein. Man beachte, wie gekonnt der PLEN vom Brett abspringt und es hoch kickt – wie die Teens aufm Pausenhof.

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Mehr Freiheit für Wiimote

Die erhebliche Gefahr für Monitore und TV-Apparte, die von den kabellosen Fernsteuer- ähm, Joysticks der Nintendo Wii ausgeht, haben wir hier ja schon ausführlich abgehandelt. Inzwischen scheinen aber einige Wii-Spieler sich zu langweilen, seit die Wiimote mit neuen, stärkeren Bändelchen fest ans Handgelenk gekettet ist – der Nervenkitzel fehlt, wenn keinerlei Risiko besteht, dass so ein Plastikding im freien Flug den 42-Zoll-TV ruiniert.

Das scheint zumindest die Überlegung der Firma “HandheldItems” zu sein, die sie zum Verkauf dieser “Abspulleine” für Wiimotes veranlasst haben dürfte:

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Ein geekiges Wochenendprojekt:
zu Hause Barcodes scannen

Du wolltest immer schon mal deine DVD-Sammlung archivieren oder dir einen Überblick über all deine Lebensmittel verschaffen? Dank dem IntelliScanner kannst du nun deine Freizeit dem Scannen von Barcodes widmen.

Noch hat fast jeder Gegenstand, der irgendwo gekauft werden kann, einen Barcode aufgedruckt (vielleicht kommen ja schon bald die RFIDs). Der kleine IntelliScanner Mini, welcher der Geek-Tempel ThinkGeek neuerdings im Sortiment hat, kann bis zu 150 Barcodes aufs Mal scannen und sie dann auf den Computer übertragen. Die mitgelieferte Software unterstützt die Verwaltung von Büchern, DVDs, CDs, Wein, Lebensmittel sowie Gegenständen allgemein. Man kann also zum Beispiel seine Weinsammlung, oder genauer gesagt die exakten Bestände und Lagerorte der Flaschen, auf dem Computer abspeichern. Sollte man mal etwas einem Kollegen ausleihen (zum Beispiel eine DVD oder ein Buch) wird man vom System daran erinnert, dass sich der jeweilige Gegenstand gerade in fremden Händen befindet. Wie geekig ist das denn?! Ich fände es irgendwie noch cool (jedoch nicht zwingend nützlich) aber umgerechnet ?225 wären mir für diesen Spass dann doch etwas zu viel Geld.

Intelliscanner

Added Value:
IntelliScanner Mini

[via Tech Digest]

Yego macht aus eins gleich drei

Diese USB-Speichersticks namens Yego mit bis zu 4GB Kapazitäte sind nicht nur nett anzusehen und als missglückte Peace-Zeichen um den Hals zu hängen – die Y-Form hat die Taiwanesische Herstellerin Ritek den Dingern aus gutem Grund verpasst: Sie operieren im Betrieb nämlich auch gleich als USB-Hubs mit zwei zusätzlichen Steckplätzen.

Damit verwandeln die kleinen, smarten Helferlein einen einzigen Steckplatz am Notebook effektiv in drei -die wunderbare Vermehrung der USB-Ports.

Über Preis und Verfügbarkeit des Yego in Europa istderzeit noch nichts bekannt.

[via Akihabara]