UMPC getarnt als Subnotebook

Bisher waren “Ultra mobile PC” grundsätzlich mit irgendeiner Art Schieber mit Mäuseklavier-Tastatur ausgestattet. Die Chip-Gruppe VIA bringt jetzt die Klappmodelle CE260 und CE261.

Nach der Computex in Taiwan herrschte ein bisschen Verwirrung, wem denn nun die gesicheteten Ultra-mobilen Subnotebooks zuzuschreiben sind. Inzwischen scheint klar, dass sie von VIA stammen und unter anderen Brands in Europa und den USA vermarktet werden sollen.

Beide Winzlinge wiegen weniger als 850 Gramm bei Aussenmassen von 23x17x3 cm, sind voll wirelessfähig und bringen 1GB Ram mit. Das CE260 verfügt über ein Micro-Touchpad und einen berührungssensitiven 7-Zoll-Bildschirm. Das CE261 (Bild unten) hat eigenartigerweise weder noch zu bieten – bleibt die Frage, wie die Maus bewegt wird.

Am CE260 fällt vor allem der Docking-Slot rechts neben dem Bildschirm auf: Dort können optionale Module wie ein VoiP-Telefon, Ein GPS oder eine Weltzeituhr integriert werden. (Letzteres scheint doch eher überflüssig, ist aber wohl das Modul, das mitgeliefert wird…)

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neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 19

Uff, was für eine Woche. Erst die Apple- Keynote am Montag, und dann am Mittwoch eine neue Dimension der Zensur, die die Welt bewegte. Grund genug, noch einmal auf die Geschehnisse der Woche zurückzublicken.

Woche vom 11. Juni bis 17. Juni
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Fangen wir mit Apple an. Das bei uns am stärksten frequentierte Thema der Woche war deren Keynote. Von vielen mit Spannung erwartet, von einigen zelebriert wie ein Gottesdienst. Was Apple- Chef Steve Jobs zur diesjährigen World Wide Developers Conference vom Stapel ließ, war nicht viel neues, und doch brachte es viel Diskussionsstoff. Zum einen war da das Ende Juni offiziell in den Verkauf gehende iPhone, das durch AJAX- Support innerhalb des handyeigenen Safari-Browsers endlich auch für die Entwickler interessant geworden ist. Web 2.0 lässt grüßen. Das wird sicher noch interessant für viele, die das Handy mobil fürs Internet nutzen möchten.
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Die Zahl der Woche:
Ein Viertel des Traffics für Google

23.8%

Ein knappes Viertel (23.8% um genau zu sein) aller Internetuser surft google.com an. Wie die Messung von Alexa ergibt, wird das Unternehmen, welches in absehbarer Zeit die Weltherrschaft an sich reissen will, nur knapp von msn.com (Platz 2) und yahoo.com (Platz 1) geschlagen. Die drei Seiten zusammen vereinen übrigens knapp 83% aller Internet-Surfer bzw. deren Surf-Aktivitäten in sich. Glücklicherweise ist das Internet aber so gross, dass die restlichen 17% auch noch ziemlich viel zu bieten haben :-)

[via Alexa]

Segway für Arme

Die Eidgenossen kennen ihn schon länger, jetzt soll er offenbar international vermarktet werden: Der “Easy-Glider”, ein Zugtraktor für Stehpassagiere oder Skateboarder.

So geht’s: Kaum schafft man es mal so richtig in die Medien, liegt auch schon der eigene Webserver flach: Nachdem Engadget über das neue Schweizer Mobilitäts-Zugpferd “Easy-Glider” berichtet hat, ist die Webseite der Schweizer Firma nicht mehr zu erreichen. Ich jedenfalls komm nicht mehr drauf.

Jedenfalls freuen sich die Geekboys vom Gadgetblog auf das Gerät und bilden freundlicherweise auch gleich die Version mit dem Rettungskreuz ab (in den USA ist das weisse Kreuz auf rotem Grund nicht als Landeswappen, sondern als Erste-Hilfe-Markierung bekannt).

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Bilderrätsel

Ratespiel am Sonntag: Was ist das?

Wir leisten ein bisschen Hilfe: Es war mal ziemlich heiss, und es ist nicht essbar (obwohl es ziemlich yummy aussieht).

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Flickr-Flüchtlinge:
Alternative Anbieter

Der Aufruhr über die Sperrung “anstössiger” Bilder für Deutsche Flickr-Benutzer treibt diese offenbar in Scharen zu andern Diensten.

Auf dem französischen Flickr-Klon “ipernity” werden neue Mitglieder freundlich begrüsst, vor allem, wenn sie sich als Flickr-Flüchtlinge outen; der Gründer des amerikanischen Beta-Service “Zooomr” verkündet im Flickr-Protestforum, sein Zwei-Mann Betrieb habe die Kapazität, um alle umsteigewilligen Flickr-User aufzunehmen, und Smugmug.com erscheint plötzlich als Retter in der Not – Flickr hat sich mit der überstürzten Zensur-Lösung zur “Einhaltung” der Deutschen Gesetze gehörigen Ärger eingehandelt.

Ein Update zur Situation habe ich auf Medienlese gepostet:

Flickr-Gründer: “Derzeit nichts zu sagen”

Bis er was zu sagen hat, gucken wir uns mal einige ausgewählte Alternativen an (teilweise angetestet). Ein Überblick:

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Back to the Woods

USB-Sticks aus Holz hatten wir hier schonmal. Aber die sind nix gegen dieses Sortiment hier:

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Wen die Ast-USB-Sticks zu sehr an Weinstuben und Bierkeller erinnert haben, der findet vielleicht Gefallen an diesen Modellen. Das Angebot von “Holz exklusiv” beginnt mit “Kirsche matt” zu 38,66 Euro, für “geölte Zwetschge” und “Korallenholz” erfährt man den Preis nur auf Nachfrage.

Und weil sich so ein Stick aus geöltem Zwetschgenholz in ordinärer Plastik-PC-Umgebung vermutlich unwohl fühlt, gibt es die volle Palette. Zum Beispiel Tastaturen aus Mahagoni:
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Zune vs iPod

Die Zune-Fanboys schlagen zurück: Nette Parodie des «Ich bin ein Mac»-Spots – diesmal mit umgekehrten Vorzeichen: So einfach geht das mit dem Teilen von Musik…

Die Hacker von Zuneboards.com drehen den Spiess um: Wie war das gleich nochmals mit dem Musikdownload, der Weitergabe von Musik etc? Der Spot gefällt nicht zuletzt wegen der Qualität der Schauspieler, die es hinkriegen, sogar die beiden Typen umzukrempeln: Der hippe, etwas doofe Mactyp und der steife, aber überaus sympathische PC.

Man beachte zudem, wie der Mac zurückzuckt, als der PC das Stück kurzerhand per Funk übertragen will: «Wouuu! Pass auf, wohin du mit dem Ding zeigst – der iPod meines Kumpels zerkratzt doch so leicht!»
http://www.youtube.com/watch?v=DQg0JNaKeVM

Die Kommentarspalte ist offen.

[via dmix]

Kennenlernen per Autoquartett

Jeder Zielgruppe ihre Community: Nach Geschäftsleuten und Studenten gibt es endlich eine Community, bei der jeder mitmachen kann. Denn bei autoki dreht sich alles ums Auto.

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Wenn du älter bist als 25, nicht studierst und dich nicht dauernd mit Web 2.0 beschäftigst, kennst du StudiVZ vielleicht nicht.
Das ist eine Kontaktbörse für Studenten mit allerhand Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen: über dein Studienfach, deine Uni, deine Musikvorlieben.

Ich will nicht sagen, dass dir damit etwas entgeht, aber es ist schon erstaunlich, wie schnell du dort Leute kennenlernen kannst, die sich tatsächlich für die gleichen exotischen Themen interessieren wie du.

Wenn du jetzt nach einem Thema suchst, dass Menschen über 18 in Westeuropa vereint, dann landest du ganz schnell – beim Auto.

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flickr mag keine Deutschen

Ich benutze seit einiger Zeit schon flickr. als einfache und kostengünstige Möglichkeit, massenweise Bilder ins Netz zu schubsen, und bisher hatte ich auch keine Probleme damit.

Als heute lokalisierte Versionen von flickr. online gingen (wir berichteten), war die Meinung eher geteilt. Auch ich habe recht schnell wieder auf die englische Version der Seite geschaltet, es ist einfach gewohnter. Neben der Neuerung der Sprachpakete gab es aber auch noch ein paar kleine Veränderungen im Hintergrund, die erst nach mehrmaligem Hinsehen offensichtlich wurden.
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