Die Zahl der Woche

?1’165

Wie eine britische Versicherungsfirma herausgefunden hat, geht der Durchschnittsteenager am Morgen mit Kleidern und Gadgets im Wert von ?1’165 aus dem Haus. ?420 fallen dabei auf Handys und MP3-Player, wobei der durchschnittliche Teenager mindestens ein Handy besitzt (?? was sollen Teenies denn bitte mit mehreren Handys?).

[via TechDigest]

Cenio Arttop – ein wahres Kunstwerk von einem Laptop?

Cenio Queen

Cenio Queen

Und hier wieder mal zwei eher extravagante Laptop-Modelle. Die auf well-designte Computer spezialisierte Firma Cenio bringt nämlich zwei vom holländischen Künstler Selwyn Senatori (angeblich ein “booming artist”) gestaltete Notebooks auf den Markt. Das in blau gehaltene Modell “King” verfügt über einen 15.4 Zoll Bildschirm, einen Centrino Core 2 Duo Prozessor mit 1.83GHz, 1GB RAM sowie eine Festplatte mit einer Kapazität von 120GB. Die pinke Variante “Queen” hat den selben Prozessor und gleich viel RAM eingebaut, verfügt aber bloss über ein 14.1 Zoll Display sowie eine 100GB Festplatte. Beide Laptops haben Vista Home Premium (eine der grob geschätzt 23 verschiedenen Vista-Versionen) installiert sowie eine 1.3 Megapixel Webcam eingebaut. Ich persönlich mag den urbanen, Graffiti-ähnlichen Look dieser Notebooks aber ?2149 (King) bzw. ?2099 (Queen) wären mir dann doch etwas zu viel Geld.

Cenio King

Cenio King

Weiterführende Links:
Cenio Arttops

[via Engadget]

Spinning Disc – CD-Player wie in der Werkstatt

Dieser CD-Player ist zwar bloss die Idee eines Designer, jedoch finde ich das eine ziemlich coole Idee (auch wenn ich meine Stereoanlage bzw. deren CD-Player seit ich vor 1.5 Jahren umgezogen genau zwei mal benutzt habe). Das “Spinning Disc” Soundsystem besteht aus einem Block aus Nussbaumholz, welcher den Blick auf auf die sich drehende CD freilegt und ziemlich stark an eine Kreissäge erinnert. Der Designer Joe Graceffa würde diesen Player bloss mit drei Buttons ausstatten und damit die Einfachheit des ganzen Systems gewährleisten. Ferner sieht seine Idee Lautsprecher aus Nussbaumholz vor, wodurch das ganze System perfekt in die handelsübliche IKEA-Wohnung passen dürfte. Leider handelt es sich bislang noch nicht mal um einen Prototypen aber man darf ja noch hoffen …

Spinning Disc

Spinning Disc

[via Gizmodo]

Workout gefällig? Kauf dir die Wii Weights …

Wenn Bowling oder Baseball auf dem Wii deine einzige sportliche Betätigungen sind, könnten die Wii Weights deinen kümmerlichen Körper auf Trab bringen. Die Gewichte macht man einfach am Handgelenk fest und schon muss der Arm um einiges mehr arbeiten. Zugegeben, solche Gewichte gibts bereits seit Jahren aber sind doch mal ehrlich – erst mit dem Wii Branding kann man die Fanboys so richtig mobilisieren. Leider handelt es sich bloss um einen Prototypen oder wohl eher bloss um eine vage Idee. Vielleicht ist das auch gut so …

Wii Weights

Wii Weights

[via Übergizmo]

Wie man ein Kassettendeck auch nutzen kann …

“Pimp my Ride” für Leute mit Stil: wenn man x-tausend Euro für ein neues Auto ausgibt und dann bloss ein Kassettendeck vorfindet, heisst es Ärmel hochkrempeln und Abhilfe schaffen. Ein findiger Bastler namens Joe Padula hat in seinem 2002er GMC Denali Truck das Kassettendeck etwas umgebaut und ein “iPod Deck” daraus gemacht. Der Eject-Button wirft logischerweise den iPod aus während der Apple-Button (sehr cool!) den iPod innerhalb des Kenwood-Soundsystems aktiviert. Coole Sache, schade nur, dass es dieses Setup nicht zu kaufen gibt.

Denali iPod

Denali iPod

[via Engadget]

Aroma USB – der USB-Duftspender

Aroma USB

Aroma USB

Warst du auch schon mal bei der Arbeit und hast dir gedacht: “meine Güte, was stinkt denn hier so?” Mir gings zum Beispiel so, als ich während meiner Zeit in der “Swiss Army” auf dem Computer administrative Arbeiten erledigen musste und die werten Kameraden ihre Stiefel ausgezogen haben. Oder immer dann, wenn der Bauer neben meiner Wohnung mit der Gülle übers Feld gefahren ist. Wie dem auch sei – man muss nicht Jean-Baptiste Grenouille heissen um zu merken, dass die heutige Welt ziemlich stinken kann. Zum Glück gibt es so innovative Firmen wie Debreu, welche uns mit dem Aroma USB beglücken. Einerseits handelt es sich beim Aroma USB um einen USB Stick ohne Speicherkapazität (ha!), andererseits versprüht das Teil, wenn es in einen USB Port eingesteckt wird, von Zeit zu Zeit edle Düfte. Zur Auswahl stehen total vier verschiedene Designs mit je drei verschiedenen Düften (Lavendel, Rose und Jasmin). Leider sind noch keine Informationen über den Preis verfügbar aber ehrlich gesagt, werde ich bei diesem USB Gadget wohl für einmal aussetzen.

Weiterführende Links:
Aroma USB

[via EverythingUSB]

Das
Handflächen-Handy

Fingerdisplay

Fingerdisplay

Schon Steve Jobs hat bei seiner letzten Keynote-Speech gesagt, dass die menschliche Hand zur Steuerung eines Handys wohl am geeignetsten sei (wenn auch in einem etwas anderen Kontext). Sunman Kwon, ein Industriedesign-Student aus Südkorea dürfte wohl ähnlicher Meinung sein. Sein Handykonzept mit dem wohlklingenden Namen “Finger touching” hat nämlich einen der renommierten Preise des International Forum Design (iF) gewonnen. Das “Finger touching” wird um das Handgelenk getragen und projiziert ein normales Handy-Keypad auf die Handfläche. Dabei repräsentiert je ein Gelenk eine Taste. Einerseits finde ich seine Idee noch cool aber andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in dieser Form umgesetzt werden wird. Schliesslich wollen Handynutzer Fotos und Filme anschauen können und auf einer Hand sieht das nun mal nicht so toll aus. Aber sind wir ehrlich – welches Konzept wird schon 1:1 umgesetzt?

[via Tech Digest]

Samsungs besseres iPhone:
Ultrasmart F700

UMTS, Touchscreen, 5MP-Kamera, Tastatur und Speicherslot

Es hat alles, was ich am iPhone schmerzlich vermisse, und mehr: Samsung will kommende Woche auf dem 3GSM-Mobilfunkkongress in Barcelona das F700 Smartphone präsentieren, das sich vor allem durch den grossen Touchscreen und UMTS-Hochgeschwindigkeitsdatendienst von den meisten Konkurrenzmodellen abhebt.

Der Bildschirm mit 440×240 Pixeln ist beinahe echtes 16:9, die eingebaute 5-Megapixelkamera soll einen Autofokus statt Fixlinse aufweisen, zur Texteingabe lässt sich trotz äusserst schlankem Formfaktor mit 16mm Dicke eine recht brauchbar aussehende Tastatur unter dem Bildschirm herausschieben. Der Speicher (über dessen Grösse Samsung noch nichts gesagt haben soll) lässt sich anders als am iPhone via MicroSD-Kartenslot erweitern. Fehlt eigentlich nur noch noch GPS.

Dass das Gerät ein proprietäres Betriebssystem mitbringt und nicht auf PalmOS, Symbian oder sonst einer bestehenden Plattform aufbaut, ist nur ein kleiner Dämpfer (auch im Vergleich zum iPhone, das zwar angeblich auf MacOS X läuft, welches aber offenbar so vernagelt werden soll, dass Apple die Kontrolle über Drittapplikationen behält). Mängel? nun, wir kennen derzeit weder Preis noch Verfügbarkeit. [via heise]

Fring:
Skype und Google Talk für Symbian-Handies

Wer mit Skype auch mobil telefonieren will, musste sich bisher ein Windows-Mobile-Gerät kaufen. Die zahlreichen User von Symbian-basierten Mobiltelefonen warten immer noch ungeduldig darauf, dass Skype endlich mal eine Version der VoIP-Software für diese Plattform herausbringt.

Das israelische Startup Fring kommt Skype nun zuvor und legt gleich noch eins drauf: Mit der Software von Fring kann man nämlich nicht nur Skype unterwegs nutzen, sondern auch das Konkurrenzsystem Google Talk. Das spart nicht nur potentiell Telefonkosten, sondern ermöglicht es dem User auch, in diesen Netzen immer sichtbar zu sein — sofern man das will, natürlich.

Screenshot0016-1

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Der Hauptscreen von Fring ist sofort klar verständlich: Die “anwesenden” Kontakte auf Skype, GTalk und Frings eigenem Netz werden mit einem grünen Icon angezeigt, derzeit nicht erreichbare User sind grau dargestellt. Frings Benutzeroberfläche passt sich vollständig der üblichen Symian-Benutzerführung an, und somit ist die Bedienung auch problemlos erlernbar. Ein Kontakt wird einfach angeklickt, und schon geht der Ruf über das jeweilige VoIP-Netz raus.

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Drivemocion:
Andern mal die Meinung sagen

drivemocion

drivemocion

Wer regelmässig “RTL Punkt 12″ oder “Kabel 1 – Die Reportage” schaut, wird wissen, dass auf den Autobahnen Krieg herrscht. Da wird gedrängelt, links und rechts überholt und und und … Dank der britischen Firma AU-MY und deren Produkt “Drivemocion” kann man nun den nachfolgenden Lenkern mal so richtig die Meinung sagen. Drivemocion besteht aus einem Controller und einem runden Anzeigemodul, welche beide mittels Saugnapf an der Front- bzw. Heckscheibe befestigt werden können.

Per Knopfdruck kann man nun bis zu fünf verschiedene Emoticons bzw. Wörter anzeigen lassen ( :-), :-(, Thanks, Back Off und Idiot) und sich so bei den anderen Automobilisten bedanken oder beklagen. Da die Kommunikation zwischen Controller und Anzeige drahtlos geschieht und die Geräte mit Batterien betrieben werden, ist das Drivemocion relativ einfach im Auto zu installieren. Je nach Modell (von zwei Emoticons bis zu allen fünf Anzeigeoptionen) kostet das Drivemocion zwischen £18 und £30. Inwiefern sich das Drivemocion aber mit den jeweiligen Strassenverkehrsgesetzen verträgt, kann ich nicht beurteilen, und auch AU-MY nimmt dazu nicht wirklich Stellung. Cool finde ich die Idee jedoch allemal.

Drivemocion

[via macek.ch]