Sprayen mit dem Handy

Werbekonzept der Extraklasse, ausgebrütet in der Design Factory International, in Hamburg: In diesem Konzept für eine Werbeaktion des Klamottenladens Ecko können Passanten mit ihren Bluetooth-Handies herumstehende LCD-Bildschirme “besprühen”.

Leider dient dabei aber offensichtlich nicht das Handy selbst als “Spraydose”, sondern es muss der Cursor auf dem Handy-Display benutzt werden.

Aber vielleicht ist das besser so, damit die echten “Tagger” an den Bildschirmen von den virtuellen unterschieden und am echten Zusprayen der teuren Displays gehindert werden können.

Beschreibung Ecko-Kampagne

[Via Engadget]

Rollkabel von Seidio im Test:
Zweite Generation ist solide

Seidios Selbstaufroll-Kabel bewähren sich im Alltag. Das gilt nicht unbedingt für die Kopfhörer und Stecker an ihren Enden.

seidio rollheadset

Es ist eine so naheliegende Idee, dass man nur staunen kann, dass vor dem texanischen Handy-Zubehörhersteller Seidio niemand ein Riesengeschäft mit selbstaufrollenden Kopfhörerkabeln gemacht hat.

Vor rund einem Jahr habe ich mir Seidios System endlich gegönnt, nachdem ich eine ganze Busfahrt lang damit beschäftigt war, die Kabel-Sprechgarnitur zu entwirren. Statt dank Kopfhörern ein etwas weniger öffentliches, hatte ich, bis der Bus an meiner Haltestelle ankam, noch überhaupt kein Gespräch geführt.

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Unlocked iPhone:
Versteigerung auf Ebay
und Hack-Software

Ein siebzehnjähriger Teenager aus New Jersey hat das Simlock des iPhone geknackt. Jetzt versteigert er sein zweites Testgerät auf Ebay – als ein Stück “Handy-Geschichte”. >>Update: Reiner Software-Hack macht US-iPhones europatauglich.

Es sei das zweite gehackte iPhone, sagt George Hotz, ein Teenager aus dem Bundesstaat New Jersey – das erste werde er für sich behalten. Hotz beschreibt in seinem Blog haareklein, wie das iPhone vom ausschliesslichen Gebrauch mit dem amerikanischen GSM-Dienstanbieter At&T befreit werden kann.

Das zweite Telefon, welches er für seine Demonstration auf seinem Blog geknackt hat, bietet er jetzt auf Ebay zum Verkauf an – der Preis steigt im Minutentakt, steht derzeit bei über 10’000 Dollars, und Hotz sagt selber:

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Acer bringt günstige Stromlinienform

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Die bereits veröffentlichten, recht schicken Laptops aus Acers Aspire-Serie haben ein Einsteigermodell als neues Familienmitglied spendiert bekommen. Das von der amerikanischen BMW Design Group gestaltete Notebook kommt nicht an die Leistung der Centrino Duo-Maschinen ran, jedoch zielt dieses Produkt auch nicht den Poweruser an.

Der Windows Vista-Laptop ist mit einem AMD Turion 64 X2-Prozessor und einer nVidia 8400M G-Grafikkarte, welche mit 128 MB RAM betrieben wird, ausgestattet. Ausserdem bietet das Notebook ein 15.4 Zoll grosses Guckloch ins System und einen Dual-Layer-DVD-Brenner. In Sachen Speicherkapazität schluckt das Gerät bis zu 4 GB RAM und kann eine Festplatte mit bis zu 250 Gigabytes Grösse betreiben. Des weiteren ist kabellose Kommunikation wie’s sich gehört per 802.11b/g-WLAN und Bluetooth möglich.

Dieser Einstieg zu portabler Produktivität ist um günstige 1000$ erhältlich, was die Leistungseinbussen doch rasch vergessen lässt.

Produkteseite auf acer.com
[Via Gadgetizer]

Matsushita bekennt sich zum Sündenbock

Kurze Rückblende: Vor zwei Wochen informierte Nokia deren Anhänger über sich überhitzende Akkus. Schon damals wurde vermutet, dass ein Produktionsfehler bei Matsushita für die Fehlfunktion verantwortlich war.

Nun scheint sich der japanische Zulieferer dazu entschlossen zu haben, alle anfallenden direkten Kosten der Rückrufaktion zu übernehmen, was einem grossen Schuldbekenntnis gleichkommt. Wenn man nun alle defekten Einheiten, die sich im Umlauf befinden zu 10$ das Stück hochrechnet, ergibt sich da ein heftiges Sümmchen einer halben Milliarde US-Dollar.

Bleibt in diesem Moment wohl für alle Anleger im Kreise der Leserschaft zu hoffen, dass sie nicht auf Matsushita-Aktien sitzenbleiben mögen.

Pressemitteilung Nokia
Rückrufsaktions-Website
[Via Wired Blog]

 

Nimm den Shuffle ans Handgelenk

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Der iPod shuffle hat ein grosses Problem: das Gerät ist so klein, dass es entweder verloren geht, oder aber irgendwo störend in der Gegend herumhängt. Zumal der Clip auch nicht für unseren urbanen, mehrschichtigen Look konzipiert ist, da er nicht so viel Stoff fixieren kann, wie Otto Stadtmensch sich überwirft.

Die Leute von usbfever wollen uns nun diesbezüglich aushelfen und bieten die iPod shuffle-Hülle an, welche es uns ermöglicht, den MP3-Player ums Handgelenk zu schnallen.

Diese kleine Portabilitätshilfe in 6 knalligen Farben, welche aber eher zum Strand-Outfit denn zum metropolitanen Chic passen, ist für magere 9.99 $ erhältlich.

usbfever Online-Shop
[Via Technabob]

Die Olympus µ 1200 sorgt für lustige Gesichter

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Im Rahmen der IFA ist Olympus einem richtiggehenden Produktelaunch-Wahn verfallen. Das Vorzeigekind der präsentierten Kameras ist die µ 1200.

In einem hochwertig anmutenden Metallgehäuse verpackt, offenbaren sich dem Benutzer dieser 12-Megapixel-Kamera mit 3-fachem optischem Zoom einige Funktionen, die bisher nur von fortgeschritteneren Geräten bekannt waren. So bietet der Screen mit 6.9 cm Bildschirmdiagonale genügend Platz, um soeben geschossene Bilder zu begutachten, ohne dass das Augenlicht allzustark in Anspruch genommen würde.

Makroaufnahmen sind ab einem Abstand von 10 cm zum gewünschten Objekt scharf. Kein schlechter Wert, aber ob dies der beworbenen Eigenschaft “Supermakro” gerecht wird, sei der Volksmeinung überlassen. Wie auch Kameras anderer Hersteller verfügt dieses Modell über einen erweiterten Dynamikumfang, um Details in hellen oder dunkleren Bildbereichen hervorzuheben, was ein realistischeres und zufriedenstellenderes Foto in extremen Lichtsituationen produziert.

Zur Auflockerung der ewig gleichen Gruppenfotos hat Olympus das “Funny Face”-Programm in der Kamera integriert. Damit kann man die, dank der Gesichts- und Lächeln-Erkennung, optimierten Porträts wieder nach Herzenslaune verunstalten.

Die µ 1200 ist ab Oktober für 429 Euro im Handel erhältlich.

Die Pressemitteilung bei Olympus

 

Der neue iMac kommt – später als man denkt

Apple wird offenbar mit Bestellungen für den iMac überrannt, so dass die im Online-Store bei der Bestellung genannten Lieferzeiten nicht eingehalten werden können.

Einem Schweizer Apple-Kunden war ursprünglich eine Lieferzeit von drei Wochen angekündigt worden, die nun per E-Mail um weitere zwei Wochen verlängert wurde.

iMac Lieferschwierigkeiten 2007-08-23

iMac Lieferschwierigkeiten 2007-08-23

Wer spontan denkt: “Gut, dann storniere ich und kaufe im Laden” – das bringt auch nichts, denn auch dort sind die neuen iMacs für “mindestens zwei bis drei Wochen ausverkauft”.

Für krabbelnde Geeks

Es gab Zeiten, da stand Crayola für Wachsmalstifte und Kreativbedarf aller Art. Mittlerweile verlässt der Hersteller aber auch mal seine altbekannten Wege und präsentiert nun quietschbunte Technik für Kleinkinder.

Crayola Technik

Neben einer besonders gut greifbaren VGA-Kamera mit Henkeln befinden sich in der neuen Technikreihe auch eine USB-Tastatur mit farblich abgesetzten Tasten zum tippen lernen, eine Maus und ein Mousepad mit Bilderrahmen. Entstanden sind alle Geräte in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Sakar.

Die Kamera ist schon jetzt zum Preis von $49,99 zu haben, alles andere soll “pünktlich zum Fest” erscheinen.

[via engadget]

Wenn der Chef zwei Mal klingelt

Cubicaller

Cubicaller

Nicht jeder fleissige Arbeiter auf dieser Welt kann wie wir Blogwerker im vom Innenarchitekten gestalteten Einzelbüro mit Vorzimmer vor sich hin werken.

Viele arbeiten in Grossraumbüros, welche durch kleine Wände abgetrennt werden. Auf Englisch nennt man diese Mini-Büros mit drei Wänden “Cubicles” (etwa “Würfelei”), woraus sich die Bezeichnung Cubicaller für diese Klingel ableitet. Besucher kann man mit dem Cubicaller freundlich anhalten, doch bitte zuerst zu klingeln, bevor sie an den Schreibtisch treten.

Dadurch erhält man genug Zeit, um im Browser die Blick/Bild/Krone -Girls wegzuklicken (wir verzichten bewusst auf irgendwelche Links).

Zudem kann man sich so auch auf der untersten Hierarchiestufe einmal wie ein Chef fühlen – vorausgesetzt, die Kollegen klingeln auch tatsächlich.

Cubicaller gibts für knapp ?10 bei ThinkGeek.

[via Übergizmo]