Lippen ins rechte Licht rücken

Nützliche Technik für Frauen war bisher rar gesät. Mit dem Lip Lights Lipgloss zeigt sich endlich eine Lösung für all jene Damen, die Probleme haben, Lippenstift in der Dunkelheit aufzutragen.
Lip Lights

Lip Lights


Der Trick am Lippenstift ist der Applikator. In ihm sind zwei LEDs eingebaut, die während des Schminkvorgangs die Lippen illuminieren und so helfen, korrekt zu arbeiten. Überprüfen kann man die Ergebnisse mit dem Applikatorgriff selbst, der als Spiegel gestaltet ist. Und bei den fünf verfügbaren Farben, die so klingende Namen haben wie “Pink Sea Shell” oder “Sienna Sunset”, wird sicher für jede Dame etwas passendes dabei sein.

Aktuell kann man Lip Lights leider nur in Australien kaufen, dort kostet er 32 australische Dollar (etwa 20 Euro).

[via Gizmodiva]

Dreigeteilte Gadgetblog-Charts

Die neuerdings.com Gadgetblog-Charts wurden zwischenzeitlich durch einige Blogs ergänzt, welche es prompt in die Top 5 schaffen.

Nachdem die letzte Ausgabe nur kleine Sprünge in den Charts hat vorweisen können, gab es im vergangenen Monat schon etwas mehr Bewegung. Die beiden Blogs “Daily Gadget” und “Stereopoly” wurden in der letzten Ausgabe der Gadget-Blogcharts noch gar nicht erfasst, befinden sich nun aber auf den Plätzen 2 und 4. neuerdings.com ist demzufolge vorerst mal auf den 3. Rang abgerutscht.

Spannend ist die Dreiteilung der Top 15. Golem ist natürlich immer noch mit einem riesigen Abstand auf dem 1. Platz, doch dahinter öffnet sich ein kleines “Mittelfeld” mit einer Technorati-Authority von plusminus 150 bis 180. Danach gibt es wieder einen Bruch und der “Long Tail” mit 75 und weniger eingehenden Links folgt auf den Rängen 5 bis 15.

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iPhone im Test:
Der Browser

Das iPhone ist drei Geräte in einem, liess uns Apple bei der Produktvorstellung wissen: ein iPod, ein Telefon und … ein revolutionäres Internet-Device. Auf dem iPhone läuft nicht irgendein abgespeckter Telefonbrowser, sondern eine angepasste Version von Apples Safari. Schauen wir uns mal an, was der Benutzer davon hat.

Die Mobiltelefonbranche versucht seit Jahren, den Kunden die Segnung des mobilen Internet-Zugangs näherzubringen. Schliesslich will man Geld an Datenverkehr, Inhalten und “Mobile Commerce” verdienen. Zuerst war da das komplett gefloppte WAP, dann orientierte man sich an den Japanern mit ihrem iMode-Erfolg und schwenkte zu HTML über. Heute haben die meisten Smartphones einen HTML-fähigen Browser, der oft aber sehr eingeschränkt ist. Nur wenige Modelle unterstützen beispielsweise JavaScript.

Das iPhone will das komplett ändern und stellt erstmals einen Browser in einem Mobiltelefon vor, der ein direkter Abkömmling eines Desktop-Browsers ist. Das iPhone verwendet eine adaptierte Version von Apples Safari. Nun kann man von Safari halten, was man will (ich persönlich bin Mac-, aber nicht Safari-Fan), aber das ist allemal besser als die bisherigen Browserkrücken in den anderen Smartphones.

Und tatsächlich, schon die ersten Erfahrungen mit dem iPhone-Safari sind bestechend: Auch komplexe Homepages werden einwandfrei gelayoutet wiedergegeben, wenn auch natürlich deutlich verkleinert.

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iPhone im Test:
Was passiert mit anderen SIM-Karten?

Das iPhone wird bisher nur von AT&T vertrieben und läuft nur auf dem Netz dieses Operators. Da liegt die Frage natürlich nahe, wie sich das iPhone verhält, wenn man eine andere SIM-Karte reinsteckt. Wir haben das ausprobiert.

Die SIM-Karte aus dem iPhone zu entfernen, ist ausgesprochen simpel: Man steckt das Ende einer Büroklammer in das kleine Loch neben dem SIM-Slot an der Oberseite des Geräts, und schon schiebt sie sich raus. Das ist also ähnlich wie beim Treo, aber erheblich einfacher als bei den meisten anderen Telefonen.

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Die mitgelieferte AT&T-SIM trägt ironischerweise ein “3G”-Logo. Ob das ein versteckter Hinweis auf eine spätere Öffnung zum schnelleren Funknetz oder nur ein Zufall ist, sei mal dahingestellt.
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iPhone im Test:
Telefon und Voicemail

Ach, fast hätten wir’s vergessen: Das iPhone ist natürlich auch ein Telefon. Und zwar eins, das mit ein paar sehr innovativen neuen Ansätzen aufwartet.

Immer wieder bin ich beim Testen neuer Mobiltelefone (und besonders Smartphones) verblüfft, wie kompliziert und umständlich man einen eigentlich einfachen Vorgang wie Telefonieren doch machen kann. Da muss man sich oft durch mehrere Menüstufen quälen, nur um eine einfache Telefonnummer zu finden. Und von Voicemail wollen wir gar nicht erst reden, das ist sowieso eine Geissel der Menschheit…

Auch hier will Apple gern Linderung verschaffen. Die eigentlichen Telefonfunktionen des iPhone sind nicht revolutionär, aber sehr geradlinig umgesetzt und komfortabel zu bedienen. Aber bei der Voicemail geht Apple wirklich ganz neue Wege. Für intensive Voicemail-User ist das iPhone möglicherweise das perfekte Gerät schlechthin.

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neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 20

Die letzte Woche war vor allem von einem bestimmt: Dem iPhone. An ihm kam doch keiner vorbei, und auch hier wurde fleißig um alles rund um das Thema gebloggt.

Woche vom 24. Juni bis 1. Juli 2007

Thema der Woche, nicht nur für uns bei neuerdings.com war ohne Frage die Markteinführung von Apples iPhone. Neben fast schon obligatorischen ersten Eindrücken, Teststrecken und Erfahrungsberichten konnten wir auch vom Wahnsinn rund um den Verkaufsstart berichten: Vom Schlangesteher bzw. -sitzer Greg, die Meinung anderer zum neuen Wundergerät und natürlich die Liveblogs der Kollegen Andreas Goeldi und Peter Sennhauser.

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Die Zahl der Woche – 15 Jahre GSM in Deutschland

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Abseits von iPhone-Verkaufszahlen und dem Hype drumherum gab es diese Woche ein Jubiläum im Mobilfunkbereich zu feiern: Vor 15 Jahren, am 30. Juni 1992, startete das D-Funknetz mit GSM-Standard in Deutschland und läutete das Ende des C-Netzes ein. Was heute Standard ist, brauchte seinerzeit allerdings etwas länger, um den Weg zur breiten Masse zu finden: Gerade einmal 2 Geräte waren für das neue Netz verfügbar (das Motorola International 3200 und das Nokia 1011).

Heutzutage gibt es Statistiken zufolge weltweit über 2,463 Milliarden GSM-Nutzer (UMTS-Nutzer eingeschlossen).

[via heise]

iPhone im Test:
Konnektivität und Routenplanung

Es bringt keinen Mobilfunkstandard der dritten Generation, aber das iPhone ist gemacht zum Surfen im Internet – nicht via EDGE, sondern via Wlan/WiFi – und in diesen Funknetzen ist es zu Haus. Dafür ist Edge sehr wacklig und Bluetooth kaum zu gebrauchen. Googlemaps sind schmuck und hilfreich für Stätdetouristen. Als Routenplaner im Auto taugen sie kaum.

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Genau so stelle ich mir das vor: Auspacken, einschalten, Aktivieren (ähhhh…) – und lostelefonieren, surfen, mailen, simsen etc.

Abgesehen von der Blösse, die sich AT&T wie schon fast erwartet gegeben und mich frühzeitig ins Bett gezwungen hat, war die Erfahrung wie erhofft. Als ich morgens aufstand, fand ich ein betriebsbereites iPhone mit Telefonnummer vor.

In diesem Testbericht geht es um die Konnektivität des Geräts, und es versteht sich, dass die USB-Anbindung auch an Windows XP reibungslos funktionierte. In iTunes tauchte das iPhone sofort auf, und auch im Explorer meldet es sich an – allerdings nur als Kamera und nicht als Massenspeicher, wie ich gehofft hatte.

WLAN: Einklinken und vergessen

Die Anbindung ans Wlan erledigte sich ebenfalls in fünf Sekunden: Das Telefon zeigt unaufgefordert eine Liste der verfügbaren Netze an. Ein Fingertipp auf mein eigenes fragt – nach dem Passwort. Keine Angaben über die Verschlüsselungstechnik, WPA-PSK TKIP oder WEP oder wie sie alle heissen und was einem viele andere Geräte auch noch abfragen – das iPhone merkt offenbar selber, woran es ist.

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Ein Beitrag direkt ab iPhone

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[Edit: Das Bild wurde selbstredend später ab Desktop eingefügt. Die Tippfehler im Text bleiben zur Dokumentation stehen.]

Ich schreibe diese Zeilen in einem Starbucks in San Francisco. Nach ein paar Stunden habe ich mich einigermassen mit dem keyboard abgefunden – und es sich mir: Anfaenglich funkte die Worterkennung staendig in die Tippversuche und wollte aus Deutsch permanent Englisch machen. Aber zum einen lernt die Software konstant die neuen Begriffe hinzu – ich bringe meinem Iphone also grade Deutsch bei -und zum andern erkennt es an der Sprache der Webseite, dass Hilfe suf English grade nicht erwuenscht ist.
Trotzdem ist die Tipperei mit einem Zeigefinger weder bequem noch schnell. Dafuer hilft der Browser nach Kraefyen mit. Wenn er ein Formular in einer Webseite erkennt, oeffnet Safari automatisch die tastatur und laesst den Anwender sehr angenehm von Feld zu Feld huepfen.
Umlaute gibts aber trotz deutschsprachiger Webseite keine…

iPhone im Test:
E-Mail und Organizer-Funktionen

Fast alle halbwegs anständigen Mobiltelefone bieten heutzutage E-Mail, eine Kalenderfunktion und ein Kontaktverzeichnis, das sich mehr oder weniger gut auch mit dem PC synchronisieren lässt. Da will das iPhone natürlich nicht zurückstehen, zumal es im Preisbereich der besten Smartphones angesiedelt ist. In diesem Teil nehmen wir die eher businessbezogenen Funktionalitäten unter die Lupe.

Eins hat Apple von anfang an deutlich gesagt: Das iPhone will nicht dem Blackberry den Titel des erfolgreichsten Business-Mobiltelefons streitig machen. Dafür ist das Featureset auch falsch priorisiert. Und doch will Apple denjenigen, die das iPhone zumindest teilweise auch im beruflichen Alltag nutzen, etwas bieten.

E-Mail

Beim Synchronisieren mit einem Mac übernimmt das iPhone gleich die Kontoeinstellung vom Mac-Mailprogramm, auf Windows diejenigen aus Outlook. Das ist durchaus praktisch. Später lassen sich noch manuell weitere Konten hinzufügen. Das iPhone kann problemlos mehrere Mailkonten gleichzeitig handhaben.

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